Liste der Gemeinden des Kantons Zürich

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Politische Gemeinden des Kantons Zürich

Die Liste der Gemeinden des Kantons Zürich enthält sämtliche politischen Gemeinden des Kantons Zürich. Der Kanton ist in zwölf Bezirke und 160 politische Gemeinden gegliedert. Jede politische Gemeinde gehört vollständig einem Bezirk an.[1]

Die Gemeinden bilden die unterste staatliche Ebene und verfügen im Rahmen des kantonalen und eidgenössischen Rechts über kommunale Autonomie. Sie erfüllen zahlreiche öffentliche Aufgaben, führen eigene Verwaltungen und erheben kommunale Steuern. Neben den politischen Gemeinden bestehen im Kanton Zürich besondere Schulgemeinden.

Die nachfolgende Liste entspricht dem Gemeindestand vom 1. Juli 2026. Zu diesem Zeitpunkt bestanden 160 politische Gemeinden und 60 Schulgemeinden.[2]

Politische Gemeinden

Die politische Gemeinde ist die wichtigste kommunale Körperschaft des Zürcher Staatswesens. Sie nimmt alle örtlichen Aufgaben wahr, die nicht durch das Bundesrecht, das kantonale Recht oder besondere gesetzliche Regelungen einer anderen Körperschaft übertragen sind.

Zu den typischen kommunalen Aufgaben gehören unter anderem:

  • die politische und administrative Führung der Gemeinde;
  • die Orts- und Raumplanung;
  • der Bau und Unterhalt kommunaler Strassen;
  • die Versorgung mit Trinkwasser;
  • die Abwasser- und Abfallentsorgung;
  • das Feuerwehrwesen;
  • Teile des Sozialwesens;
  • kommunale Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen;
  • die Führung der Einwohnerregister;
  • je nach Organisationsform die Aufgaben der Volksschule.

Die genaue Aufgabenverteilung unterscheidet sich zwischen den Gemeinden. Viele Aufgaben werden zudem gemeinsam mit Nachbargemeinden, in Zweckverbänden oder durch andere interkommunale Organisationen erfüllt.

Gemeindeorganisation

Die politischen Gemeinden des Kantons Zürich sind entweder als Versammlungsgemeinden oder als Parlamentsgemeinden organisiert.

Versammlungsgemeinden

In einer Versammlungsgemeinde bildet die Gemeindeversammlung die Legislative. Die stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner entscheiden direkt über das Budget, den kommunalen Steuerfuss, die Jahresrechnung, grössere Kredite und weitere Geschäfte, die ihnen durch das kantonale Recht oder die Gemeindeordnung zugewiesen sind.

Die grosse Mehrheit der Zürcher Gemeinden ist als Versammlungsgemeinde organisiert.

Parlamentsgemeinden

In einer Parlamentsgemeinde übernimmt ein gewähltes Gemeindeparlament die Aufgaben der Legislative. Das Parlament wird je nach Gemeinde als Grosser Gemeinderat oder Gemeinderat bezeichnet.

Im Jahr 2026 verfügten folgende 13 Städte über ein Gemeindeparlament:[1]

Die Bezeichnung «Stadt» ist nicht in jedem Fall von der Organisationsform abhängig. Auch Gemeinden ohne Parlament können sich aufgrund ihrer Grösse, Geschichte oder regionalen Bedeutung als Stadt bezeichnen.

Exekutive und weitere Behörden

Die leitende und vollziehende Behörde einer politischen Gemeinde ist der Gemeindevorstand. In Versammlungsgemeinden trägt er gewöhnlich die Bezeichnung Gemeinderat, in Parlamentsgemeinden meist Stadtrat.

Zu den weiteren kommunalen Behörden gehören je nach Gemeinde:

  • die Rechnungsprüfungskommission;
  • die Schulpflege;
  • eigenständige oder dem Gemeindevorstand unterstellte Kommissionen;
  • Sozial-, Werk-, Gesundheits- oder Sicherheitskommissionen.

Der Gemeindevorstand ist für die politische Planung, die Führung der Verwaltung, den Vollzug des übergeordneten Rechts und die Vorbereitung kommunaler Geschäfte verantwortlich.

Schulgemeinden

Schulgemeinden sind Spezialgemeinden, deren Aufgaben auf das öffentliche Volksschulwesen beschränkt sind. Im Kanton Zürich bestehen Volksschul-, Primarschul- und Sekundarschulgemeinden.

Am 1. Juli 2026 bestanden:[2]

  • 8 Volksschulgemeinden;
  • 24 Primarschulgemeinden;
  • 28 Sekundarschulgemeinden.

Insgesamt bestanden damit 60 Schulgemeinden. Gleichzeitig nahmen 114 der 160 politischen Gemeinden selbst Aufgaben der Volksschule wahr.

Schulgemeinden sind stets als Versammlungsgemeinden organisiert. Ihre oberste leitende Behörde ist die Schulpflege. Seit der Einführung des geltenden Zürcher Gemeinderechts können keine neuen Schulgemeinden mehr gegründet werden. Zahlreiche frühere Schulgemeinden wurden in politische Gemeinden integriert. Eine politische Gemeinde, die auch die Aufgaben der Volksschule erfüllt, wird häufig als Einheitsgemeinde bezeichnet.

Übersicht nach Bezirken

Die Anzahl der Gemeinden unterscheidet sich erheblich zwischen den zwölf Bezirken. Der Bezirk Zürich umfasst nur die Stadt Zürich, während die Bezirke Bülach und Dielsdorf jeweils 22 politische Gemeinden besitzen.

Politische Gemeinden nach Bezirk
Bezirk Hauptort Anzahl Gemeinden
Affoltern Affoltern am Albis 14
Andelfingen Andelfingen 20
Bülach Bülach 22
Dielsdorf Dielsdorf 22
Dietikon Dietikon 11
Hinwil Hinwil 11
Horgen Horgen 9
Meilen Meilen 11
Pfäffikon Pfäffikon 10
Uster Uster 10
Winterthur Winterthur 19
Zürich Zürich 1
Gesamt 160

Liste der Gemeinden

Die Bezirkshauptorte sind fett hervorgehoben. Die Spalte «Bemerkung» bezeichnet zusätzlich die Gemeinden mit einem kommunalen Parlament.

Politische Gemeinden des Kantons Zürich
Gemeinde Bezirk Bemerkung
Aeugst am Albis Affoltern –
Affoltern am Albis Affoltern Bezirkshauptort
Bonstetten Affoltern –
Hausen am Albis Affoltern –
Hedingen Affoltern –
Kappel am Albis Affoltern –
Knonau Affoltern –
Maschwanden Affoltern –
Mettmenstetten Affoltern –
Obfelden Affoltern –
Ottenbach Affoltern –
Rifferswil Affoltern –
Stallikon Affoltern –
Wettswil am Albis Affoltern –
Andelfingen Andelfingen Bezirkshauptort
Benken Andelfingen –
Berg am Irchel Andelfingen –
Buch am Irchel Andelfingen –
Dachsen Andelfingen –
Dorf Andelfingen –
Feuerthalen Andelfingen –
Flaach Andelfingen –
Flurlingen Andelfingen –
Henggart Andelfingen –
Kleinandelfingen Andelfingen –
Laufen-Uhwiesen Andelfingen –
Marthalen Andelfingen –
Ossingen Andelfingen –
Rheinau Andelfingen –
Stammheim Andelfingen –
Thalheim an der Thur Andelfingen –
Trüllikon Andelfingen –
Truttikon Andelfingen –
Volken Andelfingen –
Bachenbülach Bülach –
Bassersdorf Bülach –
Bülach Bülach Bezirkshauptort, Parlamentsgemeinde
Dietlikon Bülach –
Eglisau Bülach –
Embrach Bülach –
Freienstein-Teufen Bülach –
Glattfelden Bülach –
Hochfelden Bülach –
Höri Bülach –
Hüntwangen Bülach –
Kloten Bülach Parlamentsgemeinde
Lufingen Bülach –
Nürensdorf Bülach –
Oberembrach Bülach –
Opfikon Bülach Parlamentsgemeinde
Rafz Bülach –
Rorbas Bülach –
Wallisellen Bülach –
Wasterkingen Bülach –
Wil Bülach –
Winkel Bülach –
Bachs Dielsdorf –
Boppelsen Dielsdorf –
Buchs Dielsdorf –
Dällikon Dielsdorf –
Dänikon Dielsdorf –
Dielsdorf Dielsdorf Bezirkshauptort
Hüttikon Dielsdorf –
Neerach Dielsdorf –
Niederglatt Dielsdorf –
Niederhasli Dielsdorf –
Niederweningen Dielsdorf –
Oberglatt Dielsdorf –
Oberweningen Dielsdorf –
Otelfingen Dielsdorf –
Regensberg Dielsdorf –
Regensdorf Dielsdorf –
Rümlang Dielsdorf –
Schleinikon Dielsdorf –
Schöfflisdorf Dielsdorf –
Stadel Dielsdorf –
Steinmaur Dielsdorf –
Weiach Dielsdorf –
Aesch Dietikon –
Birmensdorf Dietikon –
Dietikon Dietikon Bezirkshauptort, Parlamentsgemeinde
Geroldswil Dietikon –
Oberengstringen Dietikon –
Oetwil an der Limmat Dietikon –
Schlieren Dietikon Parlamentsgemeinde
Uitikon Dietikon –
Unterengstringen Dietikon –
Urdorf Dietikon –
Weiningen Dietikon –
Bäretswil Hinwil –
Bubikon Hinwil –
Dürnten Hinwil –
Fischenthal Hinwil –
Gossau Hinwil –
Grüningen Hinwil –
Hinwil Hinwil Bezirkshauptort
Rüti Hinwil –
Seegräben Hinwil –
Wald Hinwil –
Wetzikon Hinwil Parlamentsgemeinde
Adliswil Horgen Parlamentsgemeinde
Horgen Horgen Bezirkshauptort
Kilchberg Horgen –
Langnau am Albis Horgen –
Oberrieden Horgen –
Richterswil Horgen –
Rüschlikon Horgen –
Thalwil Horgen –
Wädenswil Horgen Parlamentsgemeinde
Erlenbach Meilen –
Herrliberg Meilen –
Hombrechtikon Meilen –
Küsnacht Meilen –
Männedorf Meilen –
Meilen Meilen Bezirkshauptort
Oetwil am See Meilen –
Stäfa Meilen –
Uetikon am See Meilen –
Zollikon Meilen –
Zumikon Meilen –
Bauma Pfäffikon –
Fehraltorf Pfäffikon –
Hittnau Pfäffikon –
Illnau-Effretikon Pfäffikon Parlamentsgemeinde
Lindau Pfäffikon –
Pfäffikon Pfäffikon Bezirkshauptort
Russikon Pfäffikon –
Weisslingen Pfäffikon –
Wila Pfäffikon –
Wildberg Pfäffikon –
Dübendorf Uster Parlamentsgemeinde
Egg Uster –
Fällanden Uster –
Greifensee Uster –
Maur Uster –
Mönchaltorf Uster –
Schwerzenbach Uster –
Uster Uster Bezirkshauptort, Parlamentsgemeinde
Volketswil Uster –
Wangen-Brüttisellen Uster –
Altikon Winterthur –
Brütten Winterthur –
Dägerlen Winterthur –
Dättlikon Winterthur –
Dinhard Winterthur –
Elgg Winterthur –
Ellikon an der Thur Winterthur –
Elsau Winterthur –
Hagenbuch Winterthur –
Hettlingen Winterthur –
Neftenbach Winterthur –
Pfungen Winterthur –
Rickenbach Winterthur –
Schlatt Winterthur –
Seuzach Winterthur –
Turbenthal Winterthur –
Wiesendangen Winterthur –
Winterthur Winterthur Bezirkshauptort, Parlamentsgemeinde
Zell Winterthur –
Zürich Zürich Bezirkshauptort, Parlamentsgemeinde
Gesamt: 160 Gemeinden 12 Bezirke

Räumliche Unterschiede

Die Zürcher Gemeinden unterscheiden sich stark hinsichtlich ihrer Bevölkerungszahl, Fläche, Siedlungsstruktur und wirtschaftlichen Funktion. Das Spektrum reicht von der Grossstadt Zürich mit mehreren hunderttausend Einwohnerinnen und Einwohnern bis zu kleinen ländlichen Gemeinden mit weniger als tausend Einwohnern.

Die dichtesten Siedlungsräume liegen vor allem:

  • in der Stadt Zürich;
  • im Limmattal;
  • im Glattal;
  • entlang des Zürichsees;
  • in der Region Winterthur;
  • im Umfeld des Flughafens Zürich.

Stärker ländlich geprägt sind insbesondere:

Die politischen Gemeindegrenzen stimmen nicht immer mit historischen Dörfern, Ortschaften, Quartieren, Postleitzahlgebieten oder Kirchgemeinden überein. Eine politische Gemeinde kann mehrere Dörfer, Weiler und städtische Quartiere umfassen.

Gemeindenamen und BFS-Nummern

Das Bundesamt für Statistik führt das Amtliche Gemeindeverzeichnis der Schweiz. Jede politische Gemeinde besitzt eine eindeutige BFS-Gemeindenummer. Diese Nummer bleibt grundsätzlich bestehen, solange die Gemeinde in ihrer rechtlichen Form fortbesteht.[3]

Bei gleichnamigen Gemeinden werden im schweizweiten Verzeichnis Kantonskürzel verwendet. Beispiele sind:

  • Aesch (ZH);
  • Benken (ZH);
  • Birmensdorf (ZH);
  • Buchs (ZH);
  • Egg (ZH);
  • Erlenbach (ZH);
  • Gossau (ZH);
  • Kilchberg (ZH);
  • Küsnacht (ZH);
  • Pfäffikon (ZH);
  • Rheinau (ZH);
  • Rickenbach (ZH);
  • Rüti (ZH);
  • Wald (ZH);
  • Weiningen (ZH);
  • Wil (ZH);
  • Zell (ZH).

Die Kantonsbezeichnung ist kein eigentlicher Bestandteil des örtlichen Gemeindenamens, sondern dient vor allem der eindeutigen Identifikation.

Veränderungen des Gemeindebestands

Die Zahl und die Grenzen der Zürcher Gemeinden haben sich seit dem 19. Jahrhundert mehrfach verändert. Ursachen waren Eingemeindungen, Zusammenschlüsse, Trennungen, Namensänderungen und kleinere Grenzbereinigungen.

Besonders bedeutend waren die beiden grossen Eingemeindungen in die Stadt Zürich. Im Jahr 1893 wurden elf Aussengemeinden mit Zürich vereinigt. Eine zweite Eingemeindung folgte 1934 mit acht weiteren Gemeinden.

Auch Winterthur vergrösserte sich 1922 durch die Eingemeindung von Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülflingen.

Jüngere Gemeindefusionen

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wurden unter anderem folgende Zusammenschlüsse vollzogen:[4][3]

  • 2014 wurde Bertschikon bei Attikon in Wiesendangen eingemeindet.
  • 2015 wurde Sternenberg in Bauma eingemeindet.
  • 2016 wurde Kyburg in Illnau-Effretikon eingemeindet.
  • 2018 wurde Hirzel in Horgen eingemeindet.
  • 2018 wurde Hofstetten in Elgg eingemeindet.
  • 2019 vereinigten sich Oberstammheim, Unterstammheim und Waltalingen zur neuen Gemeinde Stammheim.
  • 2019 wurden Hütten und Schönenberg in Wädenswil eingemeindet.
  • 2023 wurden Adlikon und Humlikon in Andelfingen eingemeindet.

Durch den Zusammenschluss von Andelfingen, Adlikon und Humlikon sank die Zahl der politischen Gemeinden auf 160.

Grenzbereinigungen

Grenzbereinigungen verändern nicht zwingend die Zahl der Gemeinden. Im Jahr 2013 wechselte der Weiler Obere Hueb von Buch am Irchel zu Neftenbach. Dadurch verschob sich zugleich die Grenze zwischen den Bezirken Andelfingen und Winterthur.

Am 1. März 2024 wechselte der Weiler Obholz von Kloten zu Nürensdorf. Beide Gemeinden gehören zum Bezirk Bülach, weshalb die Bezirksgrenze unverändert blieb.

Abgrenzung zu anderen Gebietseinheiten

Politische Gemeinden sind von anderen räumlichen und organisatorischen Einheiten zu unterscheiden.

Ortschaften und Quartiere

Eine Ortschaft ist ein geografisch benannter Siedlungsraum und nicht zwingend eine selbstständige politische Körperschaft. Grössere Gemeinden können mehrere Ortschaften umfassen. Städte wie Zürich und Winterthur sind zusätzlich in Stadtkreise und Quartiere gegliedert.

Kirchgemeinden

Die evangelisch-reformierten, römisch-katholischen und christkatholischen Kirchgemeinden sind eigenständige öffentlich-rechtliche Körperschaften. Ihre Gebiete können von den Grenzen der politischen Gemeinden abweichen.

Schulgemeinden

Schulgemeinden besitzen nur Aufgaben im Bereich der Volksschule. Ihr Gebiet kann eine oder mehrere politische Gemeinden umfassen.

Bezirke

Die Bezirke sind dezentrale Einheiten der kantonalen Verwaltung und der Gerichtsorganisation. Sie besitzen keine mit den politischen Gemeinden vergleichbare Autonomie und verfügen über kein allgemeines Bezirksparlament.

Planungsregionen und Agglomerationen

Planungsregionen, Verkehrsgebiete und statistische Agglomerationen dienen besonderen fachlichen Zwecken. Ihre Grenzen stimmen häufig nicht mit den Gemeinde- oder Bezirksgrenzen überein.

Bedeutung der kommunalen Autonomie

Die kommunale Autonomie ist ein grundlegendes Element des politischen Systems des Kantons Zürich. Die Gemeinden können im Rahmen des übergeordneten Rechts ihre Organisation, ihre Verwaltung und zahlreiche lokale Aufgaben selbst gestalten.

Zu den wichtigsten Elementen der Gemeindeautonomie gehören:

  • eine eigene Gemeindeordnung;
  • selbst gewählte Behörden;
  • ein eigener Finanzhaushalt;
  • die Festsetzung des kommunalen Steuerfusses;
  • kommunale Erlasse und Verordnungen;
  • eigene Verwaltungsstellen;
  • das Recht auf interkommunale Zusammenarbeit.

Die Unterschiede zwischen städtischen, suburbanen und ländlichen Gemeinden führen zu sehr unterschiedlichen Verwaltungsstrukturen. Während grössere Städte über umfangreiche professionelle Verwaltungen verfügen, beruhen viele kleinere Gemeinden wesentlich auf dem schweizerischen Milizsystem.

Siehe auch

Einzelnachweise