Elgg
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Elgg |
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Historischer Ortskern von Elgg
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Gemeindedaten |
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Staat |
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Kanton |
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Region |
Eulachtal |
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Bezirk |
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BFS-Nummer |
0294 |
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Postleitzahl |
8353 Elgg |
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Koordinaten |
47.50056° N, 8.86889° E |
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Höhe |
530 m ü. M. |
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Fläche |
24,41 km² |
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Einwohner |
5175
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Website |
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Elgg ist eine politische Gemeinde im Bezirk Winterthur des Kantons Zürich in der Schweiz. Sie liegt im oberen Eulachtal rund zwölf Kilometer östlich von Winterthur und grenzt im Osten an den Kanton Thurgau. Elgg gehört zu den historischen Zürcher Landstädtchen und besitzt einen weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Ortskern.
Das Gemeindegebiet umfasst neben dem Landstädtchen Elgg die Dörfer und Weiler Hofstetten, Dickbuch, Geretswil, Huggenberg, Wenzikon und Heurüti sowie mehrere Einzelhöfe. Die heutige Gemeinde entstand in ihrer Ausdehnung am 1. Januar 2018 durch die Eingemeindung der früheren politischen Gemeinde Hofstetten.
Elgg wurde im Jahr 760 erstmals schriftlich erwähnt. Im 14. Jahrhundert erhielt der Ort von den Habsburgern das Markt- und Stadtrecht. Schloss Elgg, die spätgotische reformierte Kirche, die historischen Gassen und mehrere repräsentative Bürgerhäuser erinnern an die einstige Bedeutung des Landstädtchens als Markt-, Gerichts- und Verwaltungsort.
Heute ist Elgg eine Wohn-, Gewerbe- und Landwirtschaftsgemeinde mit regionaler Zentrumsfunktion. Der Bahnhof an der Strecke Winterthur–Wil, mehrere Buslinien, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und soziale Einrichtungen erschliessen auch die umliegenden ländlichen Gebiete.
Geographie
Lage
Elgg liegt im Osten des Kantons Zürich im oberen Eulachtal. Der historische Ortskern befindet sich auf einer leicht erhöhten Geländestufe südlich der Eulach. Das Gelände steigt südlich und südöstlich des Landstädtchens zu den bewaldeten Höhen des Schneitbergs und des Schauenbergs an.
Die Entfernung zum Zentrum von Winterthur beträgt etwa zwölf Kilometer. Die Stadt Zürich liegt rund 35 Kilometer westlich von Elgg. Im Osten befindet sich die thurgauische Gemeinde Aadorf, die räumlich und wirtschaftlich eng mit Elgg verbunden ist.
Nachbargemeinden im Kanton Zürich sind Elsau, Hagenbuch, Schlatt und Turbenthal. Im Kanton Thurgau grenzt Elgg an Aadorf und Bichelsee-Balterswil.
Die Kantonsgrenze verläuft teilweise durch Waldgebiete und die ländliche Hügellandschaft östlich und südöstlich des Hauptorts.
Fläche und Bodennutzung
Die Gemeinde umfasst eine Fläche von rund 2441 Hektaren. Der grösste Teil besteht aus Landwirtschafts- und Waldflächen. Siedlungen und Verkehrswege nehmen einen vergleichsweise kleinen Anteil des ausgedehnten Gemeindegebiets ein.[1]
| Nutzungsart | Anteil |
|---|---|
| Landwirtschaftsfläche | 46,3 % |
| Waldfläche | 43,3 % |
| Siedlungsfläche | 6,3 % |
| Verkehrsfläche | 3,7 % |
| Gewässer und unproduktive Flächen | 0,4 % |
Die offenen Landwirtschaftsflächen liegen hauptsächlich im Eulachtal und rund um die Ortsteile Hofstetten, Dickbuch, Wenzikon und Geretswil. Ackerbau, Viehwirtschaft und Futterproduktion prägen das Landschaftsbild.
Die Waldgebiete konzentrieren sich auf die höheren Lagen im Süden, Osten und Norden der Gemeinde. Sie dienen der Holzproduktion, dem Schutz von Böden und Gewässern, der biologischen Vielfalt und der Naherholung.
Eulach
Die Eulach entspringt in der Hügellandschaft südöstlich von Elgg. Sie durchquert das obere Eulachtal und fliesst über Elsau nach Winterthur, wo sie in die Töss mündet.
Im Bereich von Elgg wird die Eulach von mehreren kleineren Bächen gespeist. Dazu gehören Gewässer aus den Gebieten Hofstetten, Huggenberg und Schneitberg.
Der Fluss wurde während des 19. und 20. Jahrhunderts teilweise korrigiert und verbaut. Neuere wasserbauliche Projekte berücksichtigen neben dem Hochwasserschutz zunehmend auch ökologische Ziele.
Landschaft und Höhenlage
Das Gemeindegebiet reicht von der Talebene auf knapp 500 m ü. M. bis zu bewaldeten Höhen von mehr als 800 m ü. M. Der höchste Bereich liegt südlich von Hofstetten und Heurüti in der Nähe des Schauenbergs.
Die Landschaft gehört zum Übergangsgebiet zwischen dem Zürcher Mittelland und dem voralpinen Hügelland. Sanfte Geländerücken wechseln sich mit tief eingeschnittenen Bachtälern, Wäldern und landwirtschaftlich genutzten Terrassen ab.
Von höher gelegenen Punkten reicht die Aussicht über das Eulachtal, das Thurgauer Hügelland und bei klarer Sicht bis zu den Alpen.
Ortsteile
Die Gemeinde weist seit der Fusion von 2018 eine stark gegliederte Siedlungsstruktur auf.
| Ort | Charakter |
|---|---|
| Elgg | Historisches Landstädtchen und Zentrum der Gemeinde |
| Hofstetten | Ländliches Dorf südwestlich des Hauptorts |
| Dickbuch | Strassendorf nordwestlich von Hofstetten |
| Geretswil | Kleine ländliche Siedlung im südlichen Gemeindegebiet |
| Huggenberg | Hoch gelegener Weiler in der Hügellandschaft |
| Wenzikon | Landwirtschaftlich geprägter Weiler westlich von Hofstetten |
| Heurüti | Siedlung zwischen Elgg und Hofstetten |
Daneben bestehen kleinere Gebäudegruppen und Einzelhöfe, unter anderem im Jakobstal, im Neubruch und im Sonnental.
Die dezentrale Siedlungsstruktur stellt besondere Anforderungen an den öffentlichen Verkehr, die Schulorganisation, die Wasserversorgung, den Strassenunterhalt und die kommunalen Dienstleistungen.
Name
Elgg wurde zwischen 760 und 763 erstmals als Ailaghoga erwähnt. Die Nennung findet sich in einer Schenkungsurkunde zugunsten des Klosters St. Gallen.[2]
Der Ortsname veränderte seine Schreibweise im Verlauf der Jahrhunderte stark. Überliefert sind unter anderem folgende Formen:
| Jahr | Bezeichnung |
|---|---|
| 760 | Ailaghoga |
| 761 | Ailihcauge |
| 864 | Elagaui |
| 882 | Eilickeuve |
| 900 | Heligeuve |
| 1166 | Elgoue |
| 1209 | Aellgou |
| 1289 | Algö |
| 1370 | Elgew beziehungsweise Elgow |
| 1580 | Ellgöuw |
| 1766 | Ellg |
| 1798 | Elgg |
Die Endung der älteren Formen wird mit dem althochdeutschen Wort ouwa für wasserreiches Land oder eine Flussaue verbunden. Der erste Namensbestandteil ist sprachgeschichtlich nicht eindeutig erklärt.
In der örtlichen zürichdeutschen Mundart wird der Name ungefähr als Elgg mit kurz gesprochenem Vokal ausgesprochen.
Geschichte
Vorgeschichte
Archäologische Funde belegen eine frühe Besiedlung des heutigen Gemeindegebiets. In den Gebieten Breiti und Ettenbühl wurden Gräber aus der Bronze- und Eisenzeit entdeckt.
Die Nekropole auf dem Ettenbühl gehört zu den bedeutenden frühgeschichtlichen Gräberfeldern der Nordostschweiz. Sie wurde über mehrere Epochen hinweg genutzt.
Zu den Funden gehören Urnengräber, Körperbestattungen, Keramikgefässe, Schmuckstücke und Bestandteile der Kleidung. Die Grabbeigaben ermöglichen Rückschlüsse auf Bestattungsrituale und soziale Verhältnisse der damaligen Bevölkerung.
Auch aus der römischen Zeit sind Siedlungs- und Verkehrsreste bekannt. Das obere Eulachtal lag zwischen bedeutenden römischen Verkehrsverbindungen im Raum Winterthur, Frauenfeld und Wil.
Frühmittelalter
Die erste schriftliche Nennung von 760 steht im Zusammenhang mit der Übertragung von Besitz an das Kloster St. Gallen. Die Abtei entwickelte sich zum wichtigsten Grundherrn in Elgg.
Bereits vor dem Jahr 870 liess das Kloster eine Kirche errichten. Elgg war damit früh ein kirchliches Zentrum für die umliegenden Siedlungen.
Die Besitzungen und Rechte des Klosters wurden von Dienstleuten verwaltet. Im Jahr 1166 ist mit Walther von Elgg erstmals ein Angehöriger des Ministerialengeschlechts der Herren von Elgg urkundlich nachgewiesen.
Die Herren von Elgg besassen ihren Sitz in einem Wohnturm südlich der Siedlung. Aus dieser Anlage entwickelte sich später das Schloss Elgg.
Entstehung des Landstädtchens
Elgg entwickelte sich im Hochmittelalter zu einem Markt- und Gerichtsort. Eine Urkunde von 1297 nennt den Ort als Gerichtsstätte.
Im Jahr 1289 übergab das Kloster St. Gallen die Herrschaft Elgg als Lehen an die Habsburger. Diese erwarben sie später vollständig.
Die Herzöge Albrecht und Leopold von Österreich verliehen Elgg 1370 das Marktrecht und 1371 das Stadtrecht. König Wenzel bestätigte und erweiterte die städtischen Freiheiten im Jahr 1379.[3]
Die Stadtwerdung war mit dem Recht verbunden, Märkte abzuhalten, eine lokale Verwaltung zu führen und bestimmte gerichtliche Aufgaben wahrzunehmen. Elgg blieb jedoch deutlich kleiner als Zürich oder Winterthur.
Die Bebauung entwickelte sich innerhalb eines annähernd ringförmigen Gassensystems. Eine ausgedehnte steinerne Stadtmauer wie in grösseren mittelalterlichen Städten bestand wahrscheinlich nicht. Tore und geschlossene Häuserreihen markierten dennoch den städtischen Siedlungsraum.
Kriegerische Zerstörungen
Während des Appenzellerkriegs wurde Elgg 1407 angegriffen und niedergebrannt.
Im Alten Zürichkrieg zerstörten Truppen aus Wil den Ort 1445 erneut. Die wiederholten Brände vernichteten einen grossen Teil der älteren Holzbauten.
Das Landstädtchen wurde jeweils auf seinem bestehenden Grundriss wieder aufgebaut. Dadurch blieb die mittelalterliche Gassenstruktur trotz späterer baulicher Veränderungen erkennbar.
Herrschaft Elgg und Übergang an Zürich
Im Jahr 1442 erwarb Herdegen von Hinwil Schloss und Herrschaft Elgg. Die Familie von Hinwil prägte die politische Entwicklung des Ortes während mehrerer Generationen.
Mit dem Erwerb der Grafschaft Kyburg durch die Stadt Zürich im Jahr 1452 gelangte Elgg unter die Landeshoheit Zürichs. Die niedere Gerichtsbarkeit und verschiedene Herrschaftsrechte blieben jedoch mit dem Schlossbesitz verbunden.
Die Bürger des Landstädtchens verfügten über eine vergleichsweise weitgehende Selbstverwaltung. Ein Grosser und ein Kleiner Rat regelten lokale Angelegenheiten, verwalteten das Gemeindegut und erliessen Vorschriften.
Elgg besass damit bis 1798 eine besondere Stellung zwischen einer selbstverwalteten Kleinstadt und einer von Zürich abhängigen Landgemeinde.
Juliusbanner
Im Jahr 1512 erhielt Elgg von Papst Julius II. ein sogenanntes Juliusbanner. Die Auszeichnung würdigte die Beteiligung Elgger Soldaten an den eidgenössischen Feldzügen in Norditalien.
Das Banner gehört zu den bedeutendsten historischen Objekten der Gemeinde. Es wird zusammen mit weiteren wertvollen Urkunden im Gemeindearchiv aufbewahrt.
Reformation
Die Lehre des Zürcher Reformators Huldrych Zwingli fand in Elgg früh Anhänger. Im Jahr 1524 führte der Ort die Reformation ein.
Altäre, Heiligenbilder, Reliquien und weitere Bestandteile der katholischen Kirchenausstattung wurden entfernt oder überdeckt. Die Predigt und die Auslegung der Bibel rückten in den Mittelpunkt des Gottesdienstes.
Die reformierte Kirchgemeinde umfasste neben Elgg zahlreiche umliegende Dörfer und Weiler. Kirche und Pfarramt übernahmen auch Aufgaben in der Schule, Armenfürsorge und Sittenaufsicht.
Schlossbesitzer und Familie Werdmüller
Schloss und Herrschaft wechselten in der frühen Neuzeit mehrfach den Besitzer. Zu den Eigentümern gehörten Angehörige verschiedener Zürcher und Bündner Familien.
Im Jahr 1712 erwarb der Zürcher Generalmajor Hans Felix Werdmüller die Gerichtsherrschaft Elgg. Er hatte unter anderem in den Diensten der Republik der Vereinigten Niederlande gestanden.
Seit 1715 befinden sich Schloss, Schlossscheune und Pächterhaus im unveräusserlichen Familienbesitz der Familie Werdmüller von Elgg.[4]
Mit der Helvetischen Revolution von 1798 verzichtete die Familie auf ihre gerichtlichen und obrigkeitlichen Rechte.
Brände
Die dichte Bebauung, die überwiegend aus Holzhäusern und landwirtschaftlichen Nebengebäuden bestand, machte Elgg besonders brandgefährdet.
Im Jahr 1749 zerstörte ein Feuer 21 Häuser in der Obergasse. Weitere grössere Brände ereigneten sich 1820, 1855 und 1870.
Der schwerste Brand brach im Juli 1876 aus. Innerhalb weniger Stunden wurden 42 Wohnhäuser, 47 Ökonomiegebäude und neun Werkstätten zerstört. Mehr als 270 Menschen verloren ihr Zuhause.[5]
Beim Wiederaufbau wurden die bisherigen Gassen und Grundstücksgrenzen weitgehend beibehalten. Mehrere Häuser entstanden jedoch in massiverer Bauweise und mit grösseren Abständen.
Das heutige Erscheinungsbild des Landstädtchens ist deshalb sowohl mittelalterlich geprägt als auch ein Ergebnis des Wiederaufbaus nach den Bränden des 18. und 19. Jahrhunderts.
Helvetik und moderne Gemeinde
Mit dem Ende der Alten Eidgenossenschaft 1798 wurden die bisherigen städtischen und gerichtsherrschaftlichen Institutionen aufgehoben.
Elgg wurde während der Helvetischen Republik als Munizipalgemeinde organisiert. Daneben bestand eine Zivilgemeinde, die Gemeindegüter, Brunnen, Strassen und weitere lokale Einrichtungen verwaltete.
Nach mehreren politischen Neuordnungen wurde Elgg 1831 dem Bezirk Winterthur zugeteilt.
Die Aufgaben der Zivilgemeinde gingen im 20. Jahrhundert schrittweise auf die politische Gemeinde über. Die Zivilgemeinde Elgg wurde 1990 aufgehoben.
Eisenbahn und Industrialisierung
Im Jahr 1855 wurde die Bahnstrecke Winterthur–Wil eröffnet. Der Bahnhof entstand nördlich des historischen Städtchens in der Ebene.
Die Eisenbahn verbesserte den Transport von Personen, landwirtschaftlichen Produkten und gewerblichen Erzeugnissen. Rund um Bahnhofstrasse und Bahnhof entwickelte sich der neue Siedlungsteil Neuelgg.
Im 19. und frühen 20. Jahrhundert entstanden Betriebe der Textilindustrie, Stickerei, Metallverarbeitung, Lebensmittelproduktion und des Baugewerbes.
Elgg war zudem für seine Keramikproduktion bekannt. Die sogenannte Elgger Keramik des 18. Jahrhunderts wird heute in Museen und privaten Sammlungen aufbewahrt.
Trotz der Industrialisierung blieb die Landwirtschaft für die umliegenden Ortsteile und Weiler von grosser Bedeutung.
Entwicklung im 20. Jahrhundert
Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden neue Wohnquartiere zwischen dem historischen Zentrum, dem Bahnhof und den umliegenden Hängen.
Die Gemeinde baute Schulen, Sportanlagen, Wasserversorgung, Abwasseranlagen, Alterswohnungen und weitere öffentliche Einrichtungen aus.
Elgg entwickelte sich zunehmend zu einer Wohngemeinde für Menschen, die in Winterthur, Zürich, Frauenfeld, Wil oder anderen Orten der Region arbeiteten.
Gleichzeitig behielt das Landstädtchen seine Funktion als lokales Versorgungszentrum mit Detailhandel, Gastronomie, Gewerbe, Schulen und medizinischen Angeboten.
Fusion mit Hofstetten
Die politische Gemeinde Hofstetten umfasste die Dörfer und Weiler Hofstetten, Dickbuch, Geretswil, Huggenberg und Wenzikon sowie weitere verstreute Siedlungen.
Am 15. Januar 2017 stimmten die Stimmberechtigten beider Gemeinden einer Fusion zu. Die Eingemeindung trat am 1. Januar 2018 in Kraft.[6]
Durch den Zusammenschluss wuchs die Fläche Elggs deutlich. Die neue Gemeinde umfasst seither sowohl das historische Landstädtchen als auch ausgedehnte ländliche Gebiete.
Hofstetten wird innerhalb der fusionierten Gemeinde weiterhin als eigenständiger Ortsteil wahrgenommen. Dorfvereine, lokale Veranstaltungen und historische Bezeichnungen tragen zur Erhaltung seiner Identität bei.
Bevölkerung
Elgg zählte bereits im späten Mittelalter zu den grösseren Orten der Zürcher Landschaft. Die Einwohnerzahl unterlag jedoch starken Schwankungen durch Kriege, Seuchen, wirtschaftliche Veränderungen und unterschiedliche statistische Gemeindegrenzen.
Im 20. Jahrhundert setzte ein anhaltendes Bevölkerungswachstum ein. Dieses wurde durch den Bahnanschluss, neue Arbeitsplätze und die zunehmende Bedeutung Elggs als Wohnort begünstigt.
| Jahr | Einwohnerinnen und Einwohner |
|---|---|
| 1634 | 1018 |
| 1792 | 2103 |
| 1836 | 1038 |
| 1850 | 1182 |
| 1900 | 1420 |
| 1950 | 2184 |
| 2000 | 3980 |
| 2010 | 4369 |
| 2015 | 4690 |
| 2020 | 4951 |
| 2024 | 5175 |
Die Werte vor und nach der Gemeindefusion von 2018 sind nur eingeschränkt miteinander vergleichbar, da die Bevölkerung der früheren Gemeinde Hofstetten seitdem zur Gesamtzahl Elggs gehört.
Die Bevölkerung verteilt sich ungleich auf das Gemeindegebiet. Die Mehrheit lebt im Hauptort Elgg und in den angrenzenden Wohnquartieren. Die übrigen Einwohnerinnen und Einwohner wohnen in Hofstetten, Dickbuch und den kleineren Weilern.
Politik und Verwaltung
Die Legislative der politischen Gemeinde ist die Gemeindeversammlung. Die stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner entscheiden dort unter anderem über Budget, Steuerfuss, Bauvorhaben, kommunale Erlasse und Grundstücksgeschäfte.
Die Exekutive bildet der Gemeinderat. Er leitet die Gemeindeverwaltung, vollzieht die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und vertritt Elgg gegenüber dem Bezirk, dem Kanton und anderen Gemeinden.
Die Gemeindeverwaltung befindet sich am Lindenplatz 4 im früheren Primarschulhaus. Das 1890 errichtete Gebäude wurde 2007 zum Gemeindehaus umgebaut.[7]
Elgg arbeitet in verschiedenen Bereichen mit umliegenden Gemeinden zusammen. Dazu gehören Feuerwehr, Zivilschutz, soziale Dienste, Altersarbeit, Abwasserentsorgung, Forstwirtschaft und öffentlicher Verkehr.
Wappen
Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet:
- In Rot ein silberner Balken, begleitet von drei schwarzen, goldgezungten Bärenköpfen mit goldenen Halsbändern, zwei oben und einer unten.
Das Wappen ist seit dem späten 14. Jahrhundert nachgewiesen und gehört zu den ältesten Gemeindewappen des Kantons Zürich.
Die Bärenköpfe werden häufig mit dem Kloster St. Gallen und dessen Schutzheiligem Gallus in Verbindung gebracht. Eine eindeutige Erklärung ihrer Herkunft ist jedoch nicht überliefert.
Die Bärentatzen erscheinen heute in verschiedenen Formen als Symbol der Gemeinde. Die lokale Geschenk- und Einkaufsgutscheinkarte trägt den Namen Elgger Bärentatzen.
Wirtschaft
Landwirtschaft und Forstwirtschaft
Fast die Hälfte der Gemeindefläche wird landwirtschaftlich genutzt. Besonders in Hofstetten, Dickbuch, Wenzikon, Geretswil und Huggenberg prägen Bauernhöfe, Wiesen und Ackerflächen das Landschaftsbild.
Zu den wichtigsten Betriebszweigen gehören Milchwirtschaft, Viehhaltung, Getreidebau, Futterproduktion, Obstbau und Direktvermarktung.
Der hohe Waldanteil verleiht auch der Forstwirtschaft eine besondere Bedeutung. Der Forstbetrieb pflegt die Gemeindewälder, produziert Holz und unterhält Wege sowie Erholungseinrichtungen.
Gewerbe und Industrie
Elgg besitzt ein vielfältiges lokales Gewerbe. Vertreten sind unter anderem Bauunternehmen, Metallverarbeitung, Holzbau, Detailhandel, Gastronomie, Gesundheitswesen und persönliche Dienstleistungen.
Gewerbegebiete befinden sich hauptsächlich beim Bahnhof, entlang der St. Gallerstrasse und an weiteren Verkehrsachsen ausserhalb des historischen Ortskerns.
Das Landstädtchen dient als Einkaufs- und Dienstleistungszentrum für die umliegenden Dörfer. Gleichzeitig pendelt ein grosser Teil der Erwerbstätigen nach Winterthur, Zürich, Frauenfeld, Wil oder Aadorf.
Energie
Elgg trägt das Label Energiestadt. Die Gemeinde fördert eine sparsame Energienutzung, erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilität.
Zu den kommunalen Projekten gehören Wärmeverbünde, Photovoltaikanlagen, energetische Gebäudesanierungen und die gemeinsame Nutzung von lokal erzeugtem Solarstrom.
Verkehr
Eisenbahn
Der Bahnhof Elgg liegt an der Bahnstrecke Winterthur–Wil. Die Strecke wurde 1855 eröffnet und gehört heute zum Netz der Schweizerischen Bundesbahnen.
Elgg wird von den Linien S12 und S35 der S-Bahn Zürich bedient. Die S12 bietet direkte Verbindungen nach Winterthur, Zürich, Dietikon, Brugg und Wil. Die S35 verbindet Elgg mit Winterthur und Wil.
In den Wochenendnächten verkehrt die Nacht-S-Bahn SN22 in Richtung Winterthur und Sirnach.[8]
Der Bahnhof besitzt Busanschlüsse, Veloabstellplätze und Parkmöglichkeiten. Die Bahnlinie bildet eine wichtige Verbindung zwischen dem Zürcher und dem Ostschweizer Verkehrsraum.
Busverkehr
Mehrere regionale Buslinien beginnen oder enden am Bahnhof Elgg.
Die Linie 680 verbindet Elgg über Hofstetten, Schlatt und Elsau mit Winterthur. Die Linie 681 führt nach Hagenbuch. Die Linie 682 erschliesst unter anderem Hofstetten und verkehrt an bestimmten Tagen bis Girenbad.
Die Busse verbinden auch die weiter vom Bahnhof entfernten Quartiere und Ortsteile mit dem Zentrum und dem Bahnverkehr.[8]
Strassenverkehr
Kantonsstrassen verbinden Elgg mit Winterthur, Aadorf, Turbenthal, Hagenbuch und den umliegenden Dörfern.
Die nächsten Autobahnanschlüsse liegen bei Oberwinterthur und Attikon an der Autobahn A1 sowie bei Matzingen an der Autobahn A7.
Der historische Ortskern wird teilweise vom regionalen Durchgangsverkehr belastet. Die Gemeinde arbeitet deshalb an einem Gesamtverkehrskonzept, das den motorisierten Verkehr, den öffentlichen Verkehr sowie den Fuss- und Veloverkehr gemeinsam berücksichtigt.
Fuss- und Veloverkehr
Wanderwege führen vom Landstädtchen durch die Wälder und über die Höhen des Schauenbergs. Weitere Routen verbinden Hofstetten, Dickbuch, Huggenberg und Wenzikon.
Die landschaftliche Vielfalt aus Wald, Kulturland, Bachtälern und historischen Siedlungen macht Elgg zu einem beliebten Ausgangspunkt für Wanderungen und Velotouren.
Bildung
Elgg verfügt über Kindergärten, Primarschulen und eine Sekundarschule. Die Schulstandorte konzentrieren sich hauptsächlich im Gebiet zwischen dem historischen Städtchen und dem Schneitberg.
Zur Schulanlage gehört die Sekundarschule Ritschberg. Der ältere Teil des Gebäudekomplexes stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Die Primarschule betreut auch Kinder aus den ländlichen Ortsteilen. Für abgelegene Siedlungen bestehen Schultransportangebote.
Weiterführende Schulen und Berufsfachschulen befinden sich vor allem in Winterthur, Frauenfeld und Wil.
Religion
Reformierte Kirche
Die reformierte Kirche steht erhöht im Zentrum des historischen Gassenviertels. Ihre Ursprünge reichen in das 8. oder 9. Jahrhundert zurück.
Der heutige spätgotische Bau wurde zwischen 1508 und 1518 errichtet und gehört zu den grössten historischen Landkirchen des Kantons Zürich.[9]
Sehenswert sind das reich verzierte Chorgewölbe, mittelalterliche Fresken, Glasgemälde und die Krypta. Eine Darstellung des heiligen Georg erinnert an den früheren Kirchenpatron.
Seit der Reformation von 1524 dient das Gebäude dem reformierten Gottesdienst. Die Kirchgemeinde Elgg gehört heute zur Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Eulachtal.
Katholische Kirche
Mit der Industrialisierung und der Zuwanderung aus katholischen Regionen nahm die katholische Bevölkerung seit dem 19. Jahrhundert zu.
Die katholische Kirche St. Georg befindet sich ausserhalb des historischen Ortskerns. Sie dient der katholischen Bevölkerung von Elgg und mehreren umliegenden Gemeinden.
Daneben bestehen in der Region freikirchliche Gemeinschaften und weitere Religionsgemeinschaften.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Historisches Landstädtchen
Der Ortskern von Elgg gehört zu den bedeutenden historischen Kleinstadtsiedlungen des Kantons Zürich. Er ist im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung verzeichnet.[3]
Die Gassen bilden einen annähernd ringförmigen Grundriss. Eng aneinandergebaute Wohn- und Gewerbehäuser, Plätze, Brunnen und Durchgänge vermitteln noch heute den Charakter eines mittelalterlichen Landstädtchens.
Die wichtigsten Gassen sind Vordergasse, Hintergasse, Obergasse und Untergasse. Lindenplatz und der Platz bei der Krone bilden zentrale öffentliche Räume.
Schloss Elgg
Das Schloss thront südlich über dem Landstädtchen. Sein Ursprung liegt in einem mittelalterlichen Wohnturm aus dem 12. Jahrhundert.
Die Anlage wurde im Verlauf der Jahrhunderte mehrfach erweitert und umgebaut. Der ursprüngliche Turm wurde 1793 abgebrochen.
Im Innern sind historische Täfer, Kassettendecken, Möbel und Kunstgegenstände erhalten. Zum Ensemble gehören die Schlossscheune, das Pächterhaus, Wirtschaftsgebäude und ein Park.
Das Schloss befindet sich im Privatbesitz der Familie Werdmüller von Elgg und ist nicht allgemein öffentlich zugänglich.[4]
Krone
Die Krone ist ein stattlicher historischer Treppengiebelbau am Hauptplatz des Landstädtchens. Das Gebäude diente als Gasthaus und zeitweise als Rathaus.
Der Bau überstand mehrere grosse Brände, die umliegende Häuser zerstörten. Sein reich gestaltetes Wirtshausschild gehört zu den auffälligen Elementen des Ortsbilds.
Meise
Das Haus zur Meise steht gegenüber der Krone. Der markante Riegelbau entstand in seiner heutigen Form im 17. Jahrhundert.
Nach einer aufwendigen Renovation wurde das Gebäude 1983 durch einen Dachstockbrand erneut schwer beschädigt und anschliessend wiederhergestellt.
Krone und Meise prägen gemeinsam den zentralen Platz des historischen Städtchens.
Pfarrhaus und Kirchgemeindehaus
Das Pfarrhaus wurde 1584 anstelle eines älteren Vorgängerbaus errichtet. Es besitzt einen grossen Pfarrgarten und bildet zusammen mit der Kirche ein bedeutendes Ensemble.
Das benachbarte Kirchgemeindehaus stammt aus derselben Epoche. Es diente lange als Schulhaus und wird seit 1993 als Kirchgemeindehaus genutzt.[10]
Heimatmuseum
Das Heimatmuseum ist in der Humbergtrotte untergebracht. Die Sammlung dokumentiert die Geschichte des Landstädtchens und seiner Umgebung.
Zu den Ausstellungsthemen gehören Handwerk, Landwirtschaft, Weinbau, Wohnkultur, Schule, Kirchenwesen, Politik und lokale Bräuche.[11]
Die mächtige Trotte erinnert zugleich an die frühere Bedeutung des Weinbaus in Elgg.
Brunnen
Im Ortskern befinden sich mehrere historische Brunnen. Sie dienten ursprünglich der Trinkwasserversorgung, als Viehtränke, Waschplatz und Löschwasserreserve.
Der älteste steinerne Brunnen im Gemeindegebiet steht im Schlosshof und stammt aus dem Jahr 1793.
Im Jahr 1999 erhielt Elgg für die Pflege seiner Brunnen den Brunnenpreis der Hauenstein-Stiftung.[12]
Brauchtum
Äschli
Der Äschli ist der bekannteste Elgger Brauch. Er findet alljährlich am Aschermittwoch statt und besitzt einen militärisch geprägten Knabenumzug.
Die Ursprünge reichen wahrscheinlich in die Zeit vor der Reformation zurück. Ende des 15. Jahrhunderts fanden am Aschermittwoch Musterungen statt, bei denen Soldaten für auswärtige Dienste ausgehoben wurden.
Beim heutigen Brauch treten Knaben in historischen Rollen und Uniformen auf. Fahnen, Trommeln und festgelegte Abläufe verleihen dem Anlass seinen besonderen Charakter.
Der Äschli gilt als wichtiger lokaler Feiertag und wird von Vereinen, Familien und Behörden gepflegt.[13]
Märkte
Das Marktrecht von 1370 bildet die historische Grundlage der Elgger Markttradition.
Nach längeren Unterbrüchen wurde der Markt im Jahr 1976 anlässlich des hundertsten Jahrestags des grossen Dorfbrands wiederbelebt.
Heute finden regelmässig Märkte und Gewerbeanlässe statt. Sie beleben die Gassen des historischen Ortskerns und stärken den lokalen Handel.
Elgger Bärentatzen
Die Bezeichnung Bärentatzen wird für ein traditionelles Elgger Gebäck und für eine lokale Gutscheinwährung verwendet.
Die Einkaufsgutscheine können in zahlreichen Geschäften, Restaurants und Dienstleistungsbetrieben der Gemeinde eingelöst werden.[14]
Natur und Erholung
Die ausgedehnten Wälder, das obere Eulachtal und die ländlichen Ortsteile bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung.
Beliebte Ziele sind der Schauenberg, das Farenbachtobel, die Wälder am Schneitberg, das Gebiet um den Heurütiweiher sowie die Wanderwege rund um Hofstetten und Dickbuch.
Der Schauenberg gehört mit einer Höhe von rund 890 m ü. M. zu den markanten Aussichtspunkten der Region. Sein Gipfel liegt ausserhalb des Elgger Gemeindegebiets, ist jedoch von Hofstetten und Huggenberg gut erreichbar.
Wald- und Landwirtschaftswege werden zum Wandern, Joggen, Reiten und Velofahren genutzt. Feuerstellen und Rastplätze ergänzen das Erholungsangebot.
Sport und Freizeit
Elgg verfügt über Turnhallen, Sportplätze, Tennisanlagen, Spielplätze und ein Freibad.
Das Schwimmbad liegt ausserhalb des Ortskerns am Waldrand. Es besitzt unter anderem ein 50-Meter-Becken und weitere Anlagen für Familien und Freizeitsport.
Zahlreiche Vereine bieten Fussball, Turnen, Schiessen, Tennis, Musik, Theater und weitere Freizeitaktivitäten an.
Das Vereinsleben ist auch in den ländlichen Ortsteilen von grosser Bedeutung und trägt zur Verbindung zwischen dem Landstädtchen und den eingemeindeten Dörfern bei.
Persönlichkeiten
- Heinrich Escher vom Glas (1713–1777), Kaufmann und Politiker, Herr von Schloss Elgg
- Hans Felix Werdmüller (1658–1725), Offizier und Besitzer der Herrschaft Elgg
- Emil Hardmeier (1870–1935), Lehrer und Politiker
- Paul Burkhard (1911–1977), Komponist, lebte zeitweise in der Region Elgg
- Hans Boesch (1926–2003), Schriftsteller und Ingenieur, mit Elgg verbunden
Literatur
- Karl Hauser: Geschichte der Stadt, Herrschaft und Gemeinde Elgg. Elgg 1895.
- Markus Stromer: Geschichte des Landstädtchens Elgg. Gemeinde Elgg.
- Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte.
- Hans Martin Gubler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band VII: Der Bezirk Winterthur, südlicher Teil. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Basel 1986.
- Peter Ziegler: Die Gemeindewappen des Kantons Zürich. Antiquarische Gesellschaft in Zürich, Zürich 1977.
- Gemeinde Elgg: Elgger Jahrbuch. Elgg, jährlich erscheinende Beiträge zur Ortsgeschichte.
Siehe auch
- Eulachtal
- Bezirk Winterthur
- Hofstetten ZH
- Schloss Elgg
- Reformierte Kirche Elgg
- Schauenberg
- Liste der Gemeinden im Kanton Zürich
- Liste der Kulturgüter in Elgg
- Liste der Städte in der Schweiz
Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Elgg
- Geschichte des Landstädtchens Elgg
- Elgg im Historischen Lexikon der Schweiz
- ISOS-Ortsbildaufnahme Elgg
- Heimatmuseum Elgg
Einzelnachweise
- ↑ «Einwohner», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Elgg», in: Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ 3,0 3,1 Elgg, Gemeinde Elgg, Bezirk Winterthur, Kanton Zürich, Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ 4,0 4,1 «Schloss Elgg», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Geschichte des Landstädtchens Elgg», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Fusions-Check Elgg–Hofstetten», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Altes Primarschulhaus – neues Gemeindehaus», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ 8,0 8,1 «Bahnhof Elgg», Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Reformierte Kirche», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Pfarrhaus und Kirchgemeindehaus», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Heimatmuseum», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Die Brunnen», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Äschli, der Elgger Brauch», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Elgger Bärentatzen», Gemeinde Elgg, abgerufen am 24. Juli 2026.