Volketswil
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Volketswil |
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Gemeindedaten |
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Staat |
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Kanton |
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Region |
Glattal |
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Bezirk |
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BFS-Nummer |
0199 |
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Postleitzahl |
8604 |
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Koordinaten |
47.390828° N, 8.695550° E |
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Höhe |
475 m ü. M. |
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Fläche |
13,87 km² |
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Einwohner |
19930
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Website |
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Volketswil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Uster des Kantons Zürich. Sie liegt im oberen Glattal am Übergang zum Zürcher Oberland, rund zwölf Kilometer Luftlinie östlich der Stadt Zürich. Zur Gemeinde gehören die fünf Ortsteile Volketswil, Hegnau, Zimikon, Kindhausen und Gutenswil.
Aus den ursprünglich voneinander getrennten Bauerndörfern entwickelte sich seit den 1960er-Jahren eine dicht besiedelte Agglomerationsgemeinde. Besonders stark wuchsen Hegnau und die zwischen Hegnau und Volketswil entstandenen Wohn- und Gewerbegebiete. Ende 2025 zählte die Gemeinde 19'930 Einwohnerinnen und Einwohner.[1]
Volketswil ist zugleich ein bedeutender Wirtschafts-, Einkaufs- und Arbeitsplatzstandort. In rund 1200 Betrieben bestehen mehr als 11'000 Arbeitsplätze. Die Gemeinde besitzt zwei Anschlüsse an die Autobahn A15 und ist durch Buslinien mit den Bahnhöfen Schwerzenbach, Uster und Effretikon verbunden.[2]
Name
Der schweizerdeutsche Ortsname lautet Volketschwiil.
Volketswil wurde im Jahr 904 erstmals urkundlich als Folcharteswilare erwähnt. In der betreffenden Urkunde schenkte ein Mann namens Witpret dem Kloster St. Gallen Grundbesitz in der Siedlung.
Der Name setzt sich vermutlich aus dem althochdeutschen Personennamen Folchart und dem Grundwort wīlāri zusammen. Dieses bezeichnete einen Weiler, ein Gehöft oder eine kleine Siedlung. Der ursprüngliche Name bedeutete demnach ungefähr «Siedlung des Folchart».[3]
Im Verlauf der Jahrhunderte erschienen verschiedene Schreibweisen. Aus dem mittelalterlichen Folcharteswilare entwickelte sich über verkürzte Formen der heutige Name Volketswil.
Die Namen der übrigen Ortsteile sind ebenfalls alemannischen Ursprungs. Zimikon wurde wahrscheinlich nach einem Mann namens Zimo benannt, während die Endung -ikon auf eine Hof- oder Sippensiedlung hinweist.
Geographie
Lage
Volketswil liegt im Zentrum des Kantons Zürich zwischen Dübendorf, Uster und Illnau-Effretikon. Das Gemeindegebiet bildet einen Übergangsraum zwischen dem dicht besiedelten Glattal, der Landschaft um den Greifensee und den Hügelzügen des Zürcher Oberlands.
Die Gemeinde grenzt an:
- Wangen-Brüttisellen im Norden;
- Lindau im Nordosten;
- Illnau-Effretikon im Osten;
- Fehraltorf im Südosten;
- Uster im Süden;
- Greifensee und Schwerzenbach im Südwesten;
- Dübendorf im Westen.
Das Dorfzentrum von Volketswil liegt auf rund 475 Metern über Meer. Der tiefste Teil des Gemeindegebiets befindet sich in der Ebene in Richtung Schwerzenbach und Greifensee. Die höchsten Punkte liegen auf den bewaldeten Hügeln Homberg und Huzlen.
Gemeindegebiet
Die Gemeindefläche beträgt rund 14 Quadratkilometer. Landwirtschaft, Wald, Siedlungen und Verkehrsanlagen prägen das Landschaftsbild.
Gemäss der Arealstatistik von 2018 wurden 36,6 Prozent der Fläche landwirtschaftlich genutzt. Der Waldanteil betrug 24,5 Prozent. Siedlungs- und Verkehrsflächen nahmen zusammen 37,4 Prozent ein.[4]
| Nutzungsart | Fläche | Anteil |
|---|---|---|
| Landwirtschaftsfläche | 513,1 ha | 36,6 % |
| Wald | 343,5 ha | 24,5 % |
| Siedlungs- und Verkehrsfläche | 524,4 ha | 37,4 % |
| Gewässer | 5,6 ha | 0,4 % |
| Unproduktive Fläche | 15,4 ha | 1,1 % |
Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts nahm die Siedlungsfläche stark zu. Gleichzeitig verringerte sich die landwirtschaftliche Nutzfläche. Trotzdem bestehen zwischen den Ortsteilen weiterhin grössere Felder, Wälder und Naturflächen.
Ortsteile
Volketswil setzt sich aus fünf historisch selbständigen Siedlungen zusammen.
| Ortsteil | Beschreibung |
|---|---|
| Volketswil | Historisches Kirchdorf und heutiges Verwaltungszentrum mit Gemeindehaus, reformierter Kirche und Griespark |
| Hegnau | Grösster Ortsteil mit ausgedehnten Wohnquartieren, Gewerbegebieten und Anschluss an die A15 |
| Zimikon | Ehemaliges Bauerndorf und heutiger Wohn- und Gewerbestandort beim Einkaufszentrum Volkiland |
| Kindhausen | Auf einer Anhöhe gelegener Ortsteil mit älterem Dorfkern und neueren Wohnquartieren |
| Gutenswil | Ländlich geprägter Ortsteil im Osten der Gemeinde mit eigenem historischen Ortskern |
Die historischen Dorfkerne sind teilweise noch an Bauernhäusern, Scheunen, Brunnen und schmalen Strassenzügen erkennbar. Die dazwischenliegenden Gebiete wurden vor allem seit den 1960er-Jahren mit Wohnsiedlungen, Schulen, Einkaufszentren und Gewerbebauten überbaut.
Volketswil
Der namensgebende Ortsteil liegt zwischen den Moränenhügeln Huzlen und Homberg. Im alten Dorfkern befinden sich die reformierte Kirche, das ehemalige Schulhaus und mehrere historische Bauernhäuser.
Westlich und nördlich des alten Dorfs entstanden das heutige Gemeindezentrum, grosse Wohnüberbauungen und öffentliche Einrichtungen. Der Griespark verbindet das Zentrum mit den Sport- und Freizeitanlagen.
Hegnau
Hegnau ist mit mehr als 10'000 Einwohnerinnen und Einwohnern der grösste Ortsteil. Rund die Hälfte der gesamten Gemeindebevölkerung lebt hier.
Das ehemalige Strassendorf wurde durch den Ausbau der Verkehrswege und die grossen Überbauungen des 20. Jahrhunderts stark verändert. Die A15 und weitere Hauptverkehrsachsen gliedern den Ortsteil in mehrere Siedlungs- und Gewerbegebiete.
Zum statistischen Gebiet Hegnau wird auch der an der Grenze zu Dübendorf gelegene Raum Gfenn gerechnet.
Zimikon
Zimikon liegt südlich von Hegnau in einer ehemals feuchten Ebene. Der Ortsteil war ursprünglich von Landwirtschaft und Riedflächen geprägt.
Im 20. Jahrhundert entstanden Kiesgruben, Industrieanlagen, Einkaufszentren und neue Wohnquartiere. Das 1984 eröffnete Einkaufszentrum Volkiland machte Zimikon zu einem regional bedeutenden Einkaufsstandort.
Kindhausen und Gutenswil
Kindhausen und Gutenswil liegen auf erhöhtem Gelände im Osten und Südosten der Gemeinde.
Beide Ortsteile bewahrten Teile ihres dörflichen Charakters. Seit den 1980er-Jahren wurden jedoch zahlreiche Ein- und Mehrfamilienhäuser errichtet. Die Einwohnerzahl beider Dörfer vervielfachte sich innerhalb weniger Jahrzehnte.
Geologie
Die Landschaft wurde während der Eiszeiten durch den Linthgletscher geformt. Moränen, Schotterflächen und Geländemulden bestimmen den Untergrund.
Der Gletscher hinterliess umfangreiche Kiesablagerungen. Der Abbau von Kies besass im 20. Jahrhundert grosse wirtschaftliche Bedeutung. Ehemalige und weiterhin genutzte Abbaugebiete prägen Teile der Landschaft um Kindhausen, Hegnau und Zimikon.
In stillgelegten Kiesgruben entstanden wertvolle Ersatzlebensräume für Amphibien und andere Tierarten.
Gewässer
Durch das Gemeindegebiet fliessen mehrere kleinere Bäche. Zu ihnen gehören der Dorfbach, der Chimlibach und der Guntenbach.
Einige Gewässer wurden im Zuge der Siedlungsentwicklung eingedolt oder technisch ausgebaut. In neuerer Zeit werden einzelne Abschnitte wieder offengelegt und naturnah gestaltet.
Der Dorfbach wurde im Zusammenhang mit der Gestaltung des Griesparks freigelegt. Er bildet heute ein landschaftliches Element innerhalb des dicht bebauten Gemeindezentrums.
Natur und Landschaft
Trotz der starken Siedlungsentwicklung besitzt Volketswil mehrere ökologisch wertvolle Gebiete.
Zu den bedeutenden Naturflächen gehören:
- das Chrutzelried und das Heidenried an der Grenze zu Schwerzenbach und Dübendorf;
- die ehemaligen Kiesgruben Blutzwies bei Kindhausen und Hardächer;
- Feuchtflächen bei Fröschen;
- der Zulligerweiher;
- die Trockenstandorte am Homberg;
- die Wälder auf Huzlen und Homberg;
- das Gebiet Matten und Edlibrunnen in Richtung Uster.
Die Kiesgrube Kindhausen, das Chrutzelried und die Kiesgrube Hardächer sind als Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung ausgewiesen. Dort kommen unter anderem Laubfrösche, Geburtshelferkröten, Gelbbauchunken, Kreuzkröten, Kammmolche und Bergmolche vor.[4]
Der Siedlungsdruck und die intensive Freizeitnutzung stellen hohe Anforderungen an den Natur- und Landschaftsschutz. Die Gemeinde fördert deshalb die Vernetzung von Lebensräumen, einheimische Pflanzen, ökologische Aufwertungen und eine naturnahe Pflege öffentlicher Flächen.
Geschichte
Ur- und Frühgeschichte
Archäologische Funde belegen, dass das Gebiet bereits in vorgeschichtlicher Zeit genutzt wurde.
Auf der Zimiker Höh und im Gebiet In der Höh wurden Siedlungsspuren und Einzelfunde aus der Bronzezeit entdeckt. Zu den bedeutendsten Fundstücken gehört ein bronzenes Schwert aus Zimikon.
Auch aus der römischen Zeit sind Funde bekannt. Münzen, Ziegel und Gebäudereste weisen auf Gutshöfe und kleinere Siedlungen hin. Auf der Huzlen wurden Überreste einer nach römischem Vorbild errichteten Anlage festgestellt.
Alemannische Besiedlung
Zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert entstanden alemannische Hof- und Sippensiedlungen.
Viele Ortsnamen der heutigen Gemeinde gehen auf diese Zeit zurück. Die Dörfer bestanden zunächst aus einzelnen Höfen, die sich im Verlauf des Mittelalters zu kleinen Siedlungen entwickelten.
Die fruchtbaren Böden wurden für Getreidebau und Viehzucht genutzt. Wälder lieferten Holz, Laubstreu und Weideflächen.
Erste Erwähnung
Volketswil wurde 904 als Folcharteswilare erstmals urkundlich erwähnt. Anlass war eine Güterschenkung an das Kloster St. Gallen.
Die übrigen Dörfer erscheinen später in schriftlichen Quellen. Zimikon war zudem der Herkunftsort eines kyburgischen Ministerialengeschlechts. Angehörige der Herren von Zimikon sind im 13. und 14. Jahrhundert als Dienstleute der Grafen von Kyburg belegt.[5]
Mittelalterliche Herrschaften
Die fünf Dörfer gehörten im Mittelalter nicht alle derselben Herrschaft an.
Hegnau war Teil der Herrschaft Greifensee. Die Stadt Zürich erwarb diese 1402.
Volketswil, Gutenswil, Zimikon und Kindhausen gehörten zur Grafschaft Kyburg. Zürich übernahm die Grafschaft am 1. Juni 1424 zunächst pfandweise von den Habsburgern und gliederte sie in sein Herrschaftsgebiet ein.[6]
Die unterschiedlichen Herrschaftszugehörigkeiten wirkten sich auf Gerichtsbarkeit, Abgaben und Verwaltung aus. Erst in der Neuzeit wurden die Dörfer schrittweise enger miteinander verbunden.
Reformation und Kirchgemeinde
Die Bevölkerung wurde im Zuge der Zürcher Reformation in den 1520er-Jahren reformiert.
Volketswil, Hegnau, Zimikon und Kindhausen gehörten zunächst kirchlich zu Uster. Im Jahr 1638 entstand eine selbständige Kirchgemeinde Volketswil.
Gutenswil blieb bis 1767 bei der Kirchgemeinde Uster. Nach seiner Zuteilung zu Volketswil musste die Kirche vergrössert werden. Das Kirchenschiff wurde nach Westen um ungefähr ein Drittel verlängert.[7]
Dorfbrand von Gutenswil
Im Jahr 1803 zerstörte ein grosser Brand weite Teile von Gutenswil. Insgesamt verloren 205 Menschen ihr Hab und Gut.
Beim Wiederaufbau veränderte sich das Ortsbild. Die Katastrophe blieb über Generationen im örtlichen Gedächtnis erhalten.
Landwirtschaft und Heimarbeit
Bis weit ins 20. Jahrhundert lebte die Bevölkerung überwiegend von der Landwirtschaft.
Neben Ackerbau, Viehzucht und Obstbau war die Heimarbeit von grosser Bedeutung. Zahlreiche Familien verarbeiteten Baumwolle oder Seide für Zürcher Textilunternehmer.
Die Heimweberei ermöglichte zusätzliche Einkünfte, machte die Bevölkerung jedoch von der Entwicklung der Textilmärkte abhängig. Um 1900 führte die Krise der Heimindustrie zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten und Abwanderung. Die Einwohnerzahl sank zeitweise deutlich.
Politische Gemeinde und Zivilgemeinden
Nach dem Ende der Alten Eidgenossenschaft entstand 1798 die politische Gemeinde Volketswil.
Die fünf Dörfer blieben zunächst als Zivilgemeinden bestehen. Sie verwalteten eigenes Vermögen und waren unter anderem für Brunnen, Wege, Wälder und lokale Einrichtungen zuständig.
Im Jahr 1932 wurden die Zivilgemeinden Volketswil, Hegnau, Zimikon, Kindhausen und Gutenswil aufgehoben. Ihre Aufgaben und Vermögenswerte gingen an die politische Gemeinde über. Damit entstand eine einheitlich organisierte Gemeinde.
Wachstum nach 1960
Noch 1965 lebten weniger als 2600 Menschen in Volketswil. Die Hochkonjunktur und die Nähe zur Stadt Zürich lösten anschliessend ein ausserordentlich starkes Wachstum aus.
1966 und 1967 wurde das Gebiet zwischen Volketswil und Hegnau als Bauzone freigegeben. Dort entstanden innerhalb kurzer Zeit grosse Wohnüberbauungen, Strassen, Schulen und Gewerbegebiete.[2]
Ein Teil der Siedlungen wurde durch Unternehmen des Bauunternehmers Ernst Göhner in Elementbauweise erstellt. In Medien und sozialwissenschaftlichen Untersuchungen wurde die rasch gewachsene Gemeinde zeitweise als «Göhnerswil» bezeichnet.[8]
Der Wandel brachte moderne Wohnungen und neue Arbeitsplätze, stellte die Gemeinde aber gleichzeitig vor grosse Aufgaben. Innerhalb weniger Jahre mussten Schulhäuser, Strassen, Freizeitanlagen, Verwaltungsgebäude und soziale Einrichtungen gebaut werden.
Ausbau der Infrastruktur
Während des starken Wachstums entstanden zahlreiche öffentliche und private Anlagen:
| Jahr | Bauwerk oder Ereignis |
|---|---|
| 1968 | Einweihung des Primarschulhauses Hellwies |
| 1969 | Eröffnung eines der ersten grossen Verbrauchermärkte der Schweiz |
| 1970 | Eröffnung des Schwimmbads Waldacher |
| 1971 | Einweihung der katholischen Kirche Bruder Klaus und Eröffnung der Friedhofanlage Neuwies |
| 1973 | Eröffnung des Zentrums Volketswil |
| 1974 | Einweihung des Oberstufenschulhauses Lindenbüel |
| 1984 | Eröffnung des Einkaufszentrums Volkiland |
| 2003 | Eröffnung der Schulanlage In der Höh |
| 2008 | Inbetriebnahme der neuen Sportanlagen im Gries |
| 2009 | Eröffnung des Griesparks |
| 2014 | Bezug des neuen Gemeindehauses |
Entwicklung im 21. Jahrhundert
Volketswil wächst weiterhin, allerdings langsamer als während der Hochkonjunktur.
Die räumliche Entwicklung konzentriert sich zunehmend auf die Erneuerung und Verdichtung bestehender Quartiere. Gleichzeitig sollen die historischen Ortskerne, Landwirtschaftsflächen und Naturschutzgebiete erhalten werden.
Seit dem 1. Juli 2026 bilden die politische Gemeinde und die frühere Schulgemeinde eine Einheitsgemeinde. Die Volksschule ist seither organisatorisch in die politische Gemeinde eingegliedert.[9]
Bevölkerung
Die Bevölkerungsentwicklung Volketswils gehört zu den auffälligsten im Kanton Zürich.
Im Jahr 1900 lebten ungefähr 1500 Menschen in der heutigen Gemeinde. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts blieb die Einwohnerzahl vergleichsweise niedrig.
Nach 1965 setzte ein starkes Wachstum ein. 1982 wurden bereits mehr als 10'500 Einwohnerinnen und Einwohner gezählt. Ende 2025 waren es 19'930.[1]
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1467 | etwa 155 |
| 1634 | 405 |
| 1738 | 1095 |
| 1850 | 2028 |
| 1900 | 1515 |
| 1982 | 10'543 |
| 1990 | 12'169 |
| 2000 | 14'005 |
| 2010 | 17'361 |
| 2015 | 18'489 |
| 2020 | 18'851 |
| 2024 | 19'850 |
| 2025 | 19'930 |
Die historischen Zahlen bis zum 19. Jahrhundert beruhen teilweise auf unterschiedlichen Erhebungsmethoden.
Einwohner nach Ortsteil
| Ortsteil | Einwohner |
|---|---|
| Hegnau einschliesslich Gfenn | 10'078 |
| Volketswil | 3964 |
| Gutenswil | 2080 |
| Zimikon | 2106 |
| Kindhausen | 1693 |
| Gesamt | 19'930 |
Hegnau ist mit Abstand der grösste Ortsteil. In Gutenswil, Kindhausen und Zimikon hat sich die Einwohnerzahl seit 1982 mehr als verdreifacht.[1]
Ende 2025 lebten 5364 ausländische Staatsangehörige in der Gemeinde. Dies entsprach einem Anteil von 26,91 Prozent. Die Bevölkerung umfasste Angehörige von 112 Staaten. Die grössten ausländischen Bevölkerungsgruppen stammten aus Deutschland, Italien und dem Kosovo.[1]
Wappen
Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet:
- Geteilt, oben von Schwarz und Silber geschacht zu acht Plätzen, unten in Gold ein roter Stern.
Das obere Feld besteht aus acht abwechselnd schwarzen und silbernen Plätzen. Im unteren goldenen Feld befindet sich ein roter Stern.[10]
Neben dem Gemeindewappen besitzen auch die historischen Ortsteile Gutenswil, Hegnau, Kindhausen und Zimikon eigene Dorfwappen. Sie werden vor allem bei lokalen Anlässen und zur Darstellung der örtlichen Identität verwendet.
Politik und Verwaltung
Volketswil ist als politische Gemeinde nach dem Gemeindegesetz des Kantons Zürich organisiert.
Die Stimmberechtigten entscheiden an der Gemeindeversammlung über Budget, Jahresrechnung, kommunale Erlasse, grössere Kredite und weitere Sachgeschäfte. Wahlen sowie eidgenössische, kantonale und bestimmte kommunale Vorlagen finden an der Urne statt.
Die Exekutive bildet der siebenköpfige Gemeinderat. Gemeindepräsident für die Amtsdauer 2026–2030 ist Jean-Philippe Pinto.[11]
Mitglieder des Gemeinderats für die Amtsdauer 2026–2030 sind:
- Jean-Philippe Pinto, Gemeindepräsident;
- Michael Läubli;
- James Frei;
- Karin Ayar;
- Matthias Buob;
- Raffaela Fehr;
- Dejan Malcic.
Die Gemeindeverwaltung befindet sich im 2014 eröffneten Gemeindehaus an der Zentralstrasse 21.
Seit Juli 2026 ist Volketswil als Einheitsgemeinde organisiert. Die Schulpräsidentin gehört gleichzeitig dem Gemeinderat an und führt das Ressort Bildung.
Wirtschaft
Wirtschaftsstandort
Volketswil besitzt eine ungewöhnlich hohe Zahl von Arbeitsplätzen im Verhältnis zur Wohnbevölkerung.
In ungefähr 1200 Betrieben bestehen mehr als 11'000 Arbeitsplätze. Die grössten Wirtschaftsbereiche sind Handel, Logistik, Baugewerbe, Industrie, Informatik und weitere Dienstleistungen.[2]
Die gute Erreichbarkeit, die Nähe zum Flughafen Zürich und zu den Städten Zürich und Winterthur sowie die verfügbaren Gewerbeflächen begünstigten die Ansiedlung zahlreicher Unternehmen.
Industrie- und Gewerbegebiete
Grössere Gewerbegebiete befinden sich vor allem in Hegnau, Zimikon und entlang der Industriestrasse.
Die Betriebe reichen von kleinen Handwerksunternehmen bis zu international tätigen Firmen. Vertreten sind unter anderem Maschinenbau, Fahrzeughandel, Lagerung, Grosshandel, Lebensmittelverarbeitung, Elektronik und Unternehmensdienstleistungen.
Der Strukturwandel führte dazu, dass traditionelle Produktionsbetriebe teilweise verschwanden oder durch Logistik-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen ersetzt wurden.
Einkaufsstandort
Volketswil besitzt mehrere Einkaufszentren und grossflächige Detailhandelsbetriebe.
Das Zentrum Volketswil wurde 1973 eröffnet. Es vereinte Geschäfte, Dienstleistungen, Post und Gemeindebibliothek an einem neuen zentralen Standort.
Das Einkaufszentrum Volkiland nahm 1984 im Ortsteil Zimikon den Betrieb auf. Gemeinsam mit weiteren Fachmärkten und Geschäften bildet es ein regional bedeutendes Einkaufsgebiet.
Die Konzentration des Detailhandels zieht Kundinnen und Kunden aus dem Zürcher Oberland, dem Glattal und der Stadt Zürich an, erzeugt jedoch auch erheblichen Strassenverkehr.
Landwirtschaft
Trotz der dichten Besiedlung wird mehr als ein Drittel der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt.
Die Betriebe betreiben vor allem Ackerbau, Futterbau und Viehhaltung. Angebaut werden unter anderem Getreide, Mais, Raps und Zuckerrüben.
Landwirtschaftliche Flächen befinden sich besonders zwischen Gutenswil, Kindhausen und Fehraltorf sowie nördlich und östlich der Siedlungsgebiete.
Verkehr
Öffentlicher Verkehr
Volketswil besitzt keinen eigenen Bahnhof.
Buslinien verbinden die Ortsteile mit den Bahnhöfen Schwerzenbach, Uster und Effretikon. Von dort bestehen Anschlüsse an die Zürcher S-Bahn und an weitere regionale und überregionale Verbindungen.
Zu den wichtigsten Buslinien gehören:
- die Linie 720 zwischen Schwerzenbach und Effretikon;
- die Linien 721 und 726 zur Erschliessung der Wohn- und Einkaufsgebiete;
- die Linie 725 zwischen Schwerzenbach und Uster;
- die Linie 704 in Richtung Zürich Klusplatz;
- die Nachtlinie N72.
Die Linien und Fahrpläne werden innerhalb des Zürcher Verkehrsverbunds koordiniert.[12]
Strassenverkehr
Volketswil liegt an der A15, die früher als Oberlandautobahn bezeichnet wurde.
Die Autobahn verbindet die Gemeinde mit der A1 bei Brüttisellen sowie mit Uster, Wetzikon und dem Zürcher Oberland. Zwei Anschlüsse erschliessen die Gemeinde und ihre Gewerbegebiete.
Weitere Hauptstrassen führen nach Dübendorf, Schwerzenbach, Uster, Effretikon, Fehraltorf und Wangen-Brüttisellen.
Das hohe Verkehrsaufkommen bei den Einkaufszentren und Gewerbegebieten stellt eine dauerhafte Herausforderung dar. Die Gemeinde verfolgt deshalb ein Gesamtverkehrskonzept, das den öffentlichen Verkehr, den Fuss- und Veloverkehr sowie den motorisierten Verkehr aufeinander abstimmen soll.
Fuss- und Veloverkehr
Ein Netz von Quartier-, Feld- und Waldwegen verbindet die Ortsteile.
Veloverbindungen führen unter anderem nach Schwerzenbach, Dübendorf, Uster, Effretikon und zum Greifensee. Innerhalb der Gemeinde sollen sichere Schulwege und direkte Verbindungen zwischen Wohnquartieren, Einkauf, Sportanlagen und Bushaltestellen gefördert werden.
Bildung
Volketswil verfügt über Kindergärten, Primarschulen und eine Sekundarschule.
Zu den Schulstandorten gehören unter anderem:
- Feldhof;
- Hellwies;
- In der Höh;
- Lindenbüel;
- Gutenswil;
- Kindhausen;
- Steibrugg;
- Wallberg.
Im Schuljahr 2025/2026 besuchten 385 Kinder den Kindergarten, 1265 die Primarschule und 553 die Sekundarstufe.[6]
Die Schulanlage In der Höh wurde 2003 eröffnet. Sie verbindet Unterrichtsräume, Mehrzweckbereiche und Sportanlagen in einem zeitgenössischen architektonischen Konzept.
Seit dem 1. Juli 2026 ist die Volksschule Teil der Einheitsgemeinde. Die politische Gemeinde ist damit unmittelbar für Schule und schulergänzende Betreuung verantwortlich.
Weiterführende Schulen und Berufsfachschulen befinden sich vor allem in Uster, Dübendorf, Zürich und Winterthur.
Religion
Reformierte Kirche
Die reformierte Kirche steht im historischen Dorfkern von Volketswil.
Im 14. Jahrhundert wurde eine der heiligen Agatha geweihte Kapelle errichtet. 1638 wurde Volketswil eine selbständige Kirchgemeinde.
Nach der Zuteilung Gutenswils zur Kirchgemeinde wurde das Gebäude 1767 nach Westen erweitert. 1956 erfolgte ein tiefgreifender Umbau, bei dem die Kirche bis auf die Grundmauern abgetragen und weitgehend neu errichtet wurde.
Im Innern befinden sich Glasfenster des Schweizer Künstlers Max Hunziker, ein Taufstein des Bildhauers Franz Fischer sowie Teile der älteren Ausstattung.[7]
Chappeli
Das Chappeli ist ein historisches Gebäude beim Zentrum von Volketswil.
Es wird heute für Trauungen, kulturelle Veranstaltungen, Kurse und private Anlässe genutzt. Das Gebäude erinnert an die frühere kirchliche und dörfliche Entwicklung des Orts.
Katholische Kirche Bruder Klaus
Die katholische Kirche Bruder Klaus wurde 1971 als sogenannte Fastenopferkirche errichtet.
Der zunächst als Provisorium geplante Bau blieb erhalten und entwickelte sich zu einem beliebten Pfarrei- und Begegnungszentrum. 1994 wurde die Anlage durch ein Begegnungszentrum erweitert.[13]
Die Pfarrei gehört gemeinsam mit Greifensee und Uster zur römisch-katholischen Kirchgemeinde Uster.
Neben den beiden Landeskirchen bestehen weitere christliche, muslimische und andere Religionsgemeinschaften.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Historische Dorfkerne
In allen fünf Ortsteilen sind ältere Bauernhäuser, Scheunen, Brunnen und traditionelle Strassenzüge erhalten.
Besonders im alten Dorf Volketswil, in Gutenswil, Kindhausen und Teilen von Zimikon lässt sich die frühere bäuerliche Siedlungsstruktur erkennen.
Die historischen Ortskerne stehen im Gegensatz zu den grossen Wohnsiedlungen, Gewerbegebieten und Einkaufszentren des 20. Jahrhunderts.
Reformierte Kirche und Kirchenfenster
Die reformierte Kirche ist das bedeutendste Sakralgebäude der Gemeinde.
Besondere kunsthistorische Bedeutung besitzen die von Max Hunziker gestalteten Glasfenster. Sie entstanden im Zusammenhang mit dem Umbau von 1956 und verbinden biblische Motive mit einer modernen Bildsprache.
Griespark
Der Griespark liegt beim Gemeindezentrum und wurde 2009 eröffnet.
Er umfasst Grünflächen, Wege, Spiel- und Aufenthaltsbereiche sowie den renaturierten Dorfbach. Der Park verbindet Wohnquartiere, öffentliche Gebäude und Sportanlagen.
Das angrenzende Kultur- und Sportzentrum Gries bietet Räume und Anlagen für Sportveranstaltungen, Konzerte, Versammlungen, Ausstellungen und Vereinsanlässe.
Gemeindehaus
Das neue Gemeindehaus wurde 2014 bezogen.
Der moderne Verwaltungsbau befindet sich an der Zentralstrasse und bildet gemeinsam mit dem Gemeindehausplatz, der Bibliothek und weiteren öffentlichen Einrichtungen das Zentrum der Gemeinde.
Schulhaus In der Höh
Die Schulanlage In der Höh gehört zu den architektonisch bemerkenswerten neueren Schulbauten im Kanton Zürich.
Die Anlage wurde 2003 eröffnet und ist auf eine flexible Nutzung durch verschiedene Alters- und Unterrichtsgruppen ausgerichtet.
= Neujahrsblatt
Von 1962 bis 2024 erschien jährlich das Volketswiler Neujahrsblatt.
Die Publikation behandelte historische Ereignisse, Persönlichkeiten, Unternehmen, Vereine und den gesellschaftlichen Wandel der Gemeinde. Die früheren Ausgaben sind in einem digitalen Archiv zugänglich.[14]
Freizeit und Sport
Das Kultur- und Sportzentrum Gries ist die wichtigste Sportanlage der Gemeinde.
Es umfasst mehrere Spielfelder, Hallen, Garderoben und Veranstaltungsräume. Die Anlagen werden von Schulen, Sportvereinen und für grössere Veranstaltungen genutzt.
Das Schwimmbad Waldacher wurde 1970 eröffnet und bietet während der Sommersaison Schwimm-, Spiel- und Liegebereiche.
Weitere Freizeitangebote bestehen in Quartieranlagen, Turnhallen, Jugendräumen, der Bibliothek und den umliegenden Wäldern.
Die Aussichtspunkte auf Huzlen und Homberg ermöglichen Blicke über Volketswil, das Glattal und bei guter Sicht bis zu den Alpen.
Persönlichkeiten
Mit Volketswil verbunden sind unter anderem:
- Markus Bäumler (1555–1611), reformierter Theologe und Hochschullehrer, in Volketswil geboren;
- Walter Berchtold (1906–1986), Manager und langjähriger Direktionspräsident der Swissair, Bürger von Volketswil;
- Oskar Wettstein (1866–1952), Zürcher Regierungsrat und Ständerat, Bürger von Volketswil;
- Ernst Göhner (1900–1971), Unternehmer, dessen Unternehmen grossflächige Wohnüberbauungen in Volketswil errichtete.
Chronologie
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| Bronzezeit | Siedlungsspuren und Funde auf der Zimiker Höh |
| Römische Zeit | Gutshöfe und weitere Siedlungsspuren im Gemeindegebiet |
| 904 | Erste urkundliche Erwähnung als Folcharteswilare |
| 1402 | Zürich erwirbt die Herrschaft Greifensee mit Hegnau |
| 1424 | Zürich übernimmt die Grafschaft Kyburg mit Volketswil, Gutenswil, Zimikon und Kindhausen |
| 1520er-Jahre | Einführung der Reformation |
| 1638 | Gründung der selbständigen Kirchgemeinde Volketswil |
| 1767 | Gutenswil wird der Kirchgemeinde Volketswil zugeteilt und die Kirche erweitert |
| 1798 | Bildung der politischen Gemeinde |
| 1803 | Grossbrand in Gutenswil |
| 1932 | Aufhebung der fünf Zivilgemeinden |
| 1956 | Grundlegender Umbau der reformierten Kirche |
| 1966–1967 | Freigabe grosser Baugebiete zwischen Hegnau und Volketswil |
| 1969 | Eröffnung eines grossen Verbrauchermarkts |
| 1970 | Eröffnung des Schwimmbads Waldacher |
| 1971 | Einweihung der katholischen Kirche Bruder Klaus |
| 1973 | Eröffnung des Zentrums Volketswil |
| 1984 | Eröffnung des Einkaufszentrums Volkiland |
| 2003 | Eröffnung der Schulanlage In der Höh |
| 2004 | Feier zum 1100-jährigen Bestehen Volketswils |
| 2008 | Inbetriebnahme der Sportanlagen Gries |
| 2009 | Eröffnung des Griesparks |
| 2014 | Bezug des neuen Gemeindehauses |
| 2025 | Die Einwohnerzahl erreicht 19'930 Personen |
| 2026 | Bildung der Einheitsgemeinde aus politischer Gemeinde und Schulgemeinde |
Siehe auch
- Bezirk Uster
- Glattal
- Zürcher Oberland
- Autobahn A15 (Schweiz)
- Greifensee
- Hegnau
- Gutenswil
- Kindhausen
- Zimikon
- Liste der Gemeinden des Kantons Zürich
- Liste der Kulturgüter in Volketswil
Literatur
- Gemeinde Volketswil: Volketswil. Dörfliches Leben vor 1800. Volketswil.
- Gemeinde Volketswil: Volketswil. 19. und 20. Jahrhundert. Volketswil.
- Angela Schiffhauer: Die Glasfenster der Kirche Volketswil. Schweizerische Kunstführer, Nr. 935, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2013, ISBN 978-3-03797-119-2.
- Erwin Rigert, Andreas Mäder und Beat Zollinger: Volketswil – In der Höh, Zimiker Höh, Innerdorf. Bronzezeitliche Siedlung und Einzelfunde. Kantonsarchäologie Zürich, Fotorotar, Zürich und Egg 2004, ISBN 3-905681-08-0.
- Peter Ziegler: Die Gemeindewappen des Kantons Zürich. Verlag Berichthaus, Zürich 1977, ISBN 3-85572-022-3.
Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Volketswil
- Zahlen und Fakten
- Gemeindeporträt
- Reformierte Kirchgemeinde Volketswil
- Pfarrei Bruder Klaus
- Digitales Archiv des Volketswiler Neujahrsblatts
- Zürcher Gemeinden in Zahlen
Wikimedia Commons: Medien zu Volketswil
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Gemeinde Volketswil: Volketswiler Einwohnerstatistik 2025, 19. Januar 2026, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Gemeinde Volketswil: Willkommen, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ ortsnamen.ch: Volketswil, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ 4,0 4,1 Gemeinde Volketswil: Umsetzungskonzept Förderung der Biodiversität 2024–2026, 2. August 2024, S. 7–8.
- ↑ Historisches Lexikon der Schweiz: Zimikon, von, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ 6,0 6,1 Gemeinde Volketswil: Interessante Eckdaten, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ 7,0 7,1 Reformierte Kirchgemeinde Volketswil: Geschichte der Kirche, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ Historisches Lexikon der Schweiz: Ernst Göhner, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ Gemeinde Volketswil: Gemeinderat konstituiert sich für die Legislatur 2026–2030, 16. Juni 2026.
- ↑ Peter Ziegler: Die Gemeindewappen des Kantons Zürich. Verlag Berichthaus, Zürich 1977, ISBN 3-85572-022-3, S. 102.
- ↑ Gemeinde Volketswil: Gemeinderat, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ Zürcher Verkehrsverbund: Haltestelle Volketswil, Zentrum, Fahrplanjahr 2026.
- ↑ Pfarrei Volketswil: Pfarreigeschichte, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ Digitales Archiv des Volketswiler Neujahrsblatts, abgerufen am 24. Juli 2026.