Bezirk Dielsdorf
| Staat | Schweiz |
|---|---|
| Kanton | Zürich |
| Hauptort | Dielsdorf |
| BFS-Nummer | 0104 |
| Fläche | 152,73 km² |
| Bevölkerung | 96'935 Einwohnerinnen und Einwohner, Stand 2025[1] |
| Politische Gemeinden | 22 |
| Entstanden | 1814 als Oberamt Regensberg |
| Frühere Bezeichnung | Oberamt Regensberg Bezirk Regensberg |
| Karte | |
| Wappen | |
Der Bezirk Dielsdorf ist einer der zwölf Bezirke des Kantons Zürich in der Schweiz. Er liegt im Nordwesten des Kantons und umfasst Teile des Furttals südlich der Lägern, das Wehntal nördlich dieses Höhenzugs sowie das Gebiet des Zürcher Unterlands bis an den Rhein. Hauptort und Sitz der Bezirksbehörden ist die Gemeinde Dielsdorf.
Der Bezirk besteht aus 22 politischen Gemeinden und weist eine Fläche von 152,73 km² auf. Seine Siedlungsstruktur reicht von stark verstädterten Gemeinden am Rand der Agglomeration Zürich bis zu kleinen, weiterhin landwirtschaftlich geprägten Dörfern im Wehntal, im Bachsertal und in der nördlichen Rheinebene. Die grösste Gemeinde ist Regensdorf, während Regensberg als historisches Landstädtchen und früherer Bezirkshauptort eine besondere Stellung einnimmt.
Geographie
Der Bezirk Dielsdorf erstreckt sich vom nordwestlichen Rand der Stadt Zürich bis zum Rhein bei Weiach. Im Westen grenzt er an den Kanton Aargau, im Osten an den Bezirk Bülach, im Südosten an den Bezirk Zürich und im Süden an den Bezirk Dietikon. Im Norden bildet der Rhein auf einem kurzen Abschnitt die Landesgrenze zwischen der Schweiz und Deutschland.
Das landschaftlich prägende Element des Bezirks ist die Lägern. Dieser lang gestreckte Höhenzug gehört geologisch zum Jura und trennt das Furttal im Süden vom Wehntal im Norden. Die bewaldeten Höhen, steilen Kalkflanken und offenen Aussichtspunkte der Lägern bilden einen deutlichen Gegensatz zu den breiten Talebenen und den intensiv genutzten Landwirtschaftsflächen.
Das Furttal verläuft zwischen Zürich beziehungsweise Regensdorf und dem Raum Otelfingen. Der Furtbach durchfliesst das Tal von Osten nach Westen und mündet im Kanton Aargau in die Limmat. Die südlich der Lägern gelegenen Gemeinden sind eng mit der Agglomeration Zürich und dem Wirtschaftsraum Baden verbunden.
Das Wehntal beginnt im Raum Dielsdorf und Steinmaur und zieht sich westwärts über Schöfflisdorf, Oberweningen und Schleinikon bis nach Niederweningen. Es wird von der Surb entwässert, die weiter westlich durch den Kanton Aargau fliesst und bei Döttingen in die Aare mündet.
Der nordöstliche Teil des Bezirks umfasst die Ebene um Neerach, Niederglatt, Niederhasli und Stadel. Weiter nördlich liegen das Bachsertal, der Stadlerberg und die Rheingemeinde Weiach. Im Osten durchquert die Glatt das Bezirksgebiet bei Oberglatt und Niederglatt.
Zum Bezirk gehören auch Teile der Landschaft um die Katzenseen. Der Obersee und der Untersee liegen zwischen Regensdorf und der Stadt Zürich und bilden zusammen mit ihren Riedflächen ein bedeutendes Natur- und Erholungsgebiet.
Gemeinden
Der Bezirk Dielsdorf umfasst 22 politische Gemeinden.[2]
| Nr. | Gemeinde | Nr. | Gemeinde |
|---|---|---|---|
| 1 | Bachs | 12 | Oberglatt |
| 2 | Boppelsen | 13 | Oberweningen |
| 3 | Buchs | 14 | Otelfingen |
| 4 | Dänikon | 15 | Regensberg |
| 5 | Dällikon | 16 | Regensdorf |
| 6 | Dielsdorf | 17 | Rümlang |
| 7 | Hüttikon | 18 | Schleinikon |
| 8 | Neerach | 19 | Schöfflisdorf |
| 9 | Niederglatt | 20 | Stadel |
| 10 | Niederhasli | 21 | Steinmaur |
| 11 | Niederweningen | 22 | Weiach |
Neben den namensgebenden Hauptorten umfassen mehrere Gemeinden weitere Dörfer, Weiler und Ortsteile. Dazu gehören unter anderem Adlikon und Watt in der Gemeinde Regensdorf, Oberhasli, Mettmenhasli und Nassenwil in der Gemeinde Niederhasli sowie Windlach, Raat und Schüpfheim in der Gemeinde Stadel.
Geschichte
Herrschaft Regensberg
Im Mittelalter gehörten grosse Teile des heutigen Bezirks zum Einflussbereich der Freiherren von Regensberg. Diese errichteten auf einem Geländesporn der Lägern die Burg und das befestigte Städtchen Regensberg. Das im 13. Jahrhundert gegründete Landstädtchen entwickelte sich zu einem politischen und wirtschaftlichen Mittelpunkt der Region.
Nach dem Niedergang der Freiherren von Regensberg gingen verschiedene Rechte an die Habsburger über. Im Jahr 1409 gelangten Regensberg und mehrere umliegende Dörfer an die Stadt Zürich. Das Gebiet wurde anschliessend als Zürcher Landvogtei verwaltet. Der von der Stadt eingesetzte Landvogt residierte auf Schloss Regensberg.
Die Grenzen der historischen Herrschaft Regensberg waren nicht vollständig mit jenen des heutigen Bezirks identisch. Einzelne Gemeinden oder Ortsteile gehörten zeitweise anderen Herrschaften, Gerichten oder Zürcher Verwaltungseinheiten an.
Entstehung des Bezirks
Während der Helvetischen Republik und der Mediationszeit wurde die Verwaltung des Kantons Zürich mehrfach neu geordnet. Nach dem Ende der Mediationsverfassung entstand 1814 aus dem westlichen Teil des damaligen Bezirks Bülach das Oberamt Regensberg. Amtssitz blieb das Schloss im Städtchen Regensberg.
Mit der liberalen Zürcher Kantonsverfassung von 1831 wurden die Oberämter in Bezirke umgewandelt. Das Oberamt Regensberg erhielt damit die Bezeichnung Bezirk Regensberg. Regensberg blieb zunächst Hauptort, obwohl die verkehrstechnisch günstiger gelegenen Gemeinden im Tal zunehmend an Bedeutung gewannen.
Verlegung des Hauptorts
Dielsdorf bemühte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts um die Verlegung des Bezirkshauptorts. Im Jahr 1852 richtete die Gemeinde eine entsprechende Eingabe an den Zürcher Grossen Rat. Sie bot an, Baumaterial für ein neues Bezirksgebäude kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Die Eröffnung der Bahnstation Dielsdorf im Jahr 1865 stärkte die Stellung des Dorfes als regionales Verkehrs- und Dienstleistungszentrum. Im Jahr 1871 wurde der Hauptort schliesslich von Regensberg nach Dielsdorf verlegt. Gleichzeitig erhielt der Bezirk seinen heutigen Namen.[3]
Die Verlegung spiegelte den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel der Region wider. Während das auf einem Hügel gelegene Regensberg seine militärische und administrative Bedeutung verlor, entwickelte sich Dielsdorf am Fuss der Lägern zu einem besser erreichbaren Zentrum.
Veränderungen des Gemeindebestands
Der Gemeindebestand veränderte sich im 20. Jahrhundert mehrfach. Im Jahr 1907 wurden Stadel, Windlach, Raat und Schüpfheim zur heutigen politischen Gemeinde Stadel zusammengeschlossen. Die damalige Gemeinde Affoltern bei Zürich gehörte ebenfalls zum Bezirk, bis sie 1934 zusammen mit weiteren Vororten in die Stadt Zürich eingemeindet wurde.
Neben den politischen Gemeinden bestanden im Bezirk zahlreiche Zivilgemeinden. Diese übernahmen lokale Aufgaben, etwa bei der Verwaltung von Gemeindegut, Strassen, Wasserversorgungen oder Wäldern. Zu den letzten Zivilgemeinden des Bezirks gehörten Adlikon, Watt, Niederhasli, Oberhasli, Stadel und Windlach. Mit der kantonsweiten Aufhebung der verbliebenen Zivilgemeinden endete diese Verwaltungsform Ende 2009.
Bevölkerung und Siedlungsentwicklung
Ende 2025 lebten im Bezirk Dielsdorf 96'935 Menschen.[1] Die Bevölkerung ist räumlich ungleich verteilt. Regensdorf bildet mit seinen Ortsteilen Regensdorf, Watt und Adlikon das grösste Siedlungszentrum. Weitere bevölkerungsreiche Gemeinden sind Niederhasli, Rümlang, Oberglatt, Dielsdorf und Buchs.
Bis weit ins 20. Jahrhundert waren die meisten Gemeinden landwirtschaftlich geprägt. Die Nähe zur Stadt Zürich, der Ausbau des Eisenbahnnetzes und die zunehmende Motorisierung führten insbesondere seit den 1950er-Jahren zu einem starken Bevölkerungswachstum. Ehemalige Bauerndörfer entwickelten sich zu Wohn-, Gewerbe- und Industriegemeinden.
Besonders ausgeprägt war die Siedlungsentwicklung im Furttal und im östlichen Teil des Bezirks. Regensdorf, Rümlang, Oberglatt und Niederhasli sind heute eng mit der Agglomeration Zürich verbunden. Demgegenüber haben Gemeinden wie Bachs, Schleinikon, Boppelsen und Regensberg ihren ländlichen beziehungsweise kleinstädtischen Charakter weitgehend bewahrt.
Die Region weist deshalb starke räumliche Gegensätze auf. Dicht bebaute Wohn- und Gewerbegebiete liegen teilweise nur wenige Kilometer von Rebbergen, ausgedehnten Wäldern, Feuchtgebieten und offenen Landwirtschaftsflächen entfernt.
Politik und Verwaltung
Der Bezirk Dielsdorf ist eine staatliche Verwaltungseinheit des Kantons Zürich. Er besitzt kein eigenes Parlament und keine mit einer politischen Gemeinde vergleichbare Autonomie. Verschiedene kantonale Aufgaben werden jedoch auf Bezirksebene wahrgenommen.
Der Bezirksrat beaufsichtigt unter anderem die Gemeinden, Zweckverbände und bestimmte öffentliche Einrichtungen. Er behandelt zudem Rechtsmittel gegen einzelne Entscheide kommunaler Behörden. Der Statthalter beziehungsweise die Statthalterin leitet das Statthalteramt und präsidiert den Bezirksrat.
In Dielsdorf befinden sich die Bezirksratskanzlei, das Statthalteramt und weitere regionale Behörden. Das Bezirksgericht Dielsdorf ist für die erstinstanzliche Rechtsprechung in zahlreichen Zivil- und Strafsachen des Bezirks zuständig.
Für kantonale Wahlen bildet der Bezirk einen Wahlkreis. Die Einwohnerinnen und Einwohner wählen eine der Bevölkerungszahl entsprechende Anzahl Mitglieder in den Zürcher Kantonsrat.
Wirtschaft
Die Wirtschaft des Bezirks ist vielfältig. In den Gemeinden des Furttals und im Raum Regensdorf befinden sich zahlreiche Dienstleistungs-, Handels-, Industrie- und Gewerbebetriebe. Regensdorf zählt zu den bedeutenden Arbeitsplatzstandorten im nordwestlichen Teil der Agglomeration Zürich.
Rümlang, Oberglatt und Niederhasli profitieren von ihrer Nähe zum Flughafen Zürich. In diesen Gemeinden sind unter anderem Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Transport, Bau, Handel und flughafenbezogene Dienstleistungen ansässig. Auch Dielsdorf erfüllt als Bezirkshauptort wichtige Funktionen in Verwaltung, Gesundheitsversorgung, Detailhandel und regionalen Dienstleistungen.
In den ländlicheren Gemeinden bleibt die Landwirtschaft von Bedeutung. Angebaut werden vor allem Getreide, Mais, Zuckerrüben, Raps, Gemüse und Futterpflanzen. Hinzu kommen Milchwirtschaft, Viehhaltung und spezialisierte Landwirtschaftsbetriebe. An den sonnigen Hängen der Lägern und in einzelnen Gemeinden des Wehntals wird Weinbau betrieben.
Die Pferdehaltung besitzt in Teilen des Bezirks eine lange Tradition. Die Pferderennbahn in Dielsdorf ist Austragungsort nationaler Pferderennen und weiterer Veranstaltungen.
Verkehr
Der Bezirk ist durch das Netz der S-Bahn Zürich und durch zahlreiche regionale Buslinien erschlossen. Zwei Eisenbahnkorridore sind besonders wichtig.
Die Furttallinie verbindet den Raum Zürich-Oerlikon und Regensdorf über Buchs, Otelfingen und Wettingen mit Baden. Sie erschliesst die dicht besiedelten Gemeinden südlich der Lägern.
Die Bahnstrecke von Oberglatt über Niederglatt, Dielsdorf, Steinmaur, Schöfflisdorf und Niederweningen erschliesst das Wehntal. Oberglatt bildet einen regionalen Eisenbahnknoten mit Verbindungen in Richtung Zürich, Bülach und Flughafen.
Rümlang liegt unmittelbar westlich des Flughafens Zürich und verfügt über gute Verbindungen in das Glatttal und nach Zürich. Das regionale Strassennetz verbindet die Gemeinden mit der Stadt Zürich, dem Flughafen, dem Zürcher Unterland und dem Kanton Aargau.
Die Lage zwischen den Wirtschaftsräumen Zürich, Baden und Flughafen hat den Bezirk zu einem beliebten Wohn- und Unternehmensstandort gemacht. Gleichzeitig führt der Pendler- und Güterverkehr auf einzelnen Strassen regelmässig zu einer hohen Verkehrsbelastung.
Natur und Landschaft
Lägern
Die Lägern ist das bekannteste Landschaftselement des Bezirks. Der schmale Höhenzug besteht überwiegend aus Kalkgestein und bildet den östlichsten Ausläufer des Faltenjuras. Seine Wälder, Trockenstandorte, Felsen und Waldränder bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
Ein Wanderweg führt über weite Teile des Höhenzugs. Von verschiedenen Aussichtspunkten reicht der Blick über das Zürcher Unterland, das Wehntal, das Furttal, den Schwarzwald und bei klarer Sicht bis zu den Alpen.
Neeracherried
Das Neeracherried zwischen Neerach, Niederglatt und Höri gehört zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten des Kantons Zürich. Mit einer Fläche von rund 105 Hektaren ist es eines der letzten grossen Flachmoore der Schweiz. Es ist als Moorlandschaft, Flachmoor sowie Wasser- und Zugvogelreservat von nationaler Bedeutung geschützt.[4]
Das Feuchtgebiet dient zahlreichen Vogelarten als Brutplatz, Rastgebiet und Winterquartier. Auch Amphibien, Libellen und seltene Pflanzenarten finden dort geeignete Lebensräume. Das BirdLife-Naturzentrum Neeracherried ermöglicht die Beobachtung der Tierwelt von Stegen und geschützten Beobachtungshütten aus.
Katzenseen und weitere Schutzgebiete
Die Katzenseen und ihre Umgebung bilden ein weiteres wertvolles Feuchtgebiet. Schilfzonen, Riedwiesen, Wälder und offene Wasserflächen dienen zahlreichen Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum. Das Gebiet ist zugleich ein stark besuchtes Naherholungsziel.
Weitere ökologisch wertvolle Landschaften befinden sich im Bachsertal, am Stadlerberg, entlang der Surb und des Furtbachs sowie in den Waldgebieten um Weiach und Stadel. Die intensive Siedlungsentwicklung macht die Sicherung von Wildtierkorridoren, Gewässerräumen und zusammenhängenden Grünflächen zu einer wichtigen regionalen Aufgabe.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Zu den bekanntesten kulturhistorischen Orten des Bezirks gehört das Städtchen Regensberg. Sein geschlossenes historisches Ortsbild wird von Schloss Regensberg, dem markanten Rundturm, der Oberburg und der Unterburg geprägt. Der Ort bietet einen weiten Blick über das Zürcher Unterland.
In Niederweningen erinnert das Mammutmuseum an bedeutende eiszeitliche Funde aus dem Wehntal. Bei Bauarbeiten wurden Überreste von Mammuts und weiteren Tieren der letzten Eiszeit entdeckt. Die Funde machten Niederweningen zu einer wichtigen Fundstelle der schweizerischen Quartärpaläontologie.
Dielsdorf besitzt einen historischen Dorfkern, eine reformierte Kirche und die überregional bekannte Pferderennbahn. In verschiedenen Gemeinden bestehen Ortsmuseen, historische Mühlen, Bauernhäuser und archäologische Fundstellen.
Die Lägern, das Neeracherried, die Katzenseen und die ländlichen Wege des Wehntals sind beliebte Ziele für Wanderungen, Velotouren und Naturbeobachtungen. Der Bezirk verbindet damit kulturhistorische Sehenswürdigkeiten mit vielfältigen Erholungslandschaften.
Siehe auch
- Kanton Zürich
- Liste der Bezirke des Kantons Zürich
- Zürcher Unterland
- Furttal
- Wehntal
- Lägern
- Neeracherried
Weblinks
- Bezirk Dielsdorf auf der Website des Kantons Zürich
- Zürcher Gemeinden und Bezirke in Zahlen
- Website der Gemeinde Dielsdorf
- BirdLife-Naturzentrum Neeracherried
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 «Bevölkerungsbestand», Statistisches Amt des Kantons Zürich, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Bezirk Dielsdorf», Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Geschichte von Dielsdorf – Kurzfassung», Gemeinde Dielsdorf, abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ «Neeracherried – Das Ried», BirdLife Schweiz, abgerufen am 24. Juli 2026.