Stäfa
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Stäfa |
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Gemeindedaten |
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Staat |
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Kanton |
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Bezirk |
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BFS-Nummer |
0158 |
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Postleitzahl |
8712 |
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Koordinaten |
47.24138° N, 8.72361° E |
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Höhe |
408 m ü. M. |
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Fläche |
8.59 km² |
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Einwohner |
15'209 |
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Website |
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Stäfa ist eine politische Gemeinde im Bezirk Meilen des Kantons Zürich in der Schweiz. Sie liegt am oberen rechten Ufer des Zürichsees zwischen Männedorf und Hombrechtikon. Neben dem eigentlichen Dorf Stäfa gehören die Ortsteile Ürikon, Ötikon, Kehlhof, Oberhusen, Uelikon und Redlikon zur Gemeinde.
Stäfa zählt zu den grösseren Gemeinden am Zürichsee. Der Ort entwickelte sich von einer landwirtschaftlich und vom Weinbau geprägten Siedlung zu einer Wohn-, Gewerbe- und Industriegemeinde innerhalb der Metropolitanregion Zürich. Die Gemeinde ist Hauptsitz des Hörgeräteherstellers Sonova und verfügt mit den Bahnhöfen Stäfa und Ürikon über eine gute Anbindung an die S-Bahn Zürich.
Historisch bekannt ist Stäfa vor allem durch den Stäfnerhandel von 1794 und 1795. Die politische Bewegung richtete sich gegen die wirtschaftliche und politische Benachteiligung der Zürcher Landschaft gegenüber der Stadt Zürich und gilt als ein Vorläufer der Helvetischen Revolution.
Geographie
Stäfa liegt am rechten, nordöstlichen Ufer des Zürichsees, rund 20 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Zürich. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Seeufer über sanft ansteigende Hänge bis zu den Ausläufern des Pfannenstiels.
Die Gemeinde grenzt im Nordwesten an Männedorf, im Norden an Oetwil am See, im Nordosten und Osten an Hombrechtikon sowie im Südosten an Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen. Im Süden bildet der Zürichsee die natürliche Gemeindegrenze. Auf der gegenüberliegenden Seeseite liegen unter anderem Wädenswil und Richterswil.
Die Gemeindefläche beträgt rund 8,59 Quadratkilometer. Das Siedlungsgebiet konzentriert sich entlang des Seeufers und der Verkehrsachsen. Oberhalb der dicht bebauten Gebiete befinden sich Landwirtschaftsflächen, Rebberge, Wälder und Naherholungsgebiete.
Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt am Zürichsee auf etwa 406 Metern über Meer. Das Gelände steigt gegen Norden auf über 600 Meter an. Durch die Hanglage bieten viele Quartiere einen weiten Blick über den See auf die Höhenzüge des Zimmerbergs und bei klarer Sicht bis zu den Voralpen und Alpen.
Ortsteile
Das Gemeindegebiet setzt sich aus mehreren historisch gewachsenen Ortsteilen und Weilern zusammen.
Stäfa bildet das politische, wirtschaftliche und verkehrstechnische Zentrum der Gemeinde. Hier befinden sich die Gemeindeverwaltung, der Bahnhof, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und öffentliche Einrichtungen.
Ürikon liegt südöstlich des Hauptortes direkt am Zürichsee. Der Ortsteil besitzt einen eigenen Bahnhof, eine Schiffstation und einen historischen Dorfkern. Ürikon war von 1901 bis 1947 Ausgangspunkt der Uerikon-Bauma-Bahn.
Ötikon liegt nordwestlich des Zentrums. Die Siedlung ist heute weitgehend mit dem Hauptort zusammengewachsen.
Kehlhof befindet sich in der Nähe des Seeufers zwischen Stäfa und Ürikon. Der Name verweist auf einen früheren Verwaltungs- und Wirtschaftshof.
Oberhusen, Uelikon und Redlikon liegen in den höher gelegenen Teilen der Gemeinde. Sie bewahrten teilweise ihren ländlichen Charakter und sind von Landwirtschaftsflächen und älteren Hofgruppen geprägt.
Gewässer
Mehrere kleinere Bäche durchziehen das Gemeindegebiet und münden in den Zürichsee. Zu ihnen gehören der Haslenbach und weitere, teilweise eingedolte Dorfbäche.
Die Bachläufe wurden im dicht besiedelten Gebiet während des 19. und 20. Jahrhunderts teilweise verbaut oder unterirdisch geführt. In jüngerer Zeit wurden einzelne Abschnitte ökologisch aufgewertet und wieder naturnäher gestaltet.
Der Zürichsee prägt das Landschaftsbild, das Klima und die historische Entwicklung Stäfas. Das Seeufer wurde für Fischerei, Schifffahrt, Gewerbe und Erholung genutzt. Heute befinden sich dort Hafenanlagen, öffentliche Uferbereiche, Badeplätze und private Grundstücke.
Klima
Das Klima wird durch die geschützte Lage am Zürichsee gemildert. Die Wasserfläche gleicht Temperaturschwankungen aus und begünstigt den Wein- und Obstbau. Die südwestlich ausgerichteten Hänge erhalten vergleichsweise viel Sonneneinstrahlung.
Die Lage am See kann im Herbst und Winter zu Nebel führen. Im Sommer treten gelegentlich kräftige Gewitter auf. Die höheren Gemeindeteile sind meist etwas kühler und niederschlagsreicher als das Seeufer.
Geschichte
Ur- und Frühgeschichte
Das Gebiet von Stäfa war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Am Seeufer bei Ürikon wurden Spuren jungsteinzeitlicher Siedlungen gefunden. Sie belegen, dass Menschen die günstige Lage am Wasser bereits mehrere Jahrtausende vor Christus nutzten.
1937 wurden in Ürikon Reste einer jungsteinzeitlichen Ufersiedlung entdeckt. Zu den Funden gehörten Keramik, Geräte und weitere Gegenstände des täglichen Lebens. Die Siedlungen standen wahrscheinlich auf feuchtem Ufergrund oder auf erhöhten Holzkonstruktionen.
1874 wurde im Gebiet Oberredlikon ein keltisches Mädchengrab entdeckt. Die Bestattung wird ungefähr auf das 4. Jahrhundert vor Christus datiert. Die Grabbeigaben weisen auf eine Besiedlung während der Eisenzeit hin.
Auch aus der römischen Zeit sind Funde bekannt. Das Gebiet lag im Hinterland wichtiger Verkehrs- und Siedlungsräume rund um den Zürichsee. Nach dem Rückzug der Römer siedelten sich im Frühmittelalter alemannische Bevölkerungsgruppen an.
Ortsname und erste Erwähnungen
Ötikon wurde 809 als «Otinchova» erstmals urkundlich erwähnt. Ürikon erscheint 965 unter der Bezeichnung «Urinchova». Stäfa selbst wurde 972 als «Steveia» genannt.[1]
Die Herkunft des Namens Stäfa ist nicht vollständig geklärt. Die historischen Schreibweisen veränderten sich im Lauf der Jahrhunderte. Der Name wurde schliesslich in der heutigen Form standardisiert.
Die frühen Siedlungen bestanden aus einzelnen Höfen und kleinen Häusergruppen. Landwirtschaft, Viehzucht, Fischerei und die Nutzung des Waldes bildeten die wirtschaftliche Grundlage.
Mittelalter
Im Mittelalter besassen verschiedene Klöster und geistliche Einrichtungen Grundbesitz in Stäfa. Zu ihnen gehörten unter anderem das Kloster Einsiedeln und das Kloster St. Gallen. Auch weltliche Adelsfamilien verfügten über Rechte und Güter.
Die niedere Gerichtsbarkeit war zeitweise auf verschiedene lokale und regionale Herrschaftsträger verteilt. Im Verlauf des Spätmittelalters weitete die Stadt Zürich ihren politischen Einfluss über das rechte Zürichseeufer aus.
Stäfa gehörte später zur zürcherischen Landvogtei Grüningen. Die Bevölkerung war gegenüber der städtischen Obrigkeit zu Abgaben und Dienstleistungen verpflichtet. Gleichzeitig bestanden lokale Formen der Selbstverwaltung.
Der Weinbau gewann im Mittelalter zunehmend an Bedeutung. Die sonnigen Hänge oberhalb des Zürichsees eigneten sich gut für Reben. Wein wurde für den lokalen Verbrauch und für den Verkauf nach Zürich produziert.
Reformation und frühe Neuzeit
Mit der Reformation im 16. Jahrhundert wurde Stäfa reformiert. Die kirchlichen Besitz- und Herrschaftsverhältnisse veränderten sich, während die politische Kontrolle bei der Stadt Zürich blieb.
Die reformierte Kirchgemeinde umfasste neben Stäfa auch umliegende Siedlungen. Kirche und Pfarramt spielten eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen Leben, im Schulwesen und in der Armenfürsorge.
Während der frühen Neuzeit nahm die Bevölkerung zu. Neben Landwirtschaft, Weinbau und Fischerei verbreitete sich die textile Heimarbeit. Viele Familien produzierten Garn und Gewebe für städtische Kaufleute und Verleger.
Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich Stäfa zu einem wirtschaftlich bedeutenden Ort am Zürichsee. Wohlhabende Bauern, Gewerbetreibende und Textilunternehmer bildeten eine zunehmend selbstbewusste ländliche Oberschicht.
Johann Wolfgang von Goethe in Stäfa
Der deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe besuchte Stäfa während seiner Schweizer Reisen. 1797 übernachtete er im Gasthaus Krone. Das historische Gebäude ist heute als Alte Krone bekannt.
Goethes Aufenthalt steht im Zusammenhang mit seinem Interesse an der Landschaft und Gesellschaft der Schweiz. Von Stäfa aus unternahm er Ausflüge in die Umgebung. Die Erinnerung an seinen Besuch ist Teil der lokalen Kulturgeschichte.
Stäfnerhandel
Der Stäfnerhandel von 1794 und 1795 war eine politische Auseinandersetzung zwischen Teilen der Landbevölkerung und der Regierung der Stadt Zürich. Ausgangspunkt war die Unzufriedenheit über die wirtschaftliche und politische Benachteiligung der Zürcher Landschaft.
Gebildete und wirtschaftlich einflussreiche Einwohner Stäfas formulierten 1794 ein Memorial. Darin forderten sie unter anderem die Wiederherstellung alter Rechte, grössere wirtschaftliche Freiheit, bessere Bildungsmöglichkeiten und politische Mitwirkung.
Die Bewegung berief sich auf ältere Urkunden, darunter die Waldmannschen Spruchbriefe von 1489 und die Kappeler Briefe von 1532. Diese Dokumente wurden in Stäfa öffentlich verlesen und als Beleg für frühere Freiheiten der Landschaft verstanden.
In der Nacht vom 21. auf den 22. März 1795 errichteten Einwohner in Stäfa einen Freiheitsbaum. Die Zürcher Regierung betrachtete die Bewegung als Aufruhr. Sie verhängte eine wirtschaftliche Sperre über die Gemeinde und liess Stäfa im Juli 1795 durch mehrere Tausend Soldaten besetzen.
Zahlreiche Beteiligte wurden verhaftet, verhört und teilweise gefoltert. Sechs führende Vertreter erhielten zunächst Todesurteile, die später in lebenslange Haft umgewandelt wurden. Mehr als 200 Personen wurden mit Verbannung, Geldstrafen, Prangerstrafen oder dem Verlust politischer Rechte belegt.
Die Gemeinde musste die Kosten der militärischen Besetzung tragen und verlor vorübergehend ihre Selbstverwaltungsrechte. Musik- und Lesegesellschaften wurden verboten.
Der Stäfnerhandel konnte seine unmittelbaren Ziele nicht erreichen. Er gilt jedoch als bedeutender Vorläufer der politischen Umwälzungen von 1798. Die Härte des obrigkeitlichen Vorgehens verstärkte in weiten Teilen der Zürcher Landschaft die Überzeugung, dass grundlegende Reformen innerhalb des bestehenden Systems kaum möglich waren.
Das 1898 errichtete Patriotendenkmal erinnert an die Ereignisse und an die politischen Forderungen der Stäfner Bewegung.
Helvetik und 19. Jahrhundert
Mit dem Einmarsch französischer Truppen und der Gründung der Helvetischen Republik 1798 wurden die politischen Verhältnisse grundlegend verändert. Die Vorrechte der Stadt Zürich gegenüber der Landschaft wurden aufgehoben.
Die verurteilten Beteiligten des Stäfnerhandels wurden freigelassen und rehabilitiert. Stäfa wurde Teil der neuen Verwaltungsordnung und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einer selbstständigen politischen Gemeinde im Bezirk Meilen.
Der Weinbau blieb ein wichtiger Wirtschaftszweig. Gleichzeitig nahm die Textilproduktion zu. Heimarbeit wurde schrittweise durch mechanisierte Betriebe und Fabriken ergänzt.
1845 gründete die Lesegesellschaft Stäfa das «Wochenblatt vom Zürichsee». Aus der Zeitung entwickelte sich später die Zürichsee-Zeitung.[2]
Die Eröffnung der rechtsufrigen Zürichseebahn im Jahr 1894 verbesserte die Verkehrsverbindungen nach Zürich und Rapperswil. Die Eisenbahn förderte den Pendelverkehr, die Industrie und den Zuzug neuer Einwohner.
Uerikon-Bauma-Bahn
1901 wurde die Uerikon-Bauma-Bahn eröffnet. Sie verband Ürikon am Zürichsee über Hombrechtikon und Hinwil mit Bauma im Tösstal.
Die Bahn sollte das Zürcher Oberland mit dem Zürichsee verbinden und neue wirtschaftliche Möglichkeiten schaffen. Die erwarteten Fahrgast- und Gütermengen wurden jedoch nicht erreicht. Die Strecke blieb wirtschaftlich schwach.
1947 wurde der grösste Teil des Bahnbetriebs eingestellt. Einzelne Abschnitte wurden später anderweitig genutzt oder zurückgebaut. In der Landschaft sind bis heute Spuren der ehemaligen Bahnlinie erkennbar.
20. Jahrhundert
Im 20. Jahrhundert wandelte sich Stäfa grundlegend. Landwirtschaft und Weinbau verloren als Haupterwerbszweige an Bedeutung, blieben jedoch für Landschaft und Ortsbild wichtig.
Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Bevölkerung stark zu. Neue Wohnquartiere entstanden oberhalb des historischen Dorfkerns und in den Ortsteilen. Die verbesserte Verkehrsanbindung machte Stäfa zu einem beliebten Wohnort für Pendlerinnen und Pendler.
Gleichzeitig siedelten sich Industrie- und Dienstleistungsunternehmen an. Der Ausbau der Schulen, Strassen, Wasserversorgung und sozialen Einrichtungen begleitete das Bevölkerungswachstum.
Die rechtsufrige Zürichseebahn spielte eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des modernen Vorortsverkehrs. Ab 1968 wurden auf der Strecke ein dichter Taktfahrplan und vereinfachte Betriebsformen erprobt, die später die Entwicklung der S-Bahn Zürich beeinflussten.
Gegenwart
Heute ist Stäfa eine dicht besiedelte Gemeinde mit einem bedeutenden Arbeitsplatzangebot. Die Gemeinde verbindet Wohnquartiere, Industrie- und Gewerbegebiete, historische Dorfkerne, Rebberge und landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Zu den wichtigsten Herausforderungen gehören die räumliche Verdichtung, die Bereitstellung von Schul- und Pflegeangeboten, der Schutz des Ortsbilds, die Verkehrsbelastung und der Erhalt ökologisch wertvoller Freiräume.
Bevölkerung
Stäfa zählte Ende 2024 rund 15'209 Einwohnerinnen und Einwohner.[3]
Die Bevölkerungszahl entwickelte sich über lange Zeit nur langsam. 1799 lebten 3'376 Menschen in der Gemeinde. 1850 waren es 3'705, 1900 4'228 und 1950 5'294 Einwohner. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschleunigte sich das Wachstum deutlich. 1970 wurden 9'937 und 2000 bereits 11'567 Einwohner gezählt.[1]
Die Bevölkerung ist sprachlich, kulturell und konfessionell vielfältig. Umgangssprache ist überwiegend Zürichdeutsch. Für amtliche Dokumente, den Schulunterricht und den grössten Teil der schriftlichen Kommunikation wird Schweizer Hochdeutsch verwendet.
Neben Deutsch werden zahlreiche weitere Sprachen gesprochen. Der Anteil ausländischer Staatsangehöriger nahm infolge der wirtschaftlichen Entwicklung und der internationalen Zuwanderung zu.
Die Altersstruktur ist durch einen bedeutenden Anteil älterer Menschen geprägt. Die Gemeinde plant deshalb einen Ausbau und eine Weiterentwicklung von Pflege-, Betreuungs- und Gesundheitsangeboten.
Politik
Stäfa ist als politische Gemeinde nach dem Gemeindegesetz des Kantons Zürich organisiert. Die Legislative wird von den Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung ausgeübt.
An der Gemeindeversammlung werden unter anderem Budget, Jahresrechnung, Bauvorhaben, Kredite, kommunale Erlasse und Änderungen der Nutzungsplanung behandelt. Für besonders bedeutende Vorlagen können Urnenabstimmungen durchgeführt werden.
Die Exekutive ist der Gemeinderat. Er wird von der Bevölkerung gewählt und von einem Gemeindepräsidenten oder einer Gemeindepräsidentin geleitet. Der Gemeinderat ist für die strategische Führung der Gemeinde und den Vollzug der Beschlüsse verantwortlich.
Weitere kommunale Behörden sind unter anderem die Schulpflege und die Rechnungsprüfungskommission. Die Gemeindeverwaltung erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Einwohnerwesen, Steuern, Bau, Sicherheit, Soziales und Infrastruktur.
Stäfa verfügt traditionell über ein vielfältiges politisches Leben. Die Erinnerung an den Stäfnerhandel spielt im lokalen Verständnis von politischer Mitwirkung und demokratischen Rechten eine besondere Rolle.
Wappen
Das Gemeindewappen zeigt in Silber die heilige Verena in rotem Gewand und blauem Mantel. Sie hält in ihren Händen einen goldenen Kamm und einen grünen Wasserkrug.
Die heilige Verena ist die historische Kirchenpatronin von Stäfa. Kamm und Krug gehören zu ihren traditionellen Attributen. Sie erinnern an die Legende, nach der Verena Kranke pflegte und Bedürftige unterstützte.
Das Motiv ist seit Jahrhunderten mit Stäfa verbunden. Die heutige heraldische Darstellung wurde im Rahmen der Vereinheitlichung der Zürcher Gemeindewappen festgelegt.
Wirtschaft
Landwirtschaft und Weinbau
Stäfa war über Jahrhunderte eine landwirtschaftlich geprägte Gemeinde. Die Bevölkerung betrieb Ackerbau, Viehzucht, Obstbau, Fischerei und Weinbau.
Der Weinbau besitzt bis heute eine besondere Bedeutung. Die sonnigen Hänge oberhalb des Zürichsees bieten günstige Bedingungen für Reben. Angebaut werden unter anderem Blauburgunder, Riesling-Silvaner und weitere Sorten.
Die Rebflächen sind gegenüber dem 18. und 19. Jahrhundert stark zurückgegangen. Rebkrankheiten, wirtschaftlicher Wandel und die Ausdehnung des Siedlungsgebiets führten zum Verlust zahlreicher Weinberge.
Die verbliebenen Rebflächen prägen jedoch weiterhin das Ortsbild. Mehrere lokale Betriebe produzieren Wein und bieten Direktverkauf oder Degustationen an. Der Weinbau ist zudem ein Bestandteil des kulturellen Selbstverständnisses der Gemeinde.
Industrie
Die Industrialisierung begann mit der Textilproduktion. Zunächst wurde in Heimarbeit gesponnen und gewoben, später entstanden mechanisierte Betriebe.
Heute ist Stäfa Standort verschiedener Industrie-, Technologie- und Gewerbeunternehmen. Die bedeutendste Firma ist die Sonova Holding, ein weltweit tätiger Hersteller von Hörgeräten und weiteren Lösungen für die Hörversorgung.
Das Unternehmen ging aus der 1947 gegründeten Firma AG für Elektroakustik hervor. Unter der späteren Marke Phonak entwickelte sich der Betrieb zu einem international führenden Anbieter. Der Hauptsitz von Sonova befindet sich in Stäfa.
Weitere Unternehmen sind in den Bereichen Elektronik, Medizintechnik, Maschinenbau, Informatik, Bauwesen und Dienstleistungen tätig. Die Gemeinde verfügt dadurch über ein bedeutendes Arbeitsplatzangebot.
Dienstleistungen und Detailhandel
Das Zentrum von Stäfa bietet Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie, Banken, medizinische Praxen und persönliche Dienstleistungen. Der Detailhandel konzentriert sich insbesondere im Umfeld des Bahnhofs und entlang der Hauptstrassen.
Die Nähe zu Zürich und Rapperswil ermöglicht den Zugang zu einem grossen regionalen Arbeitsmarkt. Viele Einwohner pendeln aus der Gemeinde, während gleichzeitig zahlreiche Beschäftigte täglich nach Stäfa einpendeln.
Der hohe Wohnwert und die Seelage führen zu vergleichsweise hohen Grundstücks- und Immobilienpreisen. Die Bereitstellung von preisgünstigem Wohnraum gehört deshalb zu den kommunalpolitischen Herausforderungen.
Verkehr
Eisenbahn
Stäfa liegt an der rechtsufrigen Zürichseebahn von Zürich über Meilen nach Rapperswil. Innerhalb der Gemeinde befinden sich die Bahnhöfe Stäfa und Ürikon.
Beide Bahnhöfe werden von Linien der S-Bahn Zürich bedient. Es bestehen direkte Verbindungen nach Zürich, Meilen, Uetikon am See, Männedorf, Rapperswil und in weitere Orte des Zürcher Verkehrsverbunds.
Der Bahnhof Stäfa ist ein bedeutender regionaler Umsteigepunkt zwischen Bahn und Bus. Das Bahnhofgebiet wurde im Lauf der Zeit mehrfach umgestaltet. Ein weiterer Ausbau soll einen vollständig stufenfreien Zugang zu den Zügen ermöglichen.
Die rechtsufrige Zürichseebahn spielte eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des schweizerischen Taktfahrplans. Auf der Strecke wurden in den 1960er Jahren neue Betriebsformen und ein regelmässiger Halbstundentakt erprobt.
Busverkehr
Die Buslinien werden überwiegend von den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland betrieben. Sie verbinden den Bahnhof Stäfa mit den Quartieren, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil am See, Männedorf, Bubikon und Rüti.
Die Busse sind in den Zürcher Verkehrsverbund integriert. Sie erschliessen insbesondere die höher gelegenen Ortsteile, die nicht unmittelbar an der Bahnlinie liegen.
Schifffahrt
Stäfa und Ürikon besitzen Schiffstationen der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft. Kursschiffe verbinden die Gemeinde mit Zürich, Rapperswil und weiteren Orten am Zürichsee.
Die Schifffahrt diente historisch dem Personen- und Gütertransport. Heute besitzt sie vor allem touristische und freizeitbezogene Bedeutung. Einzelne Verbindungen werden jedoch auch für Ausflüge und regionale Fahrten genutzt.
Strassenverkehr
Die Hauptstrasse 17 verläuft entlang des rechten Zürichseeufers und verbindet Stäfa mit Männedorf, Meilen, Rapperswil und Zürich. Weitere Strassen führen über die höher gelegenen Gebiete nach Hombrechtikon und Oetwil am See.
Die Gemeinde besitzt keinen eigenen Autobahnanschluss. Die nächstgelegenen Anschlüsse an das Nationalstrassennetz befinden sich auf der gegenüberliegenden Seeseite sowie im Raum Rapperswil und Zürcher Oberland.
Der Durchgangsverkehr entlang der Seestrasse und die Belastung des Dorfzentrums sind wiederkehrende Themen der Verkehrsplanung. Die Gemeinde fördert den öffentlichen Verkehr sowie Fuss- und Veloverbindungen.
Bildung
Stäfa verfügt über mehrere Kindergärten, Primarschulhäuser und Sekundarschulanlagen. Die Schulen sind auf verschiedene Quartiere und Ortsteile verteilt.
Das Schulangebot umfasst die obligatorische Volksschule sowie schulergänzende Betreuung. Für Kinder und Jugendliche bestehen Tagesstrukturen, Mittagstische und Freizeitangebote.
Weiterführende Schulen befinden sich unter anderem in Männedorf, Uetikon am See, Küsnacht, Wetzikon und Zürich. Berufsfachschulen, Mittelschulen, Fachhochschulen und Universitäten sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Die Gemeindebibliothek stellt Bücher, Zeitschriften und digitale Medien bereit. Sie organisiert zudem Lesungen, Veranstaltungen und Angebote für Kinder.
Historisch spielte die Lesegesellschaft Stäfa eine bedeutende Rolle bei der politischen und kulturellen Bildung. Ihre Tätigkeit stand in der Tradition der aufklärerischen Gesellschaften des 18. und 19. Jahrhunderts.
Religion
Reformierte Kirche
Die reformierte Kirche Stäfa steht an erhöhter Lage über dem Dorfzentrum. Ihre Ursprünge reichen ins Mittelalter zurück. Sie war ursprünglich der heiligen Verena geweiht.
Nach der Reformation wurde das Gotteshaus für den reformierten Gottesdienst genutzt. Das heutige Erscheinungsbild geht auf verschiedene Umbauten und Erweiterungen zurück.
Die Kirche bildet zusammen mit dem Pfarrhaus und weiteren historischen Gebäuden ein markantes Ensemble. Von ihrer Umgebung bietet sich ein weiter Blick über den Zürichsee.
Die reformierte Kirchgemeinde Stäfa ist heute mit der Kirchgemeinde Hombrechtikon verbunden. Sie organisiert Gottesdienste, Seelsorge, Bildungsangebote und soziale Veranstaltungen.
Katholische Kirche
Durch die Zuwanderung im 19. und 20. Jahrhundert entstand wieder eine römisch-katholische Gemeinschaft. Die katholische Kirche St. Verena wurde im 20. Jahrhundert errichtet.
Die katholische Pfarrei betreut Gläubige aus Stäfa und teilweise aus umliegenden Gemeinden. Neben Gottesdiensten bietet sie soziale, kulturelle und ökumenische Aktivitäten an.
Weitere Gemeinschaften
In Stäfa leben Angehörige weiterer christlicher Gemeinschaften, anderer Religionen sowie konfessionslose Personen. Die religiöse Zusammensetzung ist vielfältiger geworden.
Kultur
Lesegesellschaft
Die Lesegesellschaft Stäfa wurde im 18. Jahrhundert gegründet und gehört zu den traditionsreichen kulturellen Organisationen der Gemeinde. Sie förderte Bildung, gesellschaftlichen Austausch und die Diskussion politischer Fragen.
Mitglieder der Lesegesellschaft spielten eine wichtige Rolle beim Stäfnerhandel. Die Vereinigung wurde nach der Niederschlagung der Bewegung zeitweise verboten.
1845 gründete sie das «Wochenblatt vom Zürichsee», aus dem später die Zürichsee-Zeitung hervorging. Die Lesegesellschaft organisiert weiterhin kulturelle und historische Veranstaltungen.
Museum zur Farb
Das Museum zur Farb befindet sich in einem historischen Gebäude und dokumentiert die Geschichte von Stäfa. Die Sammlung umfasst Gegenstände, Bilder und Dokumente aus Landwirtschaft, Weinbau, Handwerk, Industrie und Alltagsleben.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Stäfnerhandel und der politischen Geschichte der Gemeinde. Daneben werden wechselnde Ausstellungen zu regionalen Themen gezeigt.
Musik und Vereine
Stäfa verfügt über zahlreiche Musik-, Sport-, Kultur- und Freizeitvereine. Chöre, Musikgesellschaften, Theatergruppen und weitere Organisationen prägen das gesellschaftliche Leben.
Die Kulturkommission und private Veranstalter organisieren Konzerte, Ausstellungen, Vorträge und Theateraufführungen. Verschiedene Säle, Kirchen und öffentliche Plätze dienen als Veranstaltungsorte.
Traditionen
Weinbau und Landwirtschaft sind mit lokalen Festen und Bräuchen verbunden. Degustationen, Räbeliechtliumzüge, Chilbi, Weihnachtsmärkte und Vereinsanlässe finden regelmässig statt.
Die Erinnerung an den Stäfnerhandel wird durch Gedenkveranstaltungen, Publikationen und Führungen gepflegt. Das Patriotendenkmal ist ein zentraler Erinnerungsort.
Sehenswürdigkeiten
Reformierte Kirche Stäfa
Die reformierte Kirche liegt weithin sichtbar oberhalb des Dorfkerns. Ihr Turm prägt die Silhouette von Stäfa.
Die Kirche ging aus einem mittelalterlichen Gotteshaus hervor und wurde mehrfach umgebaut. Der Innenraum entspricht der reformierten Tradition und wurde im Lauf der Zeit verschiedenen Renovationen unterzogen.
Patriotendenkmal
Das Patriotendenkmal wurde 1898 zum hundertjährigen Gedenken an die Helvetische Revolution errichtet. Es erinnert insbesondere an die Beteiligten des Stäfnerhandels.
Das von August Bösch geschaffene Denkmal stellt die Forderung nach Freiheit und politischer Gleichberechtigung in den Mittelpunkt. Es gehört zu den bedeutendsten politischen Denkmälern des Kantons Zürich.
Alte Krone
Die Alte Krone ist ein historisches Gasthaus im Dorfzentrum. Johann Wolfgang von Goethe übernachtete dort während seiner Schweizer Reise.
Das Gebäude bewahrt Elemente traditioneller Zürichsee-Architektur. Es wird weiterhin gastronomisch genutzt und erinnert an Stäfas Bedeutung als Station auf der historischen Verkehrsroute entlang des Sees.
Museum zur Farb
Das Haus «zur Farb» ist ein historisches Gebäude und beherbergt das Ortsmuseum. Es vermittelt Einblicke in die lokale Geschichte und Wohnkultur.
Der Name des Hauses verweist möglicherweise auf frühere gewerbliche Tätigkeiten im Zusammenhang mit Textilien oder Färberei.
Ritterhäuser Ürikon
Die Ritterhäuser in Ürikon bilden eine Gruppe historischer Gebäude nahe dem Seeufer. Sie gehören zu den bekanntesten Baudenkmälern der Gemeinde.
Die Häuser wurden über mehrere Jahrhunderte errichtet und umgebaut. Ihre Bezeichnung steht nicht zwingend mit einem mittelalterlichen Rittergeschlecht in Verbindung, ist jedoch seit langem gebräuchlich.
Das Ensemble wird für kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen und private Anlässe genutzt.
Villa Sunneschy
Die Villa Sunneschy liegt in einer Parkanlage am Zürichsee. Das repräsentative Gebäude entstand im 19. Jahrhundert.
Die Anlage wird für kulturelle und gesellschaftliche Zwecke genutzt. Park und Villa verdeutlichen die Entwicklung des Zürichseeufers zu einem bevorzugten Wohngebiet wohlhabender Familien.
Historische Dorfkerne
In Stäfa, Ürikon, Ötikon, Kehlhof und weiteren Ortsteilen sind historische Bauernhäuser, Weinbauernhäuser und ehemalige Gewerbebauten erhalten.
Besonders charakteristisch sind die grossen Wohn- und Ökonomiegebäude mit steilen Dächern, Fachwerkelementen und angebauten Trotten. Moderne Wohnbauten haben die historischen Siedlungsstrukturen jedoch teilweise überformt.
Natur und Freizeit
Das Seeufer bietet Spazierwege, Badeplätze, Hafenanlagen und Aussichtspunkte. Öffentliche Uferabschnitte ermöglichen den Zugang zum Zürichsee.
Das Strandbad Stäfa gehört zu den wichtigsten Freizeitanlagen der Gemeinde. Daneben bestehen weitere Möglichkeiten zum Schwimmen, Segeln, Rudern und Stand-up-Paddeln.
Die höher gelegenen Gebiete eignen sich für Spaziergänge und Velotouren. Wege führen durch Rebberge, Landwirtschaftsflächen und Wälder in Richtung Pfannenstiel, Hombrechtikon und Oetwil am See.
Der Adolf-Bolliger-Weiher ist ein lokales Natur- und Erholungsgebiet. Er bietet Lebensraum für Amphibien, Insekten und Wasserpflanzen.
Die Gemeinde verfügt über Sportplätze, Turnhallen, Tennisanlagen und weitere Einrichtungen. Zahlreiche Vereine bieten Aktivitäten im Breiten- und Nachwuchssport an.
Persönlichkeiten
In Stäfa geboren
- Jakob Hasler (1825–1880), Jurist und Politiker
- Emil Sonderegger (1868–1934), Offizier und Politiker
- Werner Vetterli (1929–2008), Sportler, Fernsehmoderator und Politiker
- Peter Zeindler (1934–2023), Schriftsteller und Journalist
- Fritz Zwicky (1898–1974), Astronom und Physiker, in Warna geboren und in Stäfa aufgewachsen
- Stefan Huber (* 1966), Fussballtorhüter
- Nicole Berchtold (* 1978), Fernsehmoderatorin
Mit Stäfa verbunden
- Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), Dichter; hielt sich während einer Schweizer Reise in Stäfa auf
- Johann Jakob Bodmer, Textilunternehmer und führender Vertreter des Stäfnerhandels
- Heinrich Nehracher, Teilnehmer am Stäfnerhandel
- August Bösch (1857–1911), Bildhauer des Patriotendenkmals
- Ernst Rietmann (1870–1945), Landschaftsmaler
- Otto Steiger (1909–2005), Schriftsteller
- Eugen Gomringer (* 1925), Schriftsteller und Vertreter der konkreten Poesie
- Jürg Federspiel (1931–2007), Schriftsteller
- Peter Rothenbühler (* 1948), Journalist und Medienmanager
Siehe auch
- Bezirk Meilen
- Liste der Gemeinden im Kanton Zürich
- Zürichsee
- Stäfnerhandel
- Ürikon
- Uerikon-Bauma-Bahn
- Sonova
- Reformierte Kirche Stäfa
- Zürichsee-Zeitung
Literatur
- Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Basel 1943.
- Gottfried Guggenbühl: Streiflichter zum Stäfnerhandel 1794–1795. In: Zürcher Taschenbuch, Band 45, Zürich 1925.
- Christoph Mörgeli: Memorial und Stäfner Handel 1794/1795. Gemeinde Stäfa, Stäfa 1995.
- Bernhard Schneider: Geschichte von Stäfa. 6000 Jahre im Überblick. Stäfa 2023.
- Peter Ziegler: Stäfa. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Stäfa.
- Michael Böhler, Bernhard Schneider: Goethe, Tell und der Stäfner Handel. Rifferswil 2023.
Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Stäfa
- Stäfa im Historischen Lexikon der Schweiz
- Verkehrs- und Verschönerungsverein Stäfa
- Lesegesellschaft Stäfa
- Zürcher Gemeinden in Zahlen
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Peter Ziegler: Stäfa (Gemeinde), in: Historisches Lexikon der Schweiz, Version vom 10. Januar 2013, abgerufen am 25. Juli 2026.
- ↑ Adrian Scherrer: Zürichsee-Zeitung, in: Historisches Lexikon der Schweiz, Version vom 23. April 2013, abgerufen am 25. Juli 2026.
- ↑ Raiffeisen Schweiz: Gemeindeinfo Stäfa, Wohnbevölkerung 2024 nach Daten des Bundesamts für Statistik, abgerufen am 25. Juli 2026.
Wikimedia Commons: Medien zu Stäfa