Laufen-Uhwiesen

Aus Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz

Laufen-Uhwiesen

Blick auf Uhwiesen

Blick auf Uhwiesen

Wappen von Laufen-Uhwiesen

Wappen

Lage von Laufen-Uhwiesen

Lage der Gemeinde

Gemeindedaten

Staat

Schweiz

Kanton

Zürich

Bezirk

Andelfingen

BFS-Nummer

0034

Postleitzahl

8212 Nohl
8248 Uhwiesen
8447 Laufen am Rheinfall

Koordinaten

47.67111° N, 8.63694° E

Höhe

457 m ü. M.

Fläche

6,27 km²

Einwohner

1839
(Stand: 31. Dezember 2025)

Website

www.uhwiesen.ch

Laufen-Uhwiesen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Andelfingen des Kantons Zürich. Sie liegt im äussersten Norden des Kantons, unmittelbar am Rheinfall und an der Grenze zum Kanton Schaffhausen. Zur Gemeinde gehören das Dorf Uhwiesen, der Weiler Nohl und der Ortsteil Laufen am Rheinfall.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom rechten Rheinufer über die landwirtschaftlich genutzten Hänge bei Uhwiesen bis zu den bewaldeten Höhen des Cholfirsts. Obwohl Laufen-Uhwiesen politisch zum Zürcher Weinland gehört, ist die Gemeinde wirtschaftlich und verkehrlich eng mit der nahe gelegenen Stadt Schaffhausen verbunden.

Geographie

Laufen-Uhwiesen liegt auf der rechten Seite des Rheins südlich und westlich von Schaffhausen. Der Hauptort Uhwiesen befindet sich auf einer Terrasse am Nordhang des Cholfirsts. Laufen liegt unmittelbar oberhalb des Rheinfalls, während Nohl am Rhein westlich des Wasserfalls liegt.

Die Gemeindeverwaltung in Uhwiesen befindet sich auf 455 Metern über Meer. Der tiefste Punkt des Gemeindegebiets liegt am Rheinufer bei Nohl auf rund 359 Metern über Meer. Der höchste Punkt ist das Bürgitilli im Cholfirst auf ungefähr 580 Metern über Meer.[1]

Die Fläche der Gemeinde beträgt rund 627 Hektaren. Davon entfallen nach Angaben der Gemeinde etwa 42 Prozent auf Wald, 40 Prozent auf Landwirtschaftsflächen, 8 Prozent auf Siedlungsflächen, 6 Prozent auf Verkehrsflächen und 4 Prozent auf Gewässer.[1]

Die Luftdistanz nach Zürich beträgt etwa 33 Kilometer. Das Zentrum von Schaffhausen liegt nur wenige Kilometer entfernt.

Nachbargemeinden

Laufen-Uhwiesen grenzt im Kanton Zürich an Dachsen, Flurlingen und Benken. Auf der anderen Seite des Rheins liegen Gebiete des Kantons Schaffhausen. In der näheren Umgebung befinden sich die Schaffhauser Gemeinden Neuhausen am Rheinfall und Schaffhausen.

Gemeindegliederung

Die politische Gemeinde besteht aus drei räumlich und historisch unterscheidbaren Ortsteilen:

  • Uhwiesen ist der grösste Ortsteil und Sitz der Gemeindeverwaltung. Das Dorf liegt auf einer Geländeterrasse oberhalb des Rheins.
  • Laufen am Rheinfall liegt unmittelbar beim Rheinfall. Zum Ortsteil gehören das Schloss Laufen, die Kirche und weitere Gebäude am südlichen Rand des Wasserfalls.
  • Nohl ist ein kleiner Weiler am rechten Rheinufer westlich des Rheinfalls.

Der Doppelname der Gemeinde verbindet die historischen Ortsnamen Laufen und Uhwiesen. Im Alltag wird die Gemeinde häufig verkürzt als Uhwiesen bezeichnet.

Geschichte

Frühe Besiedlung

Das Gebiet der heutigen Gemeinde war bereits in vorgeschichtlicher und römischer Zeit von Verkehrswegen entlang des Rheins beeinflusst. Im Frühmittelalter blieb die Gegend um Laufen jedoch nur dünn besiedelt.

Laufen wurde erstmals im Jahr 858 als ad Laufin erwähnt. Die Bezeichnung bezog sich wahrscheinlich auf die Stromschnellen und den Wasserfall des Rheins. Uhwiesen ist 1290 in der Form ze Uwisan urkundlich belegt.[2]

Die frühe Siedlungsentwicklung konzentrierte sich zunächst auf Laufen. Dort bestanden eine Burganlage, eine Kirche und später ein grösserer Wirtschaftshof. Im 9. Jahrhundert wurde auch der Hof Mörlen erwähnt.

Uhwiesen entstand vermutlich als mittelalterliche Rodungssiedlung. Durch die Entwicklung des Weinbaus wurde das Dorf im 15. Jahrhundert zum bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich wichtigsten Ortsteil der späteren Gemeinde.[2]

Herrschaft Laufen

Seit dem 12. Jahrhundert gehörte die Herrschaft Laufen dem Bistum Konstanz. Die niedere Gerichtsbarkeit wurde ab etwa 1440 von der Schaffhauser Familie Fulach ausgeübt.

Die hohe Gerichtsbarkeit lag zunächst bei den Grafen von Kyburg. Nach dem Aussterben der Kyburger fiel sie zeitweise und ab 1452 endgültig an die Stadt Zürich. Im Jahr 1544 erwarb Zürich auch die niederen Herrschaftsrechte und vereinigte diese in der Obervogtei Laufen.[2]

Die Zürcher Obervogtei bestand bis zum Ende der alten Eidgenossenschaft im Jahr 1798. Das Verwaltungsgebiet umfasste zeitweise Laufen, Uhwiesen, Flurlingen, Feuerthalen, Langwiesen und den Hof Mörlen.

Reformation

Mit der Reformation in Zürich wurde das Gebiet in den 1520er-Jahren reformiert. Die Kirche von Laufen diente weiterhin als Pfarrkirche für mehrere umliegende Siedlungen.

Die kirchliche Organisation war eng mit der politischen Herrschaft Zürichs verbunden. Die reformierte Kirchgemeinde umfasste zeitweise Uhwiesen, Dachsen und weitere Orte der näheren Umgebung.

Entstehung der politischen Gemeinde

Nach dem Ende der alten Herrschaftsordnung im Jahr 1798 wurden die Verwaltungsstrukturen mehrfach verändert. Laufen-Uhwiesen und Flurlingen bildeten zunächst eine gemeinsame politische Gemeinde.

Im Jahr 1840 wurde Flurlingen von Laufen-Uhwiesen getrennt und als selbstständige politische Gemeinde eingerichtet.[2] Die Ortsteile Uhwiesen, Laufen und Nohl blieben in der heutigen Gemeinde vereinigt.

Während des 19. Jahrhunderts war die Landwirtschaft weiterhin von grosser Bedeutung. Neben Ackerbau und Viehhaltung spielte besonders der Weinbau eine wichtige Rolle.

Entwicklung im 20. Jahrhundert

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts blieb Laufen-Uhwiesen überwiegend ländlich geprägt. Die Bevölkerungszahl veränderte sich über längere Zeit nur wenig. Neue Wohnquartiere entstanden vor allem seit den 1960er-Jahren.

Die Nähe zu Schaffhausen, die Verbesserung der Strassenverbindungen und die zunehmende Motorisierung machten die Gemeinde zu einem attraktiven Wohnort. Zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner arbeiten seither ausserhalb der Gemeinde.

Der historische Ortskern von Uhwiesen blieb trotz der baulichen Entwicklung in Teilen erhalten. Ehemalige Bauernhäuser, Rebhänge und ältere Wohnbauten erinnern an die landwirtschaftliche Vergangenheit.

Bevölkerung

Am 31. Dezember 2025 zählte Laufen-Uhwiesen 1839 Einwohnerinnen und Einwohner. Davon waren nach Angaben der Gemeinde 284 ausländische Staatsangehörige. 172 Personen besassen das Ortsbürgerrecht von Laufen-Uhwiesen.[1]

Die Bevölkerungszahl entwickelte sich über lange Zeit nur langsam. Im Jahr 1850 lebten 794 Personen in der Gemeinde, 1900 waren es 824 und 1950 ungefähr 795. Danach setzte ein deutliches Wachstum ein. Im Jahr 1970 wurden 1048 und im Jahr 2000 bereits rund 1370 Einwohner gezählt.[2]

Das Bevölkerungswachstum hängt vor allem mit der Entwicklung Laufen-Uhwiesens zur Wohngemeinde im Einzugsgebiet von Schaffhausen zusammen. Viele Erwerbstätige pendeln nach Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Winterthur oder in andere Gemeinden der Region.

Die Amtssprache ist Deutsch. Im Alltag wird überwiegend eine nordostschweizerische Form des Zürichdeutschen gesprochen.

Politik

Die Legislative der Gemeinde ist die Gemeindeversammlung. Stimmberechtigte Einwohnerinnen und Einwohner entscheiden dort über das Budget, die Jahresrechnung, grössere Investitionen und weitere kommunale Geschäfte.

Die Exekutive bildet der Gemeinderat. Er leitet die Gemeindeverwaltung und ist für die Umsetzung der Beschlüsse der Gemeindeversammlung verantwortlich. Weitere Behörden und Kommissionen übernehmen Aufgaben in den Bereichen Schule, Finanzen, Wahlen und Infrastruktur.

Laufen-Uhwiesen gehört zum Bezirk Andelfingen und damit zum Zürcher Weinland. Auf kantonaler Ebene ist die Gemeinde in die politischen und gerichtlichen Strukturen des Kantons Zürich eingebunden.

Wappen

Das Gemeindewappen zeigt in Blau ein silbernes Rebmesser mit goldenem Griff, überhöht von einem silbernen Tatzenkreuz.

Das Rebmesser verweist auf die lange Tradition des Weinbaus in Uhwiesen. Das Kreuz erinnert an die historische kirchliche und herrschaftliche Bedeutung von Laufen.

Wirtschaft

Die Landwirtschaft prägte die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde über Jahrhunderte. Besonders wichtig waren der Weinbau, der Ackerbau und die Viehhaltung.

An den gut besonnten Hängen rund um Uhwiesen wird weiterhin Wein angebaut. Die Rebflächen gehören zum Weinbaugebiet des Zürcher Weinlands. Produziert werden unter anderem Weine aus Blauburgunder- und Müller-Thurgau-Trauben.

Heute ist Laufen-Uhwiesen vorwiegend eine Wohngemeinde. Neben landwirtschaftlichen Betrieben bestehen kleinere und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Handwerk, Bau, Dienstleistungen und Gewerbe.

Der Rheinfall ist ein bedeutendes touristisches Ziel. Davon profitieren Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel und weitere touristische Angebote in der Umgebung von Schloss Laufen.

Verkehr

Laufen-Uhwiesen liegt an der Autostrasse A4 zwischen Winterthur und Schaffhausen. Die Anschlussstellen in der Umgebung ermöglichen eine schnelle Verbindung nach Schaffhausen, Winterthur und ins Zürcher Unterland.

Das Dorf Uhwiesen wird durch Buslinien des regionalen öffentlichen Verkehrs erschlossen. Verbindungen bestehen unter anderem nach Schaffhausen, Dachsen und in weitere Gemeinden der Region.

Der nächstgelegene Bahnhof ist Schloss Laufen am Rheinfall an der Bahnstrecke zwischen Winterthur und Schaffhausen. Weitere nahe gelegene Bahnhöfe befinden sich in Dachsen, Neuhausen und Schaffhausen.

Der Bahnhof Schloss Laufen am Rheinfall dient vor allem der touristischen Erschliessung des Rheinfalls. Von der Haltestelle führen Wege und Liftanlagen zum Besucherzentrum und zum Schloss.

Entlang des Rheins und durch den Cholfirst verlaufen Wander- und Velowege. Eine Fusswegverbindung führt von Uhwiesen zum Rheinfall und nach Dachsen.

Bildung

Die Gemeinde verfügt über Kindergarten- und Primarschulangebote. Die Primarschule Laufen-Uhwiesen unterrichtet die Kinder der Gemeinde in Uhwiesen.

Die Sekundarschule wird gemeinsam mit benachbarten Gemeinden organisiert. Die Sekundarschule Kreis Uhwiesen dient Jugendlichen aus Laufen-Uhwiesen, Dachsen und Flurlingen.

Weiterführende Schulen befinden sich hauptsächlich in Schaffhausen, Winterthur und anderen regionalen Zentren. Aufgrund der Nähe zu Schaffhausen bestehen enge schulische und berufliche Beziehungen zum Nachbarkanton.

Kirchen

Reformierte Kirche Laufen

Die reformierte Kirche Laufen steht in unmittelbarer Nähe des Schlosses und des Rheinfalls. Ihre Ursprünge reichen ins Mittelalter zurück. Die Kirche war historisch das religiöse Zentrum der Herrschaft Laufen.

Das Gotteshaus wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert. Seine Lage oberhalb des Rheinfalls macht es zu einem markanten Bestandteil des historischen Ensembles von Schloss und Kirche Laufen.

Kirchliches Leben

Die reformierte Bevölkerung gehört zur regional organisierten Kirchgemeinde. Katholische Einwohnerinnen und Einwohner werden von einer Pfarrei der näheren Umgebung betreut.

Neben den traditionellen Landeskirchen bestehen in der Region verschiedene Freikirchen und weitere Religionsgemeinschaften.

Sehenswürdigkeiten

Rheinfall

Der Rheinfall liegt teilweise auf dem Gemeindegebiet von Laufen-Uhwiesen. Er ist mit einer Breite von rund 150 Metern einer der grössten Wasserfälle Europas.

Von der Seite des Schlosses Laufen führen Aussichtswege und Plattformen bis unmittelbar an das Wasser. Der Rheinfall zählt zu den meistbesuchten Natursehenswürdigkeiten der Schweiz.

Die Grenze zwischen den Kantonen Zürich und Schaffhausen verläuft durch den Bereich des Wasserfalls. Das nördliche Ufer gehört überwiegend zu Neuhausen am Rheinfall, das südliche beziehungsweise rechte Ufer zu Laufen-Uhwiesen.

Schloss Laufen

Datei:Schloss Laufen Rheinfall.jpg
Schloss Laufen oberhalb des Rheinfalls

Das Schloss Laufen steht auf einem Felsen über dem Rheinfall. Die Anlage geht auf eine mittelalterliche Burg zurück und war Sitz der Herren und später der Zürcher Obervögte von Laufen.

Das heutige Erscheinungsbild entstand durch mehrere Umbauten. Das Schloss beherbergt ein Besucherzentrum, Ausstellungsräume und gastronomische Einrichtungen. Es bildet den wichtigsten Zugang zu den Aussichtsplattformen auf der Zürcher Seite des Rheinfalls.

Ortsbild von Uhwiesen

Der alte Dorfkern von Uhwiesen besitzt mehrere traditionelle Bauern- und Wohnhäuser. Die Bebauung dokumentiert die Entwicklung von einer landwirtschaftlichen Siedlung zu einer modernen Wohngemeinde.

Einzelne ehemalige Bauernbetriebe wurden zu Wohnzwecken umgebaut. Brunnen, Gärten und ältere Strassenführungen prägen weiterhin Teile des Ortsbilds.

Nohl

Nohl liegt in einer Rheinschlaufe westlich des Rheinfalls. Der kleine Ortsteil besteht aus Wohnhäusern, ehemaligen Landwirtschaftsbauten und Anlagen am Flussufer.

Von Nohl führen Wanderwege entlang des Rheins in Richtung Rheinau und Rheinfall. Die ruhige Uferlandschaft bildet einen Gegensatz zum stark besuchten Bereich unmittelbar am Wasserfall.

Cholfirst

Der Cholfirst ist ein bewaldeter Höhenzug zwischen Rhein, Schaffhausen und dem Zürcher Weinland. Ein Teil des Waldes liegt auf dem Gebiet von Laufen-Uhwiesen.

Das Gebiet dient der Forstwirtschaft und als Naherholungsraum. Wanderwege verbinden Uhwiesen mit Flurlingen, Feuerthalen und Schaffhausen.

Brauchtum und Kultur

Ein bekannter lokaler Brauch ist die Hilari. Das fasnachtsähnliche Fest wird jeweils Mitte Januar gefeiert und besitzt in Uhwiesen eine lange Tradition.

Die Hilari umfasst je nach Jahr Umzüge, Masken, Musik, gesellige Veranstaltungen und Beiträge lokaler Gruppen. Der Brauch steht in Verbindung mit dem Namen des heiligen Hilarius, dem die historische Kirche in Laufen geweiht war.

Das kulturelle und gesellschaftliche Leben wird ausserdem von Vereinen, Schulen, Kirchen und lokalen Veranstaltern getragen. Sportvereine, Musikgruppen und weitere Organisationen spielen eine wichtige Rolle im Dorfleben.

Natur und Landschaft

Die Landschaft von Laufen-Uhwiesen wird durch den Rhein, die Rebhänge, landwirtschaftliche Flächen und den Cholfirstwald geprägt. Trotz der Nähe zur Agglomeration Schaffhausen besitzt die Gemeinde ausgedehnte Grünräume.

Das Rheinufer bietet Lebensräume für Wasservögel, Fische und weitere Tierarten. In den Wäldern des Cholfirsts kommen typische Arten des schweizerischen Mittellands vor.

Die Gemeinde liegt in einer ökologisch bedeutenden Übergangszone zwischen Rheinlandschaft, Wald und Kulturland. Natur- und Gewässerschutz spielen insbesondere entlang des Rheins eine wichtige Rolle.

Persönlichkeiten

  • Johann Jakob Egli (1825–1896), Geograph, wurde in Uhwiesen geboren.
  • Ernst Müller-Reiffer (1885–1957), Industrieller.
  • Walter Maria Förderer (1928–2006), Bildhauer, Architekt, Hochschullehrer und Politiker.
  • Eduard Schmid (1934–2015), Lehrer, Gemeindepräsident, Zeichner und Künstler.
  • Sophie Blocher (1935–2002), Pfarrerin und Sozialarbeiterin.
  • Beat Mändli (* 1969), Springreiter.
  • Lukas Linder (* 1984), Dramatiker und Schriftsteller.

Siehe auch

Literatur

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 1938, S. 198–206.
  • Walter Ulrich Guyan: Laufen-Uhwiesen im Zürcher Weinland. Neuhausen am Rheinfall 1988.
  • Klaus Kläui: Ein Gang durch die Geschichte der Gemeinde Laufen-Uhwiesen. Nohl Druck, Schaffhausen 1958.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Gemeinde Laufen-Uhwiesen: Zahlen und Fakten, abgerufen am 25. Juli 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Klaus Kläui: Laufen-Uhwiesen, in: Historisches Lexikon der Schweiz, 18. November 2008.

Wikimedia Commons Wikimedia Commons: Medien zu Laufen-Uhwiesen