Birmensdorf ZH

Aus Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz

Birmensdorf

Blick auf Birmensdorf

Blick auf Birmensdorf

Wappen von Birmensdorf

Wappen

Lage von Birmensdorf

Lage der Gemeinde

Gemeindedaten

Staat

Schweiz

Kanton

Zürich

Region

Limmattal

Bezirk

Dietikon

BFS-Nummer

0242

Postleitzahl

8903

Koordinaten

47.35444° N, 8.43778° E

Höhe

518 m ü. M.

Fläche

11,42 km²

Einwohner

7'380
(Stand: 31. Dezember 2024)

Website

www.birmensdorf.ch

Nicht zu verwechseln mit der Gemeinde Birmenstorf im Kanton Aargau.

Birmensdorf, zur Unterscheidung von Birmenstorf im Kanton Aargau häufig auch Birmensdorf ZH genannt, ist eine politische Gemeinde im Bezirk Dietikon des Kantons Zürich in der Schweiz. Sie liegt südwestlich der Stadt Zürich im Tal der Reppisch und gehört zum westlichen Teil der Agglomeration Zürich. Zur Gemeinde gehört neben dem Hauptort der südöstlich gelegene Weiler Landikon.

Birmensdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert von einem landwirtschaftlich geprägten Dorf zu einer gut erschlossenen Wohn- und Arbeitsgemeinde. Von überregionaler Bedeutung sind der Hauptsitz der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL sowie der Waffenplatz Zürich-Reppischtal.

In der einheimischen Mundart wird der Ortsname als Birmischdoorf ausgesprochen.

Geografie

Lage

Birmensdorf liegt in einem weiten Talkessel westlich des Uetlibergs. Das Gemeindegebiet bildet einen Übergangsraum zwischen dem Limmattal, dem Knonaueramt und dem Reppischtal. Das Dorfzentrum liegt rund neun Kilometer Luftlinie südwestlich des Zürcher Stadtzentrums.

Nachbargemeinden sind Urdorf im Norden, Uitikon im Nordosten, Stallikon im Südosten, Aesch im Süden sowie Oberwil-Lieli im Kanton Aargau im Westen.

Das Gemeindegebiet umfasst 11,42 Quadratkilometer und ist damit flächenmässig die grösste Gemeinde des Bezirks Dietikon. Es erstreckt sich von den Talböden der Reppisch bis zu den bewaldeten Höhenzügen am westlichen Abhang des Uetlibergs.

Gewässer

Das wichtigste Gewässer ist die Reppisch, die aus dem Türlersee abfliesst und Birmensdorf von Süden nach Norden durchquert. Sie mündet bei Dietikon in die Limmat.

Im Dorfgebiet nimmt die Reppisch mehrere Seitenbäche auf. Zu den bedeutendsten gehören der Wüeribach und der Lunnerenbach. Die Lage am Zusammenfluss der Gewässer und an einem alten Übergang über die Reppisch beeinflusste die Entstehung des mittelalterlichen Dorfes.

Die Bäche waren früher für den Betrieb von Mühlen und anderen gewerblichen Anlagen von Bedeutung. Heute bilden sie zugleich wichtige Landschafts- und Lebensräume innerhalb des dicht besiedelten Gemeindegebiets.

Landschaft

Ausserhalb des geschlossenen Siedlungsgebiets wird Birmensdorf von Wäldern, Feldern, Wiesen und kleineren Feuchtgebieten geprägt. Ein erheblicher Teil der Gemeindefläche ist bewaldet. Die Wälder am Uetliberg, im Reppischtal und an der Grenze zum Kanton Aargau dienen der Forstwirtschaft, dem Natur- und Landschaftsschutz sowie der Naherholung.

Der Weiler Landikon liegt südöstlich des Hauptortes in einer überwiegend landwirtschaftlich geprägten Landschaft. Er besitzt einen eigenständigen, ländlichen Charakter mit traditionellen Wohn- und Bauernhäusern.

Geschichte

Ur- und Frühgeschichte

Das Gebiet von Birmensdorf war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. In den Fildern wurden Spuren steinzeitlicher Siedlungen entdeckt. Auf Rameren kamen ein mittelbronzezeitliches Gräberfeld und Bestattungen aus der Eisenzeit zum Vorschein.

Bei archäologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit dem Bau der Autobahn wurden weitere Grabanlagen freigelegt. Einzelne Gräber waren von steinernen Einfassungen umgeben oder mit flachen Hügeln überdeckt. Funde aus Landikon und Ristet belegen zudem eine Nutzung des Gebiets während der römischen Zeit.[1]

Pfahlreste in der Nähe des alten Flussübergangs über die Reppisch konnten in das frühe 7. Jahrhundert datiert werden. Sie weisen auf eine frühmittelalterliche Siedlung an der Verkehrsverbindung zwischen Zürich und dem Raum Bremgarten hin.

Erste Erwähnung

Birmensdorf wurde im Jahr 876 als Piripoumesdorf erstmals urkundlich erwähnt. In der betreffenden Urkunde übergab ein Grundbesitzer namens Adalpern einen Teil seines Besitzes an das Zürcher Fraumünster und stellte sich unter dessen Schutz.[2]

Die Siedlung entstand an einer Stelle, an der die historische Strasse von Zürich nach Bremgarten die Reppisch und den Wüeribach überquerte. Zum mittelalterlichen Dorf gehörten ein Meierhof, eine Mühle, eine Schmiede, eine Taverne und eine dem heiligen Martin von Tours geweihte Kirche.

Mittelalterliche Herrschaftsverhältnisse

Im Mittelalter waren die Grund- und Herrschaftsrechte auf verschiedene geistliche und weltliche Eigentümer verteilt. Eine wichtige Stellung nahm das Kloster St. Blasien im Schwarzwald ein. Das Kloster verfügte über umfangreichen Grundbesitz und besass auch die Kirche von Birmensdorf.

Die Vogteirechte lagen zunächst bei den Freiherren von Regensberg und gelangten später über die Habsburger an verschiedene Zürcher Adelsfamilien. Die Vogtei Birmensdorf umfasste zeitweise auch Oberurdorf und weitere Besitzungen der Umgebung.

Im 14. Jahrhundert konnte das Kloster St. Blasien zusätzliche Rechte erwerben. Ein grosser Teil der Grundherrschaft blieb bis zur Aufhebung des Klosters zu Beginn des 19. Jahrhunderts in dessen Besitz.

Reformation und Täuferbewegung

Nach der Einführung der Reformation in Zürich wurde die Bevölkerung von Birmensdorf reformiert. Die bisherigen grundherrschaftlichen Rechte des Klosters St. Blasien blieben jedoch vorerst bestehen.

Im 16. und 17. Jahrhundert war Birmensdorf ein regionales Zentrum der Täuferbewegung. Angehörige dieser Glaubensgemeinschaft lehnten unter anderem die Kindertaufe und bestimmte Verpflichtungen gegenüber der staatlichen Kirche ab. Die Zürcher Obrigkeit verfolgte die Täufer zeitweise mit Gefängnisstrafen, Verbannungen und weiteren Zwangsmassnahmen.

Politische Gemeinde

Nach dem Ende der Alten Eidgenossenschaft und der Gründung der Helvetischen Republik wurden die alten Vogteien aufgehoben. Die politischen und administrativen Strukturen änderten sich in den folgenden Jahrzehnten mehrfach.

Ab 1803 gehörte Birmensdorf zum Bezirk Horgen, ab 1815 zum Bezirk Zürich. Die politische Gemeinde in ihrer neuzeitlichen Form entstand 1834. Die gemeinschaftlichen Waldungen und weitere Vermögenswerte der früheren Dorfgemeinschaft gingen teilweise an eine eigene Holzkorporation über.

Mit der Gründung des Bezirks Dietikon im Jahr 1989 wurde Birmensdorf aus dem Bezirk Zürich herausgelöst und dem neuen Bezirk zugeteilt.

Entwicklung im 19. Jahrhundert

Die Bevölkerung lebte lange hauptsächlich von Landwirtschaft, Viehzucht, Waldwirtschaft und kleingewerblichen Tätigkeiten. Die Industrialisierung fiel schwächer aus als in den Gemeinden des eigentlichen Limmattals. Fabriken von überregionaler Bedeutung entstanden nicht.

Einen wichtigen Entwicklungsschub brachte die Eröffnung der Bahnstrecke Zürich–Zug im Jahr 1864. Der Bahnhof verbesserte die Verbindung mit der Stadt Zürich, dem Knonaueramt, Zug und der Zentralschweiz.

Trotz der Bahnverbindung blieb Birmensdorf bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein ländlich geprägtes Dorf. Die Bevölkerung nahm zwischen 1850 und 1950 nur langsam zu.

Wachstum nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte ein starkes Bevölkerungs- und Siedlungswachstum ein. Die Nähe zur Stadt Zürich, die Bahnverbindungen und der zunehmende motorisierte Verkehr machten Birmensdorf zu einer bevorzugten Wohngemeinde.

Rund um den historischen Dorfkern entstanden neue Wohnquartiere, Schulhäuser, Sportanlagen und Gewerbezonen. Gleichzeitig blieb die Gemeinde ein wichtiger Übergangspunkt für den Verkehr zwischen Zürich, dem Knonaueramt und der Zentralschweiz.

Die Eröffnung der Zürcher Westumfahrung im Jahr 2009 entlastete das Dorf vom zuvor starken Durchgangsverkehr. Der neue Autobahnabschnitt führte einen grossen Teil des Verkehrs unter beziehungsweise ausserhalb der Siedlungsgebiete vorbei.

Bevölkerung

Die Einwohnerzahl blieb bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts relativ stabil. Seit den 1950er-Jahren wuchs Birmensdorf deutlich und wurde zunehmend Teil der Agglomeration Zürich.

Jahr Einwohner
1634 etwa 460
1749 858
1850 1'096
1900 1'101
1950 1'480
2000 5'377
2010 5'876
2020 6'893
2024 7'380

Amtssprache ist Deutsch. Im Alltag wird neben Schweizer Hochdeutsch hauptsächlich Zürichdeutsch gesprochen.

Politik und Verwaltung

Birmensdorf ist nach dem Gemeindegesetz des Kantons Zürich organisiert. Die Stimmberechtigten entscheiden an Gemeindeversammlungen und bei Urnenabstimmungen über wichtige kommunale Angelegenheiten.

Der Gemeinderat bildet die Exekutive und leitet die Gemeindeverwaltung. Zu den kommunalen Aufgaben gehören unter anderem Raumplanung, Gemeindestrassen, Wasserversorgung, Abfallentsorgung, Sozialwesen, Sicherheit, Kultur und öffentliche Infrastruktur.

Die Gemeindeverwaltung befindet sich an der Stallikonerstrasse. Birmensdorf arbeitet in verschiedenen Bereichen mit den Nachbargemeinden zusammen. Besonders eng ist die Zusammenarbeit mit Aesch, unter anderem im Sekundarschulwesen.

Wirtschaft

Birmensdorf ist vor allem eine Wohn- und Dienstleistungsgemeinde. Ein erheblicher Teil der erwerbstätigen Bevölkerung pendelt in die Stadt Zürich, ins Limmattal oder in andere Arbeitszentren der Region.

Das örtliche Wirtschaftsleben wird durch kleine und mittlere Unternehmen aus Gewerbe, Bauwirtschaft, Handel, Beratung und Dienstleistungen geprägt. Landwirtschaft und Forstwirtschaft besitzen ausserhalb des Siedlungsgebiets weiterhin eine sichtbare Bedeutung.

Der bedeutendste Forschungs- und Wissenschaftsstandort ist der Hauptsitz der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL.

Eidgenössische Forschungsanstalt WSL

Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft ist ein Forschungsinstitut des Bundes und gehört zum ETH-Bereich. Sie untersucht Wald, Landschaft, Biodiversität, Naturgefahren sowie Schnee und Eis.

Die Vorgängerinstitution, die Eidgenössische Anstalt für das forstliche Versuchswesen, errichtete 1958 auf dem Gebiet der Gemeinden Birmensdorf und Uitikon einen neuen Standort mit Bürogebäuden, Laboratorien und einem Versuchsgarten.[3]

Die Anlage wurde im Lauf der Jahrzehnte mehrfach erweitert. Seit 2014 befindet sich dort auch das Nationale Pflanzenschutzlabor. In diesem können Schadorganismen, die Bäume und Sträucher bedrohen, unter besonderen Sicherheitsbedingungen diagnostiziert und erforscht werden.

Die WSL ist international vernetzt und beschäftigt Fachleute aus Naturwissenschaften, Ingenieurwesen, Geografie, Ökonomie und weiteren Disziplinen. Ihr Hauptsitz macht Birmensdorf zu einem Forschungsstandort von nationaler Bedeutung.

Waffenplatz Zürich-Reppischtal

Im Reppischtal befindet sich ein bedeutender Ausbildungsstandort der Schweizer Armee. Der Waffenplatz Zürich-Reppischtal umfasst Kasernen-, Ausbildungs- und Schiessanlagen.

Auf dem Areal werden militärische Schulen und Kurse durchgeführt. Ebenfalls dort angesiedelt ist die Militärakademie an der ETH Zürich, welche Berufsoffiziere der Schweizer Armee aus- und weiterbildet.

Der Ausbau des Standorts erfolgte insbesondere im Zusammenhang mit der Verlegung militärischer Einrichtungen von der Allmend Brunau in Zürich in das Reppischtal.

Verkehr

Eisenbahn

Birmensdorf liegt an der 1864 eröffneten Bahnstrecke Zürich–Zug. Der Bahnhof Birmensdorf wird von Linien der S-Bahn Zürich bedient.

Die S-Bahn-Linien S5 und S14 stellen direkte Verbindungen nach Zürich sowie in Richtung Affoltern am Albis, Zug und weitere Orte her. Der Bahnhof bildet zugleich einen Umsteigepunkt zu regionalen Buslinien.

Busverkehr

Regionale Busverbindungen erschliessen die Wohnquartiere, die WSL und die umliegenden Gemeinden. Es bestehen Verbindungen unter anderem nach Zürich-Wiedikon, Uitikon, Aesch, Oberwil-Lieli, Berikon, Oberlunkhofen, Affoltern am Albis und Stallikon.

Die Bushaltestelle Sternen/WSL dient der Erschliessung des Hauptsitzes der Forschungsanstalt.

Strassenverkehr

Birmensdorf liegt an einer historischen Verkehrsachse zwischen Zürich, Bremgarten und dem Knonaueramt. Während des 20. Jahrhunderts nahm der Durchgangsverkehr stark zu.

Die 2009 eröffnete Zürcher Westumfahrung mit dem Uetlibergtunnel und der Autobahnverbindung zwischen Urdorf und dem Raum Wettswil entlastete das Dorfzentrum deutlich. Über den Autobahnanschluss Birmensdorf besteht eine schnelle Verbindung zum nationalen Strassennetz.

Bildung

Die Primarschulgemeinde Birmensdorf führt Kindergärten und Primarschulen. Die Sekundarstufe wird gemeinsam mit der Nachbargemeinde Aesch innerhalb der Sekundarschulgemeinde Birmensdorf-Aesch organisiert.

Weiterführende Schulen, Berufsfachschulen und Hochschulen befinden sich vor allem in Zürich, Dietikon, Urdorf und weiteren Gemeinden der Region. Die guten Verkehrsverbindungen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern einen raschen Zugang zu diesen Bildungsstandorten.

Kirchen

Reformierte Kirche

Die reformierte Kirche von Birmensdorf steht im historischen Dorfkern. Sie ist dem heiligen Martin von Tours geweiht und geht auf eine frühmittelalterliche Kirche zurück. Archäologische Befunde weisen auf einen ersten Kirchenbau aus dem 9. Jahrhundert hin.

Im Mittelalter gehörte die Kirche dem Kloster St. Blasien. Nach mehreren Umbauten wurde das Kirchenschiff 1659 neu errichtet. Teile des romanischen Turms und mittelalterlicher Vorgängerbauten blieben erhalten.

Die Kirche gehört zu den bedeutenden historischen Bauwerken der Gemeinde und prägt mit ihrem Turm das Ortsbild.

Katholische Kirche St. Martin

Nach der Reformation bestand während Jahrhunderten keine katholische Kirchgemeinde in Birmensdorf. Durch die Zuwanderung katholischer Einwohner entstand im 20. Jahrhundert erneut eine katholische Gemeinschaft.

1929 wurde eine erste Martinskapelle eingerichtet. Die heutige katholische Kirche St. Martin mit Pfarreizentrum wurde nach Plänen des Architekten Walter Moser erbaut und 1977 eingeweiht.

Die römisch-katholische Kirchgemeinde umfasst die politischen Gemeinden Birmensdorf, Aesch und Uitikon.

Sehenswürdigkeiten und Freizeit

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die reformierte Kirche, der historische Dorfkern, traditionelle Bauernhäuser und der Weiler Landikon. Einzelne ältere Gebäude erinnern an die frühere bäuerliche und gewerbliche Struktur des Ortes.

Die Wälder und Wege im Reppischtal sowie an den Hängen des Uetlibergs werden zum Wandern, Joggen und Velofahren genutzt. Entlang der Reppisch bestehen Wege, die Birmensdorf mit den benachbarten Landschafts- und Erholungsräumen verbinden.

Das Gemeindezentrum Brüelmatt dient als Veranstaltungsort für Gemeindeversammlungen, kulturelle Anlässe und Vereinsaktivitäten. Sportplätze, Turnhallen und das Schwimmbad Geren ergänzen das Freizeitangebot.

Wappen

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet:

In Rot eine geschweifte silberne Spitze, belegt mit einer roten Rose mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern.

Die geschweifte Spitze und die Rose gehen auf historische Herrschaftszeichen zurück. Das Wappen wurde im 20. Jahrhundert in seiner heutigen Form als offizielles Gemeindewappen festgelegt.

Persönlichkeiten

  • Jakob Job (1891–1973), Lehrer, Schriftsteller und Direktor der Schweizerschule in Neapel
  • Max Leo Keller (1897–1956), Ingenieur und Politiker
  • Egbert Brieskorn (1936–2013), deutscher Mathematiker, zeitweise wohnhaft in Birmensdorf

Siehe auch

Literatur

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. Birkhäuser, Basel 1943.
  • Reinhard Möhrle: Birmensdorf. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Gemeinde Birmensdorf: Birmensdorf – Geschichte und Entwicklung einer Zürcher Gemeinde. Birmensdorf.

Wikimedia Commons Wikimedia Commons: Medien zu Birmensdorf

Einzelnachweise

  1. Birmensdorf (ZH). In: Historisches Lexikon der Schweiz. Abgerufen am 2026-07-24.
  2. Vorgeschichte der Kirche Birmensdorf. In: Zürcher Kirchenspots. Abgerufen am 2026-07-24.
  3. WSL-Hauptsitz in Birmensdorf. Hrsg.: Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft. Abgerufen am 2026-07-24.