S7 (S-Bahn Zürich)

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S7 der S-Bahn Zürich
Zug der Linie S7 im Bahnhof Rapperswil
Linienbezeichnung S7
Verkehrssystem S-Bahn Zürich
Linienart Durchmesserlinie
Betreiber Schweizerische Bundesbahnen
Verkehrsverbünde Zürcher Verkehrsverbund, Tarifverbund Ostwind
Endpunkte Winterthur
Rapperswil SG
Anzahl Stationen 19
Streckenlänge rund 64 km
Reisezeit rund 75 Minuten
Takt grundsätzlich 30 Minuten
Eröffnung 27. Mai 1990
Spurweite 1435 mm
Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom
Fahrzeuge Doppelstockzüge der SBB

Die S7 ist eine Linie der S-Bahn Zürich. Sie verbindet Winterthur über Kloten, Zürich Oerlikon, Zürich Hauptbahnhof und Meilen mit Rapperswil im Kanton St. Gallen. Die Linie wird von den Schweizerischen Bundesbahnen betrieben und verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt.

Die rund 64 Kilometer lange Verbindung gehört zu den wichtigsten Durchmesserlinien des Zürcher S-Bahn-Netzes. Sie verknüpft das Zentrum von Winterthur, die Gemeinden im Flughafenumfeld, die Stadt Zürich und das rechte Zürichseeufer miteinander. Für die Fahrt zwischen den beiden Endbahnhöfen benötigt die S7 rund 75 Minuten.

Zwischen Zürich Stadelhofen und Meilen verkehrt die S7 als beschleunigte Verbindung ohne Zwischenhalt. Die kleineren Stationen auf diesem Abschnitt werden hauptsächlich von den Linien S6 und S16 bedient. Südöstlich von Meilen übernimmt die S7 dagegen die Grunderschliessung der rechtsufrigen Zürichseebahn bis Rapperswil.

Linienverlauf

Die S7 beginnt im Bahnhof Winterthur. Von dort folgt sie zunächst der stark befahrenen Bahnstrecke Zürich–Winterthur über Kemptthal nach Effretikon.

Bei Effretikon wechselt die Linie auf die Verbindung über Bassersdorf und Kloten. Sie bedient die Bahnhöfe Bassersdorf, Kloten, Kloten Balsberg und Opfikon. Der unterirdische Bahnhof Zürich Flughafen wird von der S7 nicht angefahren. Die direkte Erschliessung des Flughafens übernehmen unter anderem Fernverkehrszüge sowie die S-Bahn-Linien S2, S16 und S24.

Von Opfikon führt die S7 nach Zürich Oerlikon. Anschliessend erreicht sie über die Käferberglinie den Bahnhof Zürich Hardbrücke und den unterirdischen Durchgangsbahnhof Museumstrasse des Zürcher Hauptbahnhofs. Die Züge benutzen dort in der Regel die Gleise 41 bis 44.

Durch den Hirschengrabentunnel gelangt die Linie zum Bahnhof Zürich Stadelhofen. Von dort folgt sie der rechtsufrigen Zürichseebahn in Richtung Rapperswil.

Zwischen Zürich Stadelhofen und Meilen fährt die S7 ohne Halt durch. Sie passiert dabei die Stationen Zürich Tiefenbrunnen, Zollikon, Küsnacht Goldbach, Küsnacht ZH, Erlenbach ZH, Winkel am Zürichsee und Herrliberg-Feldmeilen.

Ab Meilen bedient die Linie sämtliche Stationen bis Rapperswil. Sie hält in Uetikon am See, Männedorf, Stäfa, Uerikon, Feldbach und Kempraten. Der Endbahnhof Rapperswil liegt bereits im Kanton St. Gallen, gehört aber weiterhin zum Gebiet des Zürcher Verkehrsverbundes.

Bediente Stationen

Im Jahresfahrplan 2026 bedient die S7 die folgenden Stationen:[1]

Nr. Bahnhof Gemeinde Kanton Bemerkungen
1 Winterthur Winterthur Zürich Endbahnhof, Anschluss an den Fernverkehr und zahlreiche S-Bahn-Linien
2 Kemptthal Lindau Zürich Erschliessung von Kemptthal und des Gebiets The Valley
3 Effretikon Illnau-Effretikon Zürich Bedeutender Umsteigebahnhof
4 Bassersdorf Bassersdorf Zürich Anschluss an regionale Buslinien
5 Kloten Kloten Zürich Bahnhof des Stadtzentrums von Kloten
6 Kloten Balsberg Kloten Zürich Anschluss an die Stadtbahn Glattal
7 Opfikon Opfikon Zürich Teilweise überdeckter Einschnittbahnhof
8 Zürich Oerlikon Zürich Zürich Grosser Umsteigebahnhof im Norden der Stadt
9 Zürich Hardbrücke Zürich Zürich Anschluss an S-Bahn-, Tram- und Buslinien
10 Zürich HB Zürich Zürich Zentraler Eisenbahnknoten der Schweiz
11 Zürich Stadelhofen Zürich Zürich Anschluss an Tram, Forchbahn und weitere S-Bahn-Linien
12 Meilen Meilen Zürich Erster Halt nach Stadelhofen
13 Uetikon am See Uetikon am See Zürich Regionaler Umsteigepunkt
14 Männedorf Männedorf Zürich Bahnhof wird zur Kreuzungsstation ausgebaut
15 Stäfa Stäfa Zürich Wichtiger Bus- und Bahnanschluss
16 Uerikon Stäfa Zürich Anschluss an regionale Buslinien
17 Feldbach Hombrechtikon Zürich Erschliessung von Feldbach und Teilen Hombrechtikons
18 Kempraten Rapperswil-Jona St. Gallen Stadtteilbahnhof von Rapperswil-Jona
19 Rapperswil SG Rapperswil-Jona St. Gallen Endbahnhof, Anschluss an Fern- und Regionalverkehr

Betrieb

Takt und Reisezeiten

Die S7 verkehrt während des Tages grundsätzlich im Halbstundentakt. Die Abfahrtszeiten liegen auf den meisten Streckenabschnitten annähernd 30 Minuten auseinander. Einzelne Früh-, Spät- und Zusatzzüge können einen verkürzten Laufweg oder abweichende Halte besitzen.

Zwischen Winterthur und Zürich Hauptbahnhof beträgt die Fahrzeit ungefähr 35 Minuten. Von Zürich Hauptbahnhof nach Meilen benötigt die S7 rund 15 Minuten, nach Rapperswil etwa 35 Minuten. Für die gesamte Strecke zwischen Winterthur und Rapperswil sind rund 75 Minuten erforderlich.

Die Linie ist insbesondere zwischen Zürich und Meilen eine beschleunigte S-Bahn-Verbindung. Durch den Verzicht auf Zwischenhalte zwischen Stadelhofen und Meilen bietet sie kürzere Fahrzeiten als die dort parallel verkehrenden S6 und S16.

Zwischen Meilen und Rapperswil hält die S7 an allen Stationen. Auf diesem Abschnitt wird sie in den Hauptverkehrszeiten teilweise durch die S20 ergänzt. Zwischen Meilen und Stäfa beziehungsweise Uerikon entsteht dadurch zeitweise ein dichteres Angebot.

Verknüpfung mit anderen Linien

In Winterthur bestehen Anschlüsse an den nationalen Fernverkehr in Richtung St. Gallen, Romanshorn, Schaffhausen, Zürich und Bern. Zudem kann auf zahlreiche S-Bahn-Linien in das Zürcher Weinland, das Tösstal und den Kanton Thurgau umgestiegen werden.

Effretikon ist ein wichtiger Umsteigepunkt für Verbindungen nach Zürich, Winterthur, Pfäffikon ZH und Wetzikon. In Bassersdorf und Kloten bestehen Anschlüsse an die regionalen Busnetze und damit auch zum Flughafen Zürich.

Zürich Oerlikon, Zürich Hardbrücke, Zürich Hauptbahnhof und Zürich Stadelhofen bieten Übergänge zu einem grossen Teil des Zürcher S-Bahn-, Tram- und Busnetzes. Am Hauptbahnhof bestehen Anschlüsse an nationale und internationale Fernverkehrszüge.

In Rapperswil kann unter anderem auf die S-Bahn-Linien nach Uster, Pfäffikon SZ, Ziegelbrücke, Wattwil und Einsiedeln sowie auf den Voralpen-Express umgestiegen werden. Der Bahnhof ist ausserdem ein bedeutender Knoten des Bus- und Schiffsverkehrs.

Nachtverkehr

In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag wird ein Teil des Linienwegs durch die Nacht-S-Bahn SN7 bedient. Sie verbindet Bassersdorf und Kloten über Zürich Oerlikon, Zürich Hauptbahnhof und Zürich Stadelhofen mit den Gemeinden am rechten Zürichseeufer.

Die genaue Linienführung der SN7 unterscheidet sich von jener der Tageslinie S7. Sie endet am rechten Zürichseeufer in Stäfa und bedient zwischen Zürich und Stäfa zusätzliche Stationen.[2]

Rollmaterial

Auf der S7 werden Doppelstockzüge der SBB eingesetzt. Zum Einsatz kommen je nach Umlauf modernisierte Doppelstock-Pendelzüge mit Lokomotiven der Reihe Re 450 sowie Doppelstocktriebzüge der Reihe RABe 511.

Die Doppelstock-Pendelzüge bestehen aus einer Lokomotive Re 450 und mehreren Doppelstockwagen. Im Rahmen einer umfassenden Modernisierung erhielten die Kompositionen einen Niederflurwagen, neue Fahrgastinformationssysteme und erneuerte Innenräume.

Die RABe 511 sind sechsteilige Doppelstocktriebzüge des Herstellers Stadler Rail. Sie besitzen eine hohe Kapazität, Klimaanlagen, Mehrzweckbereiche und Niederflureinstiege.

Der Zürcher Verkehrsverbund weist für die S7 einen gemischten Fahrzeugeinsatz aus. Je nach eingesetzter Komposition befinden sich die stufenfreien Einstiege nur in einem Teil des Zuges. Reisende mit eingeschränkter Mobilität müssen deshalb die Hinweise im Online-Fahrplan und die Markierungen am Perron beachten.[3]

Geschichte

Goldküstenexpress

Ein wichtiger Vorläufer der S7 war der sogenannte Goldküstenexpress auf der rechtsufrigen Zürichseebahn. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Bevölkerung der Gemeinden am rechten Zürichseeufer stark zu. Immer mehr Einwohnerinnen und Einwohner pendelten zur Arbeit nach Zürich, während die vorhandenen Regionalzüge den wachsenden Fahrgastzahlen kaum noch genügten.

Die SBB bauten deshalb die Bahnstrecke aus und beschafften die leistungsfähigen Triebzüge der Reihe RABDe 12/12. Ab 1968 verkehrten zwischen Zürich und Rapperswil beschleunigte Züge in einem festen Halbstundentakt. Wegen ihres Einsatzgebiets an der häufig als «Goldküste» bezeichneten rechten Seeseite wurden sie im Volksmund Goldküstenexpress genannt.

Die rot lackierten Triebzüge trugen auch den Übernamen «Mirage». Ihre hohe Beschleunigung war für den dichten Fahrplan auf der teilweise eingleisigen Strecke besonders wichtig. Das Angebot wird häufig als erster moderner S-Bahn-ähnlicher Betrieb der Schweiz bezeichnet.

Der Goldküstenexpress verkürzte die Fahrzeit zwischen Zürich und Rapperswil deutlich und machte den regelmässigen Taktfahrplan in der Region populär. Die Erfahrungen aus diesem Betrieb beeinflussten die spätere Planung der S-Bahn Zürich.

Entstehung der S-Bahn Zürich

Am 29. November 1981 bewilligten die Stimmberechtigten des Kantons Zürich den kantonalen Beitrag zum Bau der S-Bahn. Das Kernprojekt umfasste den unterirdischen Durchgangsbahnhof Museumstrasse im Zürcher Hauptbahnhof, den Hirschengrabentunnel nach Stadelhofen und den Zürichbergtunnel nach Stettbach.

Nach einer Bauzeit von neun Jahren nahm die S-Bahn Zürich am 27. Mai 1990 ihren Betrieb auf. Gleichzeitig begann der Zürcher Verkehrsverbund seine Tätigkeit und führte einen einheitlichen Zonentarif für Bahn, Bus, Tram, Schiff und weitere Verkehrsmittel ein.[4]

Die S7 gehörte zum ursprünglichen Liniennetz von 1990. Sie verband Rapperswil und Meilen über den neuen unterirdischen Bahnhof Zürich HB mit Kloten und Winterthur. Damit entstand eine durchgehende Linie zwischen dem rechten Zürichseeufer und dem nördlichen Teil des Kantons Zürich.[5]

Die neue Verbindung durch den Hirschengrabentunnel ersetzte für die Züge vom rechten Zürichseeufer die frühere, längere Zufahrt zum Hauptbahnhof über den Lettentunnel und den Bahnhof Zürich Letten.

Entwicklung seit 1990

Die Grundstruktur der S7 blieb seit der Eröffnung der S-Bahn weitgehend erhalten. Die Linie verbindet weiterhin Winterthur über Kloten und Zürich mit Rapperswil. Fahrpläne, Zwischenhalte und der Fahrzeugeinsatz wurden jedoch mehrfach angepasst.

Mit dem Bevölkerungs- und Arbeitsplatzwachstum im Raum Zürich, Winterthur, Kloten und am Zürichsee nahm die Nachfrage kontinuierlich zu. Die SBB setzten längere Doppelstockzüge ein und modernisierten die Perrons zahlreicher Stationen.

Auf dem rechten Zürichseeufer wurde das Angebot durch weitere Linien ergänzt. Die S6 und S16 übernehmen die Bedienung der kleineren Stationen zwischen Zürich und Meilen, während die S20 in den Hauptverkehrszeiten zusätzliche Verbindungen anbietet.

Die S7 entwickelte sich dadurch zu einer Kombination aus beschleunigter Verbindung zwischen Zürich und Meilen und Regionalbahn zwischen Meilen und Rapperswil.

Infrastruktur

Abschnitt Winterthur–Zürich

Der nördliche Linienast führt über mehrere stark ausgelastete Bahnstrecken. Zwischen Winterthur und Effretikon teilt sich die S7 die Infrastruktur mit Fernverkehrs-, Güter- und weiteren S-Bahn-Zügen.

Zwischen Effretikon und Zürich Oerlikon fährt die S7 über Bassersdorf, Kloten und Opfikon. Teile dieser Verbindung waren lange eingleisig, wodurch die Fahrplangestaltung und die Zahl möglicher Züge begrenzt wurden.

Die SBB bauen den Abschnitt zwischen Opfikon Riet und Kloten auf Doppelspur aus. Die Arbeiten werden hauptsächlich in den Jahren 2025 und 2026 ausgeführt. Das zusätzliche Gleis schafft mehr Kapazität und bildet eine Voraussetzung für einen späteren Viertelstundentakt zwischen Zürich und Kloten.[6]

Wegen der Bauarbeiten wurde die S7 im Mai und Juni 2026 zeitweise über den Flughafen Zürich umgeleitet. Dabei entfielen die regulären Halte in Opfikon, Kloten Balsberg und Kloten beziehungsweise wurden durch Bahnersatzangebote erschlossen.

Bahnhof Zürich Stadelhofen

Der Bahnhof Zürich Stadelhofen ist einer der grössten Engpässe im Netz der S-Bahn Zürich. Zahlreiche Linien benutzen seine drei Bahnsteiggleise, bevor sie sich in Richtung Zürichsee, Stettbach oder Zürich Hauptbahnhof verzweigen.

Der Bund und die SBB planen deshalb den Bau eines vierten Gleises und eines zweiten Riesbachtunnels. Der Ausbau soll langfristig zusätzliche S-Bahn-Verbindungen ermöglichen und die betriebliche Stabilität der Linien durch Stadelhofen erhöhen.

Rechtes Zürichseeufer

Die rechtsufrige Zürichseebahn ist abschnittsweise ein- und doppelspurig. Besonders südöstlich von Meilen begrenzen eingleisige Abschnitte die Kapazität und erschweren die Einführung eines durchgehenden Viertelstundentakts.

Im Bahnhof Männedorf bauen die SBB von 2026 bis 2027 ein zusätzliches Gleis. Die neue Kreuzungsstelle soll Begegnungen zwischen S-Bahn- und Güterzügen ermöglichen. Die Anlagen werden zugleich für einen späteren zusätzlichen Perron vorbereitet.[7]

Weitere Ausbau- und Erneuerungsarbeiten betreffen unter anderem die Bahnhöfe Stäfa und Uerikon sowie Stellwerke, Fahrleitungen und Stützbauwerke entlang des Zürichsees.

Bedeutung

Die S7 verbindet drei bedeutende städtische Zentren: Winterthur, Zürich und Rapperswil. Gleichzeitig erschliesst sie den Raum Kloten und die dicht besiedelten Gemeinden am rechten Zürichseeufer.

Für Pendlerinnen und Pendler bietet sie zahlreiche umsteigefreie Verbindungen. Von Kloten und Opfikon können das Zürcher Stadtzentrum und Winterthur direkt erreicht werden. Die Gemeinden zwischen Meilen und Rapperswil erhalten eine schnelle Verbindung nach Zürich.

Die beschleunigte Fahrt zwischen Zürich Stadelhofen und Meilen trägt wesentlich zur Attraktivität der Linie bei. Reisende zwischen Zürich und den südöstlichen Zürichseegemeinden sparen gegenüber den überall haltenden S-Bahn-Linien Reisezeit.

Die S7 hat ausserdem eine wichtige Freizeitfunktion. Sie erschliesst die Altstädte von Winterthur, Zürich und Rapperswil, das Zürichseeufer, Wanderwege am Pfannenstiel sowie zahlreiche Ausflugs- und Badeziele.

Siehe auch

Literatur

  • Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
  • Werner Neuhaus: Aus den Annalen der Rechtsufrigen. Th. Gut Verlag, Stäfa 1983, ISBN 3-85717-018-2.
  • Albert Bühler: 100 Jahre rechtsufrige Zürichseebahn. In: Zürcher Taschenbuch, Band 117, Zürich 1997, S. 191–228.
  • SMA und Partner: 25 Jahre Zürcher S-Bahn – Entwicklung von Angebot und Nachfrage. Zürich 2015.

Einzelnachweise

  1. Linienfahrplan S7 Winterthur–Zürich HB–Meilen–Rapperswil, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
  2. Linienfahrplan SN7, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
  3. Hindernisfreiheit der S-Bahn-Linien, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 4. August 2026.
  4. Geschichte des Zürcher Verkehrsverbundes, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 4. August 2026.
  5. 25 Jahre Zürcher S-Bahn – Entwicklung von Angebot und Nachfrage, SMA und Partner, 2015, abgerufen am 4. August 2026.
  6. Bauprojekte in Kloten und Doppelspurausbau Opfikon Riet–Kloten, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 4. August 2026.
  7. Bahnhof Männedorf: Ausbau für Zugkreuzungen und barrierefreien Zugang, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 4. August 2026.

Wikimedia Commons Wikimedia Commons: Medien zu S7 der S-Bahn Zürich