Bahnstrecke Wettingen–Effretikon

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Bahnstrecke Wettingen–Effretikon
Streckenanfang Wettingen
Streckenende Effretikon
Eröffnung 15. Oktober 1877
Ursprüngliche Betreiberin Schweizerische Nationalbahn
Heutige Betreiberin SBB
Streckenlänge rund 30 km
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom
Gleise abschnittsweise ein- oder mehrgleisig
Kantone Aargau, Zürich
BAV-Streckennummern 703, 706, 752 und 751

Die Bahnstrecke Wettingen–Effretikon ist eine normalspurige Eisenbahnstrecke in den Kantonen Aargau und Zürich. Sie führt vom Bahnhof Wettingen über Würenlos, das Furttal, die nördlichen Stadtquartiere von Zürich, Opfikon, Kloten und Bassersdorf zum Bahnhof Effretikon.

Die Strecke wurde am 15. Oktober 1877 von der Schweizerischen Nationalbahn eröffnet. Sie war Teil einer als Konkurrenz zu den bestehenden Eisenbahngesellschaften geplanten Ost-West-Verbindung, welche die Stadt Zürich nördlich umgehen sollte. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der Nationalbahn gelangte die Strecke 1880 an die Schweizerische Nordostbahn und 1902 an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen.

Heute bildet die Bahnstrecke keine einheitliche Linie des Personenverkehrs mehr. Ihr westlicher Teil wird hauptsächlich von der Linie S6 der S-Bahn Zürich befahren, während auf dem östlichen Teil zwischen Opfikon und Effretikon die S7 verkehrt. Daneben besitzt die Strecke eine grosse Bedeutung für den Güterverkehr und als nördliche Umfahrung des Eisenbahnknotens Zürich.

Geschichte

Planung durch die Nationalbahn

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden in der Schweiz mehrere private Eisenbahngesellschaften, die um Strecken, Verkehrsgebiete und finanzielle Unterstützung konkurrierten. Die Schweizerische Nationalbahn verfolgte das Ziel, eine vom Einfluss der mächtigen Schweizerischen Nordostbahn weitgehend unabhängige Eisenbahnverbindung vom Bodensee in die Westschweiz zu schaffen.

Die geplante Nationalbahnstrecke führte von Winterthur über Effretikon, Kloten, Seebach, das Furttal und Wettingen weiter über Baden, Lenzburg, Suhr und Zofingen. Ein weiterer Ast führte von Suhr nach Aarau. Die Strecke sollte zahlreiche kleinere Städte und Gemeinden erschliessen und wurde zu einem erheblichen Teil von diesen finanziert.

Die Linienführung umging das damalige Stadtgebiet von Zürich. Die heutigen Zürcher Quartiere Affoltern und Seebach waren zu jener Zeit noch selbstständige, überwiegend ländlich geprägte Gemeinden. Der fehlende direkte Anschluss an das wirtschaftlich bedeutende Zentrum Zürich erwies sich für den Betrieb der Nationalbahn als grosser Nachteil.[1]

Eröffnung und Konkurs

Der Abschnitt Wettingen–Effretikon wurde am 15. Oktober 1877 eröffnet. Am selben Tag nahm die Nationalbahn auch den wegen Bauverzögerungen später fertiggestellten Abschnitt zwischen Wettingen und Baden Oberstadt in Betrieb. Die weiter westlich gelegene Strecke von Baden Oberstadt nach Zofingen war bereits am 6. September 1877 eröffnet worden.

Die neue Verbindung blieb wirtschaftlich weit hinter den Erwartungen zurück. Viele der erschlossenen Gebiete waren damals dünn besiedelt, während bedeutende Städte und bestehende Verkehrsströme nur unzureichend berücksichtigt worden waren. Gleichzeitig führte die Nationalbahn einen kostspieligen Konkurrenzkampf mit der Nordostbahn.

Bereits 1878 musste die Schweizerische Nationalbahn zwangsliquidiert werden. Bei einer Versteigerung im Jahr 1880 erwarb die Schweizerische Nordostbahn das Streckennetz aus der Konkursmasse zu einem Bruchteil der ursprünglichen Baukosten.[2]

Mit der Verstaatlichung der grossen privaten Eisenbahngesellschaften ging die Nordostbahn 1902 in den Schweizerischen Bundesbahnen auf. Seither befinden sich die Strecke und die meisten ihrer Anlagen im Eigentum der SBB.

Parallelstrecken und Rückbauten

Zwischen Wettingen und Otelfingen verlief das Gleis der Nationalbahn ursprünglich parallel zu einem Gleis der von der Nordostbahn betriebenen Bülach-Baden-Bahn. Obwohl die beiden Gleise nebeneinanderlagen, gehörten sie zu zwei miteinander konkurrierenden Strecken. Nach der Übernahme der Nationalbahn entfernte die Nordostbahn 1882 eines der Gleise.

In Otelfingen zweigte die Bülach-Baden-Bahn über den Schwenkelberg in Richtung Niederglatt und Bülach ab. Der Personenverkehr auf diesem Abschnitt wurde 1937 eingestellt. Die Strecke wurde später abschnittsweise abgebaut; ein Rest diente noch längere Zeit als Anschlussgleis für das Industriegebiet von Otelfingen.

Die Nationalbahn hatte auch zwischen Effretikon und Winterthur ein eigenes Gleis parallel zur bereits bestehenden Doppelspurstrecke der Nordostbahn gebaut. Damit bestanden dort zeitweise drei Gleise. Nach der Übernahme der Nationalbahn liess die Nordostbahn das zusätzliche Gleis um 1880 entfernen.

Verbindung nach Zürich Oerlikon

Die ursprüngliche Nationalbahnstrecke führte von Zürich Seebach über eine Verbindungskurve nach Schärenmoos, dem heutigen Opfikon, und anschliessend über Kloten nach Effretikon. Wegen des Konkurses der Nationalbahn erhielt diese Verbindung später den volkstümlichen Namen Konkurskurve.

Die Nordostbahn verpflichtete sich bei der Übernahme der Nationalbahn zum Bau einer direkten Verbindung zwischen Zürich Oerlikon und der Strecke bei Schärenmoos. Diese Verbindung ermöglichte es, Personenzüge über Oerlikon in die Stadt Zürich zu führen.

Nach der Eröffnung der neuen Verbindung wurde die Konkurskurve zwischen Seebach und Schärenmoos 1909 stillgelegt. Da sie insbesondere für den Güterverkehr eine nützliche Umfahrung des Bahnhofs Oerlikon darstellte, nahmen die SBB sie am 15. November 1939 wieder in Betrieb.

Elektrische Versuchsbetriebe

Der Abschnitt zwischen Zürich Seebach und Wettingen spielte eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung des elektrischen Eisenbahnbetriebs in der Schweiz. Zwischen 1905 und 1909 führten die Maschinenfabrik Oerlikon und die SBB hier Versuche mit hochgespanntem einphasigem Wechselstrom durch.

Die Versuchsstrecke wurde schrittweise von Seebach über Zürich Affoltern und Regensdorf-Watt bis Wettingen erweitert. Dabei wurden verschiedene technische Systeme, Frequenzen und Fahrzeuge erprobt. Die gewonnenen Erfahrungen beeinflussten die spätere Einführung der elektrischen Zugförderung auf dem Schweizer Normalspurnetz.

Nach dem Ende der Versuche wurde die Fahrleitung zunächst wieder entfernt. Die Strecke Zürich Oerlikon–Kloten–Effretikon erhielt 1925 den regulären elektrischen Betrieb. Der Abschnitt von Wettingen über das Furttal nach Zürich Seebach und Opfikon wurde am 13. Februar 1942 erneut elektrifiziert.[3]

Streckenverlauf

Wettingen und Würenlos

Die Strecke beginnt im Bahnhof Wettingen, wo sie mit der Bahnstrecke Zürich–Baden und der ehemaligen Nationalbahnstrecke in Richtung Baden Oberstadt und Zofingen verbunden ist. Der Bahnhof liegt zwischen dem historischen Dorfzentrum und dem Kloster Wettingen.

Von Wettingen verläuft die Strecke zunächst auf der östlichen Seite der Limmat in Richtung Würenlos. Das Gebiet zwischen Wettingen und Würenlos wird als Tägerfeld bezeichnet. Dort befinden sich unter anderem das Sport- und Erholungszentrum Tägi sowie grössere Gewerbegebiete.

Beim Bahnhof Würenlos zweigt eine 1981 eröffnete Verbindung nach Killwangen-Spreitenbach ab. Sie erlaubt Güterzügen aus der Ostschweiz und dem Furttal die direkte Zufahrt zum Rangierbahnhof Limmattal, ohne über Wettingen und Baden fahren zu müssen.

Furttal

In Würenlos verlässt die Strecke das Limmattal und führt in das Furttal. Sie bedient die Bahnhöfe beziehungsweise Haltestellen Otelfingen, Otelfingen Golfpark, Buchs-Dällikon und Regensdorf-Watt.

Das Furttal war bei der Eröffnung der Bahn noch überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Im 20. Jahrhundert entwickelten sich entlang der Strecke ausgedehnte Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete. Die Eisenbahn wurde dadurch von einer schwach ausgelasteten Nebenverbindung zu einer wichtigen Pendlerstrecke innerhalb der Agglomeration Zürich.

Zwischen mehreren Bahnhöfen bestehen weiterhin eingleisige Abschnitte. Doppelspurinseln bei Otelfingen, Buchs-Dällikon und Regensdorf-Watt ermöglichen Zugskreuzungen und einen dichteren Fahrplan. Der Abschnitt Regensdorf-Watt–Zürich Seebach wurde 1997 vollständig auf Doppelspur ausgebaut.

Stadt Zürich

Nach Regensdorf-Watt erreicht die Strecke das Gebiet der Stadt Zürich. Sie führt zunächst zum Bahnhof Zürich Affoltern und anschliessend zum Bahnhof Zürich Seebach.

In Seebach teilt sich die historische Streckenführung. Die Züge der S6 fahren über eine Verbindung zum Bahnhof Zürich Oerlikon und von dort weiter in Richtung Zürich Hauptbahnhof. Die ursprüngliche Strecke führt dagegen über die Konkurskurve nach Opfikon. Diese Kurve wird vor allem vom Güterverkehr und bei betrieblichen Umleitungen benutzt.

Opfikon, Kloten und Bassersdorf

Bei Opfikon trifft die Konkurskurve auf die Verbindung von Zürich Oerlikon. Die Strecke verläuft anschliessend über die Bahnhöfe Opfikon, Kloten Balsberg und Kloten.

Zwischen Opfikon Riet und Kloten bestand lange ein rund 1,6 Kilometer langer eingleisiger Engpass. Die SBB begannen 2024 mit dem Bau eines zweiten Gleises. Das rund 77 Millionen Franken teure Projekt umfasst auch den Umbau des Bahnhofs Kloten Balsberg sowie Anpassungen an Brücken, Unterführungen und Lärmschutzanlagen. Die Arbeiten sollen bis Ende 2026 abgeschlossen werden und später einen Viertelstundentakt zwischen Zürich und Kloten ermöglichen.[4]

Östlich von Kloten nähert sich die Strecke der Flughafenlinie Zürich. Beim Bau der Flughafenlinie und des Bahnhofs Zürich Flughafen wurde auch die Linienführung zwischen Kloten und Bassersdorf verändert. Der Bahnhof Bassersdorf wurde aus dem Dorfzentrum an seinen heutigen Standort verlegt.

Bei der Verzweigung Dorfnest treffen die Strecke über Kloten und die vom Flughafen kommende Linie aufeinander. Zur Entflechtung der Zugbewegungen errichteten die SBB eine rund 200 Meter lange Überwerfung, die im Dezember 2018 in Betrieb genommen wurde.

Effretikon

Von Bassersdorf führt die Strecke in Richtung Effretikon. Kurz vor dem Bahnhof überquert sie die Autobahn A1 und erreicht bei der Dienststation Hürlistein die ältere Bahnstrecke Zürich–Winterthur über Wallisellen und Dietlikon.

Der Abschnitt Hürlistein–Effretikon wurde im Zusammenhang mit dem Ausbau des Eisenbahnknotens auf vier Gleise erweitert. Im Bahnhof Effretikon bestehen Anschlüsse in Richtung Winterthur, Zürich, Wetzikon und Hinwil. Dort beginnt die Bahnstrecke Effretikon–Hinwil, die auch als Kempttalbahn bezeichnet wird.

Bahnhöfe und Haltestellen

Bahnhof oder Haltestelle Gemeinde Bemerkung
Wettingen Wettingen Anschluss an die Strecke Zürich–Baden
Würenlos Würenlos Abzweigung nach Killwangen-Spreitenbach
Otelfingen Otelfingen früherer Abzweig der Bülach-Baden-Bahn
Otelfingen Golfpark Otelfingen 2004 eröffnete Haltestelle
Buchs-Dällikon Buchs und Dällikon gemeinsamer Bahnhof beider Gemeinden
Regensdorf-Watt Regensdorf wichtiger Umsteigepunkt im Furttal
Zürich Affoltern Zürich S-Bahn-Station im Kreis 11
Zürich Seebach Zürich Verzweigung nach Oerlikon und Opfikon
Opfikon Opfikon Anschluss in Richtung Oerlikon
Kloten Balsberg Opfikon und Kloten Erschliessung des Gebiets Balsberg
Kloten Kloten Bahnhof des Stadtzentrums
Bassersdorf Bassersdorf beim Bau der Flughafenlinie verlegt
Effretikon Illnau-Effretikon Anschluss nach Zürich, Winterthur und Hinwil

Personenverkehr

Auf der Gesamtstrecke verkehren keine durchgehenden fahrplanmässigen Personenzüge von Wettingen nach Effretikon. Die einzelnen Abschnitte sind in verschiedene Linien der S-Bahn Zürich eingebunden.

Der Abschnitt von Wettingen über Würenlos, Otelfingen, Regensdorf-Watt, Zürich Affoltern und Zürich Seebach wird von der S6 befahren. Die Züge verkehren von Baden über das Furttal, Zürich Oerlikon, Zürich Hauptbahnhof und die rechtsufrige Zürichseebahn in Richtung Uetikon am See.

Zwischen Zürich Oerlikon, Opfikon, Kloten, Bassersdorf und Effretikon verkehrt die S7. Sie verbindet Winterthur über Kloten und Zürich mit Meilen und Rapperswil. Die S7 befährt somit den östlichen Teil der historischen Nationalbahnstrecke, nicht jedoch die Konkurskurve zwischen Seebach und Opfikon.[5]

Weitere S-Bahn-Züge nutzen einzelne Teilstücke im Raum Regensdorf, Seebach, Opfikon, Bassersdorf und Effretikon. Bei Bauarbeiten oder Betriebsstörungen kann die Strecke ausserdem als Umleitungsroute dienen.

Güterverkehr

Die Bahnstrecke besitzt eine wichtige Funktion im Schweizer Güterverkehr. Güterzüge können den stark belasteten Eisenbahnknoten Zürich nördlich umfahren. Über die Konkurskurve gelangen sie von Opfikon nach Zürich Seebach und durch das Furttal nach Würenlos.

Die Verbindungskurve Würenlos–Killwangen-Spreitenbach stellt den direkten Anschluss an den Rangierbahnhof Limmattal und die Hauptstrecke Zürich–Olten her. Dadurch ist die Strecke Teil einer bedeutenden Güterverkehrsachse zwischen der Ostschweiz, dem Raum Zürich, Basel und der Westschweiz.

Entlang der Linie bestehen oder bestanden verschiedene Anschlussgleise zu Industrie- und Gewerbebetrieben. Dazu gehören Anlagen in Otelfingen, Buchs-Dällikon, Regensdorf, Zürich Seebach und im Raum Kloten.

Eisenbahnunfall von Zürich Affoltern

Am 8. März 1994 ereignete sich im Bahnhof Zürich Affoltern ein schwerer Eisenbahnunfall. Mehrere mit Benzin beladene Kesselwagen eines Güterzuges entgleisten. Auslaufendes Benzin entzündete sich und verursachte einen Grossbrand sowie Explosionen, die auch das Kanalisationssystem und benachbarte Gebäude beschädigten.

Mehrere Personen wurden verletzt, zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner mussten evakuiert werden. Der Unfall führte zu Verbesserungen bei der Überwachung von Güterwagen und beim Umgang mit Gefahrguttransporten.[6]

Bedeutung

Die Bahnstrecke Wettingen–Effretikon entstand als Teil eines wirtschaftlich gescheiterten Konkurrenzprojekts. Langfristig entwickelte sie sich jedoch zu einem wichtigen Bestandteil des schweizerischen Eisenbahnnetzes.

Der westliche Abschnitt erschliesst das dicht besiedelte Furttal und die nördlichen Quartiere Zürichs. Der östliche Abschnitt verbindet Zürich mit Kloten, Bassersdorf, Effretikon und Winterthur. Für den Güterverkehr ermöglicht die Strecke eine leistungsfähige Umfahrung des Zürcher Hauptbahnhofs und den Zugang zum Rangierbahnhof Limmattal.

Die Strecke dokumentiert zugleich mehrere Entwicklungsphasen der Schweizer Eisenbahngeschichte: den Konkurrenzkampf privater Bahngesellschaften, die Verstaatlichung des Netzes, frühe Versuche mit elektrischer Zugförderung, den Ausbau der Zürcher S-Bahn und die Entflechtung des Verkehrs rund um den Flughafen Zürich.

Siehe auch

Literatur

  • Hans-Peter Bärtschi et al.: Die Nationalbahn. Vision einer Volksbahn. Profile Publishing, Wetzikon 2009.
  • Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz. Strecken, Brücken, Tunnels. Ein technisch-historischer Atlas. AS Verlag, Zürich 1998, ISBN 3-905111-21-7.

Einzelnachweise

  1. Nationalbahn, Regio Bahn Aargau Ost, abgerufen am 5. August 2026.
  2. 150 Jahre (Berg-)Bahnen der Schweiz, Schweizer Finanzmuseum, abgerufen am 5. August 2026.
  3. Furttallinie Baden–Regensdorf-Watt–Zürich, Schienenverkehr-Schweiz.ch, abgerufen am 5. August 2026.
  4. Zweites Gleis ermöglicht Viertelstundentakt von Zürich nach Kloten, SBB, 18. November 2024, abgerufen am 5. August 2026.
  5. S7 Winterthur–Zürich HB–Rapperswil, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 5. August 2026.
  6. Lehren aus dem Störfall Zürich-Affoltern, Zürcher Umweltpraxis, April 1995, abgerufen am 5. August 2026.