Bahnhof Kemptthal

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Bahnhof Kemptthal
Aufnahmegebäude des Bahnhofs Kemptthal
Stationsname Kemptthal
Gemeinde Lindau
Ortsteil Kemptthal
Kanton Zürich
Bezirk Pfäffikon
Bauform Durchgangsbahnhof
Perrongleise 2
Gleise 3
Abkürzung KE
IBNR 8503304
Höhe 469 m ü. M.
Eröffnung 27. Dezember 1855
Eigentümer Schweizerische Bundesbahnen
Strecke Bahnstrecke Zürich–Winterthur
Tarifzone 122 (ZVV)
Linien S7, S24
Koordinaten 47,45284° N, 8,70559° E

Der Bahnhof Kemptthal ist ein Bahnhof im Ortsteil Kemptthal der politischen Gemeinde Lindau im Bezirk Pfäffikon des Kantons Zürich. Er liegt an der stark befahrenen Bahnstrecke Zürich–Winterthur zwischen den Bahnhöfen Effretikon und Winterthur.

Die Station wurde am 27. Dezember 1855 gemeinsam mit der Strecke zwischen Zürich Oerlikon und Winterthur eröffnet. Das aus derselben Zeit stammende Aufnahmegebäude ist erhalten geblieben und gehört zu den frühen Bahnhofbauten im Kanton Zürich. Besondere Bedeutung erlangte der Bahnhof durch die unmittelbar angrenzende Hammermühle und das daraus hervorgegangene Maggi-Werk, das Kemptthal zu einem der bekanntesten Standorte der schweizerischen Lebensmittelindustrie machte.

Im Personenverkehr wird der Bahnhof tagsüber hauptsächlich durch die Linie S24 der S-Bahn Zürich bedient. Am späten Abend übernimmt die Linie S7 die regionale Erschliessung. Fernverkehrs- und weitere S-Bahn-Züge zwischen Zürich und Winterthur durchfahren die Station ohne Halt.

Lage

Der Bahnhof befindet sich im engen Tal der Kempt zwischen Effretikon und Winterthur. Die Bahnlinie verläuft hier ungefähr in Nord-Süd-Richtung entlang des Flusses. Östlich der Gleise liegen das historische Aufnahmegebäude, die Winterthurerstrasse und das ehemalige Maggi-Areal, das heute unter der Bezeichnung The Valley genutzt und weiterentwickelt wird.

Westlich des Bahnhofs steigt das Gelände in Richtung Brütten an. Südlich führt die Bahnstrecke nach Effretikon, wo sich die Linien in Richtung Zürich, Flughafen, Wetzikon und Rapperswil verzweigen. Nördlich verläuft die Strecke unter dem Hammermühleviadukt der Autobahn A1/A4 hindurch und folgt der Kempt bis zur Einmündung in die Töss. Anschliessend erreicht sie den Bahnhof Winterthur.

Der Bahnhof liegt rund 20,5 Streckenkilometer vom Zürcher Hauptbahnhof entfernt und auf einer Höhe von ungefähr 469 Metern über Meer. Er erschliesst neben dem Ortsteil Kemptthal insbesondere das ehemalige Industrieareal, die dort ansässigen Unternehmen sowie Teile von Grafstal und der Gemeinde Lindau.

Die Station gehört zur Tarifzone 122 des Zürcher Verkehrsverbunds.[1]

Geschichte

Bau der Bahnstrecke

Die Eisenbahnverbindung zwischen Zürich und Winterthur gehörte zu den ersten grossen Bahnprojekten der Schweiz. Die ursprünglich als Zürich-Bodenseebahn gegründete Gesellschaft fusionierte noch während der Planungs- und Bauphase mit der Schweizerischen Nordbahn zur Schweizerischen Nordostbahn (NOB).

Der Abschnitt zwischen Winterthur, Kemptthal, Effretikon, Wallisellen und Zürich Oerlikon wurde am 27. Dezember 1855 eröffnet. Die Verbindung von Oerlikon zum damaligen Zürcher Bahnhof folgte am 26. Juni 1856. Damit entstand eine durchgehende Bahnverbindung von Zürich über Winterthur bis an den Bodensee.[2]

Kemptthal gehörte nicht zu den ursprünglich für den Personenverkehr vorgesehenen grösseren Zwischenstationen. Die Errichtung einer Station wurde vor allem dadurch begünstigt, dass die örtlichen Mühlen- und Gewerbebetriebe ein bedeutendes Güteraufkommen in Aussicht stellten. Bereits beim Bau der Strecke entstand ein Anschluss zur Hammermühle beziehungsweise zu den damaligen Betrieben im Tal.

Das erste Aufnahmegebäude wurde 1855 in unmittelbarer Nähe der Hammermühle errichtet. Das Gebäude ist bis heute erhalten und wird von der Gemeinde Lindau als Originalbahnhof aus dem Eröffnungsjahr bezeichnet.[3]

Frühe Bahnhofanlage

Die erste Anlage bestand aus dem Aufnahmegebäude, Perrons, Güter- und Ladeeinrichtungen sowie Gleisen für die Bedienung der benachbarten Mühlen. Das zweigeschossige Stationsgebäude vereinte ursprünglich Diensträume, Wartemöglichkeiten und Wohnungen für das Bahnpersonal.

Seine architektonische Gestaltung entspricht den frühen, vergleichsweise einfachen Typenbauten der Nordostbahn. Charakteristisch sind der rechteckige Baukörper, das flach geneigte Satteldach, die regelmässig angeordneten Fensterachsen und die farblich gegliederte Fassade. Die heute rosafarbene Fassung mit hellen horizontalen Streifen verleiht dem Gebäude sein auffälliges Erscheinungsbild.

Zur historischen Bahnhofanlage gehörten zeitweise auch ein Güterschuppen und eine kleine Lokomotivremise. Die erhaltenen Bauten dokumentieren die frühere Verbindung von Personenbahnhof, Güterumschlag und Industrieanschluss.

Doppelspurausbau und Verstaatlichung

Die Strecke war zunächst einspurig angelegt, der Unterbau war jedoch bereits auf eine spätere Erweiterung vorbereitet. Der Abschnitt zwischen Effretikon und Winterthur wurde 1862 auf Doppelspur ausgebaut. Damit konnte die Leistungsfähigkeit der wichtigen Verbindung zwischen Zürich, Winterthur und der Ostschweiz wesentlich erhöht werden.[2]

Mit der Verstaatlichung der Schweizerischen Nordostbahn ging der Bahnhof 1902 an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) über. Diese modernisierten die Gleis-, Signal- und Sicherungsanlagen in mehreren Etappen.

Der elektrische Betrieb auf der Strecke Zürich–Winterthur wurde 1925 aufgenommen. Die Elektrifizierung mit 15 Kilovolt und 16,7 Hertz Wechselstrom ermöglichte leistungsfähigere Züge und verringerte die Abhängigkeit vom kohlebetriebenen Dampfbetrieb.

Bahnhof und Maggi-Werk

Die Entwicklung des Bahnhofs ist eng mit der Industriegeschichte Kemptthals verbunden. Michael Maggi erwarb 1861 die Hammermühle. Sein Sohn Julius Maggi übernahm den Betrieb 1869 und gründete 1872 die Firma J. Maggi & Cie.[4]

Aus der Mühle entwickelte sich ab den 1880er-Jahren ein grosser Betrieb zur industriellen Herstellung von Mehl, Suppenprodukten, Bouillon und Würze. Die 1886 eingeführte Maggi-Würze wurde zu einem international bekannten Markenprodukt. Zwischen der Bahnlinie und der Kempt entstand ein langgestreckter Fabrikkomplex mit Produktions-, Lager-, Speditions- und Verwaltungsbauten.

Der Bahnhof war für das Werk von grosser Bedeutung. Über die Bahn wurden Getreide, Brennstoffe, Verpackungsmaterialien und weitere Rohstoffe angeliefert. Gleichzeitig konnten die hergestellten Lebensmittel rasch in die gesamte Schweiz und ins Ausland versandt werden. Anschluss- und Ladegleise verbanden die Fabrikanlagen mit dem Bahnhof.

Neben dem Güterverkehr gewann auch der Arbeiterverkehr an Bedeutung. Das Werk zog Beschäftigte aus den umliegenden Gemeinden und aus Winterthur an. Für die wachsende Belegschaft entstanden in Kemptthal Wohnhäuser, Gemeinschaftseinrichtungen und betriebliche Sozialbauten.

Maggi fusionierte 1947 mit Nestlé. Das Kemptthaler Werk blieb während des 20. Jahrhunderts der grösste Arbeitgeber der Gemeinde Lindau. Im Jahr 2002 verkaufte Nestlé das Areal und die dortige Aromenproduktion an Givaudan. Die klassische Suppen- und Bouillonproduktion wurde später an andere Standorte verlagert.[5]

Seit den 2010er-Jahren wird ein grosser Teil des früheren Fabrikgeländes unter dem Namen The Valley zu einem Standort für Unternehmen, Forschung, Lebensmitteltechnologie, Veranstaltungen und Gastronomie umgestaltet. Die Nähe zum Bahnhof gehört zu den wichtigsten Standortvorteilen des Areals.[6]

Zürcher S-Bahn

Mit der Eröffnung der Zürcher S-Bahn am 27. Mai 1990 wurde der Regionalverkehr durch Kemptthal in das neue Linien- und Taktsystem des Zürcher Verkehrsverbunds integriert.

Die Station erhielt regelmässige Direktverbindungen nach Zürich und Winterthur. Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte änderten sich die Linienbezeichnungen und Durchbindungen mehrfach. Die grundlegende Funktion blieb jedoch bestehen: Kemptthal wird durch eine im Halbstundentakt verkehrende Regionalverbindung erschlossen, während die zahlreichen Fernverkehrszüge den Bahnhof ohne Halt passieren.

Durch die Entwicklung des ehemaligen Maggi-Areals und die Ansiedlung neuer Arbeitsplätze nahm die Bedeutung der Station erneut zu. Im Jahr 2018 erfassten die SBB durchschnittlich rund 750 Ein- und Aussteigende pro Werktag.[7]

Umbau und hindernisfreier Zugang

Bis in die 2020er-Jahre entsprach der Bahnhof nicht vollständig den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes. Der Zugang zum Mittelperron war nur über ältere Treppenanlagen möglich, und die Perronhöhe erlaubte keinen durchgehend stufenfreien Einstieg in Niederflurzüge.

Im September 2023 begannen die SBB mit einer umfassenden Erneuerung der Publikumsanlagen. Im Zentrum des Projekts standen eine neue Personenunterführung, hindernisfreie Rampen auf beiden Seiten der Bahnlinie sowie eine Rampe von der Unterführung auf das Mittelperron.

Das Perron wurde erhöht und an die modernen Anforderungen des S-Bahn-Verkehrs angepasst. Die Arbeiten erleichtern den Zugang für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sowie für Reisende mit Kinderwagen, Velos oder Rollkoffern. Gleichzeitig wurden Teile der Beleuchtung, Entwässerung, Möblierung und Fahrgastinformation erneuert.[8]

Die neue Unterführung dient nicht nur dem Zugang zu den Zügen, sondern verbessert auch die Fusswegverbindung zwischen dem ehemaligen Industrieareal auf der Ostseite und den Wegen westlich der Bahnlinie.

Anlagen

Der Bahnhof ist als Durchgangsbahnhof an der doppelspurigen und elektrifizierten Hauptstrecke Zürich–Winterthur ausgeführt. Die Anlage umfasst drei Gleise. Der fahrplanmässige Personenverkehr wird an einem Mittelperron mit zwei Perronkanten abgewickelt.

Das zusätzliche Gleis kann betrieblichen Zwecken, Überholungen, Ausweichfahrten oder dem Güterverkehr dienen. Wegen der hohen Streckenbelastung passieren zahlreiche Intercity-, Interregio-, S-Bahn-, Güter- und Dienstzüge den Bahnhof ohne Halt.

Das historische Aufnahmegebäude steht östlich der Gleise. Es wird nicht mehr als bedienter SBB-Verkaufspunkt genutzt. Billette können über die digitalen Vertriebskanäle sowie an den vorhandenen Automaten bezogen werden.

Zur Ausstattung der Station gehören Wetterschutz, Sitzgelegenheiten, elektronische und statische Fahrgastinformationen sowie die hindernisfrei ausgebaute Personenunterführung. Nach Angaben der SBB stehen 26 gedeckte Veloabstellplätze zur Verfügung.[9]

Die betriebliche Abkürzung des Bahnhofs lautet KE. Die internationale Betriebsstellennummer beziehungsweise IBNR ist 8503304.[10]

Bahnverkehr

Im Fahrplanjahr 2026 wird Kemptthal durch die Linien S24 und S7 der Zürcher S-Bahn bedient.

S24

Während des Tages und am frühen Abend hält grundsätzlich die S24 im Halbstundentakt:

Ein Teil der Züge fährt ab Winterthur statt in Richtung Schaffhausen über Frauenfeld nach Weinfelden. Zwischen Zug und Winterthur besteht ein Halbstundentakt; die weiterführenden Äste werden grundsätzlich stündlich bedient.

Die Fahrzeit von Kemptthal nach Winterthur beträgt nur wenige Minuten. Zürich Hauptbahnhof ist über Effretikon und den Flughafen ohne Umsteigen erreichbar.

S7

Am späten Abend wird die Bedienung Kemptthals von der S7 übernommen:

Die S7 verkehrt auf diesem Abschnitt im Halbstundentakt. Sie übernimmt die Erschliessung nach dem Ende der regulären S24-Halte in den späteren Abendstunden.[11]

Die Züge des ZVV-Nachtnetzes halten im Fahrplanjahr 2026 nicht in Kemptthal.

Busverkehr

Die Bezeichnung Kemptthal, Bahnhof besteht im Fahrplansystem auch für eine strassenseitige Haltestelle. Im Jahresfahrplan 2026 wird sie jedoch nicht von einer regulären Buslinie bedient.

Die nächstgelegenen regelmässig bedienten Bushaltestellen befinden sich in Grafstal, Ottikon bei Kemptthal und weiteren Ortsteilen der Gemeinde Lindau. Dadurch fehlt insbesondere für das Dorf Lindau, Tagelswangen und Teile von Grafstal eine direkte Busverknüpfung mit der Bahnstation.

Für den Fahrplanwechsel im Dezember 2026 ist die Wiederherstellung eines Busanschlusses am Bahnhof vorgesehen. Die geplante Anpassung steht im Zusammenhang mit einer Neuordnung des Busnetzes im Raum Effretikon, Lindau, Brütten und Nürensdorf. Damit soll auch das Arbeitsplatzgebiet The Valley besser erschlossen werden.[12]

Denkmalpflege

Das Aufnahmegebäude, der ehemalige Güterschuppen und weitere historische Teile der Bahnhofanlage sind als Zeugen der frühen Eisenbahngeschichte von Bedeutung. Der Bahnhof entstand gleichzeitig mit einer der ältesten Hauptbahnstrecken des Kantons Zürich.

Das Ensemble dokumentiert zudem die enge Verbindung zwischen Eisenbahn und Industrialisierung. Ohne den Bahnanschluss hätte sich die Hammermühle kaum in derselben Geschwindigkeit zum international tätigen Maggi-Werk entwickeln können.

Mehrere Bauten der Bahnhofanlage und des benachbarten ehemaligen Fabrikareals sind in den Inventaren der kantonalen Denkmalpflege verzeichnet. Das Ortsbild von Kemptthal ist zudem im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung dokumentiert.[13]

Bedeutung

Der Bahnhof Kemptthal besitzt eine doppelte Funktion. Einerseits ist er eine lokale S-Bahn-Station für die Bevölkerung der Gemeinde Lindau und der angrenzenden Gebiete. Andererseits erschliesst er einen Arbeitsplatz- und Innovationsstandort von regionaler Bedeutung.

Die direkte Verbindung nach Winterthur, zum Flughafen Zürich und in die Zürcher Innenstadt macht den Bahnhof insbesondere für Pendlerinnen und Pendler attraktiv. Durch die Umnutzung des ehemaligen Maggi-Areals dürfte das Fahrgastaufkommen weiter zunehmen.

Gleichzeitig ist die Station ein Ausgangspunkt für Wanderungen und Spaziergänge entlang der Kempt. Der Kemptweg verbindet den Bahnhof mit historischen Mühlen, Gewerbestandorten, Brücken und weiteren Zeugen der Industrie- und Verkehrsgeschichte der Gemeinde Lindau.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Liniennetz- und Tarifzonenpläne. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  2. 2,0 2,1 Bahnstrecke Zürich–Winterthur. In: Schienenverkehr Schweiz(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  3. Lindau – Kemptweg. In: Gemeinde Lindau(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  4. Hans-Peter Bärtschi: Maggi, Julius. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS).
  5. Ueli Müller: Kemptthal. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS).
  6. History – Areal mit Geschichte. In: The Valley Kemptthal(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  7. Zahlen und Fakten – Bahnhöfe. In: Schweizerische Bundesbahnen(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  8. Bahnhof Kemptthal: Start der Bauarbeiten für stufenfreies Ein- und Aussteigen. In: Bahnonline.ch. 2023-09-01(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  9. Bahnhof Kemptthal. In: Schweizerische Bundesbahnen(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  10. Category: Kemptthal railway station. In: Wikimedia Commons(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  11. Haltestellen- und Linienfahrpläne Kemptthal. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  12. Kemptthal und das Valley erhalten den Busanschluss zurück. In: Zürcher Oberländer. 2025-09-17(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  13. Kemptthal, Gemeinde Lindau, Kanton Zürich. In: Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz(de). Abgerufen am 2026-08-04.

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