S29 (S-Bahn Zürich)

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S29 der S-Bahn Zürich
Zwei Thurbo-Triebzüge der S29 im Bahnhof Stein am Rhein
Linienbezeichnung S29
Verkehrssystem S-Bahn Zürich
Linienart Regionalverkehrslinie
Betreiber Thurbo
Infrastrukturbetreiber Schweizerische Bundesbahnen
Verkehrsverbünde Zürcher Verkehrsverbund und Tarifverbund Ostwind
Endpunkte Winterthur
Stein am Rhein
Anzahl Stationen 11
Reisezeit etwa 40–46 Minuten
Takt 30 Minuten, spätabends teilweise 60 Minuten
Eröffnung als S-Bahn-Linie 27. Mai 1990
Durchgehender Halbstundentakt seit Dezember 2018
Spurweite 1435 mm
Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom
Fahrzeuge vorwiegend Stadler GTW der Reihe RABe 526

Die S29 ist eine Linie der S-Bahn Zürich. Sie verbindet Winterthur über Seuzach, Stammheim und Etzwilen mit Stein am Rhein im Kanton Schaffhausen. Betreiberin der Linie ist das Regionalbahnunternehmen Thurbo, während die befahrene Eisenbahninfrastruktur den Schweizerischen Bundesbahnen gehört.

Die S29 bedient elf Stationen in den Kantonen Zürich, Thurgau und Schaffhausen. Sie verkehrt tagsüber grundsätzlich im Halbstundentakt. Für die gesamte Fahrt zwischen Winterthur und Stein am Rhein benötigt sie je nach Fahrtrichtung und Zugkreuzungen etwa 40 bis 46 Minuten.[1]

Zwischen Winterthur und Etzwilen benutzt die Linie die weitgehend eingleisige Bahnstrecke Winterthur–Etzwilen. Der letzte Abschnitt zwischen Etzwilen und Stein am Rhein gehört zur sogenannten Seelinie. Die S29 erschliesst damit das nördliche Stadtgebiet Winterthurs, das Zürcher Weinland und das südliche Gebiet des Untersees.

Linienverlauf

Die S29 beginnt im Bahnhof Winterthur, einem der wichtigsten Eisenbahnknoten der Ostschweiz. Von dort führt sie gemeinsam mit weiteren Regional- und S-Bahn-Linien nach Oberwinterthur.

Nach Oberwinterthur verlässt die Linie die Hauptstrecke nach Frauenfeld und folgt der Bahnstrecke in Richtung Seuzach und Etzwilen. Im Winterthurer Stadtgebiet bedient sie zunächst die Stationen Winterthur Wallrüti und Reutlingen.

In Seuzach bestehen Anschlüsse an Buslinien in die umliegenden Gemeinden. Zwischen Winterthur und Seuzach wird die S29 durch einzelne beziehungsweise regelmässige Züge der S11 ergänzt.

Nördlich von Seuzach führt die Strecke durch die landwirtschaftlich geprägte Landschaft des Zürcher Weinlands. Die Linie bedient die Bahnhöfe Dinhard, Thalheim-Altikon, Ossingen und Stammheim.

Zwischen Thalheim-Altikon und Ossingen überquert die Bahnstrecke die Thur auf der markanten Thurbrücke Ossingen. Das 328 Meter lange Bauwerk gehört zu den bedeutendsten historischen Eisenbahnbrücken im Kanton Zürich.

Nach Stammheim erreicht die S29 den im Kanton Thurgau gelegenen Bahnhof Etzwilen. Dort trifft die Strecke aus Winterthur auf die Seelinie zwischen Schaffhausen, Kreuzlingen und Romanshorn.

Von Etzwilen fährt die S29 über einen kurzen Abschnitt der Seelinie nach Stein am Rhein. Der Bahnhof liegt südlich des Rheins, während sich die historische Altstadt von Stein am Rhein auf der gegenüberliegenden Flussseite befindet.

Bediente Stationen

Im Fahrplanjahr 2026 bedient die S29 folgende Stationen:[1]

Nr. Bahnhof Gemeinde Kanton Bemerkungen
1 Winterthur Winterthur Zürich Endbahnhof; Anschlüsse an Fernverkehr, S-Bahn und Regionalverkehr
2 Oberwinterthur Winterthur Zürich Anschlüsse an die S11, S24 und S30
3 Winterthur Wallrüti Winterthur Zürich Erschliessung der Quartiere im Norden Winterthurs
4 Reutlingen Winterthur Zürich Station im Winterthurer Ortsteil Reutlingen
5 Seuzach Seuzach Zürich Regionaler Bahn- und Busknoten
6 Dinhard Dinhard Zürich Bahnhof beim Ortsteil Welsikon
7 Thalheim-Altikon Thalheim an der Thur Zürich Erschliesst auch die Gemeinde Altikon
8 Ossingen Ossingen Zürich Anschluss an regionale Buslinien
9 Stammheim Stammheim Zürich Wichtigster Verkehrsknoten des Stammertals
10 Etzwilen Wagenhausen Thurgau Anschluss an die S1 der S-Bahn St. Gallen
11 Stein am Rhein Stein am Rhein Schaffhausen Endbahnhof; Anschluss an die S1 und regionale Buslinien

Betrieb

Takt und Fahrzeiten

Die S29 verkehrt während des grössten Teils des Tages im Halbstundentakt. Im Jahresfahrplan 2026 fahren die Züge ab Winterthur ungefähr zwischen 5 Uhr und 21 Uhr alle 30 Minuten bis Stein am Rhein.[2]

Spätabends wird der durchgehende Verkehr zwischen Seuzach und Stein am Rhein teilweise auf einen Stundentakt reduziert. Zwischen Winterthur und Seuzach verkehren zusätzliche Züge, sodass dort bis gegen Betriebsschluss ein dichteres Angebot bestehen bleibt.

Die Fahrt von Winterthur nach Stein am Rhein dauert bei der üblichen Taktlage rund 40 Minuten. In der Gegenrichtung beträgt die Reisezeit wegen der auf der eingleisigen Strecke erforderlichen Zugkreuzungen ungefähr 46 Minuten.

Die Züge halten an sämtlichen Stationen. Beschleunigte Verbindungen ohne Zwischenhalte werden auf der S29 nicht angeboten.

Anschlüsse in Winterthur

Im Bahnhof Winterthur bestehen Anschlüsse an Intercity-, Interregio- und S-Bahn-Züge in Richtung Zürich, St. Gallen, Schaffhausen, Frauenfeld, Romanshorn, Wil, Bülach, Bauma und Rapperswil.

Die Fahrplanlage der S29 ist auf die Knotenfunktion Winterthurs abgestimmt. Reisende aus dem Zürcher Weinland erhalten dadurch Verbindungen nach Zürich und in weitere Teile der Ostschweiz.

Bei Verspätungen können die Anschlüsse wegen der begrenzten Kapazität der eingleisigen Strecke nicht in jedem Fall abgewartet werden.

Anschlüsse in Etzwilen und Stein am Rhein

In Etzwilen bestehen Umsteigemöglichkeiten zur S1 der S-Bahn St. Gallen. Diese verbindet Schaffhausen über Diessenhofen, Stein am Rhein, Etzwilen und Kreuzlingen mit Romanshorn, St. Gallen und Wil.

Auch im Bahnhof Stein am Rhein kann zwischen der S29 und der S1 umgestiegen werden. Dadurch bestehen Verbindungen nach Schaffhausen, Kreuzlingen und zum Bodensee.

Beim Bahnhof Stein am Rhein halten ausserdem regionale Buslinien. Die Altstadt und die Schiffsanlegestellen am Rhein sind zu Fuss erreichbar.

Nachtverkehr

Die reguläre S29 wird im Zürcher Nachtnetz durch die Nacht-S-Bahn-Linie SN3 ergänzt. Sie verkehrt in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag zwischen Winterthur und Stein am Rhein.

Die SN3 besitzt eine ähnliche Linienführung wie die S29, ist jedoch auf die nächtlichen Anschlüsse in Winterthur ausgerichtet. Sie ermöglicht insbesondere die Heimfahrt aus Zürich und Winterthur in die Gemeinden des Weinlands.

Für die Benutzung des Nachtnetzes genügt ein gültiger Fahrausweis für die durchfahrenen Tarifzonen. Ein besonderer Nachtzuschlag wird im ZVV-Gebiet nicht erhoben.

Rollmaterial

Auf der S29 werden überwiegend elektrische Gelenktriebwagen des Typs Stadler GTW eingesetzt. Die von Thurbo verwendeten Fahrzeuge tragen die Baureihenbezeichnung RABe 526.

Die Triebzüge besitzen Niederflurbereiche, Mehrzweckabteile für Velos und Kinderwagen sowie Fahrgastinformationsanlagen. Je nach erwarteter Nachfrage können zwei Fahrzeuge in Mehrfachtraktion verkehren.

Die GTW erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h. Auf der S29 ist die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit wegen der kurvenreichen, weitgehend eingleisigen Strecke und der zahlreichen Zwischenhalte geringer.

Thurbo ersetzt seine bestehende GTW-Flotte seit 2026 schrittweise durch neue, dreiteilige und vierteilige Triebzüge des Typs Flirt Evo. Insgesamt wurden 107 neue Fahrzeuge bestellt. Die Ablösung der älteren Züge erfolgt über mehrere Jahre und betrifft langfristig auch die regionalen Linien im Raum Winterthur.[3]

Die S29 wird im Selbstkontrollbetrieb geführt. Reisende müssen vor dem Einsteigen über einen gültigen Fahrausweis verfügen.

Geschichte

Schweizerische Nationalbahn

Die Bahnstrecke zwischen Winterthur und Etzwilen wurde von der Schweizerischen Nationalbahn erbaut. Das Unternehmen plante eine Ost-West-Verbindung, die unter Umgehung der grossen privaten Bahngesellschaften vom Bodensee über Winterthur, das Furttal und den Aargau in die Westschweiz führen sollte.

Am 17. Juli 1875 eröffnete die Nationalbahn die Strecke Winterthur–Etzwilen. Gleichzeitig gingen die Verbindungen von Etzwilen nach Konstanz und Singen in Betrieb.[4]

Die Gemeinden entlang der Strecken hatten sich stark an der Finanzierung beteiligt. Die erwarteten Verkehrs- und Gütermengen blieben jedoch aus. Bereits 1878 ging die Schweizerische Nationalbahn in Konkurs.

Die Schweizerische Nordostbahn übernahm die Strecken aus der Konkursmasse. Mit der Verstaatlichung der grossen Privatbahnen gelangten sie 1902 in den Besitz der Schweizerischen Bundesbahnen.

Elektrifizierung

Der Abschnitt zwischen Winterthur und Oberwinterthur wurde am 15. Mai 1928 elektrifiziert. Er gehörte zu den stark befahrenen gemeinsamen Zufahrten verschiedener Bahnstrecken.

Auf dem übrigen Abschnitt von Oberwinterthur über Etzwilen nach Stein am Rhein begann der elektrische Betrieb am 7. Oktober 1946. Seither wird die Strecke mit 15 Kilovolt und 16,7 Hertz Wechselstrom betrieben.

Die Elektrifizierung ersetzte die von Dampflokomotiven geführten Regionalzüge durch elektrische Lokomotiven und Triebwagen. Dadurch konnten Betriebskosten, Fahrzeiten und die Rauchbelastung in den Bahnhöfen reduziert werden.

Neue Station Winterthur Wallrüti

Die Station Winterthur Wallrüti wurde 1986 eröffnet. Sie entstand auf Wunsch der Stadt Winterthur zur besseren Erschliessung der wachsenden Wohnquartiere im Norden der Stadt.

Wallrüti war die jüngste neu gebaute Station an der Strecke Winterthur–Etzwilen. Mit ihrer Eröffnung erhöhte sich die Zahl der Halte zwischen Winterthur und Seuzach.

Einführung der S29

Vor der Eröffnung der S-Bahn Zürich verkehrten zwischen Winterthur und Stein am Rhein gewöhnliche Regionalzüge der SBB. Das Angebot bestand ausserhalb der Hauptverkehrszeiten teilweise nur aus einem Stundentakt.

Am 27. Mai 1990 wurde der regionale Bahnverkehr als Linie S29 in die neu gegründete S-Bahn Zürich und den Zürcher Verkehrsverbund integriert.[5]

Zwischen Winterthur und Seuzach bestand von Beginn an ein dichteres Angebot als auf dem nördlichen Streckenabschnitt. Die durchgehende S29 nach Stein am Rhein verkehrte zunächst grundsätzlich stündlich, ergänzt durch zusätzliche Züge während der Hauptverkehrszeiten.

Im Herbst 1992 wurde auf der Linie der kondukteurlose Betrieb eingeführt. Die Fahrausweiskontrollen erfolgten fortan stichprobenweise.

Übernahme durch Thurbo

Thurbo wurde 2001 als gemeinsames Unternehmen der SBB und des Kantons Thurgau gegründet. Im Dezember 2002 übernahm die Gesellschaft einen grossen Teil des regionalen Personenverkehrs in der Ostschweiz, darunter auch die S29.

Die älteren SBB-Pendelzüge wurden schrittweise durch moderne Niederflurtriebzüge des Typs Stadler GTW ersetzt. Die neuen Fahrzeuge ermöglichten kürzere Fahrgastwechsel und einen wirtschaftlichen Betrieb auf schwächer belasteten Regionalstrecken.

Thurbo gehört zu 90 Prozent den SBB und zu 10 Prozent dem Kanton Thurgau. Seit 2019 ist das Unternehmen ein reines Eisenbahnverkehrsunternehmen; die von ihm befahrenen Strecken gehören überwiegend zur Infrastruktur der SBB.[6]

Einführung des Halbstundentakts

Der Ausbau der S29 zum durchgehenden Halbstundentakt war Teil der vierten Teilergänzungen der S-Bahn Zürich. Dafür mussten verschiedene Bahnhöfe, Kreuzungsmöglichkeiten und Sicherungsanlagen entlang der eingleisigen Strecke angepasst werden.

Der Kanton Zürich kündigte 2010 den Halbstundentakt auf den Strecken Winterthur–Stein am Rhein und Winterthur–Bauma–Rüti als Bestandteil des weiteren S-Bahn-Ausbaus an.[7]

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 wurde der durchgehende Halbstundentakt zwischen Winterthur und Stein am Rhein eingeführt. Zuvor verkehrte die S29 auf dem nördlichen Abschnitt während eines grossen Teils des Tages nur stündlich.

Die Verdichtung verbesserte die Anschlüsse in Winterthur, Etzwilen und Stein am Rhein und machte die Linie für den Berufs-, Ausbildungs- und Freizeitverkehr attraktiver.

Infrastruktur

Eingleisige Strecke

Die Bahnstrecke ist zwischen Oberwinterthur und Etzwilen überwiegend eingleisig. Zugkreuzungen sind deshalb nur in entsprechend ausgerüsteten Bahnhöfen möglich.

Der Halbstundentakt erfordert eine genaue Abstimmung der Kreuzungen. Bereits kleine Verspätungen können sich auf entgegenkommende Züge übertragen. Die Fahrplanreserven und die Aufenthaltszeiten in den Kreuzungsbahnhöfen dienen deshalb auch der Stabilisierung des Betriebs.

Zwischen Winterthur und Oberwinterthur benutzt die S29 eine doppelspurige, von mehreren Linien befahrene Strecke. Dieser Abschnitt gehört zu den am stärksten belasteten Zufahrten des Bahnhofs Winterthur.

Thurbrücke Ossingen

Zwischen Thalheim-Altikon und Ossingen überquert die Strecke die Thur auf einer 328 Meter langen Fachwerkbrücke. Die fünf Hauptöffnungen ruhen auf massiven Steinpfeilern.

Die Brücke stammt im Kern aus der Eröffnungszeit der Schweizerischen Nationalbahn. Sie wurde mehrfach verstärkt und erneuert, ohne ihre charakteristische Form vollständig zu verlieren.

Das Bauwerk gilt als technikgeschichtlich bedeutendes Zeugnis des Eisenbahnbaus im 19. Jahrhundert. Die Züge der S29 befahren die Brücke mit reduzierter Geschwindigkeit.

Bahnhof Etzwilen

Etzwilen war ursprünglich ein bedeutender Eisenbahnknoten. Neben der Strecke aus Winterthur trafen dort die Seelinie sowie die Bahnstrecke nach Singen zusammen.

Mit dem Rückgang des Güterverkehrs und der Einstellung des regulären Personenverkehrs nach Singen verlor der Bahnhof einen Teil seiner früheren Bedeutung. Für den Regionalverkehr bleibt er jedoch ein Umsteigepunkt zwischen der S29 und der S1.

Die Strecke Etzwilen–Singen wird heute als Museumsbahn betrieben. Historische Züge und Schienenvelos verkehren zu ausgewählten Zeiten bis nach Singen in Deutschland.

Tarif

Die S29 überschreitet mehrere Kantons- und Verbundgrenzen. Der Abschnitt im Kanton Zürich gehört zum Zürcher Verkehrsverbund.

Etzwilen und Stein am Rhein liegen im Gebiet des Tarifverbunds Ostwind. Für verbundübergreifende Fahrten werden je nach Strecke kombinierte Verbundfahrausweise oder Billette des nationalen Direkten Verkehrs angeboten.

Die S29 erscheint trotz ihres Endpunkts ausserhalb des Kantons Zürich im Liniennetz der S-Bahn Zürich. Sie ist zugleich in die regionalen Bahnnetze der Ostschweiz eingebunden.

Bedeutung

Die S29 ist die wichtigste Bahnverbindung des Zürcher Weinlands zwischen Winterthur und dem Stammertal. Sie erschliesst mehrere Gemeinden, deren Einwohnerinnen und Einwohner für Arbeit, Ausbildung und Einkauf nach Winterthur pendeln.

Über die Anschlüsse in Winterthur erhalten die Gemeinden entlang der Strecke Zugang zur Stadt Zürich, zum Flughafen Zürich und zu den übrigen Regionen der Ostschweiz.

Für Stein am Rhein bietet die S29 neben der Seelinie über Schaffhausen beziehungsweise Kreuzlingen eine direkte Verbindung nach Winterthur. Die Linie ist deshalb auch für den Tourismus von Bedeutung.

Zu den Freizeit- und Ausflugszielen entlang der Strecke gehören die Altstadt von Stein am Rhein, das Stammertal, die Thurauen, die Thurbrücke bei Ossingen sowie Wander- und Velorouten im Zürcher Weinland.

Siehe auch

Literatur

  • Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
  • 1875–1975. 100 Jahre Eisenbahnlinie Winterthur–Etzwilen–Singen. Gründung und Ende der Nationalbahn. Frey, Andelfingen 1975.
  • Dominik Brühwiler, Werner Schurter, Georges Rey: 25 Jahre Zürcher S-Bahn – Entwicklung von Angebot und Nachfrage. In: Eisenbahn-Revue International, Nr. 6/2015.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Linienfahrplan S29 Winterthur–Stein am Rhein, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
  2. Fahrplantabelle S29 für das Fahrplanjahr 2026, Zürcher Verkehrsverbund, Stand 18. September 2025, abgerufen am 4. August 2026.
  3. Thurbo-Fahrzeuge, Thurbo, abgerufen am 4. August 2026.
  4. Museumsbahn Etzwilen–Singen und Geschichte der Nationalbahnstrecken, Verein zur Erhaltung der Eisenbahnlinie Etzwilen–Singen, abgerufen am 4. August 2026.
  5. Geschichte des Zürcher Verkehrsverbundes, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 4. August 2026.
  6. Geschichte von Thurbo, Thurbo, abgerufen am 4. August 2026.
  7. Startschuss für den weiteren Ausbau der Zürcher S-Bahn, Kanton Zürich, 15. April 2010, abgerufen am 4. August 2026.