Bahnhof Seuzach
| Historisches Stationsgebäude von Seuzach | |
| Name | Seuzach |
|---|---|
| Typ | Bahnhof |
| Lage | Zwischenbahnhof, Endbahnhof einzelner S-Bahn-Züge |
| Bauform | Durchgangsbahnhof |
| Gemeinde | Seuzach |
| Bezirk | Winterthur |
| Kanton | Zürich |
| Bahnstrecke | Bahnstrecke Winterthur–Etzwilen |
| Eigentümer | Schweizerische Bundesbahnen |
| Abkürzung | SEU |
| IBNR | 8506020 |
| Bahnsteiggleise | 2 |
| Streckenkilometer | 7,51 ab Oberwinterthur |
| Höhe | 455 m ü. M. |
| Eröffnung | 17. Juli 1875 |
| Verkehrsverbund | Zürcher Verkehrsverbund |
| Tarifzone | 160 |
| Koordinaten | 47° 32′ 9″ N, 8° 44′ 20″ O |
Der Bahnhof Seuzach ist ein Bahnhof in der politischen Gemeinde Seuzach im Bezirk Winterthur des Kantons Zürich. Er liegt an der Bahnstrecke Winterthur–Etzwilen zwischen den Stationen Reutlingen und Dinhard.
Der Bahnhof wird von den Linien S11 und S29 der S-Bahn Zürich bedient. Die S11 stellt eine umsteigefreie Verbindung über Winterthur, Zürich Hauptbahnhof und Dietikon nach Aarau her. Die S29 verbindet Seuzach mit Winterthur und Stein am Rhein. Auf dem Bahnhofplatz bestehen Anschlüsse an mehrere regionale Bus- und Nachtbuslinien.
Als bedeutendster Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs in der Gemeinde erschliesst der Bahnhof neben dem Hauptort Seuzach auch die Ortsteile Oberohringen und Unterohringen sowie Teile der umliegenden Gemeinden. Seine Nähe zu Winterthur und die direkte S-Bahn-Verbindung nach Zürich tragen zur Bedeutung Seuzachs als Wohn- und Pendlergemeinde bei.
Lage
Der Bahnhof befindet sich am östlichen Rand des historischen Dorfkerns von Seuzach. Das Bahnhofareal liegt zwischen der Stationsstrasse im Westen und den Wohngebieten an der Reutlingerstrasse und Birchstrasse im Osten. Der Ortskern mit dem Gemeindehaus, der reformierten Kirche und verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten ist zu Fuss in wenigen Minuten erreichbar.
Die Bahnstrecke verläuft im Bahnhofsbereich ungefähr von Südwesten nach Nordosten. In südlicher Richtung führt sie über Reutlingen, Winterthur Wallrüti und Oberwinterthur zum Bahnhof Winterthur. Nördlich des Bahnhofs verläuft die Strecke durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet nach Dinhard und weiter über Thalheim-Altikon, Ossingen, Stammheim und Etzwilen nach Stein am Rhein.
Seuzach liegt bei Streckenkilometer 7,51 der ab Oberwinterthur gezählten Strecke. Die Schienenhöhe beträgt rund 455 Meter über Meer.[1]
Der Bahnhof bildet einen wichtigen Ausgangspunkt für Fuss- und Velowege in der Umgebung. Wanderwege führen unter anderem über Bänk zum Naturschutzgebiet Weiher, zum Heimenstein und durch die Rebberge in Richtung Unterohringen und Winterthur.[2]
Geschichte
Schweizerische Nationalbahn
Der Bahnhof wurde als Teil der Bahnverbindung von Winterthur über Etzwilen nach Singen und Konstanz errichtet. Bauherrin war die Schweizerische Nationalbahn (SNB), die eine von Städten und Gemeinden mitfinanzierte Alternative zu den damals dominierenden privaten Eisenbahngesellschaften schaffen wollte.
Die Strecke zwischen Winterthur und Etzwilen wurde am 17. Juli 1875 eröffnet. Am selben Tag nahm auch der Bahnhof Seuzach seinen Betrieb auf.[1] Die Gemeinde erhielt damit einen direkten Bahnanschluss nach Winterthur sowie über Etzwilen in Richtung Stein am Rhein, Schaffhausen, Singen und Konstanz.
Die Nationalbahn verstand sich unter dem Leitspruch «Volksbahn statt Herrenbahn» als Konkurrenz zur von Alfred Escher geprägten Schweizerischen Nordostbahn (NOB). An der Finanzierung beteiligten sich zahlreiche Gemeinden entlang der Strecke. Die ungünstige Linienführung, der fehlende direkte Anschluss an das Zentrum Zürichs und die hohen Baukosten führten jedoch rasch zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten.[3]
Die Schweizerische Nationalbahn wurde 1878 zwangsliquidiert. Zwei Jahre später übernahm die Nordostbahn ihre Strecken.[4] Mit der Verstaatlichung der Nordostbahn ging der Bahnhof zu Beginn des 20. Jahrhunderts an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen über.
Einfluss auf die Gemeindeentwicklung
Die Bahnverbindung verbesserte den Personen- und Güterverkehr zwischen Seuzach, Winterthur und dem Zürcher Weinland. Landwirtschaftliche Produkte konnten einfacher zu den Märkten und Verarbeitungsbetrieben transportiert werden. Gleichzeitig erhielten die Einwohnerinnen und Einwohner Zugang zu Arbeitsplätzen und Bildungseinrichtungen in Winterthur.
In der Nähe des Bahnhofs entstanden neue Wohnhäuser, Gewerbebetriebe und Gaststätten. Die Stationsstrasse entwickelte sich zu einer der wichtigsten Verbindungen zwischen dem Bahnhof und dem älteren Dorfkern. Mit dem starken Bevölkerungswachstum nach dem Zweiten Weltkrieg gewann der Bahnhof zusätzlich an Bedeutung für den Pendlerverkehr.
Der Bahnhof verfügte ursprünglich über ein mehrgeschossiges Stationsgebäude mit angebautem Güterschuppen. Historische Aufnahmen zeigen ausserdem ein Stellwerk sowie weitere Einrichtungen für den örtlichen Güter- und Rangierverkehr.[5]
Mit der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Strasse verloren die Lade- und Güteranlagen im Verlauf des 20. Jahrhunderts ihre ursprüngliche Funktion. Der Bahnhof wurde zunehmend auf den regionalen Personenverkehr ausgerichtet.
Elektrifizierung
Der Abschnitt Oberwinterthur–Stein am Rhein wurde am 7. Oktober 1946 elektrifiziert. Seither wird die Strecke mit dem bei den SBB üblichen Wechselstromsystem von 15 Kilovolt und 16,7 Hertz betrieben.[1]
Die Elektrifizierung beendete den regulären Dampfbetrieb und ermöglichte leistungsfähigere Züge sowie kürzere Fahrzeiten. Gleichzeitig wurden die Sicherungs- und Stellwerkanlagen modernisiert. Spätere Umbauten ermöglichten die Fernsteuerung des Bahnhofs aus einer zentralen Betriebsstelle.
S-Bahn Zürich und Neubau
Mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich im Mai 1990 wurde Seuzach in das neue S-Bahn-Netz des Zürcher Verkehrsverbundes integriert. Durchgehende Züge verbanden die Gemeinde fortan über Winterthur mit Zürich und dem Limmattal. Die Einführung des Taktfahrplans und der Einsatz moderner Pendelzüge machten die Bahn für den täglichen Berufs- und Ausbildungsverkehr attraktiver.
Nach einer längeren provisorischen Betriebsphase wurde im Sommer 2002 der neue S-Bahnhof offiziell eingeweiht. Die neue Anlage verband die Einrichtungen für den Bahnverkehr mit Einkaufsmöglichkeiten und weiteren Dienstleistungen.[6]
Das heutige Erscheinungsbild wird durch flache Perrondächer, offene Wartebereiche und das moderne Bahnhofgebäude geprägt. Im Gebäude befindet sich unter anderem ein Avec-Laden. Der bediente Billettschalter wurde durch Automaten und digitale Informationsangebote ersetzt.
In den 2010er Jahren wurden die Anlagen für Velofahrende erweitert. Das vom Bund mitfinanzierte Projekt für zusätzliche Veloparkplätze wurde zwischen 2016 und 2019 umgesetzt.[7] Die Perrons wurden ausserdem an die Anforderungen des hindernisfreien Bahnverkehrs angepasst.
Bahnhofanlage
Der Bahnhof liegt an einem weitgehend einspurigen Streckenabschnitt und verfügt über zwei durchgehende Gleise. Beide Gleise besitzen einen eigenen Aussenperron. Die zweigleisige Bahnhofanlage ermöglicht Zugskreuzungen sowie das Wenden der in Seuzach endenden Züge der Linie S11.
Die Perrons sind durch eine Personenunterführung miteinander verbunden. Rampen ermöglichen den stufenfreien Zugang zu beiden Seiten der Gleisanlage. Die Perronkanten sind für den Einstieg in Niederflurzüge ausgelegt. Taktile Markierungen unterstützen sehbehinderte Reisende bei der Orientierung.
Beide Perrons verfügen über Dächer, Sitzgelegenheiten, Beleuchtung und elektronische Fahrgastinformationen. Billette können an Automaten bezogen werden. Ein bedienter SBB-Schalter besteht nicht mehr.
Das moderne Bahnhofgebäude und der Bahnhofplatz befinden sich westlich der Gleise. Im Gebäude ist ein täglich geöffneter Avec-Laden untergebracht.[8]
Nach Angaben der SBB stehen am Bahnhof 257 überdachte Veloabstellplätze zur Verfügung. Die P+Rail-Anlage umfasst 73 reguläre Parkplätze und zwei Behindertenparkplätze. Beim Bahnhof befinden sich ausserdem Standorte der Carsharing-Anbieter Mobility und Enterprise GO.[8]
Der Bahnhofplatz dient als gemeinsamer Umsteigebereich für Bahn und Bus. Die Bushaltekanten liegen unmittelbar vor dem Bahnhofgebäude und sind auf kurzen Wegen von den Perrons erreichbar.
Verkehr
S-Bahn
Im Jahresfahrplan 2026 wird Seuzach von den Linien S11 und S29 der S-Bahn Zürich bedient.[9]
- S11: Seuzach – Reutlingen – Winterthur Wallrüti – Oberwinterthur – Winterthur – Stettbach – Zürich Stadelhofen – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Hardbrücke – Zürich Altstetten – Schlieren – Dietikon – Killwangen-Spreitenbach – Mellingen Heitersberg – Lenzburg – Aarau
- S29: Winterthur – Oberwinterthur – Winterthur Wallrüti – Reutlingen – Seuzach – Dinhard – Thalheim-Altikon – Ossingen – Stammheim – Etzwilen – Stein am Rhein
Die S11 verkehrt auf dem Seuzacher Ast grundsätzlich stündlich. Seuzach ist der Endpunkt dieser Verbindung. Von hier bestehen direkte Fahrmöglichkeiten nach Winterthur, Zürich und Aarau. In Winterthur besitzt die S11 einen zweiten, getrennt geführten Ast in Richtung Sennhof-Kyburg und Wila.[10]
Die von Thurbo betriebene S29 verkehrt zwischen Winterthur und Seuzach im Halbstundentakt. Jede zweite Verbindung wird über Dinhard, Ossingen und Stammheim nach Stein am Rhein weitergeführt. Die übrigen Züge beginnen oder enden in Seuzach.[11]
Durch die Überlagerung von S11 und S29 bestehen tagsüber in der Regel drei Verbindungen pro Stunde zwischen Seuzach und Winterthur. Die Fahrzeit nach Winterthur beträgt ungefähr zehn Minuten. Zürich Hauptbahnhof ist mit der S11 ohne Umsteigen erreichbar.
Busverkehr
Die Haltestelle Seuzach, Bahnhof wird im Jahresfahrplan 2026 von den Buslinien 612, 674 und 679 bedient.[9]
- Linie 612: Seuzach, Bahnhof – Seuzach, Gemeindehaus – Bänk – Dinhard – Thalheim an der Thur – Gütighausen – Niederwil – Adlikon bei Andelfingen – Andelfingen, Bahnhof
- Linie 674: Seuzach, Bahnhof – Seuzach, Mörsburgstrasse – Winterthur, Rosenberg – Winterthur, Spital – Winterthur, Hauptbahnhof – Winterthur-Wülflingen – Neftenbach – Pfungen, Bahnhof
- Linie 679: Seuzach, Bahnhof – Seuzach, Alterszentrum – Unterohringen – Hettlingen, Dorf – Hettlingen, Föhrenstrasse
Die Linie 612 erschliesst die zwischen Seuzach und Andelfingen gelegenen Ortschaften und ergänzt dabei die Bahnverbindung durch das Zürcher Weinland.[12]
Die Linie 674 stellt eine direkte Verbindung über das Kantonsspital und das Stadtzentrum von Winterthur nach Pfungen her. Sie übernimmt zugleich die Feinerschliessung der westlichen Wohnquartiere Seuzachs.[13]
Die Linie 679 verbindet den Bahnhof mit dem Alterszentrum, Unterohringen und Hettlingen.[14]
Nachtverkehr
In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag wird der Bahnhofplatz von den Nachtbuslinien N3 und N63 bedient. Sie verbinden Seuzach unter anderem mit dem Hauptbahnhof Winterthur, Oberseen und Reutlingen.[9]
Die Nachtbusse stellen Anschlüsse an das übrige ZVV-Nachtnetz her. Für ihre Benutzung genügt ein im entsprechenden Gebiet gültiger Fahrausweis; ein besonderer Nachtzuschlag wird nicht erhoben.
Ausbauplanung
Im Rahmen des Ausbauschritts 2035 des Strategischen Entwicklungsprogramms Bahninfrastruktur ist eine weitere Verdichtung des S-Bahn-Angebots zwischen Winterthur und Seuzach vorgesehen. Langfristig sollen zwei S-Bahn-Linien zusammen einen Viertelstundentakt von und nach Seuzach ermöglichen.[15]
Für das zusätzliche Angebot planen die SBB ein rund 350 Meter langes Wendegleis. Es soll ungefähr 400 Meter nördlich des Bahnhofs nach dem Bahnübergang Leberen im Gebiet Schooss entstehen.[16]
Das Wendegleis soll das Abstellen und Wenden zusätzlicher S-Bahn-Züge ausserhalb der bestehenden Perrongleise ermöglichen. Dadurch können die Kapazität des Bahnhofs besser genutzt und die Voraussetzungen für den dichteren Fahrplan geschaffen werden.
Das Projekt befindet sich noch in der Planungsphase. Die SBB sehen den Bau nach gegenwärtigem Planungsstand für das Ende der 2020er Jahre vor. Der tatsächliche Termin hängt unter anderem vom Bewilligungsverfahren und möglichen Einsprachen ab.[16]
Die Gemeinde Seuzach genehmigte 2026 eine Vereinbarung über die dafür erforderlichen Landabtretungen und die Anpassung eines entlang der Bahnlinie verlaufenden Fusswegs.[15]
Bedeutung
Der Bahnhof Seuzach ist der wichtigste Verkehrsknoten der Gemeinde und besitzt eine überörtliche Funktion für Teile des Bezirks Winterthur. Die Bahnlinien erschliessen sowohl das Zentrum von Winterthur als auch den Grossraum Zürich und das Zürcher Weinland.
Die direkte S11 ist insbesondere für Pendlerinnen und Pendler von Bedeutung, die in Winterthur, Zürich, im Limmattal oder im Kanton Aargau arbeiten. Die S29 stellt die regionale Verbindung nach Dinhard, Ossingen, Stammheim und Stein am Rhein her.
Durch die Buslinien werden auch die vom Bahnnetz entfernt gelegenen Ortsteile und Nachbargemeinden an den Bahnhof angebunden. Der Bahnhof ist deshalb zugleich ein Umsteigepunkt für den Schüler-, Einkaufs- und Freizeitverkehr.
Städtebaulich bildet das Areal einen Übergang zwischen dem historischen Dorfkern und den jüngeren Wohn- und Gewerbegebieten im Osten der Gemeinde. Die Verbindung von Bahnhof, Bushaltestellen, Einkaufsmöglichkeit, Veloabstellanlagen und P+Rail macht die Anlage zu einem wichtigen lokalen Mobilitätszentrum.
Siehe auch
- Seuzach
- Bahnstrecke Winterthur–Etzwilen
- S-Bahn Zürich
- Bahnhof Winterthur Reutlingen
- Bahnhof Dinhard
- Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich
Weblinks
- Bahnhof Seuzach auf der Website der SBB
- Fahrpläne für Seuzach beim Zürcher Verkehrsverbund
- Projekt Wendegleis Seuzach der SBB
- Offizielle Website der Gemeinde Seuzach
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Bahnstrecke Winterthur–Stein am Rhein, Schienenverkehr-Schweiz.ch, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Spaziergang Seuzach–Unterohringen–Winterthur, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 50 Jahre Freundeskreis Staatsarchiv Zürich – Das Projekt eines SNB-Kopfbahnhofs Hirschengraben, Staatsarchiv des Kantons Zürich, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Inventar der Denkmalschutzobjekte von überkommunaler Bedeutung: «Konkurskurve» der Schweizerischen Nationalbahn, Kanton Zürich, S. 1, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Historische Aufnahmen des Bahnhofs Seuzach, Sammlung SBB Historic auf Wikimedia Commons, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Geschichte über Seuzach, Gemeinde Seuzach, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Bau von Veloparkierungsanlagen am Bahnhof Seuzach, Kanton Zürich, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 8,0 8,1 Bahnhof Seuzach, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 9,0 9,1 9,2 Haltestellen- und Linienfahrpläne Seuzach, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Linienfahrplan S11, Zürcher Verkehrsverbund, Fahrplanjahr 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Linienfahrplan S29, Zürcher Verkehrsverbund, Fahrplanjahr 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Linienfahrplan 612 Seuzach–Andelfingen, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Linienfahrplan 674 Pfungen–Winterthur–Seuzach, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Linienfahrplan 679 Seuzach–Hettlingen, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 15,0 15,1 Verhandlungsbericht des Gemeinderates vom 19. März 2026: Landabtretung für Bahnprojekt Wendegleis Seuzach, Gemeinde Seuzach, 23. März 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 16,0 16,1 Seuzach: Planung Wendegleis, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 4. August 2026.
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