S6 (S-Bahn Zürich)

Aus Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz
Version vom 4. August 2026, 19:15 Uhr von Nick Frei (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: «{| class="wikitable float-right" style="float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;" |+ S6 der S-Bahn Zürich |- | colspan="2" style="text-align:center;" | 300px|Doppelstocktriebzug der Zürcher S-Bahn auf der Linie S6 |- ! Linienbezeichnung | S6 |- ! Verkehrssystem | S-Bahn Zürich |- ! Verkehrsverbünde | ZVV, A-Welle |- ! Betreiber | Schweizerisc…»)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
S6 der S-Bahn Zürich
Doppelstocktriebzug der Zürcher S-Bahn auf der Linie S6
Linienbezeichnung S6
Verkehrssystem S-Bahn Zürich
Verkehrsverbünde ZVV, A-Welle
Betreiber Schweizerische Bundesbahnen
Linienweg Baden AGZürich OerlikonZürich HauptbahnhofUetikon am See
Endstationen Baden AG und Uetikon am See
Anzahl Stationen 22
Takt 30 Minuten
Fahrzeit ungefähr 66–67 Minuten
Eröffnung 27. Mai 1990
Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom
Spurweite 1435 mm
Zuggattungen S-Bahn

Die S6 ist eine Linie der S-Bahn Zürich. Sie verbindet Baden und das Furttal über den Norden der Stadt Zürich, den Zürcher Hauptbahnhof und die rechtsufrige Zürichseebahn mit Uetikon am See. Betreiberin ist die Schweizerische Bundesbahn (SBB).

Die Linie durchquert die Kantone Aargau und Zürich. Sie übernimmt unterschiedliche Verkehrsaufgaben: Im westlichen Abschnitt bildet sie die wichtigste Bahnverbindung des Furttals nach Baden und Zürich, im Stadtgebiet ist sie Teil des dichten Zürcher S-Bahn-Angebots, und am rechten Zürichseeufer bedient sie die Zwischenstationen zwischen Zürich Stadelhofen und Uetikon am See.

Im Jahresfahrplan 2026 verkehrt die S6 grundsätzlich im Halbstundentakt. Die Fahrt zwischen Baden und Uetikon dauert je nach Richtung ungefähr 66 bis 67 Minuten.[1]

Linienverlauf

Die S6 beginnt im Bahnhof Baden, einem wichtigen regionalen Bahnknoten im Kanton Aargau. Sie führt zunächst nach Wettingen und Würenlos. Bei Wettingen erreicht sie die frühere Strecke der Schweizerischen Nationalbahn, der sie durch das Furttal folgt.

Im Kanton Zürich hält die Linie in Otelfingen, Otelfingen Golfpark, Buchs-Dällikon und Regensdorf-Watt. Anschliessend erreicht sie das Stadtgebiet von Zürich und bedient die Bahnhöfe Zürich Affoltern, Zürich Seebach, Zürich Oerlikon und Zürich Hardbrücke.

Im Zürcher Hauptbahnhof benutzt die S6 den unterirdischen Durchgangsbahnhof Museumstrasse. Durch den Hirschengrabentunnel gelangt sie zum Bahnhof Zürich Stadelhofen. Von dort folgt sie der rechtsufrigen Zürichseebahn über Zürich Tiefenbrunnen, Zollikon, Küsnacht und Meilen bis Uetikon am See.

Die Linie verbindet damit drei unterschiedlich geprägte Räume:

  • den Raum Baden und Wettingen,
  • das Furttal und den Norden der Stadt Zürich,
  • die dicht besiedelten Gemeinden am rechten Zürichseeufer.

Stationen

Im Jahresfahrplan 2026 bedient die S6 folgende Stationen:[2]

Nr. Station Gemeinde Kanton
1 Baden AG Baden Aargau
2 Wettingen Wettingen Aargau
3 Würenlos Würenlos Aargau
4 Otelfingen Otelfingen Zürich
5 Otelfingen Golfpark Otelfingen Zürich
6 Buchs-Dällikon Buchs ZH / Dällikon Zürich
7 Regensdorf-Watt Regensdorf Zürich
8 Zürich Affoltern Zürich Zürich
9 Zürich Seebach Zürich Zürich
10 Zürich Oerlikon Zürich Zürich
11 Zürich Hardbrücke Zürich Zürich
12 Zürich Hauptbahnhof Zürich Zürich
13 Zürich Stadelhofen Zürich Zürich
14 Zürich Tiefenbrunnen Zürich Zürich
15 Zollikon Zollikon Zürich
16 Küsnacht Goldbach Küsnacht ZH Zürich
17 Küsnacht ZH Küsnacht Zürich
18 Erlenbach ZH Erlenbach ZH Zürich
19 Winkel am Zürichsee Erlenbach Zürich
20 Herrliberg-Feldmeilen Herrliberg / Meilen Zürich
21 Meilen Meilen Zürich
22 Uetikon am See Uetikon am See Zürich

Betrieb

Takt und Fahrzeiten

Die S6 verkehrt tagsüber grundsätzlich alle 30 Minuten. Der durchgehende Halbstundentakt besteht in beiden Richtungen zwischen Baden und Uetikon am See. In den Randstunden enden einzelne Fahrten bereits in Küsnacht ZH, Zürich oder an einer anderen Unterwegsstation.

Im Jahresfahrplan 2026 beträgt die fahrplanmässige Reisezeit von Baden nach Uetikon am See ungefähr 66 Minuten. In der Gegenrichtung dauert die Fahrt rund 67 Minuten. Für den Abschnitt Baden–Zürich Hauptbahnhof werden ungefähr 37 Minuten benötigt; zwischen Zürich Hauptbahnhof und Uetikon beträgt die Fahrzeit knapp eine halbe Stunde.[1]

Die S6 hält grundsätzlich an allen Stationen ihres Linienwegs. Sie ist damit sowohl eine regionale Durchmesserlinie als auch eine Linie für den lokalen Verkehr innerhalb des Furttals, der Stadt Zürich und des rechten Zürichseeufers.

Überlagerung mit anderen Linien

Auf mehreren Abschnitten ergänzt die S6 andere S-Bahn-Linien:

  • Zwischen Zürich Oerlikon, Zürich Hardbrücke und Zürich Hauptbahnhof verkehren zahlreiche weitere S-Bahn-Züge.
  • Zwischen Zürich Stadelhofen und dem rechten Zürichseeufer ergänzt die S6 unter anderem die beschleunigte S7 und die S16.
  • Zwischen Zürich Hauptbahnhof und Regensdorf-Watt wird das Angebot während der Hauptverkehrszeiten durch die S21 verdichtet.
  • Zwischen Baden und Wettingen bestehen zusätzliche Regional- und Fernverkehrsverbindungen.

Die S7 fährt zwischen Zürich Stadelhofen und Meilen beschleunigt und lässt mehrere Zwischenstationen aus. Die S6 übernimmt auf diesem Abschnitt die regelmässige Bedienung der kleineren Bahnhöfe.

Randstunden und Nachtnetz

Am späten Abend verkehren einzelne S6-Züge nur auf Teilstrecken. Auf dem rechten Zürichseeufer enden einige Fahrten bereits in Küsnacht ZH, während im westlichen Abschnitt auch nach dem Ende der durchgehenden Verbindungen noch Züge zwischen Zürich und Baden verkehren.[1]

Die Nacht-S-Bahn SN6 ist eine eigenständige Linie des ZVV-Nachtnetzes. Ihr Linienweg entspricht nicht vollständig jenem der Tageslinie S6. Sie verbindet unter anderem Winterthur und Zürich mit dem Furttal und Würenlos.

Fahrzeuge

Auf der S6 werden elektrische Doppelstocktriebzüge der SBB eingesetzt. Der Fahrzeugeinsatz kann je nach Umlauf, Verfügbarkeit und betrieblicher Situation variieren.

Zu den auf der Linie eingesetzten oder früher verwendeten Fahrzeugtypen gehören:

  • Doppelstocktriebzüge der Baureihe RABe 514,
  • Regio-Dosto der Baureihe RABe 511,
  • modernisierte Doppelstock-Pendelzüge mit Lokomotiven der Baureihe Re 450.

Die RABe 511 sind sechsteilige, 150 Meter lange Doppelstockzüge. Sie besitzen Niederflureinstiege, klimatisierte Fahrgasträume, Rollstuhlplätze und eine rollstuhlgängige Toilette.[3]

Der ZVV führt die S6 als Linie, auf der alle regulären Verbindungen mit Fahrzeugen verkehren, die Niederflureinstiege an allen Türen bieten.[4]

Geschichte

Regionalverkehr vor 1990

Vor der Einführung der Zürcher S-Bahn bestanden auf den später von der S6 befahrenen Strecken verschiedene Regionalzugangebote. Im Furttal verkehrten Regionalzüge zwischen Baden beziehungsweise Regensdorf und Zürich Oerlikon. Das Angebot war teilweise lückenhaft und entsprach noch nicht dem späteren durchgehenden Taktfahrplan.

Am rechten Zürichseeufer wurde der Regionalverkehr hauptsächlich durch Züge zwischen Zürich und Rapperswil abgewickelt. Die Linien waren noch nicht als durchgehende Durchmesserverbindungen miteinander verknüpft.

Der Bau des unterirdischen Bahnhofs Museumstrasse, des Hirschengrabentunnels und des Bahnhofs Stadelhofen ermöglichte es, Strecken aus dem Norden und Westen Zürichs mit den Linien östlich des Hauptbahnhofs zu verbinden.

Einführung 1990

Die Zürcher S-Bahn nahm am 27. Mai 1990 den fahrplanmässigen Betrieb auf. Die damalige S6 führte von Baden über Regensdorf-Watt, Zürich Oerlikon, Zürich Hauptbahnhof und Zürich Stadelhofen nach Effretikon und Wetzikon.[5]

Die vollständige Verbindung Baden–Wetzikon wurde zunächst im Stundentakt angeboten. Zwischen Zürich Hauptbahnhof und Effretikon bestand durch zusätzliche Züge ein Halbstundentakt.

Mit der Eröffnung der S-Bahn begann gleichzeitig der operative Betrieb des Zürcher Verkehrsverbunds. Verbundbillette konnten fortan unabhängig vom benutzten Verkehrsmittel innerhalb der gelösten Zonen auf Bahn, Tram und Bus verwendet werden.[6]

Zweite Teilergänzungen

In den 1990er-Jahren wurde das Angebot der Zürcher S-Bahn durch die sogenannten zweiten Teilergänzungen ausgebaut. Zu den Infrastrukturmassnahmen gehörten neue Doppelspurabschnitte zwischen Zürich Seebach und Regensdorf-Watt, zwischen Zürich Tiefenbrunnen und Küsnacht sowie zwischen Meilen und Uetikon.

Der bisherige östliche Ast der S6 über Effretikon nach Wetzikon ging in der neuen Linie S3 auf. Die S6 wurde stattdessen zunächst von Baden über Zürich Hauptbahnhof bis Zürich Tiefenbrunnen geführt. Nach Abschluss der Doppelspurausbauten wurde sie schrittweise nach Meilen und Uetikon verlängert.[7]

Durch die Neuordnung erhielt die S6 ihre heutige Grundfunktion als Verbindung zwischen dem Furttal und dem rechten Zürichseeufer.

Neuordnung am rechten Zürichseeufer

Mit der Fertigstellung der Doppelspur Meilen–Uetikon konnte das Angebot am rechten Zürichseeufer neu organisiert werden. Die S7 wurde 1999 zu einer beschleunigten Linie, die zwischen Zürich Stadelhofen und Meilen nicht mehr an allen Stationen hielt.

Die S6 übernahm die Bedienung der ausgelassenen Zwischenstationen. Damit entstand eine Aufgabenteilung zwischen einer schnelleren regionalen Verbindung und einer an allen Stationen haltenden S-Bahn.[7]

Die Linie wurde zugleich zu einem wichtigen Bestandteil des Viertelstundentakts zwischen Zürich und Teilen des rechten Zürichseeufers, der durch die Überlagerung mehrerer S-Bahn-Linien entsteht.

Verdichtung im Furttal

Der Furttal-Abschnitt der S6 wurde schrittweise vom Stunden- zum Halbstundentakt ausgebaut. Dafür mussten Bahnhöfe und Kreuzungsmöglichkeiten angepasst werden.

Im Rahmen der dritten Teilergänzungen wurden insbesondere die Bahnhöfe Buchs-Dällikon und Otelfingen erweitert. Dadurch konnte der Halbstundentakt zunächst bis Otelfingen ausgedehnt werden.[7]

Spätere Fahrplan- und Infrastrukturmassnahmen ermöglichten den durchgehenden Halbstundentakt bis Baden. Die Verdichtung verbesserte die Erreichbarkeit der Gemeinden Regensdorf, Buchs, Dällikon, Otelfingen und Würenlos erheblich.

Seit Dezember 2015 ergänzt während der Hauptverkehrszeiten die S21 das Angebot zwischen Regensdorf-Watt, Zürich Oerlikon und Zürich Hauptbahnhof.

Bedeutung

Furttal

Die S6 ist die zentrale Bahnlinie des Furttals. Sie verbindet die Gemeinden Regensdorf, Buchs, Dällikon und Otelfingen direkt mit Zürich und Baden.

Das Furttal liegt nahe der Stadt Zürich und besitzt bedeutende Wohn-, Gewerbe- und Arbeitsplatzgebiete. Besonders das Umfeld des Bahnhofs Regensdorf-Watt entwickelte sich zu einem regionalen Schwerpunkt der Siedlungs- und Arbeitsplatzentwicklung.

Durch die schrittweise Einführung des Halbstundentakts wurden die durchschnittlichen Reisezeiten und die Anschlussqualität im Furttal deutlich verbessert.[8]

Stadt Zürich

Innerhalb der Stadt Zürich bedient die S6 die Bahnhöfe Zürich Affoltern, Zürich Seebach, Zürich Oerlikon, Zürich Hardbrücke, Zürich Hauptbahnhof, Zürich Stadelhofen und Zürich Tiefenbrunnen.

Sie schafft direkte Verbindungen zwischen den nördlichen Stadtquartieren und dem Stadtzentrum. Der Linienweg über Hardbrücke ermöglicht zudem Anschlüsse an das Entwicklungsgebiet Zürich-West.

Durch die unterirdische Verbindung Hauptbahnhof–Stadelhofen durchquert die S6 das Stadtzentrum ohne Fahrtrichtungswechsel.

Rechtes Zürichseeufer

Am rechten Zürichseeufer bedient die S6 alle Stationen zwischen Zürich Stadelhofen und Uetikon am See. Sie erschliesst die Gemeinden Zollikon, Küsnacht, Erlenbach, Herrliberg, Meilen und Uetikon.

Für kürzere Fahrten zwischen den Nachbargemeinden ist die S6 besonders wichtig, da die beschleunigte S7 mehrere Stationen auslässt. Gleichzeitig bestehen umsteigefreie Verbindungen vom Zürichseeufer nach Zürich Nord, ins Furttal und nach Baden.

Infrastruktur

Die S6 benutzt ausschliesslich normalspurige und mit 15 Kilovolt bei 16,7 Hertz Wechselstrom elektrifizierte Strecken der SBB.

Zu den für den heutigen Betrieb besonders wichtigen Infrastrukturabschnitten gehören:

  • die ehemalige Nationalbahnstrecke durch das Furttal,
  • die Verbindung Zürich Seebach–Zürich Oerlikon,
  • die Bahnstrecke Zürich Oerlikon–Zürich Hauptbahnhof über Hardbrücke,
  • der unterirdische Bahnhof Museumstrasse,
  • der Hirschengrabentunnel zwischen Zürich Hauptbahnhof und Stadelhofen,
  • die rechtsufrige Zürichseebahn,
  • die Doppelspurabschnitte Tiefenbrunnen–Küsnacht und Meilen–Uetikon.

Die teilweise starke Auslastung durch S-Bahn-, Fern- und Güterzüge begrenzt die Möglichkeiten für zusätzliche Verbindungen. Im Furttal teilt sich die S6 die Strecke mit dem Güterverkehr zum und vom Rangierbahnhof Limmattal.

Chronologie

Jahr Entwicklung
1990 Einführung der S6 Baden–Regensdorf-Watt–Zürich HB–Effretikon–Wetzikon
1990er-Jahre Doppelspurausbauten im Furttal und am rechten Zürichseeufer
Ende der 1990er-Jahre Verlegung des östlichen Linienastes von Wetzikon an das rechte Zürichseeufer
1999 Beschleunigung der S7; die S6 übernimmt die Bedienung der Zwischenstationen bis Meilen
um 2000 Verlängerung der S6 bis Uetikon nach Fertigstellung der Doppelspur Meilen–Uetikon
2004–2007 Ausbau der Bahnhöfe Buchs-Dällikon und Otelfingen und weitere Verdichtung des Furttal-Angebots
2015 Ergänzung der S6 durch die Hauptverkehrslinie S21 zwischen Regensdorf-Watt und Zürich
2026 Durchgehender Halbstundentakt zwischen Baden und Uetikon am See

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Zürcher S-Bahn S6: Baden–Regensdorf-Watt–Oerlikon–Zürich HB–Uetikon. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. 2025-09-09(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  2. Haltestellen- und Linienfahrplan S6. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  3. Regio-Dosto: der Regionalverkehr-Doppelstockzug. In: Schweizerische Bundesbahnen(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  4. Hindernisfreiheit von S-Bahn-Linien. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  5. Zürcher S-Bahn, Fahrplan 1990/1991. Hrsg.: SMA und Partner(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  6. Geschichte des Zürcher Verkehrsverbunds. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  7. 7,0 7,1 7,2 Dominik Brühwiler; Werner Schurter; Georges Rey; Theo Weiss: 25 Jahre Zürcher S-Bahn: Entwicklung von Angebot und Nachfrage. 2015(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  8. Regionaler Richtplan Region Furttal: Erläuternder Bericht. Hrsg.: Kanton Zürich. 2018-05-16(de). Abgerufen am 2026-08-04.

Wikimedia Commons Wikimedia Commons: Medien zu S6 der S-Bahn Zürich