S6 (S-Bahn Zürich)
| Linienbezeichnung | S6 |
|---|---|
| Verkehrssystem | S-Bahn Zürich |
| Verkehrsverbünde | ZVV, A-Welle |
| Betreiber | Schweizerische Bundesbahnen |
| Linienweg | Baden AG–Zürich Oerlikon–Zürich Hauptbahnhof–Uetikon am See |
| Endstationen | Baden AG und Uetikon am See |
| Anzahl Stationen | 22 |
| Takt | 30 Minuten |
| Fahrzeit | ungefähr 66–67 Minuten |
| Eröffnung | 27. Mai 1990 |
| Stromsystem | 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom |
| Spurweite | 1435 mm |
| Zuggattungen | S-Bahn |
Die S6 ist eine Linie der S-Bahn Zürich. Sie verbindet Baden und das Furttal über den Norden der Stadt Zürich, den Zürcher Hauptbahnhof und die rechtsufrige Zürichseebahn mit Uetikon am See. Betreiberin ist die Schweizerische Bundesbahn (SBB).
Die Linie durchquert die Kantone Aargau und Zürich. Sie übernimmt unterschiedliche Verkehrsaufgaben: Im westlichen Abschnitt bildet sie die wichtigste Bahnverbindung des Furttals nach Baden und Zürich, im Stadtgebiet ist sie Teil des dichten Zürcher S-Bahn-Angebots, und am rechten Zürichseeufer bedient sie die Zwischenstationen zwischen Zürich Stadelhofen und Uetikon am See.
Im Jahresfahrplan 2026 verkehrt die S6 grundsätzlich im Halbstundentakt. Die Fahrt zwischen Baden und Uetikon dauert je nach Richtung ungefähr 66 bis 67 Minuten.[1]
Linienverlauf
Die S6 beginnt im Bahnhof Baden, einem wichtigen regionalen Bahnknoten im Kanton Aargau. Sie führt zunächst nach Wettingen und Würenlos. Bei Wettingen erreicht sie die frühere Strecke der Schweizerischen Nationalbahn, der sie durch das Furttal folgt.
Im Kanton Zürich hält die Linie in Otelfingen, Otelfingen Golfpark, Buchs-Dällikon und Regensdorf-Watt. Anschliessend erreicht sie das Stadtgebiet von Zürich und bedient die Bahnhöfe Zürich Affoltern, Zürich Seebach, Zürich Oerlikon und Zürich Hardbrücke.
Im Zürcher Hauptbahnhof benutzt die S6 den unterirdischen Durchgangsbahnhof Museumstrasse. Durch den Hirschengrabentunnel gelangt sie zum Bahnhof Zürich Stadelhofen. Von dort folgt sie der rechtsufrigen Zürichseebahn über Zürich Tiefenbrunnen, Zollikon, Küsnacht und Meilen bis Uetikon am See.
Die Linie verbindet damit drei unterschiedlich geprägte Räume:
- den Raum Baden und Wettingen,
- das Furttal und den Norden der Stadt Zürich,
- die dicht besiedelten Gemeinden am rechten Zürichseeufer.
Stationen
Im Jahresfahrplan 2026 bedient die S6 folgende Stationen:[2]
| Nr. | Station | Gemeinde | Kanton |
|---|---|---|---|
| 1 | Baden AG | Baden | Aargau |
| 2 | Wettingen | Wettingen | Aargau |
| 3 | Würenlos | Würenlos | Aargau |
| 4 | Otelfingen | Otelfingen | Zürich |
| 5 | Otelfingen Golfpark | Otelfingen | Zürich |
| 6 | Buchs-Dällikon | Buchs ZH / Dällikon | Zürich |
| 7 | Regensdorf-Watt | Regensdorf | Zürich |
| 8 | Zürich Affoltern | Zürich | Zürich |
| 9 | Zürich Seebach | Zürich | Zürich |
| 10 | Zürich Oerlikon | Zürich | Zürich |
| 11 | Zürich Hardbrücke | Zürich | Zürich |
| 12 | Zürich Hauptbahnhof | Zürich | Zürich |
| 13 | Zürich Stadelhofen | Zürich | Zürich |
| 14 | Zürich Tiefenbrunnen | Zürich | Zürich |
| 15 | Zollikon | Zollikon | Zürich |
| 16 | Küsnacht Goldbach | Küsnacht ZH | Zürich |
| 17 | Küsnacht ZH | Küsnacht | Zürich |
| 18 | Erlenbach ZH | Erlenbach ZH | Zürich |
| 19 | Winkel am Zürichsee | Erlenbach | Zürich |
| 20 | Herrliberg-Feldmeilen | Herrliberg / Meilen | Zürich |
| 21 | Meilen | Meilen | Zürich |
| 22 | Uetikon am See | Uetikon am See | Zürich |
Betrieb
Takt und Fahrzeiten
Die S6 verkehrt tagsüber grundsätzlich alle 30 Minuten. Der durchgehende Halbstundentakt besteht in beiden Richtungen zwischen Baden und Uetikon am See. In den Randstunden enden einzelne Fahrten bereits in Küsnacht ZH, Zürich oder an einer anderen Unterwegsstation.
Im Jahresfahrplan 2026 beträgt die fahrplanmässige Reisezeit von Baden nach Uetikon am See ungefähr 66 Minuten. In der Gegenrichtung dauert die Fahrt rund 67 Minuten. Für den Abschnitt Baden–Zürich Hauptbahnhof werden ungefähr 37 Minuten benötigt; zwischen Zürich Hauptbahnhof und Uetikon beträgt die Fahrzeit knapp eine halbe Stunde.[1]
Die S6 hält grundsätzlich an allen Stationen ihres Linienwegs. Sie ist damit sowohl eine regionale Durchmesserlinie als auch eine Linie für den lokalen Verkehr innerhalb des Furttals, der Stadt Zürich und des rechten Zürichseeufers.
Überlagerung mit anderen Linien
Auf mehreren Abschnitten ergänzt die S6 andere S-Bahn-Linien:
- Zwischen Zürich Oerlikon, Zürich Hardbrücke und Zürich Hauptbahnhof verkehren zahlreiche weitere S-Bahn-Züge.
- Zwischen Zürich Stadelhofen und dem rechten Zürichseeufer ergänzt die S6 unter anderem die beschleunigte S7 und die S16.
- Zwischen Zürich Hauptbahnhof und Regensdorf-Watt wird das Angebot während der Hauptverkehrszeiten durch die S21 verdichtet.
- Zwischen Baden und Wettingen bestehen zusätzliche Regional- und Fernverkehrsverbindungen.
Die S7 fährt zwischen Zürich Stadelhofen und Meilen beschleunigt und lässt mehrere Zwischenstationen aus. Die S6 übernimmt auf diesem Abschnitt die regelmässige Bedienung der kleineren Bahnhöfe.
Randstunden und Nachtnetz
Am späten Abend verkehren einzelne S6-Züge nur auf Teilstrecken. Auf dem rechten Zürichseeufer enden einige Fahrten bereits in Küsnacht ZH, während im westlichen Abschnitt auch nach dem Ende der durchgehenden Verbindungen noch Züge zwischen Zürich und Baden verkehren.[1]
Die Nacht-S-Bahn SN6 ist eine eigenständige Linie des ZVV-Nachtnetzes. Ihr Linienweg entspricht nicht vollständig jenem der Tageslinie S6. Sie verbindet unter anderem Winterthur und Zürich mit dem Furttal und Würenlos.
Fahrzeuge
Auf der S6 werden elektrische Doppelstocktriebzüge der SBB eingesetzt. Der Fahrzeugeinsatz kann je nach Umlauf, Verfügbarkeit und betrieblicher Situation variieren.
Zu den auf der Linie eingesetzten oder früher verwendeten Fahrzeugtypen gehören:
- Doppelstocktriebzüge der Baureihe RABe 514,
- Regio-Dosto der Baureihe RABe 511,
- modernisierte Doppelstock-Pendelzüge mit Lokomotiven der Baureihe Re 450.
Die RABe 511 sind sechsteilige, 150 Meter lange Doppelstockzüge. Sie besitzen Niederflureinstiege, klimatisierte Fahrgasträume, Rollstuhlplätze und eine rollstuhlgängige Toilette.[3]
Der ZVV führt die S6 als Linie, auf der alle regulären Verbindungen mit Fahrzeugen verkehren, die Niederflureinstiege an allen Türen bieten.[4]
Geschichte
Regionalverkehr vor 1990
Vor der Einführung der Zürcher S-Bahn bestanden auf den später von der S6 befahrenen Strecken verschiedene Regionalzugangebote. Im Furttal verkehrten Regionalzüge zwischen Baden beziehungsweise Regensdorf und Zürich Oerlikon. Das Angebot war teilweise lückenhaft und entsprach noch nicht dem späteren durchgehenden Taktfahrplan.
Am rechten Zürichseeufer wurde der Regionalverkehr hauptsächlich durch Züge zwischen Zürich und Rapperswil abgewickelt. Die Linien waren noch nicht als durchgehende Durchmesserverbindungen miteinander verknüpft.
Der Bau des unterirdischen Bahnhofs Museumstrasse, des Hirschengrabentunnels und des Bahnhofs Stadelhofen ermöglichte es, Strecken aus dem Norden und Westen Zürichs mit den Linien östlich des Hauptbahnhofs zu verbinden.
Einführung 1990
Die Zürcher S-Bahn nahm am 27. Mai 1990 den fahrplanmässigen Betrieb auf. Die damalige S6 führte von Baden über Regensdorf-Watt, Zürich Oerlikon, Zürich Hauptbahnhof und Zürich Stadelhofen nach Effretikon und Wetzikon.[5]
Die vollständige Verbindung Baden–Wetzikon wurde zunächst im Stundentakt angeboten. Zwischen Zürich Hauptbahnhof und Effretikon bestand durch zusätzliche Züge ein Halbstundentakt.
Mit der Eröffnung der S-Bahn begann gleichzeitig der operative Betrieb des Zürcher Verkehrsverbunds. Verbundbillette konnten fortan unabhängig vom benutzten Verkehrsmittel innerhalb der gelösten Zonen auf Bahn, Tram und Bus verwendet werden.[6]
Zweite Teilergänzungen
In den 1990er-Jahren wurde das Angebot der Zürcher S-Bahn durch die sogenannten zweiten Teilergänzungen ausgebaut. Zu den Infrastrukturmassnahmen gehörten neue Doppelspurabschnitte zwischen Zürich Seebach und Regensdorf-Watt, zwischen Zürich Tiefenbrunnen und Küsnacht sowie zwischen Meilen und Uetikon.
Der bisherige östliche Ast der S6 über Effretikon nach Wetzikon ging in der neuen Linie S3 auf. Die S6 wurde stattdessen zunächst von Baden über Zürich Hauptbahnhof bis Zürich Tiefenbrunnen geführt. Nach Abschluss der Doppelspurausbauten wurde sie schrittweise nach Meilen und Uetikon verlängert.[7]
Durch die Neuordnung erhielt die S6 ihre heutige Grundfunktion als Verbindung zwischen dem Furttal und dem rechten Zürichseeufer.
Neuordnung am rechten Zürichseeufer
Mit der Fertigstellung der Doppelspur Meilen–Uetikon konnte das Angebot am rechten Zürichseeufer neu organisiert werden. Die S7 wurde 1999 zu einer beschleunigten Linie, die zwischen Zürich Stadelhofen und Meilen nicht mehr an allen Stationen hielt.
Die S6 übernahm die Bedienung der ausgelassenen Zwischenstationen. Damit entstand eine Aufgabenteilung zwischen einer schnelleren regionalen Verbindung und einer an allen Stationen haltenden S-Bahn.[7]
Die Linie wurde zugleich zu einem wichtigen Bestandteil des Viertelstundentakts zwischen Zürich und Teilen des rechten Zürichseeufers, der durch die Überlagerung mehrerer S-Bahn-Linien entsteht.
Verdichtung im Furttal
Der Furttal-Abschnitt der S6 wurde schrittweise vom Stunden- zum Halbstundentakt ausgebaut. Dafür mussten Bahnhöfe und Kreuzungsmöglichkeiten angepasst werden.
Im Rahmen der dritten Teilergänzungen wurden insbesondere die Bahnhöfe Buchs-Dällikon und Otelfingen erweitert. Dadurch konnte der Halbstundentakt zunächst bis Otelfingen ausgedehnt werden.[7]
Spätere Fahrplan- und Infrastrukturmassnahmen ermöglichten den durchgehenden Halbstundentakt bis Baden. Die Verdichtung verbesserte die Erreichbarkeit der Gemeinden Regensdorf, Buchs, Dällikon, Otelfingen und Würenlos erheblich.
Seit Dezember 2015 ergänzt während der Hauptverkehrszeiten die S21 das Angebot zwischen Regensdorf-Watt, Zürich Oerlikon und Zürich Hauptbahnhof.
Bedeutung
Furttal
Die S6 ist die zentrale Bahnlinie des Furttals. Sie verbindet die Gemeinden Regensdorf, Buchs, Dällikon und Otelfingen direkt mit Zürich und Baden.
Das Furttal liegt nahe der Stadt Zürich und besitzt bedeutende Wohn-, Gewerbe- und Arbeitsplatzgebiete. Besonders das Umfeld des Bahnhofs Regensdorf-Watt entwickelte sich zu einem regionalen Schwerpunkt der Siedlungs- und Arbeitsplatzentwicklung.
Durch die schrittweise Einführung des Halbstundentakts wurden die durchschnittlichen Reisezeiten und die Anschlussqualität im Furttal deutlich verbessert.[8]
Stadt Zürich
Innerhalb der Stadt Zürich bedient die S6 die Bahnhöfe Zürich Affoltern, Zürich Seebach, Zürich Oerlikon, Zürich Hardbrücke, Zürich Hauptbahnhof, Zürich Stadelhofen und Zürich Tiefenbrunnen.
Sie schafft direkte Verbindungen zwischen den nördlichen Stadtquartieren und dem Stadtzentrum. Der Linienweg über Hardbrücke ermöglicht zudem Anschlüsse an das Entwicklungsgebiet Zürich-West.
Durch die unterirdische Verbindung Hauptbahnhof–Stadelhofen durchquert die S6 das Stadtzentrum ohne Fahrtrichtungswechsel.
Rechtes Zürichseeufer
Am rechten Zürichseeufer bedient die S6 alle Stationen zwischen Zürich Stadelhofen und Uetikon am See. Sie erschliesst die Gemeinden Zollikon, Küsnacht, Erlenbach, Herrliberg, Meilen und Uetikon.
Für kürzere Fahrten zwischen den Nachbargemeinden ist die S6 besonders wichtig, da die beschleunigte S7 mehrere Stationen auslässt. Gleichzeitig bestehen umsteigefreie Verbindungen vom Zürichseeufer nach Zürich Nord, ins Furttal und nach Baden.
Infrastruktur
Die S6 benutzt ausschliesslich normalspurige und mit 15 Kilovolt bei 16,7 Hertz Wechselstrom elektrifizierte Strecken der SBB.
Zu den für den heutigen Betrieb besonders wichtigen Infrastrukturabschnitten gehören:
- die ehemalige Nationalbahnstrecke durch das Furttal,
- die Verbindung Zürich Seebach–Zürich Oerlikon,
- die Bahnstrecke Zürich Oerlikon–Zürich Hauptbahnhof über Hardbrücke,
- der unterirdische Bahnhof Museumstrasse,
- der Hirschengrabentunnel zwischen Zürich Hauptbahnhof und Stadelhofen,
- die rechtsufrige Zürichseebahn,
- die Doppelspurabschnitte Tiefenbrunnen–Küsnacht und Meilen–Uetikon.
Die teilweise starke Auslastung durch S-Bahn-, Fern- und Güterzüge begrenzt die Möglichkeiten für zusätzliche Verbindungen. Im Furttal teilt sich die S6 die Strecke mit dem Güterverkehr zum und vom Rangierbahnhof Limmattal.
Chronologie
| Jahr | Entwicklung |
|---|---|
| 1990 | Einführung der S6 Baden–Regensdorf-Watt–Zürich HB–Effretikon–Wetzikon |
| 1990er-Jahre | Doppelspurausbauten im Furttal und am rechten Zürichseeufer |
| Ende der 1990er-Jahre | Verlegung des östlichen Linienastes von Wetzikon an das rechte Zürichseeufer |
| 1999 | Beschleunigung der S7; die S6 übernimmt die Bedienung der Zwischenstationen bis Meilen |
| um 2000 | Verlängerung der S6 bis Uetikon nach Fertigstellung der Doppelspur Meilen–Uetikon |
| 2004–2007 | Ausbau der Bahnhöfe Buchs-Dällikon und Otelfingen und weitere Verdichtung des Furttal-Angebots |
| 2015 | Ergänzung der S6 durch die Hauptverkehrslinie S21 zwischen Regensdorf-Watt und Zürich |
| 2026 | Durchgehender Halbstundentakt zwischen Baden und Uetikon am See |
Siehe auch
- S-Bahn Zürich
- S3 (S-Bahn Zürich)
- S7 (S-Bahn Zürich)
- S16 (S-Bahn Zürich)
- S21 (S-Bahn Zürich)
- Bahnstrecke Wettingen–Effretikon
- Rechtsufrige Zürichseebahn
- Furttal
Weblinks
- Linienfahrplan S6 beim Zürcher Verkehrsverbund
- Online-Fahrplan des Zürcher Verkehrsverbunds
- Website der Schweizerischen Bundesbahnen
- Geschichte des Zürcher Verkehrsverbunds
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Zürcher S-Bahn S6: Baden–Regensdorf-Watt–Oerlikon–Zürich HB–Uetikon. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. 2025-09-09(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Haltestellen- und Linienfahrplan S6. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Regio-Dosto: der Regionalverkehr-Doppelstockzug. In: Schweizerische Bundesbahnen(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Hindernisfreiheit von S-Bahn-Linien. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Zürcher S-Bahn, Fahrplan 1990/1991. Hrsg.: SMA und Partner(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Geschichte des Zürcher Verkehrsverbunds. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ 7,0 7,1 7,2 Dominik Brühwiler; Werner Schurter; Georges Rey; Theo Weiss: 25 Jahre Zürcher S-Bahn: Entwicklung von Angebot und Nachfrage. 2015(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Regionaler Richtplan Region Furttal: Erläuternder Bericht. Hrsg.: Kanton Zürich. 2018-05-16(de). Abgerufen am 2026-08-04.
Wikimedia Commons: Medien zu S6 der S-Bahn Zürich