Knonauer Amt
Knonauer Amt (auch Knonaueramt, volkstümlich Säuliamt) ist eine Region im Südwesten des Kantons Zürich. Sie liegt zwischen der Albiskette im Osten und der Reuss im Westen und entspricht räumlich weitgehend dem Bezirk Affoltern. Das Knonauer Amt umfasst 14 politische Gemeinden und besitzt mit Affoltern am Albis sein regionales Zentrum.[1]
Die Region ist trotz ihrer Nähe zu den Wirtschaftsräumen Zürich und Zug vergleichsweise ländlich geprägt. Landwirtschaftlich genutzte Flächen, Wälder, kleinere Dörfer und die Hügellandschaft zwischen Reuss und Albis bestimmen besonders im südlichen Teil das Landschaftsbild. Gleichzeitig hat sich das Knonauer Amt seit dem späten 20. Jahrhundert zunehmend zu einer Wohn- und Pendlerregion des Metropolitanraums Zürich entwickelt.[2]
| Knonauer Amt | |
|---|---|
| Alternativname | Knonaueramt |
| Volksname | Säuliamt |
| Kanton | Zürich |
| Bezirk | Bezirk Affoltern |
| Regionalzentrum | Affoltern am Albis |
| Gemeinden | 14 |
| Fläche | rund 113 km² |
| Bevölkerung | rund 58'000 |
| Landschaft | Schweizer Mittelland, Albis, Reusstal |
| Wichtige Gewässer | Reuss, Türlersee, Reppisch, Jonenbach |
| Hauptverkehrsachsen | A4, Bahnstrecke Zürich–Zug |
Name
Die Bezeichnung Knonauer Amt geht auf die historische Landvogtei Knonau zurück. Der Landvogt residierte in Knonau, das der Herrschaft ihren Namen gab. Nach dem Ende des Ancien Régime blieb die historische Bezeichnung für die Region zwischen Albis und Reuss im allgemeinen Sprachgebrauch erhalten.[3]
Heute werden die Begriffe Knonauer Amt und Knonaueramt für die Region verwendet, während Bezirk Affoltern die amtliche politische Bezeichnung des Bezirks ist.
Der volkstümliche Name Säuliamt ist in der Region und im übrigen Kanton Zürich weit verbreitet. Nach einer regionalen Überlieferung hängt der Name mit der früher bedeutenden Schweinehaltung und dem Transport von Schweinen über den Albis zu den Zürcher Märkten zusammen. Bei alten Bauernhäusern des Knonauer Amts befanden sich zudem häufig kleine Schweineställe unter den Treppen.[3]
Daneben existiert eine volkstümliche Sage, wonach sich auf dem Albis ein Kalb und eine Sau aus einem Transportbehälter befreit hätten. Das Kalb sei in Richtung Zürich davongelaufen, während die Sau in Richtung Reuss geflüchtet sei. Daraus seien scherzhaft die Bezeichnungen «Chalberamt» für die Zürcher Seite und «Säuliamt» für das Knonauer Amt entstanden. Diese Erzählung gilt jedoch als Legende.[3]
Geografie
Das Knonauer Amt liegt im südwestlichen Teil des Kantons Zürich. Seine Landschaft bildet einen Übergangsraum zwischen dem Zürcher Mittelland und der Zentralschweiz. Im Westen grenzt die Region entlang der Reuss an den Kanton Aargau, im Süden an den Kanton Zug. Im Osten bildet die Albiskette eine markante natürliche Grenze.
Die Landschaft ist von sanften Hügelzügen, Moränen, Wäldern, Wiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt. Besonders der südliche Teil des Bezirks Affoltern besitzt bis heute einen ausgeprägt ländlichen Charakter.[1]
Die Albiskette erhebt sich östlich der Region und trennt das Knonauer Amt vom Sihltal und dem Raum Zürichsee. Zu ihren markanten Punkten gehören der Albispass, der Uetliberg im Norden sowie die Höhen des Mittelalbis.
Im Westen bildet die Reuss eine natürliche Landschafts- und Kantonsgrenze. Die Flusslandschaft mit ihren Auenbereichen ist ökologisch bedeutend und dient gleichzeitig als Naherholungsgebiet.
Gewässer
Zu den bekanntesten Gewässern des Knonauer Amts gehört der Türlersee zwischen Aeugst am Albis und Hausen am Albis. Der natürliche See liegt in einer von eiszeitlichen Geländeformen geprägten Landschaft am Fuss des Albis und ist ein beliebtes Ausflugs- und Badeziel.
Die Reppisch entspringt im Türlersee und fliesst von dort zunächst durch das Knonauer Amt in Richtung Norden. Später erreicht sie über Birmensdorf und das Limmattal die Limmat.
Im westlichen und zentralen Teil der Region verlaufen mehrere kleinere Bäche, darunter der Jonenbach. Ein Teil dieser Gewässer entwässert zur Reuss.
Gemeinden
Das Knonauer Amt beziehungsweise der Bezirk Affoltern umfasst 14 politische Gemeinden. Alle 14 Gemeinden gehören auch der regionalen Standortförderung Knonauer Amt an.[4]
| Gemeinde | Charakteristik |
|---|---|
| Aeugst am Albis | Gemeinde am westlichen Abhang des Albis und beim Türlersee |
| Affoltern am Albis | Bezirkshauptort und Regionalzentrum |
| Bonstetten | Gemeinde im nördlichen Knonauer Amt |
| Hausen am Albis | Flächengrosse Gemeinde am Albis |
| Hedingen | Gemeinde an der Bahnstrecke Zürich–Zug |
| Kappel am Albis | Gemeinde mit dem ehemaligen Kloster Kappel |
| Knonau | Historischer Sitz der Landvogtei Knonau |
| Maschwanden | Ländliche Gemeinde nahe der Reuss |
| Mettmenstetten | Gemeinde an der Verkehrsachse Zürich–Zug |
| Obfelden | Gemeinde im westlichen Teil der Region |
| Ottenbach | Gemeinde an der Reuss |
| Rifferswil | Ländliche Gemeinde im südlichen Knonauer Amt |
| Stallikon | Langgestreckte Gemeinde am Westhang des Albis |
| Wettswil am Albis | Gemeinde im nordöstlichen Teil der Region |
Bevölkerung und Siedlung
Das Knonauer Amt zählt rund 58'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Bevölkerung ist über mehrere grössere Dörfer und zahlreiche kleinere Siedlungen verteilt. Affoltern am Albis ist mit deutlichem Abstand der grösste Ort und übernimmt wichtige Funktionen als Verwaltungs-, Einkaufs-, Bildungs- und Dienstleistungszentrum.
Die Bevölkerungsentwicklung war in den vergangenen Jahrzehnten von einem starken Wachstum geprägt. Nach Angaben des Statistischen Amts des Kantons Zürich gehörte das Knonaueramt im Zeitraum der letzten zehn Jahre zu den überdurchschnittlich wachsenden Regionen des Kantons.[5]
Das Wachstum hängt unter anderem mit der guten Erreichbarkeit der Arbeitsplatzzentren Zürich und Zug zusammen. Zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner pendeln täglich aus der Region in die umliegenden Wirtschaftsräume.
Trotz des Bevölkerungswachstums ist ein grosser Teil der Landschaft ausserhalb der Siedlungsgebiete landwirtschaftlich oder naturnah geblieben. Die regionale Raumplanung misst deshalb dem Erhalt klarer Siedlungsränder und des offenen Landschaftsraums besondere Bedeutung bei.[2]
Geschichte
Zürcher Herrschaft
Die politische Zusammenfassung der Region unter Zürcher Herrschaft erfolgte schrittweise. Seit Beginn des 15. Jahrhunderts erwarb die Stadt Zürich verschiedene Herrschaftsrechte in den Gebieten zwischen Albis und Reuss.[6]
1406 verkauften die Erben Johanns von Hallwyl die ehemalige Vogtei Maschwanden an Zürich. Zu diesem Herrschaftsgebiet gehörten unter anderem Kappel, Rifferswil, Maschwanden, Ottenbach und Teile des heutigen Obfeldens.[6]
Nach der eidgenössischen Eroberung des Aargaus im Jahr 1415 erweiterte Zürich seinen Einfluss in der Region. In den folgenden Jahrzehnten kamen weitere Nieder- und Hochgerichtsrechte hinzu. Zu den später eingegliederten Gebieten gehörten unter anderem Hedingen, Knonau, Aeugst, Stallikon, Wettswil und Bonstetten.[6]
Aus diesen Besitzungen entwickelte sich die Landvogtei Knonau. Der Name dieser Verwaltungseinheit wurde später auf die gesamte Region übertragen.
Alter Zürichkrieg
Während des Alten Zürichkriegs im 15. Jahrhundert war das Gebiet zwischen Zürich und der Innerschweiz strategisch besonders exponiert. Die Region wurde stark von Kriegshandlungen betroffen.
Zwischen 1443 und 1450 stand das Gebiet zeitweise unter der Verwaltung von Schwyz, Glarus, Luzern und Zug.[6]
Kappelerkriege
Eine zentrale Rolle in der Schweizer Reformationsgeschichte spielte Kappel am Albis. Im Ersten Kappelerkrieg von 1529 standen sich Zürcher und innerschweizerische Truppen bei Kappel gegenüber.
Zu einer eigentlichen Schlacht kam es nicht. Der Überlieferung zufolge bereiteten Soldaten beider Seiten gemeinsam die später berühmt gewordene Kappeler Milchsuppe zu. Die Episode wurde zu einem Symbol für Verständigung und Kompromiss innerhalb der Eidgenossenschaft.[6]
Im Zweiten Kappelerkrieg von 1531 kam es dagegen zur Schlacht bei Kappel, in der die Zürcher Truppen eine Niederlage erlitten. Der Zürcher Reformator Huldrych Zwingli fiel in der Schlacht.
Vom Knonauer Amt zum Bezirk Affoltern
Mit der Helvetischen Revolution von 1798 endete die Herrschaft der Zürcher Landvögte. Die traditionellen Verwaltungsstrukturen wurden aufgehoben und mehrfach neu geordnet.
Das Gebiet gehörte zunächst unter anderem zum Distrikt Mettmenstetten. Nach weiteren Verwaltungsreformen entstand 1815 das Oberamt Knonau. Ab 1831 wurde es als Bezirk Knonau bezeichnet; seit 1837 trägt der Verwaltungsbezirk den Namen Bezirk Affoltern.[7]
Der historische Landschaftsname Knonauer Amt blieb jedoch erhalten und wird bis heute parallel zur amtlichen Bezirksbezeichnung verwendet.
Wirtschaft
Die Landwirtschaft prägte das Knonauer Amt während Jahrhunderten. Viehwirtschaft, Milchwirtschaft und Ackerbau bestimmen noch heute weite Teile des offenen Landschaftsbilds. Daneben entwickelten sich in den Dörfern traditionell Handwerk und kleinere Gewerbebetriebe.
Mit dem Bevölkerungswachstum gewann der Dienstleistungssektor an Bedeutung. Affoltern am Albis entwickelte sich zum regionalen Zentrum mit Einkaufsmöglichkeiten, Verwaltung, Gesundheitsversorgung und zahlreichen Arbeitsplätzen.
Die Wirtschaft der Region besteht zu einem grossen Teil aus kleinen und mittleren Unternehmen. Gleichzeitig pendelt ein beträchtlicher Teil der Erwerbstätigen in die Arbeitsplatzgebiete Zürich, Zug und das Limmattal.
Die 14 Gemeinden gründeten 2015 gemeinsam den Verein Standortförderung Knonauer Amt. An der regionalen Zusammenarbeit beteiligen sich neben den Gemeinden auch Wirtschafts- und Branchenorganisationen sowie Unternehmen.[8]
Verkehr
Eisenbahn
Die wichtigste Bahnverbindung des Knonauer Amts ist die Strecke von Zürich über Affoltern am Albis nach Zug. Sie ist in das Netz der S-Bahn Zürich eingebunden.
Im Fahrplanjahr 2026 verkehrt die S5 auf der Relation
Zug – Knonau – Mettmenstetten – Affoltern am Albis – Hedingen – Bonstetten-Wettswil – Zürich HB – Uster – Pfäffikon SZ.[9]
Die S14 ergänzt das Angebot zwischen Affoltern am Albis, Hedingen, Bonstetten-Wettswil und Zürich und fährt weiter über das Zürcher S-Bahn-Netz nach Hinwil.[10]
In den Wochenendnächten stellt die SN5 eine Nachtverbindung her.
Wichtige Bahnhöfe innerhalb der Region sind:
- Bahnhof Bonstetten-Wettswil
- Bahnhof Hedingen
- Bahnhof Affoltern am Albis
- Bahnhof Mettmenstetten
- Bahnhof Knonau
Ein Netz regionaler Buslinien verbindet die nicht direkt an der Bahn gelegenen Gemeinden und Ortsteile mit den Bahnhöfen und teilweise direkt mit Zürich.
Strassenverkehr
Die wichtigste Strassenverbindung ist die Autobahn A4. Sie durchquert das Knonauer Amt und verbindet den Raum Zürich mit dem Kanton Zug und der Zentralschweiz.
Der Bau der Autobahn war über Jahrzehnte politisch umstritten. In den 1970er- und 1980er-Jahren wurde in der Region sowohl über unterschiedliche Linienführungen als auch grundsätzlich über das Projekt gestritten. Die A4 entwickelte sich zu einem der prägendsten politischen Themen der jüngeren Geschichte des Säuliamts.[11]
Der Abschnitt durch das Knonauer Amt wurde am 13. November 2009 für den Verkehr freigegeben. Zusammen mit der Westumfahrung Zürich schloss er eine bedeutende Lücke im schweizerischen Nationalstrassennetz zwischen Zürich und Zug.[11]
Beim Bau wurden zahlreiche ökologische Ausgleichsmassnahmen, Überdeckungen und Wildtierquerungen realisiert.
Natur und Erholung
Das Knonauer Amt besitzt aufgrund seiner offenen Kulturlandschaft, der Wälder und der Nähe zum Albis einen hohen Naherholungswert. Ein dichtes Netz von Wander- und Velowegen erschliesst die Region.
Zu den wichtigen Natur- und Erholungsräumen gehören der Türlersee, die Reusslandschaft, der Albis, das Jonental und zahlreiche Waldgebiete.
Der regionale Richtplan bezeichnet verschiedene Erholungsgebiete, Aussichtspunkte und im Winter teilweise auch Langlaufloipen. Gleichzeitig sollen wertvolle Lebensräume und charakteristische Landschaftselemente geschützt werden.[2]
Sehenswürdigkeiten
Zu den kulturhistorisch bedeutenden Zielen gehört das ehemalige Kloster Kappel in Kappel am Albis. Die mittelalterliche Klosteranlage ist eng mit der Reformationsgeschichte und den Kappelerkriegen verbunden. Heute wird sie von der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich als Seminar- und Bildungshaus genutzt.[2]
In Knonau erinnern historische Bauten an die frühere Landvogtei. Weitere historische Dorfkerne, Kirchen und traditionelle Bauernhäuser prägen zahlreiche Gemeinden der Region.
In Affoltern am Albis befindet sich zudem das Sammlungszentrum des Schweizerischen Nationalmuseums. Dort werden grosse Teile der Museumssammlungen aufbewahrt, konserviert und restauriert.[2]
Regionale Zusammenarbeit
Die 14 Gemeinden arbeiten in zahlreichen Bereichen über die Gemeindegrenzen hinweg zusammen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK), welche die regionale Raumplanung koordiniert.
Der Kanton Zürich gliedert sein Gebiet in elf Planungsregionen. Das Knonaueramt bildet eine dieser Regionen und verfügt über einen eigenen regionalen Richtplan.[12]
Weitere Formen der Zusammenarbeit bestehen unter anderem bei Wirtschaftsförderung, Energie, Natur- und Landschaftsschutz, Verkehr, Feuerwehr und sozialen Dienstleistungen.
Energieregion Knonauer Amt
Seit 2010 arbeiten alle 14 Gemeinden auch als Energieregion Knonauer Amt zusammen. Ziel ist es, erneuerbare Energien, Energieeffizienz und eine regionale Energieversorgung zu fördern.[13]
Eine regionale Energieplanung wurde 2013 formuliert. Als langfristiges Ziel wurde festgelegt, einen grossen Anteil des Energiebedarfs für Strom und Wärme mit einheimischen und erneuerbaren Energieträgern zu decken.[13]
Zu den gemeinsamen Aktivitäten gehören Energieberatung, die Nutzung von Solarenergie, regionale Energiedaten, Projekte zur Elektromobilität und Informationsangebote für Bevölkerung und Unternehmen.
Identität
Trotz seiner unmittelbaren Nähe zu stark urbanisierten Gebieten besitzt das Knonauer Amt eine ausgeprägte regionale Identität. Die Bezeichnungen «Knonauer Amt», «Säuliamt» und «Ämtler» werden im Alltag häufig verwendet.
Die Kombination aus ländlicher Landschaft, historisch eigenständigen Dörfern, guter Verkehrsanbindung und Nähe zu Zürich und Zug prägt das heutige Selbstverständnis der Region.
Das Knonauer Amt versteht sich zugleich als Bestandteil des Metropolitanraums Zürich und als eigenständige Region, deren offene Landschaft, Dorfstrukturen und Naherholungsräume erhalten werden sollen.[2]
Siehe auch
- Bezirk Affoltern
- Kanton Zürich
- Affoltern am Albis
- Knonau
- Albis
- Türlersee
- Kloster Kappel
- S-Bahn Zürich
- S5 (S-Bahn Zürich)
- S14 (S-Bahn Zürich)
- Autobahn A4
Literatur
- Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Affoltern. Birkhäuser, Basel 1943.
- Hans Brandenberger: Das Knonauer Amt. Verschiedene Beiträge zur Geschichte und Kultur der Region.
- Standortförderung Knonauer Amt: Das Knonauer Amt – Geschichte, Wirtschaft und Lebensraum.
Weblinks
- Standortförderung Knonauer Amt
- Bezirk Affoltern – Kanton Zürich
- Zürcher Gemeinden und Regionen in Zahlen
- Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Kanton Zürich: Bezirk Affoltern, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Kanton Zürich: Regionaler Richtplan Knonaueramt, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 Standortförderung Knonauer Amt: Wissenswertes über das Knonauer Amt, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ Standortförderung Knonauer Amt: Unsere Gemeinden, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ Kanton Zürich, Statistisches Amt: Bestand und Struktur der Bevölkerung, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 Standortförderung Knonauer Amt: Die Geschichte des Knonauer Amts, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ Historisches Lexikon der Schweiz: Stallikon, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ Standortförderung Knonauer Amt: Über uns, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ Zürcher Verkehrsverbund: S5 Zug–Affoltern a.A.–Zürich HB–Pfäffikon SZ, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ Zürcher Verkehrsverbund: S14 Hinwil–Zürich–Affoltern am Albis, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ 11,0 11,1 Kanton Zürich: Autobahn A4 im Knonaueramt: Arbeiten sind im Zeitplan, 25. September 2009, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ Kanton Zürich: Regionale Richtpläne, abgerufen am 10. August 2026.
- ↑ 13,0 13,1 Kanton Zürich: Knonauer Amt: Zusammen für die Energiewende, Zürcher Umweltpraxis Nr. 103, 2022, S. 29–30, abgerufen am 10. August 2026.