Bahnhof Affoltern am Albis

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Bahnhof Affoltern am Albis
Bahnhofstyp Zwischen- und Wendebahnhof
Bauform Durchgangsbahnhof
Stadt Affoltern am Albis
Kanton Zürich
Bezirk Affoltern
Eröffnung 1. Juni 1864
Umfassender Neubau 2001
Einweihung des heutigen Areals September 2002
Eigentümerin Schweizerische Bundesbahnen
Betreiberin Schweizerische Bundesbahnen
Abkürzung AF
IBNR 8502224
Perrongleise 3
Perrons 1 Seiten- und 1 Mittelperron
Strecke Zürich–Affoltern am Albis–Zug
S-Bahn-Linien S5 und S14
Nachtverkehr SN5
Tarifverbund Zürcher Verkehrsverbund
Tarifzone 156
Höhe 494 m ü. M.
Adresse Bahnhofplatz 2, 8910 Affoltern am Albis
Website sbb.ch

Der Bahnhof Affoltern am Albis ist ein Bahnhof der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in der Stadt Affoltern am Albis im Kanton Zürich. Er liegt an der Bahnstrecke Zürich–Affoltern am Albis–Zug zwischen den Stationen Hedingen und Mettmenstetten und wird von den Linien S5 und S14 der S-Bahn Zürich bedient.

Als grösster Bahnhof und wichtigster Umsteigeknoten des Bezirks Affoltern erschliesst er nicht nur die Stadt Affoltern am Albis, sondern auch zahlreiche umliegende Gemeinden des Knonaueramts. Auf dem Bahnhofplatz befindet sich ein regionaler Busterminal mit Verbindungen unter anderem nach Aeugst am Albis, Hausen am Albis, Obfelden, Ottenbach, Muri AG und Zürich.

Die heutige Anlage entstand bei einem umfassenden Umbau in den Jahren 2000 bis 2002. Das historische Aufnahmegebäude aus der Eröffnungszeit wurde dabei durch einen modernen Neubau ersetzt. Der Bahnhof erhielt ein drittes Gleis, ein Mittelperron, neue Unterführungen und einen grosszügigen Busbahnhof.[1]

Lage

Der Bahnhof liegt auf rund 494 Metern über Meer im zentralen Siedlungsgebiet von Affoltern am Albis. Die Bahnstrecke verläuft in Nord-Süd-Richtung durch die Stadt und trennt das historische Zentrum im Osten von Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten im Westen.

Östlich der Gleise befinden sich der Bahnhofplatz, die Untere und Obere Bahnhofstrasse sowie das Stadtzentrum mit Geschäften, Gastronomiebetrieben und öffentlichen Einrichtungen. Westlich schliessen die Zehntenhausstrasse, Wohnquartiere und ehemalige Industrieareale an.

In der näheren Umgebung liegen:

  • die Stadtverwaltung Affoltern am Albis,
  • das Bezirksgebäude und das Bezirksgericht,
  • das Spital Affoltern,
  • Einkaufs- und Dienstleistungsbetriebe,
  • Schulen und Sportanlagen,
  • das ehemalige OVA-Areal,
  • die Oberen und Unteren Bahnhofstrassen,
  • Fuss- und Veloverbindungen in die umliegenden Quartiere.

Der historische Dorfkern liegt östlich des Bahnhofs. Die Bahnhofstrasse entwickelte sich seit der Eröffnung der Eisenbahn zu einer der wichtigsten Geschäfts- und Verkehrsachsen der Stadt.

Name

Der Bahnhof trägt den Namen der Stadt Affoltern am Albis. Die Ergänzung «am Albis» dient der Unterscheidung von anderen Orten namens Affoltern, insbesondere Affoltern im Emmental und dem Zürcher Stadtquartier Affoltern.

Die offizielle Bezeichnung der Eisenbahnstation lautet Affoltern am Albis. Bei der Bushaltestelle wird überwiegend die verkürzte Form Affoltern a. A., Bahnhof verwendet.

Die betriebliche Abkürzung des Bahnhofs lautet AF. Seine internationale Bahnhofsnummer beziehungsweise IBNR ist 8502224.[2]

Stellung im Bahnnetz

Der Bahnhof liegt an der normalspurigen Bahnstrecke von Zürich Altstetten über das Knonaueramt nach Zug. Die Strecke wird auch als Knonauerstrecke, Knonaueramtlinie oder umgangssprachlich als Säuliamtlinie bezeichnet.

In Richtung Norden führt die Bahn über:

  • Hedingen,
  • Bonstetten-Wettswil,
  • Birmensdorf ZH,
  • Urdorf,
  • Zürich Altstetten

nach Zürich.

In Richtung Süden verläuft sie über:

  • Mettmenstetten,
  • Knonau,
  • Steinhausen

nach Zug.

Affoltern am Albis besitzt wegen des endenden Verkehrs der S14 eine zusätzliche betriebliche Funktion als Wendebahnhof. Züge können auf den Bahnhofsgleisen wenden und auf südlich gelegenen Abstellgleisen ausserhalb des Fahrgastbereichs abgestellt werden.

Geschichte

Frühe Eisenbahnprojekte

In den 1850er-Jahren entstanden verschiedene Pläne für eine Eisenbahnverbindung zwischen Zürich, Zug und Luzern. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Schweizerische Ostwestbahn, die eine durchgehende Verbindung von der Westschweiz über Bern, Langnau im Emmental, Luzern und Zug nach Zürich plante.

Die Ostwestbahn geriet jedoch bereits während des Baus in finanzielle Schwierigkeiten. Die Schweizerische Nordostbahn übernahm das Projekt der östlichen Streckenabschnitte aus der Konkursmasse und gründete zusammen mit den Kantonen Zürich, Zug und Luzern die Zürich-Zug-Luzern-Bahn.[3]

Die neue Strecke sollte von Zürich Altstetten durch das Reppischtal und das Knonaueramt nach Zug führen. Über ein Gleisdreieck bei der Kollermühle war sie mit der Strecke nach Luzern verbunden.

Die Gemeinden des Knonaueramts erwarteten von der Bahn bessere Verkehrsverbindungen, neue Absatzmöglichkeiten für landwirtschaftliche Erzeugnisse und einen stärkeren wirtschaftlichen Austausch mit Zürich, Zug und Luzern.

Bau der Strecke

Die Bauarbeiten begannen zu Beginn der 1860er-Jahre. Die Linienführung erforderte insbesondere zwischen Urdorf und Bonstetten grössere Erdarbeiten, Stützmauern und den Bau des damaligen Chrüzachertunnels.

Im weitgehend offenen Gelände zwischen Hedingen, Affoltern, Mettmenstetten und Knonau konnte die Bahn vergleichsweise geradlinig angelegt werden. Dennoch mussten Bäche, Strassen und landwirtschaftlich genutzte Grundstücke gequert werden.

Die Zwischenstationen Urdorf, Birmensdorf, Bonstetten, Hedingen, Affoltern am Albis, Mettmenstetten und Knonau erhielten ähnliche Aufnahmegebäude nach Entwürfen des NOB-Architekten Jakob Friedrich Wanner.[4]

Eröffnung 1864

Am 1. Juni 1864 nahmen die Zürich-Zug-Luzern-Bahn und die Nordostbahn die Verbindungen von Zürich über Affoltern nach Zug sowie von Zug beziehungsweise Kollermühle nach Luzern in Betrieb.[5]

Affoltern erhielt damit eine direkte Bahnverbindung nach Zürich, Zug und Luzern. Die Station lag damals westlich des bestehenden Dorfkerns in weitgehend unbebautem Gebiet.

Der ursprüngliche Bahnhof umfasste:

  • ein mehrgeschossiges Aufnahmegebäude,
  • einen Wartsaal,
  • Billett- und Gepäckschalter,
  • Diensträume,
  • Wohnungen für Bahnpersonal,
  • einen Güterschuppen,
  • Lade- und Abstellgleise,
  • eine Verladerampe.

Die Züge wurden zunächst mit Dampflokomotiven geführt. Affoltern war ein bedeutender Zwischenhalt und diente zugleich dem lokalen Güterverkehr.

Auswirkungen auf die Ortsentwicklung

Die Eröffnung der Eisenbahn veränderte die Entwicklung des Bezirkshauptorts grundlegend. Zwischen dem alten Dorfkern und dem Bahnhof entstanden neue Strassen, Wohnhäuser und Gewerbebetriebe.

Die Obere und Untere Bahnhofstrasse entwickelten sich zu wichtigen Geschäftsachsen. In ihrer Umgebung siedelten sich unter anderem Läden, Gaststätten, Druckereien, Banken und Dienstleistungsbetriebe an.

Die Bahn erleichterte den Transport von:

  • landwirtschaftlichen Produkten,
  • Vieh,
  • Milch und Käse,
  • Holz,
  • Kohle,
  • Baustoffen,
  • Maschinen,
  • Stückgut und Postsendungen.

Auch der Personenverkehr gewann schnell an Bedeutung. Einwohnerinnen und Einwohner des Bezirks konnten Zürich und Zug wesentlich schneller erreichen als mit den früheren Postkutschen und Fuhrwerken.

Freiheitsdenkmal

Seit 1876 steht beim Bahnhofplatz das sogenannte Freiheitsdenkmal. Es erinnert an die politischen Auseinandersetzungen im Kanton Zürich in den 1830er-Jahren und an die Rehabilitierung jener Personen, die nach dem Züriputsch von 1839 verfolgt oder benachteiligt worden waren.

Das Denkmal wurde später im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Bahnhofareals versetzt beziehungsweise neu in den öffentlichen Raum integriert. Es gehört zu den markanten historischen Objekten im Zentrum von Affoltern.

Verlust der überregionalen Bedeutung

In den ersten Jahrzehnten bildete die Strecke durch das Knonaueramt einen wichtigen Teil der Verbindung zwischen Zürich, Zug, Luzern und den Zufahrten zur Gotthardbahn.

1897 eröffneten die Nordostbahn und die Gotthardbahn die wesentlich direkteren Strecken Thalwil–Zug und Zug–Arth-Goldau. Der Fernverkehr zwischen Zürich und der Zentralschweiz verlagerte sich daraufhin auf die Verbindung entlang des Zürichsees und durch den Zimmerberg.

Die Knonauerstrecke verlor damit ihre Bedeutung als überregionale Hauptbahn. Sie diente fortan vor allem dem regionalen Personen- und Güterverkehr.

Diese Entwicklung bewahrte die Strecke zugleich vor einer sehr starken Belastung durch den Fernverkehr. Affoltern blieb ein regionaler Bahnhof, der seine Bedeutung hauptsächlich aus der Erschliessung des Bezirks bezog.

Übergang an die SBB

Die Zürich-Zug-Luzern-Bahn wurde vollständig in die Schweizerische Nordostbahn integriert. Mit der Verstaatlichung der NOB gingen die Bahnstrecke und der Bahnhof Affoltern am Albis 1902 an die Schweizerischen Bundesbahnen über.

Die SBB modernisierten in den folgenden Jahrzehnten:

  • die Gleis- und Weichenanlagen,
  • die Signaltechnik,
  • die Perrons,
  • die Fahrleitungen,
  • den Güterumschlag,
  • die betrieblichen Einrichtungen.

Der Bahnhof blieb während eines grossen Teils des 20. Jahrhunderts mit Bahnpersonal besetzt. Der Bahnhofvorstand und weitere Mitarbeitende waren für Zugabfertigung, Billettverkauf, Gepäck, Güterverkehr und betriebliche Aufgaben zuständig.

Elektrifizierung

Am 15. Oktober 1932 nahmen die SBB auf der Strecke Zürich Altstetten–Affoltern am Albis–Zug den elektrischen Betrieb auf.[5]

Die Bahn wurde mit dem schweizerischen Stromsystem von 15 Kilovolt und 16,7 Hertz Wechselstrom ausgerüstet. Elektrische Lokomotiven und Triebwagen ersetzten die Dampffahrzeuge.

Die Elektrifizierung führte zu:

  • kürzeren Fahrzeiten,
  • besserer Beschleunigung,
  • höheren Zuglasten,
  • geringeren Betriebskosten,
  • weniger Rauch und Russ im Bahnhofbereich.

Entwicklung des Busknotens

Zahlreiche Gemeinden des Bezirks Affoltern liegen abseits der Bahnlinie. Für Orte wie Aeugst am Albis, Hausen am Albis, Obfelden, Ottenbach und Rifferswil wurden deshalb Postautoverbindungen zum Bahnhof eingerichtet.

In den frühen 1920er-Jahren entstanden leistungsfähigere motorisierte Postautolinien. Der Bahnhof Affoltern entwickelte sich dadurch zum wichtigsten Umsteigeort zwischen Bahn und Strassenverkehr im Säuliamt.[6]

Die früheren Postautos hielten und wendeten unmittelbar beim historischen Stationsgebäude. Mit wachsendem Busverkehr wurden die Platzverhältnisse zunehmend unzureichend.

Rückgang des Güterverkehrs

Der örtliche Güterverkehr verlor in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stark an Bedeutung. Stückgut, landwirtschaftliche Erzeugnisse und kleinere Warenmengen wurden zunehmend mit Lastwagen transportiert.

Beim Bahnhof bestanden zeitweise:

  • Güterschuppen und Verladerampen,
  • Freiverladegleise,
  • Abstellgleise,
  • ein Anschlussgleis zum Industriegebiet,
  • ein Anschluss zum früheren OVA-Areal.

Mit der Aufgabe des Stückgutverkehrs wurden zahlreiche Anlagen nicht mehr benötigt. Die frei werdenden Flächen ermöglichten später den umfassenden Umbau des Bahnhofs.

Zürcher S-Bahn

Einführung 1990

Am 27. Mai 1990 nahm die Zürcher S-Bahn ihren Betrieb auf. Die Knonauerstrecke wurde als Teil der Linie S5 in das neue Linien- und Taktsystem integriert.

Die durchgehende S-Bahn verband Zug und Affoltern am Albis über Zürich mit dem Zürcher Oberland und dem oberen Zürichsee. Gleichzeitig führte der Zürcher Verkehrsverbund einen einheitlichen Zonentarif für Bahn und Bus ein.

Die Zahl der Reisenden stieg in den folgenden Jahren deutlich. Das Knonaueramt entwickelte sich zunehmend zu einer Wohn- und Pendlerregion innerhalb der Agglomerationen Zürich und Zug.

Ausbau des Angebots

Mit dem Wachstum der Region wurde das Bahnangebot schrittweise erweitert. Neben der durchgehenden S5 kamen zusätzliche Züge zwischen Zürich und Affoltern am Albis hinzu.

Für den dichteren Fahrplan waren Ausbauten an Strecke und Bahnhöfen erforderlich. Affoltern benötigte insbesondere:

  • ein zusätzliches Perrongleis,
  • bessere Möglichkeiten zum Wenden von Zügen,
  • längere Perrons,
  • leistungsfähigere Zugänge,
  • eine moderne Sicherungsanlage,
  • einen grösseren Busterminal.

Die zusätzlichen Verbindungen ergeben zusammen mit der S5 einen annähernden Viertelstundentakt zwischen Affoltern und Zürich. Da die Züge nicht in exakt gleichen Abständen verkehren, wird teilweise von einem «gerundeten Viertelstundentakt» gesprochen.

Neubau 2000 bis 2002

Planung

Die Planungen für einen umfassenden Umbau des Bahnhofareals begannen bereits 1988. Die SBB untersuchten zahlreiche Varianten für die Gleis- und Perronanordnung.

Das Projekt verzögerte sich unter anderem durch:

  • wechselnde betriebliche Anforderungen,
  • unterschiedliche Gleisvarianten,
  • Fragen der Finanzierung,
  • Einsprachen gegen den Abbruch historischer Gebäude,
  • die Abstimmung zwischen SBB, Gemeinde und Kanton.

1996 bis 1999 führte die SBB einen Architekturwettbewerb zur Erweiterung des Bahnhofs durch. Den ersten Preis erhielt das Zürcher Architekturbüro Dürig.[7]

Bahnseitiges Projekt

Die SBB begannen im Frühjahr 2000 mit den Hauptarbeiten. Das bahnseitige Projekt kostete rund 18 Millionen Franken und war Teil einer Ergänzung der Zürcher S-Bahn.[1]

Zu den Arbeiten gehörten:

  • vollständige Erneuerung der Gleisanlagen,
  • Bau eines dritten Perrongleises,
  • Erstellung eines Mittelperrons,
  • neue Perrondächer,
  • Neubau des Aufnahmegebäudes,
  • Neubau von Geschäfts- und Serviceräumen,
  • Abbruch des historischen Güterschuppens,
  • Entfernung der früheren Fussgängerpasserelle,
  • neue Sicherungs- und Fahrleitungsanlagen,
  • Bau einer Personen- und Velounterführung,
  • Aufhebung eines Bahnübergangs.

Das historische Stationsgebäude von 1864 wurde ebenfalls ersetzt. Damit besitzt der Bahnhof heute keine erhaltenen Hochbauten mehr aus seiner Eröffnungszeit.

Kommunales Projekt

Parallel zu den Arbeiten der SBB gestaltete die damalige Gemeinde Affoltern am Albis das Umfeld des Bahnhofs neu.

Kernpunkte waren:

  • ein neuer Busterminal,
  • acht Busstandplätze,
  • zwei neue Strassenkreisel,
  • Kurzzeitparkplätze,
  • Fussgängerbereiche,
  • neue Veloabstellplätze,
  • angepasste Zufahrtsstrassen,
  • Begrünung und Möblierung des Bahnhofplatzes.

Die Stimmberechtigten genehmigten am 24. September 2000 Kredite von insgesamt knapp 5,3 Millionen Franken. Die Vorlagen erhielten Ja-Anteile von 74 beziehungsweise 78 Prozent.[1]

Mehrere Gemeinden des Bezirks beteiligten sich finanziell, da der neue Busbahnhof auch für ihre Bevölkerung von Bedeutung war.

Einweihung

Die gesamten Anlagen wurden Ende September 2002 mit einem Bahnhofsfest eingeweiht.

Der Umbau verbesserte die Umsteigebeziehungen zwischen Bahn und Bus erheblich. Zuvor mussten Postautos auf engem Raum unmittelbar beim alten Stationsgebäude wenden und warten.

Der neue Busterminal erlaubte geordnete Abfahrtspositionen, kürzere Umsteigewege und eine bessere Abstimmung der regionalen Linien.

Bahnhofsanlage

Der Bahnhof besitzt drei durchgehende Perrongleise.

Gleis 1 liegt an einem Seitenperron beim Aufnahmegebäude und dem Bahnhofplatz. Die Gleise 2 und 3 werden durch ein Mittelperron erschlossen.

Die Gleise können betrieblich flexibel genutzt werden. Durchgehende Züge der S5 halten je nach Fahrtrichtung an den dafür vorgesehenen Gleisen. Die in Affoltern endenden und beginnenden Züge der S14 können auf einem der Bahnhofsgleise wenden.

Südlich des Personenbahnhofs befinden sich mehrere Abstellgleise. Sie dienen unter anderem dem Abstellen von S-Bahn-Kompositionen und betrieblichen Fahrzeugen.

Die Bahnhofsanlage umfasst:

  • drei Perrongleise,
  • einen Seitenperron,
  • einen Mittelperron,
  • teilweise überdachte Wartezonen,
  • eine Personenunterführung,
  • eine kombinierte Fuss- und Velounterführung,
  • elektronische Abfahrtsanzeigen,
  • Lautsprecheranlagen,
  • Billettautomaten,
  • ein bedientes Reisezentrum,
  • Geschäfte und Gastronomie,
  • öffentliche Toiletten,
  • Schliessfächer,
  • Veloabstellanlagen.

Aufnahmegebäude

Das heutige Aufnahmegebäude entstand beim Umbau von 2001. Es steht auf der Ostseite der Gleise zwischen dem Seitenperron und dem Busbahnhof.

Der moderne Bau enthält beziehungsweise erschliesst:

  • das SBB-Reisezentrum,
  • Billett- und Beratungsangebote,
  • Gepäckdienstleistungen,
  • Verkaufs- und Gastronomieräume,
  • Wartebereiche,
  • Toiletten,
  • technische Räume.

Die Anlage ist nicht als einzelner monumentaler Baukörper gestaltet. Gebäude, Dächer, Perrons und Busterminal bilden vielmehr ein zusammenhängendes Verkehrszentrum.

Die transparenten und offenen Bauteile sollen eine gute Orientierung zwischen Bahn, Bus und Stadtzentrum ermöglichen.

Bahnverkehr

Im Fahrplanjahr 2026 wird der Bahnhof von den S-Bahn-Linien S5 und S14 bedient.[8]

S5

Die S5 verkehrt von Zug über:

  • Steinhausen,
  • Knonau,
  • Mettmenstetten,
  • Affoltern am Albis,
  • Hedingen,
  • Bonstetten-Wettswil,
  • Birmensdorf ZH,
  • Urdorf,
  • Zürich Altstetten,
  • Zürich Hardbrücke,
  • Zürich Hauptbahnhof,
  • Zürich Stadelhofen,
  • Uster,
  • Wetzikon ZH,
  • Rüti ZH,
  • Rapperswil SG

nach Pfäffikon SZ.[9]

Die Linie verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt.

Direkte Ziele sind unter anderem:

  • Zug,
  • Steinhausen,
  • Zürich Altstetten,
  • Zürich Hardbrücke,
  • Zürich Hauptbahnhof,
  • Zürich Stadelhofen,
  • Uster,
  • Wetzikon,
  • Rüti,
  • Rapperswil,
  • Pfäffikon SZ.

S14

Die S14 beginnt beziehungsweise endet in Affoltern am Albis. Sie verkehrt über:

  • Hedingen,
  • Bonstetten-Wettswil,
  • Birmensdorf ZH,
  • Urdorf,
  • Zürich Altstetten,
  • Zürich Hauptbahnhof,
  • Zürich Oerlikon,
  • Wallisellen,
  • Dübendorf,
  • Schwerzenbach,
  • Nänikon-Greifensee,
  • Uster,
  • Aathal,
  • Wetzikon ZH

nach Hinwil.[10]

Die S14 verkehrt tagsüber grundsätzlich im Halbstundentakt. Zusammen mit der S5 bestehen damit meist vier Verbindungen pro Stunde zwischen Affoltern und Zürich.

Die beiden Linien benutzen innerhalb Zürichs unterschiedliche Laufwege:

  • Die S5 hält an Zürich Hardbrücke und Zürich Stadelhofen.
  • Die S14 fährt vom Hauptbahnhof direkt weiter nach Zürich Oerlikon.

Fahrzeiten

Die Fahrt nach Zürich Hauptbahnhof dauert je nach Linie und Haltemuster ungefähr 25 bis 30 Minuten.

Zug ist mit der S5 in rund 20 Minuten erreichbar. Nach Uster bestehen direkte Verbindungen sowohl mit der S5 als auch mit der S14.

Die genauen Reisezeiten können aufgrund von Bauarbeiten, betrieblichen Anpassungen und Fahrplanänderungen abweichen.

Nachtverkehr

In den Nächten vor Samstagen und allgemeinen Feiertagen wird Affoltern am Albis von der Nacht-S-Bahn-Linie SN5 bedient.

Die SN5 verkehrt von Knonau über Mettmenstetten und Affoltern am Albis nach Zürich. Anschliessend führt sie über Zürich Stadelhofen, Uster, Wetzikon, Rapperswil und Hurden nach Pfäffikon SZ.[11]

Zusätzlich verkehren Nachtbusse vom Bahnhof in verschiedene Gemeinden des Bezirks.

Busverkehr

Der Busterminal Affoltern a. A., Bahnhof befindet sich unmittelbar östlich der Bahnperrons.

Im Fahrplanjahr 2026 wird er von folgenden Linien bedient:[8]

Linie Hauptverbindung
200 Affoltern am Albis–Bonstetten-Wettswil–Zürich Enge
212 Affoltern am Albis–Obfelden–Ottenbach
214 Affoltern am Albis–Obfelden–Ottenbach
215 Affoltern am Albis–Bonstetten–Zürich Wiedikon
217 Affoltern am Albis–Merenschwand–Muri AG
223 Affoltern am Albis–Mettmenstetten–Hausen am Albis
225 Affoltern am Albis–Aeugst am Albis
N24 Nachtverbindung in Richtung Mettmenstetten

Die Linien erschliessen grosse Teile des Knonaueramts und angrenzende Gebiete der Kantone Aargau und Zug.

Die Busfahrpläne sind weitgehend auf die Ankünfte und Abfahrten der S-Bahn abgestimmt. Wegen der unterschiedlichen Fahrplantakte können jedoch nicht bei jeder Verbindung gleich kurze Umsteigezeiten angeboten werden.

Bedeutung als regionaler Verkehrsknoten

Affoltern am Albis ist der wichtigste Umsteigebahnhof für den öffentlichen Verkehr im Bezirk Affoltern.

Sein Einzugsgebiet umfasst unter anderem:

  • Affoltern am Albis,
  • Aeugst am Albis,
  • Hausen am Albis,
  • Obfelden,
  • Ottenbach,
  • Rifferswil,
  • Teile von Mettmenstetten,
  • Teile von Hedingen,
  • angrenzende Gemeinden im Freiamt.

Viele dieser Orte besitzen keinen eigenen Bahnanschluss. Der regionale Busverkehr bringt die Reisenden deshalb zum Bahnhof Affoltern, von wo direkte Verbindungen nach Zürich und Zug bestehen.

Der Bahnhof dient insbesondere:

  • dem täglichen Pendlerverkehr,
  • dem Schüler- und Ausbildungsverkehr,
  • Einkaufs- und Behördenwegen,
  • dem Zugang zum Spital und zu regionalen Einrichtungen,
  • dem Freizeit- und Ausflugsverkehr,
  • als Umsteigepunkt zwischen Bahn, Bus, Velo und Auto.

Ausstattung und Dienstleistungen

Affoltern am Albis gehört zu den regionalen Bahnhöfen mit einem bedienten SBB-Verkaufsangebot.

Das Reisezentrum bietet unter anderem:

  • Billette und Abonnemente,
  • Beratung zu nationalen und internationalen Reisen,
  • Freizeitangebote,
  • Gepäckdienstleistungen,
  • Geldwechsel,
  • Fundservice.

Im Bahnhof bestehen ausserdem:

  • ein Avec-Shop,
  • öffentliche Toiletten,
  • Billettautomaten,
  • elektronische Fahrgastinformationen,
  • kostenloses SBB-WLAN,
  • Schliessfächer,
  • gedeckte Wartebereiche.

Das Reisezentrum ist montags bis samstags geöffnet. Die Geschäfte verfügen teilweise über längere Öffnungszeiten.[12]

Kombinierte Mobilität

Der Bahnhof ist auf die Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel ausgerichtet.

Nach Angaben der SBB stehen 163 gedeckte Veloabstellplätze zur Verfügung.[12]

Weitere Angebote sind:

  • Mobility-Carsharing,
  • Kurzzeitparkplätze,
  • Taxi- und Abholmöglichkeiten,
  • P+Rail-Angebote in der näheren Umgebung,
  • direkte Fussverbindungen zum Stadtzentrum,
  • eine Velounterführung auf die Westseite der Bahn.

Beim Umbau von 2000 bis 2002 waren ursprünglich knapp 240 Veloabstellplätze an mehreren Standorten vorgesehen.[1] Die genaue Zahl und Anordnung veränderten sich später durch Umbauten und andere Nutzungen.

Fuss- und Veloverkehr

Die Bahnstrecke bildet eine räumliche Trennlinie innerhalb der Stadt. Unterführungen verbinden deshalb das Zentrum mit den westlich der Gleise gelegenen Quartieren.

Die wichtigste Querung befindet sich beim Bahnhof und ist sowohl für den Fuss- als auch für den Veloverkehr nutzbar.

Sie verbindet:

  • den Bahnhofplatz,
  • die Zehntenhausstrasse,
  • Wohngebiete westlich der Bahn,
  • Velo- und Fusswege durch die Stadt,
  • die beiden Perronbereiche.

Die Aufhebung des früheren Bahnübergangs erhöhte die Sicherheit und ermöglichte eine von den Zugfahrten unabhängige Querung.

Fahrgastaufkommen

Der Bahnhof gehört zu den stark genutzten Regionalbahnhöfen des Kantons Zürich. Die Nachfrage wird durch die Funktion Affolterns als Bezirkshauptort, den regionalen Busknoten und die direkten Verbindungen nach Zürich und Zug bestimmt.

In den Fahrgastzahlen der SBB werden sowohl Ein- und Aussteigende als auch umsteigende Bahnreisende erfasst. Buspassagiere und Personen, die den Bahnhof lediglich als Fusswegverbindung nutzen, sind darin nicht enthalten.[13]

Die Einführung zusätzlicher S-Bahn-Verbindungen und das Bevölkerungswachstum im Knonaueramt führten seit den 1990er-Jahren zu einer deutlichen Zunahme des Verkehrs.

Bedeutung für die Stadtentwicklung

Der Bahnhof war seit seiner Eröffnung ein entscheidender Faktor für die Entwicklung Affolterns.

Vor 1864 bestand der Ort hauptsächlich aus dem alten Dorfkern und einzelnen landwirtschaftlichen Siedlungen. Die Bahn schuf westlich des Zentrums einen neuen Entwicklungsschwerpunkt.

Entlang der Bahnhofstrassen entstanden:

  • Wohnhäuser,
  • Hotels und Gaststätten,
  • Druckereien,
  • Bank- und Bürogebäude,
  • Geschäfte,
  • Lager- und Gewerbebauten.

Im 20. Jahrhundert wuchsen der Dorfkern und das Bahnhofquartier zusammen. Der Bahnhof lag dadurch nicht mehr am Siedlungsrand, sondern zunehmend im Zentrum des Ortes.

Die gute Erreichbarkeit trug dazu bei, dass sich Affoltern von einem ländlichen Bezirkshauptort zu einer städtisch geprägten Zentrumsgemeinde entwickelte. 2018 erhielt die bisherige Gemeinde offiziell die Bezeichnung Stadt.

Bahnhofquartier

Das Gebiet um den Bahnhof gehört zu den am dichtesten genutzten Bereichen Affolterns.

Neben Verkehrsanlagen befinden sich dort:

  • Wohnungen,
  • Detailhandel,
  • Gastronomie,
  • Büros,
  • Arztpraxen,
  • öffentliche Einrichtungen,
  • Dienstleistungsbetriebe.

Die Stadtplanung verfolgt das Ziel, das Gebiet weiter zu verdichten und gleichzeitig attraktive öffentliche Räume sowie sichere Fuss- und Veloverbindungen zu schaffen.

Eine Herausforderung bildet die hohe Zahl von Bussen, Velos, Fussgängerinnen und Fussgängern sowie privaten Fahrzeugen auf engem Raum. Die Verkehrsführung und die Gestaltung des Bahnhofplatzes werden deshalb regelmässig überprüft.

Bahnstrecke und Angebotsausbau

Die Bahnstrecke zwischen Zürich Altstetten und Zug ist nur abschnittsweise zweigleisig.

Doppelspur besteht unter anderem:

  • zwischen Urdorf und der Dienststation Mören,
  • zwischen Hedingen Nord und Affoltern am Albis,
  • im Raum Zug.

Andere Abschnitte sind eingleisig. Zugkreuzungen und unterschiedliche Haltemuster begrenzen deshalb die Möglichkeiten für einen vollständig gleichmässigen Viertelstundentakt.

Für weitere Angebotsausbauten wären zusätzliche Doppelspurabschnitte, längere Kreuzungsstellen und Anpassungen an verschiedenen Bahnhöfen erforderlich.

Der Bahnhof Affoltern selbst ist mit seinen drei Perrongleisen für beginnende, endende und durchgehende Züge vergleichsweise leistungsfähig.

Bauarbeiten 2026

Im Fahrplanjahr 2026 führten die SBB umfangreiche Unterhaltsarbeiten auf der Knonauerstrecke aus.

Zwischen Affoltern am Albis und Knonau wurde die Fahrbahn erneuert. Im April und Mai 2026 kam es deshalb zeitweise zu vollständigen Streckensperrungen und Bahnersatzverkehr.[14]

Vom 13. Juli bis zum frühen Morgen des 3. August 2026 war zudem der Abschnitt Zürich Altstetten–Bonstetten-Wettswil für Unterhaltsarbeiten gesperrt. Die S-Bahn-Linien wurden angepasst und durch Ersatzbusse ergänzt.[15]

Solche gebündelten Sperrungen ermöglichen die Erneuerung von Gleisen, Weichen und Bahnübergängen, führen während der Bauzeit jedoch zu längeren Reisezeiten.

Freizeitverkehr

Der Bahnhof dient als Ausgangspunkt für Wanderungen und Velotouren im Knonaueramt.

Beliebte Ziele sind:

  • das Jonental,
  • die Jonenbachschlucht,
  • das Kloster Kappel,
  • der Türlersee,
  • der Albispass,
  • die Albiskette,
  • das Seleger Moor,
  • das Reusstal,
  • die Dörfer Aeugst, Hausen, Rifferswil und Ottenbach.

Mit den regionalen Buslinien lassen sich Wanderungen planen, die an einem anderen Ort enden. Der Bahnhof bildet dabei den zentralen Ankunfts- und Abfahrtspunkt.

Architekturgeschichtliche Einordnung

Der ursprüngliche Bahnhof von 1864 gehörte zu einer Gruppe standardisierter Stationsgebäude entlang der Strecke Zürich–Zug.

Jakob Friedrich Wanner entwarf kubische, verputzte Steinbauten mit drei oder vier Fensterachsen. Vergleichbare Gebäude entstanden unter anderem in Urdorf, Hedingen, Mettmenstetten und Knonau.

Das Affolterner Aufnahmegebäude wurde im Rahmen des Neubaus von 2001 abgebrochen. Auch der historische Güterschuppen und eine ältere Passerelle verschwanden.

Der heutige Bahnhof dokumentiert daher hauptsächlich die Entwicklung der Zürcher S-Bahn und die Verkehrsarchitektur der Zeit um 2000. Seine Gestaltung ist stärker auf kurze Umsteigewege, Barrierefreiheit und die Verknüpfung von Bahn und Bus ausgerichtet als auf eine repräsentative historische Fassade.

Literatur

  • Werner Stutz: Bahnhöfe der Schweiz. Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich 1983, ISBN 3-280-01405-0.
  • Hans-Peter Bärtschi: Industriekultur im Kanton Zürich. Rotpunktverlag, Zürich.
  • Stadt Affoltern am Albis: Geschichte von Affoltern am Albis. Affoltern am Albis.
  • Schweizerische Bundesbahnen: Zweite Teilergänzung der Zürcher S-Bahn – Ausbau Bahnhof Affoltern am Albis. Zürich.
  • Werner Schneiter: Vor 25 Jahren gab es grünes Licht für den Bahnhofumbau. In: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 19. September 2025.
  • Dürig AG: Erweiterung Bahnhof Affoltern am Albis. Wettbewerbs- und Projektunterlagen, Zürich 1996–1999.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Werner Schneiter: Vor 25 Jahren gab es grünes Licht für den Bahnhofumbau, in: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 19. September 2025, abgerufen am 3. August 2026.
  2. Bundesamt für Verkehr und Open Transport Data Schweiz: Dienststellen des öffentlichen Verkehrs gemäss DiDok, Datensatz zum Bahnhof Affoltern am Albis, abgerufen am 3. August 2026.
  3. Historisches Lexikon der Schweiz: Eisenbahnen, Abschnitt zur Strecke Zürich–Zug–Luzern, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Werner Stutz: Bahnhöfe der Schweiz. Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich 1983, ISBN 3-280-01405-0, S. 161.
  5. 5,0 5,1 Schienenverkehr Schweiz: Bahnstrecke Zürich–Affoltern am Albis–Zug, Streckenchronik, abgerufen am 3. August 2026.
  6. Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern: Die Geschichte des Postautos neu erforscht, abgerufen am 3. August 2026.
  7. Dürig AG: Projektverzeichnis – Erweiterung Bahnhof Affoltern, 1996–1999, abgerufen am 3. August 2026.
  8. 8,0 8,1 Zürcher Verkehrsverbund: Haltestellen- und Linienfahrpläne Affoltern am Albis, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  9. Zürcher Verkehrsverbund: Linienfahrplan S5, gültig vom 14. Dezember 2025 bis 12. Dezember 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  10. Zürcher Verkehrsverbund: Linienfahrplan S14, gültig vom 14. Dezember 2025 bis 12. Dezember 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Zürcher Verkehrsverbund: Linienfahrplan SN5, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  12. 12,0 12,1 Schweizerische Bundesbahnen: Bahnhof Affoltern am Albis – Geschäfte und Services, abgerufen am 3. August 2026.
  13. Schweizerische Bundesbahnen: Ein- und Aussteigende an Bahnhöfen, Datensatz zum Bahnhof Affoltern am Albis, abgerufen am 3. August 2026.
  14. Schweizerische Bundesbahnen: Knonauer Amt: Fahrplanänderungen aufgrund Bauarbeiten, 23. März 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  15. Schweizerische Bundesbahnen: SBB-Fahrplan 2026: Was wird anders, was bleibt?, 26. November 2025, abgerufen am 3. August 2026.

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