Thurbo
| Logo | Logo der Thurbo AG |
|---|---|
| Unternehmensform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 20. September 2001 |
| Betriebsaufnahme | 15. Dezember 2002 |
| Sitz | Kreuzlingen, Kanton Thurgau |
| Branche | Eisenbahnverkehrsunternehmen |
| Tätigkeitsgebiet | Ostschweiz und grenznahes Ausland |
| Verwaltungsratspräsident | Nicolas Germanier |
| Unternehmensleiterin | Claudia Bossert |
| Mitarbeitende | rund 530 (2025) |
| Aktionäre | SBB 90 % Kanton Thurgau 10 % |
| Aktienkapital | 75 Millionen Franken |
| Fahrgäste | 34,9 Millionen (2025) |
| Streckennetz | 658 km |
| Stationen | 180 |
| Fahrzeuge | GTW und Flirt Evo |
| Website | thurbo.ch |
Die Thurbo AG ist ein schweizerisches Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Kreuzlingen im Kanton Thurgau. Das Unternehmen betreibt einen grossen Teil des regionalen Eisenbahnverkehrs in der Ostschweiz sowie einzelne grenzüberschreitende Verbindungen nach Deutschland und Österreich. Thurbo ist eine selbständige Tochtergesellschaft der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), an der auch der Kanton Thurgau beteiligt ist.
Das Unternehmen bedient ein rund 658 Kilometer langes Streckennetz mit etwa 180 Bahnhöfen und Haltepunkten. Das Verkehrsgebiet umfasst die S-Bahn St. Gallen, die S-Bahn Schaffhausen, Teile der S-Bahn Zürich im Raum Winterthur sowie Verbindungen rund um den Bodensee. Thurbo zählt damit zu den grössten Betreiberinnen des regionalen Schienenpersonenverkehrs in der Schweiz.[1]
Im Jahr 2025 beförderte Thurbo 34,9 Millionen Fahrgäste. Diese legten zusammen rund 501,2 Millionen Personenkilometer zurück. Die Pünktlichkeit betrug im selben Jahr 96,6 Prozent.[2]
Name und Erscheinungsbild
Der Name Thurbo entstand im Jahr 2001 im Rahmen eines öffentlichen Wettbewerbs. Er setzt sich aus den Bestandteilen Thurgau und Bodensee zusammen. Gleichzeitig erinnert der Name an das Wort «Turbo» und soll damit Bewegung, Schnelligkeit und eine moderne Regionalbahn vermitteln.[3]
Das Erscheinungsbild von Thurbo ist durch eine weisse Grundfarbe und farbige Gestaltungselemente geprägt. Besonders bekannt wurden die bunten Kopfstützen und die grossen Panoramafenster der Gelenktriebwagen. Die Züge tragen neben dem Thurbo-Schriftzug auch einen Hinweis auf die Zugehörigkeit zur SBB.
Thurbo verwendet für ihr Verkehrsgebiet auch die Bezeichnung Thurbo-Land. Sie umfasst grosse Teile der Ostschweiz zwischen Winterthur, Schaffhausen, dem Bodensee, St. Gallen, dem Alpenrheintal und Graubünden.
Geschichte
Gründung
Thurbo wurde am 20. September 2001 von den Schweizerischen Bundesbahnen und der Mittelthurgaubahn gegründet. Ziel war der Aufbau eines eigenständigen Unternehmens für den Regionalverkehr in der Ostschweiz. Bereits am 19. Dezember 2001 bestellte das neue Unternehmen bei Stadler Rail in Bussnang eine erste Serie von 80 Gelenktriebwagen.[3]
Im Juni 2002 begann Thurbo mit der eigenen Ausbildung von Lokführerinnen und Lokführern. Der fahrplanmässige Betrieb wurde in der Nacht auf den 15. Dezember 2002 aufgenommen. Der erste Thurbo-Zug war der sogenannte «Thurgau Nightliner», der zugleich zu den ersten regelmässigen Nachtzügen der Ostschweiz gehörte.[3]
Thurbo übernahm einen wesentlichen Teil des früher von der Mittelthurgaubahn betriebenen Regionalverkehrs. Dazu gehörten die Verbindungen von Wil SG über Weinfelden nach Kreuzlingen sowie weitere Linien im Kanton Thurgau und in angrenzenden Regionen.
Ausbau des Angebots
In den Jahren nach der Betriebsaufnahme wurde das Angebot schrittweise erweitert. Zwischen 2003 und 2008 führte Thurbo auf zahlreichen Strecken den Halbstundentakt ein. Die neuen Gelenktriebwagen ermöglichten gegenüber älteren lokomotivbespannten Zügen einen wirtschaftlicheren Betrieb und kürzere Wendezeiten.
Am 10. Dezember 2006 übernahm Thurbo den Betrieb auf der Tösstalbahn zwischen Winterthur und Rüti ZH. Die Strecke wird als Linie S26 in das Netz der S-Bahn Zürich einbezogen.[3]
Mit der umfassenden Neugestaltung der S-Bahn St. Gallen im Dezember 2013 erhielt Thurbo zusätzliche Aufgaben. Das Unternehmen übernahm unter anderem den Betrieb weiterer Linien und verstärkte seine Stellung als wichtigste Regionalbahn der Ostschweiz.
Im Dezember 2018 ging der Betrieb der Linie S33 zwischen Winterthur und Schaffhausen an die SBB über. Gleichzeitig wurde das Angebot auf anderen Strecken im Kanton Thurgau ausgebaut.
Trennung von Betrieb und Infrastruktur
Thurbo war zunächst nicht nur Eisenbahnverkehrsunternehmen, sondern besass auch die Bahnstrecke Kreuzlingen–Weinfelden–Wil. Die Infrastruktur wurde jedoch im Auftrag des Unternehmens von der SBB bewirtschaftet.
Rückwirkend auf den 1. Januar 2019 wurde diese Strecke vollständig in die Infrastruktur der SBB integriert. Seitdem ist Thurbo ein reines Eisenbahnverkehrsunternehmen ohne eigenes Schienennetz.[3] Die von Thurbo befahrenen Gleise, Bahnhöfe, Sicherungsanlagen und Fahrleitungen gehören hauptsächlich der SBB und teilweise der Schweizerischen Südostbahn (SOB).
Die Trennung ermöglicht es Thurbo, sich auf den Fahrbetrieb, die Einsatzplanung, die Kundenbetreuung und die Entwicklung des regionalen Verkehrsangebots zu konzentrieren.
Grenzüberschreitender Verkehr
Grenzüberschreitende Verbindungen gehören seit der Gründung zu den besonderen Merkmalen des Unternehmens. Thurbo-Züge verkehren unter anderem nach Konstanz und Waldshut in Deutschland.
Im Dezember 2021 wurde die Linie S7 von Romanshorn über St. Margrethen und Bregenz nach Lindau-Reutin verlängert. Seit dem Fahrplanwechsel vom Dezember 2024 verkehren einzelne Züge weiter bis Lindau-Insel. Die Verbindung wird in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesbahnen betrieben.[4]
Damit verbindet die Linie S7 die Schweiz, Österreich und Deutschland. Sie dient sowohl dem Pendlerverkehr als auch dem Tourismus rund um den Bodensee.
Unternehmen
Eigentumsverhältnisse
Thurbo ist eine privatrechtlich organisierte Aktiengesellschaft. Das Aktienkapital beträgt 75 Millionen Franken und ist in 750'000 vollständig liberierte Namenaktien mit einem Nennwert von jeweils 100 Franken eingeteilt.[5]
Die SBB hält 90 Prozent der Aktien. Die restlichen 10 Prozent gehören dem Kanton Thurgau.[6] Der Verwaltungsrat besteht deshalb überwiegend aus Vertretern der SBB; ein Sitz ist für die Vertretung des Kantons Thurgau vorgesehen.
Seit dem 1. März 2026 ist Nicolas Germanier Präsident des Verwaltungsrats. Unternehmensleiterin ist seit Anfang 2019 Claudia Bossert.[7]
Personal und Organisation
Thurbo beschäftigte 2025 rund 530 Mitarbeitende. Dazu gehören Lokführer, Kundenbegleiter, Disponenten sowie Fachleute für Betrieb, Technik, Finanzen, Personal, Sicherheit und Angebotsentwicklung.[5]
Die Geschäftsstelle befindet sich in Kreuzlingen. Dort arbeiten rund 50 Personen in den sechs Unternehmensbereichen:
- Markt
- Betrieb
- Technik
- Finanzen
- Human Resources Management
- Sicherheit, Prozesse und Qualität
Mehr als 400 Lokführerinnen und Lokführer sind auf acht regionale Standorte verteilt. Diese befinden sich in Kreuzlingen, Romanshorn, Rorschach, Schaffhausen, St. Gallen, Weinfelden, Wil und Winterthur.[1] Durch diese dezentrale Organisation können Personal und Fahrzeuge in der Nähe der jeweiligen Einsatzstrecken stationiert werden.
Die Disposition in Kreuzlingen koordiniert den täglichen Einsatz der Züge und des Lokpersonals. Im Jahr 2025 wurden durchschnittlich 1120 Züge pro Tag disponiert. Bei technischen Störungen, Verspätungen oder Personalausfällen greift die Disposition in den laufenden Betrieb ein.[2]
Zusammenarbeit mit der SBB
Obwohl Thurbo als eigenständiges Unternehmen auftritt, arbeitet die Regionalbahn in zahlreichen Bereichen eng mit der SBB zusammen. Die SBB stellt einen grossen Teil der Infrastruktur bereit und übernimmt im Auftrag von Thurbo wesentliche Aufgaben beim Unterhalt der Fahrzeuge.
Die Steuerung des Zugverkehrs erfolgt hauptsächlich durch die SBB-Betriebszentrale Ost am Flughafen Zürich. Auf Strecken der Südostbahn ist deren Betriebszentrale in Herisau zuständig. Der Billettverkauf ist in die gemeinsamen Vertriebssysteme des schweizerischen öffentlichen Verkehrs integriert. Thurbo betreibt deshalb keine eigenen Bahnhofschalter.[1]
Verkehrsgebiet
Das Verkehrsgebiet von Thurbo erstreckt sich über sieben Schweizer Kantone und Teile des grenznahen Auslands. Das Unternehmen ist vor allem in folgenden Regionen tätig:
- Kanton Thurgau
- Kanton St. Gallen
- Kanton Schaffhausen
- nordöstlicher Kanton Zürich
- Raum Appenzell Ausserrhoden
- Alpenrheintal
- nördlicher Kanton Graubünden
- Bodenseeregion in Deutschland und Österreich
Thurbo betreibt Linien der S-Bahn St. Gallen, der S-Bahn Schaffhausen und der S-Bahn Zürich. Hinzu kommen grenzüberschreitende Regionalverbindungen.[8]
Wichtige Knotenpunkte im Thurbo-Netz sind:
Zu den bekannten von Thurbo betriebenen Linien gehören die Seelinie zwischen Schaffhausen, Kreuzlingen, Romanshorn und St. Gallen, die Tösstallinie zwischen Winterthur und Rüti, die Verbindung Wil–Weinfelden–Romanshorn sowie verschiedene Linien im Raum St. Gallen, im Rheintal und rund um den Bodensee.
Auf mehreren Strecken werden die Züge im Halbstundentakt geführt. In schwächer besiedelten Gebieten besteht meist ein Stundentakt. Am Wochenende und vor allgemeinen Feiertagen betreibt Thurbo zudem einen grossen Teil des Ostschweizer Nachtnetzes.
Fahrzeuge
Gelenktriebwagen
Das Erscheinungsbild von Thurbo wurde während mehr als zwei Jahrzehnten durch Niederflur-Gelenktriebwagen des Herstellers Stadler Rail geprägt. Zwischen 2003 und 2013 lieferte Stadler insgesamt 95 Fahrzeuge an das Unternehmen. Im Jahr 2018 kamen 13 zuvor bei der SBB eingesetzte Gelenktriebwagen hinzu.[9]
Die bisherige Flotte umfasste insgesamt 110 Fahrzeuge unterschiedlicher Bauarten:
| Anzahl | Bauart | Baureihe | Länge | Höchstgeschwindigkeit |
|---|---|---|---|---|
| 41 | GTW 2/6 «AK» | RABe 526 701–708 und 719–751 | 39,4 m | 140 km/h |
| 13 | GTW 2/8 «Arc jurassien» | RABe 526 260–265 und 280–286 | 53,5 m | 140 km/h |
| 2 | GTW 2/8 «Seetaler» | RABe 520 000 und 016 | 53,5 m | 115 km/h |
| 54 | GTW 2/8 «AKL» | RABe 526 752–805 | 54,5 m | 140 km/h |
Die Fahrzeuge besitzen Niederflureinstiege, Klimaanlagen und grosse Fenster. Sie können je nach Fahrgastaufkommen einzeln oder in Mehrfachtraktion eingesetzt werden. Ein charakteristisches Merkmal des GTW ist das zwischen den Fahrgastteilen angeordnete Antriebsmodul.
Flirt Evo
Im Mai 2022 bestellten SBB, Thurbo und RegionAlps gemeinsam eine neue Generation einstöckiger Regionalzüge bei Stadler Rail. Von den bestellten Fahrzeugen sind 107 für Thurbo vorgesehen. Zusätzlich besteht eine Option auf 40 weitere Züge.[10]
Thurbo bestellt zwei unterschiedliche Ausführungen:
| Anzahl | Ausführung | Wagen | Länge | Sitzplätze | Höchstgeschwindigkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 88 | Flirt Evo kurz | dreiteilig | 57,8 m | 134 | 160 km/h |
| 19 | Flirt Evo lang | vierteilig | 73,5 m | 146 | 160 km/h |
Die neuen Fahrzeuge sind über ihre gesamte Länge stufenfrei begehbar. Sie verfügen über rollstuhlgängige Toiletten, Rollstuhlplätze in beiden Wagenklassen, Steckdosen, einen verbesserten Mobilfunkempfang und grössere Mehrzweckbereiche für Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck. Eine stärkere Motorisierung soll insbesondere auf Strecken mit kurzen Halteabständen zur Verbesserung der Pünktlichkeit beitragen.[9]
Der erste Flirt Evo wurde im November 2025 in Weinfelden auf den Namen «Thurgau» getauft. Am 5. Januar 2026 wurde ein Fahrzeug erstmals mit Fahrgästen auf der Linie S9 zwischen Wil und Wattwil eingesetzt. Der reguläre Betrieb begann am 6. Juli 2026 auf der Linie S26 zwischen Winterthur und Rüti ZH.[10]
Anfangs standen auf der S26 zwei neue Fahrzeuge zur Verfügung. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 sollen dort acht vierteilige Flirt Evo eingesetzt werden. Die schrittweise Ablösung der gesamten GTW-Flotte ist bis Mitte der 2030er-Jahre vorgesehen.
Unterhalt
Der schwere Unterhalt und die Revision der Thurbo-Fahrzeuge werden von der SBB durchgeführt. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Regionale Instandhaltungscenter Ostschweiz in Oberwinterthur.
Für kleinere Unterhaltsarbeiten und die Vorbereitung der Flirt-Evo-Züge dient die Serviceanlage in Weinfelden. Die bestehende Anlage wurde ab 2023 umfassend erweitert und am 1. November 2025 neu eröffnet. Thurbo investierte rund 18,4 Millionen Franken in den Umbau.[2]
Die neue Halle ist lang genug für die vierteiligen Flirt-Evo-Züge. In der Anlage werden Fahrzeuge kontrolliert, gereinigt und für den Einsatz vorbereitet. Auch die Inbetriebsetzung neuer Züge erfolgt teilweise in Weinfelden. Eine Photovoltaikanlage an der Fassade und auf dem Dach erzeugt jährlich knapp 400'000 Kilowattstunden Strom.
Fahrgastbetrieb
Thurbo konzentriert sich auf den regionalen Personenverkehr. Die Züge halten im Vergleich zum Fernverkehr in kurzen Abständen und erschliessen zahlreiche kleinere Gemeinden. Die durchschnittliche Reise eines Fahrgastes mit Thurbo dauert rund zehn Minuten und umfasst eine Strecke von gut 13 Kilometern.[1]
Die Fahrausweise werden nach den Tarifen des schweizerischen öffentlichen Verkehrs verkauft. Innerhalb des Hauptverkehrsgebiets gelten insbesondere die Angebote des Tarifverbunds OSTWIND und des Zürcher Verkehrsverbunds. Auf grenzüberschreitenden Strecken kommen zusätzliche internationale Tarife und regionale Angebote wie das Bodensee-Ticket zur Anwendung.
Die Kundenbegleiter führen Stichkontrollen durch und erheben Fahrgastzahlen. Im Jahr 2025 wurden durchschnittlich 3834 Fahrausweis- und Frequenzerhebungen pro Tag vorgenommen.[2]
Kennzahlen
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Fahrgäste | 34,9 Millionen |
| Personenkilometer | 501,2 Millionen |
| Streckennetz | 658 Kilometer |
| Bediente Bahnhöfe und Haltepunkte | 180 |
| Disponierte Züge | durchschnittlich 1120 pro Tag |
| Mitarbeitende | rund 530 |
| Pünktlichkeit | 96,6 Prozent |
| Unternehmensergebnis | 1,2 Millionen Franken |
Das Unternehmensergebnis von 1,2 Millionen Franken entsprach 2025 rund 0,6 Prozent des Umsatzes. Im subventionierten regionalen Personenverkehr strebt Thurbo grundsätzlich ein Ergebnis nahe der sogenannten schwarzen Null an. Ein erheblicher Teil des Verkehrsangebots wird von Bund und Kantonen bestellt und durch Abgeltungen mitfinanziert.[2]
Bedeutung
Thurbo übernimmt eine zentrale Rolle bei der Erschliessung der Ostschweiz. Viele von ihr bediente Orte verfügen über keinen Fernverkehrshalt und sind für ihre Verbindung zu regionalen Zentren auf die S-Bahn angewiesen. Die Züge stellen Anschlüsse an den Fernverkehr in Winterthur, Schaffhausen, St. Gallen, Sargans und weiteren Knotenbahnhöfen her.
Besondere Bedeutung besitzt das Unternehmen im Kanton Thurgau. Rund ein Drittel der von Thurbo bedienten Bahnhöfe und Haltepunkte liegt in diesem Kanton.[2] Die Beteiligung des Kantons am Unternehmen soll eine direkte Mitwirkung an der strategischen Entwicklung des Regionalverkehrs ermöglichen.
Durch die Verbindungen nach Konstanz, Waldshut, Bregenz und Lindau trägt Thurbo zudem zur grenzüberschreitenden Mobilität in der internationalen Bodenseeregion bei.
Siehe auch
- Mittelthurgaubahn
- Schweizerische Bundesbahnen
- Stadler Rail
- S-Bahn St. Gallen
- S-Bahn Schaffhausen
- S-Bahn Zürich
- Öffentlicher Verkehr im Kanton Thurgau
- Liste der Schweizer Eisenbahngesellschaften
Literatur
- Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
- Hans F. Wägli: Bahnprofil Schweiz 2005. Diplory Verlag, Grafenried 2004.
- Peter Willen: Lokomotiven und Triebwagen der Schweizer Bahnen. Band 1, Orell Füssli, Zürich.
- Theo Stolz: Triebfahrzeuge der Schweiz. Minirex, Luzern.
Weblinks
- Offizielle Website der Thurbo AG
- Unternehmensporträt
- Geschichte von Thurbo
- Streckennetz der Ostschweiz
- Fahrzeugübersicht
- Geschäftsberichte der Thurbo AG
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Porträt der Regionalbahn Thurbo, Thurbo AG, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Medienmitteilung zum Jahresergebnis 2025, Thurbo AG, 1. Juni 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Die Höhepunkte unserer Geschichte, Thurbo AG, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Die Drei-Länder-Linie, Thurbo AG, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 5,0 5,1 Organisation und Corporate Governance, Geschäftsbericht 2025 der Thurbo AG, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Dienstleistungssponsoring und Eigentumsverhältnisse, Thurbo AG, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Organisation der Thurbo AG, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Streckennetz Ostschweiz, Thurbo AG, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 9,0 9,1 Fahrzeuge der Thurbo AG, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 10,0 10,1 Neue Thurbo-Fahrzeuge des Typs Flirt Evo, Thurbo AG, abgerufen am 4. August 2026.