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Version vom 24. Juli 2026, 10:17 Uhr
| Bezirk Dietikon | |
|---|---|
| Staat | Schweiz |
| Kanton | Kanton Zürich |
| Hauptort | Dietikon |
| Region | Limmattal |
| Fläche | 60,06 km² |
| Einwohner | rund 99'000 (Ende 2025) |
| Einwohnerdichte | rund 1'650 Einwohner je km² |
| Gemeinden | 11 |
| Städte | Dietikon und Schlieren |
| Gründung | 1. Juli 1989 |
| Statthalter | Simon Hofmann |
| Wichtige Gewässer | Limmat, Reppisch und Schäflibach |
| Nachbargebiete | Bezirke Zürich, Dielsdorf und Affoltern sowie Kanton Aargau |
| Bezirksverwaltung | Bahnhofplatz 10, Dietikon |
Der Bezirk Dietikon ist einer der zwölf Bezirke des Kantons Zürich. Er liegt im Westen des Kantons und umfasst im Wesentlichen das zürcherische Limmattal sowie Teile des Reppischtals und der angrenzenden Höhenzüge. Hauptort ist die Stadt Dietikon.
Der Bezirk wurde am 1. Juli 1989 durch Abtrennung von elf Gemeinden des früheren Bezirks Zürich gebildet. Er ist damit der jüngste Bezirk des Kantons Zürich.[1]
Zum Bezirk gehören die Gemeinden Aesch, Birmensdorf, Dietikon, Geroldswil, Oberengstringen, Oetwil an der Limmat, Schlieren, Uitikon, Unterengstringen, Urdorf und Weiningen. Dietikon und Schlieren besitzen Stadtstatus.
Mit einer Fläche von 60,06 Quadratkilometern gehört Dietikon zu den kleineren Bezirken des Kantons. Aufgrund der dichten Besiedlung des Limmattals weist er jedoch eine der höchsten Bevölkerungsdichten ausserhalb der Stadt Zürich auf. Ende 2025 lebten im Bezirk ungefähr 99'000 Menschen.
Die wirtschaftliche und räumliche Entwicklung wird durch die Nähe zur Stadt Zürich, die Lage an der Eisenbahnlinie Zürich–Baden, die Autobahnen A1 und A3 sowie die Limmattalbahn bestimmt. Ehemalige Industriegebiete werden zunehmend zu gemischten Stadtquartieren mit Wohnungen, Dienstleistungsbetrieben, Bildungs- und Forschungseinrichtungen umgestaltet.
Name
Der Bezirk trägt den Namen seines Hauptortes Dietikon.
Dietikon wurde 1107 erstmals als Dietinchovin urkundlich erwähnt. Der Ortsname geht wahrscheinlich auf einen alemannischen Personennamen wie Dieto oder Dietinc zurück und bedeutet sinngemäss «bei den Höfen der Leute des Dieto».
Die Bezeichnung Bezirk Dietikon entstand erst mit der kantonalen Gebietsreform des späten 20. Jahrhunderts. Zuvor gehörten die heutigen Bezirksgemeinden zum Bezirk Zürich.
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Gebiets verwenden häufiger die regionale Bezeichnung Limmattal. Das Limmattal reicht jedoch über den Bezirk hinaus: Es umfasst auch westliche Quartiere der Stadt Zürich und setzt sich im Kanton Aargau über Spreitenbach, Killwangen und Neuenhof bis in den Raum Baden fort.
Wappen
Der Bezirk Dietikon besitzt kein allgemein verwendetes eigenes Bezirkswappen.
In amtlichen Zusammenhängen wird häufig das Wappen des Hauptortes Dietikon verwendet. Dieses zeigt in Blau einen silbernen Schrägbalken.
Die Gemeinden führen jeweils eigene Wappen. Diese gehen teilweise auf mittelalterliche Herrschaften, kirchliche Grundbesitzer, lokale Sagen, historische Siegel oder traditionelle Gewerbe zurück.
Lage und Grenzen
Der Bezirk liegt im westlichen Teil des Kantons Zürich.
Er grenzt:
- im Osten an den Bezirk Zürich;
- im Norden an den Bezirk Dielsdorf;
- im Süden und Südwesten an den Bezirk Affoltern;
- im Westen an den Kanton Aargau.
Die Kantonsgrenze verläuft teilweise durch das dicht besiedelte Limmattal. Zwischen Dietikon und Spreitenbach sowie zwischen Oetwil an der Limmat und Würenlos gehen die Siedlungs- und Wirtschaftsräume nahezu ohne sichtbare Unterbrechung ineinander über.
Eine Besonderheit bildet das Kloster Fahr. Das Klostergebiet gehört politisch zur aargauischen Gemeinde Würenlos, liegt jedoch als Exklave innerhalb des zürcherischen Limmattals und ist fast vollständig von Gemeinden des Bezirks Dietikon umgeben.
Geografie
Limmattal
Der grösste Teil des Bezirks liegt im Tal der Limmat.
Die Limmat verlässt den Zürichsee in der Stadt Zürich und fliesst westwärts über Schlieren, Oberengstringen, Unterengstringen, Weiningen, Geroldswil, Oetwil an der Limmat und Dietikon in den Kanton Aargau. Bei Brugg vereinigt sie sich mit Aare und Reuss.
Das Tal besitzt einen breiten, weitgehend flachen Talboden. Dieser wurde während der Eiszeiten durch den Linth-Rhein-Gletscher und später durch die Limmat geformt.
Bis ins 19. Jahrhundert bestanden entlang des Flusses ausgedehnte Auen, Kiesflächen, Altarme und Feuchtgebiete. Flusskorrektionen, Kiesabbau, Industrie, Eisenbahn und Strassenbau veränderten die Landschaft grundlegend.
Heute gehört das Limmattal zu den am stärksten urbanisierten Räumen der Schweiz.
Reppischtal
Der südliche Teil des Bezirks wird durch die Reppisch und ihre Seitentäler geprägt.
Die Reppisch entspringt im Türlersee und fliesst durch Aeugstertal, Stallikon, Birmensdorf und Urdorf nach Dietikon, wo sie in die Limmat mündet.
Birmensdorf und Aesch liegen teilweise ausserhalb des eigentlichen Limmattals und werden landschaftlich eher dem Reppischtal beziehungsweise dem Übergangsgebiet zum Knonaueramt zugerechnet.
Das Reppischtal besitzt mehr offene Landwirtschaftsflächen, Waldgebiete und kleinere Siedlungskerne als der Talboden entlang der Limmat.
Höhenzüge
Das Limmattal wird von bewaldeten Höhenzügen begrenzt.
Im Norden liegen:
- Altberg;
- Gubrist;
- Hüttikerberg;
- bewaldete Hänge oberhalb von Weiningen und Oetwil.
Im Süden und Südosten liegen:
- Uetliberg-Ausläufer;
- Honeret;
- Egg;
- Höhen von Uitikon und Aesch;
- Übergänge zum Reppischtal und Knonaueramt.
Diese Gebiete dienen als Naherholungsräume und ökologische Verbindungen.
Limmat
Die Limmat ist das bedeutendste Gewässer des Bezirks.
Sie prägte die Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte durch:
- Fischerei;
- Mühlen;
- Flösserei;
- Wasserkraft;
- Trink- und Brauchwasser;
- Kiesablagerungen;
- Überschwemmungen;
- Erholung.
Der Fluss wurde im 19. und 20. Jahrhundert reguliert. Uferverbauungen, Kraftwerke und Verkehrsanlagen schränkten die natürliche Dynamik ein.
Neuere Projekte verfolgen das Ziel, einzelne Uferabschnitte ökologisch aufzuwerten und besser für Fussgänger und Velofahrende zugänglich zu machen.
Reppisch
Die Reppisch durchfliesst Birmensdorf, Urdorf und Dietikon.
Sie verursachte früher regelmässig Überschwemmungen. Hochwasserschutzbauten, Rückhaltebecken und Renaturierungen sollen die Siedlungen schützen und zugleich naturnahe Lebensräume schaffen.
Entlang des Flusses verlaufen Wander- und Velowege.
Klima
Der Bezirk besitzt ein gemässigtes mitteleuropäisches Klima.
Im dicht bebauten Talboden entstehen im Sommer ausgeprägte Wärmeinseln. Verkehrsflächen, Gewerbegebiete und grosse Gebäudekomplexe speichern Wärme.
Im Winter treten häufig Nebel und Kaltluftlagen auf. Die höher gelegenen Gemeinden Uitikon, Aesch und Birmensdorf liegen teilweise oberhalb der Nebelgrenze.
Wälder, Flüsse, Parkanlagen und begrünte Freiräume gewinnen für die Klimaanpassung an Bedeutung.
Gemeinden
Der Bezirk umfasst elf politische Gemeinden.[1]
| Gemeinde | Charakter | Lage |
|---|---|---|
| Aesch | Wohngemeinde mit ländlicher Prägung | Hochfläche südlich von Birmensdorf |
| Birmensdorf | Regionalzentrum im Reppischtal | Südlicher Bezirksteil |
| Dietikon | Bezirkshauptort und Stadt | An Limmat und Reppisch, an der Grenze zum Aargau |
| Geroldswil | Dicht bebaute Wohngemeinde | Rechtes Limmatufer |
| Oberengstringen | Urbane Vorortsgemeinde | Östlicher Bezirksteil an der Stadtgrenze Zürichs |
| Oetwil an der Limmat | Wohn- und Landwirtschaftsgemeinde | Rechtes Limmatufer an der Grenze zum Aargau |
| Schlieren | Stadt, Wirtschafts- und Forschungsstandort | Östliches Limmattal |
| Uitikon | Wohngemeinde an erhöhter Lage | Südlich der Stadt Zürich |
| Unterengstringen | Wohngemeinde mit Klosterlandschaft | Rechtes Limmatufer |
| Urdorf | Wohn-, Gewerbe- und Verkehrsgemeinde | Zwischen Limmattal und Reppischtal |
| Weiningen | Weinbau- und Wohngemeinde | Nordhang des Limmattals |
Die Siedlungsgebiete von Schlieren, Urdorf und Dietikon sind weitgehend zusammengewachsen. Auch Oberengstringen und Unterengstringen bilden mit den angrenzenden Quartieren der Stadt Zürich einen nahezu durchgehenden Siedlungsraum.
Aesch, Birmensdorf, Uitikon, Oetwil und Weiningen besitzen dagegen noch deutlich erkennbare historische Dorfkerne und grössere unbebaute Landschaftsräume.
Geschichte
Keine einheitliche historische Landschaft
Das Gebiet des heutigen Bezirks bildete vor 1989 keine gemeinsame Verwaltungseinheit.
Die einzelnen Gemeinden gehörten im Mittelalter und in der frühen Neuzeit zu unterschiedlichen Herrschaften, Vogteien, Klöstern und Gerichtsbezirken.
Ein Teil des unteren Limmattals stand unter direktem Einfluss der Stadt Zürich. Dietikon und Oetwil an der Limmat gehörten dagegen zeitweise zur Grafschaft Baden und damit zu einem gemeinen Herrschaftsgebiet der Alten Eidgenossenschaft.
Diese unterschiedliche politische Entwicklung prägte auch die konfessionelle Geschichte.
Urgeschichte
Archäologische Funde belegen eine frühe Besiedlung des Limmattals.
Die Flussterrassen und sonnigen Hänge boten günstige Bedingungen für Landwirtschaft, Jagd und Verkehr.
Funde stammen unter anderem aus:
- Jungsteinzeit;
- Bronzezeit;
- Eisenzeit;
- römischer Zeit;
- Frühmittelalter.
Grabhügel, Werkzeuge, Keramik und Siedlungsspuren zeigen, dass das Tal bereits lange vor der Entstehung der heutigen Dörfer genutzt wurde.
Römische Zeit
Während der römischen Herrschaft verlief durch das Limmattal eine wichtige Strasse von Turicum nach Vindonissa.
Vindonissa bei Windisch war ein bedeutender Legionsstandort und Verkehrsknoten.
Im Raum Dietikon bestand ein grosser römischer Gutshof. Weitere Mauerreste und Einzelfunde wurden in mehreren Gemeinden entdeckt.
Die Talebene diente der Landwirtschaft und dem Verkehr. Die Limmat konnte wahrscheinlich abschnittsweise für Transporte genutzt werden.
Alemannische Besiedlung
Nach dem Ende der römischen Herrschaft entstanden alemannische Hofgruppen und Dörfer.
Ortsnamen auf -ikon, -wil, -dorf und -ingen erinnern an diese Siedlungsphase.
Zu den frühmittelalterlichen Namen gehören:
- Dietikon;
- Schlieren;
- Urdorf;
- Weiningen;
- Geroldswil;
- Engstringen.
Die Siedlungen lagen meist leicht erhöht über den überschwemmungsgefährdeten Talflächen.
Mittelalterliche Herrschaften
Im Mittelalter besassen zahlreiche geistliche und weltliche Grundherren Rechte im Gebiet.
Dazu gehörten:
- Kloster Wettingen;
- Kloster Fahr;
- Fraumünsterstift;
- Grossmünsterstift;
- Zürcher Spital;
- Kloster St. Gallen;
- Habsburger;
- Grafen von Kyburg;
- lokale Ritter- und Bürgerfamilien.
Die Bevölkerung leistete Abgaben in Form von Getreide, Wein, Vieh, Geld oder Arbeit.
Das Kloster Wettingen besass besonders in Dietikon umfangreichen Grundbesitz und kirchliche Rechte.
Grafschaft Baden
Nach der eidgenössischen Eroberung des Aargaus im Jahr 1415 wurden Dietikon und Teile des westlichen Limmattals der Grafschaft Baden zugeordnet.
Die Grafschaft Baden war eine Gemeine Herrschaft mehrerer eidgenössischer Orte.
Dietikon blieb dadurch politisch von den unmittelbar zürcherischen Gemeinden des östlichen Limmattals getrennt.
Diese Grenze verlief nicht entlang einer klaren natürlichen Linie, sondern durch einen wirtschaftlich und verkehrlich zusammenhängenden Raum.
Reformation und Konfessionsgrenzen
Die Stadt Zürich führte unter Huldrych Zwingli in den 1520er-Jahren die Reformation ein.
Schlieren, Urdorf, Birmensdorf, Uitikon und weitere zürcherische Gemeinden wurden reformiert.
Dietikon gehörte dagegen zur Grafschaft Baden, in der mehrere katholische Orte der Eidgenossenschaft politische Rechte besassen. Die Gemeinde blieb daher konfessionell gemischt beziehungsweise entwickelte sich wieder stärker katholisch.
Die Kirche St. Agatha in Dietikon wurde zeitweise von Katholiken und Reformierten gemeinsam genutzt.
Die historischen Konfessionsunterschiede blieben bis ins 20. Jahrhundert sichtbar.
Landwirtschaft und Weinbau
Bis ins 19. Jahrhundert war die Bevölkerung hauptsächlich in der Landwirtschaft tätig.
Wichtige Erwerbszweige waren:
- Ackerbau;
- Viehzucht;
- Milchwirtschaft;
- Obstbau;
- Weinbau;
- Fischerei;
- Waldnutzung;
- Heimarbeit.
An den sonnigen Hängen des Limmattals bestanden ausgedehnte Rebberge.
Weiningen trägt den Weinbau bereits im Ortsnamen. Auch in Oetwil, Unterengstringen, Oberengstringen, Schlieren und Dietikon wurden Reben kultiviert.
Krankheiten, ausländische Konkurrenz und die zunehmende Überbauung führten im 19. und 20. Jahrhundert zu einem starken Rückgang. In mehreren Gemeinden wurde der Rebbau später in kleinerem Umfang wiederbelebt.
Helvetische Republik
1798 brach die alte eidgenössische Herrschaftsordnung zusammen.
Dietikon und Oetwil an der Limmat wurden dem neu geschaffenen Kanton Baden zugeteilt. Die übrigen Gemeinden gehörten zum Kanton Zürich.
Mit der Mediationsakte von 1803 kamen Dietikon und Oetwil zum Kanton Zürich.
Damit wurde das heutige Bezirksgebiet erstmals vollständig Teil desselben Kantons.
Bezirk Zürich
Nach 1803 gehörten die heutigen Bezirksgemeinden zum Bezirk Zürich beziehungsweise zu dessen Vorgängerorganisationen.
Der Bezirk umfasste neben der Stadt Zürich lange zahlreiche umliegende Landgemeinden.
Mit dem Wachstum der Stadt und der Agglomeration entstanden zunehmend unterschiedliche Verwaltungsbedürfnisse zwischen der Grossstadt und den Gemeinden des Limmattals.
Spanisch-Brötli-Bahn
1847 wurde die Eisenbahnstrecke Zürich–Baden eröffnet.
Sie war die erste vollständig auf Schweizer Boden gelegene Eisenbahnlinie und wurde im Volksmund Spanisch-Brötli-Bahn genannt.
Die Strecke führte durch Schlieren und Dietikon.
Die Eisenbahn veränderte das Limmattal grundlegend. Sie ermöglichte:
- schnelleren Personenverkehr;
- Gütertransporte;
- Ansiedlung von Industrie;
- Pendelverkehr;
- Bevölkerungswachstum;
- Ausbau der Bahnhöfe.
Schlieren und Dietikon entwickelten sich zu Industrie- und Arbeiterorten.
Industrialisierung
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden zahlreiche Fabriken und Gewerbebetriebe.
Bedeutende Branchen waren:
- Maschinenbau;
- Waggonbau;
- Textilindustrie;
- Metallverarbeitung;
- Nahrungsmittelproduktion;
- Chemie;
- Bauwirtschaft;
- Kiesabbau;
- Logistik.
Die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik in Schlieren gehörte zu den bekanntesten Industriebetrieben der Region.
Entlang von Eisenbahn, Limmat und Hauptstrassen entstanden grosse Industrieareale.
Die Bevölkerung wuchs durch Zuwanderung aus anderen Kantonen und aus dem Ausland.
Entwicklung zur Agglomeration
Nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkte sich das Wachstum.
Neue Wohnquartiere, Schulhäuser, Einkaufszentren, Strassen und Gewerbegebiete entstanden.
Die Gemeinden wurden zunehmend Teil der Agglomeration Zürich.
Der Bau der Autobahnen A1 und A3 verbesserte die Erreichbarkeit, führte aber auch zu:
- Zerschneidung der Landschaft;
- Lärm;
- starkem Pendlerverkehr;
- Flächenverbrauch;
- Luftbelastung.
Bildung des Bezirks
Am 10. März 1985 stimmte die Zürcher Bevölkerung einem Gesetz zur Neuordnung des Bezirks Zürich zu.
Der bisherige Bezirk Zürich sollte aufgeteilt werden:
- Die Stadt Zürich bildete künftig allein den Bezirk Zürich.
- Zollikon wurde dem Bezirk Meilen zugeteilt.
- Elf Limmat- und Reppischtalgemeinden bildeten den neuen Bezirk Dietikon.
Die Vorlage wurde kantonsweit mit 155'080 Ja gegen 114'543 Nein angenommen. In mehreren direkt betroffenen Gemeinden bestanden jedoch ablehnende Mehrheiten.[2]
Zollikon wechselte bereits am 1. Januar 1986 zum Bezirk Meilen.
Der Bezirk Dietikon wurde mit der Konstituierung seiner neuen Behörden am 1. Juli 1989 gebildet.[1]
Bezirksgericht
Bei der Gründung des Bezirks bestanden noch nicht sämtliche Bezirksbehörden als eigenständige Einrichtungen.
Gerichtliche Aufgaben wurden zunächst weiterhin vom Bezirksgericht Zürich wahrgenommen.
Das eigenständige Bezirksgericht Dietikon nahm am 1. Juli 2008 seine Tätigkeit auf.[3]
Heute behandelt das Bezirksgericht Zivil- und Strafverfahren aus den Gemeinden des Bezirks.
Bezirksbehörden
Bezirksrat
Der Bezirksrat ist eine kantonale Aufsichts- und Rechtsmittelbehörde auf Bezirksebene.
Er beaufsichtigt insbesondere:
- politische Gemeinden;
- Schulgemeinden;
- Zweckverbände;
- kommunale Anstalten;
- Teile des Sozialwesens.
Der Bezirksrat behandelt Rekurse gegen bestimmte kommunale Entscheide und überprüft die Rechtmässigkeit der Gemeindeverwaltung.
Der Bezirksrat Dietikon besteht aus drei ordentlichen Mitgliedern und Ersatzmitgliedern.
Seit 2017 ist Simon Hofmann Präsident des Bezirksrats.[1]
Statthalteramt
Der Statthalter ist Vertreter des Regierungsrates im Bezirk.
Zu den Aufgaben des Statthalteramts gehören unter anderem:
- Aufsicht über die Gemeinden;
- Vollzug bestimmter kantonaler Vorschriften;
- Behandlung von Verwaltungsstrafsachen;
- Bewilligungs- und Kontrollaufgaben;
- Koordination bei besonderen Ereignissen.
Der Statthalter ist zugleich Präsident des Bezirksrats.
Statthalteramt und Bezirksratskanzlei befinden sich am Bahnhofplatz 10 in Dietikon.
Bezirksgericht
Das Bezirksgericht Dietikon ist die erste gerichtliche Instanz für zahlreiche Zivil- und Strafsachen.
Zu seinen Abteilungen und Funktionen gehören:
- Kollegialgericht;
- Einzelgericht in Strafsachen;
- Einzelgericht in Zivilsachen;
- Arbeitsgericht;
- Mietgericht;
- Schlichtungsbehörden;
- Zwangsmassnahmengericht.
Urteile des Bezirksgerichts können je nach Verfahren an das Obergericht des Kantons Zürich weitergezogen werden.
Bevölkerung
Der Bezirk zählt zu den am stärksten wachsenden Räumen des Kantons Zürich.
Um 2000 lebten ungefähr 72'000 Menschen im Bezirk. Bis Ende 2024 stieg die Bevölkerung auf mehr als 98'000 Personen. Ende 2025 näherte sie sich der Marke von 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern.
Das Wachstum konzentriert sich besonders auf:
- Dietikon;
- Schlieren;
- Urdorf;
- Birmensdorf;
- Oberengstringen.
Neue Wohnungen entstehen sowohl auf ehemaligen Industriearealen als auch durch Verdichtung bestehender Quartiere.
Internationale Bevölkerung
Der Anteil ausländischer Staatsangehöriger liegt in mehreren Gemeinden deutlich über dem kantonalen Durchschnitt.
Besonders Dietikon und Schlieren besitzen eine international zusammengesetzte Bevölkerung.
Neben Deutsch werden unter anderem gesprochen:
- Italienisch;
- Albanisch;
- Portugiesisch;
- Spanisch;
- Türkisch;
- Serbisch;
- Kroatisch;
- Englisch;
- Tamilisch;
- Arabisch.
Die Gemeinden führen Integrations-, Sprach- und Begegnungsangebote.
Siedlungsstruktur
Der Bezirk besitzt sehr unterschiedliche Siedlungsformen.
Dicht bebaute Stadt- und Vorortgebiete liegen vor allem im Talboden.
Dazu gehören:
- Schlieren;
- Dietikon;
- Oberengstringen;
- Unterengstringen;
- Geroldswil;
- Teile Urdorfs.
Dörflicher oder vorstädtisch aufgelockerter sind:
- Aesch;
- Birmensdorf;
- Uitikon;
- Oetwil an der Limmat;
- Weiningen.
Wirtschaft
Der Bezirk ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort innerhalb der Agglomeration Zürich.
Die traditionelle Industrie verlor seit dem späten 20. Jahrhundert teilweise an Bedeutung. Gleichzeitig entwickelten sich neue Branchen.
Wichtige Wirtschaftsbereiche sind:
- Bau und Immobilien;
- Logistik;
- Detail- und Grosshandel;
- Maschinen- und Metallindustrie;
- Gesundheitswesen;
- Bildung;
- Forschung;
- Biotechnologie;
- Informatik;
- Beratung;
- öffentliche Verwaltung.
Schlieren als Forschungsstandort
Schlieren entwickelte sich auf ehemaligen Industrieflächen zu einem wichtigen Standort für Biotechnologie, Medizintechnik und wissenschaftsnahe Unternehmen.
Die Nähe zur Universität Zürich, zur ETH Zürich, zu Spitälern und zum Flughafen begünstigt diese Entwicklung.
Ehemalige Fabrik- und Lagerareale wurden in Büros, Labore, Wohnungen und Kulturflächen umgewandelt.
Dietikon als Regionalzentrum
Dietikon ist Verwaltungs-, Einkaufs- und Verkehrszentrum des Bezirks.
Die Stadt besitzt:
- Bezirksbehörden;
- Einkaufs- und Dienstleistungsangebote;
- Industrie- und Gewerbegebiete;
- Bildungs- und Kultureinrichtungen;
- Bahnhof und regionale Verkehrsknoten;
- Gesundheits- und Sozialangebote.
Das Gebiet Silbern im Westen Dietikons gehört zu den grössten Gewerbe- und Einkaufsgebieten der Region.
Landwirtschaft
Landwirtschaft besteht vor allem in Aesch, Birmensdorf, Uitikon, Oetwil und Weiningen.
Betrieben werden:
- Ackerbau;
- Viehhaltung;
- Milchwirtschaft;
- Obstbau;
- Weinbau;
- Direktvermarktung.
Die Betriebe stehen unter starkem Druck durch Siedlungswachstum und Infrastrukturprojekte.
Verkehr
Eisenbahn
Die Hauptbahnlinie Zürich–Baden durchquert den Bezirk von Osten nach Westen.
Wichtige Bahnhöfe sind:
- Schlieren;
- Glanzenberg;
- Dietikon.
Weitere Bahnverbindungen erschliessen:
- Birmensdorf;
- Urdorf;
- Uitikon;
- das Reppischtal;
- das Knonaueramt.
Mehrere Linien der Zürcher S-Bahn verbinden den Bezirk direkt mit Zürich Hauptbahnhof, Baden, Aarau, Zug, Affoltern am Albis, Winterthur und weiteren Regionen.
Bremgarten-Dietikon-Bahn
Die Bremgarten-Dietikon-Bahn verbindet Dietikon mit Spreitenbach, Rudolfstetten, Bremgarten und Wohlen.
Sie wird innerhalb des Zürcher Verkehrsverbunds als Linie S17 geführt.
Im Stadtgebiet Dietikon verkehrt die Bahn teilweise auf Strassenabschnitten.
Limmattalbahn
Die Limmattalbahn wurde in mehreren Etappen gebaut.
Seit Dezember 2022 verbindet sie den Bahnhof Zürich Altstetten über Schlieren, Urdorf und Dietikon mit Killwangen-Spreitenbach.
Die Strecke wird als Linie 20 betrieben.
Die Limmattalbahn soll:
- neue Wohn- und Arbeitsplatzgebiete erschliessen;
- Buslinien entlasten;
- den grenzüberschreitenden Regionalverkehr verbessern;
- die Siedlungsentwicklung entlang bestehender Achsen fördern.
Der Bau führte zu umfangreichen Veränderungen an Strassen, Plätzen und Werkleitungen.
Autobahnen
Die Autobahn A1 verläuft durch das Limmattal.
Die A3 führt aus dem Raum Zürich über Urdorf und Birmensdorf in Richtung Knonaueramt, Zug und Chur.
Beim Limmattaler Kreuz treffen wichtige nationale Verkehrsachsen aufeinander.
Der Gubristtunnel verbindet das Limmattal mit dem Zürcher Nordwesten und dem Flughafenraum.
Die Autobahnen besitzen grosse wirtschaftliche Bedeutung, verursachen jedoch Lärm, Luftbelastung und räumliche Trennwirkungen.
Strassenverkehr
Wichtige Hauptstrassen verbinden Zürich mit Baden und das Limmattal mit dem Knonaueramt.
Der starke Pendler- und Güterverkehr führt besonders während der Hauptverkehrszeiten zu Staus.
Die Gemeinden fördern deshalb:
- öffentlichen Verkehr;
- Veloverbindungen;
- Fussverkehr;
- Verkehrsberuhigung;
- Mobilitätsmanagement;
- Carsharing;
- Elektromobilität.
Veloverkehr
Entlang der Limmat und der Reppisch verlaufen regionale Velorouten.
Ein durchgehender Limmattal-Veloweg verbindet Zürich mit dem Aargau.
Autobahnen, Eisenbahnlinien und breite Hauptstrassen bilden jedoch Hindernisse. Neue Unterführungen, Brücken und Veloschnellrouten sollen die Verbindungen verbessern.
Bildung
Alle Gemeinden führen Kindergärten und Primarschulen.
Sekundarschulen bestehen in mehreren regionalen Schulorganisationen.
Im Bezirk befinden sich:
- Berufsfachschulen;
- Musikschulen;
- private Bildungsangebote;
- Weiterbildungszentren;
- heilpädagogische Einrichtungen;
- Angebote der Erwachsenenbildung.
Eine eigene kantonale Mittelschule besteht im Bezirk bisher nicht. Schülerinnen und Schüler besuchen Gymnasien insbesondere in Zürich, Urdorf-nahe Schulen anderer Regionen oder weitere kantonale Mittelschulen.
Das starke Bevölkerungswachstum führt zu einem erheblichen Bedarf an zusätzlichen Schulräumen.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Kloster Fahr
Das Kloster Fahr liegt als aargauische Exklave innerhalb des zürcherischen Limmattals.
Es wurde 1130 gegründet und gehört zum Kloster Einsiedeln.
Die Klosteranlage umfasst Kirche, Wohn- und Wirtschaftsgebäude, Landwirtschaftsflächen und Rebberge.
Obwohl das Kloster politisch nicht zum Bezirk Dietikon gehört, ist es eng mit Unterengstringen und Weiningen verbunden.
Bruno Weber Park
Der Bruno Weber Park liegt im Grenzgebiet zwischen Dietikon und Spreitenbach.
Die Anlage wurde vom Künstler Bruno Weber geschaffen und umfasst farbige Betonplastiken, Fabelwesen, begehbare Skulpturen und architektonische Fantasiebauten.
Teile des Parks liegen auf aargauischem, andere im Umfeld des zürcherischen Gebiets.
Ortsmuseen
Mehrere Gemeinden unterhalten Ortsmuseen oder historische Sammlungen.
Sie dokumentieren:
- Landwirtschaft;
- Industriegeschichte;
- Vereinsleben;
- Schulwesen;
- Verkehr;
- traditionelle Wohnkultur;
- Zuwanderung;
- Siedlungsentwicklung.
Historische Dorfkerne
Gut erkennbare historische Ortskerne bestehen unter anderem in:
- Aesch;
- Birmensdorf;
- Uitikon;
- Weiningen;
- Oetwil an der Limmat;
- Unterengstringen;
- Urdorf.
Bauernhäuser, ehemalige Zehntenscheunen, Brunnen und Kirchen erinnern an die frühere ländliche Struktur.
Industriearchitektur
In Schlieren und Dietikon sind einzelne Bauten der Industriegeschichte erhalten.
Umgenutzte Fabrikhallen und Gewerbebauten zeigen den Übergang vom Industrie- zum Dienstleistungszeitalter.
Natur und Erholung
Limmatufer
Die Wege entlang der Limmat gehören zu den wichtigsten Erholungsgebieten des Bezirks.
Sie werden genutzt zum:
- Spazieren;
- Joggen;
- Velofahren;
- Baden;
- Beobachten von Wasservögeln;
- Picknicken.
Einzelne Uferabschnitte besitzen naturnahe Auen- und Kiesflächen.
Reppischtal
Das Reppischtal bietet Waldwege, landwirtschaftliche Landschaften und naturnahe Bachabschnitte.
Es bildet eine wichtige Grünverbindung vom Türlersee bis zur Limmat.
Altberg
Der Altberg erhebt sich nördlich des Limmattals.
Wanderwege führen durch Wälder und zu Aussichtspunkten über das Tal, die Stadt Zürich und bei guter Sicht zu den Alpen.
Weinberge
In Weiningen, Unterengstringen, Oetwil und weiteren Gemeinden bestehen Rebflächen.
Der Weinbau trägt zur Erhaltung offener Hänge und historischer Kulturlandschaften bei.
Regionale Zusammenarbeit
Viele Aufgaben können nicht sinnvoll innerhalb einzelner Gemeindegrenzen gelöst werden.
Die Gemeinden arbeiten deshalb in Zweckverbänden und regionalen Organisationen zusammen.
Gemeinsame Themen sind:
- Abwasserreinigung;
- Kehrichtentsorgung;
- Feuerwehr;
- Polizei;
- Alters- und Pflegeversorgung;
- öffentlicher Verkehr;
- Raumplanung;
- Hochwasserschutz;
- Energie;
- Kultur;
- Standortförderung.
Eine wichtige Rolle spielt die regionale Planungsgruppe Zürcher Planungsgruppe Limmattal.
Das Limmattal wird zunehmend als kantonsübergreifender Raum zwischen Zürich und Baden betrachtet.
Herausforderungen
Der Bezirk steht vor einem starken weiteren Wachstum.
Zu den wichtigsten Herausforderungen gehören:
- Schaffung von Wohnraum;
- Erhaltung bezahlbarer Wohnungen;
- Ausbau von Schulen;
- Verkehrsbelastung;
- Schutz von Landschaft und Landwirtschaft;
- Lärm durch Strassen und Eisenbahnen;
- Integration einer vielfältigen Bevölkerung;
- Hitzeminderung;
- Hochwasserschutz;
- Umgestaltung ehemaliger Industriegebiete;
- Finanzierung der Infrastruktur.
Der kantonale Richtplan sieht im Limmattal eine konzentrierte Siedlungsentwicklung entlang gut erschlossener Verkehrsachsen vor.
Bedeutung
Der Bezirk Dietikon bildet das westliche Eingangstor zum Kanton Zürich.
Er verbindet die Stadt Zürich mit dem Aargau und der Nordwestschweiz.
Seine Bedeutung beruht auf:
- der Lage an der Limmat;
- nationalen Eisenbahn- und Autobahnachsen;
- der Nähe zur Stadt Zürich;
- der hohen Bevölkerungsdichte;
- bedeutenden Wirtschaftsstandorten;
- der Limmattalbahn;
- der Verbindung von urbanen Zentren und ländlichen Gemeinden;
- seiner Funktion als kantonsübergreifender Entwicklungsraum.
Der Bezirk steht beispielhaft für den Wandel des schweizerischen Mittellands von einer landwirtschaftlich und industriell geprägten Landschaft zu einem dicht vernetzten urbanen Raum.
Zeittafel
| Zeitraum oder Jahr | Ereignis |
|---|---|
| Jungsteinzeit | Erste bekannte Siedlungs- und Einzelfunde im Limmattal. |
| Römische Zeit | Eine wichtige Strasse verbindet Turicum mit Vindonissa; bei Dietikon besteht ein grosser Gutshof. |
| Frühmittelalter | Alemannische Hofgruppen und Dörfer entstehen. |
| 1107 | Dietikon wird als Dietinchovin erstmals urkundlich erwähnt. |
| 1130 | Gründung des Klosters Fahr. |
| 1415 | Eidgenössische Orte erobern den Aargau; Dietikon wird Teil der Grafschaft Baden. |
| 1520er-Jahre | Einführung der Reformation in den unmittelbar zürcherischen Gemeinden. |
| 1798 | Ende der alten Herrschaftsordnung; Dietikon und Oetwil kommen zum Kanton Baden. |
| 1803 | Dietikon und Oetwil an der Limmat werden dem Kanton Zürich zugeteilt. |
| 1847 | Eröffnung der Spanisch-Brötli-Bahn Zürich–Baden durch Schlieren und Dietikon. |
| zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts | Industrialisierung des Limmattals. |
| nach 1950 | Starkes Bevölkerungs- und Siedlungswachstum. |
| 10. März 1985 | Die Zürcher Stimmberechtigten genehmigen die Bildung des Bezirks Dietikon. |
| 1. Januar 1986 | Zollikon wechselt vom Bezirk Zürich zum Bezirk Meilen. |
| 1. Juli 1989 | Offizielle Bildung des Bezirks Dietikon. |
| 1. Juli 2008 | Das eigenständige Bezirksgericht Dietikon nimmt seine Tätigkeit auf. |
| 2010 | Beginn der Hauptarbeiten zur schrittweisen Realisierung der Limmattalbahn. |
| 2022 | Eröffnung der durchgehenden Limmattalbahn zwischen Zürich Altstetten und Killwangen-Spreitenbach. |
| 2025 | Die Bezirksbevölkerung nähert sich der Marke von 100'000 Personen. |
Siehe auch
- Dietikon
- Schlieren
- Limmattal
- Limmat
- Reppisch
- Bezirk Zürich
- Bezirk Affoltern
- Bezirk Dielsdorf
- Kanton Zürich
- Kloster Fahr
- Limmattalbahn
- Spanisch-Brötli-Bahn
- Liste der Bezirke des Kantons Zürich
- Liste der Gemeinden im Kanton Zürich
Weblinks
- Bezirk Dietikon auf der Website des Kantons Zürich
- Die Bezirke des Kantons Zürich
- Bezirksgericht Dietikon
- Regionale Projektschau Limmattal
- Zürcher Planungsgruppe Limmattal
- Limmattalbahn
- Stadt Dietikon
- Stadt Schlieren
Literatur
- Karl Grunder: Das Limmattal. Landschaft, Geschichte und Kultur. Zürich.
- Staatsarchiv des Kantons Zürich: Die Bildung des Bezirks Dietikon. Zürich.
- Statistisches Amt des Kantons Zürich: Zürcher Gemeinden in Zahlen. Zürich.
- Zürcher Planungsgruppe Limmattal: Regionaler Richtplan Limmattal. Dietikon.
- Verein Regionale Projektschau Limmattal: Limmattal – eine Region im Wandel. Dietikon.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Bezirk Dietikon, Kanton Zürich, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ Gesetzgebung zur Bildung des Bezirks Dietikon, Amtsblatt des Kantons Zürich, 1986.
- ↑ Bezirk Dietikon ab 1. Juli 2008 mit eigener Gerichtsbehörde, Kanton Zürich, 15. Dezember 2005.
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