Bahnhof Mettmenstetten
| Name | Mettmenstetten |
|---|---|
| Typ | Haltestelle |
| Bauform | Durchgangsstation |
| Gemeinde | Mettmenstetten |
| Bezirk | Affoltern |
| Kanton | Zürich |
| Bahnstrecke | Bahnstrecke Zürich–Zug |
| Eigentümer | Schweizerische Bundesbahnen |
| Betreiber | Schweizerische Bundesbahnen |
| Abkürzung | MTM |
| IBNR | 8502225 |
| Bahnsteiggleise | 1 |
| Bahnsteige | 1 Seitenperron |
| Höhe | 461 m ü. M. |
| Eröffnung | 1. Juni 1864 |
| Architekt | Jakob Friedrich Wanner |
| Verkehrsverbund | Zürcher Verkehrsverbund |
| Tarifzone | 156 |
| Koordinaten | 47° 14′ 39″ N, 8° 27′ 26″ O |
Der Bahnhof Mettmenstetten ist eine betrieblich als Haltestelle geführte Bahnstation in der politischen Gemeinde Mettmenstetten im Bezirk Affoltern des Kantons Zürich. Sie liegt an der Bahnstrecke Zürich–Zug zwischen den Stationen Affoltern am Albis und Knonau.
Der Bahnhof wird von der Linie S5 der S-Bahn Zürich bedient. Sie verbindet Mettmenstetten ohne Umsteigen mit Zug, Zürich, Uster, Wetzikon, Rapperswil und Pfäffikon SZ. In den Wochenendnächten hält zusätzlich die Nacht-S-Bahn-Linie SN5.
Auf dem Bahnhofplatz bestehen Anschlüsse an die Postautolinien 230 und 232. Die Nachtbuslinie N24 verbindet den Bahnhof unter anderem mit Affoltern am Albis, Aeugst am Albis, Hausen am Albis, Kappel am Albis, Rifferswil und Maschwanden.
Der Bahnhof wurde 1864 zusammen mit der Eisenbahnstrecke von Zürich Altstetten über das Knonauer Amt nach Zug eröffnet. Das historische Bahnhofensemble entstand nach Plänen des Architekten Jakob Friedrich Wanner. Es gehört zu einer Reihe weitgehend einheitlich gestalteter Stationsbauten, die entlang der neuen Bahnstrecke errichtet wurden.
Lage
Der Bahnhof befindet sich südöstlich des historischen Dorfzentrums von Mettmenstetten. Zwischen dem Bahnhof und dem alten Dorfkern verläuft die Untere Bahnhofstrasse, die beim Zentrum in die Zürichstrasse beziehungsweise die Albisstrasse übergeht.
Die Bahnstrecke verläuft im Bereich der Station ungefähr von Nordwesten nach Südosten. In Richtung Zürich führt sie über Affoltern am Albis, Hedingen, Bonstetten-Wettswil, Birmensdorf und Urdorf nach Zürich Altstetten. Südlich des Bahnhofs verläuft sie über Knonau und Steinhausen nach Zug.
Auf der westlichen Seite der Gleisanlage liegen das historische Aufnahmegebäude, der Bahnhofplatz, die Bushaltestellen und verschiedene Verkaufseinrichtungen. Östlich der Bahn befinden sich Wohnquartiere sowie die Gebiete Grindel, Rütteli und Maschwanderstrasse.
Die Bahnlinie wird in der Umgebung durch mehrere Strassen und Wege gequert. Diese Übergänge sind für die Verbindung zwischen dem Dorfzentrum und den östlich der Gleise gelegenen Wohn- und Landwirtschaftsgebieten von Bedeutung.
Der Bahnhof liegt auf rund 461 Metern über Meer. Das Gelände fällt von Mettmenstetten in Richtung Knonau und Zug allmählich ab. Nach Norden steigt die Bahnlinie über Affoltern am Albis und Bonstetten zum Scheitelpunkt der Strecke bei Wettswil an.
Geschichte
Planung und Bau
In der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden verschiedene Projekte für eine direkte Eisenbahnverbindung zwischen Zürich, Zug und Luzern. Die neue Bahn sollte Zürich mit der Zentralschweiz verbinden und zugleich die Gemeinden des Knonauer Amts erschliessen.
Für den Bau wurde die Zürich-Zug-Luzern-Bahn gegründet. Die Schweizerische Nordostbahn übernahm die Planung, den Bau und die spätere Betriebsführung der Strecke. Anfang 1862 waren die vertraglichen und finanziellen Grundlagen des Projekts geschaffen.[1]
Die Strecke zweigte in Zürich Altstetten von der bestehenden Bahnlinie Zürich–Baden ab. Von dort führte sie über Urdorf, Birmensdorf, Bonstetten, Hedingen, Affoltern am Albis, Mettmenstetten und Knonau nach Zug. Gleichzeitig wurde eine Fortsetzung von Zug nach Luzern gebaut.
Die Linienführung richtete sich stark nach den topografischen Verhältnissen. Um grosse Steigungen und enge Kurven zu vermeiden, entstanden mehrere Stationen ausserhalb der damaligen Dorfkerne. Dies galt auch für Mettmenstetten, wo der Bahnhof südöstlich der bestehenden Siedlung angelegt wurde.
Eröffnung
Die Bahnstrecken Zürich Altstetten–Zug und Zug–Luzern wurden am 1. Juni 1864 eröffnet.[2] Gleichzeitig nahm die Station Mettmenstetten ihren Betrieb auf.
Die neue Eisenbahn verbesserte die Verkehrsverhältnisse im Knonauer Amt grundlegend. Die Reise nach Zürich oder Zug dauerte nun wesentlich weniger lang als mit Pferdefuhrwerken und Postkutschen. Landwirtschaftliche Erzeugnisse, Vieh, Holz, Baumaterialien und weitere Waren konnten schneller zu den regionalen Märkten transportiert werden.
Der Bahnhof förderte auch die räumliche Entwicklung Mettmenstettens. Entlang der Verbindung zwischen dem alten Dorfkern und der Station entstanden Wohnhäuser, Gewerbebetriebe und Gaststätten. Die Untere Bahnhofstrasse entwickelte sich zu einer wichtigen Achse der Gemeinde.
Aufnahmegebäude
Das Aufnahmegebäude wurde 1863 und 1864 nach Plänen des Architekten Jakob Friedrich Wanner errichtet. Wanner war Chefarchitekt der Nordostbahn und entwarf zahlreiche Stationsgebäude sowie den damaligen Zürcher Hauptbahnhof.
Für die kleineren Bahnhöfe der Strecke Zürich–Zug entwickelte er weitgehend einheitliche Standardbauten. Ähnliche Aufnahmegebäude entstanden unter anderem in Urdorf, Birmensdorf, Bonstetten, Hedingen, Affoltern am Albis und Knonau.[3]
Das Mettmenstetter Stationsgebäude ist ein kompakter, mehrgeschossiger Massivbau mit flach geneigtem Dach. Es enthielt ursprünglich Diensträume, einen Billettschalter, einen Wartesaal und Wohnungen für das Bahnpersonal.
Zum Ensemble gehört ein ehemaliger Güterschuppen an der Unteren Bahnhofstrasse 11. Der Bau stammt ebenfalls aus den Jahren 1863 und 1864 und ist als Objekt von regionaler Bedeutung im Inventar der Denkmalschutzobjekte des Kantons Zürich verzeichnet.[4]
Bedeutung als Hauptverbindung
Die Strecke durch das Knonauer Amt war zunächst Teil der wichtigsten Eisenbahnverbindung von Zürich nach Zug und Luzern. Nach der Eröffnung der Gotthardbahn im Jahr 1882 benutzten auch Schnellzüge mit Anschluss an die Gotthardstrecke die Route.
Die Zürich-Zug-Luzern-Bahn wurde von Beginn an durch die Nordostbahn betrieben. Im Jahr 1882 ging die Gesellschaft vollständig in der Nordostbahn auf. Mit der Verstaatlichung der grossen Privatbahnen gelangten die Strecke und der Bahnhof 1902 an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen.
Mit der Eröffnung der Bahnstrecken Thalwil–Zug und Zug–Arth-Goldau im Jahr 1897 verlor die Verbindung durch das Knonauer Amt ihre Bedeutung für den überregionalen Personenverkehr. Die Schnellzüge zwischen Zürich, Zug und der Gotthardbahn benutzten fortan die kürzere Strecke über Thalwil.
Die ältere Linie wurde dadurch zu einer vorwiegend regional genutzten Bahnstrecke. Für die Gemeinden im Bezirk Affoltern blieb sie jedoch das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel in Richtung Zürich und Zug.
Elektrifizierung
Die SBB elektrifizierten die Strecke Zürich Altstetten–Zug im Jahr 1932. Der elektrische Betrieb wurde am 15. Oktober 1932 aufgenommen.[2]
Die Elektrifizierung ersetzte die mit Dampflokomotiven geführten Züge durch elektrische Lokomotiven und Triebwagen. Dadurch wurden der Betrieb wirtschaftlicher, die Beschleunigung der Züge verbessert und die Rauchbelastung im Bereich der Stationen vermindert.
Im Bahnhof Mettmenstetten entstanden Fahrleitungsmasten, Schaltanlagen und weitere technische Einrichtungen. In späteren Jahrzehnten wurden auch die Signal- und Stellwerksanlagen mehrfach modernisiert.
Rückgang des Güterverkehrs
Während vieler Jahrzehnte verfügte Mettmenstetten über mehrere Gleise und Anlagen für den örtlichen Güterverkehr. Der Güterschuppen, Ladeflächen und Nebengleise dienten dem Umschlag landwirtschaftlicher Produkte, von Brennstoffen, Baumaterialien und Stückgut.
Mit der zunehmenden Verlagerung des Güterverkehrs auf die Strasse verloren diese Einrichtungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ihre Bedeutung. Der bediente Billett- und Güterverkehr wurde schrittweise eingestellt.
Unterlagen von SBB Historic dokumentieren zwischen 1984 und 1999 Desinvestitionen und die Umwandlung Mettmenstettens in eine unbediente Haltestelle.[5]
Im Jahr 2006 wurden weitere betriebliche Anlagen zurückgebaut.[6] Seither besitzt die Station nur noch ein durchgehendes Gleis. Zugskreuzungen sind in Mettmenstetten nicht mehr möglich.
S-Bahn Zürich
Am 27. Mai 1990 wurde die S-Bahn Zürich eröffnet. Gleichzeitig nahm der Zürcher Verkehrsverbund seinen Betrieb auf und führte einen einheitlichen Tarif für Bahn, Bus und weitere öffentliche Verkehrsmittel ein.
Die Strecke durch das Knonauer Amt wurde in das S-Bahn-Netz integriert. Durchgehende Züge verbanden die Gemeinden des Bezirks Affoltern über Zürich Hauptbahnhof mit den östlichen Teilen des Kantons.
Die Einführung des Taktfahrplans und die späteren Angebotsausbauten führten zu einer deutlichen Zunahme der Fahrgastzahlen. Die Bahn gewann insbesondere für den Berufs- und Ausbildungsverkehr nach Zürich und Zug an Bedeutung.
Seit 2007 besteht zwischen Zürich und Affoltern am Albis während eines grossen Teils des Tages ein Viertelstundentakt. Südlich von Affoltern wird Mettmenstetten durch die halbstündlich verkehrende S5 bedient.
Bahnhofanlage
Die Station besitzt ein durchgehendes, elektrifiziertes Gleis mit einem Seitenperron. Die Züge beider Fahrtrichtungen halten am gleichen Bahnsteig. Das Perron befindet sich auf der westlichen Seite des Gleises beim Aufnahmegebäude und Bahnhofplatz.
Der Bahnsteig verfügt über ein Schutzdach, Sitzgelegenheiten, Beleuchtung, einen Billettautomaten und elektronische Fahrgastinformationen. Ein bedienter SBB-Billettschalter besteht nicht mehr.
Die Station ist keine Kreuzungsstelle. Die nächsten für Zugskreuzungen geeigneten Bahnhöfe befinden sich in Affoltern am Albis und Knonau. Diese Infrastruktur beeinflusst die betriebliche Kapazität des südlichen Abschnitts der Knonauer Strecke.
Im historischen Bahnhofgebäude beziehungsweise in dessen unmittelbarer Umgebung befindet sich ein Avec-Laden. Er dient sowohl Reisenden als auch der örtlichen Bevölkerung als Einkaufsmöglichkeit.[7]
Für Velofahrende stehen nach Angaben der SBB 218 überdachte Abstellplätze zur Verfügung. Die P+Rail-Anlage umfasst 98 reguläre Parkplätze sowie zwei Behindertenparkplätze. Beim Bahnhof befinden sich ausserdem Standorte der Carsharing-Anbieter Mobility und Enterprise GO.[7]
Der Bahnhofplatz dient als gemeinsamer Umsteigebereich für Bahn und Postauto. Die Bushaltekanten liegen unmittelbar beim Zugang zum Perron und ermöglichen kurze Umsteigewege.
Verkehr
S-Bahn
Im Jahresfahrplan 2026 wird Mettmenstetten von der Linie S5 der S-Bahn Zürich bedient.[8]
- S5: Zug – Steinhausen Rigiblick – Steinhausen – Knonau – Mettmenstetten – Affoltern am Albis – Hedingen – Bonstetten-Wettswil – Birmensdorf ZH – Urdorf – Zürich Altstetten – Zürich Hardbrücke – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Uster – Wetzikon ZH – Bubikon – Rüti ZH – Jona – Rapperswil SG – Pfäffikon SZ
Die S5 verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. Sie stellt direkte Verbindungen von Mettmenstetten nach Zug und Zürich sowie in das Glattal, Zürcher Oberland und an den oberen Zürichsee her.[9]
In Affoltern am Albis bestehen zusätzliche Anschlüsse an die S14 und an regionale Buslinien. In Zug und Zürich Hauptbahnhof kann auf zahlreiche Fernverkehrsverbindungen umgestiegen werden.
Fernverkehrszüge bedienen Mettmenstetten nicht.
Nachtverkehr
In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag hält die Nacht-S-Bahn-Linie SN5 in Mettmenstetten. Sie verbindet die Gemeinde über Affoltern am Albis mit Zürich und führt in der Gegenrichtung nach Knonau.
Die Nachtzüge verkehren über Zürich hinaus in Richtung Uster, Wetzikon, Rapperswil und Pfäffikon SZ.[8] Für die Benutzung des ZVV-Nachtnetzes genügt ein gültiger Fahrausweis für die durchfahrenen Tarifzonen; ein besonderer Nachtzuschlag wird nicht erhoben.
Busverkehr
Die Haltestelle Mettmenstetten, Bahnhof wird im Jahresfahrplan 2026 von den Postautolinien 230 und 232 bedient.[10]
- Linie 230: Mettmenstetten, Bahnhof – Knonau, Uttenberg – Maschwanden, Sagi – Maschwanden, Dorf
- Linie 232: Mettmenstetten, Bahnhof – Rossauerstrasse – Wissenbach – Rossau – Uerzlikon, Dorf – Hauptikon, Dorf – Rifferswil, Oberrifferswil – Mettmenstetten, Oberdorf – Mettmenstetten, Zentrum – Mettmenstetten, Bahnhof
Die Linie 230 verbindet den Bahnhof mit Knonau-Uttenberg und der Gemeinde Maschwanden. Sie erschliesst Gebiete, die nicht unmittelbar an der Bahnstrecke liegen.
Die Linie 232 verkehrt als Rundkurs. Sie verbindet Mettmenstetten mit Rossau sowie mit den zur Gemeinde Kappel am Albis gehörenden Ortschaften Uerzlikon und Hauptikon und mit Rifferswil. Gleichzeitig übernimmt sie die lokale Erschliessung des Mettmenstetter Dorfzentrums.
Die Fahrpläne sind grundsätzlich auf die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der S-Bahn abgestimmt.
Nachtbus
Die Nachtbuslinie N24 verkehrt von Affoltern am Albis über Aeugst am Albis, Hausen am Albis, Kappel am Albis, Uerzlikon, Hauptikon und Rifferswil nach Mettmenstetten.
Nach der Bedienung des Bahnhofs fährt sie über Knonau-Uttenberg und Maschwanden bis zur Endhaltestelle Mettmenstetten, Rennweg.[11]
Die Linie ergänzt die Nacht-S-Bahn und erschliesst Gemeinden und Ortsteile ohne nächtlichen Bahnanschluss.
Bedeutung
Der Bahnhof Mettmenstetten ist der wichtigste Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs in der Gemeinde. Er dient sowohl der örtlichen Bevölkerung als auch Reisenden aus Maschwanden, Rossau, Uerzlikon, Hauptikon und Rifferswil.
Für Pendlerinnen und Pendler bestehen direkte Verbindungen zu den grossen Arbeits- und Ausbildungszentren Zürich und Zug. Die halbstündliche S5 ermöglicht zudem umsteigefreie Reisen nach Uster, Wetzikon, Rapperswil und Pfäffikon SZ.
Die Verkehrsanbindung trug wesentlich zur Entwicklung Mettmenstettens von einer vorwiegend landwirtschaftlich geprägten Gemeinde zu einem Wohnort im Einzugsgebiet von Zürich und Zug bei. Ein grosser Teil der erwerbstätigen Bevölkerung arbeitet heute ausserhalb der Gemeinde.[12]
Die zahlreichen Veloabstellplätze, die P+Rail-Anlage, die Postautoverbindungen und die Carsharing-Angebote machen den Bahnhof zu einer regionalen Mobilitätsdrehscheibe.
Auch kulturgeschichtlich besitzt der Standort Bedeutung. Das von Jakob Friedrich Wanner entworfene Bahnhofensemble erinnert an den Eisenbahnbau der 1860er Jahre und an die frühe Verbindung Zürichs mit Zug und Luzern.
Siehe auch
- Mettmenstetten
- Bahnstrecke Zürich–Zug
- S-Bahn Zürich
- Bahnhof Affoltern am Albis
- Bahnhof Knonau
- Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich
Literatur
- Hans Huber-Hegglin: Mettmenstetten – Geschichte und Geschichten. Gemeinde Mettmenstetten, Mettmenstetten 1992.
- Werner Stutz: Bahnhöfe der Schweiz – Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich 1983, ISBN 3-280-01405-0.
- Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
Weblinks
- Bahnhof Mettmenstetten auf der Website der SBB
- Fahrpläne für Mettmenstetten beim Zürcher Verkehrsverbund
- Offizielle Website der Gemeinde Mettmenstetten
- Offizielle Website von PostAuto
Einzelnachweise
- ↑ Die Nordostbahn baut, Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 5. August 2025, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 2,0 2,1 Bahnstrecke Zürich–Affoltern am Albis–Zug, Schienenverkehr-Schweiz.ch, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Jakob Friedrich Wanner, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Inventar der Denkmalschutzobjekte von überkommunaler Bedeutung: Mettmenstetten, Kanton Zürich, 13. November 2017, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Mettmenstetten: Desinvestitionen und Umwandlung in eine unbediente Haltestelle, SBB Historic, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Mettmenstetten, Stellwerksdatenbank, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 7,0 7,1 Bahnhof Mettmenstetten, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 8,0 8,1 Haltestellen- und Linienfahrpläne Mettmenstetten, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Linienfahrplan S5 Zug–Pfäffikon SZ, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Haltestellenfahrplan Mettmenstetten, Bahnhof, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Linienfahrplan N24 Affoltern am Albis–Mettmenstetten, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Geschichte, Gemeinde Mettmenstetten, abgerufen am 4. August 2026.
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