Bahnhof Langwiesen ZH

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Bahnhof Langwiesen ZH
Offizielle Bezeichnung Langwiesen
Ort Langwiesen, Gemeinde Feuerthalen
Kanton Zürich
Bezirk Andelfingen
Staat Schweiz
Koordinaten 47° 41′ 00″ N, 8° 39′ 44″ O
Höhe 408 m ü. M.
Betriebsstellenart Haltestelle
Bahnstrecke Seelinie
Eröffnung 1. November 1894
Eigentümer Schweizerische Bundesbahnen
Betreiber des Personenverkehrs Thurbo
Gleise 1
Perrons 1 Seitenperron
Abkürzung LAN
DiDok-Nummer 8503426
Tarifverbund OSTWIND
Tarifzone 820
Linien S1, SN3

Der Bahnhof Langwiesen ZH, offiziell lediglich Langwiesen genannt, ist eine Eisenbahnhaltestelle im Ortsteil Langwiesen der politischen Gemeinde Feuerthalen im Bezirk Andelfingen des Kantons Zürich. Die Station liegt an der Seelinie zwischen den Bahnhöfen Feuerthalen und Schlatt TG.

Langwiesen wird im Tagesverkehr von der Linie S1 der S-Bahn St. Gallen bedient. Die Züge werden von der Regionalbahn Thurbo geführt und verbinden die Haltestelle direkt mit Schaffhausen, Stein am Rhein, Kreuzlingen, Romanshorn, St. Gallen und Wil SG.[1]

Obwohl Langwiesen im Kanton Zürich liegt, befindet sich die Station nicht im eigentlichen Tarifgebiet des Zürcher Verkehrsverbunds. Sie gehört zur Zone 820 des Tarifverbunds OSTWIND.[2]

Die Anlage besitzt nur ein Gleis und einen Seitenperron. Da keine Weichen oder Kreuzungsmöglichkeiten vorhanden sind, handelt es sich im eisenbahnbetrieblichen Sinn um eine Haltestelle und nicht um einen Bahnhof.

Name

Die offizielle Bezeichnung in den Fahrplänen und Stationsverzeichnissen lautet Langwiesen. Der Zusatz «ZH» wird gelegentlich verwendet, um den Ort eindeutig dem Kanton Zürich zuzuordnen und ihn von ähnlich benannten Ortschaften und Stationen zu unterscheiden.

Insbesondere besteht eine Verwechslungsgefahr mit Langwies GR im Kanton Graubünden sowie mit der Station Langwies ZH an der Forchbahn in der Gemeinde Egg ZH. Langwiesen mit der Endung «-en» liegt dagegen am Hochrhein in der Gemeinde Feuerthalen.

Die betriebliche Abkürzung der Station lautet LAN. Ihre DiDok- beziehungsweise internationale Stationsnummer ist 8503426.[3]

Lage

Die Haltestelle befindet sich im östlichen Teil der Ortschaft Langwiesen auf rund 408 Metern über Meer. Sie liegt zwischen der Bahnstrecke und der Hauptstrasse 13, die Schaffhausen über Diessenhofen und Kreuzlingen mit der Bodenseeregion verbindet.

Langwiesen erstreckt sich am linken, südlichen Ufer des Hochrheins. Auf dem gegenüberliegenden Rheinufer liegen das Gebiet der Stadt Schaffhausen und die deutsche Exklave Büsingen am Hochrhein. Der Fluss ist von der Bahnstation aus über Wohnstrassen und Fusswege erreichbar.

In westlicher Richtung führt die Strecke zunächst durch das zusammengewachsene Siedlungsgebiet von Langwiesen und Feuerthalen. Danach erreicht sie den Bahnhof Feuerthalen, überquert auf der Rheinbrücke Feuerthalen den Hochrhein und führt durch den Emmersbergtunnel zum Bahnhof Schaffhausen.

Östlich der Haltestelle verlässt die Bahnstrecke nach kurzer Entfernung den Kanton Zürich und erreicht den Kanton Thurgau. Die nächste Station ist Schlatt TG. Anschliessend folgt die Strecke dem Rhein über St. Katharinental und Diessenhofen nach Stein am Rhein.

Der Bahnhof liegt nahe beim historischen Siedlungskern von Langwiesen. Wohngebiete, das Schulhaus, die Rheinwiese und die Freizeitanlagen am Fluss sind zu Fuss erreichbar.

Geschichte

Später Anschluss an das Eisenbahnnetz

Obwohl Schaffhausen bereits seit der Mitte des 19. Jahrhunderts über Eisenbahnverbindungen verfügte, erhielten Feuerthalen und Langwiesen erst vergleichsweise spät einen direkten Anschluss.

Stein am Rhein war seit 1875 durch die Strecken der Schweizerischen Nationalbahn mit Winterthur, Singen und Konstanz verbunden. Eine direkte Eisenbahnlinie von Stein am Rhein beziehungsweise Etzwilen nach Schaffhausen fehlte jedoch weiterhin.

Die Schweizerische Nordostbahn plante deshalb eine Verbindung von Etzwilen entlang des Rheins nach Schaffhausen. Der Bau war technisch anspruchsvoll, weil die Strecke zwischen Langwiesen und Schaffhausen eine Rheinbrücke und einen Tunnel unter dem Emmersberg erforderte.

Eröffnung 1894

Am 1. November 1894 eröffnete die Nordostbahn den Streckenabschnitt von Etzwilen über Diessenhofen und Langwiesen nach Feuerthalen. Gleichzeitig nahm die Station Langwiesen ihren Betrieb auf.[4]

Feuerthalen war zunächst Endstation der neuen Linie. Das Schlussstück nach Schaffhausen konnte wegen Schwierigkeiten beim Bau des Emmersbergtunnels noch nicht gleichzeitig eröffnet werden. Wassereinbrüche und instabile Bodenschichten verzögerten die Arbeiten.

Am 2. April 1895 wurden der Tunnel, die Rheinbrücke und der Abschnitt Feuerthalen–Schaffhausen dem Betrieb übergeben.[4] Langwiesen erhielt damit eine direkte Bahnverbindung zur Stadt Schaffhausen.

Die Eröffnung verbesserte auch die Beziehungen zu den thurgauischen Gemeinden entlang des Rheins und Untersees. Personen, landwirtschaftliche Produkte und Güter konnten nun unabhängig von den Strassen- und Schifffahrtsverhältnissen transportiert werden.

Nordostbahn und SBB

Die Schweizerische Nordostbahn gehörte zu den grossen Privatbahngesellschaften, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstaatlicht wurden. 1902 gingen die Strecke und die Station Langwiesen an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen über.

Der Abschnitt Schaffhausen–Etzwilen wurde später in die als Seelinie bezeichnete durchgehende Verbindung Schaffhausen–Kreuzlingen–Romanshorn–Rorschach einbezogen. Die Linie bildet einen wichtigen Teil des Eisenbahnverkehrs entlang des Hochrheins, Untersees und Bodensees.

Die Strecke blieb im Bereich von Langwiesen eingleisig. Der vergleichsweise geringe Platzbedarf der Bahn erleichterte ihre Führung zwischen dem Rhein, der Hauptstrasse und den bewaldeten Hängen des Cholfirsts.

Elektrifizierung

Die SBB elektrifizierten den Abschnitt Schaffhausen–Feuerthalen–Etzwilen am 16. Dezember 1945. Seither wird die Strecke mit dem schweizerischen Bahnstromsystem von 15 Kilovolt Wechselstrom und einer Frequenz von heute 16,7 Hertz betrieben.

Auf den anschliessenden Abschnitten in Richtung Stein am Rhein, Kreuzlingen und Romanshorn wurde der elektrische Betrieb während der folgenden Monate eingeführt. Damit verschwand der reguläre Dampfbetrieb auf der Seelinie.

Elektrische Triebfahrzeuge ermöglichten eine bessere Beschleunigung, kürzere Fahrzeiten und einen wirtschaftlicheren Betrieb. Dies war insbesondere auf einer Regionalstrecke mit vielen Zwischenhalten von Bedeutung.

Aufgabe der persönlichen Bedienung

Langwiesen besass ursprünglich ein kleines Haltestellengebäude. Es enthielt einen Warteraum sowie Einrichtungen für den Stations- und Billettdienst.

1967 stellten die SBB die persönliche Bedienung der Station ein. Das Haltestellengebäude wurde einige Jahre später abgebrochen.[5]

Der Personenhalt blieb bestehen. Die Reisenden mussten ihre Billette fortan am Automaten oder später über elektronische Vertriebskanäle beziehen. Die betriebliche Vereinfachung entsprach der allgemeinen Entwicklung kleinerer Schweizer Bahnstationen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Mittelthurgaubahn

1996 verpachteten die SBB den Abschnitt Schaffhausen–Romanshorn für zehn Jahre an die Mittelthurgaubahn. Diese übernahm sowohl den Personenverkehr als auch wesentliche Aufgaben beim Betrieb und Unterhalt der Strecke.

Die Mittelthurgaubahn führte auf der Seelinie ein neues Angebotskonzept ein. Dazu gehörten:

  • ein dichterer Taktfahrplan;
  • moderne Gelenktriebwagen;
  • zusätzliche Haltestellen;
  • kurze Umsteigezeiten;
  • Halte auf Verlangen an kleineren Stationen;
  • Selbstkontrolle anstelle des traditionellen Billettverkaufs im Zug.

Ab 1998 wurde das Angebot auf weiten Teilen der Seelinie auf einen Halbstundentakt verdichtet. Langwiesen wurde als Halt auf Verlangen in das neue Betriebskonzept einbezogen.

Die Haltestelle wurde dabei vereinfacht und an den Betrieb mit modernen Regionaltriebwagen angepasst. Ein umfangreiches Stationsgebäude war für den automatisierten Betrieb nicht mehr erforderlich.

Übergang zu Thurbo

Die Mittelthurgaubahn geriet trotz des erfolgreichen Angebotsausbaus in finanzielle Schwierigkeiten und musste 2002 liquidiert werden. Den Personenverkehr auf der Seelinie übernahm daraufhin die neu gegründete Regionalbahn Thurbo.

Thurbo ist eine Tochtergesellschaft der SBB mit Beteiligung des Kantons Thurgau. Das Unternehmen führt einen grossen Teil des Regionalverkehrs in der Ostschweiz.

Die Eisenbahninfrastruktur blieb beziehungsweise gelangte wieder vollständig unter die Verantwortung der SBB. Thurbo ist für den fahrplanmässigen Personenverkehr, die eingesetzten Fahrzeuge und das Zugpersonal zuständig.

Anlage

Langwiesen ist eine einfache eingleisige Haltestelle. Sie besitzt ein durchgehendes Streckengleis und einen auf der Südseite angeordneten Seitenperron.

Weichen, Kreuzungs-, Abstell- oder Gütergleise sind nicht vorhanden. Züge können in Langwiesen weder kreuzen noch überholt werden. Die nächstgelegenen betrieblichen Anlagen mit mehreren Gleisen befinden sich in Schaffhausen, Diessenhofen und Stein am Rhein.

Der Zugang zum Perron erfolgt von der Hauptstrasse und den angrenzenden Quartierwegen. Da nur ein Gleis vorhanden ist, müssen Reisende keine Personenunterführung oder Passerelle benutzen.

Zur Ausstattung gehören:

  • ein gedeckter Wartebereich;
  • Sitzgelegenheiten;
  • Beleuchtung;
  • Fahrgastinformationen;
  • Lautsprecher für betriebliche Durchsagen;
  • Einrichtungen für den Billettverkauf beziehungsweise die Selbstkontrolle;
  • gedeckte Veloabstellplätze.

Nach Angaben der SBB stehen zwölf gedeckte Veloabstellplätze zur Verfügung.[6]

Ein bedienter Billettschalter, Geschäfte, Schliessfächer oder eine grössere P+Rail-Anlage bestehen nicht. Billette können über die Automaten und digitalen Vertriebskanäle des schweizerischen öffentlichen Verkehrs erworben werden.

Halt auf Verlangen

Langwiesen wird als Halt auf Verlangen bedient. Reisende im Zug müssen ihren Aussteigewunsch rechtzeitig über die dafür vorgesehene Taste anmelden. Auf dem Perron wartende Fahrgäste zeigen durch ihre Anwesenheit beziehungsweise die vorgesehenen Einrichtungen an, dass sie einsteigen möchten.

Das System verhindert unnötige Halte, wenn niemand ein- oder aussteigen will. Dadurch kann auf der eingleisigen Strecke Fahrzeit eingespart werden, ohne kleinere Ortschaften aus dem Bahnangebot auszuschliessen.

Halt auf Verlangen wird auf der Seelinie auch an verschiedenen anderen kleineren Stationen angewendet. Das Konzept wurde insbesondere mit der Modernisierung durch die Mittelthurgaubahn verbreitet.

Verkehr

S-Bahn St. Gallen

Im Fahrplanjahr 2026 wird Langwiesen durch die Linie S1 der S-Bahn St. Gallen bedient:[1]

Die S1 verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. In den Randstunden können einzelne Züge nur auf Teilabschnitten verkehren oder unterschiedliche Endstationen besitzen.

Schaffhausen wird von Langwiesen in wenigen Minuten erreicht. In Schaffhausen bestehen Anschlüsse an den Fernverkehr nach Zürich, Basel, Stuttgart und in Richtung Singen.

In östlicher Richtung verbindet die S1 Langwiesen mit den Gemeinden entlang des Rheins und Untersees. Stein am Rhein ist in rund zwanzig Minuten erreichbar. Die Fahrt nach Kreuzlingen und Romanshorn dauert entsprechend länger, erfolgt jedoch ohne Umsteigen.

Die benachbarten Bahnstationen sind:

Nachtverkehr

In den Nächten mit Wochenend-Nachtverkehr wird Langwiesen zusätzlich durch die Linie SN3 der Zürcher S-Bahn bedient.[7]

Die Linie verkehrt auf dem Linienweg:

Damit besitzt Langwiesen am Wochenende eine direkte Nachtverbindung nach Schaffhausen, Winterthur und Stein am Rhein.

Tarif

Langwiesen weist innerhalb des Kantons Zürich eine tarifliche Besonderheit auf. Die Station liegt ausserhalb des regulären ZVV-Tarifgebiets und gehört zur Zone 820 des Tarifverbunds OSTWIND.

Die Zone 820 umfasst den Korridor entlang des Rheins zwischen dem Raum Schaffhausen und der Kantonsgrenze zum Thurgau. Für Fahrten innerhalb des OSTWIND-Gebiets gelten dessen Zonenbillette und Abonnemente.

Für Fahrten zwischen Langwiesen und dem ZVV-Gebiet können je nach Verbindung durchgehende nationale Billette, Modul-Abonnemente oder Angebote des Z-Pass erforderlich sein. Nationale Fahrausweise wie das Generalabonnement und das Halbtax-Abonnement werden anerkannt.

Die Zugehörigkeit zu OSTWIND erklärt sich aus der betrieblichen Einbindung in die Seelinie und den öffentlichen Verkehr der Region Schaffhausen und Ostschweiz. Der Kanton Zürich allein bestimmt daher nicht automatisch die Tarifverbundzuordnung.

Anschlussverkehr

Unweit der Bahnstation befindet sich die Bushaltestelle Langwiesen, Hauptstrasse/Bhf. Sie wird insbesondere bei Bahnersatzverkehren auf der Seelinie genutzt.

Ein grösserer Busbahnhof oder eine bedeutende Umsteigeanlage besteht nicht. Die Feinerschliessung innerhalb der Ortschaft erfolgt überwiegend zu Fuss und mit dem Velo.

Weitere regionale Busverbindungen sind im benachbarten Feuerthalen und in Schaffhausen erreichbar. Der Bahnhof Schaffhausen bildet den wichtigsten Umsteigeknoten der Region mit Fernverkehrs-, S-Bahn-, Bus- und Trolleybuslinien.

Bedeutung

Die Haltestelle Langwiesen besitzt vor allem für den lokalen Pendler-, Ausbildungs- und Freizeitverkehr Bedeutung. Sie erschliesst den östlichen Teil der Gemeinde Feuerthalen und ermöglicht kurze Bahnfahrten nach Schaffhausen.

Für viele Einwohnerinnen und Einwohner ist Schaffhausen der wichtigste Arbeits-, Bildungs- und Einkaufsort. Die halbstündliche Bahnverbindung bietet eine Alternative zur stark befahrenen Hauptstrasse entlang des Rheins.

In östlicher Richtung stellt die S1 direkte Verbindungen zu den Gemeinden des westlichen Thurgaus, nach Stein am Rhein, Kreuzlingen und an den Bodensee her. Damit ist Langwiesen trotz seiner Randlage gut in das regionale Bahnnetz der Nordostschweiz eingebunden.

Auch für den Freizeitverkehr besitzt die Station Bedeutung. Von Langwiesen führen Fuss- und Velowege entlang des Hochrheins, zur Rheinwiese, durch die Wälder des Cholfirsts und in Richtung Diessenhofen.

Die Eisenbahn trug seit ihrer Eröffnung zur Entwicklung Langwiesens von einer ländlich geprägten Ortschaft zu einem Wohnort im unmittelbaren Einzugsgebiet Schaffhausens bei. Die Station blieb trotz des Abbaus der persönlichen Bedienung als regelmässig bedienter Haltepunkt erhalten.

Siehe auch

Literatur

  • Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
  • Michael Mente: Von «Dachrinnen» und «Seeschlangen». Die Entstehungsgeschichte der Seelinie Rorschach–Kreuzlingen–Schaffhausen. Verlag Flügelrad, Weinfelden 2025, ISBN 978-3-9525572-3-5.
  • Schweers + Wall: Eisenbahnatlas Schweiz. Schweers + Wall, Köln 2012, ISBN 978-3-89494-130-7.
  • Gemeinde Feuerthalen: Geschichte der Gemeinde Feuerthalen und Langwiesen. Feuerthalen.
  • Hans-Peter Bärtschi: Industriekultur im Kanton Zürich. Unterwegs zu 222 Schauplätzen des produktiven Schaffens. Rotpunktverlag, Zürich 2009, ISBN 978-3-85869-407-2.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Liniennetzplan Ostschweiz, Thurbo, gültig ab 14. Dezember 2025, abgerufen am 4. August 2026.
  2. Regionalnetz und Tarifzonen, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 4. August 2026.
  3. Dienststellen gemäss opentransportdata.swiss, SBB Open Data, abgerufen am 4. August 2026.
  4. 4,0 4,1 Der späte Anschluss an die Eisenbahn, Gemeinde Feuerthalen, abgerufen am 4. August 2026.
  5. Wandel des öffentlichen Verkehrs, Gemeinde Feuerthalen, abgerufen am 4. August 2026.
  6. Bahnhof Langwiesen, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 4. August 2026.
  7. Linienfahrplan SN3, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.

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