Bahnhof Muri AG

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Bahnhof Muri AG
Ort Muri
Kanton Aargau
Bezirk Muri
Eröffnung 1. Juni 1875
Eigentümer SBB
Strecke Aargauische Südbahn
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem 15 kV 16,7 Hz ~
Höhe ca. 459 m ü. M.
Tarifverbund A-Welle
Bahnlinien S25, S26, S42, zeitweise RE6

Der Bahnhof Muri AG ist ein Bahnhof der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in der Gemeinde Muri im Kanton Aargau. Er liegt an der historischen Aargauischen Südbahn zwischen Wohlen AG und Rotkreuz und gehört zu den wichtigsten Bahnhöfen des südlichen Freiamts.

Der Bahnhof wurde am 1. Juni 1875 mit der Verlängerung der Aargauischen Südbahn von Wohlen nach Muri eröffnet. Seit der Weiterführung der Strecke nach Rotkreuz im Jahr 1881 ist Muri Teil einer bedeutenden Nord-Süd-Verbindung. Heute wird der Bahnhof hauptsächlich vom Regionalverkehr der S-Bahn Aargau bedient. Mit der S42 bestehen während der Hauptverkehrszeiten zudem direkte Verbindungen nach Zürich HB.[1]

Neben seiner Funktion als Bahnstation ist Muri AG ein regionaler Umsteigepunkt zwischen Bahn und Bus. Der Bahnhof erschliesst den Bezirkshauptort Muri, das Kloster Muri, umliegende Gemeinden des Freiamts sowie Teile des benachbarten Knonauer Amts.

Lage

Der Bahnhof liegt nordwestlich des historischen Zentrums von Muri und westlich des Klosterareals. Die Bahnhofstrasse verbindet die Station mit dem Ortszentrum und dem Gebiet um das Kloster Muri.

Das Siedlungsgebiet von Muri entwickelte sich im 19. und 20. Jahrhundert stark entlang der Bahnlinie. Während die älteren Ortsteile Wey, Langdorf und Egg ursprünglich voneinander getrennt waren, wuchsen sie im Verlauf des 20. Jahrhunderts zusammen. Der Bahnhof und die umliegenden Gewerbe- und Wohngebiete wurden dabei zu einem wichtigen Bestandteil des modernen Ortszentrums.

Das Kloster Muri liegt nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Dadurch besitzt die Station neben ihrer Bedeutung für den Berufs- und Schülerverkehr auch eine Funktion für den Kultur- und Freizeitverkehr.

Geschichte

Bau der Aargauischen Südbahn

Die Entstehung des Bahnhofs ist unmittelbar mit dem Bau der Aargauischen Südbahn verbunden. Diese wurde von der Schweizerischen Centralbahn (SCB) und der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) als Verbindung des schweizerischen Mittellandes mit der entstehenden Gotthardroute geplant.

Der erste Abschnitt von Rupperswil über Lenzburg nach Wohlen wurde 1874 eröffnet. Am 1. Juni 1875 folgte die rund zehn Kilometer lange Verlängerung von Wohlen über Boswil-Bünzen nach Muri.[2]

Damit erhielt Muri erstmals einen direkten Eisenbahnanschluss.

Endbahnhof 1875–1881

Während mehr als sechs Jahren war Muri der südliche Endpunkt der Aargauischen Südbahn. Reisende und Güter konnten von hier über Wohlen und Lenzburg in Richtung Aarau und zu weiteren Teilen des schweizerischen Bahnnetzes gelangen.

Die ursprünglich geplante Fortsetzung nach Rotkreuz verzögerte sich aufgrund finanzieller und planerischer Schwierigkeiten der Schweizer Privatbahnen in den 1870er-Jahren.

Am 1. Dezember 1881 wurde schliesslich die Strecke von Muri über Benzenschwil, Mühlau, Sins und Oberrüti nach Rotkreuz eröffnet. Muri wandelte sich damit vom Endbahnhof zum Durchgangsbahnhof.

Mit der Eröffnung des Abschnitts Rotkreuz–Immensee am 1. Juni 1882 entstand der direkte Anschluss an die Gotthardbahn. Die Strecke durch Muri entwickelte sich dadurch auch zu einer wichtigen Güterverkehrsachse.

Bedeutung für die Entwicklung Muris

Der Eisenbahnanschluss hatte erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche und räumliche Entwicklung von Muri.

Vor der Eröffnung des Bahnhofs war der Ort stark landwirtschaftlich und durch das ehemalige Kloster Muri geprägt. Die Bahn verbesserte die Verbindungen nach Wohlen, Lenzburg, Aarau und später nach Zug und in die Zentralschweiz erheblich.

Entlang der Bahnlinie entstanden Gewerbe- und Industriebetriebe. Besonders seit der Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich nördlich und westlich des Bahnhofs eine grössere Gewerbe- und Industriezone.

Gleichzeitig erleichterte die Bahn den Pendlerverkehr. Muri entwickelte sich zunehmend zu einem Wohn- und Regionalzentrum mit Verbindungen in die Wirtschaftsräume Aarau, Zürich, Zug und Luzern.

Bahnhofsanlage

Der Bahnhof Muri AG verfügt über mehrere Gleise für den Personen- und Betriebsverkehr. Die Perrons sind durch eine Personenunterführung miteinander verbunden.

Die Bahnhofsanlage wurde seit ihrer Eröffnung mehrfach verändert und den wachsenden Anforderungen des Personen- und Güterverkehrs angepasst.

Das ursprüngliche Stationsgebäude aus der Zeit der Aargauischen Südbahn entsprach dem im 19. Jahrhundert verwendeten Typ von Landstationsgebäuden der Schweizerischen Centralbahn. Diese Bahnhofsgebäude waren meist klassizistisch geprägte, kubische Mauerwerksbauten.[2]

Im 20. Jahrhundert wurde die Bahnhofanlage umfassend modernisiert. SBB Historic dokumentiert unter anderem das Aufnahmegebäude des Bahnhofs Muri in Aufnahmen aus dem Jahr 1977.[3]

Heute befinden sich am Bahnhof verschiedene Einrichtungen für Reisende. Dazu gehören unter anderem ein Verkaufsgeschäft, Toiletten sowie Einrichtungen für den kombinierten Verkehr.[4]

Bahnverkehr

Muri AG wird im Fahrplanjahr 2026 von mehreren Linien des regionalen Bahnverkehrs bedient.[1]

Linie Strecke Funktion in Muri
S25 Brugg AGOthmarsingenWohlen AGMuri AG Muri ist südlicher Endpunkt
S26 OltenAarauLenzburg – Wohlen AG – Muri AGRotkreuz wichtigste durchgehende Regionalverbindung
S42 Zürich HBZürich AltstettenDietikonOthmarsingen – Wohlen AG – Muri AG direkte Verbindung nach Zürich in den Hauptverkehrszeiten
RE6 Olten – Aarau – Lenzburg – Muri AG – Rotkreuz – Arth-Goldau zeitweise verkehrende schnelle Regionalverbindung

S25

Die S25 verbindet Muri mit Wohlen, Hendschiken, Othmarsingen, Birr und Brugg AG. Muri ist der südliche Endpunkt dieser Linie.

Die S25 ergänzt die S26 auf dem Abschnitt zwischen Muri und Wohlen und schafft eine direkte Verbindung aus dem oberen Freiamt zum Birrfeld und nach Brugg.

S26

Die S26 bildet die wichtigste reguläre Bahnverbindung in Muri. Sie führt über Wohlen und Lenzburg in Richtung Aarau und teilweise weiter nach Olten sowie in der Gegenrichtung über Benzenschwil, Mühlau, Sins und Oberrüti nach Rotkreuz.[1]

Zwischen Lenzburg und Rotkreuz besteht dadurch ein dichtes Regionalverkehrsangebot. In Lenzburg bestehen Anschlüsse an schnelle Verbindungen in Richtung Zürich und Bern, während Rotkreuz Anschlüsse nach Zug, Luzern und in die Zentralschweiz bietet.

S42

Die S42 stellt während der Hauptverkehrszeiten eine direkte Verbindung zwischen Muri und Zürich HB her.

Die Linie fährt von Muri über Boswil-Bünzen, Wohlen, Dottikon-Dintikon, Hendschiken und Othmarsingen und anschliessend über Dietikon und Zürich Altstetten nach Zürich HB.

Damit können Pendlerinnen und Pendler aus Muri und dem Freiamt ohne Umsteigen ins Zürcher Stadtzentrum gelangen.[5]

RE6

Zeitweise verkehrt zudem der RE6 auf der Verbindung Olten–Aarau–Lenzburg–Rotkreuz–Arth-Goldau. Er hält ebenfalls in Muri AG und bietet insbesondere am Wochenende zusätzliche schnelle Verbindungen entlang der Südbahn.[6]

Busverkehr

Der Bahnhof ist zugleich eine wichtige Drehscheibe des regionalen Busverkehrs.

Von Muri bestehen Busverbindungen unter anderem in Richtung:

Dadurch erschliesst der Bahnhof auch zahlreiche Gemeinden und Weiler des Freiamts, die keinen eigenen Eisenbahnanschluss besitzen.

Für die Planung der künftigen Verkehrsdrehscheibe spielt die Verbesserung der Umsteigebeziehungen zwischen Bahn, Bus, Fuss- und Veloverkehr eine wichtige Rolle.

Güterverkehr

Die Bahnstrecke durch Muri besitzt nicht nur für den Personenverkehr, sondern auch für den internationalen Güterverkehr grosse Bedeutung.

Die SBB bezeichnen die Strecke Lenzburg–Rotkreuz–Immensee als Südbahn. Sie ist Bestandteil des europäischen Güterkorridors Rhein–Alpen. Zahlreiche Güterzüge aus dem Raum Basel und dem Rheingebiet benutzen die Route über Brugg beziehungsweise Lenzburg, Wohlen, Muri und Rotkreuz, um die Gotthardachse zu erreichen.[6]

Damit gehört der Bahnhof Muri zu einer Strecke, auf der regionaler Personenverkehr und internationaler Güterverkehr auf derselben Infrastruktur abgewickelt werden.

Die hohe Auslastung der Südbahn beeinflusst auch die Fahrplangestaltung der S-Bahn. Insbesondere zusätzliche Personenzugverbindungen müssen mit den Trassen des Güterverkehrs abgestimmt werden.

Elektrifizierung

Die Südbahn wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts elektrifiziert. Seither verkehren die Züge in Muri elektrisch mit dem bei den SBB üblichen Stromsystem von 15 Kilovolt 16,7 Hertz Wechselstrom.

Die Elektrifizierung war insbesondere für den schweren Güterverkehr auf der Zufahrt zur Gotthardbahn von Bedeutung.

Heute ist die Strecke vollständig elektrifiziert und wird sowohl von elektrischen Regionaltriebzügen als auch von Güterzügen mit Elektrolokomotiven genutzt.

Tarif

Muri AG liegt im Gebiet des Tarifverbunds A-Welle.

Für Fahrten innerhalb des Verbundgebiets gelten die Zonentarife der A-Welle. Für Reisen über die Verbundgrenze hinaus können nationale beziehungsweise verbundübergreifende Fahrausweise verwendet werden.

Das Halbtax und das Generalabonnement werden gemäss den schweizweit geltenden Tarifbestimmungen anerkannt.

Bahnhof als Verkehrsdrehscheibe

Für das obere Freiamt besitzt Muri eine besondere Bedeutung als Umsteigepunkt. Die Bahn übernimmt die schnellen Verbindungen entlang der Nord-Süd-Achse, während Buslinien die umliegenden Gemeinden erschliessen.

Der Kanton Aargau betrachtet Bahnhöfe wie Muri als regionale ÖV-Drehscheiben, an denen Bahn, Bus, Fussverkehr, Veloverkehr und weitere Mobilitätsangebote möglichst gut miteinander verbunden werden sollen.

In Muri ist insbesondere die Abstimmung zwischen Bahnhof, Busterminal und der zukünftigen Entwicklung des gesamten Bahnhofquartiers von Bedeutung.

Entwicklung des Bahnhofquartiers

Die Gemeinde Muri plant seit mehreren Jahren eine umfassende Entwicklung des Gebiets rund um den Bahnhof.

Unter dem Projekt «Entwicklung Zentrum Bahnhof» soll das Bahnhofgebiet langfristig städtebaulich aufgewertet werden. Vorgesehen sind unter anderem neue Wohn- und Geschäftsgebäude, attraktivere öffentliche Räume sowie verbesserte Verbindungen für Fussgängerinnen, Fussgänger und Velofahrende.[7]

Ein zentrales Ziel besteht darin, den Bahnhof stärker mit dem bestehenden Ortszentrum zu verbinden und ihn zu einer attraktiven Mobilitätsdrehscheibe weiterzuentwickeln.

Die Gemeinde schloss zunächst eine Testplanung und anschliessend ein Richtkonzept ab. Das Richtkonzept sieht eine etappenweise Entwicklung vor, damit die verschiedenen Grundstücke und Teilprojekte unabhängig voneinander realisiert werden können.[7]

Im Juni 2025 genehmigte die Einwohnergemeindeversammlung unter anderem den Kauf von Grundstücken beim Bahnhof sowie einen Verpflichtungskredit für die Gestaltungsplanung des Bahnhofgebiets.[8]

Bauarbeiten 2026–2027

In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs finden 2026 und 2027 umfangreiche Arbeiten an der Südbahn statt.

Etwa 500 Meter südlich des Bahnhofs ersetzt die SBB gemeinsam mit dem Kanton Aargau und der Gemeinde Muri die bestehende Unterführung Zürcherstrasse. Das bisherige Bauwerk stammt aus dem Jahr 1924 und entspricht aufgrund seiner geringen Breite nicht mehr den heutigen Anforderungen.[6]

Die Vorarbeiten begannen Ende 2025. Ab Januar 2026 laufen die Hauptarbeiten, die nach Planung der SBB bis ins Frühjahr 2027 dauern sollen.

Im Zusammenhang mit dem Projekt werden unter anderem:

  • die bestehende Unterführung vollständig ersetzt;
  • die Strassenanlage verbreitert;
  • Trottoirs und Radstreifen erstellt;
  • Werkleitungen erneuert;
  • Bahn- und Fahrleitungsanlagen angepasst;
  • eine zusätzliche Fuss- und Veloverbindung geschaffen.

Die Investitionssumme für das Gesamtprojekt beträgt rund 15,5 Millionen Franken.[6]

Für den Bau wurden auch provisorische Hilfsperrons beim Bahnhof Muri eingerichtet. Während verschiedener Bauphasen kommt es zu Änderungen und Einschränkungen bei den Linien S25, S26 und S42 sowie zeitweise beim RE6.[6]

Bedeutung für Muri und das Freiamt

Der Bahnhof Muri AG gehört zusammen mit Wohlen AG zu den wichtigsten öffentlichen Verkehrsknoten des Freiamts.

Seine Bedeutung ergibt sich aus mehreren Funktionen:

  • Muri ist Endpunkt der S25;
  • die S26 stellt die wichtigste durchgehende Regionalverbindung dar;
  • die S42 ermöglicht direkte Pendlerverbindungen nach Zürich;
  • der Bahnhof dient als Umsteigepunkt zu regionalen Buslinien;
  • die Südbahn ist gleichzeitig eine bedeutende internationale Güterverkehrsroute.

Die Eisenbahn trug wesentlich dazu bei, Muri stärker mit den Wirtschaftsräumen Aarau, Zürich und Zug zu verbinden. Gleichzeitig ermöglichte sie die Entwicklung des Ortes zu einem regionalen Dienstleistungs-, Bildungs- und Gewerbezentrum.

Umgebung

Vom Bahnhof sind mehrere wichtige Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten Muris zu Fuss oder mit dem Bus erreichbar.

Dazu gehören insbesondere:

  • das Kloster Muri;
  • die Klosterkirche;
  • das Museum Kloster Muri;
  • das Museum Caspar Wolf;
  • die Gemeindeverwaltung;
  • das Bezirksschulzentrum;
  • das Spital beziehungsweise Gesundheitszentrum;
  • verschiedene Einkaufs- und Dienstleistungsangebote.

Die Nähe des Bahnhofs zum Kloster macht Muri auch für touristische und kulturelle Besucher gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Chronologie

Jahr Ereignis
1875 Eröffnung des Abschnitts Wohlen–Muri der Aargauischen Südbahn am 1. Juni; Muri wird Endbahnhof
1881 Eröffnung der Strecke Muri–Sins–Rotkreuz am 1. Dezember
1882 Verbindung über Rotkreuz nach Immensee und Anschluss an die Gotthardbahn
1902 Übergang der von der Centralbahn betriebenen Strecke an die Schweizerischen Bundesbahnen
20. Jahrhundert Elektrifizierung und schrittweiser Ausbau der Südbahn
1970er-Jahre Umgestaltung und Modernisierung der Bahnhofsanlagen
2016 Einführung der S25 Brugg AG–Muri AG
2020er-Jahre Planung einer umfassenden städtebaulichen Entwicklung des Bahnhofquartiers
2025 Gemeinde genehmigt weitere Planungsschritte und Grundstückskäufe im Bahnhofgebiet
2026–2027 Umfangreiche SBB-Bauarbeiten im Bereich der Unterführung Zürcherstrasse

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 SBB: Liniennetzplan S-Bahnen Aargau 2026, gültig ab 14. Dezember 2025, abgerufen am 10. August 2026.
  2. 2,0 2,1 Kantonale Denkmalpflege Aargau: Güterschuppen Bahnhof Boswil-Bünzen – Bau- und Nutzungsgeschichte der Aargauischen Südbahn, abgerufen am 10. August 2026.
  3. SBB Historic: Aufnahmegebäude Bahnhof Muri (AG), 6. September 1977, abgerufen am 10. August 2026.
  4. SBB: Bahnhof Muri AG, abgerufen am 10. August 2026.
  5. Zürcher Verkehrsverbund: Muri AG – Linie S42, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 10. August 2026.
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 SBB: Muri – Ersatzneubau der Unterführung Zürcherstrasse, abgerufen am 10. August 2026.
  7. 7,0 7,1 Gemeinde Muri: Entwicklung Zentrum Bahnhof, abgerufen am 10. August 2026.
  8. Gemeinde Muri: Gemeindemitteilungen vom 30. Juni 2025, veröffentlicht am 1. Juli 2025, abgerufen am 10. August 2026.

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