Bahnhof Ziegelbrücke

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Bahnhof Ziegelbrücke ist ein bedeutender Eisenbahnknoten im Linthgebiet in der Ostschweiz. Der Bahnhof liegt in der Ortschaft Ziegelbrücke auf dem Gemeindegebiet von Schänis im Kanton St. Gallen, unmittelbar an der Grenze zum Kanton Glarus. Obwohl er politisch zu Schänis gehört, besitzt er für den benachbarten Kanton Glarus eine besonders grosse Bedeutung: Er bildet den wichtigsten Anschlussknoten des Glarnerlands an das nationale Eisenbahnnetz.[1][2]

Der Bahnhof verbindet die Hauptachse ZürichSargansChur mit den Strecken nach Rapperswil und ins Glarnerland nach Glarus und Linthal. Neben dem Regionalverkehr halten auch Züge des Fernverkehrs in Ziegelbrücke.

Bahnhof Ziegelbrücke
Ort Ziegelbrücke
Gemeinde Schänis
Kanton St. Gallen
Eröffnung 15. Februar 1859
Bahngesellschaft bei Eröffnung Vereinigte Schweizerbahnen
Heutige Eigentümerin SBB
Bahnhofart Kreuzungs- und Knotenbahnhof
Abkürzung ZB
IBNR 8503225
Höhe ca. 425 m ü. M.

Lage

Der Bahnhof befindet sich östlich des Linthkanals im nördlichen Teil der Ortschaft Ziegelbrücke. Das eigentliche Bahnhofareal liegt auf dem Gebiet der politischen Gemeinde Schänis im Kanton St. Gallen.[1] Nur wenige hundert Meter südlich beginnt das Gebiet der Gemeinde Glarus Nord.

Diese Lage unmittelbar an einer Kantonsgrenze erklärt die überregionale Bedeutung des Bahnhofs. Ziegelbrücke dient gleichzeitig dem Linthgebiet, dem Glarnerland, dem Gebiet am Walensee und Teilen der March als Umsteigepunkt.

Die Gemeinde Glarus Nord bezeichnet den Bahnhof als wichtigsten Anschlussknoten der Gemeinde und des gesamten Kantons Glarus an das nationale Netz des öffentlichen Verkehrs.[2]

Geschichte

Eröffnung durch die Vereinigten Schweizerbahnen

Der Bahnhof Ziegelbrücke wurde am 15. Februar 1859 eröffnet. Er entstand im Zusammenhang mit dem Ausbau des Netzes der Vereinigten Schweizerbahnen (VSB). Gleichzeitig wurde die Verbindung von Rapperswil über Uznach und Ziegelbrücke in Richtung Weesen, Näfels und Glarus in Betrieb genommen.[3]

Ziegelbrücke war zunächst im Wesentlichen ein Durchgangsbahnhof. Die damalige Strecke stellte eine wichtige Verbindung zwischen dem Raum Zürich, Rapperswil und dem Glarnerland her.

Ebenfalls 1859 entstand schrittweise die Verbindung in Richtung Walensee und Sargans. Dadurch wurde Ziegelbrücke bereits in der frühen Phase des Schweizer Eisenbahnbaus zu einem wichtigen Punkt im regionalen Streckennetz.

Linksufrige Zürichseebahn

Eine entscheidende Aufwertung erfuhr der Bahnhof mit der Eröffnung der linksufrigen Zürichseebahn. Die Schweizerische Nordostbahn (NOB) nahm 1875 die direkte Verbindung von Zürich entlang des linken Zürichseeufers über Thalwil, Wädenswil und Pfäffikon SZ nach Ziegelbrücke in Betrieb.

Damit änderte sich die Funktion des Bahnhofs grundlegend. Aus dem ursprünglichen Durchgangsbahnhof wurde ein Eisenbahnknoten, an dem sich die Verkehrsströme aus Richtung Zürich, Rapperswil, Glarus und Walensee trafen.

Die neue Strecke über das linke Zürichseeufer entwickelte sich zur wichtigsten Verbindung zwischen Zürich und der Ostschweiz in Richtung Sargans und Chur. Die ältere Verbindung über Rapperswil verlor dadurch einen Teil ihrer Bedeutung für den Fernverkehr, blieb jedoch für den Regionalverkehr im Linthgebiet wichtig.

Übergang an die SBB

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die grossen privaten Eisenbahngesellschaften verstaatlicht. Mit der Verstaatlichung der Vereinigten Schweizerbahnen und der Schweizerischen Nordostbahn gingen auch die für Ziegelbrücke wichtigen Strecken in das Netz der neu entstandenen Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) über.

Seit 1902 gehört der Bahnhof zum SBB-Netz.

In den folgenden Jahrzehnten wurden die Anlagen mehrfach erweitert und modernisiert. Mit dem steigenden Personen- und Güterverkehr entstanden zusätzliche Gleise, Perrons und betriebliche Einrichtungen.

Ausbau im 20. Jahrhundert

Während des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Ziegelbrücke zu einem leistungsfähigen Knotenbahnhof. In den 1920er-Jahren wurden die Perronanlagen erweitert. Die fortschreitende Elektrifizierung des Schweizer Eisenbahnnetzes erreichte auch die von Ziegelbrücke ausgehenden Strecken.

Besonders umfangreiche Veränderungen erfolgten in den 1960er-Jahren. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Walenseestrecke und der Doppelspur in Richtung Mühlehorn wurden auch die Anlagen des Bahnhofs Ziegelbrücke erweitert. Historische Unterlagen der SBB dokumentieren für die Jahre 1961 bis 1965 grössere Umbauten, unter anderem im Zusammenhang mit neuen Gleisbildstellwerken und der Erweiterung des Bahnhofs.[4]

Die Streckenführung östlich von Ziegelbrücke wurde ebenfalls verändert. Mit dem Ausbau der Walenseelinie entstanden neue Doppelspurabschnitte und Tunnel. Dadurch konnte die stark belastete Verbindung zwischen Zürich, Sargans und Chur leistungsfähiger betrieben werden.

Eisenbahnstrecken

In Ziegelbrücke treffen mehrere für den Personen- und Güterverkehr wichtige Strecken beziehungsweise Verkehrsachsen zusammen.

Zürich–Ziegelbrücke

Die Verbindung nach Zürich führt über Siebnen-Wangen, Lachen SZ, Pfäffikon SZ, Wädenswil und Thalwil entlang des linken Zürichseeufers. Sie ist Teil der wichtigen Eisenbahnachse Zürich–Sargans–Chur.

Über diese Strecke verkehren sowohl Fernverkehrszüge als auch Linien der S-Bahn Zürich.

Ziegelbrücke–Sargans

Östlich des Bahnhofs führt die Hauptstrecke über den Walensee in Richtung Sargans. Von dort bestehen Verbindungen weiter nach Chur, ins Alpenrheintal, nach Buchs SG und in Richtung Graubünden.

Die Strecke gehört zu den bedeutenden Ost-West-Verbindungen des Schweizer Eisenbahnnetzes und wird neben dem Personenverkehr auch intensiv für den Güterverkehr genutzt.

Ziegelbrücke–Linthal

Von Ziegelbrücke zweigt die Bahnstrecke durch das Glarnerland ab. Sie führt über Näfels-Mollis, Glarus, Ennenda, Mitlödi, Schwanden und weitere Orte bis nach Linthal.

Die Strecke stellt die wichtigste Eisenbahnerschliessung des Kantons Glarus dar. Ziegelbrücke übernimmt deshalb eine zentrale Funktion für Reisende zwischen dem Glarnerland und Zürich beziehungsweise anderen Teilen der Schweiz.

Ziegelbrücke–Rapperswil

Nach Nordwesten führt die Strecke über Schänis, Benken, Uznach und Schmerikon nach Rapperswil. Sie gehörte zu den ersten Eisenbahnverbindungen in der Region und wurde bereits 1859 eröffnet.

Heute dient sie hauptsächlich dem Regionalverkehr und verbindet das Glarnerland und Ziegelbrücke mit dem Gebiet am oberen Zürichsee und mit Rapperswil.

Personenverkehr

Ziegelbrücke wird sowohl vom Fernverkehr als auch von mehreren S-Bahn-Linien bedient. Aufgrund der aufeinander abgestimmten Fahrpläne spielt der Bahnhof eine wichtige Rolle als Umsteigeknoten.

Fernverkehr

Im Fahrplanjahr 2026 wird Ziegelbrücke unter anderem von der InterRegio-Linie IR35 bedient. Sie verbindet den Raum Chur und Sargans über Ziegelbrücke mit Zürich und weiter in Richtung Olten und Bern.[5]

Damit verfügt Ziegelbrücke über direkte Fernverkehrsverbindungen in Richtung:

Je nach Tageszeit und Fahrplanlage können einzelne Verbindungen unterschiedliche Endpunkte oder zusätzliche Umsteigevorgänge aufweisen.

S-Bahn Zürich

Für die Verbindung mit dem Grossraum Zürich sind insbesondere die Linien S2 und S25 von Bedeutung.

Linie Verbindung Bedeutung für Ziegelbrücke
S2 Zürich Flughafen – Zürich HB – Thalwil – Pfäffikon SZ – Ziegelbrücke Direkte Verbindung mit Zürich und dem Flughafen
S25 Zürich HB – Pfäffikon SZ – Ziegelbrücke – Glarus – Linthal Schnelle Direktverbindung zwischen Zürich und dem Glarnerland

Die S2 endet regulär in Ziegelbrücke beziehungsweise wird bei einzelnen Fahrplanlagen über den üblichen Endpunkt hinaus geführt. Die S25 durchquert den Bahnhof und stellt eine direkte Verbindung zwischen Zürich und dem Glarnerland her. Der Jahresfahrplan 2026 führt die S25 auf der Relation Zürich HB–Pfäffikon SZ–Ziegelbrücke–Glarus–Linthal.[6]

S-Bahn St. Gallen und SOB

Auch die Schweizerische Südostbahn (SOB) bedient Ziegelbrücke mit Regionalzügen.

Zu den wichtigen Linien gehören:

Linie Verbindung
S6 Rapperswil – Ziegelbrücke – Glarus – Linthal
S17 Rapperswil – Ziegelbrücke – Sargans
S27 Ziegelbrücke – Bilten – Reichenburg – Schübelbach-Buttikon – Siebnen-Wangen

Die S6 verbindet Rapperswil ohne Umsteigen über Ziegelbrücke mit dem Glarnerland. Die S17 schafft eine Verbindung von Rapperswil über Ziegelbrücke entlang des Walensees nach Sargans. Die S27 dient insbesondere der regionalen Erschliessung zwischen Ziegelbrücke und der March.[7]

Umsteigeknoten

Die Bedeutung von Ziegelbrücke ergibt sich weniger aus der Grösse der unmittelbar angrenzenden Ortschaft als aus seiner Lage im Eisenbahnnetz. Zahlreiche Reisende benutzen den Bahnhof zum Umsteigen.

Wichtige Umsteigebeziehungen bestehen insbesondere zwischen:

  • Zürich und dem Glarnerland,
  • Rapperswil und dem Glarnerland,
  • dem Glarnerland und dem Walensee beziehungsweise Sargans,
  • der March und dem Glarnerland,
  • regionalen Buslinien und dem nationalen Bahnnetz.

Die Fahrplangestaltung ist deshalb auf möglichst kurze Anschlüsse zwischen den verschiedenen Verkehrsrichtungen ausgerichtet. Für den Kanton Glarus hat die Qualität dieser Anschlüsse eine besondere Bedeutung.

Bahnhofanlage

Der Bahnhof verfügt über mehrere Durchgangs-, Perron-, Abstell- und Betriebsgleise. Die umfangreichen Gleisanlagen spiegeln seine Funktion als Knoten für Personen- und Güterverkehr wider.

Für den Personenverkehr stehen mehrere überdachte Perrons zur Verfügung. Die einzelnen Bahnsteige sind durch eine Personenunterführung miteinander verbunden. Das Bahnhofgebäude befindet sich auf der Nordseite beziehungsweise nordöstlichen Seite der Personenverkehrsanlagen.

Neben den für Reisende genutzten Gleisen umfasst das Areal weitere Bahnanlagen für betriebliche Zwecke und den Infrastrukturunterhalt.

Die SBB führen den Bahnhof unter der Stationsnummer beziehungsweise IBNR 8503225; die betriebliche Abkürzung lautet ZB.

Dienstleistungen

Am Bahnhof stehen verschiedene Dienstleistungen für Reisende zur Verfügung. Nach Angaben der SBB gehören dazu unter anderem ein bedienter Schalter beziehungsweise Reiseverkauf, Gepäckdienstleistungen, Schliessfächer, WLAN sowie öffentlich zugängliche Toiletten.[8]

Auf dem Bahnhofareal und in unmittelbarer Umgebung befinden sich zudem Einkaufsmöglichkeiten und weitere Dienstleistungen.

Busverkehr

Beim Bahnhof befindet sich ein regionaler Busknoten. Buslinien verbinden Ziegelbrücke unter anderem mit Orten im Linthgebiet, im Glarnerland und am Walensee.

Von besonderer Bedeutung sind die Verbindungen in Richtung Weesen, Amden, Schänis, Kaltbrunn sowie zu weiteren Ortschaften der Region. Dadurch besitzt der Bahnhof auch für Gemeinden ohne direkten Bahnanschluss eine wichtige Erschliessungsfunktion.

Der Übergang zwischen Bahn und Bus ist ein wesentlicher Bestandteil der Funktion Ziegelbrückes als regionaler Verkehrsknoten.

Bedeutung für den Kanton Glarus

Obwohl der Bahnhof selbst im Kanton St. Gallen liegt, ist seine verkehrliche Bedeutung für den Kanton Glarus aussergewöhnlich gross.

Nahezu der gesamte Bahnverkehr zwischen dem Glarnerland und Zürich führt über Ziegelbrücke. Gleichzeitig treffen hier die Verbindungen aus dem Glarnerland auf die Strecken nach Rapperswil, Sargans und Chur.

Die Gemeinde Glarus Nord bezeichnet Ziegelbrücke deshalb in ihrem Gesamtverkehrskonzept ausdrücklich als wichtigsten Anschlussknoten der Gemeinde und des ganzen Kantons an das nationale ÖV-Netz.[2]

Diese besondere Situation macht den Bahnhof zu einem Beispiel für einen Verkehrsknoten, dessen Einzugsgebiet deutlich über die Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinausreicht.

Güterverkehr

Neben dem Personenverkehr spielt Ziegelbrücke auch für den Güterverkehr eine Rolle. Die Strecke Zürich–Sargans gehört zu den wichtigen Zufahrten zur Ostschweiz und zum Alpenrheintal. Entsprechend durchfahren regelmässig Güterzüge das Bahnhofareal.

Die SBB bezeichnen Ziegelbrücke sowohl für den Personen- als auch für den Güterverkehr als zentralen Knotenpunkt.[9]

Die grosse Zahl an Gleisen ist unter anderem auf diese betriebliche Bedeutung und die historische Entwicklung des Bahnhofs zurückzuführen.

Modernisierung 2024–2027

Seit Juni 2024 modernisieren die SBB verschiedene Infrastrukturanlagen im Bahnhof Ziegelbrücke. Die Arbeiten sollen nach aktuellem Planungsstand bis Ende 2027 dauern.[9]

Ein Schwerpunkt ist der Ersatz der veralteten Fahrleitungsanlage. Gleichzeitig werden die Gleisfeldbeleuchtung sowie die Beleuchtungs- und Beschallungsanlagen auf den Perrons erneuert. Dabei kommen unter anderem energieeffiziente LED-Leuchten zum Einsatz.

Das Projekt erstreckt sich über das Bahnhofareal und den östlich gelegenen Biberlikopftunnel. Die SBB beziffern die Kosten auf rund 25 Millionen Franken. Die Finanzierung erfolgt über die Leistungsvereinbarung zwischen Bund und SBB.[9]

Da ein grosser Teil der Arbeiten unter laufendem Bahnbetrieb ausgeführt wird, finden verschiedene Bauarbeiten nachts statt. Während einzelner Bauphasen können auch Wochenend- oder Totalsperren erforderlich sein.

Verkehrliche Bedeutung

Der Bahnhof Ziegelbrücke gehört trotz der vergleichsweise kleinen Ortschaft zu den wichtigsten regionalen Eisenbahnknoten der Ostschweiz. Seine Bedeutung beruht auf der Verbindung mehrerer Verkehrsachsen.

Besonders wichtig ist die Verknüpfung der Hauptstrecke Zürich–Chur mit dem Glarnerland. Gleichzeitig ermöglichen die Strecken nach Rapperswil und Siebnen-Wangen regionale Querverbindungen, für die andernfalls teilweise erhebliche Umwege erforderlich wären.

Der Bahnhof hat dadurch drei unterschiedliche Funktionen: Er ist Fernverkehrshalt, regionaler S-Bahn-Knoten und Zugangspunkt zum öffentlichen Verkehr des Kantons Glarus.

Siehe auch

Literatur

  • Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
  • Hans Karl Pfyffer: Bahnen in der Region Glarnerland und Walensee. Minirex, Luzern 2004, ISBN 978-3-907014-20-2.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Gemeinde Schänis: Bahn, abgerufen am 9. August 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 Gemeinde Glarus Nord: Gesamtverkehrskonzept – Teil A, September 2023.
  3. Verein 150 Jahre Linksufrige Zürichseebahn: Zeittafel zur Geschichte der Zürichseebahn, abgerufen am 9. August 2026.
  4. SBB Historic: Archivunterlagen zum Bahnhof Ziegelbrücke 1961–1965, abgerufen am 9. August 2026.
  5. SBB: Linie IR35, abgerufen am 9. August 2026.
  6. Zürcher Verkehrsverbund: S25, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 9. August 2026.
  7. Schweizerische Südostbahn: Mit der S-Bahn durch die Ost- und Zentralschweiz, abgerufen am 9. August 2026.
  8. SBB: Bahnhof Ziegelbrücke, abgerufen am 9. August 2026.
  9. 9,0 9,1 9,2 SBB: Bahnhof Ziegelbrücke – Erneuerung der Infrastruktur, abgerufen am 9. August 2026.

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