Kreis 2 (Zürich)

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Kreis 2
Stadt Zürich
Kanton Zürich
Bezirk Zürich
Quartiere Wollishofen
Leimbach
Enge
Fläche 11,066 km²
Einwohner 38'360
Einwohnerstand 31. Dezember 2025
Bevölkerungsdichte rund 3'466 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Januar 1893
Postleitzahlen 8002, 8038, 8041

Kreis 2 ist einer der zwölf Stadtkreise der Stadt Zürich. Er liegt im Südwesten des Stadtgebiets und erstreckt sich vom zentrumsnahen Quartier Enge entlang des linken Zürichseeufers über Wollishofen bis zum südlichen Stadtquartier Leimbach im Sihltal. Ende 2025 lebten im Kreis 38'360 Personen.[1]

Der Kreis weist sehr unterschiedliche städtebauliche und landschaftliche Strukturen auf. Während die Enge unmittelbar an die Zürcher Innenstadt anschliesst und sowohl Wohn- als auch bedeutende Geschäfts- und Dienstleistungsstandorte umfasst, ist Wollishofen stark durch Wohngebiete, das Zürichseeufer und ehemalige Gewerbe- und Industrieareale geprägt. Leimbach besitzt mit seinen bewaldeten Hängen und seiner Lage zwischen Sihl und Uetliberg einen deutlich stärker vorstädtischen Charakter.

Geografie

Kreis 2 nimmt einen langgestreckten Teil des südwestlichen Zürcher Stadtgebiets ein. Im Osten bildet der Zürichsee über weite Strecken eine natürliche Grenze. Im Westen und Südwesten reichen Teile des Kreises bis an die bewaldeten Hänge des Uetlibergs und des Albisgebiets. Die Sihl durchquert beziehungsweise begrenzt insbesondere die Gebiete von Leimbach und Manegg.

Im Norden grenzt der Kreis an den Kreis 1 und den Kreis 3. Im Süden schliesst das Stadtgebiet an die Gemeinden Kilchberg und Adliswil an; im Bereich der westlichen Waldgebiete besteht zudem eine Grenze zur Gemeinde Stallikon.

Die Landschaft verändert sich innerhalb weniger Kilometer deutlich. Die Enge gehört bereits zum dicht bebauten innerstädtischen Raum. Weiter südlich wird die Bebauung lockerer. Wollishofen besitzt sowohl dicht bebaute Wohnquartiere als auch grosse Grün-, Freizeit- und Uferflächen. Leimbach liegt am Ausgang des Sihltals und wird durch Wald, Hanglagen und Wohnsiedlungen geprägt.

Nach den Flächendaten der Stadt Zürich umfasst Kreis 2 insgesamt 1'106,6 Hektaren beziehungsweise rund 11,07 Quadratkilometer.[2]

Quartiere

Der Kreis besteht aus drei statistischen Stadtquartieren:

Quartier Quartiernummer Einwohner 2025 Fläche
Wollishofen 021 22'029 5,781 km²
Leimbach 023 6'316 2,920 km²
Enge 024 10'015 2,365 km²
Kreis 2 38'360 11,066 km²

Die Bevölkerungs- und Flächenangaben beziehen sich auf das Jahr 2025.[1][2]

Wollishofen

Hauptartikel: Wollishofen

Wollishofen ist sowohl flächen- als auch bevölkerungsmässig das grösste Quartier des Kreises. Es erstreckt sich vom Zürichsee bis zur Sihl und umfasst neben traditionellen Wohngebieten auch grosse Grünräume, ehemalige Industriegebiete und bedeutende Freizeit- und Kultureinrichtungen.

Das Quartier besitzt eine lange Siedlungsgeschichte. Archäologische Funde am Seeufer belegen die Anwesenheit prähistorischer Seeufersiedlungen. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein war Wollishofen eine eigenständige, überwiegend ländlich geprägte Gemeinde.

Heute ist Wollishofen insbesondere als Wohnquartier bekannt. Zu seinen charakteristischen Gebieten gehören der Entlisberg, das Seeufer, die Manegg sowie die Wohngebiete beidseits der Mutschellen- und Albisstrasse.

Am See befinden sich unter anderem die Rote Fabrik, die Landiwiese, die Saffa-Insel, das Strandbad Wollishofen und verschiedene Hafen- und Freizeitanlagen. Das Ufer zwischen der Landiwiese und der Roten Fabrik besitzt eine gesamtstädtische Bedeutung als Kultur-, Freizeit-, Gewerbe- und Erholungsraum.[3]

Leimbach

Hauptartikel: Leimbach (Zürich)

Leimbach ist das südlichste Quartier der Stadt Zürich. Es liegt zwischen der Sihl und den bewaldeten Hängen des Uetlibergs. Trotz der Zugehörigkeit zur Grossstadt hat sich in Teilen des Quartiers ein vergleichsweise ruhiger und vorstädtischer Charakter erhalten.

Historisch bestanden im Gebiet Unterleimbach, Mittelleimbach und Oberleimbach. Unter- und Mittelleimbach gehörten zur früheren Gemeinde Enge und kamen mit dieser 1893 zur Stadt Zürich. Oberleimbach wurde dagegen der Gemeinde Adliswil zugeteilt. Unter- und Mittelleimbach bilden heute gemeinsam das Zürcher Stadtquartier Leimbach.[4]

Ein grosser Teil des Quartiergebiets besteht aus Wald. Wohnbaugenossenschaften spielen im lokalen Wohnungsbestand traditionell eine wichtige Rolle. Seit dem späten 20. und frühen 21. Jahrhundert sind verschiedene neue Wohnüberbauungen entstanden.

Enge

Hauptartikel: Enge (Zürich)

Die Enge bildet den nördlichen und am stärksten innerstädtisch geprägten Teil des Kreises. Das Quartier grenzt unmittelbar an die Zürcher City. Seinen Namen verdankt es der geografischen Engstelle zwischen der Sihl und dem unteren Zürichseebecken.[5]

Neben dicht bebauten Geschäfts- und Wohngebieten besitzt die Enge grosszügige Grünanlagen und Villenquartiere. Zu den bekanntesten Orten gehören der Rieterpark, das Museum Rietberg, das Belvoirgut, der Bahnhof Enge und die Kirche Enge.

Am Zürichsee liegen das Mythenquai, Hafenanlagen, Badeanlagen sowie Teile der grosszügigen Park- und Promenadenlandschaft des Zürcher Seebeckens. Im nördlichen Teil des Quartiers befinden sich zudem zahlreiche Bürogebäude und Unternehmensstandorte.

Geschichte

Zeit vor der Eingemeindung

Das Gebiet des heutigen Kreises 2 bestand vor der ersten Zürcher Stadtvereinigung im Wesentlichen aus den selbständigen Gemeinden Wollishofen und Enge. Leimbach war politisch grösstenteils der Gemeinde Enge zugeordnet.

Die Enge entwickelte sich im 19. Jahrhundert aufgrund ihrer Nähe zur damaligen Stadt Zürich vergleichsweise schnell. Zuvor war auch dieses Gebiet von Landwirtschaft, Gartenbau, Weinbau, Landgütern und verstreuten Häusergruppen geprägt. Mit der Industrialisierung und dem Ausbau der Verkehrswege nahm die Bebauung stark zu.

Wollishofen blieb länger dörflich geprägt. Neben Landwirtschaft und Weinbau entwickelten sich am Zürichsee und entlang der Verkehrsachsen später Gewerbe- und Industriebetriebe.

Erste Eingemeindung 1893

Die starke Bevölkerungszunahme in Zürich und den umliegenden Gemeinden führte Ende des 19. Jahrhunderts zu Diskussionen über einen Zusammenschluss. Ausgangspunkt war unter anderem die schwierige finanzielle Situation der schnell wachsenden Gemeinde Aussersihl.

Am 1. Januar 1893 wurden elf bisher selbständige Vorortgemeinden mit der Stadt Zürich vereinigt. Dazu gehörten auch Enge und Wollishofen. Enge brachte dabei Unter- und Mittelleimbach in das neue Stadtgebiet ein.[6]

Wollishofen und Enge hatten das Zuteilungsgesetz bei der vorausgegangenen Abstimmung abgelehnt. Wollishofen wehrte sich besonders deutlich gegen die Eingemeindung und erhob erfolglos Beschwerde beim Bundesgericht.[4]

Nach der Stadtvereinigung wurden die ehemaligen Gemeinden Wollishofen und Enge zum damaligen Kreis II zusammengefasst. Zürich bestand zunächst aus fünf Stadtkreisen. 1913 wurde die Stadt in acht Kreise neu gegliedert. Der Kreis 2 mit Enge und Wollishofen blieb dabei in seinen wesentlichen Grenzen bestehen.[7]

Entwicklung im 20. Jahrhundert

Im 20. Jahrhundert wandelte sich Kreis 2 grundlegend. Die früheren Dörfer und locker bebauten Gebiete wurden zunehmend Teil des zusammenhängenden Zürcher Stadtgebiets.

In der Enge entstanden bereits im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert repräsentative Wohn- und Geschäftsbauten. Die Nähe zum Stadtzentrum sowie der Ausbau des Bahnhofs Enge machten das Quartier zu einem bedeutenden Wohn- und Dienstleistungsstandort.

Wollishofen entwickelte sich stärker zu einem Wohnquartier. Eine wichtige Rolle spielte dabei der gemeinnützige Wohnungsbau. Gleichzeitig blieben am See und in der Manegg gewerblich und industriell genutzte Flächen bestehen.

In Leimbach entstanden insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg zahlreiche neue Wohnsiedlungen. Dennoch blieb der Anteil an Wald- und Freiflächen deutlich höher als in den innerstädtischen Quartieren.

Bevölkerung

Ende 2025 zählte Kreis 2 insgesamt 38'360 Einwohnerinnen und Einwohner. Davon lebten 22'029 in Wollishofen, 10'015 in der Enge und 6'316 in Leimbach.[1]

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat die Bevölkerung deutlich zugenommen. Ende 2009 lebten im Kreis noch 29'809 Personen. Besonders die Umwandlung ehemaliger Gewerbe- und Industrieflächen sowie grössere Wohnbauprojekte trugen zum Wachstum bei.

Die drei Quartiere weisen unterschiedliche Bevölkerungs- und Sozialstrukturen auf. Die Enge besitzt aufgrund ihrer zentralen Lage einen hohen Anteil an kleineren Haushalten und eine international zusammengesetzte Bevölkerung. Wollishofen weist sowohl klassische städtische Wohngebiete als auch zahlreiche familienorientierte Siedlungen auf. In Leimbach sind der gemeinnützige Wohnungsbau und grössere Wohnsiedlungen besonders bedeutend.

Stadtentwicklung

Manegg und Greencity

Zu den bedeutendsten Stadtentwicklungsgebieten des Kreises gehört die Manegg im Gebiet zwischen Sihl, Allmendstrasse und den Wohngebieten von Wollishofen und Leimbach.

Das Gebiet war seit dem 19. Jahrhundert ein wichtiger Industrie- und Gewerbestandort. Unter anderem befanden sich dort Textilbetriebe, die die Wasserkraft der Sihl nutzten. Nach dem Rückgang der industriellen Nutzung entstanden seit dem frühen 21. Jahrhundert neue Wohn-, Büro- und Gewerbebauten.

Ein grosser Teil des Entwicklungsgebiets ist unter der Bezeichnung Greencity bekannt. Es umfasst Wohnungen, Arbeitsplätze, öffentliche Einrichtungen und Freiräume. Die Entwicklung der Manegg führte insbesondere in Wollishofen zu einem deutlichen Bevölkerungswachstum.

Der historische Fabrikkanal der Spinnerei Manegg wurde zwischen 2024 und 2026 umfangreich revitalisiert und instand gesetzt. Er verläuft vom Sihlwehr bei Leimbach durch das Greencity-Areal Richtung Allmend. Neben seiner Funktion für die Gebietsentwässerung dient er heute als Lebensraum und Naherholungsgebiet. Die erneuerte Anlage wurde im Juni 2026 eröffnet.[8]

Seeufer Wollishofen

Auch das Wollishofer Seeufer befindet sich in einem langfristigen Entwicklungsprozess. Das Gebiet zwischen Landiwiese und Roter Fabrik weist eine besondere Mischung aus öffentlichen Freiräumen, Kultur, Gewerbe, Hafenanlagen und Freizeitnutzungen auf.

Der Masterplan Seeufer Wollishofen soll diese Funktionen langfristig sichern und weiterentwickeln. Der Gemeinderat nahm den Masterplan 2024 zur Kenntnis. Im April 2025 beschloss der Stadtrat entsprechende Teilrevisionen des regionalen und kommunalen Richtplans.[3]

Wirtschaft

Kreis 2 ist sowohl Wohn- als auch Arbeitsstandort. Die wirtschaftliche Struktur unterscheidet sich deutlich zwischen den einzelnen Quartieren.

Die Enge zählt zu den bedeutenden Dienstleistungsstandorten ausserhalb der eigentlichen City. Rund um den Bahnhof Enge, die General-Guisan-Quai-Achse, den Bleicherweg und weitere zentrale Strassen befinden sich zahlreiche Büros, Finanz- und Versicherungsunternehmen sowie internationale Firmen.

Wollishofen weist neben Wohngebieten weiterhin Gewerbe- und Dienstleistungsflächen auf. Am See sind unter anderem Betriebe mit Bezug zur Schifffahrt und zum Baugewerbe angesiedelt. In der Manegg entstanden im Zuge der Gebietsentwicklung neue Büro- und Gewerbeflächen.

Leimbach ist dagegen überwiegend ein Wohnquartier und verfügt über vergleichsweise wenige grössere Arbeitsplatzstandorte.

Verkehr

Kreis 2 ist gut an den öffentlichen Verkehr angebunden. Eine wichtige Verkehrsdrehscheibe ist der Bahnhof Zürich Enge. Er liegt an der linksufrigen Zürichseebahn und bietet Anschlüsse an die S-Bahn Zürich sowie an das Zürcher Tram- und Busnetz.

Weiter südlich liegt der Bahnhof Zürich Wollishofen, ebenfalls an der linksufrigen Zürichseebahn.

Die Gebiete entlang der Sihl werden durch die Sihltalbahn der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn erschlossen. Im Kreis befinden sich unter anderem die Stationen Zürich Manegg und Zürich Leimbach. Die Strecke wird von der Linie S4 der Zürcher S-Bahn befahren.

Zahlreiche Tram- und Buslinien der Verkehrsbetriebe Zürich verbinden Enge und Wollishofen mit der Innenstadt und den angrenzenden Stadtquartieren.

Für den motorisierten Verkehr sind insbesondere die Seestrasse, die Albisstrasse, die Mythenquai-Achse sowie die Autobahn A3 von Bedeutung. Die Autobahn führt durch den südlichen Teil des Kreises und verbindet Zürich mit dem linken Zürichseeufer und der Zentralschweiz.

Grün- und Erholungsräume

Kreis 2 besitzt für einen städtischen Raum einen hohen Anteil an bedeutenden Grün- und Erholungsflächen.

In der Enge befinden sich der weitläufige Rieterpark, der Belvoirpark und die Parkanlagen am Zürichsee. Das Mythenquai und die anschliessenden Uferanlagen gehören zu den wichtigsten Naherholungsgebieten der Stadt.

In Wollishofen bilden Landiwiese, Saffa-Insel, Seeuferweg, Strandbad Wollishofen und das Gebiet um die Rote Fabrik ein zusammenhängendes Freizeitgebiet am See. Der Cassiopeiasteg schliesst eine frühere Lücke im Seeuferweg.

Im westlichen Teil von Wollishofen und in Leimbach bieten Entlisberg, Sihlraum und die Wälder am Uetliberg ausgedehnte Spazier- und Wanderwege. Dadurch reicht der Kreis vom stark urbanisierten Stadtzentrum bis unmittelbar in grosse zusammenhängende Naturräume.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Zu den bedeutenden kulturellen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten des Kreises gehören:

  • das Museum Rietberg im Rieterpark,
  • die Rote Fabrik in Wollishofen,
  • die Kirche Enge,
  • der Rieterpark,
  • der Belvoirpark,
  • die Landiwiese,
  • die Saffa-Insel,
  • der Cassiopeiasteg,
  • das Strandbad Wollishofen,
  • die Kantonsschulanlage Freudenberg.

Das Museum Rietberg gehört zu den bedeutendsten Museen der Schweiz für Kunst aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien. Es ist in historischen Villen und modernen Erweiterungsbauten im Rieterpark untergebracht.

Die Rote Fabrik entwickelte sich seit den 1980er-Jahren zu einem der bekanntesten alternativen Kulturzentren Zürichs. Das ehemalige Fabrikareal beherbergt Veranstaltungsräume, Ateliers, Gastronomie und verschiedene kulturelle Organisationen.

Die Landiwiese entstand im Zusammenhang mit der Schweizerischen Landesausstellung von 1939. Heute wird sie regelmässig für Veranstaltungen genutzt. Besonders bekannt ist das jährlich stattfindende Zürcher Theater Spektakel.

Bildung

Im Kreis befinden sich zahlreiche städtische Schulhäuser und Kindergärten. Die öffentlichen Volksschulen gehören zum Schulkreis Uto, der die Stadtkreise 2 und 3 umfasst.[9]

Eine architektonisch und bildungspolitisch bedeutende Anlage ist die Schulanlage Freudenberg in der Enge. Sie beherbergt die Kantonsschule Enge und die Kantonsschule Freudenberg. Die in den 1950er-Jahren nach Plänen von Jacques Schader errichtete Anlage zählt zu den bedeutenden Beispielen der Schweizer Nachkriegsmoderne.

Charakter des Kreises

Kreis 2 zeichnet sich durch besonders starke Gegensätze innerhalb eines einzigen Stadtkreises aus. Die Enge besitzt einen innerstädtischen Charakter mit grossen Dienstleistungsbetrieben, dichter Bebauung, Villen und repräsentativen Parkanlagen. Wollishofen verbindet traditionelle Wohngebiete mit dem Zürichsee, Kulturstandorten und grossen Entwicklungsarealen. Leimbach bildet einen Übergang von der dicht bebauten Stadt zum Sihltal und zu den Wäldern des Uetlibergs.

Die Lage zwischen Zürichsee, Sihl und Uetliberg prägt den Kreis ebenso wie seine Geschichte als Zusammenschluss ehemals selbständiger Vororte. Durch die Entwicklung der Manegg und anderer ehemaliger Gewerbeflächen gehört Kreis 2 gleichzeitig zu jenen Teilen Zürichs, in denen sich die städtebauliche Struktur im 21. Jahrhundert stark verändert hat.

Siehe auch

Einzelnachweise

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