Bahnhof Kilchberg ZH
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|---|---|
| Ort | Kilchberg ZH |
| Kanton | Zürich |
| Bezirk | Horgen |
| Staat | Schweiz |
| Koordinaten | 47° 19′ 28″ N, 8° 32′ 53″ O |
| Höhe | 424 m ü. M. |
| Betriebsstellenart | Haltestelle |
| Bahnstrecke | Linksufrige Zürichseebahn |
| Eröffnung | 20. September 1875 |
| Frühere Bezeichnung | Bendlikon-Kilchberg |
| Eigentümer | Schweizerische Bundesbahnen |
| Betreiber | Schweizerische Bundesbahnen |
| Gleise | 2 |
| Perrongleise | 2 |
| Perrons | 2 Seitenperrons |
| Abkürzung | KIL |
| DiDok-Nummer | 8503200 |
| Verkehrsverbund | Zürcher Verkehrsverbund |
| Tarifzone | 150 |
| Linien | S8, S24, SN8 |
Der Bahnhof Kilchberg ZH ist eine Eisenbahnhaltestelle in der politischen Gemeinde Kilchberg ZH im Bezirk Horgen des Kantons Zürich. Er liegt an der linksufrigen Zürichseebahn zwischen den Stationen Zürich Wollishofen und Rüschlikon. Bedient wird die Station durch die Linien S8 und S24 der S-Bahn Zürich.[1]
Die Haltestelle gehört den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und befindet sich in der Tarifzone 150 des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV).[2] Zusammen mit den unmittelbar angrenzenden Bushaltestellen bildet der Bahnhof einen wichtigen Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs innerhalb der Gemeinde.
Obwohl die Anlage allgemein als Bahnhof bezeichnet wird, handelt es sich im eisenbahnbetrieblichen Sinn um eine Haltestelle ohne Weichen und Kreuzungsmöglichkeiten. Sie verfügt über zwei durchgehende Streckengleise und zwei Seitenperrons.
Name
Die offizielle Stationsbezeichnung lautet Kilchberg ZH. Der Kantonszusatz ZH dient der Unterscheidung von Kilchberg BL im Kanton Basel-Landschaft.
Bis 1904 war die Station mit der Bezeichnung Bendlikon-Kilchberg angeschrieben.[3] Bendlikon ist der historisch ältere, am Zürichsee gelegene Ortsteil der Gemeinde. Die Siedlungsgebiete von Bendlikon und Kilchberg wuchsen im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts weitgehend zusammen.
Die betriebliche Abkürzung der Station lautet KIL. Die nationale DiDok- beziehungsweise internationale UIC-Nummer ist 8503200.[4]
Lage
Der Bahnhof liegt auf rund 424 Metern über Meer im nördlichen Teil der Gemeinde Kilchberg. Er befindet sich zwischen der Bahnhofstrasse auf der Bergseite und den tiefer gelegenen Quartieren in Richtung Zürichsee. Das Gemeindehaus und das örtliche Zentrum liegen wenige Gehminuten südlich beziehungsweise südöstlich der Station.
Das Bahntrassee verläuft ungefähr parallel zum westlichen Ufer des Zürichsees. Aufgrund der dichten Bebauung ist der See vom Bahnhof aus nur teilweise sichtbar. Die Strecke bildet im Gemeindegebiet eine wichtige, zugleich aber auch trennende Verkehrsachse zwischen den höher gelegenen Wohnquartieren und den Gebieten entlang der Seestrasse.
Nördlich des Bahnhofs führt die Bahnlinie über die Stadtgrenze nach Zürich und erreicht zunächst den Bahnhof Zürich Wollishofen. Südlich folgt der Bahnhof Rüschlikon. Der nächste grössere Eisenbahnknoten ist der Bahnhof Thalwil, wo die Strecken in Richtung Zug, Horgen, Wädenswil und Chur verzweigen.
Im Einzugsgebiet des Bahnhofs befinden sich Wohnquartiere, Gemeindeeinrichtungen, Schulen, Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe. Die Anlagen von Lindt & Sprüngli mit dem Lindt Home of Chocolate liegen weiter südlich an der Seestrasse und sind unter anderem mit der Buslinie 163 erreichbar.
Geschichte
Planung der linksufrigen Zürichseebahn
Nachdem in der Schweiz während der 1850er-Jahre die ersten grossen Eisenbahnstrecken entstanden waren, verlangten auch die Gemeinden am linken Zürichseeufer einen Bahnanschluss. Eine erste Konzession für eine linksufrige Linie wurde 1857 erteilt und 1860 erneuert. Die Verwirklichung verzögerte sich jedoch aufgrund verschiedener konkurrierender Streckenprojekte und finanzieller Schwierigkeiten.[5]
Besonders umstritten war die Frage, ob die Hauptverbindung von Zürich in Richtung Glarnerland und Ostschweiz dem Seeufer oder einem weiter westlich gelegenen Korridor folgen sollte. Die Gemeinden entlang des Zürichsees setzten sich schliesslich erfolgreich für die Uferstrecke ein.
Die Schweizerische Nordostbahn (NOB) baute die Bahn von Zürich über Thalwil, Wädenswil und Ziegelbrücke nach Näfels. Kilchberg unterstützte das Projekt und nahm Einfluss auf die Lage der eigenen Station. Nach Angaben der Gemeinde wurde der Bahnhof entsprechend den örtlichen Wünschen an einem für die damalige Siedlung günstigen Standort errichtet.[3]
Eröffnung 1875
Am 18. September 1875 verkehrte der erste Festzug auf der neuen linksufrigen Zürichseebahn. Die feierliche Einweihung des Kilchberger Bahnhofs fand am 19. September statt. Der reguläre Betrieb wurde am 20. September 1875 aufgenommen.[3][5]
Zu Beginn hielten täglich fünf Züge in Richtung seeaufwärts und sieben Züge in Richtung Zürich in Kilchberg. Die Station trug damals den Namen Bendlikon-Kilchberg. Das neue Verkehrsmittel veränderte die Verbindung der Gemeinde zur Stadt Zürich grundlegend. Während Personen und Waren zuvor hauptsächlich über den See oder auf der Seestrasse transportiert worden waren, bot die Eisenbahn schnellere und vom Wetter weitgehend unabhängige Verbindungen.
Der Bahnanschluss förderte die Entwicklung Kilchbergs von einer landwirtschaftlich und handwerklich geprägten Gemeinde zu einem Wohn- und Industriestandort in der Zürcher Agglomeration. Für Pendlerinnen und Pendler wurde es möglich, regelmässig in Zürich zu arbeiten und gleichzeitig ausserhalb der Stadt zu wohnen.
Übergang an die SBB
Die Schweizerische Nordostbahn gehörte zu den grossen Privatbahngesellschaften, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstaatlicht wurden. Am 1. Januar 1902 ging die linksufrige Zürichseebahn in den Besitz der neu geschaffenen Schweizerischen Bundesbahnen über.[6]
Zwei Jahre später wurde die Stationsbezeichnung Bendlikon-Kilchberg durch den kürzeren Namen Kilchberg ersetzt. Die spätere Ergänzung ZH macht deutlich, dass sich die Station im Kanton Zürich befindet.
Mit dem starken Wachstum des Verkehrs wurde der Abschnitt zwischen Zürich und Thalwil doppelspurig ausgebaut. Die zwei Gleise ermöglichen einen dichten Mischverkehr aus S-Bahn-, Regional-, Fern- und Güterzügen.
Elektrifizierung
Der Streckenabschnitt Zürich–Thalwil wurde 1923 elektrifiziert. Damit endete der reguläre Dampfbetrieb in Kilchberg. Die SBB verwendeten das schweizerische Bahnstromsystem mit 15 Kilovolt Wechselstrom und einer Frequenz von zunächst 16⅔, heute 16,7 Hertz.
Der elektrische Betrieb verbesserte die Beschleunigung der Züge und reduzierte die Belastung durch Rauch und Russ. Dies war besonders für die zunehmend dicht bebauten Gemeinden entlang des linken Zürichseeufers von Bedeutung.
Die linksufrige Zürichseebahn entwickelte sich zudem zu einer wichtigen Zufahrt zur 1897 eröffneten Bahnstrecke Thalwil–Zug und damit zur Gotthardbahn. Zahlreiche Fernverkehrszüge in Richtung Zug, Luzern und Gotthard verkehren deshalb durch Kilchberg, ohne dort anzuhalten.
Entwicklung des Bahnhofgebiets
Das Bahnhofgebiet wurde während des 20. Jahrhunderts mehrfach verändert. Perrons, Fahrleitungen, Sicherungsanlagen und Zugänge wurden an den wachsenden Verkehr und an längere Züge angepasst.
Das mehrgeschossige Aufnahmegebäude steht auf der westlichen beziehungsweise bergseitigen Seite der Gleise. Es besitzt ein direkt am Gleis gelegenes Hausperron und prägt das Erscheinungsbild der Station. Der klassische Stationsdienst mit bedientem Billettschalter wurde später eingestellt. Teile des Gebäudes werden heute für andere Dienstleistungen und gewerbliche Zwecke genutzt.[7]
Eine Passerelle verbindet die beiden Seiten der Bahnstrecke. Sie ersetzte beziehungsweise ergänzte frühere ebenerdige Zugänge und ermöglicht ein sicheres Wechseln zwischen den Perrons. Treppen und Personenlifte erschliessen die Brücke.
Zürcher S-Bahn
Mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich am 27. Mai 1990 wurde Kilchberg in das neu geordnete und vertaktete regionale Bahnnetz des Kantons Zürich aufgenommen. Der Bahnhof erhielt regelmässige Direktverbindungen zum Zürcher Hauptbahnhof und zu zahlreichen weiteren Orten.
Die S-Bahn erhöhte die Attraktivität der Gemeinde als Wohnstandort. Durch die Überlagerung mehrerer Linien entstand ein dichter Takt, der den Bahnhof heute während des grössten Teils des Tages mit vier Zügen pro Stunde und Richtung bedient.
Im Verlauf der weiteren Netzentwicklung änderten sich die Linienwege und Liniennummern mehrfach. Gegenwärtig wird Kilchberg durch die S8 und die S24 erschlossen.
Anlage
Der Bahnhof Kilchberg ZH liegt an einer doppelspurigen, mit 15 Kilovolt Wechselstrom elektrifizierten Hauptstrecke. Die beiden Durchfahrtsgleise werden im Richtungsbetrieb genutzt.
Die Station besitzt zwei Perrongleise:
- Gleis 1 liegt beim Aufnahmegebäude und dient normalerweise den Zügen in Richtung Rüschlikon, Thalwil und Pfäffikon SZ beziehungsweise Zug.
- Gleis 2 liegt auf der gegenüberliegenden Seite und wird normalerweise von den Zügen in Richtung Zürich, Winterthur, Flughafen Zürich und Ostschweiz benutzt.
Beide Perrons sind als Seitenperrons ausgeführt. Sie werden durch eine überdachte Fussgängerpasserelle miteinander verbunden. Der Zugang erfolgt über Treppen und Personenlifte. Damit ist das selbständige Ein- und Aussteigen mit den auf den Linien S8 und S24 eingesetzten Niederflurfahrzeugen grundsätzlich möglich.[8][9]
Zur Ausstattung gehören:
- gedeckte Wartebereiche;
- elektronische Abfahrtsanzeigen;
- Lautsprecher für betriebliche Durchsagen;
- Billettautomaten;
- Sitzgelegenheiten;
- Veloabstellplätze;
- ein Mobility-Carsharing-Standort;
- Einrichtungen für Reisende mit eingeschränkter Mobilität.
Ein dauerhaft bedienter SBB-Verkaufsschalter besteht nicht. Billette können an Automaten, über die SBB- und ZVV-Anwendungen sowie über andere digitale Verkaufskanäle erworben werden.
Die Bahnhofstrasse erschliesst die bergseitige Seite der Anlage. Auf der gegenüberliegenden Seite führen Fusswege und Quartierstrassen in Richtung Seestrasse und Zürichsee.
Bahnverkehr
S-Bahn
Im Fahrplanjahr 2026 halten folgende Linien der S-Bahn Zürich in Kilchberg:[1]
- S8: Winterthur – Effretikon – Wallisellen – Zürich Oerlikon – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Wiedikon – Zürich Enge – Zürich Wollishofen – Kilchberg ZH – Rüschlikon – Thalwil – Horgen – Wädenswil – Richterswil – Pfäffikon SZ
- S24: Thayngen beziehungsweise Weinfelden – Schaffhausen beziehungsweise Frauenfeld – Winterthur – Zürich Flughafen – Zürich Oerlikon – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Wiedikon – Zürich Enge – Zürich Wollishofen – Kilchberg ZH – Rüschlikon – Thalwil – Oberrieden Dorf – Horgen Oberdorf – Baar – Zug
Beide Linien verkehren grundsätzlich im Halbstundentakt. Durch ihre Überlagerung bestehen während des Tages in der Regel vier Verbindungen pro Stunde und Richtung. Die Fahrzeit zum Zürcher Hauptbahnhof beträgt ungefähr zehn Minuten.
Die S8 folgt südlich von Thalwil weiterhin der linksufrigen Zürichseebahn. Die S24 zweigt in Thalwil auf die Strecke in Richtung Zug ab. In Richtung Zürich bieten beide Linien dieselben nächsten Halte in Zürich Wollishofen, Zürich Enge und Zürich Wiedikon.
Die benachbarten Stationen sind:
- Richtung Zürich: Zürich Wollishofen
- Richtung Thalwil: Rüschlikon
Die S2 sowie Fern- und Güterzüge passieren den Bahnhof ohne Halt.
Nachtverkehr
In den Nächten von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag sowie vor ausgewählten Feiertagen wird Kilchberg durch die Nacht-S-Bahn SN8 bedient. Sie verbindet den Bahnhof unter anderem mit Zürich und den Gemeinden am linken Zürichseeufer.[10]
Die SN8 verkehrt im Vergleich zum Tagesangebot in einem reduzierten Takt. Für ihre Benutzung gilt der reguläre ZVV-Tarif; ein besonderer Nachtzuschlag ist nicht erforderlich.
Busverkehr
Unmittelbar beim Bahnhof befindet sich die Bushaltestelle Kilchberg ZH, Bahnhof. Sie wird im Fahrplanjahr 2026 von zwei Linien bedient:[11]
- Linie 162: Kilchberg ZH, Bahnhof – Kilchberg ZH, Schwelle – Kilchberg ZH, Kirche – Kilchberg ZH, Asp
- Linie 163: Kilchberg ZH, Bahnhof – Kilchberg ZH, Bendlikon – Kilchberg ZH, Lindt & Sprüngli – Kilchberg ZH, Schlimbergstrasse
Die beiden Linien übernehmen vor allem die Feinerschliessung der Gemeinde. Sie verbinden den Bahnhof mit höher gelegenen Wohnquartieren, dem Gemeindezentrum, dem Seegebiet und dem Unternehmensstandort von Lindt & Sprüngli.
Weitere regionale Busverbindungen sind an Haltestellen im Gemeindegebiet erreichbar. Dazu gehören Linien in Richtung Zürich, Rüschlikon und Adliswil.
Bedeutung
Der Bahnhof Kilchberg ZH besitzt vor allem für den Pendler-, Ausbildungs- und Freizeitverkehr Bedeutung. Die kurze Fahrzeit nach Zürich macht ihn zu einem wichtigen Zugang zum öffentlichen Verkehr für die dicht besiedelte Gemeinde.
Viele Einwohnerinnen und Einwohner Kilchbergs arbeiten oder studieren in der Stadt Zürich. Die S8 und S24 ermöglichen ihnen direkte Fahrten zum Hauptbahnhof sowie zu wichtigen Umsteigepunkten wie Zürich Enge, Zürich Oerlikon und Winterthur. Mit der S24 besteht zudem eine direkte Verbindung zum Flughafen Zürich.
In südlicher Richtung erschliesst die S8 die Gemeinden am linken Zürichseeufer und stellt Verbindungen nach Pfäffikon SZ her. Die S24 verbindet Kilchberg über Thalwil mit Baar und Zug.
Durch die Buslinien 162 und 163 dient der Bahnhof auch als Ausgangspunkt für Fahrten innerhalb der Gemeinde. Seine Lage zwischen Wohnquartieren, Gemeindezentrum und Seegebiet macht ihn zu einem der wichtigsten öffentlichen Räume Kilchbergs.
Gleichzeitig ist die Bahnstrecke eine bedeutende überregionale Verkehrsachse. Neben den haltenden S-Bahnen durchfahren zahlreiche weitere Personen- und Güterzüge die Station. Der Bahnhof verbindet daher eine lokale Erschliessungsfunktion mit der Lage an einer der am stärksten genutzten Eisenbahnstrecken im Raum Zürich.
Siehe auch
- Kilchberg ZH
- Linksufrige Zürichseebahn
- S-Bahn Zürich
- Zürcher Verkehrsverbund
- Bahnhof Zürich Wollishofen
- Bahnhof Rüschlikon
- Bahnhof Thalwil
- Öffentlicher Verkehr im Kanton Zürich
- Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich
Literatur
- Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
- Hans-Peter Bärtschi: Industriekultur im Kanton Zürich. Unterwegs zu 222 Schauplätzen des produktiven Schaffens. Rotpunktverlag, Zürich 2009, ISBN 978-3-85869-407-2.
- Hans Waldburger: Die linksufrige Zürichseebahn. Minirex, Luzern.
- Gemeinde Kilchberg: Chronik der Gemeinde Kilchberg. Kilchberg 1998.
- Schweers + Wall: Eisenbahnatlas Schweiz. Schweers + Wall, Köln 2012, ISBN 978-3-89494-130-7.
Weblinks
- Bahnhof Kilchberg ZH bei den SBB
- Fahrplaninformationen des ZVV
- Offizielle Website der Gemeinde Kilchberg
- 150 Jahre linksufrige Zürichseebahn
- SBB Historic
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Fahrplan und Linieninformationen, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Regionalnetz und Tarifzonen des ZVV, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 Willkommen in Kilchberg, Gemeinde Kilchberg, S. 26, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Bahnhof Kilchberg in Wikimedia Commons, mit Identifikatoren aus den schweizerischen Haltestellendaten, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 5,0 5,1 Die Entstehungsgeschichte der linksufrigen Zürichseebahn, Verein 150 Jahre linksufrige Zürichseebahn, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Aus den Annalen der Linksufrigen, Verein 150 Jahre linksufrige Zürichseebahn, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Bahnhof Kilchberg ZH, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Angaben zur Hindernisfreiheit auf der S8, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Angaben zur Hindernisfreiheit auf der S24, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ ZVV-Nachtnetz, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Haltestellenfahrplan Kilchberg ZH, Bahnhof, Zürcher Verkehrsverbund, gültig vom 14. Dezember 2025 bis 12. Dezember 2026, abgerufen am 4. August 2026.
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