Bahnhof Jona
| Bahnhof Jona | |
|---|---|
| Bild | |
| Bahnhofstyp | Zwischenbahnhof |
| Lage im Netz | Zwischenbahnhof |
| Bahnsteiggleise | 2 |
| Abkürzung | JO |
| IBNR | 8503120 |
| Eröffnung | 1979 |
| Umbau | 2013–2015 |
| Gemeinde | Rapperswil-Jona |
| Ort | Jona |
| Kanton | St. Gallen |
| Höhe | ca. 425 m ü. M. |
| Koordinaten | 47.23098° N, 8.83462° E |
| Strecke | Wallisellen–Uster–Rapperswil |
| Tarifzonen | 180 (ZVV) 996 (OSTWIND) |
| Eigentümerin | Stadt Rapperswil-Jona |
| Infrastrukturbetreiberin | SBB |
Der Bahnhof Jona ist ein Bahnhof in der Ortschaft Jona in der politischen Gemeinde Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen. Er liegt an der Bahnstrecke Wallisellen–Uster–Rapperswil zwischen den Bahnhöfen Rüti ZH und Rapperswil SG.
Der Bahnhof wird von den Linien S5 und S15 der S-Bahn Zürich bedient. Zusammen bilden sie zwischen Jona, Rapperswil, dem Zürcher Oberland und Zürich Hauptbahnhof einen annähernden Viertelstundentakt. Am Wochenende verkehrt zusätzlich die Nacht-S-Bahn SN5. Der unmittelbar an die Bahnanlagen angeschlossene Bushof ist ein zentraler Umsteigepunkt des Stadtbusnetzes von Rapperswil-Jona.
Anders als zahlreiche Bahnhöfe entlang der Strecke entstand die Station Jona nicht bereits im 19. Jahrhundert. Sie wurde 1979 auf Initiative und Kosten der damaligen politischen Gemeinde Jona eröffnet. Zwischen 2013 und 2015 wurde die Anlage umfassend erneuert und zu einem modernen Bahn- und Bushof ausgebaut. Die Gestaltung des Verkehrsknotens wurde 2021 mit dem Schweizer Mobilitätspreis FLUX ausgezeichnet.
Lage
Der Bahnhof befindet sich nahe dem Zentrum von Jona zwischen der Bühlstrasse und der St. Gallerstrasse. Westlich der Bahnanlagen liegen das Ortszentrum, die Stadtverwaltung und verschiedene Einkaufs- und Dienstleistungsbetriebe. Östlich schliessen Wohnquartiere und öffentliche Einrichtungen an.
Die Bahnlinie verläuft im Bahnhofsbereich ungefähr von Nordwesten nach Südosten. In Richtung Nordwesten führt sie durch das Jonatal nach Rüti und weiter über Wetzikon und Uster nach Zürich. In südöstlicher Richtung erreicht sie nach kurzer Fahrt den Bahnhof Rapperswil.
Die Entfernung zwischen den Bahnhöfen Jona und Rapperswil beträgt nur wenige Kilometer. Beide Stationen erfüllen jedoch unterschiedliche Funktionen. Während Rapperswil ein regionaler Eisenbahnknoten mit Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr ist, dient Jona vor allem der Erschliessung des dicht besiedelten Joner Stadtgebiets sowie als Umsteigeknoten zwischen S-Bahn, Stadtbus, Velo- und Fussverkehr.
Bahnanlage
Der Bahnhof besitzt zwei durchgehende Hauptgleise mit zwei Aussenperrons. Die Gleisanlage ist Teil der zweigleisigen und elektrifizierten Strecke zwischen Rüti und Rapperswil. Planmässige Zugkreuzungen sind wegen der durchgehenden Doppelspur nicht erforderlich.
Die beiden Perrons sind durch eine Personenunterführung miteinander verbunden. Rampen und Aufzüge ermöglichen einen stufenfreien Zugang. Im Zuge des Umbaus von 2013 bis 2015 wurden die Perronkanten an die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes angepasst.
Ein grossflächiges Dach verbindet den Bushof, einen Teil der Bahnperrons und die Veloabstellanlagen. Es dient als Wetterschutz und bildet das auffälligste architektonische Element des Verkehrsknotens. Die offene Konstruktion ermöglicht kurze Sicht- und Gehbeziehungen zwischen den einzelnen Verkehrsmitteln.
Die verbreiterte Personenunterführung erschliesst nicht nur die beiden Perrons, sondern verbindet auch die Quartiere auf beiden Seiten der Bahnlinie. Mehrere Zugänge ermöglichen kurze Wege aus dem Zentrum und den angrenzenden Wohngebieten.
Zu den weiteren Einrichtungen gehören:
- Billettautomaten;
- elektronische Abfahrtsanzeigen;
- gedeckte Wartebereiche;
- öffentliche Toiletten;
- Veloabstellplätze und eine Velostation;
- eine Veloreparaturwerkstatt;
- eine unterirdische Parkierungsanlage;
- Kurzzeitparkplätze und Möglichkeiten zum Ein- und Aussteigen;
- ein Standort des Carsharing-Anbieters Mobility.
Die SBB weisen beim Bahnhof mehrere hundert gedeckte Veloabstellplätze sowie Parkplätze auf städtischem Grund aus.[1]
Geschichte
Bahnstrecke durch Jona
Die Eisenbahn erreichte das Gebiet von Jona bereits im 19. Jahrhundert. Die Vereinigten Schweizerbahnen eröffneten am 15. Februar 1859 die durchgehende Verbindung von Rüti über Rapperswil und Ziegelbrücke nach Glarus.
Obwohl die Strecke durch das Gebiet der damaligen Gemeinde Jona führte, besass das Ortszentrum zunächst keinen eigenen Bahnhof. Die Züge hielten im benachbarten Rapperswil. Die ältere Gemeinde Jona war damals noch überwiegend ländlich geprägt, und ihr Siedlungsgebiet lag in geringer Entfernung zum Bahnhof Rapperswil.
Mit der Verstaatlichung der Vereinigten Schweizerbahnen ging die Strecke 1902 an die Schweizerischen Bundesbahnen über. Die Elektrifizierung des Abschnitts Rapperswil–Rüti erfolgte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der zunehmende Pendlerverkehr und das starke Bevölkerungswachstum nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkten später den Wunsch nach einer eigenen Bahnstation.
Eröffnung der Station
In den 1960er- und 1970er-Jahren entwickelte sich Jona von einer ländlich geprägten Gemeinde zu einem bevölkerungsreichen Wohn- und Industriestandort. Zwischen Jona und Rapperswil entstand ein weitgehend zusammenhängendes Siedlungsgebiet. Gleichzeitig nahm die Zahl der Pendlerinnen und Pendler in Richtung Zürich stark zu.
Der Gemeinderat und die Bürgerschaft von Jona beschlossen deshalb, auf eigene Kosten eine Bahnstation im Ortszentrum zu errichten. Die Station wurde 1979 in Betrieb genommen. Der Bahnhof blieb im Eigentum der Gemeinde Jona und ging nach der Gemeindefusion von 2007 an die Stadt Rapperswil-Jona über.[2]
Die neue Haltestelle verkürzte für grosse Teile der Joner Bevölkerung den Weg zum Schienenverkehr. Sie unterstützte zugleich die bauliche und wirtschaftliche Entwicklung des Ortszentrums. In den folgenden Jahrzehnten entstanden rund um die Station Wohnhäuser, Geschäfte, Verwaltungsgebäude und weitere Dienstleistungen.
Zürcher S-Bahn
Mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich im Mai 1990 wurde Jona in das Zürcher S-Bahn-Netz aufgenommen. Die Eisenbahnverbindung nach Zürich wurde dadurch in einen systematischen Taktfahrplan eingebunden.
Eine wichtige Verbesserung erfolgte im Dezember 2006 mit der Einführung der S15. Zusammen mit der S5 entstand zwischen Rapperswil, Jona, Rüti, Wetzikon, Uster und Zürich ein Viertelstundentakt. Die gute Anbindung trug dazu bei, dass Jona zunehmend als Wohnort für Pendlerinnen und Pendler in den Zürcher Wirtschaftsraum an Bedeutung gewann.
Planung des neuen Verkehrsknotens
Die ursprüngliche Station aus den späten 1970er-Jahren genügte mit der Zeit den wachsenden Fahrgastzahlen und den Anforderungen an einen modernen Umsteigeknoten nicht mehr. Der Busverkehr war nur unzureichend mit der Bahn verknüpft, die Personenunterführung war schmal und die Zugänge zu den Perrons entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen.
2008 schrieb die Stadt einen internationalen Architekturwettbewerb für die Neugestaltung des Bahn- und Bushofs aus. Aus 22 Bewerbungen wurden zehn Planungsteams ausgewählt. Das Projekt «Albatros» der Zürcher Arbeitsgemeinschaft Margreth Blumer und Oliver Schwarz Architekten gewann den Wettbewerb einstimmig.[2]
Die Planung verfolgte mehrere Ziele. Bahn und Bus sollten räumlich enger miteinander verbunden, die Zugänge aus den angrenzenden Quartieren verbessert und attraktive Abstellmöglichkeiten für Velos geschaffen werden. Gleichzeitig sollte die Anlage das Ortszentrum städtebaulich aufwerten.
Umbau von 2013 bis 2015
Im Juni 2012 bewilligte die Bürgerschaft einen Baukredit von rund 24 Millionen Franken für den neuen Bahnhof und Bushof, eine Tiefgarage, die Umgestaltung der Bühlstrasse, die Verbreiterung der Personenunterführung und eine bessere Anbindung der Quartiere.
Die Bauarbeiten begannen am 8. April 2013. Sie umfassten unter anderem:
- den Neubau des gedeckten Bushofs;
- die Anpassung und Erhöhung der Bahnperrons;
- die Verbreiterung und Sanierung der Personenunterführung;
- den Einbau von Aufzügen;
- neue Fuss- und Veloverbindungen;
- den Bau gedeckter Veloabstellplätze;
- den Bau einer Velostation;
- die Erstellung einer unterirdischen Parkierungsanlage;
- die Neugestaltung der Bühlstrasse und des Bahnhofumfelds.
Die Anlage konnte im Frühling 2015 in Betrieb genommen werden. Im August desselben Jahres wurde sie mit einem öffentlichen Einweihungsfest eröffnet. Die Schlussabrechnung lag rund 3,5 Millionen Franken beziehungsweise 14 Prozent unter dem bewilligten Gesamtkredit.[3]
Architektur
Das prägende Element der Anlage ist das grosse, flach ausgebildete Dach über dem Bushof. Es öffnet sich zu den Bushaltekanten und zu den Bahnperrons. Durch die weit gespannte Konstruktion entsteht ein zusammenhängender, wettergeschützter Umsteigebereich.
Die Gestaltung sollte den Bahnhof nicht als isolierte Verkehrsanlage, sondern als öffentlichen Raum im Zentrum von Jona erscheinen lassen. Die Unterführung wurde deshalb heller und breiter gestaltet. Direkte Sichtbeziehungen und mehrere Zugänge erleichtern die Orientierung.
Die Anlage verbindet unterschiedliche Verkehrsformen auf engem Raum. Bahn, Bus, Velo, Fussverkehr, Carsharing und motorisierter Individualverkehr sind jeweils über kurze Wege erreichbar. Die Parkierung für Autos wurde grösstenteils unter den Bushof verlegt, sodass die oberirdischen Flächen für den öffentlichen Verkehr und den Langsamverkehr genutzt werden können.
Rund um den Bahnhof wurden etwa 480 gedeckte Veloabstellplätze geschaffen. Davon befinden sich rund 130 Plätze in einer bewachten beziehungsweise kontrollierten Velostation mit Reparaturwerkstatt. Unter dem Bahnhofplatz entstand ein Parkhaus mit ungefähr 70 Plätzen.[4]
Bahnverkehr
Der Bahnhof Jona wird ausschliesslich von Zügen der S-Bahn Zürich bedient. Fernverkehrs- und andere Regionalverkehrszüge fahren ohne Halt durch den Bahnhof oder benutzen andere Strecken.
Im Fahrplanjahr 2026 halten folgende Linien:
| Linie | Verlauf | Angebot in Jona |
|---|---|---|
| S5 | Zug – Affoltern am Albis – Zürich Altstetten – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Stadelhofen – Uster – Wetzikon – Rüti ZH – Jona – Rapperswil – Pfäffikon SZ | Halbstundentakt |
| S15 | Niederweningen – Zürich Oerlikon – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Stadelhofen – Uster – Wetzikon – Rüti ZH – Jona – Rapperswil | Halbstundentakt |
| SN5 | Knonau – Zürich – Uster – Wetzikon – Rüti ZH – Jona – Rapperswil – Pfäffikon SZ | Nachtangebot an Wochenenden |
Die S5 und S15 verkehren zeitlich versetzt. Dadurch bestehen tagsüber grundsätzlich vier Verbindungen pro Stunde und Richtung zwischen Jona und Rapperswil sowie zwischen Jona und den wichtigsten Bahnhöfen des Zürcher Oberlands.
Die Fahrzeit nach Rapperswil beträgt wenige Minuten. Rüti wird ebenfalls in kurzer Zeit erreicht. Nach Zürich Hauptbahnhof dauert die Fahrt je nach Linie und Fahrplan ungefähr 35 bis 40 Minuten.[5]
Busverkehr
Der Bushof Jona ist eine der beiden wichtigsten Drehscheiben des Stadtbusnetzes Rapperswil-Jona. Die zweite befindet sich am Bahnhof Rapperswil. Die Stadtbuslinien werden im Auftrag des Kantons St. Gallen von den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland betrieben.
Im Fahrplanjahr 2026 bedienen unter anderem folgende Linien die Haltestelle Jona, Bahnhof:
| Linie | Verbindung |
|---|---|
| 991 | Jona, Bahnhof – Südquartier – Rapperswil SG, Bahnhof Süd |
| 992 | Jona, Bahnhof – Südquartier – Rapperswil SG, Glärnischstrasse |
| 994 | Jona, Bahnhof – Wohnheim Balm – Rapperswil SG, Bahnhof |
| 996 | Jona, Bahnhof – Schachen – Grünfeld – Rapperswil SG, Bahnhof Süd |
| 621 | Regionalverbindung im Gebiet Rapperswil–Jona |
Weitere Linien bedienen Haltestellen an der parallel zu den Bahngleisen verlaufenden St. Gallerstrasse. Die Haltekanten im eigentlichen Bushof liegen nur wenige Meter von den Zugängen zu den Bahnperrons entfernt. Dadurch sind kurze Umsteigezeiten zwischen Bus und S-Bahn möglich.[6]
Tarif
Jona liegt im Überschneidungsgebiet des Zürcher Verkehrsverbunds und des Tarifverbunds OSTWIND. Der Bahnhof gehört zur ZVV-Tarifzone 180 und zur OSTWIND-Zone 996.[7]
Für Reisen in Richtung Zürich kommen in der Regel Fahrausweise des ZVV zur Anwendung. Für Fahrten innerhalb der Ostschweiz und im Gebiet Rapperswil-Jona können OSTWIND-Fahrausweise gültig sein. Für verbundübergreifende Reisen stehen je nach Strecke Angebote des Z-Pass oder des nationalen Direkten Verkehrs zur Verfügung.
Fahrgastaufkommen
Bereits vor dem grossen Umbau stiegen am Bahnhof Jona nach Angaben der Stadt täglich rund 4500 Personen ein oder aus. Dies entsprach ungefähr 1,6 Millionen Ein- und Aussteigenden pro Jahr.[2]
Das Fahrgastaufkommen wird vor allem durch den Pendlerverkehr nach Zürich, ins Zürcher Oberland und nach Rapperswil geprägt. Zusätzlich dient der Bahnhof Schülerinnen und Schülern, Besucherinnen und Besuchern des Joner Zentrums sowie Fahrgästen der lokalen und regionalen Buslinien.
Die Verbindung von zwei S-Bahn-Linien mit mehreren Buslinien macht den Bahnhof trotz seiner vergleichsweise einfachen Gleisanlage zu einem wichtigen Verkehrsknoten der Region Zürichsee-Linth.
FLUX-Preis
2021 erhielt Rapperswil-Jona für den Bahn- und Bushof Jona den Schweizer Mobilitätspreis FLUX. Das Jahresthema lautete «Steigerung des ÖV-Modalsplits». Neben Jona waren die Verkehrsknoten Flawil und Zürich Altstetten nominiert.
Die Jury würdigte insbesondere das gesamtheitliche Konzept, die kurzen Umsteigewege und die sorgfältige Verbindung von Bahn-, Bus-, Fuss- und Veloverkehr. Hervorgehoben wurden das grosse Bahnhofsdach, die übersichtliche Unterführung, die zahlreichen Veloabstellplätze und die Einbindung der umliegenden Quartiere.[4]
Der Preis wird von PostAuto, dem Verband öffentlicher Verkehr und dem Verkehrs-Club der Schweiz getragen. Er zeichnet Schweizer Verkehrsknoten aus, die aus Sicht der Fahrgäste, des Betriebs und der räumlichen Gestaltung besonders überzeugend sind.
Bedeutung für die Stadtentwicklung
Die Errichtung der Station Ende der 1970er-Jahre war eng mit der Entwicklung eines neuen Zentrums für die damalige Gemeinde Jona verbunden. Der Bahnhof ermöglichte eine stärkere Ausrichtung des Siedlungsgebiets auf den öffentlichen Verkehr.
Nach der Fusion von Rapperswil und Jona im Jahr 2007 erhielt die Station eine zusätzliche städtebauliche Funktion. Sie sollte nicht nur den Ortsteil Jona erschliessen, sondern auch als Bindeglied zwischen den früher selbständigen Gemeinden wirken. Die erneuerte Unterführung verbessert die Fuss- und Veloverbindungen zwischen den Quartieren auf beiden Seiten der Bahn.
Der Umbau des Bahnhofumfelds war Teil einer umfassenderen Aufwertung des Joner Zentrums. In der Umgebung befinden sich die Stadtverwaltung, Einkaufszentren, Wohnbauten, Kulturangebote und öffentliche Einrichtungen. Der Bahnhof bildet dadurch sowohl einen Verkehrsknoten als auch einen zentralen öffentlichen Raum.
Siehe auch
- Bahnhof Rapperswil
- Bahnhof Kempraten
- Bahnhof Blumenau
- Bahnstrecke Wallisellen–Uster–Rapperswil
- S-Bahn Zürich
- Stadtbus Rapperswil-Jona
- Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland
Weblinks
- Bahnhof Jona auf der Website der SBB
- Offizielle Website der Stadt Rapperswil-Jona
- Stadtbus Rapperswil-Jona
- Bahnhof Jona als FLUX-Preisträger 2021
Einzelnachweise
- ↑ Bahnhof Jona. In: Schweizerische Bundesbahnen. Abgerufen am 2026-08-05.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Spatenstich Bahnhof und Bushof Jona. In: Stadt Rapperswil-Jona. 2013-04-08. Abgerufen am 2026-08-05.
- ↑ Bahn- und Bushof Jona – gelungen und mit Minderkosten abgerechnet. In: Stadt Rapperswil-Jona. 2016-11-30. Abgerufen am 2026-08-05.
- ↑ 4,0 4,1 Rapperswil-Jona – Preisträger 2021. In: FLUX – Goldener Verkehrsknoten. Abgerufen am 2026-08-05.
- ↑ Haltestellen- und Linienfahrpläne Jona. In: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-05.
- ↑ Der Stadtbus Rapperswil-Jona. In: Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland. Abgerufen am 2026-08-05.
- ↑ Regionalnetz-Pläne des ZVV-Gebiets. In: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-05.
Wikimedia Commons: Medien zu Bahnhof Jona