Bahnhof Kollbrunn

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Bahnhof Kollbrunn
Bild Bahnhof Kollbrunn
Ort Kollbrunn, Gemeinde Zell
Kanton Zürich
Bezirk Winterthur
Staat Schweiz
Koordinaten 47° 27′ 30″ N, 8° 46′ 27″ O
Höhe 493 m ü. M.
Betriebsstellenart Durchgangsbahnhof
Bahnstrecke Bahnstrecke Winterthur–Rüti ZH
Streckenkilometer 8,64
Eröffnung 4. Mai 1875
Eigentümer Schweizerische Bundesbahnen
Betreiber des Personenverkehrs SBB, Thurbo
Gleise 2, davon 1 reguläres Perrongleis
Perrons 1
Abkürzung KOL
DiDok-Nummer 8506004
Verkehrsverbund Zürcher Verkehrsverbund
Tarifzone 170
Linien S11, S26

Der Bahnhof Kollbrunn ist ein Bahnhof im Ortsteil Kollbrunn der politischen Gemeinde Zell im Bezirk Winterthur des Kantons Zürich. Er liegt an der Bahnstrecke Winterthur–Rüti ZH zwischen den Stationen Sennhof-Kyburg und Rikon.

Der Bahnhof wird von der Linie S26 der S-Bahn Zürich bedient. Ergänzend halten einzelne Züge der Linie S11 in Kollbrunn. Die S26 wird von der Regionalbahn Thurbo geführt, während die S11 zum Verkehrsangebot der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gehört.[1]

Kollbrunn liegt in der Tarifzone 170 des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV).[2] Zusammen mit der unmittelbar angrenzenden Bushaltestelle bildet der Bahnhof den wichtigsten Knoten des öffentlichen Verkehrs im Ort.

Lage

Der Bahnhof befindet sich im Talboden des mittleren Tösstals auf rund 493 Metern über Meer. Er liegt am südöstlichen Rand des historischen Dorfkerns von Kollbrunn zwischen der Unteren Bahnhofstrasse und der Bahnlinie.

Die Töss fliesst rund 300 Meter südwestlich des Bahnhofs. Zwischen dem Fluss und der Bahnstrecke erstrecken sich Wohn-, Gewerbe- und ehemalige Industriegebiete. Auf der gegenüberliegenden Seite steigen die bewaldeten Hänge in Richtung Weisslingen und Kyburg an.

Die Bahnlinie verläuft im Bereich des Bahnhofs ungefähr von Nordwesten nach Südosten. In Richtung Winterthur führt sie zunächst nach Sennhof-Kyburg und anschliessend über Winterthur Seen und Winterthur Grüze zum Hauptbahnhof Winterthur. In der Gegenrichtung folgen Rikon, Rämismühle-Zell, Turbenthal, Wila und Bauma.

Das Ortszentrum mit Geschäften, Restaurants, Schulen und Gemeindeeinrichtungen ist zu Fuss in wenigen Minuten erreichbar. Kollbrunn ist der bevölkerungsreichste Ortsteil der Gemeinde Zell und weist eine weitgehend zusammenhängende Bebauung beidseits der Töss auf.

Geschichte

Entstehung der Tösstalbahn

Das Tösstal entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem wichtigen Standort der Textil- und Maschinenindustrie. Zahlreiche Spinnereien, Webereien und mechanische Werkstätten nutzten die Wasserkraft der Töss und ihrer Seitenbäche. Der Transport von Kohle, Baumwolle, Maschinen und Fertigprodukten erfolgte zunächst hauptsächlich auf schlecht ausgebauten Strassen.

Am 24. Juni 1865 wurde in Turbenthal ein Komitee zur Planung einer Eisenbahn durch das Tösstal gegründet. Zu den Befürwortern gehörten Politiker, Gemeindevertreter und Unternehmer aus Winterthur und dem Zürcher Oberland. Eine bedeutende Rolle spielte der aus dem Tösstal stammende und in Mailand tätige Kaufmann Johannes Schoch, der einen erheblichen Teil des benötigten Kapitals zur Verfügung stellte.

Am 17. Dezember 1871 entstand die Tösstalbahn-Gesellschaft. Die geplante Strecke sollte von Winterthur über Seen, Sennhof, Kollbrunn, Rikon, Turbenthal und Wila nach Bauma führen. Der Bau begann 1872.[3]

Eröffnung 1875

Der Abschnitt Winterthur Grüze–Bauma wurde am 4. Mai 1875 eröffnet. Gleichzeitig nahm der Bahnhof Kollbrunn seinen Betrieb auf.[4]

Der Bahnhof lag bei Streckenkilometer 8,64 und damit rund neun Kilometer vom damaligen Ausgangspunkt Winterthur Grüze entfernt. In den ersten Betriebsjahren verkehrten täglich nur wenige Zugpaare. Die Züge wurden von Dampflokomotiven geführt und benötigten für die Fahrt nach Winterthur deutlich länger als heutige S-Bahn-Züge.

Für Kollbrunn hatte die Eröffnung der Bahn grosse wirtschaftliche Bedeutung. Die örtlichen Fabriken erhielten einen leistungsfähigen Zugang zum schweizerischen Eisenbahnnetz. Kohle, Rohstoffe und Maschinen konnten direkt ins Tösstal transportiert werden, während Textilien und andere Erzeugnisse schneller zu den Absatzmärkten gelangten.

Auch der Personenverkehr gewann an Bedeutung. Arbeiterinnen und Arbeiter konnten mit der Bahn zu den Fabriken gelangen, während die Einwohnerinnen und Einwohner Kollbrunns bessere Verbindungen nach Winterthur und zu weiteren regionalen Zentren erhielten.

Am 15. Oktober 1876 wurde die Tösstalbahn von Bauma nach Wald verlängert. Über die kurz zuvor eröffnete Wald-Rüti-Bahn entstand schrittweise eine durchgehende Verbindung nach Rüti ZH.

Entwicklung zum Industrieort

Die Bahn unterstützte das Wachstum Kollbrunns zu einem bedeutenden Industrieort im Tösstal. In der Nähe der Töss entstanden und erweiterten sich Textilfabriken, Färbereien und mechanische Betriebe. Zu den bekannten Industriearealen gehörten die Anlagen im Gebiet Weissenthal.

Der Bahnhof diente nicht nur dem Personenverkehr, sondern besass auch Güter- und Anschlussgleise. Über diese wurden Kohle, Holz, Baumwolle, landwirtschaftliche Produkte und industrielle Waren umgeschlagen. Das Aufnahmegebäude enthielt Räume für den Stationsdienst, den Billettverkauf und die Gepäckabfertigung.

In der Umgebung des Bahnhofs entstanden Wohnhäuser, Gaststätten und kleinere Gewerbebetriebe. Die Eisenbahn beeinflusste damit die räumliche Entwicklung des Dorfes nachhaltig.

Verstaatlichung

Die wirtschaftliche Lage der Tösstalbahn-Gesellschaft blieb trotz wachsender Verkehrszahlen schwierig. Der Bau der Strecke war teurer als geplant, und wiederholte Hochwasser der Töss verursachten Schäden an Bahndämmen, Brücken und weiteren Anlagen.

Am 10. Juni 1918 beschloss die Bundesversammlung die Übernahme der Tösstalbahn und der Wald-Rüti-Bahn. Die Verstaatlichung erfolgte rückwirkend auf den 1. Januar 1918. Damit gelangten die Strecke und der Bahnhof Kollbrunn in das Eigentum der SBB.

Die SBB vereinheitlichten den Betrieb und modernisierten die Infrastruktur. Die Verbindung Winterthur–Bauma–Wald–Rüti wurde zunehmend als durchgehende regionale Bahnstrecke betrieben.

Elektrifizierung

Der Abschnitt Winterthur Grüze–Wald wurde am 7. Oktober 1951 elektrifiziert.[4] Seither wird die Strecke mit dem schweizerischen Bahnstromsystem von 15 Kilovolt Wechselstrom bei einer Frequenz von 16,7 Hertz betrieben.

Die Elektrifizierung beendete den regulären Dampfbetrieb auf diesem Teil der Tösstalbahn. Elektrische Triebwagen und Lokomotiven ermöglichten eine bessere Beschleunigung, kürzere Fahrzeiten und einen wirtschaftlicheren Betrieb.

Gleichzeitig verschwanden Rauch und Russ, die besonders in den dicht bebauten Gebieten um die Bahnhöfe eine Belastung dargestellt hatten.

Modernisierung des Bahnbetriebs

Die Sicherungsanlagen des Bahnhofs wurden im Verlauf des 20. Jahrhunderts mehrfach modernisiert. 1949 erhielt Kollbrunn ein mechanisches beziehungsweise elektromechanisches Stellwerk, mit dem Weichen und Signale bedient wurden.

Später wurde der Betrieb zunehmend aus benachbarten Stationen beziehungsweise zentralen Betriebsstellen überwacht. Das ältere Stellwerk wurde im Juli 2016 ausser Betrieb genommen.[5] Die Steuerung der Bahnanlagen erfolgt heute elektronisch und aus der Ferne.

Der örtliche Stationsdienst und der klassische SBB-Billettschalter wurden eingestellt. Das Aufnahmegebäude blieb jedoch erhalten und wird teilweise für einen Bahnhofladen und weitere Nutzungen verwendet.

Zürcher S-Bahn

Mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich am 27. Mai 1990 wurde Kollbrunn in das vertaktete regionale Bahnnetz des Kantons Zürich aufgenommen. Die Regionalzüge erhielten eine Liniennummer und wurden stärker auf die Anschlüsse in Winterthur ausgerichtet.

Die Tösstalbahn wurde zunächst mit verschiedenen Regionalzug- und S-Bahn-Konzepten betrieben. Seit dem Fahrplanwechsel vom Dezember 2006 führt Thurbo den grössten Teil des Personenverkehrs auf der Strecke.

Mit den leichten Gelenktriebwagen von Thurbo konnten die Fahrzeiten verkürzt und die Betriebskosten gesenkt werden. Die gute Beschleunigung der Fahrzeuge eignet sich für die Tösstalbahn mit ihren zahlreichen Haltestellen und kurzen Stationsabständen.

Im Rahmen der vierten Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn wurde das Angebot schrittweise ausgebaut. Die S26 verkehrt heute grundsätzlich im Halbstundentakt. Zusätzlich erreichen einzelne Züge der S11 Kollbrunn und stellen direkte Verbindungen über Winterthur hinaus nach Zürich und in den Kanton Aargau her.

Aufnahmegebäude

Das historische Aufnahmegebäude steht auf der nordöstlichen Seite der Gleise. Es ist ein mehrgeschossiger, verputzter Bau mit Satteldach und hölzernen Elementen. Die farbigen Fensterläden und der zur Bahnseite gerichtete Gebäudeteil prägen das traditionelle Erscheinungsbild des Bahnhofs.

Ursprünglich befanden sich im Erdgeschoss der Wartesaal, der Billettschalter und Räume für den Stationsdienst. Die oberen Geschosse wurden teilweise als Dienstwohnungen genutzt. Ein angebauter Güterschuppen diente der Abfertigung von Stückgut und Gepäck.

Nach der Einstellung der persönlichen Bahnbedienung wurden die Räume anderen Nutzungen zugeführt. Im Gebäude befindet sich ein Bahnhofshop. Nach Angaben der SBB bestehen am Bahnhof ausserdem eine öffentliche Toilette und weitere Dienstleistungen.[6]

Das Aufnahmegebäude erinnert an die Zeit, in der der Bahnhof zugleich Verkehrsanlage, Post- und Güterumschlagplatz sowie lokaler Treffpunkt war.

Anlage

Der Bahnhof Kollbrunn liegt an einem eingleisigen Streckenabschnitt der Tösstalbahn. Im Stationsbereich bestehen zusätzliche betriebliche Gleisanlagen, die früher Zugkreuzungen, Güterverkehr und Rangierbewegungen ermöglichten.

Für den regulären Personenverkehr wird Gleis 1 genutzt. Der Zugang zum Perron erfolgt vom Bahnhofplatz und von der Unteren Bahnhofstrasse. Reisende müssen für den gewöhnlichen Einstieg kein Gleis überqueren.

Der Perron ist mit folgenden Einrichtungen ausgestattet:

  • einem gedeckten Wartebereich;
  • Sitzgelegenheiten;
  • Fahrgastinformationen;
  • Lautsprechern für betriebliche Durchsagen;
  • einem Billettautomaten;
  • Beleuchtungsanlagen;
  • taktilen Sicherheitsmarkierungen.

Nach den Angaben zur Hindernisfreiheit des ZVV ist für den Einstieg in die auf der S26 eingesetzten Niederflurfahrzeuge je nach persönlicher Mobilität weiterhin Personalhilfe erforderlich.[7]

Ein dauerhaft besetzter SBB-Verkaufsschalter besteht nicht. Billette können am Automaten, über die Anwendungen von SBB und ZVV oder über andere Vertriebskanäle des schweizerischen öffentlichen Verkehrs erworben werden.

Ausstattung und kombinierte Mobilität

Der Bahnhof besitzt eine vergleichsweise umfangreiche Ausstattung für eine regionale Station im Tösstal. Im Aufnahmegebäude befindet sich ein Bahnhofshop. Ausserdem ist eine öffentliche Toilette vorhanden.

Für Velofahrende stehen nach Angaben der SBB 70 gedeckte Abstellplätze zur Verfügung. Die P+Rail-Anlage umfasst 30 gewöhnliche Parkplätze und einen Behindertenparkplatz.[6]

Die Velo- und Autoabstellplätze machen den Bahnhof auch für Einwohnerinnen und Einwohner der umliegenden Weiler und der höher gelegenen Gebiete der Gemeinde Zell attraktiv.

Verkehr

S26

Die Linie S26 bildet das Grundangebot am Bahnhof Kollbrunn. Im Fahrplanjahr 2026 verkehrt sie auf folgendem Linienweg:[8]

Die S26 verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. Einzelne Züge können während der Randstunden nur auf Teilstrecken verkehren.

Winterthur wird von Kollbrunn in rund einer Viertelstunde erreicht. Dort bestehen Anschlüsse an den Fernverkehr und an zahlreiche weitere S-Bahn-Linien. In der Gegenrichtung verbindet die S26 Kollbrunn mit dem mittleren und oberen Tösstal, dem Zürcher Oberland und Rapperswil.

S11

Im Fahrplanjahr 2026 wird Kollbrunn zusätzlich von einzelnen Zügen der Linie S11 bedient:[9]

Die S11 ergänzt die S26 hauptsächlich während stärker nachgefragter Verkehrszeiten. Sie bietet eine umsteigefreie Verbindung von Kollbrunn nach Zürich und in den Kanton Aargau.

Die genaue Zahl der S11-Verbindungen variiert je nach Wochentag und Tageszeit. Das regelmässige Grundangebot wird weiterhin durch die S26 gewährleistet.

Busverkehr

Unmittelbar beim Bahnhof befindet sich die Bushaltestelle Kollbrunn, Bahnhof. Sie wird im Fahrplanjahr 2026 von der Regionalbuslinie 832 bedient:[10]

Die Linie verbindet das Tösstal mit den höher gelegenen Gemeinden und Ortschaften westlich von Kollbrunn. In Fehraltorf bestehen Anschlüsse an die S-Bahn-Linien in Richtung Zürich, Pfäffikon ZH und Winterthur.

Nachtverkehr

In den Nächten mit ZVV-Nachtverkehr wird die Bushaltestelle Kollbrunn, Bahnhof von der Linie N68 bedient:[11]

  • Linie N68: Winterthur, Hauptbahnhof – Winterthur, Seen – Sennhof – Kollbrunn, Bahnhof – Rikon im Tösstal – Zell ZH – Turbenthal – Wila, Bahnhof

Die Nachtbuslinie stellt an Wochenenden und vor ausgewählten Feiertagen eine Verbindung zwischen Winterthur und dem mittleren Tösstal her.

Bedeutung

Der Bahnhof Kollbrunn ist der wichtigste Zugang zum öffentlichen Verkehr für den grössten Ortsteil der Gemeinde Zell. Er dient insbesondere dem Berufs-, Ausbildungs- und Einkaufsverkehr nach Winterthur.

Durch die S26 besteht ein dichtes Grundangebot, während die S11 einzelne Direktverbindungen nach Zürich und in den Kanton Aargau ermöglicht. Die Buslinie 832 verbindet den Bahnhof mit Weisslingen, Russikon und Fehraltorf.

Historisch war der Bahnhof von grosser Bedeutung für die Industrialisierung Kollbrunns. Die Eisenbahn erleichterte den Transport von Rohstoffen und Fertigwaren und förderte die Ansiedlung von Fabriken im Tösstal.

Mit dem Rückgang der traditionellen Textilindustrie verlor der Güterverkehr an Bedeutung. Der Personenverkehr nahm dagegen durch das Wachstum Kollbrunns als Wohnort in der Agglomeration Winterthur zu.

Freizeitverkehr

Der Bahnhof ist Ausgangspunkt für Wanderungen und Velotouren im Tösstal. Entlang der Töss führen Wege nach Sennhof-Kyburg, Rikon und Rämismühle.

Zu den bekannten Ausflugszielen in der Umgebung gehören:

  • die Töss und ihre Uferwege;
  • das ehemalige Industriegebiet Weissenthal;
  • die Tüfels Chilen;
  • die Wälder und Höhenzüge zwischen Kollbrunn und Weisslingen;
  • die Ruine Schauenberg;
  • das Schloss Kyburg;
  • die Landschaft des mittleren Tösstals.

Die gute Bahnanbindung ermöglicht Wanderungen, bei denen Ausgangs- und Endpunkt an unterschiedlichen Stationen der S26 liegen.

Siehe auch

Literatur

  • Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
  • Schweers + Wall: Eisenbahnatlas Schweiz. Schweers + Wall, Köln 2012, ISBN 978-3-89494-130-7.
  • Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland: 100 Jahre Tösstalbahn 1875–1975. Bauma 1975.
  • Gemeinde Zell: Geschichte der Gemeinde Zell und ihrer Ortsteile. Zell.

Einzelnachweise

  1. Haltestellen- und Linienfahrpläne Kollbrunn, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
  2. Tickets, Preise und Tarifzonen, Zürcher Verkehrsverbund, gültig ab 14. Dezember 2025, abgerufen am 4. August 2026.
  3. 150 Jahre Tösstalbahn, Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland, abgerufen am 4. August 2026.
  4. 4,0 4,1 Tösstalbahn Winterthur–Rüti ZH, Schienenverkehr Schweiz, abgerufen am 4. August 2026.
  5. Stellwerk Kollbrunn, Stellwerksdatenbank, abgerufen am 4. August 2026.
  6. 6,0 6,1 Bahnhof Kollbrunn, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 4. August 2026.
  7. Angaben zur Hindernisfreiheit auf der Linie S26, Zürcher Verkehrsverbund, gültig ab 14. Dezember 2025, abgerufen am 4. August 2026.
  8. Linienfahrplan S26, Zürcher Verkehrsverbund, gültig vom 14. Dezember 2025 bis 12. Dezember 2026, abgerufen am 4. August 2026.
  9. Linienfahrplan S11, Zürcher Verkehrsverbund, gültig vom 14. Dezember 2025 bis 12. Dezember 2026, abgerufen am 4. August 2026.
  10. Linienfahrplan 832, Zürcher Verkehrsverbund, gültig vom 14. Dezember 2025 bis 12. Dezember 2026, abgerufen am 4. August 2026.
  11. Linienfahrplan N68, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.