Bahnhof Fehraltorf

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Bahnhof Fehraltorf
Ort Fehraltorf
Kanton Zürich
Bezirk Pfäffikon
Eigentümerin Schweizerische Bundesbahnen (SBB)
Eröffnung 17. August 1876
Bahnhofstyp Kreuzungsbahnhof
Bahnstrecke Bahnstrecke Effretikon–Hinwil
Streckenkilometer 8,0
Bahnsteiggleise 3
Bahnsteige 1 Hausperron und 1 Mittelperron
Spurweite 1435 mm
Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom
Höhe rund 531 m ü. M.
Betriebsstellenkürzel FET
IBNR 8503302
S-Bahn-Linien S3 und S19
Nacht-S-Bahn SN8
Buslinien 827, 831 und 832
Nachtbus N82
Verkehrsverbund Zürcher Verkehrsverbund (ZVV)
Tarifzone 135

Der Bahnhof Fehraltorf ist ein Bahnhof in der politischen Gemeinde Fehraltorf im Kanton Zürich. Er liegt an der Bahnstrecke Effretikon–Hinwil, die auch als Kempttalbahn bezeichnet wird. Der Bahnhof wird im regulären Personenverkehr von der Linie S3 der Zürcher S-Bahn bedient. Während der Hauptverkehrszeiten halten zusätzlich Züge der Linie S19. In den Nächten vor Samstagen und allgemeinen Feiertagen verkehrt die Nacht-S-Bahn SN8.[1]

Die Station wurde 1876 durch die Eisenbahngesellschaft Effretikon–Pfäffikon–Hinwiel eröffnet. Die Betriebsführung lag von Beginn an bei der Schweizerischen Nordostbahn, die die defizitäre Gesellschaft 1886 vollständig übernahm. Seit 1902 gehört der Bahnhof den Schweizerischen Bundesbahnen.

Fehraltorf besitzt drei Bahnsteiggleise und ist auf der weitgehend eingleisigen Strecke eine wichtige Kreuzungsstation. Die heutige Anlage entstand vor allem im Zusammenhang mit der Einführung der Zürcher S-Bahn im Jahr 1990. Ein Mittelperron, eine Personenunterführung und moderne Sicherungsanlagen ermöglichten den Halbstundentakt zwischen Effretikon und Wetzikon.[2]

Unmittelbar neben der Bahnstation befindet sich die Bushaltestelle Fehraltorf, Bahnhof. Sie verbindet den Bahnhof mit Uster, Russikon, Weisslingen, Kollbrunn, Pfäffikon ZH und den Fehraltorfer Wohn- und Gewerbegebieten.[3]

Lage

Der Bahnhof befindet sich südwestlich des historischen Dorfzentrums von Fehraltorf zwischen der Bahnhofstrasse, der Kempttalstrasse und dem Luppmenbach. Die Gleisanlagen verlaufen ungefähr von Nordwesten nach Südosten.

In nordwestlicher Richtung führt die Bahnstrecke über Illnau nach Effretikon. Dort bestehen Anschlüsse nach Zürich, Winterthur, zum Flughafen Zürich und in die Ostschweiz. Südöstlich verläuft die Strecke über Pfäffikon ZH und Kempten nach Wetzikon.

Das Dorfzentrum mit dem Gemeindehaus, der reformierten Kirche, der Gemeindebibliothek und verschiedenen Geschäften liegt wenige Gehminuten nordöstlich des Bahnhofs. Südlich und westlich schliessen sich Wohnquartiere, Sportanlagen und Gewerbegebiete an.

Die Bahnlinie bildet innerhalb des Siedlungsgebiets eine räumliche Trennung. Die Personenunterführung beim Bahnhof verbindet die Gebiete auf beiden Seiten der Gleise und dient zugleich als wichtige Fuss- und Veloverbindung.

Die Schienenhöhe beträgt rund 531 Meter über Meer. Der Bahnhof liegt bei Streckenkilometer 8,0 der Linie Effretikon–Hinwil.

Geschichte

Entstehung der Kempttalbahn

In der Mitte des 19. Jahrhunderts waren Fehraltorf, Pfäffikon, Hinwil und weitere Gemeinden des Zürcher Oberlands noch nicht direkt an das schweizerische Eisenbahnnetz angeschlossen.

Bereits vorhanden waren die Hauptstrecke Zürich–Winterthur und die Glatttalbahn von Zürich über Uster und Wetzikon nach Rapperswil. Die dazwischenliegenden Gemeinden des Kempttals mussten jedoch weiterhin auf Postkutschen und Fuhrwerke zurückgreifen.

Am 8. November 1865 wurde in Pfäffikon ein Bahnkomitee gegründet. Es plante eine Bahnlinie von Effretikon über Illnau, Fehraltorf, Pfäffikon, Kempten und Hinwil in Richtung Wald. Zu den Mitgliedern des Komitees gehörte der aus Fehraltorf stammende Forstmeister und spätere Bundesrat Wilhelm Hertenstein.[4]

Die geplante Strecke sollte die landwirtschaftlich und gewerblich geprägten Gemeinden besser mit Zürich, Winterthur und den Märkten der Ostschweiz verbinden. Gleichzeitig erhofften sich die Beteiligten eine stärkere industrielle Entwicklung.

Über die Linienführung wurde mehrere Jahre diskutiert. Umstritten war insbesondere die Einfahrt nach Effretikon. Eine direkte Verbindung in Richtung Winterthur hätte andere betriebliche Möglichkeiten geboten als die schliesslich verwirklichte, nach Zürich ausgerichtete Einfahrt.

Die eidgenössische Konzession wurde am 16. Dezember 1871 erteilt. Am 29. Mai 1873 beschloss die Generalversammlung in Pfäffikon die Gründung der Eisenbahngesellschaft Effretikon–Pfäffikon–Hinwiel.

Finanzierung

Das Aktienkapital der Eisenbahngesellschaft betrug 2'556'000 Franken. Der Kanton Zürich, die Nordostbahn, die Stadt Zürich und mehrere Gemeinden beteiligten sich am Unternehmen.

Fehraltorf zeichnete Aktien im Wert von 100'000 Franken. Dieser Betrag entsprach der Beteiligung der Gemeinde Illnau und war höher als der Beitrag der Nachbargemeinde Russikon.[4]

Die wichtigsten Beteiligungen waren:

Aktionär Beteiligung
Kanton Zürich 1'106'000 Franken
Schweizerische Nordostbahn 500'000 Franken
Gemeinde Pfäffikon 200'000 Franken
Stadt Zürich 200'000 Franken
Gemeinde Hinwil 180'000 Franken
Wetzikon und Kempten 130'000 Franken
Gemeinde Fehraltorf 100'000 Franken
Gemeinde Illnau 100'000 Franken
Gemeinde Russikon 14'000 Franken
Private 26'000 Franken

Zusätzlich gewährte die Nordostbahn ein Obligationsdarlehen. Die gesamten Baukosten wurden zunächst auf 3,2 Millionen Franken geschätzt und beliefen sich schliesslich auf rund 3,3 Millionen Franken.

Bau der Strecke

Die Eisenbahngesellschaft beauftragte die Ingenieure der Nordostbahn mit der Projektierung und Bauleitung. Die NOB trat gleichzeitig als Generalunternehmerin auf.

Die topografischen Aufnahmen begannen 1873. Die Strecke wurde weitgehend eingleisig angelegt. Zwischen Effretikon und Hinwil entstanden zahlreiche Brücken, Wasserdurchlässe, Dämme und Einschnitte.

Schwere Unwetter vom 11. bis 13. Juni 1875 beschädigten mehrere noch im Bau befindliche Abschnitte. Bäche traten über die Ufer, Böschungen rutschten ab und provisorische Anlagen wurden zerstört. Die ursprünglich für den 1. Mai 1876 geplante Inbetriebnahme verzögerte sich dadurch.

Bis Ende 1875 waren die meisten Erdarbeiten und Kunstbauten abgeschlossen. In den ersten Monaten des folgenden Jahres wurden die Gleise verlegt und die Stationsgebäude ausgebaut.

Für die Strecke mussten rund 50 Hektaren Land erworben oder enteignet werden. Mehr als 400'000 Kubikmeter Erdmaterial wurden bewegt. Die Schienen lagen auf über 28'000 Holzschwellen.[4]

Bau des Bahnhofs Fehraltorf

Die Bahnhöfe Illnau, Fehraltorf, Pfäffikon und Hinwil wurden nach Entwürfen des Architekten H. Gmelin errichtet.

Die Stationsgebäude entstanden als Fachwerkbauten mit gemauertem Sockel und einseitig angebautem hölzernem Güterschuppen. Die weitgehend standardisierte Bauweise ermöglichte eine kostengünstige Errichtung und verlieh den Stationen der Kempttalbahn ein einheitliches Erscheinungsbild.

Das erste Fehraltorfer Stationsgebäude enthielt:

  • ein Büro für den Stationsvorstand;
  • einen Fahrkartenschalter;
  • einen Wartsaal;
  • Räume für Gepäck und Güter;
  • eine Dienstwohnung;
  • einen angebauten Güterschuppen.

Neben dem durchgehenden Streckengleis entstanden ein Kreuzungs- beziehungsweise Ladegleis, Freiverladeflächen und Einrichtungen für den landwirtschaftlichen Güterverkehr.

Der Bahnhof lag bei seiner Eröffnung ausserhalb des dicht bebauten Dorfkerns. Der Weg zum Zentrum führte über die Bahnhofstrasse. Rund um die Station entstanden im Laufe der folgenden Jahrzehnte neue Wohn- und Gewerbebauten.

Eröffnung

Die Bahnstrecke zwischen Effretikon und Hinwil wurde im August 1876 eröffnet. Die Betriebsführung war bereits am 3. Mai 1876 der Nordostbahn übertragen worden.[4]

Im ersten Betriebsjahr verkehrten insgesamt zehn Personenzüge pro Tag, entsprechend fünf Zugpaaren. Die Züge wurden von Dampflokomotiven gezogen und führten Wagen der zweiten und dritten Klasse.

Die neue Bahn ermöglichte direkte Verbindungen nach Effretikon und Wetzikon. Mit Umsteigen bestanden Anschlüsse nach Zürich, Winterthur, Rapperswil und in weitere Teile der Schweiz.

Für Fehraltorf brachte der Bahnanschluss eine deutliche Verbesserung des Personen-, Post- und Güterverkehrs. Landwirtschaftliche Erzeugnisse, Vieh, Holz und gewerbliche Waren konnten schneller und kostengünstiger transportiert werden.

Wirtschaftliche Schwierigkeiten

Die Eisenbahngesellschaft konnte die Erwartungen an das Verkehrsaufkommen nicht erfüllen. Bereits in den ersten Jahren reichten die Einnahmen kaum zur Deckung der Betriebskosten.

Besonders belastend waren die Zinsen auf das Obligationsdarlehen der Nordostbahn und die Gebühren für die Mitbenutzung der bestehenden Bahnhöfe Effretikon und Wetzikon.

Die Gesellschaft erzielte nur im ersten Halbjahr 1877 einen kleinen Überschuss. Danach nahmen die Defizite stetig zu. Fahrplankürzungen sollten die Kosten senken, führten jedoch teilweise zu einer weiteren Abnahme der Nachfrage.

Bis 1885 hatten sich erhebliche Verluste angesammelt. Die beteiligten Gemeinden mussten erkennen, dass das Unternehmen in der bestehenden Form nicht lebensfähig war.

Übernahme durch die Nordostbahn

Die Schweizerische Nordostbahn übernahm die Strecke auf den 1. Januar 1886 vollständig.

Die Gemeinden verzichteten beim Verkauf weitgehend auf den Wert ihrer Aktien. Fehraltorf und die anderen kommunalen Aktionäre verloren damit einen grossen Teil ihrer ursprünglichen Investitionen.

Für die NOB war die Strecke dennoch von strategischer Bedeutung. Sie verband ihre Hauptlinien bei Effretikon und Wetzikon und erschloss einen zusammenhängenden Teil des Zürcher Oberlands.

Der Bahnhof Fehraltorf wurde in das Netz und die Verwaltungsstruktur der Nordostbahn integriert. Fahrzeuge, Fahrpläne und Betriebsabläufe wurden zunehmend vereinheitlicht.

Übergang an die SBB

Im Rahmen der Verstaatlichung der grossen Schweizer Privatbahnen ging die Nordostbahn am 1. Januar 1902 an den Bund über.

Der Bahnhof Fehraltorf und die Bahnstrecke Effretikon–Hinwil wurden Bestandteil des Netzes der neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen.

Die SBB modernisierten die Strecke im Laufe des 20. Jahrhunderts schrittweise. Gleise, Weichen, Signale und Bahnübergänge wurden erneuert. Das Stationsgebäude wurde an die veränderten Anforderungen des Personen- und Güterverkehrs angepasst.

Elektrifizierung

Während des Zweiten Weltkriegs führte der Mangel an importierter Kohle zu einer beschleunigten Elektrifizierung noch nicht umgestellter Nebenstrecken.

Die Strecke Effretikon–Wetzikon–Hinwil wurde am 6. Mai 1944 auf elektrischen Betrieb umgestellt.[4]

Wegen der kriegsbedingten Materialknappheit mussten die Anlagen mit einfachen Mitteln errichtet werden. Ein grosser Teil der Fahrleitungsmasten bestand aus Holz. Über den Nebengleisen wurde teilweise verzinkter Stahldraht anstelle von Kupferfahrdraht verwendet.

Gleichzeitig erhielt die Strecke moderne elektrische Stellwerke. Der elektrische Betrieb ermöglichte schnellere Fahrzeiten und eine deutliche Verdichtung des Angebots.

Die Zahl der täglich verkehrenden Züge stieg von 14 im Jahr 1943 auf 24 nach der Elektrifizierung.

Güterverkehr

Der Bahnhof Fehraltorf besass während eines grossen Teils des 19. und 20. Jahrhunderts eine lokale Güterabfertigung.

Zu den transportierten Waren gehörten:

  • landwirtschaftliche Erzeugnisse;
  • Vieh;
  • Holz;
  • Kohle und Heizmaterial;
  • Maschinen;
  • Baumaterialien;
  • Dünger;
  • Stückgut und Postsendungen.

Der Güterschuppen und die Freiverladeanlage lagen beim Stationsgebäude. Lastwagen und Fuhrwerke konnten die Ladebereiche über den Bahnhofplatz erreichen.

Mit dem Ausbau des Strassennetzes verlor der lokale Wagenladungs- und Stückgutverkehr an Bedeutung. Die Güteranlagen wurden schrittweise stillgelegt, zurückgebaut oder für andere Nutzungen umgestaltet.

Die Strecke wird weiterhin von einzelnen Güter-, Bau- und Dienstzügen befahren. Der Bahnhof dient jedoch heute fast ausschliesslich dem Personenverkehr und den fahrplanmässigen Zugskreuzungen.

Einführung des Taktfahrplans

Mit dem schweizerischen Taktfahrplan von 1982 wurde das Regionalzugangebot auf der Kempttalbahn verbessert.

An Werktagen verkehrten danach 23 Zugpaare. Die Züge boten in Effretikon und Wetzikon regelmässigere Anschlüsse an die Hauptlinien.

Die bestehende Bahnhofsanlage in Fehraltorf genügte dem zunehmenden Verkehr jedoch nur noch eingeschränkt. Reisende mussten die Gleise teilweise auf gleicher Höhe überqueren, und das alte Stellwerk erlaubte keine optimale Betriebsabwicklung.

Ausbau für die Zürcher S-Bahn

In den 1980er-Jahren plante der Kanton Zürich gemeinsam mit den SBB die Einführung eines umfassenden S-Bahn-Systems.

Auf der Strecke Effretikon–Wetzikon war ein durchgehender Halbstundentakt vorgesehen. Fehraltorf sollte zur regelmässigen Kreuzungsstation der in beiden Richtungen verkehrenden S-Bahn-Züge werden.

Die bestehende Anlage besass keine schienenfreien Perronzugänge und war noch mit einem älteren Stellwerk ausgerüstet. Der Kanton und die SBB beschlossen deshalb einen grundlegenden Ausbau.[2]

Das Projekt umfasste:

  • den Ausbau auf drei Bahnhofgleise;
  • einen neuen Mittelperron;
  • eine Personenunterführung;
  • Rampen zu den Perrons;
  • neue Sicherungs- und Stellwerkanlagen;
  • eine Verlängerung der Bahnsteige;
  • Anpassungen der Gleis- und Fahrleitungsanlage.

Die Kosten wurden 1989 mit rund 13 Millionen Franken veranschlagt. Der Kanton Zürich beteiligte sich aus dem Verkehrsfonds an den Investitionen.

Der Mittelperron erhielt zunächst eine Länge von 225 Metern. Die Planung berücksichtigte eine spätere Verlängerung in Richtung der Unterführung Usterstrasse.

Zürcher S-Bahn

Die Zürcher S-Bahn nahm am 27. Mai 1990 ihren Betrieb auf. Fehraltorf wurde durch die Linie S3 bedient.

Die Linie verband den Bahnhof zunächst über Effretikon, Dietlikon und Zürich Stadelhofen mit dem Zürcher Hauptbahnhof. In der Gegenrichtung führte sie nach Wetzikon.

Die Zugskreuzungen finden seither regelmässig in Fehraltorf statt. Die drei Gleise und der schienenfreie Perronzugang ermöglichen, dass zwei Züge nahezu gleichzeitig in den Bahnhof einfahren und Reisende sicher ein- und aussteigen können.

Die Einführung der S-Bahn führte zu einer starken Zunahme der Passagierzahlen. Fehraltorf entwickelte sich zunehmend zu einer Wohn- und Pendlergemeinde der Agglomeration Zürich.

Entwicklung seit 1990

Seit der Eröffnung der S-Bahn wurden die Bahnhofsanlagen mehrfach erneuert.

Zu den Massnahmen gehörten:

  • Erneuerungen der Perronbeläge;
  • Anpassungen der Fahrgastinformation;
  • Modernisierung der Beleuchtung;
  • Erweiterung der Veloabstellanlagen;
  • Ausbau des P+Rail-Angebots;
  • Verbesserung des Busbereichs;
  • Renovation und Umnutzung von Teilen des Stationsgebäudes;
  • Erneuerung der Fahrleitung.

Das Stationsgebäude wird nicht mehr für einen bedienten Bahnschalter genutzt. Es enthält heute gewerbliche Nutzungen und Dienstleistungen.

Im Fahrplanjahr 2026 erhielt Fehraltorf mit der S19 zusätzliche direkte Verbindungen über Zürich in den Kanton Aargau. Die Linie verkehrt zwischen Pfäffikon ZH und Koblenz und ergänzt vor allem während nachfragestarker Zeiten die S3.[5]

Bahnhofsanlage

Gleise und Perrons

Der Bahnhof besitzt drei Hauptgleise.

Gleis 1 liegt am Hausperron vor dem Stationsgebäude. Die Gleise 2 und 3 werden über einen Mittelperron erschlossen.

Gleis Perrontyp Allgemeine Nutzung
1 Hausperron Züge in Richtung Illnau, Effretikon und Zürich sowie betriebliche Nutzung
2 Mittelperron S-Bahn-Züge in Richtung Effretikon oder Wetzikon
3 Mittelperron Kreuzungs-, Überhol- und S-Bahn-Züge

Die tatsächliche Gleisbelegung richtet sich nach Fahrplan und Betriebslage. Bei Verspätungen, Bauarbeiten oder Störungen können die Züge andere Gleise benutzen.

Die Strecke ist auf beiden Seiten des Bahnhofs eingleisig. Der dreigleisige Bahnhof ermöglicht deshalb Kreuzungen, Überholungen und betriebliche Ausweichbewegungen.

Mittelperron

Der Mittelperron wurde im Zusammenhang mit der Einführung der Zürcher S-Bahn errichtet.

Er ist über eine Personenunterführung und Rampen erreichbar. Dadurch müssen Reisende die befahrenen Gleise nicht auf gleicher Höhe überqueren.

Der Bahnsteig besitzt:

  • teilweise überdachte Wartebereiche;
  • Sitzgelegenheiten;
  • elektronische Abfahrtsanzeigen;
  • Lautsprecheranlagen;
  • Uhren;
  • taktile Sicherheitsmarkierungen;
  • Zugänge über Rampen.

Die Perronlänge ist auf die im Zürcher S-Bahn-Netz eingesetzten Doppelstockzüge ausgelegt.

Hausperron

Das Hausperron liegt unmittelbar beim historischen Stationsgebäude und dem Bahnhofplatz.

Es ist ohne Unterführung erreichbar und wird je nach Fahrplan für Züge in einer der beiden Richtungen genutzt. Der Perron bietet kurze Wege zu den Buslinien, den Veloabstellanlagen und den P+Rail-Plätzen.

Personenunterführung

Die Personenunterführung verbindet das Stationsgebäude und den Bahnhofplatz mit dem Mittelperron und der südlichen Seite der Bahnlinie.

Sie dient sowohl den Bahnreisenden als auch dem öffentlichen Fuss- und Veloverkehr. Bei Sperrungen der nahe gelegenen Bahnübergänge wird der nicht motorisierte Verkehr teilweise über die Unterführung umgeleitet.[6]

Die Rampen ermöglichen grundsätzlich einen stufenfreien Zugang. Die konkrete selbstständige Benutzbarkeit hängt vom eingesetzten Zugtyp und der persönlichen Mobilität der Reisenden ab.

Stationsgebäude

Das Stationsgebäude geht im Kern auf die Eröffnung der Bahn im Jahr 1876 zurück.

Der ursprüngliche Fachwerkbau wurde im Laufe der Zeit renoviert und teilweise verändert. Der einseitig angebaute Güterschuppen prägte die historische Anlage.

Die Architektur entspricht den Stationsgebäuden, die H. Gmelin für die Eisenbahngesellschaft Effretikon–Pfäffikon–Hinwiel entwarf. Ähnliche Bauten entstanden in Illnau, Pfäffikon und Hinwil.

Im Gebäude befanden sich ursprünglich Fahrkartenschalter, Wartsaal, Diensträume, Gepäckabfertigung und eine Wohnung für Bahnpersonal.

Nach der Aufhebung des bedienten Schalters wurden die Räume anderen Nutzungen zugeführt. Im Bahnhof befinden sich unter anderem ein Café- und Bäckereiangebot sowie weitere gewerbliche Räume.[7]

Sicherungsanlagen

Fehraltorf besitzt ferngesteuerte Weichen und Signale. Die Betriebsführung erfolgt nicht mehr durch örtliches Fahrdienstpersonal.

Die Sicherungsanlagen ermöglichen gleichzeitige oder rasch aufeinanderfolgende Einfahrten und Ausfahrten der S-Bahn-Züge. Die Kreuzungsfunktion ist für die Stabilität des Halbstundentakts auf der eingleisigen Strecke von besonderer Bedeutung.

In den 2020er-Jahren wurden Fahrleitungs- und Energieanlagen auf der Strecke zwischen Effretikon und Wetzikon erneuert.[8]

Bahnverkehr

Hauptartikel: Zürcher S-Bahn

S3

Die S3 bildet das Grundangebot am Bahnhof Fehraltorf.

Im Fahrplanjahr 2026 verkehrt sie zwischen Bülach, Zürich und Wetzikon.[9]

Linie Streckenführung Grundangebot
S3 Bülach–Oberglatt–Glattbrugg–Zürich Oerlikon–Zürich Hardbrücke–Zürich HB–Zürich Stadelhofen–Stettbach–Dietlikon–Effretikon–Illnau–Fehraltorf–Pfäffikon ZH–Kempten–Wetzikon Halbstündlich

Die Linie stellt direkte Verbindungen in die Zürcher Innenstadt und in das mittlere Zürcher Oberland her.

Wichtige direkte Ziele sind:

  • Effretikon;
  • Dietlikon;
  • Stettbach;
  • Zürich Stadelhofen;
  • Zürich Hauptbahnhof;
  • Zürich Hardbrücke;
  • Zürich Oerlikon;
  • Glattbrugg;
  • Oberglatt;
  • Bülach;
  • Pfäffikon ZH;
  • Kempten;
  • Wetzikon.

In Effretikon bestehen Anschlüsse nach Winterthur, zum Flughafen Zürich und in die Ostschweiz. In Wetzikon kann in Richtung Uster, Rapperswil, Hinwil und Zürcher Oberland umgestiegen werden.

S19

Die S19 ergänzt die S3 im Fahrplanjahr 2026.

Linie Streckenführung Angebot
S19 Koblenz–Klingnau–Döttingen–Turgi–Baden–Wettingen–Dietikon–Zürich Altstetten–Zürich HB–Zürich Oerlikon–Wallisellen–Dietlikon–Effretikon–Illnau–Fehraltorf–Pfäffikon ZH Einzelne Züge, vorwiegend während der Hauptverkehrszeiten

Die Linie schafft direkte Verbindungen aus Fehraltorf nach Zürich Altstetten, Dietikon, Wettingen, Baden, Turgi und ins untere Aaretal.[5]

Sie endet östlich von Fehraltorf in Pfäffikon ZH. Dadurch ergänzt sie den stark nachgefragten Streckenabschnitt zwischen Pfäffikon, Fehraltorf, Effretikon und Zürich.

Nachtverkehr

In den Nächten vor Samstagen und allgemeinen Feiertagen wird Fehraltorf durch die Linie SN8 bedient.

Linie Streckenführung
SN8 Lachen SZ–Pfäffikon SZ–Wädenswil–Thalwil–Zürich HB–Zürich Oerlikon–Wallisellen–Dietlikon–Effretikon–Illnau–Fehraltorf–Pfäffikon ZH

Die Nacht-S-Bahn verbindet Fehraltorf ohne Umsteigen mit Zürich und mehreren Gemeinden am linken Zürichseeufer.[10]

Busverkehr

Die Bushaltestelle Fehraltorf, Bahnhof befindet sich unmittelbar neben dem Stationsgebäude.

Der Bahnhof wird im Fahrplanjahr 2026 von den Linien 827, 831 und 832 bedient.[3]

Linie Streckenführung Funktion
827 Uster, Bahnhof–Uster, Spital–Wermatswil–Freudwil–Fehraltorf, Bahnhof–Schrännenbrunnen Verbindung nach Uster und Erschliessung südlicher Fehraltorfer Quartiere
831 Pfäffikon ZH, Bahnhof–Russikon–Rumlikon–Fehraltorf, Bahnhof Verbindung nach Russikon und Pfäffikon
832 Fehraltorf, Bahnhof–Russikon–Theilingen–Weisslingen–Kollbrunn, Bahnhof Verbindung zum Tösstal

Die Linie 827 verbindet Fehraltorf über Freudwil und Wermatswil mit dem Bahnhof und dem Spital Uster.[11]

Die Linie 831 führt über Rumlikon und Russikon nach Pfäffikon ZH. Sie bietet neben der Bahn eine zusätzliche regionale Verbindung zwischen Fehraltorf und dem Bezirkshauptort.[12]

Die Linie 832 erschliesst Russikon, Theilingen und Weisslingen und endet am Bahnhof Kollbrunn an der Tösstalbahn.[13]

In den Wochenendnächten verkehrt zusätzlich die Linie N82 in Richtung Hittnau.

Bushof

Der Busbereich liegt auf dem Bahnhofplatz nördlich der Gleise. Er wurde in mehreren Etappen an das wachsende Angebot angepasst.

Nach einer Neuordnung des regionalen Busnetzes wurde der Bahnhof ab Ende 2015 von drei Tageslinien bedient. Die vorhandenen zwei Haltekanten reichten für die gleichzeitige Abfertigung mehrerer Busse nicht mehr aus.

2016 wurde deshalb eine dritte Haltekante geplant und realisiert. Gleichzeitig mussten Veloabstellplätze verschoben und die Flächen für Fussgängerinnen und Fussgänger neu geordnet werden.

Der Busbereich ist wegen der begrenzten Platzverhältnisse kompakt. Die kurzen Wege zwischen den Haltekanten und den Bahnperrons ermöglichen dennoch ein rasches Umsteigen.

Dienstleistungen

Der Bahnhof ist unbedient. Billette können am Automaten, über SBB Mobile, die ZVV-App und weitere elektronische Verkaufskanäle gekauft werden.

Nach Angaben der SBB bestehen am Bahnhof:

  • eine öffentliche Toilette;
  • ein Café- und Bäckereiangebot;
  • weitere kleinere gewerbliche Nutzungen;
  • ein Billettautomat;
  • P+Rail-Parkplätze;
  • Mobility-Carsharing;
  • überdachte Veloabstellplätze.[7]

Die Veloabstellanlage umfasst 304 überdachte Plätze.

Die P+Rail-Anlage besitzt 78 reguläre Parkplätze und zwei Behindertenparkplätze. Tages-, Monats- und Jahresbewilligungen können über die SBB-Verkaufskanäle bezogen werden.[7]

Weitere Geschäfte, Gastronomiebetriebe, Banken und Gemeindedienstleistungen befinden sich im nahe gelegenen Dorfzentrum.

Barrierefreiheit

Die Personenunterführung und die Rampen ermöglichen einen grundsätzlich stufenfreien Zugang zum Mittelperron.

Erhöhte Perronkanten erleichtern den Einstieg in die Doppelstockzüge der Zürcher S-Bahn. Je nach eingesetztem Fahrzeug und persönlicher Mobilität kann dennoch Unterstützung erforderlich sein.

Zu den Einrichtungen für Reisende mit eingeschränkter Mobilität gehören:

  • Rampen zum Mittelperron;
  • taktile Sicherheitslinien;
  • optische Abfahrtsanzeigen;
  • akustische Durchsagen;
  • Behindertenparkplätze;
  • kurze Umsteigewege zu den Bussen.

Die Bahnhofsanlage stammt in ihrer grundlegenden Form aus der S-Bahn-Ausbauphase der späten 1980er- und frühen 1990er-Jahre. Einzelne Zugänge und Einrichtungen können deshalb von neueren Bahnhofstandards abweichen.

Tarif

Fehraltorf liegt in der Tarifzone 135 des Zürcher Verkehrsverbunds.[14]

Innerhalb der gelösten Zonen können Bahn und Bus während der zeitlichen Gültigkeit des Billetts grundsätzlich frei kombiniert werden.

Für Fahrten in die Stadt Zürich muss die Zone 110 eingeschlossen sein. Sie zählt bei der Preisberechnung als zwei Zonen, da das öffentliche Verkehrsangebot dort besonders dicht ist.

Für Fahrten über das ZVV-Gebiet hinaus, beispielsweise mit der S19 in den Kanton Aargau, gelten der nationale Direkte Verkehr beziehungsweise kombinierte Verbundangebote.

Bedeutung für die Gemeindeentwicklung

Der Bahnhof veränderte Fehraltorf von einer landwirtschaftlich geprägten Landgemeinde zu einem besser erschlossenen regionalen Wohn- und Gewerbestandort.

Die Bahn erleichterte zunächst den Transport landwirtschaftlicher Produkte und gewerblicher Waren. Gleichzeitig konnten Einwohnerinnen und Einwohner schneller nach Zürich, Winterthur, Uster und Wetzikon reisen.

In Bahnhofsnähe entstanden:

  • Wohnhäuser;
  • Gasthäuser und Geschäfte;
  • Lager- und Gewerbebauten;
  • Werkstätten;
  • neue Strassenverbindungen;
  • später Park- und Veloanlagen.

Die Einführung der Zürcher S-Bahn verstärkte das Bevölkerungswachstum. Die direkte Verbindung zum Zürcher Hauptbahnhof machte Fehraltorf für Berufspendlerinnen und Berufspendler besonders attraktiv.

Der Bahnhof erschliesst heute:

  • das Dorfzentrum;
  • die Wohnquartiere südlich und westlich des Zentrums;
  • das Industrie- und Gewerbegebiet;
  • die Sport- und Schulanlagen;
  • die umliegenden Gemeinden über das Busnetz;
  • Wander- und Velorouten im Kempttal.

Bahnhof als Kreuzungsstation

Die eingleisige Strecke zwischen Effretikon und Wetzikon beschränkt die Zahl der möglichen Zugfahrten. Regelmässige Kreuzungsbahnhöfe sind deshalb für den Fahrplan entscheidend.

Fehraltorf wurde beim Ausbau für die Zürcher S-Bahn gezielt als Kreuzungsstation gestaltet. Die S3-Züge in beiden Richtungen treffen sich fahrplanmässig in oder nahe der Station.

Für einen stabilen Betrieb müssen:

  • beide Züge pünktlich einfahren können;
  • die Weichen rasch gestellt werden;
  • die Perronbelegung eindeutig sein;
  • die Ein- und Ausstiegszeiten eingehalten werden;
  • Anschlüsse an die Buslinien berücksichtigt werden.

Verspätungen eines Zuges können sich auf den Gegenzug übertragen, da dieser den eingleisigen Abschnitt erst nach der Kreuzung befahren kann.

Das dritte Gleis schafft zusätzliche betriebliche Flexibilität. Es ermöglicht das Abwarten von Kreuzungen, Überholungen oder das Vorbeiführen von Dienstzügen.

Bahnübergänge

Im Gemeindegebiet bestehen mehrere Querungen der Bahnstrecke. Dazu gehören beziehungsweise gehörten Übergänge an der Zürcherstrasse, Usterstrasse und Wermatswilerstrasse.

Die Bahnübergänge sind für den Strassen-, Fuss- und Veloverkehr von grosser Bedeutung. Gleichzeitig können geschlossene Schranken zu Wartezeiten und Rückstau führen.

Bei Unterhaltsarbeiten an Gleisen und Fahrleitungen müssen einzelne Übergänge zeitweise vollständig gesperrt werden. Der Fuss- und Veloverkehr wird in solchen Fällen über die Bahnhofunterführung geführt.[6]

Langfristig werden bei verkehrlich stark belasteten Bahnübergängen häufig kreuzungsfreie Lösungen untersucht. Konkrete Vorhaben hängen jedoch von den kantonalen und kommunalen Verkehrsplanungen sowie den Investitionsprogrammen der SBB ab.

Velo- und Fussverkehr

Der Bahnhof ist ein wichtiger Ausgangs- und Zielpunkt des kommunalen Veloverkehrs.

Die 304 überdachten Veloabstellplätze ermöglichen die Kombination von Velo und S-Bahn. Der Ausbau der Veloparkierung wurde notwendig, weil die Nachfrage mit dem Wachstum der Gemeinde deutlich zunahm.

Die Bahnhofunterführung verbindet die Fuss- und Velowege auf beiden Seiten der Gleise. Von hier führen Verbindungen:

  • ins Dorfzentrum;
  • in die südlichen Wohnquartiere;
  • zum Industriegebiet;
  • in Richtung Illnau;
  • entlang der Kempt;
  • nach Pfäffikon und Russikon.

Kanton und Gemeinde planen weitere Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr, insbesondere sichere Verbindungen zwischen den Gewerbegebieten, dem Bahnhof und den umliegenden Gemeinden.[15]

Künftige Entwicklung

Die Bedeutung des Bahnhofs dürfte mit dem weiteren Wachstum des Zürcher Oberlands zunehmen.

Im Vordergrund stehen langfristig:

  • zusätzliche Kapazitäten im S-Bahn-Verkehr;
  • bessere Fahrplanstabilität auf der eingleisigen Strecke;
  • sichere Bahnübergänge;
  • weitere Verbesserungen der Barrierefreiheit;
  • ausreichende Bus- und Veloabstellflächen;
  • eine bessere Anbindung des Gewerbegebiets;
  • eine städtebauliche Aufwertung des Bahnhofumfelds.

Die Einführung der S19 im Fahrplan 2026 zeigt, dass zusätzliche Verbindungen auf dem Abschnitt Effretikon–Pfäffikon möglich sind. Eine umfassende weitere Verdichtung würde jedoch zusätzliche Infrastruktur oder veränderte Betriebskonzepte erfordern.

Im Rahmen der langfristigen Zürcher S-Bahn-Planung wird geprüft, wie Regional- und Expresslinien neu geordnet und Kapazitätsengpässe beseitigt werden können. Zeitpunkt und Umfang konkreter Ausbauten in Fehraltorf sind von den Programmen des Bundes, des Kantons Zürich, des ZVV und der SBB abhängig.

Eisenbahngeschichtliche Bedeutung

Der Bahnhof Fehraltorf dokumentiert mehrere Phasen der schweizerischen Eisenbahngeschichte:

  • den Bau lokaler Privatbahnen im 19. Jahrhundert;
  • die finanzielle Beteiligung von Kantonen und Gemeinden;
  • die Betriebsführung und spätere Übernahme durch die Nordostbahn;
  • die Verstaatlichung der grossen Privatbahnen;
  • die Elektrifizierung während des Zweiten Weltkriegs;
  • den Übergang vom lokalen Güterbahnhof zur Pendlerstation;
  • den Ausbau für die Zürcher S-Bahn.

Das erhaltene Stationsgebäude erinnert an die einheitlichen Fachwerkbauten der Eisenbahngesellschaft Effretikon–Pfäffikon–Hinwiel.

Die heutige dreigleisige Anlage zeigt zugleich, wie eine historische Nebenbahnstation an die Anforderungen eines modernen S-Bahn-Betriebs angepasst wurde.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Haltestellen- und Linienfahrpläne Fehraltorf, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  2. 2,0 2,1 Beschluss des Kantonsrates über die Beteiligung des Staates am Ausbau von SBB-Anlagen, Amtsblatt des Kantons Zürich, 7. April 1989, S. 609–627, abgerufen am 3. August 2026.
  3. 3,0 3,1 Haltestellen- und Linienfahrpläne Fehraltorf, Bahnhof, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Bahnstrecke Effretikon–Hinwil, abgerufen am 3. August 2026.
  5. 5,0 5,1 S19 Koblenz–Dietikon–Zürich HB–Effretikon–Pfäffikon ZH, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  6. 6,0 6,1 Fehraltorf: Temporäre Sperrung der Bahnübergänge, Gemeinde Fehraltorf und Baudirektion des Kantons Zürich, Juni 2025, abgerufen am 3. August 2026.
  7. 7,0 7,1 7,2 Bahnhof Fehraltorf, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 3. August 2026.
  8. Bauvorhaben an Eisenbahnanlagen im Kanton Zürich, Eintrag zur Fahrstromtotalerneuerung Effretikon–Wetzikon, Kanton Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  9. S3 Bülach–Glattbrugg–Zürich HB–Effretikon–Wetzikon, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  10. SN8 Lachen–Zürich HB–Effretikon–Pfäffikon ZH, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Buslinie 827 Uster–Fehraltorf, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  12. Buslinie 831 Pfäffikon ZH–Fehraltorf, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  13. Buslinie 832 Fehraltorf–Kollbrunn, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  14. Regionalnetzpläne und Tarifzonen, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 3. August 2026.
  15. Kommunale Fusswegerschliessung Allmendstrasse in Fehraltorf, Kanton Zürich, abgerufen am 3. August 2026.

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