Bahnhof Nänikon-Greifensee
| Bahnhof Nänikon-Greifensee | |
|---|---|
| Gemeinde | Uster |
| Ortsteil | Nänikon |
| Bezirk | Uster |
| Kanton | Zürich |
| Staat | Schweiz |
| Betriebliche Art | Durchgangsbahnhof |
| Eigentümerin | SBB |
| Infrastrukturbetreiberin | SBB Infrastruktur |
| Strecke | Wallisellen–Uster–Rapperswil |
| Linien | S9, S14 und SN9 |
| Perrongleise | 2 |
| Eröffnung | 1. August 1856 |
| Doppelspurbetrieb | seit 30. September 1984 |
| Höhenlage | 449,3 m ü. M. |
| Tarifzone | 130 (ZVV) |
| DiDok-Nummer | 3126 |
| UIC-Nummer | 8503126 |
| Betriebsstellenkürzel | NAEN |
| Nachbarstationen | Schwerzenbach ZH und Uster |
Der Bahnhof Nänikon-Greifensee ist ein Bahnhof im Ustermer Ortsteil Nänikon im Bezirk Uster des Kantons Zürich. Er liegt an der Bahnstrecke von Wallisellen über Uster, Wetzikon und Rüti nach Rapperswil und wird von den Linien S9 und S14 der S-Bahn Zürich bedient. In den Wochenendnächten hält zusätzlich die Nacht-S-Bahn SN9.
Obwohl der Bahnhof vollständig auf dem Gebiet der Stadt Uster liegt, trägt er den Namen der benachbarten Gemeinde Greifensee. Die Station befindet sich zwischen dem alten Dorfkern von Nänikon und den Wohngebieten von Greifensee. Beide Siedlungen sind im Bereich des Bahnhofs nahezu zusammengewachsen und besitzen zudem die gemeinsame Postleitzahl 8606.[1]
Der Bahnhof wurde am 1. August 1856 zusammen mit der ersten Strecke der historischen Glatthalbahn zwischen Wallisellen und Uster eröffnet. Damit gehört er zu den ältesten noch betriebenen Bahnstationen im Kanton Zürich.[2]
Name
Der Doppelname verweist auf die beiden durch den Bahnhof erschlossenen Siedlungen Nänikon und Greifensee. Nänikon ist eine Aussenwacht der Stadt Uster, während Greifensee eine selbstständige politische Gemeinde bildet.
Die Bahnanlagen liegen auf Näniker und damit Ustermer Boden. Der Bahnhof befindet sich jedoch nur wenige hundert Meter von der Gemeindegrenze und den Wohnquartieren Greifensees entfernt. Für einen grossen Teil der Greifenseer Bevölkerung ist er die nächstgelegene Bahnstation.[1]
Die gemeinsame Bezeichnung dokumentiert die enge Verbindung der beiden Orte. Nänikon und Greifensee verfügen neben dem gemeinsamen Bahnhof und der Postleitzahl auch über verschiedene gemeinsame Vereine und Einrichtungen.
Lage
Der Bahnhof befindet sich an der Stationsstrasse im südwestlichen Teil von Nänikon. Die Gleise verlaufen ungefähr von Nordwesten nach Südosten. Westlich folgt der Bahnhof Schwerzenbach ZH, östlich der Bahnhof Uster.
Die Schienenhöhe beträgt 449,3 Meter über Meer.[3] Der historische Dorfkern von Nänikon liegt nordöstlich der Station. Die Wohngebiete von Greifensee schliessen südlich und südwestlich an das Bahnhofsumfeld an.
Das historische Städtchen Greifensee und der gleichnamige See liegen rund anderthalb Kilometer südwestlich. Ein Fussweg führt von der Personenunterführung durch die Wohnquartiere und entlang des Werrikerbachs in ungefähr zwölf Minuten zum Städtli.[4]
In der Umgebung befinden sich Wohnbauten, kleinere Gewerbebetriebe, Einkaufsmöglichkeiten, Sportanlagen und das Schulhaus Wüeri. Die Bahnstrecke bildet eine wichtige räumliche Trennlinie, wird jedoch durch mehrere Unterführungen für den Fuss-, Velo- und Strassenverkehr gequert.
Anlage
Der Bahnhof besitzt zwei durchgehende Gleise und zwei je rund 320 Meter lange Aussenperrons. Die beiden Perrons liegen auf den gegenüberliegenden Seiten der doppelspurigen Bahnstrecke.[5]
Das Aufnahmegebäude und der Hauptzugang befinden sich beim Perron an Gleis 1. Der gegenüberliegende Perron an Gleis 2 ist über die Personenunterführung Stationsstrasse sowie über Zugänge von der Greifenseestrasse und der Heuwinkelstrasse erreichbar.
Die Unterführung dient gleichzeitig als öffentliche Verbindung zwischen den Quartieren auf beiden Seiten der Bahnlinie. Sie kann von Fussgängerinnen, Fussgängern und Velofahrenden benutzt werden. Neben der Stationsstrasse besteht weiter östlich eine zusätzliche Unterführung im Bereich der Verbindungsstrasse.
Der Bahnhof verfügt über gedeckte Wartebereiche, Sitzgelegenheiten, Beleuchtungsanlagen, Billettautomaten und digitale Fahrgastinformationen. Die Bahnanlagen werden ferngesteuert. Das Betriebsstellenkürzel lautet NAEN.[6]
Aufnahmegebäude
Das heutige Stationsgebäude steht auf der Nordseite der Bahnstrecke. Es entstand im Zusammenhang mit der Modernisierung und dem Doppelspurausbau der Strecke während der frühen 1980er-Jahre.
Der eingeschossige Bau ist durch Sichtbeton, blau glasierte Wandplatten und ein weit auskragendes Perrondach geprägt. Seine Gestaltung entspricht der funktionalen SBB-Architektur der Zeit vor der Eröffnung der Zürcher S-Bahn.
Beim Gebäude befinden sich der Hauptzugang, das Perron an Gleis 1 und verschiedene Publikumsangebote. Im Bahnhof bestehen ein Avec-Verkaufsgeschäft, ein Bistro, ein Bancomat und eine öffentliche Toilette.[7]
Das frühere Aufnahmegebäude stand ebenfalls auf der Näniker Seite der Gleise. Historische Aufnahmen aus der Sammlung von SBB Historic zeigen einen mehrgeschossigen Bau mit Satteldach und angebautem Güterschuppen. Das alte Gebäude wurde im Zuge der Erneuerung des Bahnhofs abgebrochen.[8]
Hindernisfreier Ausbau
Die SBB bauten den Bahnhof 2022 hindernisfrei um. Zuvor lagen die beiden Perronkanten lediglich 42 Zentimeter über der Schienenoberkante, wodurch kein niveaugleicher Einstieg in die S-Bahn-Züge möglich war.
Im Rahmen des Projekts wurden beide Perrons auf die standardisierte Höhe von 55 Zentimetern angehoben. Zudem erneuerten die SBB die Zugänge, die Beleuchtung, die Fahrgastinformation und Teile der Perronmöblierung. Auf dem Perron an Gleis 2 entstand eine neue Wartehalle.[5]
Die nördliche Rampe der Personenunterführung wurde neu gebaut, mit einem Dach versehen und an die Anforderungen eines hindernisfreien Zugangs angepasst. Die Stadt Uster passte gleichzeitig die angrenzenden Bereiche der Stations- und Grabenstrasse an.[9]
Seit Abschluss des Umbaus sind beide Perrons stufenfrei zugänglich. Die erhöhten Perronkanten ermöglichen bei den eingesetzten Niederflur- und Doppelstockzügen einen weitgehend niveaugleichen Einstieg.
Velo- und Autoverkehr
Der Bahnhof ist stark auf den kombinierten Verkehr ausgerichtet. Nach Angaben der SBB stehen insgesamt 382 gedeckte Veloabstellplätze zur Verfügung. Zusätzlich besitzt die Anlage eine geschlossene Velostation mit 85 Plätzen und elektronischem Zugang.[7]
Der Velokeller in der Personenunterführung wurde 2023 von der Stadt Uster saniert. Er umfasst 83 normale Veloabstellplätze und zwei Plätze für Lastenvelos. Der Zugang erfolgt über ein elektronisches System, das unter anderem mit dem SwissPass verwendet werden kann.[10]
Im Velokeller stehen zudem elektrische Lastenvelos zur Ausleihe bereit. Das Angebot wird von der Stadt Uster und der Gemeinde Greifensee unterstützt.[11]
Die P+Rail-Anlage besitzt 47 reguläre Parkplätze und einen Parkplatz für Menschen mit Behinderung. Beim Bahnhof befindet sich ausserdem ein Mobility-Carsharing-Standort.[7]
Verkehr
S-Bahn
Im Fahrplanjahr 2026 wird Nänikon-Greifensee von den Linien S9 und S14 der S-Bahn Zürich bedient.[12]
Die S9 verbindet den Bahnhof über Zürich mit dem Zürcher Unterland und Schaffhausen:
- S9: Schaffhausen – Neuhausen – Jestetten – Lottstetten – Rafz – Eglisau – Bülach – Oberglatt ZH – Rümlang – Glattbrugg – Zürich Oerlikon – Zürich Hardbrücke – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Stadelhofen – Stettbach – Dübendorf – Schwerzenbach ZH – Nänikon-Greifensee – Uster
Die Linie verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. Sie führt von Nänikon-Greifensee über Dübendorf, Stettbach und Zürich Stadelhofen in die Zürcher Innenstadt. In der Gegenrichtung endet sie wenige Minuten später in Uster.
Die S14 verbindet das Knonaueramt mit Zürich und dem Zürcher Oberland:
- S14: Affoltern am Albis – Hedingen – Bonstetten-Wettswil – Birmensdorf ZH – Urdorf – Zürich Altstetten – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Oerlikon – Wallisellen – Dübendorf – Schwerzenbach ZH – Nänikon-Greifensee – Uster – Aathal – Wetzikon ZH – Hinwil
Auch die S14 verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. Sie erreicht den Zürcher Hauptbahnhof über Wallisellen, Zürich Oerlikon und den Käferbergtunnel.
Durch die zeitlich versetzten Abfahrten der S9 und S14 besteht zwischen Nänikon-Greifensee und Uster sowie in Richtung Zürich tagsüber in der Regel ein Viertelstundentakt.[1]
Nachtverkehr
In den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag hält die Nacht-S-Bahn SN9:
- SN9: Bülach – Oberglatt ZH – Rümlang – Glattbrugg – Zürich Oerlikon – Zürich Hardbrücke – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Stadelhofen – Stettbach – Dübendorf – Schwerzenbach ZH – Nänikon-Greifensee – Uster
Die Nachtlinie ermöglicht stündliche Verbindungen nach Zürich, Bülach und Uster.[12]
Busverkehr
Unmittelbar am Bahnhof besteht kein regionaler Busknoten. Die Linie 727 der VBG Verkehrsbetriebe Glattal erschliesst zwar Nänikon und Greifensee, führt jedoch nicht direkt zum Bahnhof Nänikon-Greifensee.
Die nächstgelegenen Bushaltestellen befinden sich an der Heuwinkelstrasse und in den Wohngebieten von Greifensee. Die Linie 727 verkehrt von Greifensee über Nänikon, Volketswil und das Einkaufsgebiet Volkiland zum Bahnhof Schwerzenbach ZH.[13]
Die fehlende direkte Busanbindung des Bahnhofs wird in der kommunalen Verkehrsplanung Greifensees als Schwachstelle bezeichnet.[1]
Geschichte
Bau der Glatthalbahn
Die Industrialisierung des Zürcher Oberlands führte in der Mitte des 19. Jahrhunderts zu Forderungen nach einer Eisenbahnverbindung zwischen Zürich und Uster. Besonders Unternehmer und Politiker aus Uster unterstützten das Vorhaben.
Die Glatthalbahn-Gesellschaft errichtete eine normalspurige Strecke von Wallisellen über Dübendorf, Schwerzenbach und Nänikon nach Uster. Der Betrieb wurde am 1. August 1856 aufgenommen.[2]
Nänikon erhielt dadurch früh einen Anschluss an das entstehende schweizerische Eisenbahnnetz. Die Station lag damals ausserhalb des kleinen Bauerndorfs und zugleich näher bei Greifensee als der Bahnhof Uster.
Für die Weiterführung nach Wetzikon und Rapperswil fehlten der Glatthalbahn die finanziellen Mittel. Sie schloss sich deshalb mit der St. Gallisch-Appenzellischen Eisenbahn und der damaligen Südostbahn zu den Vereinigten Schweizerbahnen zusammen.[14]
Unter der Leitung der Vereinigten Schweizerbahnen wurde die Strecke 1857 nach Wetzikon, 1858 nach Rüti und 1859 über Rapperswil in Richtung Weesen verlängert.
Güterverkehr und Siedlungsentwicklung
Der Bahnhof diente neben dem Personenverkehr auch dem Transport landwirtschaftlicher Erzeugnisse, von Vieh, Brennstoffen, Baumaterialien und Stückgut. Dazu bestanden Ladegleise, ein Güterschuppen und weitere betriebliche Einrichtungen.
Der Bahnanschluss förderte die Entwicklung des Gebiets zwischen Nänikon und Greifensee. Während sich die Siedlungen im 19. Jahrhundert noch deutlich voneinander unterschieden, entstanden im 20. Jahrhundert auf beiden Seiten der Gemeindegrenze neue Wohnquartiere und Gewerbebauten.
Historische Fotografien zeigen, dass sich zwischen dem Bahnhof und dem Städtchen Greifensee noch in den 1930er-Jahren weitgehend unbebautes Landwirtschaftsland befand.[15]
Übergang an die SBB
Mit der Verstaatlichung der Vereinigten Schweizerbahnen im Jahr 1902 gelangten die Strecke und der Bahnhof Nänikon-Greifensee an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen.
Die SBB erweiterten die Station in den folgenden Jahrzehnten mehrfach. 1909 erhielt sie eine elektrische Beleuchtung. Zwischen 1911 und 1913 wurden eine Stationserweiterung und der vorsorgliche Erwerb zusätzlicher Grundstücke geplant. Im Jahr 1912 entstand ein hölzernes Perrondach beim Aufnahmegebäude.[16]
Die Bahnstrecke wurde am 2. Oktober 1932 elektrifiziert. Seither wird sie mit dem schweizerischen Bahnstromsystem von 15 Kilovolt Wechselstrom bei 16,7 Hertz betrieben.[2]
Doppelspurausbau
Das starke Bevölkerungswachstum in der Zürcher Agglomeration und im Zürcher Oberland führte seit den 1960er-Jahren zu einer deutlichen Zunahme des Bahnverkehrs. Die ursprünglich eingleisige Strecke zwischen Wallisellen und Uster entwickelte sich zu einem Engpass.
Der Kanton Zürich und die SBB beschlossen deshalb einen schrittweisen Doppelspurausbau. Der Abschnitt zwischen Schwerzenbach und Uster, zu dem der Bahnhof Nänikon-Greifensee gehört, wurde am 30. September 1984 in Betrieb genommen.[17]
Im Zusammenhang mit den Arbeiten wurden die Gleis- und Perronanlagen grundlegend erneuert. Das alte Aufnahmegebäude wich einem modernen Stationsbau. Ein neues Stellwerk nahm 1984 den Betrieb auf und wird heute ferngesteuert.[18]
Zürcher S-Bahn
Am 27. Mai 1990 nahm die S-Bahn Zürich ihren regulären Betrieb auf. Nänikon-Greifensee wurde in das neue Linien- und Tarifsystem des Zürcher Verkehrsverbunds integriert.
Die ebenfalls 1990 eröffnete Verbindung durch den Hirschengrabentunnel, den Bahnhof Zürich Stadelhofen und den Zürichbergtunnel nach Stettbach verkürzte die Fahrzeit zwischen dem Zürcher Oberland und der Innenstadt. Ein Teil der Züge konnte nun auf direktem Weg über Stettbach und Zürich Stadelhofen zum Hauptbahnhof geführt werden.
Die Linien und Durchbindungen wurden seit der Eröffnung der S-Bahn mehrfach verändert. Im Fahrplanjahr 2026 wird die Station von der S9 über Stettbach und von der S14 über Wallisellen bedient.
Bedeutung
Der Bahnhof Nänikon-Greifensee ist der wichtigste öffentliche Verkehrsknoten für Nänikon und grosse Teile der Gemeinde Greifensee. Sein Einzugsgebiet überschreitet die politischen Gemeindegrenzen und umfasst mehrere dicht bewohnte Quartiere.
Die S9 bietet eine schnelle Verbindung über Stettbach und Zürich Stadelhofen in die Zürcher Innenstadt. Mit der S14 bestehen direkte Verbindungen über Zürich Oerlikon sowie nach Wetzikon und Hinwil. Der gemeinsame Viertelstundentakt macht den Bahnhof insbesondere für den Berufs-, Schul- und Ausbildungsverkehr attraktiv.
Für den Freizeitverkehr dient die Station als Zugang zum Greifensee, zum historischen Städtchen Greifensee und zu den Naturschutzgebieten der Umgebung. Vom Bahnhof führen Wander- und Velowege zum See, durch das Werriker- und Glattenried sowie in Richtung Uster und Schwerzenbach.
Die umfangreichen Veloabstellanlagen unterstreichen die Bedeutung des Bahnhofs für die kombinierte Mobilität. Zugleich dokumentiert seine Geschichte den Wandel des Gebiets von einer ländlich geprägten Landschaft zu einem zusammenhängenden Teil der Zürcher Agglomeration.
Siehe auch
- Nänikon
- Greifensee ZH
- Glatthalbahn
- Bahnstrecke Wallisellen–Uster–Rapperswil
- S-Bahn Zürich
- Bahnhof Schwerzenbach ZH
- Bahnhof Uster
- Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich
Literatur
- Walter Frei: Zur Geschichte der Glattalbahn. Kulturgemeinschaft Uster, Uster 1956.
- Paul Kläui: Geschichte der Gemeinde Uster. Uster 1960.
- Museum Wetzikon: Bahnbrechend – Die Geschichte der Eisenbahn im Zürcher Oberland. Wetzikon 2019.
Weblinks
- Bahnhof Nänikon-Greifensee auf der Website der SBB
- Linienfahrpläne ab Nänikon-Greifensee beim Zürcher Verkehrsverbund
- Website der Stadt Uster
- Website der Gemeinde Greifensee
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Revision kommunaler Verkehrsrichtplan Greifensee. Hrsg.: Gemeinde Greifensee. 2023-03-13. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Bahnbrechend – Die Geschichte der Eisenbahn im Zürcher Oberland. Hrsg.: Museum Wetzikon. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Geografie der Stadt Uster. Hrsg.: Stadt Uster. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Bahnhof–Städtli. Hrsg.: Gemeinde Greifensee. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ 5,0 5,1 Bahnhof Nänikon-Greifensee: Umsetzung Behindertengleichstellungsgesetz, technischer Bericht. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. 2020-08-31. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Nänikon-Greifensee. In: Stellwerke.info. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ 7,0 7,1 7,2 Bahnhof Nänikon-Greifensee. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Nänikon-Greifensee, früheres Stationsgebäude. In: Wikimedia Commons. Hrsg.: SBB Historic. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Nänikon, Stations- und Grabenstrasse: Anpassungen aufgrund des Umbaus des Bahnhofs Nänikon-Greifensee. Hrsg.: Stadt Uster. 2020-12-11. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Stadt Uster saniert Velokeller am Bahnhof Nänikon-Greifensee. Hrsg.: Stadt Uster. 2023-08-14. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Neuer Standort für die Carvelos am Bahnhof Nänikon-Greifensee. Hrsg.: Stadt Uster. 2024-08-22. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ 12,0 12,1 Nänikon-Greifensee: Haltestellen- und Linienfahrpläne. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Buslinie 727 Greifensee–Schwerzenbach ZH. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Hans-Peter Bärtschi: Vereinigte Schweizerbahnen. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS).
- ↑ Die Kirchenglocken am Bahnhof Nänikon im Jahr 1934. Hrsg.: Gemeinde Greifensee. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Archivunterlagen zur Station Nänikon-Greifensee. Hrsg.: SBB Historic. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Glattallinie Zürich–Hinwil und Rapperswil. In: Schienenverkehr-Schweiz.ch. Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Stellwerk Nänikon-Greifensee. In: Stellwerke.info. Abgerufen am 2026-08-04.
Wikimedia Commons: Medien zu Bahnhof Nänikon-Greifensee