Bahnhof Stammheim

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Bahnhof Stammheim
Aufnahmegebäude des Bahnhofs Stammheim
Gemeinde Stammheim
Ortsteil Unterstammheim
Bezirk Andelfingen
Kanton Zürich
Staat Schweiz
Betriebliche Art Durchgangs- und Kreuzungsbahnhof
Eigentümerin SBB
Infrastrukturbetreiberin SBB Infrastruktur
Bahnverkehr Thurbo
Strecke Bahnstrecke Winterthur–Etzwilen
Linie S29
Perrongleise 2
Eröffnung 17. Juli 1875
Streckenkilometer 26,88
Höhenlage 433,2 m ü. M.
Tarifzone 162 (ZVV)
DiDok-Nummer 6024
UIC-Nummer 8506024
Betriebsstellenkürzel STM
Nachbarstationen Ossingen und Etzwilen

Der Bahnhof Stammheim ist ein Bahnhof im Ortsteil Unterstammheim der politischen Gemeinde Stammheim im Bezirk Andelfingen des Kantons Zürich. Er liegt an der Bahnstrecke Winterthur–Etzwilen zwischen den Bahnhöfen Ossingen und Etzwilen und wird von der Linie S29 der S-Bahn Zürich bedient.

Die Bahninfrastruktur gehört den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), während die Personenzüge von der Regionalbahngesellschaft Thurbo geführt werden. Als Kreuzungsbahnhof auf der weitgehend eingleisigen Strecke besitzt Stammheim zwei durchgehende Hauptgleise und zwei Perrons.

Der Bahnhof erschliesst das gesamte Stammertal mit den Ortsteilen Unterstammheim, Oberstammheim, Waltalingen und Guntalingen. Durch die anschliessenden Buslinien besitzt er zudem Bedeutung für benachbarte Ortschaften im Kanton Thurgau. Das aus der Eröffnungszeit der Bahn stammende Aufnahmegebäude und das historische Waaghaus gehören zum charakteristischen Bahnhofsensemble.

Lage

Der Bahnhof befindet sich am südlichen Rand des historischen Dorfes Unterstammheim. Das Aufnahmegebäude steht an der Bahnhofstrasse, rund einen halben Kilometer südlich des Dorfzentrums. Zwischen dem Bahnhof und dem alten Ortskern liegen Wohnbauten, öffentliche Einrichtungen und kleinere Gewerbebetriebe. Südlich der Bahnlinie schliessen landwirtschaftlich genutzte Flächen und das regionale Arbeitsplatzgebiet beim Bahnhof an.

Die Station liegt auf einer Höhe von 433,2 Metern über Meer bei Streckenkilometer 26,88 der von Winterthur über Oberwinterthur führenden Bahnstrecke. In Richtung Winterthur folgt nach einem längeren, durch die Landschaft des Zürcher Weinlands führenden Abschnitt der Bahnhof Ossingen. In der Gegenrichtung liegt der Bahnhof Etzwilen im Kanton Thurgau.[1]

Der Standort befindet sich in der Nähe der Kantonsgrenze zwischen Zürich und Thurgau. Diese Lage prägt die Funktion des Bahnhofs als Umsteigepunkt zwischen dem Zürcher Verkehrsverbund und den regionalen Verkehrsangeboten im Kanton Thurgau.

Die Bahnstrecke verläuft im Bahnhofbereich ungefähr von Südwesten nach Nordosten. Die Zufahrt zum Bahnhof erfolgt von der Hauptstrasse über die Bahnhofstrasse. Fuss- und Velowege verbinden die Station mit Unterstammheim sowie mit den weiter nördlich gelegenen Ortsteilen.

Anlage

Der Bahnhof besitzt zwei durchgehende Hauptgleise mit zwei Aussenperrons. Die Anlage ermöglicht die Kreuzung von Zügen auf der ansonsten überwiegend eingleisigen Bahnstrecke zwischen Oberwinterthur und Etzwilen. Zugskreuzungen in Stammheim tragen deshalb zur Stabilität des Halbstundentakts der S29 bei.

Das Aufnahmegebäude und der Hauptzugang befinden sich beim Perron an Gleis 1. Das gegenüberliegende Perron an Gleis 2 dient den Zügen der anderen Fahrtrichtung. Auf beiden Seiten bestehen gedeckte Wartebereiche, Beleuchtungsanlagen und Einrichtungen zur Fahrgastinformation.

Der Bahnhof verfügt über keinen bedienten Billettschalter. Billette können an Automaten, über elektronische Vertriebskanäle oder bei anderen Verkaufsstellen bezogen werden. Das historische Aufnahmegebäude wird heute teilweise für andere gewerbliche und private Zwecke genutzt.

Für den kombinierten Verkehr stehen 134 gedeckte Veloabstellplätze zur Verfügung. Die P+Rail-Anlage besitzt 37 reguläre Parkplätze sowie einen Parkplatz für Menschen mit Behinderung.[2]

Zum Bahnhofareal gehören neben den Personenverkehrsanlagen mehrere historische Nebenbauten. Erhalten geblieben sind unter anderem Teile der ehemaligen Güterverkehrsanlagen und ein Waaghaus. Sie erinnern an die frühere Bedeutung des Bahnhofs für den Versand landwirtschaftlicher Produkte und die Versorgung der umliegenden Dörfer.

Verkehr

S-Bahn

Der Bahnhof wird von der Linie S29 der S-Bahn Zürich bedient:

Im Fahrplanjahr 2026 verkehren die Züge grundsätzlich im Halbstundentakt. Die Fahrzeit von Stammheim nach Winterthur beträgt rund 36 Minuten. Stein am Rhein wird je nach Fahrtrichtung in ungefähr neun bis zehn Minuten erreicht.[3]

Die S29 stellt die direkte Bahnverbindung des Stammertals zum regionalen Zentrum Winterthur her. Dort bestehen Anschlüsse an den nationalen Fernverkehr und an zahlreiche S-Bahn-Linien in Richtung Zürich, Flughafen Zürich, St. Gallen, Frauenfeld, Schaffhausen und Bülach.

In Richtung Stein am Rhein erschliesst die Linie Etzwilen und die historische Stadt am Rhein. In Etzwilen bestehen Verbindungen zu regionalen Buslinien und zeitweise zu touristischen Angeboten auf den erhaltenen Abschnitten der ehemaligen Bahnstrecken nach Singen und Kreuzlingen.

Auf der S29 setzt Thurbo elektrische Niederflurtriebzüge ein. Die Fahrzeuge sind für den Regionalverkehr mit kurzen Haltezeiten und zahlreichen Ein- und Ausstiegen ausgelegt.

Busverkehr

Unmittelbar beim Bahnhof befindet sich die Bushaltestelle Stammheim, Bahnhof. Sie wird im Fahrplanjahr 2026 von den Linien 605 und 823 sowie von der Nachtbuslinie N65 bedient.[4]

Die Postautolinie 605 verbindet Stammheim mit dem Bezirkshauptort Andelfingen:

  • 605: Oberstammheim – Stammheim, Bahnhof – Guntalingen – Ossingen – Kleinandelfingen – Andelfingen, Bahnhof

Die Linie erschliesst mehrere Dörfer des Zürcher Weinlands, die abseits der Bahnstrecken liegen. In Andelfingen bestehen Anschlüsse an die S-Bahn-Linien in Richtung Winterthur, Schaffhausen und Zürich.

Die Linie 823 führt kantonsübergreifend durch das Stammertal:

  • 823: Frauenfeld – Hüttwilen – Nussbaumen – Stammheim – Diessenhofen

Sie verbindet den Bahnhof mit dem Kanton Thurgau und schafft direkte Verbindungen nach Frauenfeld und Diessenhofen. Im Zürcher Abschnitt werden ZVV-Fahrausweise der Zone 162 anerkannt; auf den thurgauischen Abschnitten gelten die Bestimmungen des Tarifverbunds Ostwind.[5]

Die Nachtbuslinie N65 stellt in den Wochenendnächten eine Verbindung nach Oberstammheim her. Sie ergänzt das nächtliche Bahn- und Busangebot des Zürcher Verkehrsverbunds.

Der Bahnhof liegt in der ZVV-Tarifzone 162.[6]

Geschichte

Schweizerische Nationalbahn

Der Bahnhof Stammheim wurde am 17. Juli 1875 gemeinsam mit der Strecke von Winterthur über Etzwilen nach Stein am Rhein eröffnet. Bauherrin war die Schweizerische Nationalbahn (SNB).[1]

Die Nationalbahn war als Konkurrenz zu den bereits etablierten privaten Eisenbahngesellschaften, insbesondere zur Schweizerischen Nordostbahn (NOB), geplant. Ihr Streckennetz sollte den Bodenseeraum über Winterthur, Zürich-Oerlikon, Baden und Aarau mit der Westschweiz verbinden, ohne die wichtigsten Linien der konkurrierenden Bahngesellschaften benutzen zu müssen.

Für das Stammertal versprach der Bahnanschluss bessere Absatzmöglichkeiten für landwirtschaftliche Erzeugnisse, einen erleichterten Personenverkehr und eine stärkere wirtschaftliche Entwicklung. Die damals selbstständigen Gemeinden Oberstammheim und Unterstammheim beteiligten sich deshalb mit erheblichen finanziellen Beiträgen am Projekt.

Nach Angaben der Gemeindechronik investierten Ober- und Unterstammheim je rund 180'000 Franken in den Bau der Schweizerischen Nationalbahn. Für die kleinen Landgemeinden entsprach dies einer ausserordentlich hohen Belastung.[7]

Die Strecke brachte dem Stammertal zwar den erhofften Bahnanschluss, die wirtschaftlichen Erwartungen der Nationalbahn erfüllten sich jedoch nicht. Das Unternehmen geriet bereits kurze Zeit nach der Eröffnung in schwere finanzielle Schwierigkeiten.

Konkurs und Folgen für die Gemeinden

Die Schweizerische Nationalbahn brach 1878 finanziell zusammen und wurde anschliessend liquidiert. Der Bahnbetrieb blieb bestehen und wurde zunächst von der Nordostbahn weitergeführt.

Für Ober- und Unterstammheim führte der Konkurs zum weitgehenden Verlust ihrer Investitionen. Die Gemeinden mussten die zur Finanzierung aufgenommenen Schulden während mehrerer Generationen abtragen. In Unterstammheim waren die Folgen noch hundert Jahre später im örtlichen Brauchtum sichtbar: Bis 1979 wurde an der traditionellen Berchtelistagsgemeinde auf den Bürgertrunk verzichtet, um an die finanzielle Belastung durch das Nationalbahn-Abenteuer zu erinnern.[7][8]

Die von der Nationalbahn gebaute Infrastruktur blieb dagegen erhalten und entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil des regionalen Verkehrsnetzes. Nach der Übernahme durch die Nordostbahn wurde die Strecke in deren Netz eingegliedert.

Übergang an die SBB

Im Zuge der Verstaatlichung der grossen Schweizer Privatbahnen ging die Nordostbahn 1902 in den neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen auf. Damit wurden auch die Strecke und der Bahnhof Stammheim Eigentum der SBB.

Während des frühen 20. Jahrhunderts diente Stammheim sowohl dem Personen- als auch dem Güterverkehr. Am Bahnhof wurden landwirtschaftliche Produkte, Tiere, Brennstoffe, Baumaterialien und Stückgut umgeschlagen. Die vorhandenen Nebengebäude, Ladeflächen und das Waaghaus zeugen von dieser Funktion.

Der Bahnhof war mit Personal besetzt, das den Fahrkartenverkauf, die Gepäck- und Güterabfertigung sowie die Sicherung des Zugbetriebs übernahm. Die im Bahnhof möglichen Zugskreuzungen waren für den Betrieb auf der eingleisigen Strecke von grosser Bedeutung.

Elektrifizierung

Die SBB elektrifizierten den Streckenabschnitt Oberwinterthur–Stein am Rhein am 7. Oktober 1946. Seither wird auch der Bahnhof Stammheim mit dem schweizerischen Bahnstromsystem von 15 Kilovolt Wechselstrom bei 16,7 Hertz betrieben.[1]

Mit der Elektrifizierung endete der planmässige Dampfbetrieb. Elektrische Triebwagen und Lokomotiven ermöglichten kürzere Fahrzeiten, einen zuverlässigeren Betrieb und eine wirtschaftlichere Führung der Regionalzüge.

In den folgenden Jahrzehnten nahm die Bedeutung des örtlichen Güterverkehrs ab. Transporte, die früher mit der Bahn abgewickelt worden waren, verlagerten sich zunehmend auf die Strasse. Die Personenbeförderung entwickelte sich dagegen zur Hauptaufgabe des Bahnhofs.

Integration in die Zürcher S-Bahn

Mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich und der Gründung des Zürcher Verkehrsverbunds im Jahr 1990 wurde Stammheim in das kantonale S-Bahn- und Tarifsystem integriert. Der Taktfahrplan verbesserte die Verbindungen nach Winterthur und erleichterte das Umsteigen auf weitere Bahn- und Buslinien.

Die Regionalzüge zwischen Winterthur und Stein am Rhein werden heute als S29 geführt. Durch die Einführung des Halbstundentakts gewann der Bahnhof insbesondere für den Berufs- und Ausbildungsverkehr an Bedeutung.

Der Personenverkehr auf der Linie wird von Thurbo durchgeführt. Das auf Regionalverbindungen in der Ostschweiz spezialisierte Unternehmen setzt Niederflurtriebzüge ein und verbindet Stammheim direkt mit Winterthur und Stein am Rhein.

Aufnahmegebäude und Waaghaus

Das historische Waaghaus beim Bahnhof

Das Aufnahmegebäude wurde 1875 zusammen mit der Bahnstrecke errichtet. Es ist ein zweigeschossiger, verputzter Bau mit Satteldach. Die Giebelfelder sind mit Holz verkleidet, während regelmässig angeordnete Fenster mit Fensterläden die Fassaden gliedern.

Auf der Gleisseite schliesst ein Perrondach an das Gebäude an. Ein eingeschossiger Anbau diente ursprünglich dem Wartesaal, dem Fahrkartenverkauf und weiteren betrieblichen Aufgaben. In den oberen Räumen befanden sich früher teilweise Wohnungen für Bahnbedienstete.

Das Gebäude ist ein weitgehend erhaltenes Beispiel der Stationsarchitektur der Schweizerischen Nationalbahn. Ähnliche Aufnahmegebäude entstanden an mehreren Stationen der 1875 eröffneten Strecke.

Zum Ensemble gehört das kleine Waaghaus. Es diente der Verwiegung von Fuhrwerken und Gütern, bevor diese auf die Eisenbahn verladen oder vom Bahnhof abtransportiert wurden. Die Anlage verdeutlicht die enge Verbindung zwischen Eisenbahn, Landwirtschaft und lokalem Gewerbe.

Das Aufnahmegebäude und das Waaghaus sind im Schweizerischen Inventar der Kulturgüter als Objekte von nationaler Bedeutung verzeichnet.[9]

Auch das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz nennt das Bahnhofsgebäude von 1875 als bemerkenswerten Einzelbau und als Bestandteil der architekturhistorischen Qualität Unterstammheims.[10]

Bahnhofgebiet und räumliche Entwicklung

Das Gebiet rund um den Bahnhof bildet einen der wichtigsten Entwicklungsräume der Gemeinde Stammheim. Im regionalen Richtplan ist das Bahnhofumfeld als Entwicklungsgebiet bezeichnet. Südlich der Station befindet sich zudem ein regionales Arbeitsplatzgebiet.[11]

Die gute Erschliessung durch Bahn und Bus schafft Voraussetzungen für eine konzentrierte Entwicklung von Wohn-, Gewerbe- und Dienstleistungsnutzungen. Gleichzeitig müssen neue Bauvorhaben auf das historische Bahnhofsensemble, das Ortsbild von Unterstammheim und die umgebende Kulturlandschaft Rücksicht nehmen.

Der Bahnhof übernimmt dabei eine wichtige Funktion als Schnittstelle zwischen dem historischen Dorf, den neueren Wohngebieten und den Arbeitsplätzen südlich der Bahnlinie. Sichere und attraktive Zugänge für den Fuss- und Veloverkehr gehören deshalb zu den zentralen Anliegen der örtlichen Verkehrs- und Siedlungsplanung.

Bedeutung

Der Bahnhof Stammheim ist der wichtigste Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs im Stammertal. Er erschliesst eine ländliche Region, die zwischen den grösseren Zentren Winterthur, Frauenfeld, Schaffhausen und Stein am Rhein liegt.

Für Pendlerinnen und Pendler ermöglicht die S29 regelmässige Verbindungen nach Winterthur. Die Buslinien erweitern das Einzugsgebiet des Bahnhofs bis nach Andelfingen, Frauenfeld und Diessenhofen. Dadurch verbindet die Station die Verkehrsverbünde und Siedlungsräume der Kantone Zürich und Thurgau.

Auch für den Freizeitverkehr besitzt der Bahnhof Bedeutung. Das Stammertal ist durch Weinbau, historische Fachwerkdörfer, Wanderwege und die Landschaft des Zürcher Weinlands geprägt. Vom Bahnhof aus sind Unterstammheim, Oberstammheim und der Stammerberg zu Fuss oder mit dem Bus erreichbar.

Das erhaltene Aufnahmegebäude und das Waaghaus dokumentieren die Entstehungszeit der Schweizerischen Nationalbahn. Gleichzeitig erinnern sie an die hohen finanziellen Risiken, welche die Gemeinden des Stammertals im 19. Jahrhundert für ihren Anschluss an das Eisenbahnnetz eingingen.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Bahnstrecke Winterthur–Stein am Rhein. In: Schienenverkehr-Schweiz.ch. Abgerufen am 2026-08-04.
  2. Bahnhof Stammheim. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. Abgerufen am 2026-08-04.
  3. Fahrplanjahr 2026: Zürcher S-Bahn S29 Winterthur–Stein am Rhein. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-04.
  4. Stammheim und Stammheim, Bahnhof. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-04.
  5. Begriffe und Geltungsbereiche des ZVV-Tarifs. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-04.
  6. Regionalnetz-Pläne des ZVV-Gebiets. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-04.
  7. 7,0 7,1 Geschichte des Stammertals. Hrsg.: Gemeinde Stammheim. Abgerufen am 2026-08-04.
  8. Der bittere Gleisbau-Nachgeschmack: Als Unterstammheim ein Jahrhundert lang für einen Bahnkollaps blechen musste. In: Schaffhauser Nachrichten. 2025-07-16. Abgerufen am 2026-08-04.
  9. Kulturgüterschutzinventar mit Objekten von nationaler und regionaler Bedeutung. Hrsg.: Bundesamt für Bevölkerungsschutz. Abgerufen am 2026-08-04.
  10. Unterstammheim, Gemeinde Stammheim, Kanton Zürich. In: Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung. Hrsg.: Bundesamt für Kultur. Abgerufen am 2026-08-04.
  11. Revision der Richt- und Nutzungsplanung: Erläuternder Bericht. Hrsg.: Gemeinde Stammheim. Abgerufen am 2026-08-04.

47,63482° N, 8,78857° E

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