Bahnhof Lausanne

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Bahnhof Lausanne
Bahnhofgebäude an der Place de la Gare
Französischer Name Gare de Lausanne
Standort Lausanne, Kanton Waadt
Gemeinde Lausanne
Eigentümerin SBB
Betriebliche Abkürzung LS
Bahnhofstyp Durchgangsbahnhof
Höhe 447 m ü. M.
Eröffnung 5. Mai 1856
Heutiges Empfangsgebäude 1911–1916
Architekten Monod & Laverrière, Taillens & Dubois
Bahnstrecken Lausanne–Genf
Lausanne–Bern
Lausanne–Brig
Lausanne–Vallorbe
Städtischer Verkehr Métro Lausanne, Trolleybusse und Busse
Koordinaten 46,5168° N, 6,6291° E

Der Bahnhof Lausanne (französisch Gare de Lausanne) ist der wichtigste Bahnhof der Stadt Lausanne und einer der bedeutendsten Eisenbahnknoten der Westschweiz. Er liegt südlich des historischen Stadtzentrums an der Place de la Gare und verbindet die Bahnstrecken aus Richtung Genf, Bern, Yverdon-les-Bains, Vallorbe, Montreux und Brig.

Der Bahnhof wird von nationalen und internationalen Fernverkehrszügen, den Linien der RER Vaud sowie Regionalzügen bedient. Direkte Verbindungen bestehen unter anderem nach Genf, zum Flughafen Genf, nach Bern, Basel, Zürich, St. Gallen, Biel, Brig, Mailand und Paris. Über die Station Lausanne-Gare der Metrolinie m2 ist der Bahnhof mit dem Stadtzentrum, dem Quartier Flon, dem CHUV, den nördlichen Stadtteilen und dem Genferseeufer in Ouchy verbunden.

Das zwischen 1911 und 1916 errichtete Empfangsgebäude gehört zu den markantesten öffentlichen Bauten Lausannes. Seit 2021 wird der gesamte Bahnhof im Rahmen des Eisenbahnprogramms Léman 2030 umfassend erweitert und modernisiert.

Lage

Der Bahnhof liegt auf einer Geländeterrasse zwischen dem Stadtzentrum und dem Quartier Sous-Gare/Ouchy. Das historische Zentrum von Lausanne befindet sich nördlich und deutlich oberhalb der Bahnanlagen. Südlich des Bahnhofs fällt das Gelände in Richtung Genfersee ab.

Die Nordseite des Empfangsgebäudes öffnet sich zur Place de la Gare. Von dort führen die Rue du Petit-Chêne und die Avenue de la Gare in Richtung Stadtzentrum. Die Rue du Simplon und der Boulevard de Grancy erschliessen die südlich der Gleise gelegenen Quartiere.

Westlich des Bahnhofs entstand auf dem Gelände des früheren Güterbahnhofs das Museumsquartier Plateforme 10. Dort befinden sich das Musée cantonal des Beaux-Arts, das Photo Elysée und das mudac. Der Bahnhof besitzt mehrere direkte Zugänge zum Museumsareal.[1]

Geschichte

Erste Eisenbahnverbindungen

Die Entwicklung des Lausanner Bahnhofs begann mit dem Bau der Eisenbahnstrecken der Compagnie de l’Ouest-Suisse. Die erste Station wurde am 5. Mai 1856 eröffnet. Sie lag im Gebiet Sainte-Luce beziehungsweise Mornex, damals noch ausserhalb des dicht bebauten Stadtzentrums.[2]

Der Standort wurde vor allem wegen der schwierigen Topografie Lausannes gewählt. Das Stadtgebiet steigt vom Genfersee steil zur historischen Cité an. Eine Linienführung unmittelbar durch das damalige Zentrum wäre technisch aufwendig und kostspielig gewesen.

Die zunehmende Zahl von Reisenden und die Eröffnung weiterer Bahnstrecken machten schon bald Erweiterungen notwendig. 1861 wurde die Verbindung in Richtung Villeneuve und Wallis eröffnet. 1862 folgte die Strecke über Freiburg nach Bern. Das erste Aufnahmegebäude wurde 1863 erweitert.

Zwischen 1875 und 1879 entstanden neue, teilweise aus Backstein errichtete Bahnhofsbauten. Gleichzeitig wurden die Gleisanlagen vergrössert. Die Eisenbahn förderte die Entwicklung der umliegenden Gebiete und veränderte die städtische Struktur nachhaltig. Zwischen dem Bahnhof und dem Zentrum entstanden Hotels, Geschäftshäuser und neue Strassen.

Bau des heutigen Bahnhofs

Die Eröffnung des Simplontunnels im Jahr 1906 machte Lausanne zu einem wichtigen Bestandteil der internationalen Verbindung zwischen Frankreich, der Schweiz und Italien. Das bestehende Bahnhofsgebäude genügte dem stark zunehmenden Verkehr nicht mehr.

1908 wurde deshalb ein Architekturwettbewerb für einen vollständigen Neubau ausgeschrieben. Den Wettbewerb gewannen die Lausanner Architekturbüros Monod & Laverrière und Taillens & Dubois.[3]

Der alte Bahnhof wurde ab 1911 schrittweise abgebrochen. Da der Eisenbahnverkehr während der Bauarbeiten aufrechterhalten werden musste, entstand das neue Gebäude in mehreren Etappen. Die Arbeiten dauerten bis 1916.

Die Architekten liessen sich unter anderem von grossen europäischen Bahnhöfen, insbesondere vom Leipziger Hauptbahnhof, inspirieren. Im Gegensatz zu diesem wurde der Lausanner Bahnhof jedoch an die begrenzten Platzverhältnisse und das stark geneigte Gelände angepasst.[4]

Entwicklung im 20. Jahrhundert

Mit der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecken und dem weiteren Wachstum des Personenverkehrs wurden die technischen Anlagen wiederholt angepasst. Die Lage an den Achsen Genf–Bern und Paris–Mailand stärkte die Bedeutung des Bahnhofs als internationaler Umsteigepunkt.

1984 wurde eine direkte TGV-Verbindung zwischen Lausanne und Paris eingeführt. Später kamen weitere internationale Verbindungen nach Frankreich und Italien hinzu.

Von 1992 bis 1996 wurde der Bahnhof umfassend renoviert. Dabei wurden technische Einrichtungen erneuert, Publikumsbereiche umgestaltet und Teile der historischen Bausubstanz restauriert. Der architektonische Charakter des Empfangsgebäudes blieb weitgehend erhalten.

2008 wurde die automatische Metrolinie m2 eröffnet. Sie ersetzte auf einem Teil ihrer Strecke die frühere Zahnradbahn Lausanne–Ouchy und schuf eine leistungsfähige Verbindung zwischen dem Bahnhof, dem Flon, dem Universitätsspital und den nördlichen Stadtteilen.[5]

Architektur

Das Empfangsgebäude besitzt eine mehr als 200 Meter lange Hauptfassade zur Place de la Gare. Die Anlage besteht aus einem monumentalen Mittelbau und mehreren seitlichen Pavillons. Durch die unterschiedliche Höhe und Gestaltung der Baukörper wirkt die lange Fassade gegliedert und weniger streng symmetrisch.

Der vorspringende Mittelbau enthält die zentrale Bahnhofshalle. Hohe, vertikal gegliederte Fenster lassen viel Tageslicht in den Innenraum. Über dem Haupteingang befindet sich eine grosse Bahnhofsuhr.

Die Fassaden bestehen überwiegend aus hellem Naturstein. Die ornamentale Gestaltung verbindet Elemente des späten Historismus mit einem zurückhaltenden Jugendstil. Reliefs, Fenstereinfassungen und Metallarbeiten wurden sorgfältig in die Architektur integriert.[3]

Der westliche Gebäudeteil beherbergte das traditionelle Bahnhofbuffet. Teile der ursprünglichen Innenausstattung sind erhalten geblieben. Besonders bemerkenswert sind die Holzverkleidungen und die 1916 entstandenen gemalten Tafeln mit Darstellungen verschiedener von Lausanne aus erreichbarer Reiseziele.

Der Bahnhof wurde nicht nur als Verkehrsanlage, sondern auch als repräsentatives Eingangstor zur Stadt konzipiert. Seine städtebauliche Wirkung wird durch die Place de la Gare und die auf den Mittelbau ausgerichteten Strassen verstärkt.

Gleisanlagen

Der Bahnhof Lausanne ist ein Durchgangsbahnhof. Die Gleise verlaufen ungefähr von Westen nach Osten. Westlich führen sie über Renens in Richtung Genf, Yverdon-les-Bains und Vallorbe. Östlich verzweigen sich die Strecken in Richtung Bern sowie entlang des Genfersees nach Vevey, Montreux und Brig.

Die Perrons werden durch mehrere Personenunterführungen erschlossen. Ausgänge führen zur Place de la Gare, zur Rue du Simplon, zum Boulevard de Grancy und zum Museumsquartier Plateforme 10.

Ein Teil der Gleise dient dem Fern- und Regionalverkehr, während weitere Gleise für Durchfahrten, Rangierbewegungen und betriebliche Zwecke genutzt werden. Wegen der engen Platzverhältnisse sind verschiedene bestehende Perrons für lange Züge zu kurz oder während der Hauptverkehrszeiten nicht breit genug.

Westlich und östlich des Personenbahnhofs liegen komplexe Gleisverzweigungen. Sie ermöglichen die gleichzeitige Führung von Zügen in verschiedene Richtungen, stellen jedoch hohe Anforderungen an die Fahrplanplanung und die Sicherungsanlagen.

Zwischen 2016 und 2021 errichteten die SBB ein neues elektronisches Stellwerk. Es bildet eine technische Voraussetzung für die Erweiterung des Bahnhofs und die künftige Steuerung der grösseren Gleisanlage.[6]

Bahnverkehr

Fernverkehr innerhalb der Schweiz

Lausanne liegt an einer der wichtigsten Ost-West-Achsen des Schweizer Eisenbahnnetzes. InterCity- und InterRegio-Züge verbinden den Bahnhof regelmässig mit Genf und dem Flughafen Genf sowie mit Bern, Zürich und St. Gallen.

Weitere direkte Fernverkehrsverbindungen führen unter anderem nach:

Die genaue Linienführung und die Haltepolitik können sich mit dem jährlichen Fahrplanwechsel ändern.[7]

Internationaler Verkehr

Lausanne ist ein wichtiger Ausgangs- und Zwischenbahnhof für internationale Verbindungen. TGV-Lyria-Züge verkehren über Vallorbe und Dijon oder über Genf nach Paris. Die Reisezeit zwischen Lausanne und Paris beträgt bei der schnellsten Verbindung weniger als vier Stunden.[8]

EuroCity-Züge verbinden Lausanne über Montreux, Brig, den Simplontunnel und Domodossola mit Mailand. Wegen Bauarbeiten auf italienischen Strecken kann das Angebot zeitweise eingeschränkt oder durch Ersatzverbindungen ergänzt werden.[9]

Saisonal verkehren ausserdem direkte TGV-Verbindungen von Lausanne über Genf nach Avignon, Aix-en-Provence und Marseille.

Regionalverkehr

Der Bahnhof bildet das Zentrum der RER Vaud. Mit dem Fahrplan 2026 verkehren die Hauptlinien unter anderem auf folgenden Achsen:

  • R1 und R2: Grandson–Yverdon-les-Bains–Lausanne–Vevey–Aigle–Bex
  • R3 und R4: Le Brassus beziehungsweise Vallorbe–Lausanne–Vevey

Weitere Regionalverbindungen führen in Richtung Palézieux, Payerne, Allaman und Romont. Innerhalb der Agglomeration übernehmen die Züge zugleich einen bedeutenden Teil des Pendlerverkehrs.[10]

Seit Ende 2022 verkehren zwischen Lausanne und Cossonay vier Regionalzüge pro Stunde. Nach Abschluss der Modernisierung soll ein durchgehender Viertelstundentakt auf einem grösseren Teil dieser Achse ermöglicht werden.[6]

Städtischer Verkehr

Unter dem Bahnhofsplatz befindet sich die Station Lausanne-Gare der Metrolinie m2. Die führerlose Linie verbindet Ouchy-Olympique am Genfersee mit dem Bahnhof, Lausanne-Flon, der Altstadt, dem CHUV, La Sallaz und dem Endpunkt Croisettes in Epalinges.

Der Höhenunterschied und die starke Steigung zwischen dem Bahnhof und dem Flon machen die Metro zu einer besonders wichtigen Verbindung zum Stadtzentrum. Der Abschnitt Lausanne-Gare–Lausanne-Flon zählt zu den am stärksten belasteten Teilen des städtischen Verkehrsnetzes.

Auf der Place de la Gare und in den angrenzenden Strassen halten mehrere Linien der Transports publics de la région lausannoise. Dazu gehören Trolleybusse, städtische Busse und regionale Buslinien. Nachtbusse ergänzen das Angebot an Wochenenden.

Die verschiedenen Verkehrsmittel sind in den Tarifverbund Mobilis Waadt integriert.

Dienstleistungen

Im Empfangsgebäude und in den Unterführungen befinden sich:

  • SBB-Reisezentrum und Billettautomaten
  • Lebensmittelgeschäfte und Kioske
  • Restaurants, Cafés und Take-away-Betriebe
  • Apotheke und medizinische Dienstleistungen
  • Schliessfächer
  • öffentliche Toiletten
  • Geldwechsel- und Zahlungsdienste
  • SBB-WLAN
  • Veloabstellanlagen und eine bewachte Velostation

Die Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe sind grundsätzlich an allen Tagen des Jahres geöffnet. Öffnungszeiten und Standorte können sich während der Bauarbeiten verändern.[11]

Modernisierung im Rahmen von Léman 2030

Gründe für den Ausbau

Die bestehenden Anlagen erreichen während der Hauptverkehrszeiten ihre Kapazitätsgrenze. Mehrere Perrons sind zu schmal, und nicht alle können Züge mit einer Länge von 400 Metern aufnehmen.

Nach Angaben der SBB benutzten vor Beginn des grossen Ausbaus rund 100'000 Personen täglich den Bahnhof. Für die Zeit um 2030 wird mit bis zu 200'000 Reisenden pro Tag gerechnet.[6]

Das Projekt ist ein zentraler Bestandteil des Programms Léman 2030. Dieses soll die Kapazität des Eisenbahnverkehrs zwischen Lausanne und Genf erhöhen, längere Züge ermöglichen und das Sitzplatzangebot ausbauen.

Geplante Anlagen

Das Modernisierungsprojekt umfasst insbesondere:

  • fünf längere und breitere Perrons
  • drei neue, grosszügigere Personenunterführungen
  • zusätzliche Treppen, Rolltreppen und Aufzüge
  • eine neue Gleisgeometrie an beiden Bahnhofsköpfen
  • einen unterirdischen multimodalen Bereich unter der Place de la Gare
  • neue Wartezonen, Geschäfte und Verbindungen zur Metro
  • einen neu gestalteten südlichen Zugang
  • eine bessere Verbindung zwischen Stadtzentrum, Quartier Sous-Gare und Plateforme 10

Die Perrons und Zugänge sollen den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes entsprechen. Gleichzeitig wird die historische Bausubstanz des Empfangsgebäudes berücksichtigt.

Die Gesamtkosten wurden von den SBB auf rund 1,7 Milliarden Franken geschätzt. Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich durch den Bund. Weitere Beiträge leisten der Kanton Waadt, SBB Immobilien und die Stadt Lausanne.[6]

Verlauf der Arbeiten

Der offizielle Baubeginn fand 2021 statt. Im selben Jahr wurde das vierte Streckengleis zwischen Lausanne und Renens in Betrieb genommen. 2022 folgte die neue Gleisgeometrie am westlichen Bahnhofskopf.

2023 wurde die Eisenbahnüberführung über die Avenue d’Ouchy verbreitert. Parallel dazu wurden Gleise, Weichen, Fahrleitungen, Signalanlagen und Entwässerungseinrichtungen erneuert.

Bis Ende 2025 waren nach Angaben der SBB rund 35 Prozent der vorgesehenen Investitionen am Bahnhof erfolgt. Die besonders umfangreichen Arbeiten zur Verbreiterung und Verlängerung der Perrons sowie zum Bau der neuen Unterführungen sollen gemäss der 2026 geltenden Planung Ende 2027 beginnen.[6]

Auf der Place de la Gare wird schrittweise das künftige unterirdische Verteilgeschoss erstellt. Im Frühjahr 2026 waren die ersten definitiven Pfähle und ein Teil der späteren Decke fertiggestellt. Der westliche Teil des Untergeschosses soll nach der damaligen Planung 2032, die vollständige Anlage 2034 in Betrieb gehen.[12]

2026 begann zudem der Rückbau des in den 1980er-Jahren errichteten Parkhauses an der Rue du Simplon. Die Fläche wird für das zukünftige Gleis 5 benötigt. Rund 5000 Quadratmeter geeigneter Stahlbetonplatten sollen im Rahmen eines Pilotprojekts für andere Bauvorhaben wiederverwendet werden.[13]

Auswirkungen auf die Umgebung

Der Ausbau ist mit mehreren städtischen Projekten abgestimmt. Die Place de la Gare und die angrenzenden Strassen sollen nach Abschluss der Arbeiten neu gestaltet werden. Vorgesehen sind grössere Fussgängerbereiche, neue Veloverbindungen und eine verbesserte Anordnung der Bushaltestellen.

Die Bauarbeiten verändern Verkehrswege, Zugänge und Aufenthaltsflächen über viele Jahre. Der Zugverkehr soll während der gesamten Bauzeit grundsätzlich aufrechterhalten werden. Einzelne Gleiswechsel, Umleitungen und zeitweise Einschränkungen bleiben dennoch notwendig.

Bedeutung für Lausanne

Die Eröffnung des Bahnhofs im 19. Jahrhundert beeinflusste die räumliche Entwicklung Lausannes erheblich. Die Stadt dehnte sich in Richtung der Bahnlinie und des Genfersees aus. Rund um den Bahnhof entstanden Hotels, Büros, Wohnhäuser und Geschäftsbauten.

Heute bildet der Bahnhof eine zentrale Schnittstelle zwischen dem nationalen Eisenbahnnetz, dem regionalen Verkehr und dem städtischen Nahverkehr. Er erschliesst das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Kantons Waadt sowie Hochschulen wie die Universität Lausanne und die École polytechnique fédérale de Lausanne.

Mit Plateforme 10 entwickelte sich die Umgebung zusätzlich zu einem bedeutenden Museums- und Kulturstandort. Der Bahnhof dient damit nicht nur als Verkehrsknoten, sondern auch als wichtiges Eingangstor zur Stadt und zur Tourismusregion am Genfersee.

Siehe auch

Literatur

  • Joëlle Neuenschwander Feihl: La gare de Lausanne. Schweizerische Kunstführer, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern.
  • INSA: Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850–1920. Lausanne. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern.
  • Jean-Pierre Dresco: Lausanne, deux siècles d’architecture. Editions Payot, Lausanne.

Einzelnachweise

  1. Plan de gare Lausanne, Schweizerische Bundesbahnen, Ausgabe Januar 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  2. Gare CFF: historische Dokumentation, Musée Historique Lausanne, abgerufen am 3. August 2026.
  3. 3,0 3,1 Gare CFF, Stadt Lausanne, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Bau der Gare de Lausanne, Musée Historique Lausanne, abgerufen am 3. August 2026.
  5. Le m2 fête ses 10 ans, Transports publics de la région lausannoise, abgerufen am 3. August 2026.
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 Lausanne: Modernisierung des Bahnhofs, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 3. August 2026.
  7. Direktverbindungen im Fernverkehr ab Lausanne, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 3. August 2026.
  8. De Lausanne à Paris en train, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 3. August 2026.
  9. Lausanne to Milan by train, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 3. August 2026.
  10. RER Vaud: Entwicklung des Angebots, Kanton Waadt, 25. September 2025, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Bahnhof Lausanne, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 3. August 2026.
  12. Lausanne: déplacement de l’installation de chantier, Schweizerische Bundesbahnen, 4. Mai 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  13. Nachhaltiger Rückbau am Bahnhof Lausanne, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 3. August 2026.

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