Weisshorn
| Weisshorn | |
|---|---|
| Höhe | 4505 m ü. M. |
| Gebirge | Walliser Alpen |
| Gebirgsgruppe | Weisshorngruppe |
| Kanton | Wallis |
| Gemeinden | Randa, Anniviers |
| Dominanz | ca. 11,1 km |
| Dominanz-Bezug | Dom |
| Schartenhöhe | 1234 m |
| Erstbesteigung | 19. August 1861 |
| Erstbesteiger | John Tyndall, Johann Josef Benet und Ulrich Wenger |
| Normalweg | Ostgrat von der Weisshornhütte |
| Koordinaten | 46,10139° N, 7,71611° E |
Weisshorn ist ein 4505 m ü. M. hoher Berg in den Walliser Alpen im Kanton Wallis. Es gehört zu den höchsten Bergen der Schweiz und ist der Hauptgipfel der nach ihm benannten Weisshorngruppe. Der markante Gipfel liegt zwischen dem Mattertal im Osten und dem Val d’Anniviers im Westen auf dem Gebiet der Gemeinden Randa und Anniviers.[1]
Mit seiner nahezu regelmässigen, aus drei grossen Graten aufgebauten Pyramidenform zählt das Weisshorn zu den charakteristischsten Hochgipfeln der Alpen. Der Schweizer Alpen-Club beschreibt den Berg als anspruchsvolles Hochtourenziel; selbst der Normalweg über den Ostgrat ist eine lange und ernsthafte alpine Unternehmung.[2]
Lage
Das Weisshorn erhebt sich im südlichen Wallis zwischen zwei grossen Seitentälern des Rhonetals. Östlich liegt das Mattertal mit den Ortschaften Randa, Täsch und Zermatt, westlich das Val d’Anniviers mit Zinal.
Das Weisshornmassiv bildet einen mächtigen, annähernd in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Gebirgskamm. Das Weisshorn selbst ist dessen höchster Punkt.
Nördlich des Gipfels setzt sich der Grat in Richtung Bishorn und weiter zum Gebiet des Turtmanntals fort. Südwestlich führt der Gebirgskamm über den Schaligrat in Richtung Schalihorn und Zinalrothorn.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Mattertals erhebt sich der Dom, der mit 4546 m ü. M. etwas höher als das Weisshorn ist.
Höhe und Stellung unter den Viertausendern
Das Weisshorn erreicht eine Höhe von 4505 m ü. M..[1]
Damit gehört es zu den höchsten Gipfeln der Schweiz. Unter den Schweizer Viertausendern wird es nach der Dufourspitze, dem Dom und dem Liskamm zu den vier höchsten Hauptgipfeln gezählt.
Die topografische Dominanz beträgt rund 11 Kilometer und bezieht sich auf den Dom. Die Schartenhöhe beträgt etwa 1234 Meter; als Bezugsscharte gilt das Furggjoch.[3]
Die grosse Eigenständigkeit des Gipfels trägt wesentlich zu seiner eindrucksvollen Erscheinung bei. Vom Mattertal aus erhebt sich das Weisshorn mehr als 3000 Höhenmeter über dem Talboden bei Randa.
Gestalt
Besonders charakteristisch ist die aussergewöhnlich regelmässige Form des Weisshorns. Drei lange Grate treffen sich am Gipfel und begrenzen drei grosse Bergflanken.
Die drei Hauptgrate sind:
- der Ostgrat in Richtung Mattertal;
- der Nordgrat in Richtung Bishorn;
- der Südwestgrat, auch Schaligrat genannt.
Der Ostgrat bildet den heutigen Normalweg. Der Nordgrat verbindet das Weisshorn mit dem nördlich gelegenen Bergmassiv, während der Schaligrat als besonders anspruchsvolle klassische Gratroute gilt.[2]
Die Dreiecksform des Berges ist aus vielen Blickrichtungen deutlich erkennbar. Aus dem Val d’Anniviers erscheint das Weisshorn als steile Fels- und Eiswand, während vom Mattertal besonders Ostgrat und Südostflanke auffallen.
Weisshorngruppe
Das Weisshorn ist der höchste Gipfel der Weisshorngruppe, einer Untergruppe der Walliser Alpen.
Die Gebirgsgruppe liegt zwischen dem Mattertal und dem Val d’Anniviers. Zu ihr gehören neben dem Weisshorn mehrere bekannte Gipfel, darunter:
- Bishorn;
- Zinalrothorn;
- Schalihorn;
- Brunegghorn;
- Schöllihorn.
Die Weisshorngruppe trennt verschiedene Einzugsgebiete. Wasser von der Ostseite gelangt über die Mattervispa zur Vispa und weiter zur Rhone. Auf der Westseite erfolgt die Entwässerung unter anderem über die Navisence.
Gletscher
Das Weisshorn ist von mehreren Gletschern umgeben.
Zu den wichtigsten gehören:
- Weisshorngletscher;
- Bisgletscher;
- Schaligletscher.
Der Weisshorngletscher liegt auf der westlichen Seite des Massivs in Richtung Val d’Anniviers. Der Bisgletscher fliesst auf der östlichen beziehungsweise nordöstlichen Seite in Richtung Mattertal. Der Schaligletscher befindet sich südöstlich des Gipfels.
Wie die meisten Alpengletscher haben auch die Gletscher am Weisshorn während der vergangenen Jahrzehnte deutlich an Fläche und Volumen verloren.
Der Rückgang des Eises verändert die Bedingungen auf den klassischen Hochtouren. Übergänge zwischen Gletscher und Fels können schwieriger werden, und auftauender Permafrost erhöht in manchen Bereichen die Steinschlaggefahr.
Erstbesteigung
Die Erstbesteigung des Weisshorns gelang am 19. August 1861 dem irischen Naturwissenschaftler John Tyndall gemeinsam mit den Bergführern Johann Josef Benet und Ulrich Wenger.[4]
Die Gruppe stieg von der Seite des Mattertals auf und folgte im oberen Teil dem Ostgrat. Diese Route entspricht im Wesentlichen dem heutigen Normalweg.
Tyndall und seine Begleiter verliessen Randa am 18. August und verbrachten die Nacht in einem Biwak. Am folgenden Morgen setzten sie ihren Aufstieg fort und erreichten den Gipfel am 19. August 1861.
Die Erstbesteigung fiel in die sogenannte goldene Epoche des Alpinismus, während der zahlreiche bedeutende Gipfel der Alpen erstmals bestiegen wurden.
Vier Jahre später, 1865, gelang auch die Erstbesteigung des nahe gelegenen Matterhorns.
Frühere Besteigungsversuche
Bereits vor Tyndalls erfolgreicher Besteigung hatten Bergsteiger versucht, den Gipfel zu erreichen.
1860 unternahm der britische Alpinist C. E. Mathews gemeinsam mit Melchior Anderegg und Johann Kronig einen Versuch. Die Gruppe musste wegen schwieriger Schnee- und Geländeverhältnisse umkehren.[5]
Die Schwierigkeiten des Berges lagen nicht nur in der Höhe, sondern vor allem in den langen Graten, der grossen Ausgesetztheit und den damaligen beschränkten Sicherungsmöglichkeiten.
Weitere Erstbegehungen
Nach der Erstbesteigung wurden nach und nach weitere Routen über die drei Hauptgrate und die grossen Flanken eröffnet.
Schaligrat
Der Südwestgrat, gewöhnlich Schaligrat genannt, gehört zu den grossen klassischen Grattouren der Walliser Alpen.
Eine vollständige Begehung gelang am 2. September 1895 Josef Marie Biner, Ambros Imboden und dem britischen Alpinisten Edward Broome.[6]
Der Schaligrat ist technisch schwieriger als der Normalweg und wird im SAC-Tourenportal mit dem Schwierigkeitsgrad D angegeben.[2]
Ausgangspunkt ist häufig das Schalijochbiwak.
Nordgrat
Der Nordgrat wurde erstmals 1898 vollständig begangen.
Heute erfolgt der Zugang gewöhnlich von der Cabane de Tracuit über das Bishorn. Der SAC bewertet die Route mit AD+; für den Aufstieg werden unter normalen Verhältnissen etwa acht bis neun Stunden angegeben.[2]
Der Nordgrat ist lang, ausgesetzt und kombiniert Schnee, Eis und Felspassagen.
Younggrat
Eine weitere bekannte Route ist der Younggrat auf der Westseite.
Er ist nach dem britischen Alpinisten Geoffrey Winthrop Young benannt, der die Route im Jahr 1900 gemeinsam mit Benoît und Louis Theytaz erstmals beging.[7]
Der Younggrat führt von der westlichen Seite zum grossen Gendarmen des Nordgrats. Er zählt mit der SAC-Bewertung TD− zu den anspruchsvollsten klassischen Anstiegen auf das Weisshorn.[2]
Normalweg
Der Normalweg auf das Weisshorn führt über den Ostgrat von der Weisshornhütte.
Nach der SAC-Skala besitzt die Tour den Schwierigkeitsgrad AD. Vom Ausgangspunkt an der Weisshornhütte sind rund 1570 Höhenmeter zu überwinden. Der SAC gibt für den Aufstieg etwa sieben bis acht Stunden an.[2]
Die Route verläuft über kombiniertes Gelände aus:
- Fels;
- Firn;
- Schnee;
- Eis.
Auch wenn der Ostgrat als Normalweg gilt, handelt es sich keineswegs um einen einfachen Viertausender. Die Tour ist lang, ausgesetzt und setzt sichere Beherrschung alpiner Kletter-, Steigeisen- und Sicherungstechniken voraus.
Besonders entscheidend sind stabile Wetter- und Schneeverhältnisse. Aufgrund der grossen Länge können Wetteränderungen während der Tour erhebliche Auswirkungen haben.
Weisshornhütte
Hauptartikel: Weisshornhütte
Die Weisshornhütte liegt auf 2932 m ü. M. oberhalb von Randa im Mattertal. Sie gehört der Sektion Basel des Schweizer Alpen-Clubs.[8]
Die Hütte ist der wichtigste Ausgangspunkt für den Normalweg über den Ostgrat.
Von Randa führt ein steiler Hüttenweg zur Weisshornhütte. Der Aufstieg benötigt mehrere Stunden und überwindet rund 1500 Höhenmeter.
Die heutige Hütte steht an einem Standort, an dem bereits im 19. Jahrhundert eine einfache Unterkunft für Bergsteiger bestand. Die Weisshornhütte wurde um 1900 errichtet und später mehrfach erneuert beziehungsweise saniert.[9]
Neben dem Weisshorn dient sie als Ausgangspunkt für weitere alpine Ziele.
Schalijochbiwak
Für Besteigungen über den Schaligrat steht das Schalijochbiwak zur Verfügung.
Es befindet sich hoch im Gebirge nahe dem Schalijoch und dient insbesondere als Stützpunkt für die Überschreitung beziehungsweise Besteigung des Weisshorns über den Südwestgrat.
Der Zugang zum Biwak selbst ist bereits eine anspruchsvolle alpine Tour und führt über Gletscher- und Felsgelände.
Alpinistische Bedeutung
Das Weisshorn besitzt in der Geschichte des Schweizer Alpinismus einen aussergewöhnlichen Ruf.
Im Gegensatz zu einigen anderen Viertausendern gibt es keine technisch leichte Route auf den Gipfel. Alle klassischen Anstiege verlangen grosse alpine Erfahrung und Kondition.
Der SAC führt derzeit fünf bedeutende Hochtouren auf den Gipfel auf:[2]
| Route | Ausgangspunkt | Schwierigkeit | Ungefähre Aufstiegszeit |
|---|---|---|---|
| Ostgrat | Weisshornhütte | AD | 7–8 Stunden |
| Nordgrat | Cabane de Tracuit | AD+ | 8–9 Stunden |
| Schaligrat | Schalijochbiwak | D | 5–6 Stunden |
| Younggrat | Cabane d'Arpitettaz | TD− | 7–8 Stunden |
| Westwand, Route Theytaz | Cabane d'Arpitettaz | TD | 10–15 Stunden |
Die angegebenen Zeiten und Schwierigkeitsgrade gelten nur als Richtwerte. Verhältnisse auf hochalpinen Routen können sich durch Schnee, Vereisung, Gletscherrückgang und Steinschlag stark verändern.[2]
Aussicht
Aufgrund seiner Höhe und seiner relativ isolierten Lage bietet das Weisshorn eine weitreichende Aussicht über einen grossen Teil der Westalpen.
Vom Gipfel sind bei guten Sichtverhältnissen unter anderem sichtbar:
- Matterhorn;
- Dufourspitze;
- Monte Rosa;
- Dom;
- Täschhorn;
- Dent Blanche;
- Zinalrothorn;
- Grand Combin;
- Berner Alpen.
Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf die tief eingeschnittenen Täler von Zermatt und Anniviers.
Blick auf das Weisshorn
Die charakteristische Pyramide des Weisshorns ist von zahlreichen Orten im Wallis sichtbar.
Zu den bekannten Aussichtspunkten gehören:
Von Randa aus erscheint der Berg besonders mächtig, da zwischen dem Dorf im Mattertal und dem Gipfel ein Höhenunterschied von mehr als 3000 Metern besteht.
Vom Bishorn bietet sich ein nahezu frontaler Blick auf den Nordgrat und die Gipfelpyramide.
Name
Der Name Weisshorn setzt sich aus den deutschen Wörtern weiss und Horn zusammen.
Die Bezeichnung Horn wird im Alpenraum häufig für markante, felsige oder pyramidenförmige Gipfel verwendet. Weiss nimmt Bezug auf die früher besonders ausgeprägte Schnee- und Eisbedeckung des Berges.
Da es in der Schweiz mehrere Berge mit dem Namen Weisshorn gibt, wird der Gipfel gelegentlich als Walliser Weisshorn bezeichnet.
Weitere Berge mit ähnlichem Namen sind beispielsweise das Aroser Weisshorn und verschiedene kleinere Weisshörner in anderen Teilen der Alpen.
John Tyndall
Hauptartikel: John Tyndall
Der Erstbesteiger John Tyndall war nicht in erster Linie Bergsteiger, sondern ein bedeutender Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts.
Er beschäftigte sich unter anderem mit Wärmelehre, Licht und atmosphärischen Vorgängen. Nach ihm ist der Tyndall-Effekt benannt.
Tyndall gehörte gleichzeitig zu den bedeutenden britischen Alpenpionieren seiner Zeit. Neben der Erstbesteigung des Weisshorns unternahm er mehrere Versuche am Matterhorn und zahlreiche weitere Touren in den Alpen.
Seine wissenschaftlichen Interessen und seine Bergfahrten waren eng miteinander verbunden; Gletscher und deren Bewegung gehörten zu seinen Forschungsgebieten.
Gefahren
Eine Besteigung des Weisshorns ist mit den typischen Gefahren hochalpiner Touren verbunden.
Dazu gehören:
- Absturz;
- Steinschlag;
- Eisschlag;
- Gletscherspalten;
- Lawinen;
- Wächten;
- rasche Wetterwechsel;
- Vereisung der Felsen;
- Höhenkrankheit.
Die langen Grate bieten nur begrenzte Möglichkeiten für einen schnellen Rückzug.
Durch den Klimawandel und den Rückgang des Permafrosts können sich insbesondere Felsstabilität und Steinschlagrisiko verändern. Aktuelle Verhältnisse müssen deshalb unmittelbar vor jeder Besteigung geprüft werden.
Bedeutung für Randa
Das Weisshorn prägt das Landschaftsbild von Randa besonders stark.
Das Dorf im Mattertal ist traditioneller Ausgangspunkt für die Weisshornhütte und den Normalweg. Von Randa führt der Zustieg über die östliche Bergflanke zur Hütte.
Der Berg spielt dadurch auch für die Geschichte des lokalen Bergführerwesens und des Alpinismus eine wichtige Rolle.
Bedeutung für das Val d’Anniviers
Auch auf der westlichen Seite besitzt das Weisshorn grosse landschaftliche und touristische Bedeutung.
Von Zinal und anderen Orten des Val d’Anniviers ist die Gipfelpyramide gut sichtbar. Ausgangspunkte wie die Cabane d'Arpitettaz erschliessen anspruchsvolle Routen an der Westseite, darunter den Younggrat.
Gemeinsam mit Zinalrothorn, Dent Blanche und weiteren Viertausendern prägt das Weisshorn die hochalpine Kulisse des Val d’Anniviers.
Chronologie
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1860 | Erfolgloser Besteigungsversuch von C. E. Mathews, Melchior Anderegg und Johann Kronig |
| 19. August 1861 | Erstbesteigung durch John Tyndall, Johann Josef Benet und Ulrich Wenger über den Ostgrat |
| 1871 | Erste Begehung der Nordostwand durch J. H. Kitson sowie Christian und Ulrich Almer |
| 1877 | Frühe Begehung eines Teils des späteren Schaligrats |
| 2. September 1895 | Erste vollständige Begehung des Schaligrats |
| 1898 | Erste vollständige Begehung des Nordgrats |
| 1900 | Erste Begehung des Younggrats durch Geoffrey Winthrop Young, Benoît Theytaz und Louis Theytaz |
| um 1900 | Bau der Weisshornhütte am heutigen Standort |
Siehe auch
- Walliser Alpen
- Weisshorngruppe
- Weisshornhütte
- Bishorn
- Zinalrothorn
- Matterhorn
- Dom
- Randa
- Anniviers
- Zinal
- Mattertal
- Val d’Anniviers
- Liste der Viertausender in den Alpen
Literatur
- Helmut Dumler, Willi P. Burkhardt: Viertausender der Alpen. Bergverlag Rother, München.
- Richard Goedeke: 4000er – Die Normalwege auf alle Viertausender der Alpen. Bruckmann, München.
- Schweizer Alpen-Club SAC: Alpinführer Walliser Alpen. SAC Verlag, Bern.
- John Tyndall: Hours of Exercise in the Alps. Longmans, Green, and Co., London 1871.
Weblinks
- Weisshorn im SAC-Tourenportal
- Weisshornhütte im SAC-Tourenportal
- Weisshornhütte der SAC-Sektion Basel
- Weisshornhütte bei der Gemeinde Randa
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Bundesamt für Landestopografie swisstopo: Schweizer Landeskarte, Gebiet Weisshorn/Randa, abgerufen am 25. August 2026.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Schweizer Alpen-Club SAC: Weisshorn (VS) – Hochtouren, abgerufen am 25. August 2026.
- ↑ Weisshorn (Wallis), geografische Grunddaten unter Verwendung der Schweizer Landeskarte, abgerufen am 25. August 2026.
- ↑ Schweizer Alpen-Club SAC und historische Literatur zur Besteigungsgeschichte des Weisshorns; siehe auch Au Weisshorn, abgerufen am 25. August 2026.
- ↑ The Alpine Journal: historische Berichte zur Besteigung des Weisshorns; zusammengefasst in Weisshorn, abgerufen am 25. August 2026.
- ↑ Historische Besteigungsgeschichte nach Schweizer Alpen-Club SAC und alpinistischer Literatur zum Weisshorn.
- ↑ Schweizer Alpen-Club SAC: Routensanierung am Weisshorn, abgerufen am 25. August 2026.
- ↑ Schweizer Alpen-Club SAC: Weisshornhütte SAC, abgerufen am 25. August 2026.
- ↑ SAC Sektion Basel: Weisshornhütte, abgerufen am 25. August 2026.
Wikimedia Commons: Medien zu Weisshorn