Bahnhof Rämismühle-Zell
| Stationsgebäude des Bahnhofs Rämismühle-Zell | |
| Stationsname | Rämismühle-Zell |
|---|---|
| Gemeinde | Zell |
| Ortschaft | Rämismühle |
| Kanton | Zürich |
| Bezirk | Winterthur |
| Bauform | Durchgangsstation |
| Perrongleise | 1 |
| Abkürzung | RMZ |
| IBNR | 8506006 |
| Höhe | 529,8 m ü. M. |
| Eröffnung | 4. Mai 1875 |
| Eigentümer | Schweizerische Bundesbahnen |
| Strecke | Tösstalbahn |
| Tarifzone | 170 (ZVV) |
| Linien | S11, S26 |
| Koordinaten | 47,44154° N, 8,81905° E |
Der Bahnhof Rämismühle-Zell ist eine Eisenbahnstation in der politischen Gemeinde Zell im Bezirk Winterthur des Kantons Zürich. Sie liegt an der Tösstalbahn zwischen den Bahnhöfen Rikon und Turbenthal und wird von den Linien S11 und S26 der S-Bahn Zürich bedient.
Die Station befindet sich zwischen den Ortschaften Rämismühle und Zell. Der Doppelname verweist auf diese Lage: Rämismühle liegt südlich der Bahnanlagen in der Talebene an der Töss, während sich das historische Dorf Zell nördlich der Station an der gegenüberliegenden Talseite befindet.
Rämismühle-Zell wurde am 4. Mai 1875 mit dem ersten Abschnitt der Tösstalbahn eröffnet. Der Bahnhof diente ursprünglich neben dem Personenverkehr auch den Textil-, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetrieben der Umgebung. Heute handelt es sich um eine unbediente Regionalverkehrsstation mit einem Perrongleis.
Lage
Der Bahnhof befindet sich im mittleren Tösstal auf einer Höhe von rund 530 Metern über Meer. Die Bahnlinie verläuft in diesem Bereich ungefähr von Nordwesten nach Südosten durch den schmalen Talboden. Westlich der Station fliesst die Töss, östlich und nordöstlich steigt das Gelände zum Dorf Zell und zu den bewaldeten Höhen des Tössberglands an.
Die Ortschaft Rämismühle liegt südlich des Bahnhofs beidseits der Töss. Sie war früher ein Standort verschiedener Textilbetriebe. Das Zentrum Rämismühle, eine überregional bekannte Alters-, Pflege- und Gemeinschaftseinrichtung, liegt rund zehn bis fünfzehn Gehminuten südlich der Station.[1]
Das Dorf Zell befindet sich nördlich des Bahnhofs auf einer leicht erhöhten Terrasse. Der historische Dorfkern mit der reformierten Kirche und zahlreichen älteren Gebäuden ist über die Bahnhofstrasse erreichbar. Die Entfernung zwischen der Bahnstation und dem Dorfzentrum beträgt ungefähr einen Kilometer.
In Richtung Winterthur folgt als nächste Station der Bahnhof Rikon. Südöstlich führt die Strecke über Turbenthal, Wila und Bauma weiter nach Wald, Rüti und Rapperswil.
Der Bahnhof liegt in der Tarifzone 170 des Zürcher Verkehrsverbunds.[2]
Geschichte
Planung der Tösstalbahn
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Tösstal zu einer bedeutenden Industrieregion. Zahlreiche Spinnereien, Webereien, Färbereien und mechanische Betriebe nutzten die Wasserkraft der Töss und ihrer Zuflüsse. Der Transport von Baumwolle, Kohle, Maschinen und fertigen Textilien erfolgte jedoch lange Zeit über die schmale und teilweise hochwassergefährdete Tösstalstrasse.
Am 24. Juni 1865 wurde in Turbenthal ein Komitee gegründet, das den Bau einer Eisenbahn durch das Tösstal vorbereiten sollte. Zu den wichtigsten Förderern gehörten Vertreter der Gemeinden, Industrielle und Politiker aus Winterthur und dem Zürcher Oberland.
Im Jahr 1871 entstand die Tösstalbahn-Gesellschaft. Die geplante Strecke sollte von Winterthur über Seen, Kollbrunn, Rikon, Rämismühle, Turbenthal und Wila nach Bauma führen. Von dort war eine spätere Fortsetzung nach Wald vorgesehen.
Die Bauarbeiten begannen 1872. Wegen des engen Talraums musste die Strecke teilweise unmittelbar neben der Töss, der Talstrasse und den bestehenden Fabrikanlagen angelegt werden. Dämme, Stützmauern und Brücken sollten die Bahn vor Hochwasser und Hangrutschen schützen.
Eröffnung
Am 4. Mai 1875 nahm die Tösstalbahn den regulären Betrieb zwischen Winterthur-Grüze und Bauma auf. Gleichzeitig wurden die Bahnhöfe und Haltestellen entlang der Strecke eröffnet, darunter die Station Rämismühle-Zell.[3]
Die Strecke zwischen dem Bahnhof Winterthur und Winterthur-Grüze gehörte zunächst der Vereinigten Schweizerbahn und musste von der Tösstalbahn mitbenutzt werden. Erst 1882 erhielt die Tösstalbahn ein eigenes Gleis bis zum Winterthurer Hauptbahnhof.
Während der ersten Betriebsjahre verkehrten täglich lediglich drei Zugpaare. Trotzdem verbesserte die neue Bahn die Erreichbarkeit der Dörfer im Tösstal grundlegend. Die Reise nach Winterthur wurde erheblich verkürzt, und Güter konnten zuverlässiger und kostengünstiger transportiert werden.
Am 15. Oktober 1876 wurde die Strecke von Bauma nach Wald verlängert. Über die gleichzeitig eröffnete Wald-Rüti-Bahn entstand eine durchgehende Verbindung nach Rüti.
Aufnahmegebäude und Güteranlagen
Die Station erhielt ein zweigeschossiges Aufnahmegebäude mit angebautem Güterschuppen. Im Erdgeschoss befanden sich ursprünglich das Stationsbüro, der Billettschalter, der Wartsaal und Räume für die Gepäck- und Güterabfertigung. Die oberen Räume dienten als Wohnung für das Bahnpersonal.
Der Bau entspricht den einfachen, funktionalen Stationsgebäuden der Tösstalbahn. Ein weit auskragendes Satteldach schützte die Fassaden vor der Witterung. Fensterläden, Holzverkleidungen und der unmittelbar anschliessende Güterschuppen verliehen dem Gebäude den für ländliche Schweizer Bahnstationen des späten 19. Jahrhunderts typischen Charakter.
Neben dem durchgehenden Streckengleis bestanden zeitweise zusätzliche Lade-, Abstell- und Kreuzungsgleise. Eine Rampe und der Güterschuppen ermöglichten den Umschlag von Stückgut, landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Holz, Kohle und Industrieprodukten.
Das historische Stationsgebäude ist erhalten geblieben. Der Güterschuppen erinnert weiterhin an die frühere Bedeutung des örtlichen Güterverkehrs.
Bedeutung für die Industrie
Rämismühle war im 19. und frühen 20. Jahrhundert ein Standort mehrerer Textilbetriebe. Die Fabriken nutzten die Wasserkraft der Töss und beschäftigten Arbeitskräfte aus der näheren und weiteren Umgebung.
Der Bahnhof erleichterte die Anlieferung von Baumwolle, Garnen, Kohle, Maschinen und Verpackungsmaterialien. Fertige Textilien konnten über Winterthur in andere Teile der Schweiz und ins Ausland versandt werden.
Auch die Landwirtschaft der Gemeinde profitierte von der Bahn. Vieh, Milchprodukte, Getreide, Obst, Holz und weitere Erzeugnisse gelangten schneller zu den regionalen Märkten. Umgekehrt konnten Dünger, Futtermittel und andere Güter in das Tal gebracht werden.
Mit dem Niedergang der traditionellen Textilindustrie und der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Strasse verlor die örtliche Güterabfertigung im Verlauf des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Die meisten Nebengleise wurden später entfernt oder ausser Betrieb genommen.
Verstaatlichung
Die Tösstalbahn-Gesellschaft hatte wiederholt mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Der Bau war teurer ausgefallen als ursprünglich erwartet, während Hochwasser Schäden an der Strecke verursachten. Gemeinden und private Geldgeber mussten das Unternehmen mehrfach unterstützen.
Am 10. Juni 1918 wurde die Tösstalbahn rückwirkend auf den 1. Januar 1918 verstaatlicht. Die Strecke und der Bahnhof Rämismühle-Zell gingen an die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) über.
Die SBB vereinheitlichten den Betrieb und erneuerten schrittweise die Gleis-, Signal- und Stationsanlagen. Die grundlegende Struktur der weitgehend einspurigen Tösstalbahn blieb jedoch erhalten.
Elektrifizierung
Die Tösstalbahn wurde 1951 elektrifiziert. Der Betrieb erfolgt seither mit dem schweizerischen Bahnstromsystem von 15 Kilovolt und 16,7 Hertz Wechselstrom.[3]
Die elektrischen Lokomotiven und Triebwagen ersetzten die zuvor eingesetzten Dampflokomotiven. Dadurch konnten die Fahrzeiten verkürzt, die Betriebskosten gesenkt und der Fahrplan verdichtet werden.
Im Bahnhof Rämismühle-Zell wurde um 1950 ein elektrisches Schalterstellwerk in Betrieb genommen. Es diente der Bedienung der Weichen und Signale. Ab 1978 wurde die Anlage vom Bahnhof Bauma aus fernüberwacht. Das Stellwerk blieb bis Juli 2016 in Betrieb und wurde anschliessend im Zuge der Modernisierung der Sicherungsanlagen ausser Dienst gestellt.[4]
Zürcher S-Bahn
Am 27. Mai 1990 wurde die Zürcher S-Bahn eröffnet. Die Regionalzüge der Tösstalbahn wurden in das Linien- und Tarifsystem des Zürcher Verkehrsverbunds integriert.
Die Linie S26 übernahm die Grunderschliessung zwischen Winterthur, Bauma, Wald und Rüti. Später wurde sie über Rüti hinaus bis Rapperswil verlängert. Der Fahrplan wurde schrittweise zu einem durchgehenden Halbstundentakt verdichtet.
Die bessere Bahnerschliessung erleichterte das Pendeln nach Winterthur und in die Agglomeration Zürich. Gleichzeitig gewann die Bahn für den Freizeitverkehr ins Tösstal und Zürcher Oberland an Bedeutung.
Halt der S11
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 halten während der Hauptverkehrszeiten auch die Züge der S11 in Rämismühle-Zell. Zuvor durchfuhren sie die Station ohne Halt.[5]
Damit erhielten alle drei Bahnhöfe der Gemeinde Zell – Kollbrunn, Rikon und Rämismühle-Zell – direkte Verbindungen über Winterthur und Zürich in den Kanton Aargau. Der zusätzliche Halt verbessert insbesondere das Angebot für Berufspendlerinnen und Berufspendler.
Anlagen
Die Station liegt an der einspurigen, normalspurigen und elektrifizierten Tösstalbahn. Für den fahrplanmässigen Personenverkehr steht ein Seitenperron am durchgehenden Streckengleis zur Verfügung.
Der Perron ist mit einem Wetterschutz, Sitzgelegenheiten, Beleuchtung sowie statischen und elektronischen Fahrgastinformationen ausgestattet. Billette können an einem Automaten oder über die digitalen Verkaufskanäle der Verkehrsunternehmen erworben werden.
Der Bahnhof ist unbedient. Der frühere Billettschalter und die Räume für die örtliche Betriebsführung werden nicht mehr für den regulären Bahnbetrieb benötigt.
Nach Angaben der SBB stehen bei der Station 34 gedeckte Veloabstellplätze zur Verfügung. Die P+Rail-Anlage umfasst sechs reguläre Parkplätze und einen Parkplatz für Personen mit eingeschränkter Mobilität.[6]
Die betriebliche Abkürzung lautet RMZ. Die internationale Betriebsstellennummer beziehungsweise IBNR ist 8506006. Der Bahnhof liegt bei Streckenkilometer 13,52 der Tösstalbahn auf einer Höhe von 529,8 Metern über Meer.[7]
Bahnverkehr
Im Fahrplanjahr 2026 wird Rämismühle-Zell von den Linien S26 und S11 der Zürcher S-Bahn bedient.
S26
Die von Thurbo betriebene S26 verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt:
- S26: Winterthur – Winterthur Grüze – Winterthur Seen – Sennhof-Kyburg – Kollbrunn – Rikon – Rämismühle-Zell – Turbenthal – Wila – Saland – Bauma – Steg im Tösstal – Fischenthal – Gibswil – Wald ZH – Tann-Dürnten – Rüti ZH – Rapperswil SG
Die S26 hält an allen regulären Personenverkehrsstationen der Tösstalbahn. In Winterthur bestehen Anschlüsse an den nationalen Fernverkehr sowie an zahlreiche weitere S-Bahn- und Buslinien. In Rüti und Rapperswil bestehen Verbindungen in Richtung Zürich, Glarnerland, Linthgebiet und Ostschweiz.[8]
S11
Während der Hauptverkehrszeiten verkehren an Werktagen zusätzliche Züge der S11:
- S11: Wila – Turbenthal – Rämismühle-Zell – Rikon – Kollbrunn – Sennhof-Kyburg – Winterthur Seen – Winterthur Grüze – Winterthur – Stettbach – Zürich Stadelhofen – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Hardbrücke – Zürich Altstetten – Dietikon – Lenzburg AG – Aarau
Die S11 ermöglicht eine umsteigefreie Fahrt nach Zürich und in den Kanton Aargau. Sie ergänzt die S26 insbesondere während des Berufsverkehrs.[9]
Busverkehr
Unmittelbar am Bahnhof hält im regulären Jahresfahrplan keine Buslinie. Die Erschliessung erfolgt hauptsächlich durch die S-Bahn sowie über Fuss- und Velowege.
Weitere Haltestellen des regionalen Busnetzes befinden sich im Dorf Zell und in den umliegenden Ortschaften. Wegen der topografischen Lage sind sie jedoch nicht als direkter Umsteigepunkt mit dem Bahnhof verbunden.
Bei Bauarbeiten auf der Tösstalbahn dient der Bahnhofplatz als Halteort für Bahnersatzbusse.
Bedeutung
Der Bahnhof erschliesst die Ortschaften Rämismühle und Zell sowie die umliegenden Wohn-, Gewerbe- und Landwirtschaftsgebiete. Er stellt die wichtigste direkte Verbindung der beiden Dörfer nach Winterthur, Bauma, Wald, Rüti und Rapperswil dar.
Für die Entwicklung der örtlichen Industrie war die Bahn im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert von grosser Bedeutung. Rohstoffe und Brennmaterialien konnten angeliefert und Textilien sowie weitere Erzeugnisse überregional versandt werden.
Heute wird die Station vor allem von Pendlerinnen und Pendlern, Schülerinnen und Schülern sowie Freizeitgästen genutzt. Die S11 bietet während der Hauptverkehrszeiten direkte Verbindungen nach Zürich und Aarau, während die S26 den durchgehenden Regionalverkehr im Tösstal sicherstellt.
Freizeitverkehr
Rämismühle-Zell ist ein Ausgangspunkt für Wanderungen und Spaziergänge im mittleren Tösstal. Der Bahnhof liegt nahe der Töss und mehrerer regionaler Wanderwege.
Der Paul Burkhard gewidmete Paul-Burkhard-Weg beginnt beim Bahnhof. Er führt am Waldrand zum Dorf Zell und anschliessend am früheren Wohnsitz des Komponisten vorbei nach Oberlangenhard.[10]
Weitere Wege führen:
- entlang der Töss nach Rikon, Turbenthal und Wila,
- über Zell ins Königstal,
- nach Ober- und Unterlangenhard,
- zum Zentrum Rämismühle,
- über den Lettenberg nach Turbenthal,
- zum Töss-Wasserlehrpfad.
Die Strecke über den Lettenberg wird vom Zürcher Verkehrsverbund als Wanderung von Turbenthal nach Rämismühle-Zell vorgestellt.[11]
Literatur
- Hans Kläui, Otto Sigg: Geschichte der Gemeinde Zell. Herausgegeben vom Gemeinderat Zell, Zell 1983.
- Hans Martin Gubler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band VII: Der Bezirk Winterthur, südlicher Teil. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Birkhäuser, Basel 1986, ISBN 3-7643-1786-8.
- Heinz B. Frey, Ernst Glättli: Schaufelrad und Flügelrad. Die Geschichte der Tösstalbahn. Minirex, Luzern 1989, ISBN 3-907014-02-8.
Siehe auch
- Tösstalbahn
- S-Bahn Zürich
- Rämismühle
- Zell ZH
- Bahnhof Rikon
- Bahnhof Turbenthal
- Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich
Weblinks
- Bahnhof Rämismühle-Zell auf der Website der SBB
- Fahrpläne beim Zürcher Verkehrsverbund
- Website der Gemeinde Zell
- Streckenprofil der Tösstalbahn
Einzelnachweise
- ↑ Zell im Tösstal – natürlich, sympathisch, aktiv. In: Gemeinde Zell ZH(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Regionalnetz-Pläne und Tarifzonen. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ 3,0 3,1 Tösstalbahn Winterthur–Rüti ZH. In: Schienenverkehr Schweiz(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Rämismühle-Zell. In: Stellwerksdatenbank(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Ab Montag hält die S11 neu in Rämismühle-Zell. In: Zürcher Oberländer. 2020-12-10(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Bahnhof Rämismühle-Zell. In: Schweizerische Bundesbahnen(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Streckenprofil der Tösstalbahn. In: Schienenverkehr Schweiz(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Linienfahrplan S26. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Haltestellen- und Linienfahrpläne Rämismühle-Zell. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Paul Burkhard-Weg. In: Gemeinde Zell ZH(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Wanderung von Turbenthal nach Rämismühle-Zell. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
Wikimedia Commons Wikimedia Commons: Medien zu Bahnhof Rämismühle-Zell