Bahnhof Niederglatt ZH

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Bahnhof Niederglatt ZH
Ort Niederglatt ZH
Kanton Zürich
Bezirk Dielsdorf
Bahnstrecke Oerlikon–Bülach
Eröffnung 1. Mai 1865
Betreiber Schweizerische Bundesbahnen
Verkehrsverbund Zürcher Verkehrsverbund
S-Bahn S9
Spurweite 1435 mm
Stromsystem 15 kV 16,7 Hz AC

Der Bahnhof Niederglatt ZH ist ein Bahnhof in der politischen Gemeinde Niederglatt im Bezirk Dielsdorf des Kantons Zürich. Er liegt an der Bahnstrecke Zürich Oerlikon–Bülach und gehört zum Netz der S-Bahn Zürich.

Der Bahnhof wird im Fahrplanjahr 2026 durch die Linie S9 bedient. Diese verbindet Niederglatt in südlicher Richtung über Oberglatt, Rümlang, Glattbrugg und Zürich Oerlikon mit Zürich Hauptbahnhof und weiter über Zürich Stadelhofen, Stettbach und Dübendorf mit Uster. In nördlicher Richtung fahren die Züge über Bülach, Glattfelden und Eglisau nach Rafz beziehungsweise weiter über deutsches Gebiet nach Schaffhausen.[1]

Der Bahnhof spielte eine wichtige Rolle bei der Entwicklung Niederglatts vom landwirtschaftlich geprägten Dorf zu einer verkehrsgünstig gelegenen Wohn- und Gewerbegemeinde im Zürcher Unterland.

Lage

Der Bahnhof liegt im südlichen beziehungsweise südwestlichen Teil des Siedlungsgebiets von Niederglatt.

Das historische Dorfzentrum befindet sich östlich der Bahnlinie. Rund um den Bahnhof entstanden im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts Gewerbe-, Industrie- und Wohngebiete.

Die Bahnstrecke verläuft ungefähr in Nord-Süd-Richtung.

In Richtung Norden folgt als nächster wichtiger Bahnhof Bülach, während in südlicher Richtung Oberglatt erreicht wird.

Der Bahnhof ist zu Fuss, mit dem Velo, mit lokalen beziehungsweise regionalen Busverbindungen und mit dem Auto erreichbar.

Geschichte

Bülach-Regensberg-Bahn

Der Bahnhof Niederglatt wurde am 1. Mai 1865 zusammen mit der Strecke von Zürich Oerlikon über Oberglatt nach Bülach eröffnet.

Erbauerin war die Bülach-Regensberg-Bahn (BR).

Die Gesellschaft errichtete gleichzeitig zwei Bahnstrecken:

  • die Stammstrecke Oerlikon–Oberglatt–Bülach;
  • die Zweigstrecke Oberglatt–Dielsdorf.

Die zweite Strecke bildete den ersten Abschnitt der späteren Wehntalbahn.[2]

Mit der Eröffnung erhielt Niederglatt erstmals einen direkten Eisenbahnanschluss nach Zürich und Bülach.

Für die damals überwiegend landwirtschaftlich geprägte Gemeinde bedeutete dies eine erhebliche Verbesserung der Verkehrsverhältnisse.

Nordostbahn

Am 1. Januar 1877 wurde die Bülach-Regensberg-Bahn von der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) übernommen.[3]

Damit wurde auch der Bahnhof Niederglatt Teil des umfangreichen Streckennetzes der NOB.

Noch im selben Jahr erhielt Niederglatt vorübergehend zusätzliche Bedeutung als Ausgangspunkt einer neuen Bahnverbindung Richtung Baden.

Bülach-Baden-Bahn

Am 1. Oktober 1877 eröffnete die Nordostbahn die sogenannte Bülach-Baden-Bahn.

Die Strecke zweigte in Niederglatt von der Linie Oerlikon–Bülach ab und führte über Oberhasli, Buchs, Otelfingen und Würenlos nach Wettingen.[4]

Sie war rund 19 Kilometer lang und sollte vor allem dem durchgehenden Güterverkehr zwischen Winterthur und Baden dienen.

Die Strecke wurde teilweise auch als Schwenkelbergbahn oder scherzhaft als Schipkapass-Bahn bezeichnet.

Ihre wirtschaftliche Bedeutung blieb jedoch gering.

Nachdem die Nordostbahn 1880 die konkurrierende Schweizerische Nationalbahn übernommen hatte, verlor die Verbindung einen wesentlichen Teil ihrer ursprünglichen Funktion.

Bereits 1882 wurde der Abschnitt zwischen Otelfingen und Wettingen wieder aufgegeben beziehungsweise das parallele Gleis entfernt.[4]

Der verbliebene Abschnitt Niederglatt–Otelfingen bestand noch mehrere Jahrzehnte.

1937 stellten die Schweizerischen Bundesbahnen den regulären Betrieb auf der Strecke ein.

Die endgültige Stilllegung erfolgte 1969. Kurz danach wurden grössere Teile der Gleisanlagen abgebaut.[4]

Damit endete die Funktion Niederglatts als Abzweigbahnhof.

Schweizerische Bundesbahnen

1902 wurde die Schweizerische Nordostbahn verstaatlicht.

Die Strecken und Bahnhöfe gingen an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) über.

Seitdem befindet sich auch der Bahnhof Niederglatt im SBB-Netz.

Elektrifizierung

Die Strecke Zürich–Bülach–Schaffhausen wurde Ende der 1920er-Jahre elektrifiziert.

Am 15. Dezember 1928 wurde der elektrische Betrieb zwischen Zürich und Schaffhausen aufgenommen.[5]

Wie im übrigen normalspurigen SBB-Netz wird die Strecke mit 15 kV Wechselstrom bei 16,7 Hz betrieben.

Die Dampflokomotiven konnten dadurch im regulären Betrieb zunehmend ersetzt werden.

Doppelspurausbau

Ursprünglich war ein grosser Teil der Bahnstrecke zwischen Zürich und Bülach eingleisig.

Mit dem Bevölkerungswachstum des Zürcher Unterlands und dem zunehmenden Pendlerverkehr wurde die Kapazität schrittweise erhöht.

Am 1. Juni 1980 ging der Doppelspurausbau zwischen Niederglatt und Bülach in Betrieb.[5]

Der Ausbau verbesserte die Leistungsfähigkeit der Strecke und erleichterte einen dichteren Taktfahrplan.

Heute ist der Abschnitt Bestandteil einer wichtigen regionalen Bahnverbindung zwischen Zürich, Bülach und Schaffhausen.

Zürcher S-Bahn

Am 27. Mai 1990 wurde die S-Bahn Zürich offiziell in Betrieb genommen.

Der Bahnhof Niederglatt wurde in das neue S-Bahn-System und den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) integriert.

Das Angebot wurde in den folgenden Jahrzehnten mehrfach verändert.

Heute wird Niederglatt im regulären Tagesverkehr durch die Linie S9 bedient.[6]

S-Bahn-Linie S9

Die S9 gehört zu den wichtigen Durchmesserlinien der Zürcher S-Bahn.

Im Fahrplanjahr 2026 verläuft sie grundsätzlich über:

Schaffhausen/Rafz – Eglisau – Bülach – Niederglatt – Oberglatt – Rümlang – Glattbrugg – Zürich Oerlikon – Zürich Hardbrücke – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Stettbach – Dübendorf – Schwerzenbach – Nänikon-Greifensee – Uster.[6]

Nicht jeder Zug fährt auf dem nördlichen Abschnitt bis Schaffhausen. Ein Teil der Verbindungen beginnt beziehungsweise endet in Rafz.

Auf dem Abschnitt durch Niederglatt besteht im regulären Tagesverkehr ein dichter Takt.

Die Fahrzeit beträgt ungefähr:

  • 4 Minuten nach Bülach;
  • 3 Minuten nach Oberglatt;
  • rund 13 Minuten nach Zürich Oerlikon;
  • rund 21 Minuten nach Zürich Hauptbahnhof;
  • knapp 50 Minuten nach Uster.

Die tatsächlichen Fahrzeiten können je nach Fahrplanperiode geringfügig variieren.

Verbindung nach Zürich

Die direkte Verbindung nach Zürich ist für Niederglatt besonders wichtig.

Die S9 fährt ohne Umsteigen über Oberglatt, Rümlang, Glattbrugg und Zürich Oerlikon nach Zürich Hauptbahnhof.

Dadurch ist Niederglatt für Berufspendler attraktiv.

Am Hauptbahnhof bestehen Anschlüsse an:

  • Fernverkehr;
  • weitere S-Bahn-Linien;
  • Tram;
  • Bus;
  • internationale Zugverbindungen.

Die direkte Bahnfahrt macht Niederglatt zu einer typischen Wohngemeinde im Einzugsgebiet der Stadt Zürich.

Verbindung nach Bülach

Bülach liegt nur wenige Bahnkilometer nördlich von Niederglatt.

Die Fahrzeit beträgt ungefähr vier Minuten.

Der Bahnhof Bülach ist ein regionaler Verkehrsknoten mit Anschlüssen in Richtung:

  • Winterthur;
  • Flughafen Zürich;
  • Eglisau;
  • Schaffhausen;
  • Rafz.

Bülach besitzt zudem eine wichtige Zentrumsfunktion für das Zürcher Unterland.

Verbindung nach Schaffhausen

Ein Teil der S9-Züge fährt über Bülach, Eglisau und Rafz bis Schaffhausen.

Zwischen Rafz und Schaffhausen durchquert die Bahn dabei deutsches Staatsgebiet.

Die Strecke führt über:

  • Lottstetten;
  • Jestetten;
  • Neuhausen Rheinfall;
  • Neuhausen

nach Schaffhausen.[1]

Trotz der Fahrt durch Deutschland bleibt die Verbindung Teil des schweizerischen Bahnverkehrs beziehungsweise des ZVV- und SBB-Angebots.

Bahnhofsanlage

Der Bahnhof verfügt über mehrere Gleise und Perrons.

Die Anlage wurde im Verlauf ihrer Geschichte wiederholt umgebaut und den Anforderungen des modernen S-Bahn-Verkehrs angepasst.

Typische Einrichtungen sind:

  • gedeckte Wartebereiche;
  • Billetautomat;
  • Fahrgastinformation;
  • Veloabstellplätze;
  • Zugänge zu den Perrons;
  • Anschlüsse an Buslinien;
  • Parkierungsmöglichkeiten in der Umgebung.

Die Perronanlagen dienen hauptsächlich dem Personenverkehr der S-Bahn.

Frühere Güter- und Anschlussgleise verloren im Verlauf des Strukturwandels weitgehend ihre ursprüngliche Bedeutung.

Barrierefreiheit

Der Zürcher Verkehrsverbund baut seine Bahnhöfe und Haltestellen schrittweise für einen möglichst hindernisfreien Zugang aus.

Auf der S9 kommen Fahrzeuge mit Niederflurbereichen zum Einsatz. Der ZVV weist für die Linie 2026 grundsätzlich hindernisfreie beziehungsweise niederflurige Einstiegsmöglichkeiten aus, wobei je nach Fahrzeugtyp nicht alle Türen niveaugleich sein müssen.[7]

Informationen zu konkreten Verbindungen und benötigter Unterstützung werden über die Fahrplanauskunft von SBB und ZVV bereitgestellt.

Busverkehr

Der Bahnhof Niederglatt bildet auch einen lokalen Umsteigepunkt zwischen Bahn und Bus.

Regionale Buslinien verbinden Niederglatt unter anderem mit Orten im Zürcher Unterland.

Im Raum Niederglatt bestehen Busverbindungen in Richtung:

  • Niederhasli;
  • Neerach;
  • Höri;
  • Bülach;
  • weitere umliegende Gemeinden.

Das genaue Linienangebot wird im Rahmen des ZVV-Fahrplans periodisch angepasst.[6]

Bedeutung für Niederglatt

Der Eisenbahnanschluss beeinflusste die Entwicklung der Gemeinde stark.

Vor der Eröffnung der Bahn war Niederglatt hauptsächlich ein Bauerndorf.

Mit dem Eisenbahnbau verbesserten sich die Möglichkeiten für:

  • Personenverkehr;
  • Gütertransport;
  • Ansiedlung von Gewerbe;
  • industrielle Entwicklung;
  • Pendelverkehr.

Besonders im Umfeld des Bahnhofs entstanden im späten 19. und im 20. Jahrhundert neue Betriebe.

Industrie am Bahnhof

Die Nähe zur Bahn machte das Gebiet beim Bahnhof für Industriebetriebe attraktiv.

Zu den bedeutendsten Unternehmen gehörten im 20. Jahrhundert die Metallwerke Refonda AG.

Das Unternehmen verarbeitete Neu- und Altaluminium.

Die Bahnanlagen ermöglichten den Transport grösserer Mengen von Rohstoffen und Fertigprodukten.

1992 wurde der Schmelzbetrieb eingestellt. Vorausgegangen waren unter anderem Probleme mit Dioxinbelastungen in der Umgebung.[8]

Auf beziehungsweise in der Nähe früherer Industrieareale befinden sich heute andere Unternehmen und Gewerbebetriebe.

Güterverkehr

Historisch besass Niederglatt aufgrund der Bülach-Baden-Bahn und lokaler Industriebetriebe eine grössere Bedeutung für den Güterverkehr als heute.

Güterwagen konnten über Anschluss- und Nebengleise direkt zu Industriebetrieben geführt werden.

Mit dem Rückgang klassischer Industrie und der Konzentration des Schienengüterverkehrs auf grössere Terminals nahm diese Funktion deutlich ab.

Heute steht der Personenverkehr der S-Bahn im Vordergrund.

Ortsentwicklung

Die Bahnanlage bildete lange eine wichtige Entwicklungsachse der Gemeinde.

Im Umfeld des Bahnhofs entstanden:

  • Gewerbebauten;
  • industrielle Anlagen;
  • Wohnhäuser;
  • Strassen;
  • Parkierungsflächen.

Durch die gute Verbindung nach Zürich und Bülach entwickelte sich Niederglatt zunehmend zu einer Pendlergemeinde.

Die Nähe zum Bahnhof ist heute ein wichtiger Standortvorteil für Wohn- und Gewerbenutzungen.

Bahnhof als regionaler Verkehrspunkt

Obwohl Niederglatt kein grosser Eisenbahnknoten mehr ist, besitzt der Bahnhof eine bedeutende Funktion für den lokalen Verkehr.

Er erschliesst nicht nur die eigene Gemeinde, sondern kann auch für Bewohnerinnen und Bewohner umliegender Gebiete als Zugang zur S-Bahn dienen.

Besonders wichtig sind die direkten Verbindungen nach:

  • Zürich Oerlikon;
  • Zürich Hauptbahnhof;
  • Bülach;
  • Rafz;
  • Schaffhausen;
  • Uster.

Die Verbindung Richtung Zürich ermöglicht ohne Umsteigen den Zugang zu einem grossen Teil des städtischen Arbeitsplatz- und Bildungsangebots.

Frühere Bahnstrecke nach Otelfingen

Die ehemalige Bahnstrecke von Niederglatt über Buchs nach Otelfingen ist heute nicht mehr in Betrieb.

Sie gehört jedoch zu den interessantesten historischen Besonderheiten des Bahnhofs.

Die Strecke verlief von Niederglatt zunächst in südwestlicher Richtung.

Kurz vor Niederhasli kreuzte sie die Wehntalbahn auf einer Überführung und stieg danach über Oberhasli in Richtung Schwenkelberg an.[4]

Weiter verlief sie über Buchs nach Otelfingen.

Von dort bestand ursprünglich eine Verbindung über Würenlos nach Wettingen.

Heute sind Teile des ehemaligen Bahntrassees noch anhand der Landschaft beziehungsweise späterer Verkehrswege nachvollziehbar.

Schipkapass-Bahn

Der volkstümliche Name Schipkapass-Bahn bezog sich auf den Schipkapass in Bulgarien.

Die scherzhafte Bezeichnung spielte auf die für eine Bahn im Schweizer Mittelland ungewöhnlich starken Steigungen der Strecke an.

Der offizielle beziehungsweise gebräuchlichere Name war Bülach-Baden-Bahn.

Die Strecke gilt als Beispiel für die intensive Konkurrenz verschiedener privaten Eisenbahngesellschaften in der Schweiz während des 19. Jahrhunderts.

Doppelspur Niederglatt–Bülach

Der Abschnitt Niederglatt–Bülach wurde vergleichsweise früh im Zuge des modernen S-Bahn-Vorlaufs ausgebaut.

Die zweite Spur ging am 1. Juni 1980 in Betrieb.[5]

Dadurch können Züge in beiden Richtungen unabhängig voneinander verkehren.

Dies ist insbesondere für den dichten S-Bahn-Verkehr wichtig.

Der südlich anschliessende Streckenabschnitt wurde ebenfalls im Rahmen verschiedener Ausbauprojekte modernisiert.

Fahrplan

Der Fahrplan wird jährlich angepasst.

2026 hält die S9 in Niederglatt regelmässig in beiden Richtungen.

Ein typischer Zug Richtung Süden fährt beispielsweise:

Niederglatt ZH – Oberglatt ZH – Rümlang – Glattbrugg – Zürich Oerlikon – Zürich Hardbrücke – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Stettbach – Dübendorf – Schwerzenbach – Nänikon-Greifensee – Uster.[1]

In der Gegenrichtung folgt:

Niederglatt ZH – Bülach – Glattfelden – Eglisau – Hüntwangen-Wil – Rafz

und bei durchgehenden Kursen weiter:

Lottstetten – Jestetten – Neuhausen Rheinfall – Neuhausen – Schaffhausen.[1]

Zürcher Verkehrsverbund

Der Bahnhof liegt vollständig im Tarifgebiet des Zürcher Verkehrsverbunds.

Für Reisen mit Bahn und Bus gelten die ZVV-Tarifzonen.

Dadurch können Bahn, Bus, Tram und weitere öffentliche Verkehrsmittel mit einem Verbundbillett kombiniert werden.[9]

Für Reisen ausserhalb des Verbundgebiets gelten je nach Ziel nationale Tarife beziehungsweise entsprechende Verbundkombinationen.

Umgebung

In der näheren Umgebung des Bahnhofs befinden sich:

  • Wohnquartiere;
  • Gewerbebetriebe;
  • ehemalige Industrieareale;
  • Bushaltestellen;
  • Veloabstellanlagen;
  • Parkierungsmöglichkeiten.

Das Zentrum von Niederglatt ist vom Bahnhof in kurzer Zeit erreichbar.

Bedeutung für Pendler

Die direkte S-Bahn-Verbindung nach Zürich gehört zu den wichtigsten Standortfaktoren Niederglatts.

Viele Einwohnerinnen und Einwohner arbeiten oder studieren ausserhalb der Gemeinde.

Besonders bedeutende Ziele sind:

  • Bülach;
  • Flughafenregion;
  • Zürich Oerlikon;
  • Zürich Zentrum.

Die Bahn ermöglicht es, diese Arbeits- und Ausbildungsstandorte ohne Auto zu erreichen.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Liniennetzpläne des Zürcher Verkehrsverbunds, ZVV, Fahrplanjahr 2026, abgerufen am 25. August 2026.
  2. Wehntalbahn, Angaben zur Eröffnung der Bülach-Regensberg-Bahn, abgerufen am 25. August 2026.
  3. Schweizerische Nordostbahn, Streckenverzeichnis, abgerufen am 25. August 2026.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 Bülach-Baden-Bahn, abgerufen am 25. August 2026.
  5. 5,0 5,1 5,2 Bahnhof Bülach, Angaben zur Elektrifizierung der Strecke Zürich–Schaffhausen, abgerufen am 25. August 2026.
  6. 6,0 6,1 6,2 Regionalnetz Zürcher Unterland, ZVV, Ausgabe 2026, abgerufen am 25. August 2026.
  7. Hindernisfreiheit von S-Bahn-Linien, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 25. August 2026.
  8. Niederglatt ZH, Abschnitt Wirtschaft und Unternehmen, abgerufen am 25. August 2026.
  9. Zonen- und Netzpläne, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 25. August 2026.