Volken

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Volken
Blick auf Volken im Zürcher Weinland
Staat Schweiz
Kanton Zürich
Bezirk Andelfingen
BFS-Nummer 0043
Postleitzahl 8459
Höhe 406 m ü. M.
Fläche 3,20 km²
Koordinaten 47.57444° N, 8.62667° E
Website www.volken.ch

Volken ist eine politische Gemeinde im Bezirk Andelfingen des Kantons Zürich in der Schweiz. Das Dorf liegt im Zürcher Weinland im südlichen Teil des Flaachtals und zählt gemessen an der Einwohnerzahl zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Zürich. Das Gemeindegebiet ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt und umfasst neben dem kompakten Dorfkern ausgedehnte Ackerflächen, Wiesen, Rebberge und Waldgebiete.

Volken wurde 1044 erstmals urkundlich erwähnt. Die Geschichte der Gemeinde ist eng mit dem Kloster Rheinau, der Herrschaft Flaach-Volken und der späteren Zürcher Verwaltung verbunden. Trotz seiner geringen Grösse besitzt das Dorf eine eigenständige politische Gemeinde, eine eigene Verwaltung und ein aktives Vereinsleben.

Geographie

Volken liegt im Flaachtal südlich der Thur und westlich von Andelfingen. Die Gemeinde gehört zur Landschaft des Zürcher Weinlands, die durch sanfte Hügel, fruchtbare Ackerflächen, Wälder, Obstgärten und kleinere Rebberge geprägt ist.

Das Gemeindegebiet umfasst rund 3,20 Quadratkilometer und gehört damit auch flächenmässig zu den kleineren Gemeinden des Kantons Zürich. Der Dorfkern liegt auf etwa 406 m ü. M. in einer flachen bis leicht gewellten Landschaft.

Ein grosser Teil der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Angebaut werden unter anderem Getreide, Mais, Raps, Zuckerrüben und weitere Feldfrüchte. An geeigneten, sonnigen Hängen wird Weinbau betrieben. Daneben bestehen Waldflächen, die der Holzgewinnung, dem Natur- und Landschaftsschutz sowie der Erholung dienen.

Die Gemeinde grenzt an Flaach, Berg am Irchel, Buch am Irchel, Dorf und Andelfingen. Die Thur verläuft nördlich des Gemeindegebiets, während sich südlich und südwestlich die Höhen des Irchels erheben.

Siedlungsbild

Volken ist ein kleines, weitgehend geschlossenes Dorf. Der historische Siedlungskern entwickelte sich entlang der regionalen Strassenverbindungen durch das Flaachtal. Er besteht aus traditionellen Bauernhäusern, ehemaligen Handwerksbetrieben, Wohngebäuden und öffentlichen Bauten.

Viele ältere Häuser sind als Riegelbauten ausgeführt. Sichtbare Holzbalken, verputzte Gefache, grosse Scheunentore und weit auskragende Dächer prägen das Erscheinungsbild. Bei den traditionellen Bauernhäusern befinden sich Wohnteil, Stall und Scheune häufig unter einem gemeinsamen Dach.

Neuere Wohngebäude entstanden vor allem am Rand des historischen Dorfkerns. Aufgrund der geringen Einwohnerzahl und der begrenzten Siedlungsfläche blieb das Dorf überschaubar. Zwischen den einzelnen Siedlungen der Nachbargemeinden bestehen weiterhin grosse zusammenhängende Landwirtschaftsflächen.

Geschichte

Erste urkundliche Erwähnung

Volken wurde 1044 erstmals als Volhinchovan erwähnt. Die entsprechende Überlieferung ist in einer Abschrift aus dem 14. Jahrhundert erhalten. Um 1150 erscheint der Ort unter der Bezeichnung Vochinchoven.[1]

Der Ortsname gehört zu den alemannischen Siedlungsnamen auf «-ikon» beziehungsweise «-inchoven». Solche Namen entstanden gewöhnlich aus einem Personennamen und einer Bezeichnung für die Höfe oder die Siedlung der zu dieser Person gehörenden Menschen.

Die Besiedlung dürfte bereits vor der ersten urkundlichen Erwähnung eingesetzt haben. Das fruchtbare Land, die Nähe zur Thur und die geschützte Lage im Flaachtal boten günstige Voraussetzungen für Landwirtschaft und Viehhaltung.

Mittelalter

Im Mittelalter bestanden in Volken Besitz- und Herrschaftsrechte verschiedener geistlicher und weltlicher Grundherren. Eine besonders wichtige Rolle spielte das Kloster Rheinau.

König Albrecht I. überliess dem Kloster Rheinau 1298 die niedere Gerichtsbarkeit über Flaach und Volken. Dadurch entstand die Grundlage für die kleine Herrschaft Flaach-Volken.[2]

Das Kloster vergab die niedere Gerichtsbarkeit als Lehen an verschiedene Adels- und Bürgerfamilien. Zu den späteren Inhabern gehörten Schaffhauser Familien wie die von Waldkirch, die Fulach, die Peyer und die Rink von Wildenberg.

Die hohe Gerichtsbarkeit lag zunächst bei den Habsburgern. Im 15. Jahrhundert gelangte sie an die Stadt Zürich, die ihren Einfluss auf das Zürcher Weinland schrittweise ausbaute.

Zürcher Herrschaft

Im Jahr 1694 verkauften die Rink von Wildenberg die niedere Gerichtsbarkeit über Flaach und Volken für 30'000 Gulden an die Stadt Zürich. Das Kloster Rheinau widersetzte sich diesem Verkauf, konnte die Übernahme durch Zürich jedoch nicht verhindern.

1699 richtete Zürich die Obervogtei Flaach-Volken ein. Ein Zürcher Obervogt vertrat die städtische Obrigkeit und war für gerichtliche und administrative Aufgaben zuständig.

Die Obervogtei galt wegen ihrer geringen Grösse und beschränkten Einkünfte als wenig attraktiv. Ab 1780 wurde kein eigener Obervogt mehr eingesetzt. Die Verwaltung wurde mit anderen Zürcher Herrschaftsgebieten verbunden.

Helvetik und moderne Gemeinde

Mit dem Einmarsch französischer Truppen und der Gründung der Helvetischen Republik im Jahr 1798 endeten die bisherigen Herrschafts- und Untertanenverhältnisse. Volken wurde in die neue politische Verwaltungsstruktur des Kantons Zürich eingegliedert.

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich aus den älteren Dorfgemeinschaften die heutige politische Gemeinde. Die Gemeindeversammlung wurde zum wichtigsten kommunalen Entscheidungsorgan.

Die Landwirtschaft blieb lange Zeit nahezu die einzige wirtschaftliche Grundlage. Viele Haushalte betrieben zusätzlich Heimarbeit, insbesondere Spinnerei und Weberei. Mit der Industrialisierung verloren diese Tätigkeiten an Bedeutung, und ein Teil der Bevölkerung wanderte in grössere Orte ab.

Bevölkerungsentwicklung

Volken ist seit langem eine der kleinsten Gemeinden des Kantons Zürich. Im Jahr 1467 wurden lediglich sieben Haushalte gezählt. 1634 lebten 194 Personen im Dorf, 1727 waren es 323.

Die Einwohnerzahl erreichte 1850 mit 385 Personen einen vorläufigen Höchststand. Danach nahm sie ab. Im Jahr 1900 wurden 248 Einwohner gezählt, 1950 waren es 239 und im Jahr 2000 insgesamt 268.[1]

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist die Bevölkerungszahl wieder gewachsen. Ende 2023 lebten 380 Personen in Volken. Damit war die Gemeinde zu diesem Zeitpunkt die einwohnermässig kleinste politische Gemeinde des Kantons Zürich.[3]

Das Wachstum entstand vor allem durch den Bau neuer Wohnhäuser und den Zuzug von Personen, die ausserhalb der Gemeinde arbeiten. Der ländliche Charakter blieb dennoch erhalten.

Wappen

Das Gemeindewappen zeigt in Rot eine silberne Pflugschar zwischen zwei silbernen Rebmessern mit goldenen Griffen.

Die Pflugschar steht für die Landwirtschaft, die über Jahrhunderte die wichtigste wirtschaftliche Grundlage der Gemeinde bildete. Die Rebmesser verweisen auf den traditionellen Weinbau.

Historische Darstellungen des Wappens unterschieden sich in Einzelheiten. Anfang 1935 legte der Gemeinderat die heute gebräuchliche Form mit Pflugschar und zwei Rebmessern als offizielles Gemeindewappen fest.

Politik und Verwaltung

Volken ist eine politische Gemeinde nach dem Gemeinderecht des Kantons Zürich. Oberstes kommunales Organ ist die Gemeindeversammlung. An ihr entscheiden die stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner über das Budget, die Jahresrechnung, kommunale Reglemente und grössere Sachgeschäfte.

Der Gemeinderat bildet die ausführende Behörde. Er führt die Verwaltung und ist unter anderem für Finanzen, Bauwesen, Raumplanung, Strassen, Wasserversorgung, Abfallentsorgung und öffentliche Sicherheit zuständig.

Aufgrund der geringen Gemeindegrösse werden zahlreiche öffentliche Aufgaben gemeinsam mit Nachbargemeinden oder regionalen Zweckverbänden erfüllt. Dies betrifft beispielsweise Schule, Feuerwehr, Sozialwesen, Zivilschutz, Abwasserentsorgung und weitere technische Einrichtungen.

Die Gemeindeverwaltung befindet sich an der Flaachtalstrasse im Dorfzentrum.

Wirtschaft

Landwirtschaft

Die Landwirtschaft prägt Volken bis heute. Die fruchtbaren Böden des Flaachtals ermöglichen einen intensiven Ackerbau. Zu den angebauten Kulturen gehören Getreide, Mais, Raps, Kartoffeln und Zuckerrüben.

Auch Viehhaltung, Obstbau und Forstwirtschaft spielen eine Rolle. Einzelne Betriebe verkaufen landwirtschaftliche Erzeugnisse direkt ab Hof oder arbeiten mit regionalen Vermarktungsorganisationen zusammen.

Die Mechanisierung führte im 20. Jahrhundert zu einer starken Abnahme der Zahl landwirtschaftlicher Arbeitsplätze. Gleichzeitig wurden die verbleibenden Betriebe grösser und stärker spezialisiert.

Weinbau

Volken besitzt eine lange Weinbautradition. Reben wachsen an sonnigen Hängen in der Umgebung des Dorfs. Der Weinbau ist Teil der regionalen Identität des Zürcher Weinlands.

Angebaut werden vor allem Sorten, die sich für das Klima der Nordostschweiz eignen. Dazu gehört traditionell der Blauburgunder. Daneben werden weisse Sorten und neuere, widerstandsfähige Rebsorten kultiviert.

Die Rebmesser im Gemeindewappen erinnern an die historische Bedeutung des Weinbaus. Noch heute bestehen in Volken Weinbaubetriebe, die ihre Erzeugnisse selbst keltern oder regional verarbeiten lassen.[4]

Gewerbe und Pendler

Neben der Landwirtschaft bestehen kleinere Handwerks-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Die Zahl der Arbeitsplätze innerhalb der Gemeinde ist jedoch begrenzt.

Viele Erwerbstätige pendeln nach Andelfingen, Winterthur, Schaffhausen oder Zürich. Dadurch entwickelte sich Volken teilweise zu einer Wohngemeinde, ohne seine landwirtschaftliche Struktur aufzugeben.

Verkehr

Strassenverkehr

Volken liegt an einer regionalen Strassenverbindung durch das Flaachtal. Strassen führen nach Flaach, Dorf, Andelfingen und zu den Gemeinden am Irchel.

Über Andelfingen besteht Anschluss an die Autobahn A4 zwischen Winterthur und Schaffhausen. Winterthur ist mit dem Auto in vergleichsweise kurzer Zeit erreichbar.

Die durch das Dorf verlaufende Staatsstrasse trägt einen Teil des regionalen Verkehrs. Aufgrund der engen Bebauung und der Nähe einzelner Häuser zur Fahrbahn wurden Massnahmen zur Verkehrsberuhigung und zum Lärmschutz geprüft oder umgesetzt.

Öffentlicher Verkehr

Volken besitzt keinen eigenen Bahnhof. Die Gemeinde wird durch eine regionale Buslinie erschlossen. Diese verbindet das Dorf mit Flaach und Andelfingen.

Am Bahnhof Andelfingen bestehen Anschlüsse an die S-Bahn Zürich in Richtung Winterthur und Schaffhausen. Weitere Bahnzugänge befinden sich in Henggart und Marthalen.

Die Busverbindungen gehören zum Zürcher Verkehrsverbund. Für eine kleine ländliche Gemeinde ist der öffentliche Verkehr besonders für Schülerinnen und Schüler, ältere Menschen und Pendler von Bedeutung.

Fuss- und Veloverkehr

Feld- und Waldwege verbinden Volken mit den umliegenden Gemeinden. Die weitgehend flache Landschaft des Flaachtals eignet sich für Velotouren und Spaziergänge.

Regionale Routen führen in Richtung Thur, Irchel, Rheinau, Andelfingen und durch das Zürcher Weinland. Das geringe Verkehrsaufkommen auf vielen Nebenstrassen macht die Umgebung für den Freizeitverkehr attraktiv.

Bildung

Die geringe Zahl schulpflichtiger Kinder macht eine enge Zusammenarbeit mit benachbarten Gemeinden erforderlich. Kindergarten, Primar- und Sekundarschulangebote werden teilweise gemeinsam mit anderen Gemeinden organisiert.

Weiterführende Schulen und Berufsbildungsangebote befinden sich vor allem in Andelfingen, Winterthur und Schaffhausen. Diese Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Das Schulhaus und der Mehrzweckraum im Gebiet Ankacker dienen neben dem Unterricht auch als Treffpunkte für Vereine, Veranstaltungen und Gemeindeanlässe.

Religion

Volken besass historisch keine eigene Pfarrkirche. Die Einwohner gehörten zunächst zu verschiedenen kirchlichen Einrichtungen der Region und sind seit 1610 der reformierten Kirchgemeinde Flaach zugeordnet.[1]

Seit der Zürcher Reformation im 16. Jahrhundert war die Bevölkerung mehrheitlich evangelisch-reformiert. Heute leben in der Gemeinde Angehörige verschiedener Konfessionen und Religionen sowie Personen ohne Religionszugehörigkeit.

Die reformierte Kirche in Flaach ist für die kirchliche Geschichte Volken besonders bedeutend. Für katholische und andere religiöse Angebote bestehen regionale Kirchgemeinden und Gemeinschaften.

Natur und Landschaft

Die Umgebung von Volken weist eine vielfältige Kulturlandschaft auf. Ackerflächen, Wiesen, Rebberge, Hecken, Obstbäume und Waldränder bilden unterschiedliche Lebensräume.

In den Wäldern leben unter anderem Rehe, Füchse, Dachse und verschiedene Vogelarten. Hecken und extensiv bewirtschaftete Flächen bieten Schutz für Kleinsäuger, Insekten und Vögel.

Die Nähe zur Thur und zum Irchel erweitert das Angebot an Natur- und Erholungsräumen. Die Thurauen gehören zu den ökologisch wertvollen Flusslandschaften des Kantons Zürich. Der Irchel ist ein bewaldeter Höhenzug mit zahlreichen Wanderwegen und Aussichtspunkten.

Landwirtschaftliche Betriebe beteiligen sich teilweise an ökologischen Ausgleichsmassnahmen. Dazu gehören Buntbrachen, Hochstammobstgärten, Hecken und wenig intensiv genutzte Wiesen.

Ortsbild und Sehenswürdigkeiten

Volken besitzt keinen einzelnen überregional bekannten Monumentalbau. Der besondere Wert des Orts liegt vielmehr im geschlossenen ländlichen Siedlungsbild.

Mehrere historische Bauernhäuser zeigen die traditionelle Bauweise des Zürcher Weinlands. Typisch sind grosse Gebäudekörper, Riegelfassaden, Scheunentore und Nutzgärten.

Das Gemeindehaus gehört zu den wichtigen öffentlichen Gebäuden. Im Dorf bestehen ausserdem Brunnen, ehemalige landwirtschaftliche Bauten und Häuser, die an die frühere Verbindung von Wohnen, Handwerk und Landwirtschaft erinnern.

Die Rebberge und die Aussicht über das Flaachtal sind weitere landschaftliche Merkmale der Gemeinde.

Kultur und Vereinsleben

Trotz der geringen Einwohnerzahl besitzt Volken ein aktives Dorfleben. Vereine, Behörden und private Gruppen organisieren Feste, kulturelle Veranstaltungen, sportliche Aktivitäten und gesellige Anlässe.

Zu den wiederkehrenden Veranstaltungen gehören die Bundesfeier, Vereinsanlässe sowie Bring- und Holtage. Der Mehrzweckraum und weitere öffentliche Einrichtungen dienen als Veranstaltungsorte.

Das örtliche Restaurant ist ein traditioneller gesellschaftlicher Treffpunkt. Es ist zugleich mit einem Weinbaubetrieb verbunden und trägt zur Pflege der regionalen Weinkultur bei.

Die überschaubare Grösse der Gemeinde ermöglicht enge persönliche Kontakte. Gleichzeitig ist Volken über Vereine, Schulen, Kirchgemeinden und Zweckverbände eng mit den übrigen Gemeinden des Flaachtals verbunden.

Bedeutung als Kleingemeinde

Volken wird häufig als kleinste Gemeinde des Kantons Zürich bezeichnet. Gemeint ist dabei die Einwohnerzahl, nicht die Fläche.

Die Eigenständigkeit der Gemeinde ist ein wichtiges Element ihrer lokalen Identität. Wie andere kleine Gemeinden steht Volken jedoch vor der Herausforderung, zunehmend komplexe Verwaltungs- und Infrastrukturaufgaben mit begrenzten personellen und finanziellen Mitteln zu erfüllen.

Aus diesem Grund arbeitet die Gemeinde in vielen Bereichen mit ihren Nachbarn zusammen. Dennoch verfügt sie weiterhin über einen eigenen Gemeinderat, eine eigene Gemeindeversammlung und eine eigene Verwaltung.

Volken zeigt damit beispielhaft, wie kleine politische Gemeinden im schweizerischen Föderalismus ihre Selbstständigkeit mit regionaler Zusammenarbeit verbinden.

Persönlichkeiten

  • Conrad Cramer-Frey (1834–1900), Unternehmer, Wirtschaftspolitiker und Nationalrat, wurde in Volken geboren.[5]

Siehe auch

Wikimedia Commons Wikimedia Commons: Medien zu Volken

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Martin Illi: Volken. In: Historisches Lexikon der Schweiz, Version vom 23. Dezember 2011, abgerufen am 25. Juli 2026.
  2. Martin Illi: Flaach-Volken. In: Historisches Lexikon der Schweiz, Version vom 16. Januar 2003, abgerufen am 25. Juli 2026.
  3. Kanton Zürich: Bevölkerung und Raumtypen, Gemeinde- und Wirksamkeitsbericht 2025, abgerufen am 25. Juli 2026.
  4. Weinbau zur Post: Informationen zum Weinbaubetrieb in Volken, abgerufen am 25. Juli 2026.
  5. Bernhard Ruetz: Cramer-Frey, Conrad. In: Historisches Lexikon der Schweiz, Version vom 11. November 2024, abgerufen am 25. Juli 2026.