Dübendorf
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Dübendorf |
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Gemeindedaten |
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Staat |
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Kanton |
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Region |
Glattal |
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Bezirk |
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BFS-Nummer |
0191 |
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Postleitzahl |
8600 |
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Koordinaten |
47.39724° N, 8.61872° E |
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Höhe |
440 m ü. M. |
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Fläche |
13,61 km² |
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Einwohner |
32'877
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Website |
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Dübendorf ist eine politische Gemeinde und Stadt im Bezirk Uster des Kantons Zürich in der Schweiz. Sie liegt im mittleren Glattal unmittelbar östlich der Stadt Zürich und gehört zur Metropolregion Zürich. Mit mehr als 32'000 Einwohnerinnen und Einwohnern zählt Dübendorf zu den bevölkerungsreicheren Gemeinden des Kantons.
Zum Gemeindegebiet gehören neben dem eigentlichen Stadtgebiet die Ortsteile und Aussenwachten Gockhausen, Stettbach, Gfenn, Hermikon und Geeren. Die Siedlung erstreckt sich von der Ebene entlang der Glatt und des Chriesbachs bis an die bewaldeten Nordhänge des Adlisbergs.
Dübendorf entwickelte sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts von einer ländlich und gewerblich geprägten Gemeinde zu einer dicht bebauten Agglomerationsstadt. Wichtige Entwicklungsimpulse gingen von der Eisenbahn, dem Flugplatz Dübendorf und der Nähe zu Zürich aus. Heute ist die Stadt ein bedeutender Forschungs- und Technologiestandort. In Dübendorf befinden sich die Hauptsitze der Empa und der Eawag sowie ein Teil des Innovationsparks Zürich.
Geografie
Lage
Dübendorf liegt im oberen beziehungsweise mittleren Glattal zwischen Zürich und Uster. Das Stadtzentrum befindet sich rund sechs Kilometer östlich des Zürcher Hauptbahnhofs. Die Glatt durchquert das Gemeindegebiet von Südosten nach Nordwesten.
Die Stadt grenzt im Westen an Zürich, im Norden an Wallisellen und Dietlikon, im Nordosten an Wangen-Brüttisellen, im Osten an Volketswil und Schwerzenbach sowie im Süden an Fällanden.
Das Gemeindegebiet umfasst 13,61 Quadratkilometer. Die dicht bebauten Gebiete liegen hauptsächlich in der Glattebene. Gockhausen, Geeren und die Ruine Dübelstein befinden sich an den nördlichen Ausläufern des Adlisbergs. Zwischen den Siedlungsgebieten sind mehrere zusammenhängende Landwirtschafts-, Wald- und Erholungsräume erhalten geblieben.
Landschaft
Die Landschaft Dübendorfs wurde wesentlich durch die eiszeitliche Entwicklung des Glattals geprägt. Nach dem Rückzug der Gletscher entstanden ausgedehnte Feuchtgebiete, Riedflächen und mäandrierende Gewässer.
Noch im 19. Jahrhundert lagen zwischen Dübendorf, Wangen und dem Greifensee grosse sumpfige Flächen. Die Korrektion der Glatt, die Entwässerung des Rieds, der Bau der Eisenbahn und die Anlage des Flugplatzes veränderten das Landschaftsbild grundlegend.
Von der Gemeindefläche entfallen grössere Anteile auf Siedlungs- und Verkehrsflächen, Landwirtschaftsland und Wald. Besonders wichtige Grünräume sind der Landschaftskorridor zwischen Stettbach, Gockhausen, Hermikon und Gfenn, die Uferbereiche der Glatt und des Chriesbachs sowie die Wälder am Adlisberg.[1]
Glatt
Die Glatt verlässt den Greifensee bei Schwerzenbach und fliesst durch Dübendorf in Richtung Wallisellen, Opfikon und Rheinsfelden, wo sie in den Rhein mündet.
Der Fluss war früher stark gewunden und verursachte in der Ebene wiederholt Überschwemmungen. Zwischen 1878 und 1895 wurde die Glatt zwischen dem Greifensee und dem Gebiet Neugut korrigiert und weitgehend begradigt.[1]
Die Flusskorrektion ermöglichte die Entwässerung und Bebauung grosser Flächen. Gleichzeitig gingen natürliche Uferlandschaften und Feuchtgebiete verloren. In jüngerer Zeit wurden einzelne Abschnitte ökologisch aufgewertet und besser mit den angrenzenden Grünräumen verbunden.
Entlang der Glatt verlaufen Fuss- und Velowege. Sie bilden eine wichtige Verbindung zwischen dem Greifensee, Dübendorf, Wallisellen und dem nördlichen Glattal.
Chriesbach
Der Chriesbach entspringt im Gebiet von Volketswil und mündet bei Dübendorf in die Glatt. Er durchquert unter anderem das Forschungsareal von Empa und Eawag.
Der Bach wurde während des 20. Jahrhunderts abschnittsweise kanalisiert. Zwischen 2013 und 2014 wurde ein rund ein Kilometer langer Abschnitt beim Forschungsstandort Dübendorf revitalisiert. Das Gewässer erhielt einen naturnäheren Verlauf, flachere Ufer und eine vielfältigere Bepflanzung.[2]
Der revitalisierte Abschnitt dient zugleich als Lebensraum, Erholungsgebiet und Forschungsobjekt.
Stadtgliederung
Das heutige Dübendorf besteht aus historischen Siedlungskernen, früheren Weilern und neueren Stadtquartieren.
| Ortsteil oder Quartier | Charakter |
|---|---|
| Dübendorf | Hauptort mit Stadtzentrum, Bahnhof, Verwaltung und den historischen Siedlungsteilen Oberdorf, Unterdorf und Wil |
| Gockhausen | Wohnort am Nordhang des Adlisbergs oberhalb der Glattebene |
| Stettbach | Historischer Weiler am Fuss des Zürichbergs und bedeutender Verkehrsknoten an der Stadtgrenze zu Zürich |
| Gfenn | Ländlich geprägter Ortsteil mit der mittelalterlichen Lazariterkirche |
| Hermikon | Historischer Weiler östlich des Stadtgebiets |
| Geeren | Kleine Siedlung am Hang zwischen Gockhausen und dem Adlisberg |
| Hochbord | Dicht bebautes Entwicklungsgebiet nahe dem Bahnhof Stettbach |
| Giessen | Wohn- und Gewerbequartier an der Glatt und am Chriesbach |
| Neugut | Gewerbe-, Wohn- und Freizeitgebiet im nördlichen Stadtteil |
Das Wachstum führte dazu, dass die historischen Siedlungsteile Oberdorf, Unterdorf und Wil weitgehend miteinander verschmolzen. Gfenn und Hermikon bewahrten dagegen Teile ihres ländlichen Charakters.
Name
Dübendorf wurde im Jahr 946 als Tuobilindorf erstmals urkundlich erwähnt.[3]
Der Ortsname setzt sich wahrscheinlich aus dem althochdeutschen Personennamen Tuobilo und dem Grundwort Dorf zusammen. Er bezeichnete ursprünglich die Siedlung oder das Dorf eines Mannes namens Tuobilo.
Im Lauf der Jahrhunderte erschienen unterschiedliche Schreibweisen. Die heutige Namensform setzte sich in der Neuzeit durch. In der lokalen Mundart wird der Ort als Dübedorf ausgesprochen.
Geschichte
Ur- und Frühgeschichte
Funde aus der Stein- und Bronzezeit weisen darauf hin, dass das Gebiet von Dübendorf bereits in vorgeschichtlicher Zeit genutzt wurde. Die fruchtbaren Böden, Gewässer und Verkehrswege boten günstige Voraussetzungen für Jagd, Landwirtschaft und Siedlungen.
Aus römischer Zeit sind Spuren eines Verkehrswegs bekannt, der von Stettbach über Wil und Hermikon in Richtung Uster führte. Das Glattal lag im Hinterland der römischen Siedlungs- und Militärzentren am Zürichsee und am Rhein.
Hermikon ist bereits 858 in einer Urkunde erwähnt. Die Siedlung Dübendorf erscheint 946 als Tuobilindorf. Im Bereich der späteren Kirche im Wil wurden frühmittelalterliche Siedlungsspuren festgestellt.
Mittelalterliche Grundherrschaft
Im Mittelalter verfügten verschiedene Klöster, Stifte und Adelsfamilien über Besitz und Rechte in Dübendorf. Zu den bedeutenden geistlichen Grundherren gehörten unter anderem das Kloster Reichenau und kirchliche Institutionen in Zürich.
Die Siedlungen des heutigen Gemeindegebiets unterstanden nicht einer einzigen Verwaltung. Während Teile Dübendorfs zu einer örtlichen Vogtei gehörten, lag Hermikon später in der Landvogtei Kyburg und Gfenn in der Landvogtei Greifensee.[3]
Ackerbau, Viehzucht, Fischerei und die Nutzung der Wälder bildeten die wirtschaftlichen Grundlagen. Die Glatt trieb Mühlen an und diente der Entwässerung und Bewässerung der umliegenden Flächen.
Burg Dübelstein
Mitte des 13. Jahrhunderts wurde am Nordhang des Adlisbergs die Burg Dübelstein errichtet. Die Anlage überwachte einen Weg zwischen Zürich, dem Glattal und dem Zürcher Oberland.
Die ersten bekannten Burgherren waren Angehörige eines niederadligen Geschlechts, das sich nach Dübendorf beziehungsweise Dübelstein nannte. Später wechselte die Burg mehrfach den Besitzer.
1487 erwarb der Zürcher Bürgermeister Hans Waldmann Burg, Vogtei und Herrschaftsrechte. Nach seiner Hinrichtung im Jahr 1489 wurden seine Güter eingezogen und gelangten an die Stadt Zürich.[4]
Die Burg wurde anschliessend erneut bewohnt, verlor jedoch ihre politische Bedeutung. 1615 zerstörte ein Brand einen grossen Teil der Anlage. Die verbliebenen Mauern zerfielen und wurden teilweise als Steinbruch genutzt.
Im 20. und frühen 21. Jahrhundert fanden archäologische Untersuchungen und Sicherungsarbeiten statt. Heute ist die Ruine ein öffentlich zugänglicher Erinnerungs- und Aussichtsort.
Lazariterhaus Gfenn
Im 13. Jahrhundert gründete der Lazarus-Orden im Gfenn ein Ordenshaus. Die Gemeinschaft betreute unter anderem an Aussatz erkrankte Menschen und unterhielt ein Spital.
Die erhaltene Lazariterkirche gehört zu den bedeutendsten romanischen Sakralbauten des Kantons Zürich. Das Gotteshaus besteht aus einem rechteckigen Schiff und einem eingezogenen quadratischen Chor.
Nach der Aufhebung des Ordenshauses wurden die Gebäude unterschiedlich genutzt. Das ehemalige Konventhaus brannte 1828 ab. Auf seinen Grundmauern entstanden Wohngebäude, in denen romanische Kellerteile erhalten blieben.
Die Stadt Dübendorf liess die Kirche und Teile der angrenzenden Gebäude restaurieren. Seit 1967 dient die Lazariterkirche als paritätisches Gotteshaus sowie als Ort für Hochzeiten, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen.[5]
Zürcher Herrschaft und Reformation
Nach dem Übergang verschiedener Herrschaftsrechte an Zürich wurde Dübendorf in das Verwaltungs- und Gerichtssystem der Zürcher Landschaft eingebunden. Die einzelnen Ortsteile blieben jedoch unterschiedlichen Vogteien zugeteilt.
Hans Waldmann hatte 1487 neben Burg und Vogtei auch Rechte an Kirche und Zehnten erworben. Nach seinem Sturz gingen diese Rechte an die Stadt Zürich über.
Die Reformation in Zürich wurde in den 1520er-Jahren auch in Dübendorf eingeführt. Die Bevölkerung schloss sich dem reformierten Bekenntnis an, und die kirchlichen Besitz- und Verwaltungsverhältnisse wurden neu geordnet.
Die Pfarrei umfasste über Dübendorf hinaus zeitweise weitere Siedlungen. Von 1937 bis 1969 gehörte auch Schwerzenbach zur reformierten Kirchgemeinde Dübendorf.[3]
Helvetik und politische Gemeinde
Mit dem Einmarsch französischer Truppen und dem Zusammenbruch der Alten Eidgenossenschaft endeten 1798 die bisherigen Vogtei- und Gerichtsverhältnisse.
Während der Helvetischen Republik wurde das Gebiet neuen Verwaltungseinheiten zugeteilt. Nach mehreren Änderungen entstand im 19. Jahrhundert die politische Gemeinde Dübendorf in ihrer heutigen Grundstruktur.
Die modernen Gemeindebehörden übernahmen schrittweise Aufgaben in den Bereichen Schule, Armenwesen, Strassenbau, Wasserversorgung und öffentliche Sicherheit.
Landwirtschaft und Heimindustrie
Dübendorf blieb bis in das 19. Jahrhundert eine überwiegend landwirtschaftliche Gemeinde. Viehzucht, Milchwirtschaft, Ackerbau und die Nutzung der Allmenden prägten das Dorf.
Als Nebenerwerb verbreitete sich die textile Heimarbeit. Familien spannen und webten Baumwolle oder Seide für Zürcher Handelshäuser. Mit der Industrialisierung entstanden an der Glatt und entlang der Verkehrswege kleinere Fabriken und Gewerbebetriebe.
Die Korrektion der Glatt und die Entwässerung der Feuchtgebiete schufen neues Kulturland, veränderten aber die natürliche Flusslandschaft dauerhaft.
Eisenbahn und Industrialisierung
1856 wurde die Eisenbahnstrecke Zürich–Uster eröffnet. Dübendorf erhielt einen eigenen Bahnhof und wurde direkt mit Zürich und dem Zürcher Oberland verbunden.
Die Eisenbahn förderte die Ansiedlung von Industrie- und Gewerbebetrieben. Rund um den Bahnhof entstand ein neuer Siedlungs- und Geschäftsschwerpunkt, der die historischen Dorfteile miteinander verband.
Neben Textil- und Metallbetrieben entwickelten sich Unternehmen des Baugewerbes, der Maschinenindustrie, der Lebensmittelverarbeitung und später der Elektro- und Kommunikationstechnik.
Die Bevölkerung stieg von 2'018 Personen im Jahr 1850 auf 2'544 im Jahr 1900. Das Wachstum blieb zunächst mässig, beschleunigte sich jedoch nach dem Bau des Flugplatzes und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg.
Flugplatz Dübendorf
Entstehung
1909 pachtete der französische Flugpionier Reynold Jaboulin das Ried zwischen Dübendorf und Wangen. Eine Genossenschaft richtete dort 1910 ein Flugfeld ein.[3]
Der Standort bot eine grosse, weitgehend ebene und damals nur dünn besiedelte Fläche. Schon in den ersten Jahren fanden Flugversuche, Schauflüge und fliegerische Wettbewerbe statt.
1914 übernahm der Bund das Gelände als eidgenössischen Militärflugplatz. Dübendorf wurde zum wichtigsten Standort der neu entstehenden Schweizer Militäraviatik.
Zivile Luftfahrt
Ab 1922 wurden von Dübendorf aus erste regelmässige Linienflüge durchgeführt. Der Flugplatz entwickelte sich zum wichtigsten Zentrum der schweizerischen Zivilluftfahrt.
1932 entstand auf dem Gebiet von Wangen ein neuer ziviler Flugplatzteil. Fluggesellschaften wie die spätere Swissair nutzten Dübendorf für nationale und internationale Verbindungen.
Der zivile Flugbetrieb führte zum Bau von Hangars, Werkstätten, Verwaltungsgebäuden und technischen Anlagen. Er brachte neue Arbeitsplätze und beschleunigte das Wachstum der Gemeinde.
Mit der Eröffnung des Flughafens Zürich-Kloten wurde der Linienflugverkehr 1948 nach Kloten verlegt. Dübendorf diente danach hauptsächlich der militärischen Luftfahrt.
Militärflugplatz
Während des Kalten Krieges war Dübendorf einer der bedeutendsten Militärflugplätze der Schweiz. Hier waren Flugstaffeln, Ausbildungsstellen, Unterhaltsbetriebe und Führungsorganisationen stationiert.
Mit der Neuorganisation der Schweizer Luftwaffe wurde der Betrieb schrittweise reduziert. Der Flugplatz wird weiterhin für militärische, staatliche, Forschungs-, Test- und Werkflüge genutzt.
Die Hauptpiste ist rund 2,35 Kilometer lang. Historische Hangars und weitere Anlagen erinnern an die zentrale Rolle Dübendorfs in der Geschichte der Schweizer Luftfahrt.
Flieger-Flab-Museum
Auf dem Flugplatzareal befindet sich das Flieger-Flab-Museum. Es dokumentiert die Entwicklung der schweizerischen Militäraviatik und der bodengestützten Fliegerabwehr.
Die Sammlung umfasst historische Flugzeuge, Helikopter, Motoren, Fahrzeuge, Flugabwehrsysteme, Uniformen und technische Geräte. Mehrere ausgestellte Maschinen wurden in Dübendorf eingesetzt oder gewartet.
Innovationspark Zürich
Auf einem Teil des Flugplatzareals entsteht der Innovationspark Zürich. Er ist ein Standort von Switzerland Innovation und soll Forschung, Hochschulen, Start-ups und industrielle Entwicklung miteinander verbinden.
Zu den thematischen Schwerpunkten gehören Robotik, autonome Systeme, Luft- und Raumfahrt, Mobilität, Materialwissenschaften und Life Sciences.
In den historischen Hangars arbeiten bereits Forschungsgruppen der ETH Zürich, der Universität Zürich und verschiedene Unternehmen. Ende 2025 waren auf dem Campus rund 300 Personen bei 14 Hauptmietern tätig.[6]
Der Spatenstich für das erste Gebäude der Neubauetappe erfolgte im Herbst 2025. Die Eröffnung ist für 2027 vorgesehen. Bis 2032 sollen in der ersten Neubauetappe Arbeitsplätze für ungefähr 3'500 Personen entstehen.[6]
Die geplante Entwicklung verbindet neue Forschungsgebäude mit den historischen Flugplatzbauten und weiterhin nutzbaren Testflächen.
Stadtentwicklung
Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet Dübendorf in den starken Wachstumssog der Agglomeration Zürich. 1941 lebten rund 5'000 Menschen in der Gemeinde, 1957 wurde die Grenze von 10'000 Einwohnerinnen und Einwohnern überschritten.
1962 zählte Dübendorf bereits rund 15'000 und 1970 mehr als 19'000 Einwohner. Neue Wohnquartiere entstanden zwischen Glatt, Eisenbahn, Flugplatz und den historischen Dorfteilen.[1]
Die frühere Landwirtschafts- und Riedlandschaft wurde zunehmend von Wohnhäusern, Gewerbebauten, Strassen und öffentlichen Einrichtungen überformt. Gockhausen entwickelte sich zu einem bevorzugten Wohngebiet am Hang, während Hochbord, Giessen und Neugut zu städtischen Entwicklungsgebieten wurden.
1974 führte Dübendorf ein Gemeindeparlament ein und erhielt damit eine für grössere Städte typische politische Organisation.[3]
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts setzte erneut ein starkes Wachstum ein. Die Bevölkerung stieg von rund 22'000 im Jahr 2000 auf fast 33'000 Ende 2025.
Die Stadtplanung konzentriert die bauliche Verdichtung vor allem auf gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossene Gebiete. Gleichzeitig sollen die historischen Kernzonen und die Landschaftskorridore zwischen den Siedlungen erhalten bleiben.[7]
Bevölkerung
Am 31. Dezember 2025 zählte Dübendorf 32'877 Einwohnerinnen und Einwohner.[8]
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1467 | etwa 225 |
| 1634 | 553 |
| 1710 | 1'031 |
| 1850 | 2'018 |
| 1900 | 2'544 |
| 1950 | 6'750 |
| 1960 | 11'784 |
| 1970 | 19'046 |
| 1980 | 20'830 |
| 1990 | 20'971 |
| 2000 | 21'971 |
| 2010 | 24'607 |
| 2015 | 26'587 |
| 2020 | 29'685 |
| 2021 | 30'337 |
| 2022 | 30'589 |
| 2023 | 31'186 |
| 2024 | 32'200 |
| 2025 | 32'877 |
Das besonders starke Wachstum zwischen 1950 und 1970 stand im Zusammenhang mit der Ausdehnung der Zürcher Agglomeration, dem Ausbau des Verkehrsnetzes und der Schaffung neuer Arbeitsplätze.
Dübendorf besitzt heute eine international zusammengesetzte Bevölkerung. Neben Deutsch werden zahlreiche weitere Sprachen gesprochen. Im Alltag ist Zürichdeutsch verbreitet, während Hochdeutsch als Amts- und Schriftsprache dient.
Politik
Dübendorf besitzt eine Gemeindeorganisation mit einem Parlament und einer Exekutive.
Gemeinderat
Der Gemeinderat ist die Legislative der Stadt und besteht aus 40 Mitgliedern. Er wird nach dem Verhältniswahlverfahren gewählt.[9]
Das Parlament beschliesst unter anderem über:
- Budget und Jahresrechnung
- grössere Kredite und Bauvorhaben
- kommunale Erlasse
- Stadtplanung und Nutzungsplanung
- parlamentarische Vorstösse
- Aufsicht über Stadtrat und Verwaltung
Die Sitzungen finden in der Regel öffentlich statt.
Stadtrat
Der Stadtrat bildet die Exekutive und ist das politische und strategische Führungsorgan der Stadt. Er vollzieht die Beschlüsse der Stimmberechtigten und des Gemeinderats und leitet die Stadtverwaltung.
Zu den zentralen Aufgabenbereichen gehören Finanzen, Bildung, Soziales, Sicherheit, Hoch- und Tiefbau, Raumplanung, Umwelt, Kultur und Standortförderung.
Das Stadthaus befindet sich an der Usterstrasse 2.
Wirtschaft und Forschung
Dübendorf besitzt eine vielfältige Wirtschaftsstruktur. Neben Gewerbe, Handel und Dienstleistungen spielen Forschung, Technologie, Bauwirtschaft, Gesundheitswesen und öffentliche Einrichtungen eine bedeutende Rolle.
Die Nähe zu Zürich, zum Flughafen und zu den Hochschulen macht die Stadt zu einem attraktiven Unternehmensstandort. Grössere Arbeitsplatzgebiete befinden sich insbesondere in Neugut, Giessen, Hochbord, an der Überlandstrasse und im Umfeld des Flugplatzes.
Empa
Die Empa ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut des ETH-Bereichs. Sie ging aus der 1880 am damaligen Eidgenössischen Polytechnikum gegründeten Anstalt für die Prüfung von Baumaterialien hervor.
1962 bezog die Empa ein neu errichtetes Forschungsareal in Dübendorf.[10]
Die Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem:
- neue Materialien und Oberflächentechnologien
- Energie- und Gebäudetechnik
- Mobilität und Batterieforschung
- Nanotechnologie
- Umwelt- und Luftforschung
- Sicherheit und Zuverlässigkeit technischer Systeme
Das Empa-Areal bildet gemeinsam mit der Eawag einen der wichtigsten Forschungsstandorte im Glattal.
Eawag
Die Eawag ist das Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs. Ihr Hauptsitz befindet sich in Dübendorf.
1970 bezog die Eawag einen Neubau auf dem benachbarten Forschungsareal.[11]
Die Institution untersucht unter anderem Wasserqualität, Gewässerökologie, Trinkwasser, Abwasserreinigung, Schadstoffe, Fischbiologie und nachhaltige Wassernutzung. Ihre Forschung verbindet Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Sozialwissenschaften.
Das Verwaltungs- und Forschungsgebäude Forum Chriesbach gilt als Beispiel für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen.
Gewerbe und Handel
Das lokale Gewerbe umfasst Handwerks-, Bau-, Transport-, Gastronomie-, Beratungs- und Detailhandelsbetriebe. Einkaufs- und Dienstleistungszentren befinden sich im Stadtzentrum, im Hochbord und entlang der wichtigen Verkehrsachsen.
Viele Einwohnerinnen und Einwohner arbeiten in Zürich, am Flughafen oder in anderen Gemeinden des Glattals. Gleichzeitig pendelt eine grosse Zahl von Beschäftigten zu den Unternehmen und Forschungsinstitutionen in Dübendorf.
Landwirtschaft
Trotz der starken Verstädterung bestehen weiterhin Landwirtschaftsbetriebe. Sie bewirtschaften Flächen vor allem in den Gebieten Gfenn, Hermikon, Geeren und Stettbach.
Die verbleibenden Kulturlandschaften bilden wichtige Grün- und Trennräume zwischen Dübendorf und den Nachbargemeinden.
Verkehr
Eisenbahn
Der Bahnhof Dübendorf liegt an der 1856 eröffneten Bahnstrecke Zürich–Uster. Er wird von den Linien S9 und S14 der S-Bahn Zürich bedient.
Die S9 verbindet Dübendorf unter anderem mit Zürich Hauptbahnhof, Oerlikon, Bülach, Rafz, Schaffhausen und Uster. Die S14 bietet Verbindungen in Richtung Zürich, Affoltern am Albis, Uster, Wetzikon und Hinwil.[12]
Der Bahnhof Stettbach liegt im westlichen Gemeindegebiet nahe der Stadtgrenze zu Zürich. Er wird von mehreren S-Bahn-Linien bedient und gehört zu den bedeutenden Umsteigeknoten im Osten Zürichs.
Tram und Glattalbahn
Am Bahnhof Stettbach enden beziehungsweise verkehren die Tramlinien 7, 9 und 12. Die Linie 12 gehört zur Glattalbahn und verbindet Stettbach über Wallisellen und Opfikon mit dem Flughafen Zürich.
Die dritte Bauetappe der Glattalbahn zwischen Auzelg und Stettbach wurde Ende 2010 eröffnet.[13]
Eine Verlängerung der Stadtbahn vom Bahnhof Stettbach über den Bahnhof Dübendorf und das Flugplatzareal in Richtung Wangen-Brüttisellen und Dietlikon wird langfristig geplant.[14]
Busverkehr
Ein dichtes Netz von Stadt- und Regionalbuslinien verbindet den Bahnhof Dübendorf und den Bahnhof Stettbach mit den Wohnquartieren, Gockhausen, Gfenn, Fällanden, Volketswil, Wallisellen und weiteren Gemeinden.
Der Bahnhof Dübendorf dient als regionaler Umsteigepunkt zwischen S-Bahn und Bus. Mit dem weiteren Wachstum der Stadt ist eine Aufwertung des Bahnhofgebiets und des Busbahnhofs vorgesehen.
Strassenverkehr
Dübendorf liegt nahe den Autobahnen A1 und A15. Wichtige Anschlüsse befinden sich bei Wallisellen, Brüttisellen und Wangen.
Regionale Hauptstrassen führen nach Zürich, Wallisellen, Volketswil, Uster und zum Greifensee. Der starke Pendler- und Wirtschaftsverkehr belastet insbesondere die Achsen zwischen Stettbach, dem Stadtzentrum und dem Flugplatzgebiet.
Die Stadt fördert neben dem öffentlichen Verkehr auch den Fuss- und Veloverkehr. Entlang der Glatt und des Chriesbachs bestehen weitgehend vom motorisierten Verkehr getrennte Routen.
Bildung
Die Volksschule Dübendorf führt Kindergärten, Primarschulen und Sekundarschulen an mehreren Standorten. Das starke Bevölkerungswachstum erfordert regelmässige Erweiterungen und Neubauten von Schulanlagen.
Zu den Schulstandorten gehören unter anderem:
- Birchlen
- Dorf
- Gockhausen
- Grüze
- Högler
- Stägenbuck
- Stettbach
- Wil
Gymnasien, Berufsfachschulen, Fachhochschulen und Hochschulen befinden sich in Zürich, Uster und Winterthur. Durch die S-Bahn sind diese Bildungsstandorte gut erreichbar.
Empa, Eawag und der Innovationspark bieten Ausbildungsplätze, Praktika, wissenschaftliche Weiterbildung und Veranstaltungen für Schulen und die Öffentlichkeit.
Religion
Reformierte Kirche
Die mittelalterliche Pfarrkirche im Wil wurde 946 indirekt und 1272 ausdrücklich erwähnt. Nach der Reformation diente sie der evangelisch-reformierten Gemeinde.
Wegen des starken Bevölkerungswachstums wurde die alte Kirche durch einen modernen Neubau ersetzt, der 1968 eröffnet wurde.[3]
Die reformierte Bevölkerung gehört heute zur Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Dübendorf-Schwerzenbach.
Römisch-katholische Kirche
Durch die Industrialisierung und Zuwanderung nahm die katholische Bevölkerung im 19. und 20. Jahrhundert stark zu. Die römisch-katholische Pfarrei Maria Frieden besitzt ein eigenes Kirchenzentrum in Dübendorf.
Die katholische Kirche bildet mit Gemeinderäumen und weiteren Einrichtungen einen bedeutenden religiösen und gesellschaftlichen Mittelpunkt.
Weitere Religionsgemeinschaften
In Dübendorf bestehen verschiedene evangelische Freikirchen, orthodoxe Gemeinden, muslimische Gemeinschaften und weitere religiöse Organisationen. Ein wachsender Teil der Bevölkerung gehört keiner Konfession an.
Die Lazariterkirche im Gfenn wird konfessionsübergreifend genutzt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Lazariterkirche Gfenn
Die Lazariterkirche aus dem 13. Jahrhundert ist das bedeutendste erhaltene mittelalterliche Bauwerk der Stadt. Sie gilt als Kulturgut und Wahrzeichen von nationaler Bedeutung.
Die romanische Architektur, der quadratische Chor und die erhaltenen Zugänge zum ehemaligen Konvent machen die Anlage zu einem seltenen Zeugnis der Ordens- und Spitalgeschichte.
Ruine Dübelstein
Die Ruine Dübelstein liegt im Wald oberhalb von Dübendorf. Sichtbar sind Grundmauern und Teile der mittelalterlichen Burganlage.
Informationstafeln erläutern die Baugeschichte, die Burgherren und die Verbindung zu Hans Waldmann. Das Gelände ist über Wanderwege erreichbar.
Obere Mühle
Die Obere Mühle ist ein Kultur- und Begegnungszentrum nahe dem Stadtzentrum. Das historische Gebäudeensemble wird für Theater, Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, politische Veranstaltungen und private Anlässe genutzt.
Die Anlage erinnert an die frühere gewerbliche Nutzung der Wasserkraft und bildet heute einen wichtigen Mittelpunkt des städtischen Kulturlebens.
Flieger-Flab-Museum
Das Museum auf dem Flugplatzareal vermittelt die Geschichte der Schweizer Luftfahrt und der Fliegerabwehr. Die historischen Flugzeuge und technischen Anlagen machen die Bedeutung Dübendorfs als Luftfahrtstandort sichtbar.
Historische Ortskerne
In den Gebieten Wil, Oberdorf, Gfenn, Hermikon und Stettbach sind einzelne Bauernhäuser, ehemalige Gewerbebauten und traditionelle Siedlungsstrukturen erhalten.
Die historischen Gebäude stehen im Kontrast zu den modernen Wohn- und Geschäftszentren von Hochbord, Giessen und dem Bahnhofgebiet.
Sport und Freizeit
Dübendorf verfügt über zahlreiche Sportanlagen, Turnhallen, Fussballplätze und Freizeiteinrichtungen.
Zu den bekannten Sportorganisationen gehört der EHC Dübendorf, dessen erste Mannschaft im Schweizer Eishockey aktiv ist. Die Kunsteisbahn im Gebiet Chreis wird für Eishockey, Eislauf und weitere Veranstaltungen genutzt.
Die Glatt, der Chriesbach, der Adlisberg und die Wege Richtung Greifensee bieten Möglichkeiten zum Wandern, Joggen, Velofahren und zur Naturbeobachtung.
Das Hallen- und Freibad sowie verschiedene private Fitness- und Sportangebote ergänzen die kommunale Infrastruktur.
Wappen
Die Blasonierung des Stadtwappens lautet:
- Geteilt von Blau mit einem wachsenden goldenen Einhorn und fünfmal gespalten von Silber und Rot.
Das goldene Einhorn erscheint in der oberen blauen Schildhälfte. Die untere Hälfte besteht aus sechs abwechselnd silbernen und roten senkrechten Feldern.
Das Motiv geht auf historische Wappendarstellungen der Herren von Dübendorf und Dübelstein zurück. Die heutige Form verbindet das Einhorn mit den rot-weissen Streifen und wird als Stadtwappen und Stadtfahne verwendet.[15]
Persönlichkeiten
- Hans Waldmann (1435–1489), Zürcher Bürgermeister, Heerführer und Besitzer der Burg Dübelstein
- Johannes Dürsteler (1814–1887), Unternehmer und Politiker
- Walter Corti (1910–1990), Philosoph, Publizist und Gründer des Kinderdorfs Pestalozzi
- Paul Hubschmid (1917–2002), Schauspieler
- Rudolf Brun (1914–1985), Mediziner und Hochschullehrer
- Vreni Spoerry (* 1938), Politikerin
- Hans Fehr (* 1947), Politiker
- Claudio Zuccolini (* 1970), Komiker und Moderator
Siehe auch
- Bezirk Uster
- Glattal
- Flugplatz Dübendorf
- Ruine Dübelstein
- Lazariterkirche Gfenn
- Empa
- Eawag
- Innovationspark Zürich
- Flieger-Flab-Museum
- Liste der Gemeinden des Kantons Zürich
- Liste der Kulturgüter in Dübendorf
Literatur
- Verkehrs- und Verschönerungsverein Dübendorf: Heimatbuch Dübendorf. Dübendorf, seit 1947.
- Ueli Müller: Dübendorf. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- Reto Dubler, Christine Keller und weitere: Vom Dübelstein zur Waldmannsburg: Adelssitz, Gedächtnisort und Forschungsobjekt. Schweizerischer Burgenverein, Basel 2019.
- Peter Ziegler: Die Gemeindewappen des Kantons Zürich. Antiquarische Gesellschaft in Zürich, Zürich 1977.
Weblinks
- Offizielle Website der Stadt Dübendorf
- Dübendorf im Historischen Lexikon der Schweiz
- Sehenswürdigkeiten in Dübendorf
- Empa
- Eawag
- Innovationspark Zürich
- Flieger-Flab-Museum
- Zürcher Verkehrsverbund
- Zürcher Gemeinden in Zahlen
Wikimedia Commons: Medien zu Dübendorf
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Landschaftsentwicklungskonzept Dübendorf. Hrsg.: Stadt Dübendorf. 2006. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Revitalisierung des Chriesbachs. Hrsg.: Eawag. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 Ueli Müller: Dübendorf. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2015-04-22. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Sehenswürdigkeiten in Dübendorf. Hrsg.: Stadt Dübendorf. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Lazariterkirche im Gfenn. Hrsg.: Stadt Dübendorf. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ 6,0 6,1 Entwicklungsstand des Innovationsparks Zürich. Hrsg.: Regierungsrat des Kantons Zürich. 2026-03-25. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Gesamtrevision der Ortsplanung Dübendorf. Hrsg.: Stadt Dübendorf. 2024-12-16. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Einwohnerzahlen von Dübendorf. Hrsg.: Stadt Dübendorf. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Gemeinderat der Stadt Dübendorf. Hrsg.: Stadt Dübendorf. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Geschichte der Empa. Hrsg.: Empa. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Geschichte der Eawag. Hrsg.: Eawag. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ S-Bahn-Linien S9 und S14. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Glattalbahn. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Glattalbahn-Verlängerung. Hrsg.: Stadt Dübendorf. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Wappen von Dübendorf. In: Wikimedia Commons. Abgerufen am 2026-07-24.