Bahnhof Stein am Rhein

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Bahnhof Stein am Rhein
Bahnhof Stein am Rhein
Gemeinde Stein am Rhein
Kanton Schaffhausen
Staat Schweiz
Ortsteil Vor der Brugg
Betriebliche Art Durchgangs- und Endbahnhof
Eigentümerin SBB
Bahnverkehr Thurbo
Bahnstrecke Schaffhausen–Romanshorn
Linien S1, S29 und SN3
Gleise 3
Perrongleise 3
Eröffnung 17. Juli 1875
Elektrifizierung 7. Oktober 1946
Höhenlage 413 m ü. M.
Tarifverbund OSTWIND
DiDok-Nummer 6139
UIC-Nummer 8506139
Nachbarstationen Etzwilen und Eschenz

Der Bahnhof Stein am Rhein ist ein Bahnhof in der Stadt Stein am Rhein im Kanton Schaffhausen. Er liegt im südlich des Rheins gelegenen Stadtteil Vor der Brugg, rund 500 Meter von der historischen Altstadt entfernt. Der Bahnhof befindet sich an der Seelinie zwischen Schaffhausen, Kreuzlingen und Romanshorn. Zugleich bildet er den Endpunkt der aus Winterthur über Seuzach, Ossingen und Etzwilen kommenden Linie S29 der S-Bahn Zürich.

Im Fahrplanjahr 2026 wird die Station von der S1 der S-Bahn St. Gallen, der S29 und in den Wochenendnächten von der SN3 bedient. Sämtliche regulären Personenzüge werden von der Regionalbahngesellschaft Thurbo geführt. Der Bahnhof ist ausserdem Endpunkt zweier regionaler Buslinien nach Frauenfeld und Singen.

Die Station wurde 1875 durch die Schweizerische Nationalbahn eröffnet. Der Bahnanschluss förderte die Entwicklung des südlich des Rheins gelegenen Ortsteils Vor der Brugg und verbesserte die Verbindungen von Stein am Rhein nach Winterthur, Schaffhausen, Kreuzlingen und Singen. Das historische Aufnahmegebäude aus der Eröffnungszeit ist erhalten geblieben.

Lage

Der Bahnhof liegt südlich des Rheins zwischen der Bahnhofstrasse und der Kaltenbacherstrasse. Die historische Altstadt von Stein am Rhein befindet sich auf dem nördlichen Rheinufer. Sie ist vom Bahnhof über die Bahnhofstrasse und die Rheinbrücke zu Fuss in ungefähr zehn Minuten erreichbar.

Das Bahnhofareal gehört zum Ortsteil Vor der Brugg. Dieser entwickelte sich nach der Eröffnung der Eisenbahn zu einem Wohn-, Gewerbe- und Dienstleistungsgebiet. Das Historische Lexikon der Schweiz nennt den Bahnhof als einen wesentlichen Entwicklungsimpuls für diesen Stadtteil.[1]

Die Bahnstrecke verläuft im Bahnhofbereich ungefähr von West nach Ost. Westlich führt sie über Etzwilen in Richtung Schaffhausen beziehungsweise Winterthur. Östlich folgt der Bahnhof Eschenz im Kanton Thurgau. Die Kantonsgrenze zwischen Schaffhausen und Thurgau liegt nur wenige hundert Meter östlich der Station.

Der Bahnhof befindet sich auf einer Höhe von rund 413 Metern über Meer. Er liegt damit nur wenig oberhalb des Wasserspiegels des Rheins und des Untersees.

Anlage

Der Bahnhof verfügt über drei Gleise mit Perronkanten. Gleis 1 und Gleis 2 liegen an einem Mittelperron, Gleis 3 an einem Aussenperron auf der südlichen Seite der Anlage.

Die regulären Züge der S1 und S29 verkehren überwiegend über die Gleise 2 und 3. Gleis 1 wird insbesondere für ausserordentliche Züge und betriebliche Zwecke verwendet. Bis zum Umbau des Bahnhofareals bestand östlich des Aufnahmegebäudes eine Verlängerung des Gleises 1, die als Gleis 10 bezeichnet wurde. Diese Gleisverlängerung wurde im Rahmen der Neugestaltung zurückgebaut.[2]

Das Mittel- und das Aussenperron sind über eine Personenunterführung miteinander verbunden. Die Unterführung führt zugleich vom nördlichen Bahnhofplatz zum südlichen Stadtgebiet und dient damit als öffentliche Fuss- und Veloverbindung unter den Gleisen.

Die Perronkanten besitzen eine Höhe von 55 Zentimetern über der Schienenoberkante. Sie ermöglichen bei den eingesetzten Niederflurtriebzügen einen weitgehend niveaugleichen Einstieg.

Aufnahmegebäude

Das Aufnahmegebäude steht auf der Nordseite der Gleisanlage. Es wurde 1875 nach Plänen des Architekten Conrad Bär für die Schweizerische Nationalbahn errichtet.[3]

Der mehrgeschossige Bau besitzt ein flaches Walmdach und eine symmetrisch gegliederte Fassade. Er entsprach ursprünglich dem repräsentativen Anspruch der Nationalbahn, die mit ihren Bahnhöfen die Bedeutung der neu erschlossenen Städte und Gemeinden hervorheben wollte.

Das Gebäude wurde 1947 umgebaut. Spätere Renovierungen erfolgten unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Anforderungen. Im Erdgeschoss befinden sich Räume für den Kundendienst, Gastronomie und weitere Dienstleistungen. Die oberen Geschosse werden teilweise als Büro- oder Wohnräume genutzt.

Auf der Gleisseite schliesst ein historisches Perrondach an das Aufnahmegebäude an. Die Stahlkonstruktion mit Holzeindeckung wurde 1913 erstellt und steht unter Denkmalschutz.[2]

Ausstattung und Dienstleistungen

Der Bahnhof verfügt über ein bedientes Reisezentrum. Dort werden Billette, Abonnemente, Reservationen und Freizeitangebote verkauft. Die Verkaufsstelle ist werktags geöffnet.[4]

Zur Ausstattung gehören ausserdem:

  • Billettautomaten,
  • elektronische Fahrgastinformationen,
  • gedeckte Wartebereiche,
  • eine öffentliche WC-Anlage,
  • Veloabstellplätze auf beiden Seiten der Gleise,
  • P+Rail-Parkplätze,
  • Kurzzeitparkplätze und eine Vorfahrt,
  • ein Mobility-Carsharing-Standort.

Der nördliche Bahnhofplatz dient als Zugang zum Aufnahmegebäude, zum Kundencenter und zum Bushof. Auf der südlichen Seite besteht ein weiterer Bahnhofsvorplatz mit Veloabstellanlagen und direkter Verbindung zu den Wohnquartieren.

Bahnverkehr

S1

Die S1 der S-Bahn St. Gallen verkehrt über die Seelinie und verbindet Stein am Rhein mit Schaffhausen, Kreuzlingen, Romanshorn, St. Gallen und Wil SG:

  • S1: Schaffhausen – Feuerthalen – Langwiesen – Schlatt – Diessenhofen – Etzwilen – Stein am Rhein – Eschenz – Mammern – Steckborn – Ermatingen – Kreuzlingen – Romanshorn – St. Gallen – Wil SG

Die Linie verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. Sie übernimmt sowohl regionale Erschliessungsaufgaben entlang des Untersees und Rheins als auch die Funktion einer weitreichenden Durchmesserlinie durch die Ostschweiz.[5]

In Richtung Schaffhausen bedient die S1 die Orte entlang des Hochrheins. In Richtung Kreuzlingen folgt sie dem Untersee und bietet direkte Verbindungen nach Romanshorn, St. Gallen und Wil.

S29

Die S29 der S-Bahn Zürich verbindet Stein am Rhein mit dem Zürcher Weinland und Winterthur:

  • S29: WinterthurOberwinterthur – Winterthur Wallrüti – Reutlingen – Seuzach – Dinhard – Thalheim-Altikon – Ossingen – Stammheim – Etzwilen – Stein am Rhein

Die S29 verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt und hält an allen Stationen. Die planmässige Fahrzeit zwischen Stein am Rhein und Winterthur beträgt rund 40 Minuten.[6]

Stein am Rhein ist der reguläre Endpunkt der S29. Die Züge wenden im Bahnhof und fahren anschliessend über Etzwilen nach Winterthur zurück.

Zwischen Etzwilen und Stein am Rhein überlagern sich S1 und S29. Dadurch besteht auf diesem kurzen Streckenabschnitt während des Tages ein besonders dichtes Zugangebot.

Nachtverkehr

In den Wochenendnächten wird der Bahnhof von der Nacht-S-Bahn SN3 bedient. Die Linie verbindet Winterthur über Andelfingen und Schaffhausen mit Stein am Rhein:

  • SN3: Winterthur – Andelfingen – Schaffhausen – Feuerthalen – Diessenhofen – Stein am Rhein

Einzelne Nachtzüge verkehren nur zwischen Winterthur und Schaffhausen. Die Verlängerung nach Stein am Rhein wird bei ausgewählten Fahrten angeboten.[7]

Busverkehr

Der Bushof befindet sich auf der Nordseite des Aufnahmegebäudes. Er wird von der internationalen Buslinie 33 und der Postautolinie 825 bedient.

Linie Verbindung Betreiber
33 Stein am Rhein – Hemishofen – Ramsen – Rielasingen – Singen (Hohentwiel) Verkehrsbetriebe Schaffhausen beziehungsweise deutsches Partnerunternehmen
825 Frauenfeld – Herdern – Kalchrain – Stein am Rhein PostAuto Schweiz

Die Linie 33 verbindet den Bahnhof über Hemishofen und Ramsen mit dem deutschen Hegau. Sie führt über die Landesgrenze nach Rielasingen und zum Bahnhof Singen. In Singen bestehen Anschlüsse an den deutschen Regional- und Fernverkehr.[8]

Die Postautolinie 825 verbindet Stein am Rhein über den Seerücken mit Frauenfeld. Sie erschliesst unter anderem Kaltenbach, Wagenhausen, Kalchrain, Herdern und weitere ländliche Gebiete des Kantons Thurgau. Die Linie verkehrt grundsätzlich stündlich.

Geschichte

Eisenbahnprojekte im 19. Jahrhundert

In den 1860er-Jahren entstanden mehrere Projekte für einen Bahnanschluss von Stein am Rhein. Zur Diskussion standen Verbindungen nach Winterthur, Schaffhausen, Kreuzlingen und Singen.

Die Lage der Stadt am Rhein und nahe der Grenze zum Grossherzogtum Baden machte Stein am Rhein zu einem möglichen Knotenpunkt zwischen dem schweizerischen und dem süddeutschen Eisenbahnnetz. Die Stadt beteiligte sich finanziell an den Projekten und unterstützte insbesondere die Pläne der späteren Schweizerischen Nationalbahn.

Die Nationalbahn plante eine von Gemeinden und regionalen Zentren getragene Konkurrenzverbindung zu den bereits bestehenden grossen Privatbahngesellschaften. Stein am Rhein sollte über Etzwilen sowohl mit Winterthur als auch mit Kreuzlingen und Singen verbunden werden.

Eröffnung 1875

Der Bahnhof wurde am 17. Juli 1875 gemeinsam mit den Nationalbahnstrecken im Raum Etzwilen und Stein am Rhein eröffnet. Im selben Jahr entstanden Bahnverbindungen nach Winterthur, Kreuzlingen und Singen.[9]

Die Station wurde südlich des Rheins im damals noch locker bebauten Gebiet Vor der Brugg angelegt. Die Lage ermöglichte eine günstige Linienführung entlang des Untersees und nach Etzwilen, lag jedoch ausserhalb des historischen Stadtzentrums.

Zur ursprünglichen Anlage gehörten das Aufnahmegebäude, mehrere Gleise, ein Güterschuppen, Laderampen, Nebengebäude und Einrichtungen für den Personen-, Gepäck- und Güterverkehr.

Der Bahnanschluss förderte die Bebauung rund um die Station. Hotels, Wohnhäuser, Gewerbebetriebe und industrielle Unternehmen siedelten sich im Stadtteil Vor der Brugg an.

Konkurs der Nationalbahn

Die Schweizerische Nationalbahn geriet bereits kurz nach der Eröffnung in eine schwere finanzielle Krise. Hohe Baukosten, ungünstige Linienführungen und der Konkurrenzkampf mit der Schweizerischen Nordostbahn führten 1878 zum Konkurs.

Stein am Rhein hatte sich erheblich an der Finanzierung beteiligt und erlitt durch den Zusammenbruch der Gesellschaft empfindliche finanzielle Verluste.[9]

Die Nordostbahn übernahm das Nationalbahnnetz 1880. Damit gelangten auch der Bahnhof und die von Stein am Rhein ausgehenden Strecken an die ehemalige Konkurrentin.

Übergang an die SBB

Mit der Verstaatlichung der Nordostbahn ging der Bahnhof 1902 an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen über.

Die SBB erweiterten und modernisierten die Anlage während des 20. Jahrhunderts mehrfach. Dazu gehörten der Ausbau der Perrons, neue Sicherungsanlagen, die Errichtung des Perrondachs von 1913 und Anpassungen für den wachsenden Personen- und Güterverkehr.

Der Bahnhof war lange mit Stationspersonal besetzt. Zu dessen Aufgaben gehörten der Billettverkauf, die Gepäck- und Güterabfertigung, die Bedienung von Weichen und Signalen sowie die Überwachung der Zugfahrten.

Elektrifizierung

Die Bahnstrecken im Raum Etzwilen und Stein am Rhein wurden am 7. Oktober 1946 elektrifiziert. Seither wird der Bahnhof mit dem schweizerischen Bahnstromsystem von 15 Kilovolt Wechselstrom bei 16,7 Hertz betrieben.

Die Elektrifizierung ermöglichte den Ersatz der Dampflokomotiven durch elektrische Triebfahrzeuge. Dadurch verbesserten sich Beschleunigung, Fahrzeiten und Wirtschaftlichkeit des Regionalverkehrs.

Im Jahr 1947 wurde das Aufnahmegebäude umgebaut und an die veränderten betrieblichen Bedürfnisse angepasst.

Rückgang des Güterverkehrs

Der Bahnhof besass ursprünglich eine wichtige Funktion im Güterverkehr. Befördert wurden unter anderem landwirtschaftliche Erzeugnisse, Brennstoffe, Baustoffe, Industrieprodukte und Stückgut.

Mit der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Strasse verloren die Ladeanlagen und Nebengleise an Bedeutung. Mehrere Gleise und Güterschuppen wurden später zurückgebaut oder einer neuen Nutzung zugeführt.

Der Personenverkehr gewann dagegen durch das Wachstum des Pendler- und Freizeitverkehrs weiter an Bedeutung.

Integration in die S-Bahn-Netze

Mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich im Jahr 1990 erhielt der Regionalverkehr zwischen Winterthur und Stein am Rhein die Linienbezeichnung S29.

Die Regionalzüge der Seelinie wurden später in die S-Bahn-Systeme der Ostschweiz integriert. Seit der Neuordnung des St. Galler S-Bahn-Netzes verkehren sie unter der Linienbezeichnung S1.

Der Betrieb der Regionalzüge ging schrittweise von den SBB an Thurbo über. Die Infrastruktur und der Bahnhof blieben im Eigentum der SBB.

Modernisierung 2016 und 2017

Zwischen 2016 und 2017 wurde der Bahnhof umfassend modernisiert. Das gemeinsame Projekt der SBB und der Stadt Stein am Rhein umfasste eine neue Personenunterführung, überdachte Rampen und eine Neugestaltung der Bahnhofvorplätze.[10]

Die frühere Unterführung war nur über Treppen erreichbar und entsprach nicht den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes. Menschen mit eingeschränkter Mobilität mussten deshalb teilweise einen Umweg über den Bahnübergang an der Kaltenbacherstrasse benutzen.

Im Rahmen des Umbaus wurden:

  • die Personenunterführung verbreitert und erneuert,
  • überdachte Rampen zu den Perrons und Bahnhofvorplätzen gebaut,
  • eine neue öffentliche WC-Anlage eingerichtet,
  • die Perronzugänge verbessert,
  • der Bushof hindernisfrei ausgebaut,
  • zusätzliche gedeckte Veloabstellplätze geschaffen,
  • die nördlichen und südlichen Bahnhofvorplätze neu gestaltet,
  • die nicht mehr benötigte Verlängerung von Gleis 1 zurückgebaut.

Die neue Unterführung verbindet nicht nur die Perrons, sondern auch die Stadtteile nördlich und südlich der Bahnstrecke. Das Projekt stärkte damit die Funktion des Bahnhofareals als städtische Verbindung und öffentlicher Raum.

Geplante Aufhebung des Bahnübergangs

Östlich des Bahnhofs kreuzt die Kaltenbacherstrasse die Bahnstrecke auf gleicher Höhe. Der Bahnübergang wird sowohl vom Strassenverkehr als auch von Fussgängerinnen, Fussgängern und Velofahrenden stark genutzt.

Der Kanton Schaffhausen und die Stadt Stein am Rhein planen die Aufhebung des Übergangs und den Bau einer Strassenunterführung. Damit sollen die Verkehrssicherheit erhöht, Wartezeiten verringert und Kapazitätsprobleme bei einem weiteren Ausbau des Bahnangebots vermieden werden.[11]

Das Vorhaben befand sich 2026 in der Planungs- und politischen Beratungsphase.

Bedeutung

Der Bahnhof ist der wichtigste öffentliche Verkehrsknoten von Stein am Rhein und der umliegenden Region. Er verbindet die Stadt direkt mit Schaffhausen, Winterthur, Kreuzlingen, Romanshorn, St. Gallen und Wil.

Die S1 und die S29 schaffen in Etzwilen Anschlüsse in verschiedene Richtungen und bieten gemeinsam ein dichtes Angebot. Die Buslinien erweitern das Einzugsgebiet nach Frauenfeld, in den oberen Kantonsteil Schaffhausens und in den deutschen Hegau.

Für den Tourismus besitzt der Bahnhof eine besondere Bedeutung. Stein am Rhein gehört wegen seiner mittelalterlichen Altstadt, der bemalten Bürgerhäuser, des ehemaligen Klosters St. Georgen, der Burg Hohenklingen und der Lage am Rhein zu den wichtigsten Ausflugszielen der Nordostschweiz.

Vom Bahnhof führen Fusswege zur Altstadt, zur Schifflände, zum Kloster St. Georgen, zur Kirche Burg und zu den Wanderwegen am Untersee und Rhein. Die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein bietet saisonale Verbindungen nach Schaffhausen, Kreuzlingen und Konstanz an.

Der Bahnhof dient zudem als Ausgangspunkt für Velotouren entlang des Rheins, um den Untersee und durch die angrenzenden Regionen der Kantone Schaffhausen und Thurgau.

Siehe auch

Literatur

  • Stadt Stein am Rhein: Stein am Rhein – Geschichte einer Kleinstadt. Stein am Rhein.
  • Hans-Peter Bärtschi u. a.: Die Nationalbahn: Vision einer Volksbahn. Chronos, Zürich 2009, ISBN 978-3-0340-0968-5.
  • Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz. AS Verlag, Zürich.
  • Schweizerische Bundesbahnen und Stadt Stein am Rhein: Aufwertung Bahnhof SBB und Bushof. Stein am Rhein 2014.

Einzelnachweise

  1. Oliver Landolt: Stein am Rhein. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS).
  2. 2,0 2,1 Aufwertung Bahnhof SBB und Bushof: Hindernisfreier Zugang zu Bahn und Bus. Hrsg.: Stadt Stein am Rhein. 2014-05-21. Abgerufen am 2026-08-04.
  3. Bahnhof Stein am Rhein. In: Wikimedia Commons. Abgerufen am 2026-08-04.
  4. Bahnhof Stein am Rhein. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. Abgerufen am 2026-08-04.
  5. Zürcher S-Bahn, S-Bahn St. Gallen, S-Bahn Schaffhausen und S-Bahn Bodensee. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. 2025-12. Abgerufen am 2026-08-04.
  6. S29 Winterthur–Stein am Rhein. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-04.
  7. Konzession für die Nachtlinie SN3. Hrsg.: Bundesamt für Verkehr. Abgerufen am 2026-08-04.
  8. Linie 33 Singen–Rielasingen–Ramsen–Stein am Rhein, Fahrplan 2026. Hrsg.: Verkehrsbetriebe Schaffhausen. Abgerufen am 2026-08-04.
  9. 9,0 9,1 Geschichte der Stadt Stein am Rhein. Hrsg.: Stadt Stein am Rhein. Abgerufen am 2026-08-04.
  10. Bahnhof Stein am Rhein. Hrsg.: Jak. Scheifele AG. Abgerufen am 2026-08-04.
  11. Orientierungsvorlage zur Aufhebung des Bahnübergangs in Stein am Rhein. Hrsg.: Stadt Stein am Rhein und Kanton Schaffhausen. 2026. Abgerufen am 2026-08-04.

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