Bahnhof Saland

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Bahnhof Saland
Historisches Stationsgebäude mit Güterschuppen
Stationsname Saland
Gemeinde Bauma
Ortschaft Saland
Kanton Zürich
Bezirk Pfäffikon
Bauform Durchgangs- und Kreuzungsbahnhof
Perrongleise 2
Abkürzung SD
IBNR 8506009
Höhe 600 m ü. M.
Eröffnung 4. Mai 1875
Eigentümer Schweizerische Bundesbahnen
Strecke Tösstalbahn
Tarifzone 172 (ZVV)
Linie S26
Koordinaten 47,393839° N, 8,854884° E

Der Bahnhof Saland ist ein Bahnhof in der Ortschaft Saland der politischen Gemeinde Bauma im Bezirk Pfäffikon des Kantons Zürich. Er liegt an der Tösstalbahn zwischen den Bahnhöfen Wila und Bauma und wird von der Linie S26 der S-Bahn Zürich bedient.

Die Station wurde am 4. Mai 1875 gemeinsam mit dem ersten Abschnitt der Tösstalbahn zwischen Winterthur-Grüze und Bauma eröffnet. Sie diente neben dem regionalen Personenverkehr während mehr als einem Jahrhundert auch dem Güterverkehr der Industrie- und Gewerbebetriebe im oberen Tösstal. Im Rahmen der vierten Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn wurde Saland in den 2010er-Jahren zu einer modernen Kreuzungsstation mit zwei Perrongleisen und einer Personenunterführung ausgebaut.

Lage

Der Bahnhof befindet sich auf ungefähr 600 Metern über Meer am südlichen Rand des Dorfzentrums von Saland. Die Bahnstrecke verläuft an dieser Stelle ungefähr in Nord-Süd-Richtung durch den Talboden des oberen Tösstals. Westlich der Gleise fliesst die Töss, östlich steigt das Gelände in Richtung der Ruine Hohenlandenberg und der Höhenzüge des Tössberglands an.

Das Dorfzentrum von Saland liegt wenige Gehminuten nördlich der Station. In der näheren Umgebung befinden sich Wohnhäuser, kleinere Gewerbebetriebe, Landwirtschaftsflächen und die ehemalige Weberei Grünthal. Südlich schliessen die Siedlungen und Weiler Juckeren, Dillhaus und Blitterswil an.

In Richtung Winterthur folgt als nächste Bahnstation Wila. Südlich führt die Strecke zum Bahnhof Bauma und anschliessend über Steg im Tösstal, Fischenthal und Wald nach Rüti und Rapperswil.

Der Bahnhof liegt in der Tarifzone 172 des Zürcher Verkehrsverbunds. Die Bushaltestelle Saland, Dorf befindet sich nördlich der Bahnstation an der Hauptstrasse. Die im Fahrplansystem ebenfalls enthaltene Haltestelle Saland, Bahnhof wird im Jahresfahrplan 2026 nicht von einer regulären Buslinie bedient.[1]

Geschichte

Planung der Tösstalbahn

Das Tösstal entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einer bedeutenden Industrieregion des Kantons Zürich. Entlang der Töss und ihrer Zuflüsse entstanden Spinnereien, Webereien, Färbereien, Giessereien und mechanische Werkstätten. Die Wasserkraft des Flusses diente als Energiequelle, während Baumwolle, Kohle, Maschinen und Fertigwaren weiterhin auf den teilweise schlecht ausgebauten Talstrassen transportiert werden mussten.

Am 24. Juni 1865 wurde in Turbenthal ein Komitee zur Planung einer Eisenbahn durch das Tösstal gegründet. Zu den führenden Persönlichkeiten gehörten der Winterthurer Stadtpräsident Johann Jakob Sulzer, der Statthalter Heinrich Gujer und der Unternehmer Adolf Guyer-Zeller.

Die geplante Strecke sollte die Industriegemeinden zwischen Winterthur und Bauma mit dem schweizerischen Eisenbahnnetz verbinden. Am 17. Dezember 1871 wurde die Tösstalbahn-Gesellschaft gegründet. Da die Gemeinden und privaten Investoren das notwendige Kapital nicht vollständig aufbringen konnten, unterstützte der aus dem Tösstal stammende Kaufmann Johannes Schoch das Vorhaben finanziell.

Die Bauarbeiten begannen 1872. Die Strecke folgte weitgehend dem Talboden und musste die Töss sowie mehrere Seitenbäche wiederholt überqueren. Wegen der Hochwassergefahr waren Dämme, Stützmauern und Brücken erforderlich.

Eröffnung

Am 4. Mai 1875 nahm die Tösstalbahn den Betrieb zwischen Winterthur-Grüze und Bauma auf. Gleichzeitig wurden die Bahnhöfe und Haltestellen in Seen, Sennhof-Kyburg, Kollbrunn, Rikon, Rämismühle-Zell, Turbenthal, Wila und Saland eröffnet.[2]

Der Bahnhof Saland erhielt ein Aufnahmegebäude mit Diensträumen, Wartsaal und Wohnung für das Bahnpersonal. Daran schloss ein Güterschuppen an. Zur Anlage gehörten ausserdem Ladeplätze, Nebengleise und Einrichtungen für den örtlichen Güterverkehr.

Die neue Bahnverbindung verkürzte die Reisezeit nach Winterthur erheblich. Landwirtschaftliche Produkte, Textilien, Holz und andere Güter konnten nun schneller und günstiger transportiert werden. Gleichzeitig erleichterte die Eisenbahn den Bewohnerinnen und Bewohnern des Tales den Zugang zu Arbeitsplätzen, Schulen und Märkten in Winterthur.

Am 15. Oktober 1876 wurde die Strecke von Bauma nach Wald verlängert. Über die Wald-Rüti-Bahn entstand eine durchgehende Verbindung nach Rüti und zur dortigen Strecke in Richtung Zürich und Rapperswil.

Entwicklung des Bahnhofs

Der Bahnhof Saland entwickelte sich zu einer wichtigen Station für die örtlichen Gewerbe- und Industriebetriebe. Von besonderer Bedeutung waren die Textilunternehmen im Raum Saland, Juckeren und Bauma. Über die Bahn wurden Rohstoffe und Brennmaterial angeliefert sowie Garne, Gewebe und andere Erzeugnisse versandt.

Zum Güteraufkommen gehörten auch Holz, landwirtschaftliche Produkte, Maschinen, Baumaterialien und Stückgüter. Für die Abfertigung bestanden Ladegleise und ein Güterschuppen. Güterwagen wurden im Bahnhof bereitgestellt und mit den regionalen Güterzügen weiterbefördert.

Die Tösstalbahn-Gesellschaft hatte während ihrer gesamten Existenz mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Der Bau der Strecke war teurer als erwartet, während Hochwasser wiederholt Schäden an Dämmen, Brücken und Gleisen verursachten. Zudem blieb der Personen- und Güterverkehr teilweise hinter den Erwartungen zurück.

Am 10. Juni 1918 wurde die Tösstalbahn rückwirkend auf den 1. Januar 1918 verstaatlicht. Die Strecke und der Bahnhof Saland gingen an die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) über.

Elektrifizierung

Die Tösstalbahn wurde 1951 elektrifiziert. Seither erfolgt der Betrieb mit dem bei den SBB üblichen Wechselstromsystem von 15 Kilovolt und 16,7 Hertz. Die elektrischen Lokomotiven und Triebwagen ersetzten die zuvor eingesetzten Dampflokomotiven.

Die Elektrifizierung ermöglichte kürzere Fahrzeiten, einen wirtschaftlicheren Betrieb und leistungsfähigere Züge. Gleichzeitig wurden die Signal- und Sicherungsanlagen schrittweise modernisiert.

Während eines grossen Teils des 20. Jahrhunderts war der Bahnhof Saland personell besetzt. Das örtliche Bahnpersonal bediente die Weichen, Signale und die Schrankenanlage des Bahnübergangs. Daneben verkaufte es Billette, fertigte Gepäck und Güter ab und erteilte den Reisenden Auskünfte.[3]

Mit der Zentralisierung der Betriebsführung verloren die örtlichen Stellwerke ihre Funktion. Der Bahnhof wurde unbedient, und der Billettverkauf verlagerte sich auf Automaten und digitale Vertriebskanäle.

Güterverkehr

Der örtliche Güterverkehr war während langer Zeit ein wichtiger Bestandteil des Bahnbetriebs in Saland. Noch nachdem die meisten kleineren Güterstellen im Tösstal geschlossen worden waren, blieb Saland als Bedienpunkt für den Einzelwagenladungsverkehr erhalten.

Der Rückgang der Textilindustrie, die Verlagerung von Transporten auf die Strasse und die Konzentration des Bahngüterverkehrs auf grössere Anlagen führten jedoch zu einem stetigen Bedeutungsverlust. Im Jahr 2012 wurde Saland als letzter regulärer Bedienpunkt von SBB Cargo an der Tösstalbahn geschlossen.[4]

Die nicht mehr benötigten Güter- und Ladeanlagen wurden anschliessend teilweise entfernt oder für andere betriebliche Zwecke umgestaltet. Der Bahnhof dient heute vorwiegend dem Personenverkehr und als Kreuzungsstelle auf der einspurigen Tösstalbahn.

Zürcher S-Bahn

Am 27. Mai 1990 wurde die Zürcher S-Bahn eröffnet. Die Regionalzüge auf der Tösstalbahn wurden in das Linien- und Tarifsystem des Zürcher Verkehrsverbunds integriert.

Saland wurde fortan durch die Linie S26 bedient. Sie verband Winterthur zunächst mit Bauma und führte mit unterschiedlichen Fahrplankonzepten weiter über Wald nach Rüti. Der Fahrplan wurde in den folgenden Jahrzehnten schrittweise verdichtet.

Die steigende Nachfrage führte zur Forderung nach einem durchgehenden Halbstundentakt im Tösstal. Da die Strecke weitgehend einspurig ist, waren dafür zusätzliche Kreuzungsmöglichkeiten und längere, höhere Perrons erforderlich.

Ausbau zur Kreuzungsstation

Planungen

Im Rahmen der vierten Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn beschlossen der Kanton Zürich und die SBB den Ausbau mehrerer Stationen der Tösstalbahn. Neben Saland wurden unter anderem Sennhof-Kyburg und Tann-Dürnten zu Kreuzungsstationen erweitert. In Winterthur Seen, Steg und Gibswil wurden die Perronanlagen angepasst.

Für Saland war ursprünglich auch eine Verschiebung der Station um rund 800 Meter nach Süden vorgesehen. Der neue Standort hätte näher bei den Siedlungsgebieten Blitterswil und Juckeren gelegen. Untersuchungen ergaben jedoch, dass die Vorteile die Kosten und Nachteile einer Verlegung nicht ausreichend rechtfertigten.

Der Gemeinderat von Bauma beschloss deshalb 2010, auf die Verschiebung zu verzichten. Stattdessen wurde der bestehende Standort ausgebaut.[5]

Bauarbeiten

Vor dem Umbau verfügte Saland für den Personenverkehr im Wesentlichen über ein Perrongleis. Für den neuen Fahrplan musste ein zweites, unabhängig nutzbares Kreuzungsgleis geschaffen beziehungsweise verlängert werden.

Das Projekt umfasste:

  • die Verlängerung des zweiten Gleises in Richtung Bauma,
  • den Bau eines 170 Meter langen Aussenperrons,
  • die Anpassung des bestehenden Hausperrons auf eine Länge von 170 Metern,
  • die Erhöhung beider Perrons auf 55 Zentimeter über Schienenoberkante,
  • den Bau einer Personenunterführung,
  • neue Treppen- und Perronzugänge,
  • neue Wartehallen, Beleuchtungs- und Informationsanlagen,
  • die Anpassung der Signal- und Sicherungstechnik.

Die Länge der Perrons erlaubt den Einsatz von bis zu drei gekuppelten Thurbo-Gelenktriebwagen. Die Höhe von 55 Zentimetern ermöglicht bei den eingesetzten Niederflurfahrzeugen einen weitgehend niveaugleichen Einstieg.[6]

Die Bauarbeiten erfolgten hauptsächlich 2017 und 2018. Die Gemeinde Bauma führt den Umbau der Station mit der neuen Unterführung als wichtiges Element ihres baulichen Kulturerbes auf.[7]

Betriebliche Wirkung

Durch den Ausbau können sich zwei Züge gleichzeitig im Bahnhof Saland begegnen. Die neue Kreuzungsmöglichkeit erhöht die Fahrplanstabilität und ist eine wichtige Voraussetzung für den Halbstundentakt auf der S26.

Vor dem Umbau mussten Zugskreuzungen vorwiegend in Wila oder Bauma stattfinden. Verspätungen konnten sich deshalb rasch auf einen längeren Streckenabschnitt übertragen. Mit der zusätzlichen Kreuzungsstation kann der Betrieb flexibler geführt werden.

Anlagen

Der Bahnhof besitzt zwei durchgehende Perrongleise mit einem Haus- und einem Aussenperron. Die anschliessenden Streckenabschnitte nach Wila und Bauma sind einspurig.

Die beiden Perrons sind über eine Personenunterführung miteinander verbunden. Die Perronanlagen verfügen über Wartehallen, Sitzgelegenheiten, Beleuchtung sowie elektronische und statische Fahrgastinformationen.

Die Station besitzt keinen bedienten Billettschalter. Billette können über digitale Verkaufskanäle und an einem Automaten bezogen werden. Nach Angaben der SBB stehen 30 gedeckte Veloabstellplätze zur Verfügung. Beim Bahnhof besteht zudem eine P+Rail-Anlage.[8]

Die betriebliche Abkürzung lautet SD. Die internationale Betriebsstellennummer beziehungsweise IBNR ist 8506009. Die Station liegt auf 600 Metern über Meer.[9]

Bahnverkehr

Im Fahrplanjahr 2026 wird Saland durch die von Thurbo betriebene Linie S26 der Zürcher S-Bahn bedient:

Die S26 verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. Sie bedient alle regulären Personenverkehrshalte der Tösstalbahn und stellt die Grunderschliessung des Tales sicher.[10]

In Winterthur bestehen Anschlüsse an den nationalen Fernverkehr sowie an zahlreiche weitere Linien der Zürcher S-Bahn. In Rüti und Rapperswil kann in Richtung Zürich, Zürcher Oberland, Glarnerland, Linthgebiet und Ostschweiz umgestiegen werden.

Saland wird im Fahrplanjahr 2026 nicht durch eine Nacht-S-Bahn bedient.

Busverkehr

Unmittelbar am Bahnhof halten im regulären Fahrplan keine Buslinien. Die nächstgelegene Bushaltestelle ist Saland, Dorf. Sie liegt wenige Gehminuten nördlich der Bahnstation und wird von folgenden Linien bedient:

  • 835: Pfäffikon ZH, Bahnhof – Hittnau, Industrie – Saland, Dorf – Saland, Juckeren – Saland, Dillhus – Bauma, Bahnhof
  • 837: Pfäffikon ZH, Bahnhof – Hittnau, Oberdorf – Hittnau, Industrie – Saland, Dorf – Saland, Juckeren – Saland, Dillhus – Bauma, Bahnhof
  • N82: Hittnau, Industrie – Saland – Bauma – Wila – Turbenthal

Die Linien 835 und 837 verbinden Saland über Hittnau mit Pfäffikon ZH und in der Gegenrichtung mit Bauma. Sie bedienen unterschiedliche Linienwege innerhalb von Hittnau.[11][12]

Die Nachtbuslinie N82 verkehrt in den Nächten des ZVV-Nachtnetzes. Sie ersetzt teilweise fehlende nächtliche Bahnverbindungen im Tösstal.

Bedeutung

Der Bahnhof Saland erschliesst das gleichnamige Dorf sowie die umliegenden Siedlungen und Gewerbegebiete. Er ermöglicht direkte Bahnfahrten nach Winterthur, Bauma, Wald, Rüti und Rapperswil.

Für die Entwicklung Salands war der Eisenbahnanschluss von grosser Bedeutung. Die Station erleichterte den Transport von Rohstoffen und Industrieprodukten und trug zur Entstehung neuer Betriebe und Wohnhäuser im Bahnhofsumfeld bei.

Heute spielt der Bahnhof vor allem für Pendlerinnen und Pendler, Schülerinnen und Schüler sowie den Freizeitverkehr eine Rolle. Durch den Halbstundentakt und die Kreuzungsmöglichkeit ist er ein wichtiger Bestandteil des regionalen Bahnangebots.

Freizeitverkehr

Der Bahnhof ist Ausgangspunkt für Wanderungen und Velotouren im Tössbergland. Wege führen unter anderem:

  • entlang der Töss nach Wila und Bauma,
  • zur Ruine Hohenlandenberg,
  • nach Blitterswil und Juckeren,
  • in Richtung Sternenberg,
  • zu den Guyer-Zeller-Wanderwegen,
  • über die Höhenzüge nach Hittnau und ins Zürcher Oberland.

Der Uferweg entlang der Töss ist weitgehend flach und eignet sich für Spaziergänge und Velofahrten. Anspruchsvollere Wanderwege führen über bewaldete Hänge, Tobel und Aussichtspunkte des Tössberglands.

In der Umgebung befinden sich ausserdem historische Industrieanlagen, Brücken und ehemalige Textilfabriken, die an die wirtschaftliche Vergangenheit des Tösstals erinnern.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Haltestellen- und Linienfahrpläne Saland. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  2. Tösstalbahn Winterthur–Rüti ZH. In: Schienenverkehr Schweiz(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  3. Tösstalbahn und ihre Barrierenanlagen. In: Fahrplancenter(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  4. Dampfexpress 2024. In: Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  5. Regierungsrat des Kantons Zürich: Rahmenkredit für die vierte Teilergänzung der Zürcher S-Bahn. 2010-03-30(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  6. Schweizerische Bundesbahnen: Winterthur–Bauma–Rüti ZH: Bahnhofausbauten. 2013(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  7. Gemeinde Bauma: Auslegeordnung Kulturerbe der Gemeinde Bauma(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  8. Bahnhof Saland. In: Schweizerische Bundesbahnen(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  9. Category: Saland railway station. In: Wikimedia Commons(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  10. Linienfahrplan S26. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  11. Linienfahrplan 835. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
  12. Linienfahrplan 837. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.

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