Bahnhof Urdorf

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Bahnhof Urdorf
Bahnhofstyp Durchgangs- und Kreuzungsbahnhof
Standort Schlieren, unmittelbar an der Grenze zu Urdorf
Erschlossene Gemeinde Urdorf
Kanton Zürich
Eröffnung 1. Juni 1864
Betreiberin SBB
Bahnstrecke Zürich–Zug
Perrongleise 2
Gleisnummern 2 und 3
Bahnsteige 2 Aussenperrons
Spurweite 1435 mm
Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom
Höhe 442 m ü. M.
Betriebsstellenkürzel URD
IBNR 8502220
Tarifzone 154 (ZVV)
S-Bahn-Linien S5, S14
Nachtverkehr SN5
Website Bahnhof Urdorf bei den SBB

Der Bahnhof Urdorf ist ein Bahnhof der Schweizerischen Bundesbahnen an der Bahnstrecke von Zürich über das Knonauer Amt nach Zug. Er befindet sich unmittelbar an der Gemeindegrenze zwischen Urdorf und der Stadt Schlieren. Das Aufnahmegebäude und ein wesentlicher Teil der Bahnhofanlage liegen auf Schlieremer Gebiet, während der Bahnhof vor allem die Gemeinde Urdorf erschliesst.[1]

Im Personenverkehr wird der Bahnhof von den Linien S5 und S14 der S-Bahn Zürich bedient. Die S5 verbindet Urdorf unter anderem mit Zürich Hauptbahnhof, Uster, Rapperswil, Pfäffikon SZ, Affoltern am Albis und Zug. Die S14 verkehrt zwischen Affoltern am Albis, Zürich, Uster, Wetzikon und Hinwil. In den Nächten vor Samstagen und allgemeinen Feiertagen hält zusätzlich die Nacht-S-Bahn SN5.[2]

Die Fahrt nach Zürich Hauptbahnhof dauert ungefähr eine Viertelstunde. Zusammen mit dem rund 1,3 Kilometer südwestlich gelegenen Bahnhof Urdorf Weihermatt bildet der Bahnhof die wichtigste Eisenbahnerschliessung der Gemeinde.

Der Bahnhof wurde am 1. Juni 1864 zusammen mit der Bahnlinie Zürich–Zug–Luzern eröffnet. Das historische Aufnahmegebäude erinnert an die Entstehungszeit der Strecke. Nach einem Brand im Jahr 2006 wurde es instand gesetzt. Seit Anfang 2008 ist Urdorf eine Selbstbedienungsstation ohne persönlich bedienten Billettschalter.[3]

Lage

Der Bahnhof liegt am nordöstlichen Rand der Gemeinde Urdorf und südlich des Schlieremer Quartiers Kamp. Die Grenze zwischen Urdorf und Schlieren verläuft unmittelbar durch beziehungsweise entlang des Bahnhofgebiets.

Die Bahnstrecke führt im Bereich der Station annähernd von Nordosten nach Südwesten. In nordöstlicher Richtung erreicht sie nach wenigen Kilometern den Bahnhof Zürich Altstetten. Südwestlich folgt zunächst der Bahnhof Urdorf Weihermatt, danach verläuft die Strecke über Birmensdorf, Bonstetten-Wettswil und Hedingen nach Affoltern am Albis.

Das Aufnahmegebäude steht auf der nordwestlichen Seite der Gleise. Es befindet sich politisch auf dem Gebiet der Stadt Schlieren, trägt jedoch seit der Eröffnung den Namen Urdorf. Diese Besonderheit entstand, weil die Bahnlinie in der Nähe der damaligen Gemeindegrenze gebaut wurde und die Station in erster Linie der Erschliessung Urdorfs dienen sollte.[4]

Der historische Dorfkern Urdorfs liegt südwestlich des Bahnhofs im Bereich der reformierten Kirche, der Birmensdorferstrasse und der Schlierenstrasse. Zwischen dem alten Dorf und der Bahnstation entstand im Laufe des 20. Jahrhunderts ein zusammenhängendes Wohn- und Geschäftsgebiet.

Nördlich und nordöstlich des Bahnhofs schliessen Siedlungsgebiete von Schlieren an. Die Station wird deshalb auch von Einwohnerinnen und Einwohnern aus den angrenzenden Schlieremer Quartieren benutzt.

Die Gemeinde Urdorf gibt für den Bahnhof eine Höhe von 442 Metern über Meer an.[5]

Abgrenzung zum Bahnhof Urdorf Weihermatt

Auf dem Gebiet beziehungsweise im unmittelbaren Einzugsbereich der Gemeinde bestehen zwei S-Bahn-Stationen:

Station Lage Hauptfunktion
Urdorf Nordöstlicher Siedlungsrand, unmittelbar an der Grenze zu Schlieren Historischer Bahnhof und Erschliessung des nordöstlichen Gemeindegebiets
Urdorf Weihermatt Südwestlicher Teil der Gemeinde Moderne S-Bahn-Haltestelle und bedeutender Umsteigepunkt zu Buslinien

Der Bahnhof Urdorf Weihermatt wurde im Zusammenhang mit dem Ausbau der Zürcher S-Bahn errichtet und 1990 eröffnet. Er liegt an derselben Strecke und wird ebenfalls von der S5, der S14 und der SN5 bedient.

Weihermatt besitzt eine engere Verknüpfung mit dem regionalen Busverkehr. Mehrere Buslinien enden oder halten unmittelbar bei der Station. Die Gemeinde bezeichnet Weihermatt deshalb als bedeutende multimodale Verkehrsdrehscheibe.[6]

Der historische Bahnhof Urdorf besitzt dagegen keinen grossen Busbahnhof. Er dient vor allem dem Fuss-, Velo- und Pendlereinzugsgebiet im nordöstlichen Teil Urdorfs sowie den angrenzenden Quartieren Schlierens.

Die beiden Stationen dürfen trotz ihrer ähnlichen Namen nicht verwechselt werden. In Fahrplänen und auf Billetten wird die jüngere Station ausdrücklich als Urdorf Weihermatt bezeichnet.

Funktion im Bahnnetz

Urdorf liegt an der normalspurigen und elektrifizierten Bahnstrecke Zürich–Zug. Diese verbindet Zürich Altstetten über das Reppischtal und das Knonauer Amt mit Zug.

Die Strecke ist Teil des regionalen S-Bahn-Netzes. Der frühere Fernverkehr zwischen Zürich, Zug und Luzern benutzt seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert überwiegend die direktere Strecke über Thalwil und den Zimmerberg.

Im Bereich Urdorf bestehen zwei Hauptgleise. Personenzüge halten an zwei Aussenperrons. Die Anlage ermöglicht ausserdem die betriebliche Führung von Bau-, Dienst- und Umleitungszügen.

Östlich des Bahnhofs führt die Strecke nach Zürich Altstetten und erreicht dort das stark belastete Zürcher Eisenbahnnetz. Westlich der Station verläuft sie über Urdorf Weihermatt nach Birmensdorf.

Die Verbindung besitzt insbesondere für den Pendlerverkehr aus dem Knonauer Amt und aus Urdorf in Richtung Zürich eine grosse Bedeutung. Durch die Durchbindung der S5 und S14 entstehen umsteigefreie Verbindungen weit über Zürich hinaus.

Geschichte

Planung einer Bahn nach Zug und Luzern

In den 1850er-Jahren entstanden verschiedene Projekte für eine Eisenbahnverbindung zwischen Zürich, Zug und Luzern.

Zürich und Luzern waren bereits wichtige Wirtschafts- und Handelszentren. Zug besass eine günstige Lage zwischen dem Zürichsee, dem Zugersee und der Zentralschweiz. Eine Eisenbahn sollte die Reisezeiten verkürzen und den Transport von Personen und Gütern erleichtern.

Die Schweizerische Nordostbahn förderte schliesslich eine Strecke von Zürich Altstetten über Urdorf, Birmensdorf, Affoltern am Albis, Knonau und Cham nach Zug. Von dort sollte die Bahn über Rotkreuz und das Reusstal nach Luzern weiterführen.

Für den Bau wurde die Zürich-Zug-Luzern-Bahn gegründet. Die Gesellschaft stand wirtschaftlich und organisatorisch eng mit der Schweizerischen Nordostbahn in Verbindung.

Die Linienführung über Urdorf vermied einen langen Tunnel durch den Zimmerberg. Sie erforderte jedoch den Aufstieg von Zürich Altstetten in das höher gelegene Reppischtal sowie eine kurvenreiche Weiterführung durch das Knonauer Amt.

Bau der Strecke

Die Bauarbeiten begannen in den frühen 1860er-Jahren. Neben den Gleisen entstanden Brücken, Durchlässe, Dämme, Einschnitte, Wärterhäuser und Stationsgebäude.

Im Gebiet Urdorf musste die Bahn zwischen bestehenden Siedlungen, landwirtschaftlichen Flächen und den Ausläufern des Uetlibergs geführt werden. Der Standort des Bahnhofs wurde am Rand der damaligen Gemeinde und nahe der Grenze zu Schlieren gewählt.

Archivbestände von SBB Historic enthalten umfangreiche Planunterlagen und Korrespondenzen zur Strecke Zürich–Luzern sowie zur Station Urdorf aus den Jahren nach der Eröffnung.[7]

Die Station erhielt ein Aufnahmegebäude, ein Ausweichgleis, Güteranlagen und Einrichtungen für die örtliche Abfertigung.

Eröffnung 1864

Am 1. Juni 1864 wurde die Bahnverbindung Zürich–Zug–Luzern eröffnet. Gleichzeitig nahm der Bahnhof Urdorf den Betrieb auf.

Die ersten Züge wurden von Dampflokomotiven geführt. Das Angebot umfasste Personen-, gemischte und Güterzüge. Die Fahrzeiten waren gegenüber den bisherigen Postkutschen- und Fuhrwerksverbindungen deutlich kürzer.

Für die Bevölkerung Urdorfs bedeutete die Bahn einen grundlegenden Fortschritt. Zürich, Zug und Luzern waren nun einfacher erreichbar. Landwirtschaftliche Erzeugnisse und gewerbliche Waren konnten schneller transportiert werden.

Der Bahnhof lag damals ausserhalb des dicht bebauten Dorfkerns. Zwischen dem Dorf und der Station bestanden noch grosse Landwirtschaftsflächen.

Zürich-Zug-Luzern-Bahn und Nordostbahn

Die Zürich-Zug-Luzern-Bahn besass formal eine eigene Gesellschaftsstruktur. Die Schweizerische Nordostbahn führte jedoch den Betrieb und übte einen starken Einfluss auf das Unternehmen aus.

Am 1. Januar 1892 wurde die Zürich-Zug-Luzern-Bahn vollständig in die Nordostbahn eingegliedert.

Der Bahnhof Urdorf gehörte danach unmittelbar zum Netz der Nordostbahn. Diese betrieb zahlreiche Eisenbahnstrecken in der Nord- und Ostschweiz und verband Zürich mit Schaffhausen, Winterthur, Romanshorn, Glarus und weiteren Regionen.

Verlust des Fernverkehrs

Die Strecke durch Urdorf war ursprünglich die wichtigste Bahnverbindung zwischen Zürich und Zug.

Am 1. Juni 1897 eröffnete die Nordostbahn jedoch die Strecke von Thalwil durch den Zimmerbergtunnel nach Zug. Gleichzeitig entstand die Verbindung von Zug nach Arth-Goldau.

Die neue Route war für den Verkehr von Zürich zur Gotthardbahn kürzer und leistungsfähiger. Der Fernverkehr verlagerte sich deshalb weitgehend von der Strecke über Urdorf und das Knonauer Amt auf die Zimmerbergstrecke.

Die Bahnlinie Zürich–Zug über Urdorf erhielt zunehmend den Charakter einer Regionalbahn. Für die Gemeinden entlang der Strecke blieb sie dennoch die wichtigste öffentliche Verkehrsverbindung.

Übergang an die SBB

Am 1. Januar 1902 wurde die Schweizerische Nordostbahn verstaatlicht. Ihre Strecken, Fahrzeuge und Bahnhöfe gingen an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen über.

Damit gelangte auch der Bahnhof Urdorf in das Eigentum der SBB.

Die Bundesbahnen vereinheitlichten Betrieb, Tarife, Signale und technische Einrichtungen. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden die Bahnhofanlage und die Strecke mehrfach modernisiert.

Güterverkehr

Der Bahnhof diente ursprünglich nicht nur dem Personen-, sondern auch dem lokalen Güterverkehr.

Zu den transportierten Waren gehörten:

  • landwirtschaftliche Erzeugnisse;
  • Vieh;
  • Milch und Lebensmittel;
  • Holz;
  • Kohle und Brennstoffe;
  • Baumaterialien;
  • Maschinen und gewerbliche Waren.

Güterwagen wurden an Rampen und beim Güterschuppen be- und entladen. Fuhrwerke und später Lastwagen übernahmen die Verteilung innerhalb der Gemeinde.

Mit der Verlagerung des Stückgutverkehrs auf die Strasse verlor der lokale Güterumschlag im Laufe des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Die entsprechenden Gleise und Einrichtungen wurden teilweise zurückgebaut oder für andere Zwecke genutzt.

Elektrifizierung

Die SBB elektrifizierten die Strecke Zürich Altstetten–Zug in den frühen 1930er-Jahren. Am 15. Oktober 1932 wurde der elektrische Betrieb aufgenommen.

Die Fahrleitung verwendet das schweizerische Normalbahnstromsystem mit 15 Kilovolt Einphasenwechselstrom. Die Frequenz betrug ursprünglich 16⅔ Hertz und wird heute mit 16,7 Hertz bezeichnet.

Elektrische Lokomotiven und Triebwagen ersetzten die Dampflokomotiven. Sie ermöglichten eine bessere Beschleunigung, kürzere Fahrzeiten und einen wirtschaftlicheren Betrieb.

Die Elektrifizierung war für die Strecke durch das hügelige Knonauer Amt besonders vorteilhaft. Die Züge konnten die Steigungen leistungsfähiger bewältigen.

Ausbau der Strecke

Die Strecke zwischen Zürich Altstetten und Zug war ursprünglich weitgehend eingleisig. Zugkreuzungen fanden an Bahnhöfen wie Urdorf, Birmensdorf, Bonstetten-Wettswil, Hedingen und Affoltern am Albis statt.

Mit dem Wachstum der Zürcher Agglomeration nahm der Pendlerverkehr stark zu. Die SBB bauten deshalb verschiedene Abschnitte auf Doppelspur aus und modernisierten die Sicherungsanlagen.

Im Oktober 1989 wurde der Doppelspurabschnitt zwischen Urdorf und dem Gebiet Mören in Betrieb genommen. Der Ausbau gehörte zu den Vorbereitungen für die Einführung der S-Bahn Zürich.

Die zusätzlichen Gleise ermöglichten einen dichteren und stabileren Fahrplan. Zugkreuzungen konnten flexibler durchgeführt und Verspätungen besser aufgefangen werden.

S-Bahn Zürich

Am 27. Mai 1990 nahm die S-Bahn Zürich ihren Betrieb auf.

Die Strecke Zürich–Zug wurde in das neue Takt- und Liniensystem integriert. Gleichzeitig eröffnete die zusätzliche Haltestelle Urdorf Weihermatt.

Die S-Bahn brachte regelmässigere Verbindungen, moderne Fahrzeuge und bessere Anschlüsse. Urdorf wurde ohne Umsteigen mit Zürich Hauptbahnhof und weiteren Teilen des Kantons verbunden.

Die Linienführung und Bezeichnungen änderten sich seit 1990 mehrfach. Über längere Zeit wurde die Strecke unter anderem von der S9 und später von anderen Linien bedient.

Heute übernehmen die S5 und S14 das reguläre Angebot.

Ausbau des Viertelstundentakts

Der Ausbau der Infrastruktur ermöglichte eine Verdichtung des Angebots zwischen Zürich und Affoltern am Albis.

Durch das Zusammenwirken der S5 und S14 besteht auf dem Abschnitt Zürich–Affoltern grundsätzlich ein annähernder Viertelstundentakt. Beide Linien halten in Urdorf.

Die dichte Bedienung stärkte die Bedeutung des Bahnhofs für den Pendlerverkehr. Die Reisezeit nach Zürich Hauptbahnhof beträgt rund 15 Minuten.[2]

Brand von 2006

Am Morgen des 12. November 2006 brach im Aufnahmegebäude ein Brand aus. Das Feuer entstand in der Wohnung über den Diensträumen und griff auf weitere Teile des Gebäudes über.

Die Verkaufs- und Diensträume wurden stark beschädigt. Der Billettverkauf musste vorübergehend in einen Container verlegt werden.

Die SBB rekonstruierten den beschädigten Dachbereich und führten weitere Instandsetzungsarbeiten aus. Auch die Fassade des historischen Gebäudes wurde repariert.[3]

Der Brand löste in Urdorf Diskussionen über die Zukunft des Bahnhofgebäudes und des bedienten Schalters aus.

Schliessung des Billettschalters

Am 1. Januar 2008 stellten die SBB den persönlich bedienten Billettverkauf im Bahnhof Urdorf ein.

Die Nachfrage am Schalter war nach Angaben der SBB stark zurückgegangen. Immer mehr Reisende bezogen ihre Billette an Automaten, über das Internet oder später über mobile Anwendungen.

Der Bahnhof wurde zu einer Selbstbedienungsstation. Im Gebäude blieben beziehungsweise entstanden gewerbliche Nutzungen und kleinere Dienstleistungen.

Seit der Schliessung des Schalters können Billette hauptsächlich am Automaten, über die SBB-App, die ZVV-App und andere digitale Verkaufskanäle gekauft werden.

Reduktion der Billettautomaten

Bis 2022 standen beim Bahnhof zwei Billettautomaten. Wegen rückläufiger Nutzung entfernten die SBB einen davon.

Ein zentral vor der Personenunterführung gelegener Automat blieb erhalten. Die Gemeinde setzte sich dafür ein, dass Reisende weiterhin an der Station ein Billett mit Bargeld oder Karte lösen können.[8]

Bahnhofsanlage

Der Bahnhof besitzt zwei durchgehende Perrongleise mit je einem Aussenperron.

Gleis Perron Übliche Fahrtrichtung
2 Aussenperron Zürich Altstetten und Zürich Hauptbahnhof
3 Aussenperron Urdorf Weihermatt, Affoltern am Albis und Zug

Die tatsächliche Gleisbelegung kann bei Bauarbeiten, Störungen oder betrieblichen Änderungen abweichen. Massgebend sind die Anzeigen und Lautsprecherdurchsagen am Bahnhof.

Eine Personenunterführung verbindet die beiden Perrons und die Bereiche beidseits der Bahnlinie. Sie ermöglicht den Gleiswechsel, ohne die Fahrbahn der Züge betreten zu müssen.

Zu den Anlagen gehören:

  • zwei Seitenperrons;
  • Perrondächer und Wetterschutzbereiche;
  • Sitzgelegenheiten;
  • elektronische Abfahrtsanzeigen;
  • Lautsprecher;
  • Bahnhofuhren;
  • Billettautomat;
  • Notruf- und Informationseinrichtungen;
  • Veloabstellplätze;
  • P+Rail-Parkplätze;
  • gewerblich genutzte Räume im Aufnahmegebäude.

Weichen, Signale und Sicherungsanlagen werden nicht mehr durch örtliches Personal bedient. Die Betriebsführung erfolgt zentral.

Aufnahmegebäude

Das Aufnahmegebäude stammt in seinen wesentlichen Teilen aus der Entstehungszeit der Bahnstrecke im 19. Jahrhundert.

Es ist ein zweigeschossiger, verputzter Bau mit Satteldach. Grüne Fensterläden, regelmässig angeordnete Fenster und ein zur Bahnseite gerichteter Perronbereich prägen sein Erscheinungsbild.

Das Gebäude entsprach der traditionellen Architektur kleinerer Landstationen der Zürich-Zug-Luzern-Bahn beziehungsweise der Nordostbahn.

Ursprünglich befanden sich darin:

  • Stationsbüro;
  • Billettschalter;
  • Wartesaal;
  • Gepäckabfertigung;
  • betriebliche Nebenräume;
  • Dienstwohnung für Bahnpersonal.

Das Obergeschoss wurde während eines grossen Teils der Bahnhofsgeschichte als Wohnung genutzt. Im Erdgeschoss lagen die öffentlich zugänglichen und betrieblichen Räume.

Nach dem Brand von 2006 wurde der Dachbereich rekonstruiert. Die Instandsetzung sollte den historischen Charakter des Gebäudes bewahren, obwohl seine frühere Funktion als bedienter Bahnhof kurz darauf endete.

Heute werden Teile des Gebäudes gewerblich genutzt. Nach Angaben der SBB befinden sich beim Bahnhof unter anderem ein Kiosk und ein Gastronomiebetrieb.[9]

Eisenbahnverkehr

Im Fahrplanjahr 2026 wird der Bahnhof von der S5 und der S14 bedient.[10]

Linie Verbindung über Urdorf Funktion
S5 Zug – Knonau – Affoltern am Albis – Urdorf Weihermatt – Urdorf – Zürich Altstetten – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Uster – Wetzikon – Rüti – Rapperswil – Pfäffikon SZ Durchgehende Verbindung nach Zug, Zürich, ins Zürcher Oberland und an den oberen Zürichsee
S14 Affoltern am Albis – Hedingen – Bonstetten-Wettswil – Birmensdorf – Urdorf Weihermatt – Urdorf – Zürich Altstetten – Zürich HB – Zürich Oerlikon – Wallisellen – Uster – Wetzikon – Hinwil Ergänzung der S5 und Verdichtung des Angebots zwischen Affoltern am Albis und Zürich

S5

Die S5 verbindet Zug über Steinhausen, Knonau und Affoltern am Albis mit Zürich.

Von Urdorf fährt sie über Zürich Altstetten und Zürich Hardbrücke zum Zürich Hauptbahnhof. Danach führt die Linie durch den Hirschengrabentunnel nach Zürich Stadelhofen.

Östlich von Zürich bedient sie unter anderem Uster, Wetzikon, Bubikon, Rüti und Rapperswil. Der Linienendpunkt liegt in Pfäffikon SZ.

Die S5 besitzt für Urdorf eine besondere Bedeutung, weil sie sowohl die Zürcher Innenstadt als auch Zug und wichtige Orte des Zürcher Oberlands ohne Umsteigen erschliesst.

S14

Die S14 beginnt in Affoltern am Albis und ergänzt die S5 zwischen dem Knonauer Amt und Zürich.

Von Urdorf fährt sie über Zürich Altstetten und Zürich Hauptbahnhof nach Zürich Oerlikon. Danach führt sie über Wallisellen, Dübendorf beziehungsweise das Glattal nach Uster, Wetzikon und Hinwil.

Zusammen mit der S5 entsteht zwischen Urdorf und Zürich tagsüber ein dichtes Angebot.

Reisezeiten

Die ungefähren Reisezeiten betragen:

Ziel Ungefähre Fahrzeit
Zürich Altstetten wenige Minuten
Zürich Hauptbahnhof rund 15 Minuten
Affoltern am Albis rund 20 Minuten
Zug rund 40 Minuten
Uster rund 40 Minuten

Die tatsächlichen Fahrzeiten unterscheiden sich je nach Linie, Fahrplanlage und Anschlussverbindung.

Nachtverkehr

In den Nächten vor Samstagen und allgemeinen Feiertagen hält die Nacht-S-Bahn SN5 in Urdorf.

Linie Verbindung
SN5 Zürich – Urdorf – Affoltern am Albis – Knonau beziehungsweise in der Gegenrichtung nach Zürich und ins Zürcher Oberland

Das Nachtangebot ermöglicht späte Fahrten zwischen Zürich, Urdorf und dem Knonauer Amt. Der genaue Linienweg kann vom Tagesverkehr der S5 abweichen.

Busverkehr und weitere öffentliche Verkehrsmittel

Direkt beim historischen Bahnhof besteht kein grosser Busbahnhof. Der regionale Busverkehr der Gemeinde konzentriert sich stärker auf Urdorf Weihermatt, Urdorf Nord, Oberurdorf und die Limmattalbahn.

Der Bahnhof Urdorf ist vor allem zu Fuss und mit dem Velo aus den umliegenden Quartieren erreichbar. In der weiteren Umgebung liegen Bushaltestellen an der Schlieren-, Birmensdorfer- und Uitikonerstrasse.

Der Bahnhof Urdorf Weihermatt wird von der Buslinie 302 erschlossen. Weitere Busverbindungen bestehen im nördlichen und südlichen Gemeindegebiet.[2]

Seit Dezember 2022 verkehrt die Limmattalbahn durch Urdorf. Die Linie 20 verbindet Zürich Altstetten über Schlieren, Urdorf und Dietikon mit Killwangen-Spreitenbach.

Die Limmattalbahn hält jedoch nicht beim Bahnhof Urdorf. Die nächstgelegenen Stationen liegen im Gebiet Urdorf Nord beziehungsweise an der Kantiallee.[11]

Das öffentliche Verkehrsangebot der Gemeinde setzt sich damit aus mehreren räumlich getrennten Knoten zusammen:

  • Bahnhof Urdorf;
  • Bahnhof Urdorf Weihermatt;
  • Stationen Urdorf Nord und Kantiallee der Limmattalbahn;
  • Busverbindungen nach Schlieren, Dietikon und Birmensdorf;
  • nahe gelegener Bahnhof Glanzenberg.

Tarif

Der Bahnhof liegt in der ZVV-Tarifzone 154.[12]

Die Zone umfasst neben Urdorf unter anderem Teile von Schlieren, Dietikon und angrenzenden Gemeinden.

Mit einem gültigen ZVV-Zonenbillett können Reisende während dessen Gültigkeitsdauer grundsätzlich sämtliche integrierten Bahnen, Busse, Trams und Schiffe innerhalb der gelösten Zonen benutzen.

Für eine Fahrt von Urdorf nach Zürich wird zusätzlich die Stadtzone 110 benötigt. Diese zählt bei der Preisberechnung aufgrund des dichten Verkehrsangebots als zwei Zonen.

Für Reisen nach Zug oder in andere Gebiete ausserhalb des Zürcher Verkehrsverbunds gelten Z-Pass-Angebote oder der nationale Direkte Verkehr.

Dienstleistungen

Der Bahnhof besitzt kein bedientes Reisezentrum.

Billette können über folgende Kanäle gekauft werden:

  • SBB-Billettautomat;
  • SBB Mobile;
  • ZVV-App;
  • Internetangebote von SBB und ZVV;
  • SBB Contact Center;
  • bediente Verkaufsstellen an grösseren Bahnhöfen.

Im Aufnahmegebäude beziehungsweise unmittelbar beim Bahnhof befinden sich kleinere Verkaufs- und Gastronomieangebote.

Die öffentliche Toilette ist nach Angaben der SBB rund um die Uhr zugänglich.[9]

Velo- und Autoverkehr

Beim Bahnhof bestehen Veloabstellplätze und eine P+Rail-Anlage.

Die SBB weisen 21 eigene P+Rail-Parkplätze aus. Hinzu kommen fünf Parkplätze der Gemeinde Urdorf.[9]

Die Parkplätze ermöglichen es Reisenden aus weiter entfernten Wohngebieten, das Auto abzustellen und mit der S-Bahn weiterzufahren.

Für Velofahrende bestehen gedeckte und ungedeckte Abstellmöglichkeiten. Seit 2025 gehört der Bahnhof zudem zu den Urdorfer Standorten des regionalen Veloverleihsystems Züri Velo.[13]

Der Bahnhof ist über lokale Velowege mit dem Gemeindezentrum, den Wohnquartieren und dem Limmattal verbunden.

Hindernisfreiheit

Die beiden Aussenperrons sind über eine Personenunterführung miteinander verbunden.

Die Anlagen wurden im Lauf der Zeit modernisiert, entsprechen jedoch in ihrer Grundstruktur einem historisch gewachsenen Bahnhof. Je nach Zugang können Treppen, Rampen oder längere Wege erforderlich sein.

Die konkrete hindernisfreie Reisemöglichkeit hängt auch vom eingesetzten Fahrzeug ab. Aktuelle Informationen werden im elektronischen Fahrplan, in der SBB-App und in der Anwendung SBB Inclusive angezeigt.

Bei neueren Doppelstockzügen stehen Niederflureinstiege zur Verfügung. Bei älteren Fahrzeugen können sich die stufenfreien Türen nur in bestimmten Wagen befinden.

Bahnübergänge und Verkehrswege

Im Umfeld des Bahnhofs bestehen mehrere Querungen der Bahnstrecke. Dazu gehören beziehungsweise gehörten Übergänge im Bereich der Bahnhofstrasse, des Keimlerwegs und der Uitikonerstrasse.

Die Bahnübergänge werden durch Schranken, Lichtsignale und akustische Warnanlagen gesichert. Wegen des dichten S-Bahn-Verkehrs können sie während der Hauptverkehrszeiten mehrfach kurz nacheinander geschlossen sein.

Die Gemeinde und die SBB führten wiederholt Unterhalts- und Erneuerungsarbeiten an den Sicherungsanlagen durch.[14]

Für Fussgänger stellt die Personenunterführung beim Bahnhof eine wichtige, von den Schranken unabhängige Querungsmöglichkeit dar.

Bedeutung für Urdorf

Der Bahnhof hatte grossen Einfluss auf die Entwicklung Urdorfs.

Vor der Eröffnung war das Dorf vorwiegend landwirtschaftlich geprägt. Die Bahn verbesserte den Zugang zu Märkten und Arbeitsplätzen in Zürich und anderen Städten.

Im 20. Jahrhundert wandelte sich Urdorf zu einer Wohn- und Gewerbegemeinde innerhalb der Zürcher Agglomeration. Die gute Bahnverbindung ermöglichte zahlreichen Einwohnern das tägliche Pendeln.

Der Bahnhof besitzt heute insbesondere Bedeutung für:

  • Pendler nach Zürich;
  • Schülerinnen und Schüler;
  • Beschäftigte im Limmattal;
  • Reisende aus den nordöstlichen Wohnquartieren;
  • Nutzer der Kantonsschule Limmattal;
  • die angrenzenden Siedlungsgebiete Schlierens;
  • den Fuss- und Veloverkehr.

Die kurze Fahrzeit nach Zürich Hauptbahnhof ist ein wichtiger Standortvorteil der Gemeinde.

Obwohl Urdorf Weihermatt heute einen grösseren Busanschluss besitzt, bleibt der historische Bahnhof ein bedeutender Zugang zum S-Bahn-Netz.

Bedeutung für Schlieren

Der Bahnhof befindet sich teilweise beziehungsweise überwiegend auf Schlieremer Gemeindegebiet.

Er erschliesst deshalb auch die südlichen Wohn- und Gewerbegebiete Schlierens. Für einzelne Quartiere kann der Fussweg nach Urdorf kürzer sein als zum Bahnhof Schlieren.

Die politische Grenze ist im Alltag der Reisenden kaum erkennbar. Die Station zeigt, dass Verkehrsanlagen häufig gemeindeübergreifende Funktionen besitzen.

Die Zusammenarbeit zwischen Urdorf, Schlieren, dem Kanton Zürich, dem ZVV und den SBB ist insbesondere bei Zufahrten, Fusswegen, Parkierung und räumlicher Entwicklung erforderlich.

Bahnhof und Siedlungsentwicklung

Bei seiner Eröffnung lag der Bahnhof ausserhalb des historischen Dorfes. Die Siedlungsfläche Urdorfs reichte damals noch nicht bis zur Bahnlinie.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts entstanden zwischen Dorfkern und Bahnhof neue Wohnquartiere, Strassen und öffentliche Einrichtungen.

Auch auf Schlieremer Seite verdichtete sich die Bebauung. Der Bahnhof liegt heute nicht mehr in freier Landschaft, sondern innerhalb eines zusammenhängenden Agglomerationsgebiets.

Die Bahnstrecke wirkt dabei sowohl verbindend als auch trennend. Sie bietet schnelle regionale Verbindungen, bildet jedoch gleichzeitig eine Barriere zwischen den Quartieren beidseits der Gleise.

Zu den planerischen Aufgaben im Bahnhofsumfeld gehören:

  • sichere Fuss- und Veloverbindungen;
  • attraktive Zugänge zu beiden Perrons;
  • genügend Veloabstellplätze;
  • geordnete P+Rail-Flächen;
  • Abstimmung mit den Bahnübergängen;
  • Schutz angrenzender Wohngebiete vor Lärm;
  • Erhaltung des historischen Aufnahmegebäudes;
  • bessere Verknüpfung mit dem übrigen öffentlichen Verkehr.

Bahnstrecke Zürich–Zug

Die Bahnstrecke Zürich–Zug über Urdorf gehört zu den ältesten Eisenbahnverbindungen der Region.

Zwischen Zürich Altstetten und Zug bedient sie folgende Stationen:

Station Gemeinde Funktion
Zürich Altstetten Zürich Anschluss an Fern- und weitere S-Bahn-Linien
Urdorf Schlieren/Urdorf Historischer Bahnhof an der Gemeindegrenze
Urdorf Weihermatt Urdorf S-Bahn- und Busknoten
Birmensdorf ZH Birmensdorf Regionaler Bahnhof
Bonstetten-Wettswil Bonstetten Gemeinsamer Bahnhof für Bonstetten und Wettswil
Hedingen Hedingen Zwischenbahnhof
Affoltern am Albis Affoltern am Albis Regionaler Knoten und Endpunkt der S14
Mettmenstetten Mettmenstetten Zwischenbahnhof
Knonau Knonau Zwischenbahnhof
Steinhausen Steinhausen Bahnhof im Kanton Zug
Steinhausen Rigiblick Steinhausen S-Bahn-Halt
Zug Zug Anschluss an Fernverkehr und weitere S-Bahn-Linien

Die Strecke ist überwiegend zweigleisig und vollständig elektrifiziert.

Sie dient heute vor allem dem Regionalverkehr. Bei Störungen oder Bauarbeiten auf anderen Zufahrten nach Zug kann sie zusätzlich für Umleitungen und betriebliche Fahrten verwendet werden.

Kulturelle Wahrnehmung

Das historische Aufnahmegebäude gehört zu den älteren erhaltenen Eisenbahnbauten im Limmattal.

Seine Lage ausserhalb der namensgebenden Gemeinde ist eine lokale Besonderheit und wird in Veröffentlichungen der Gemeinde Urdorf regelmässig erwähnt.

Der Brand von 2006 und die anschliessende Schliessung des Billettschalters machten deutlich, wie sich die Funktion kleinerer Bahnhöfe verändert hat. Aus einer personell besetzten Station mit Gepäck- und Güterabfertigung wurde eine moderne Selbstbedienungsstation.

Gleichzeitig blieb die eigentliche Verkehrsbedeutung erhalten und nahm durch den Ausbau der S-Bahn weiter zu.

Siehe auch

Literatur

  • Walter Baumann: Urdorf. Geschichte einer Zürcher Gemeinde. Gemeinde Urdorf, Urdorf.
  • Hans G. Wägli: Bahnprofil Schweiz 2005. Diplory Verlag, Grafenried 2004.
  • Werner Stutz: Bahnhöfe der Schweiz. Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich 1983.
  • Schweizerische Bundesbahnen: Archivunterlagen und Pläne zur Bahnstrecke Zürich–Zug–Luzern und zur Station Urdorf. SBB Historic.
  • Gemeinde Urdorf: Gesamtverkehrskonzept Urdorf. Urdorf 2022.
  • Zürcher Verkehrsverbund: S-Bahn, Busse und Schiffe. Liniennetzplan 2026. Zürich 2025.

Einzelnachweise

  1. Gemeinde Urdorf: «Bahnhof Urdorf – wie geht es weiter?». In: Urdorf aktuell, Nr. 69, Februar 2008, abgerufen am 3. August 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 Gemeinde Urdorf: Öffentlicher Verkehr, abgerufen am 3. August 2026.
  3. 3,0 3,1 Gemeinde Urdorf: «Bahnhof Urdorf – wie geht es weiter?». In: Urdorf aktuell, Nr. 69, Februar 2008, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Gemeinde Urdorf: Gesamtverkehrskonzept Urdorf, 2022, abgerufen am 3. August 2026.
  5. Gemeinde Urdorf: Urdorf in Zahlen, abgerufen am 3. August 2026.
  6. Gemeinde Urdorf: «Erreichbarkeit und Zugänglichkeit des Bahnhofs Weihermatt sollen verbessert werden». In: Urdorf aktuell, Nr. 143, Februar 2025, abgerufen am 3. August 2026.
  7. SBB Historic: Akten und Planmaterial zur Strecke Zürich–Zug–Luzern, abgerufen am 3. August 2026.
  8. Gemeinde Urdorf: Anpassung der Billettautomaten am Bahnhof Urdorf, 2022, abgerufen am 3. August 2026.
  9. 9,0 9,1 9,2 Schweizerische Bundesbahnen: Bahnhof Urdorf, Geschäfte und Dienstleistungen, abgerufen am 3. August 2026.
  10. Zürcher Verkehrsverbund: Jahresfahrplan 2026 für die S-Bahn-Linien S5 und S14, gültig vom 14. Dezember 2025 bis 12. Dezember 2026.
  11. Gemeinde Urdorf: Fahrplanwechsel und Inbetriebnahme der Limmattalbahn, 5. Dezember 2022, abgerufen am 3. August 2026.
  12. Zürcher Verkehrsverbund: Regionalnetz und Tarifzonen, abgerufen am 3. August 2026.
  13. Gemeinde Urdorf: Veloverleih-System Züri Velo neu in Urdorf verfügbar, abgerufen am 3. August 2026.
  14. Gemeinde Urdorf: Mitteilungen zu Unterhalts- und Bauarbeiten an den Bahnübergängen Bahnhofstrasse, Keimlerweg und Uitikonerstrasse, abgerufen am 3. August 2026.

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