Bahnhof Zürich Wollishofen: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 3. August 2026, 21:36 Uhr
| Bahnhof Zürich Wollishofen | |
|---|---|
| Ort | Zürich |
| Quartier | Wollishofen |
| Stadtkreis | 2 |
| Kanton | Zürich |
| Lage im Netz | Zwischenbahnhof |
| Bauform | Durchgangsbahnhof |
| Eröffnung | 20. September 1875 |
| Bahnsteiggleise | 3, davon 2 im Regelverkehr |
| Spurweite | 1435 mm |
| Höhe | 409 m ü. M. |
| Abkürzung | ZWOL |
| Internationale Bahnhofsnummer | 8503009 |
| Bahnstrecke | Linksufrige Zürichseebahn |
| Tarifverbund | Zürcher Verkehrsverbund |
| Tarifzone | 110 |
| Reisende | durchschnittlich rund 4'900 pro Tag (2022) |
| Betreiberin | SBB |
| Adresse | Seestrasse 331 8038 Zürich |
| Website | sbb.ch |
Der Bahnhof Zürich Wollishofen ist ein Bahnhof im gleichnamigen Quartier Wollishofen im Südwesten der Stadt Zürich. Er liegt an der linksufrigen Zürichseebahn zwischen den Bahnhöfen Zürich Enge und Kilchberg und wird von Linien der S-Bahn Zürich bedient.
Der Bahnhof bildet einen wichtigen Umsteigepunkt zwischen Eisenbahn, Tram und Bus. Er erschliesst den südlichen Teil des Stadtkreises 2 sowie die angrenzenden Gemeinden Kilchberg, Rüschlikon und Adliswil. Östlich der Gleisanlagen befinden sich die Werft und der Hafen der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft sowie die Schiffstation Zürich Wollishofen.
Das historische Bahnhofensemble umfasst ein Aufnahmegebäude aus dem 19. Jahrhundert, einen 1928 errichteten Güterschuppen und ein ursprünglich für den Zürcher Hauptbahnhof gebautes Perrondach. Die Anlage ist im Inventar der Denkmalschutzobjekte von überkommunaler Bedeutung aufgeführt.[1]
Lage
Der Bahnhof liegt zwischen der Seestrasse auf der Westseite und dem Mythenquai auf der Ostseite. Das Bahnhofareal erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung und bildet eine räumliche Trennung zwischen dem alten Quartierzentrum Wollishofens und dem Ufer des Zürichsees.
Das Aufnahmegebäude steht am Ende der Staubstrasse und bildet den architektonischen Abschluss dieser Quartierstrasse. Der Bahnhofplatz befindet sich zwischen dem Gebäude und der Seestrasse. Dort liegen Haltestellen und Wendeflächen für städtische und regionale Buslinien.
Eine rund 65 Meter lange Personenunterführung verbindet den Bahnhofplatz mit dem Mittelperron und führt unter dem gesamten Bahnareal bis zum Mythenquai. Dadurch besteht eine direkte Fusswegverbindung zwischen dem Quartierzentrum, den Bahnsteigen, der Schiffswerft und dem Seeufer.[1]
In der näheren Umgebung befinden sich das Gemeinschaftszentrum Wollishofen, die Jugendherberge Zürich, die Landiwiese, das Strandbad Wollishofen und die Rote Fabrik. Der Autobahnanschluss Zürich-Wollishofen liegt rund einen Kilometer südlich des Bahnhofs.
Bahnhofanlage
Die Bahnhofanlage umfasst sechs nummerierte Gleise sowie mehrere Rangier-, Abstell- und Anschlussgleise. Für den regulären Personenverkehr werden hauptsächlich die Gleise 3 und 4 verwendet. Sie liegen an einem gemeinsamen Mittelperron und bilden die Doppelspur der linksufrigen Zürichseebahn.
Der Mittelperron ist etwa 300 Meter lang. Ein grosser Teil besitzt eine Höhe von 55 Zentimetern über der Schienenoberkante und ermöglicht bei geeigneten Fahrzeugen einen weitgehend stufenfreien Einstieg. Der Zugang erfolgt über Rampen aus der Personenunterführung.
Westlich der Hauptgleise befinden sich das Aufnahmegebäude und der Güterschuppen. Gleis 1 verläuft als Strassengleis entlang des historischen Güterbereichs. Das am Hausperron gelegene Gleis 2 wird nicht mehr regelmässig für den Personenverkehr genutzt.
Östlich der Gleise 3 und 4 liegen ein Durchfahrtsgleis und ein weiteres Gleis mit Seitenperron. Dieses dient vor allem betrieblichen Zwecken und der Abstellung von Fahrzeugen. Die umfangreiche Gleisanlage erinnert an die frühere Bedeutung Wollishofens für den Güterverkehr.
Der Bahnhof verfügt über Billettautomaten, dynamische Abfahrtsanzeigen, gedeckte Wartebereiche, Veloabstellplätze und mehrere Mobility-Standorte. Im Aufnahmegebäude und in seiner Umgebung befinden sich ein Lebensmittelgeschäft, ein Restaurant und weitere Dienstleistungen.[2]
Aufnahmegebäude
Das heutige Aufnahmegebäude wurde nicht ursprünglich für Wollishofen errichtet. Es entstand 1864 und 1865 nach Plänen des Architekten Jakob Friedrich Wanner als erstes dauerhaftes Stationsgebäude von Zug. Bauherrin war die Zürich-Zug-Luzern-Bahn.
Nachdem in Zug im Zusammenhang mit einer neuen Linienführung ein grösserer Bahnhof gebaut worden war, wurde das bisherige Gebäude abgebrochen und nach Wollishofen versetzt. Der Wiederaufbau erfolgte 1897 und 1898. Das Gebäude ersetzte den kleineren hölzernen Stationsbau aus der Eröffnungszeit der linksufrigen Zürichseebahn.[1]
Die Versetzung eines repräsentativen steinernen Bahnhofgebäudes war selbst im 19. Jahrhundert aussergewöhnlich. Nach Angaben der kantonalen Denkmalpflege ist kein weiteres vergleichbares Beispiel in der Schweiz bekannt. Das Wollishofer Aufnahmegebäude gilt heute als ältestes erhaltenes Bahnhofsgebäude auf dem Gebiet der Stadt Zürich.[1]
Der symmetrische Bau besteht aus einem zweigeschossigen Mittelteil unter einem Walmdach und zwei eingeschossigen Seitenflügeln. Die Fassaden zeigen Elemente der Neurenaissance. Charakteristisch sind die Rustikaquaderung des Erdgeschosses, Rundbogenfenster und ein Portal mit Zwillingsbogen.
Das Aufnahmegebäude wurde 2007 umfassend renoviert. Seine ursprüngliche Funktion mit Billettschalter, Wartesaal und Diensträumen verlor es im Laufe des 20. Jahrhunderts. Heute wird es hauptsächlich für gastronomische und gewerbliche Zwecke genutzt.
Güterschuppen
Nördlich des Aufnahmegebäudes steht der 1928 errichtete Güterschuppen. Er wurde vom damaligen SBB-Chefarchitekten Meinrad Lorenz entworfen und entstand im Zusammenhang mit dem Umbau der linksufrigen Zürichseebahn.
Der grosszügig dimensionierte Bau war notwendig, weil die neu errichteten Bahnhöfe Zürich Wiedikon und Zürich Enge als reine Personenbahnhöfe konzipiert wurden. Der Güterumschlag der Gotthardachse im Zürcher Stadtgebiet konzentrierte sich deshalb zeitweise auf Wollishofen.[1]
Der Güterschuppen besitzt eine Holzständerkonstruktion über einem gemauerten Sockel. Weit auskragende Rampendächer schützen die Ladeflächen auf beiden Längsseiten. Fensterbänder im oberen Teil der Fassade sorgen für eine natürliche Belichtung der stützenfreien Halle.
Der Bau ist eines der letzten erhaltenen Beispiele dieses von den SBB in der Zwischenkriegszeit entwickelten Gebäudetyps. Die gepflasterte Güterrampe gehört zusammen mit den Anlagen in Zürich Seebach und Zürich Affoltern zu den letzten weitgehend erhaltenen Bahngüterrampen der Stadt.
Perrondach
Das Dach über dem Mittelperron wurde ursprünglich zwischen 1897 und 1902 für den Zürcher Hauptbahnhof gebaut. Dort überdeckte es den damaligen Perron 1 und bildete eine Verlängerung der grossen Bahnhofhalle.
Als der Hauptbahnhof ab 1929 neue Perrondächer und eine Querhalle erhielt, wurde die ältere Konstruktion nicht abgebrochen, sondern nach Wollishofen versetzt. Seit 1929 schützt sie einen Teil des Mittelperrons.[1]
Die Konstruktion besteht aus genieteten Eisenstützen, Fachwerkträgern und einem satteldachförmigen Aufbau. Sie gehört zu den ältesten erhaltenen Perrondächern der Schweiz und dokumentiert sowohl die Baugeschichte des Zürcher Hauptbahnhofs als auch die Entwicklung des Eisenbaus im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Das Perrondach wurde 2018 und 2019 renoviert und an die erneuerten Rampen zur Personenunterführung angepasst. Dabei blieben wesentliche Teile der historischen Konstruktion erhalten.
Verkehr
S-Bahn Zürich
Im Fahrplanjahr 2026 wird der Bahnhof von zwei Linien der S-Bahn Zürich bedient:[3]
- Die S8 verbindet Pfäffikon SZ über Wädenswil, Thalwil, Zürich Wollishofen, Zürich Hauptbahnhof und Wallisellen mit Winterthur.
- Die S24 verkehrt von Zug über Horgen Oberdorf, Thalwil, Zürich Wollishofen, Zürich Hauptbahnhof, Zürich Oerlikon und den Flughafen Zürich weiter in Richtung Winterthur, Schaffhausen, Thayngen oder Weinfelden.
Beide Linien verkehren grundsätzlich im Halbstundentakt. Zwischen Wollishofen, Zürich Enge und dem Hauptbahnhof ergibt sich dadurch während eines grossen Teils des Tages ungefähr ein Viertelstundentakt.
Die Fahrt zum Zürcher Hauptbahnhof dauert rund sieben Minuten. Direkte Verbindungen bestehen unter anderem nach Thalwil, Horgen, Wädenswil, Pfäffikon SZ, Zug, Winterthur und zum Flughafen Zürich.
In den Nächten vor Samstagen und Sonntagen bedient die Nacht-S-Bahn SN8 den Bahnhof. Sie stellt Verbindungen in Richtung Zürich, Pfäffikon ZH und Lachen SZ her.[3]
Tram- und Busverkehr
Die Haltestellen des Nahverkehrs verteilen sich auf drei Bereiche rund um den Bahnhof:
- Bahnhof Wollishofen auf dem Bahnhofplatz;
- Bahnhof Wollishofen/Staubstrasse an der Seestrasse;
- Bahnhof Wollishofen/Werft am Mythenquai.
Im Fahrplanjahr 2026 verkehren dort folgende Linien:[3]
- Tramlinie 7 zwischen Wollishoferplatz und Bahnhof Stettbach;
- Buslinie 70 zwischen Bahnhof Wollishofen und Mittelleimbach;
- Buslinie 161 zwischen Bürkliplatz und Kilchberg Neuweid;
- Buslinie 165 zwischen Bürkliplatz und Rüschlikon, Park im Grüene;
- Buslinie 184 zwischen Bahnhof Wollishofen und Bahnhof Adliswil;
- Buslinie 185 zwischen Bahnhof Wollishofen und Bahnhof Adliswil über das Spital Kilchberg.
Die Tramhaltestelle liegt wenige Schritte nördlich des Aufnahmegebäudes. Die Linien 70, 184 und 185 wenden auf dem Bahnhofplatz. Sie wurden im Dezember 2018 bis zum Bahnhof verlängert, wodurch Wohngebiete in Wollishofen und Adliswil direkte Anschlüsse an die S-Bahn erhielten.[4]
Die Haltestelle an der Werft wird von den Linien 161 und 165 bedient. Sie verbindet den Bahnhofbereich entlang des linken Seeufers mit dem Bürkliplatz sowie mit Kilchberg und Rüschlikon.
Schiffsverkehr
Östlich des Bahnhofs liegt die Schiffstation Zürich Wollishofen. Sie wird während der Schifffahrtssaison von ausgewählten Kursen der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft bedient.[5]
Neben der Station befindet sich die Werft der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft. Sie ist der wichtigste technische Betriebsstandort des Unternehmens und dient dem Unterhalt, der Reparatur und der Überwinterung der Zürichseeschiffe.
Geschichte
Eröffnung der linksufrigen Zürichseebahn
Der Bahnhof entstand als Station der Schweizerischen Nordostbahn an der linksufrigen Zürichseebahn. Die festliche Eröffnungsfahrt fand am 18. September 1875 statt, der reguläre Betrieb zwischen Zürich und Ziegelbrücke wurde zwei Tage später aufgenommen.[6]
Das erste Aufnahmegebäude in Wollishofen war ein kombinierter Stations- und Güterbau aus Holz. Die Station diente sowohl dem Personenverkehr als auch dem Transport landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Baumaterialien und anderer Güter.
Die Eisenbahn förderte das Wachstum Wollishofens und erleichterte den Weg in die Stadt Zürich. Das damals noch selbstständige Dorf wurde 1893 gemeinsam mit Enge und Leimbach eingemeindet.
Versetzung des Zuger Bahnhofs
Mit der zunehmenden Bedeutung der Strecke als Zufahrt zur Gotthardbahn benötigte Wollishofen ein grösseres und repräsentativeres Aufnahmegebäude. Die Nordostbahn entschied sich, den bisherigen Bahnhof von Zug wiederzuverwenden.
Das Gebäude wurde 1897 in Zug Stein für Stein abgetragen und 1897 bis 1898 in Wollishofen wieder aufgebaut. Der ursprüngliche hölzerne Stationsbau blieb zunächst als Güterschuppen bestehen und wurde 1920 verlängert.[1]
1902 ging die Schweizerische Nordostbahn in den neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen auf. Seither wird der Bahnhof von den SBB betrieben.
Tieferlegung der Seebahn
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts führten die zahlreichen niveaugleichen Bahnübergänge zwischen Wollishofen und dem Zürcher Hauptbahnhof zu erheblichen Behinderungen des Strassen- und Tramverkehrs. Stadt und SBB einigten sich deshalb auf eine neue, tiefer gelegte Streckenführung.
Am 1. März 1927 wurde die neue doppelspurige und elektrifizierte Verbindung zwischen Zürich Hauptbahnhof, Wiedikon, Enge und Wollishofen eröffnet. Nördlich des Bahnhofs führt die Strecke seither durch den Engetunnel.[7]
In Wollishofen blieb das historische Aufnahmegebäude erhalten. Die Gleisanlagen wurden jedoch neu geordnet und 1928 um einen Mittelperron, eine Personenunterführung und den grossen Güterschuppen ergänzt. 1929 erhielt der Mittelperron sein aus dem Hauptbahnhof versetztes Schutzdach.
S-Bahn und Modernisierung
Mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich am 27. Mai 1990 wurde Wollishofen in das neue regionale Taktfahrplansystem integriert. Der Bahnhof wird seither praktisch ausschliesslich von S-Bahn-Zügen bedient.
Die Personenunterführung wurde in den 1990er-Jahren erneuert. Das Aufnahmegebäude folgte 2007. Zwischen 2018 und 2019 wurden die Rampen, der Kiosk, die Überdachungen und Teile des historischen Perrondachs modernisiert.
Gleichzeitig entstanden auf dem Bahnhofplatz Haltestellen und eine Wendeschleife für die Buslinien 70, 184 und 185. Die Verlängerung dieser Linien verbesserte die Verbindung zwischen der S-Bahn und den Quartieren am Zimmerberg.
Fahrgastaufkommen
Im Jahr 2022 verzeichneten die SBB in Zürich Wollishofen durchschnittlich rund 4'900 Ein- und Aussteigende pro Tag. An Werktagen lag der Wert bei etwa 5'200, an Wochenenden und Feiertagen bei ungefähr 4'300 Personen.[8]
Die Zahlen umfassen Bahnreisende einschliesslich Umsteigender. Fahrgäste der Tram-, Bus- und Schiffsverbindungen sowie Personen, die die Unterführung lediglich als Quartierverbindung benutzen, sind nicht enthalten.
Entwicklung des Bahnhofareals
Die SBB planen eine umfassende Entwicklung des nördlichen Bahnhofareals. Das Projekt trägt den Namen Wellenlänge und soll das bisher stark von Verkehrs- und Gewerbeflächen geprägte Gebiet zu einem gemischten Wohn-, Bildungs- und Dienstleistungsstandort entwickeln.
Vorgesehen sind mehrere Neubauten mit insgesamt rund 4'170 Quadratmetern Wohnfläche. Hinzu kommen Flächen für Verkauf, Gastronomie und Bildung. Ein Teil der Wohnungen soll zu preisgünstigen Bedingungen angeboten werden.
Das denkmalgeschützte Aufnahmegebäude bleibt erhalten. Der historische Güterschuppen soll sorgfältig zurückgebaut und beim Bahnhof Bauma wieder aufgebaut werden. Dort ist eine Nutzung durch den Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland als Teil des musealen Depotareals vorgesehen.[9]
Im Zuge der Arealentwicklung sollen auch der Bahnhofplatz, die Bushaltestellen, die Veloabstellplätze und der Zugang zur Personenunterführung neu gestaltet werden. Ziel ist eine bessere Verbindung zwischen dem Quartier und dem See.
Nach dem aktuellen Planungsstand soll die Bauausführung 2027 beginnen. Die Inbetriebnahme der neuen Gebäude ist für 2029 vorgesehen.[10]
Bedeutung
Der Bahnhof Wollishofen besitzt sowohl verkehrliche als auch architekturgeschichtliche Bedeutung. Als S-Bahn-Station verbindet er den südlichen Teil Zürichs mit dem Stadtzentrum, dem linken Zürichseeufer, der Region Zimmerberg und dem Flughafen.
Das Ensemble aus Aufnahmegebäude, Güterschuppen und Perrondach dokumentiert mehrere Entwicklungsphasen der Schweizer Eisenbahn. Besonders bemerkenswert sind die Versetzung des steinernen Zuger Bahnhofs nach Wollishofen und die Wiederverwendung eines Perrondachs des Zürcher Hauptbahnhofs.
Die geplante Neugestaltung des Areals soll die Funktion des Bahnhofs als Quartierzentrum verstärken und die heute durch die breiten Gleis- und Strassenanlagen erschwerte Verbindung zum Zürichsee verbessern.
Siehe auch
- Wollishofen
- S-Bahn Zürich
- Zürcher Verkehrsverbund
- Linksufrige Zürichseebahn
- Bahnhof Zürich Enge
- Zürich Hauptbahnhof
- Zürichsee
- Verkehrsbetriebe Zürich
- Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft
Weblinks
- Bahnhof Zürich Wollishofen bei den SBB
- Linien am Bahnhof Zürich Wollishofen
- Denkmalinventar Bahnhof Zürich Wollishofen
- Arealentwicklung Zürich Wollishofen
- Zürcher Verkehrsverbund
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 Bahnhof Zürich Wollishofen, Inventar der Denkmalschutzobjekte von überkommunaler Bedeutung, Kanton Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Bahnhof Zürich Wollishofen – Geschäfte und Services, SBB, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 Zürich Wollishofen – Haltestellen- und Linienfahrpläne, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ VBZ-Fahrplanwechsel 2018, Verkehrsbetriebe Zürich, 27. November 2018, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Fahrplan der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft, ZSG, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Die Entstehungsgeschichte der linksufrigen Zürichseebahn, Verein 150 Jahre linksufrige Zürichseebahn, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Eröffnung Zürich HB–Wollishofen, Verein 150 Jahre linksufrige Zürichseebahn, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Ein- und Aussteigende an Bahnhöfen: Zürich Wollishofen, SBB Open Data, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Mit Architekturwettbewerben hohe Baukultur fördern, SBB Immobilien, 12. Juli 2022, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zürich Wollishofen, am Bahnhof, SBB Immobilien, abgerufen am 3. August 2026.
Wikimedia Commons: Medien zu Bahnhof Zürich Wollishofen