S20 (S-Bahn Zürich)
| Zug der Linie S20 im Bahnhof Zürich Stadelhofen | |
| Linienbezeichnung | S20 |
|---|---|
| Verkehrssystem | S-Bahn Zürich |
| Verkehrsverbund | Zürcher Verkehrsverbund |
| Betreiber | Schweizerische Bundesbahnen |
| Linienweg | Zürich Hardbrücke–Zürich Hauptbahnhof–Uerikon |
| Endstationen | Zürich Hardbrücke und Uerikon |
| Anzahl Stationen | 8 |
| Betriebsform | Hauptverkehrslinie |
| Verkehrstage | Montag bis Freitag |
| Fahrten 2026 | 4 morgens Richtung Zürich, 3 abends Richtung Uerikon |
| Fahrzeit | 33–35 Minuten |
| Eröffnung | 11. Juni 2019 |
| Spurweite | 1435 mm |
| Stromsystem | 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom |
Die S20 ist eine Hauptverkehrslinie der S-Bahn Zürich. Sie verbindet Uerikon und mehrere grössere Ortschaften am rechten Zürichseeufer mit Zürich Hauptbahnhof und dem Bahnhof Zürich Hardbrücke. Betreiberin ist die Schweizerische Bundesbahn (SBB); das Angebot wird durch den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bestellt und in dessen Tarif- und Fahrplansystem eingebunden.
Die S20 verkehrt nur von Montag bis Freitag während der morgendlichen und abendlichen Hauptverkehrszeiten. Sie ergänzt die regulär im Halbstundentakt verkehrende S7 und bedient zwischen Zürich Stadelhofen und Uerikon nur ausgewählte Bahnhöfe. Dadurch entstehen für die grösseren Gemeinden am rechten Zürichseeufer zusätzliche schnelle Direktverbindungen in die Zürcher Innenstadt und nach Zürich-West.
Im Fahrplanjahr 2026 verkehren morgens vier Züge von Uerikon nach Zürich Hardbrücke und am späten Nachmittag drei Züge in der Gegenrichtung. Die Fahrzeit über die gesamte Strecke beträgt je nach Richtung 33 bis 35 Minuten.[1]
Linienverlauf
Die S20 beginnt im Bahnhof Uerikon, der zur politischen Gemeinde Stäfa gehört. Von dort führt sie auf der rechtsufrigen Zürichseebahn zunächst nach Stäfa und Männedorf.
Anschliessend bedient sie die regional bedeutenden Bahnhöfe Meilen und Küsnacht ZH. Die kleineren Zwischenstationen werden ausgelassen. Zwischen Küsnacht und Zürich Stadelhofen fährt die S20 ohne weiteren Halt durch.
Vom Bahnhof Zürich Stadelhofen führt die Strecke durch den Hirschengrabentunnel zum unterirdischen Bahnhofteil Museumstrasse des Zürcher Hauptbahnhofs. Danach erreicht sie über die Verbindung in Richtung Zürich Aussersihl ihre Endstation Zürich Hardbrücke.
Der Linienweg verbindet folgende Räume:
- die Ortsteile Uerikon und Stäfa,
- die Gemeinden Männedorf, Meilen und Küsnacht,
- das Zürcher Stadtzentrum,
- das Arbeitsplatz- und Entwicklungsgebiet Zürich-West.
Stationen
Im Jahresfahrplan 2026 bedient die S20 acht Stationen:[2]
| Nr. | Bahnhof | Gemeinde | Funktion |
|---|---|---|---|
| 1 | Zürich Hardbrücke | Zürich | Endstation und Umsteigeknoten in Zürich-West |
| 2 | Zürich Hauptbahnhof | Zürich | Anschluss an Fern-, Regional-, S-Bahn-, Tram- und Busverkehr |
| 3 | Zürich Stadelhofen | Zürich | Zentraler S-Bahn-Knoten und Anschluss an Tram und Forchbahn |
| 4 | Küsnacht ZH | Küsnacht ZH | Regionaler Bahnhof |
| 5 | Meilen | Meilen | Regionaler Verkehrsknoten mit Bus- und Schiffsanschlüssen |
| 6 | Männedorf | Männedorf | Regionaler Bahnhof |
| 7 | Stäfa | Stäfa | Regionaler Verkehrsknoten |
| 8 | Uerikon | Stäfa | Endstation |
Die S20 hält nicht an den Stationen Zürich Tiefenbrunnen, Zollikon, Küsnacht Goldbach, Erlenbach ZH, Winkel am Zürichsee und Herrliberg-Feldmeilen. Diese werden auf dem betreffenden Abschnitt insbesondere durch die S6 und teilweise durch die S16 erschlossen.
Betrieb
Fahrplan 2026
Die S20 verkehrt im Fahrplanjahr 2026 von Montag bis Freitag ausser an allgemeinen Feiertagen. Während der Altjahreswoche sowie am 1. Mai besteht gemäss veröffentlichtem Linienfahrplan kein reguläres S20-Angebot.[1]
Morgens fahren vier Züge im Abstand von jeweils 30 Minuten von Uerikon nach Zürich Hardbrücke:
| Uerikon ab | Stäfa ab | Zürich Stadelhofen an | Zürich HB an | Zürich Hardbrücke an |
|---|---|---|---|---|
| 06:34 | 06:38 | 07:00 | 07:04 | 07:07 |
| 07:04 | 07:08 | 07:30 | 07:34 | 07:37 |
| 07:34 | 07:38 | 08:00 | 08:04 | 08:07 |
| 08:04 | 08:08 | 08:30 | 08:34 | 08:37 |
Am späten Nachmittag verkehren drei Züge von Zürich Hardbrücke nach Uerikon:
| Zürich Hardbrücke ab | Zürich HB ab | Zürich Stadelhofen ab | Stäfa ab | Uerikon an |
|---|---|---|---|---|
| 16:51 | 16:56 | 16:59 | 17:23 | 17:26 |
| 17:21 | 17:26 | 17:29 | 17:53 | 17:56 |
| 17:51 | 17:56 | 17:59 | 18:23 | 18:26 |
Der Betrieb ist auf die Lastrichtung des Pendlerverkehrs ausgerichtet. Am Morgen fahren die zusätzlichen Züge in Richtung Zürich, am Nachmittag und frühen Abend in Richtung rechtes Zürichseeufer.
Ergänzung der S7
Die S7 bildet die reguläre beschleunigte Verbindung auf dem rechten Zürichseeufer. Sie verkehrt im Halbstundentakt zwischen Rapperswil, Stäfa, Meilen, Zürich und Winterthur.
Die S20 bedient zwischen Uerikon und Zürich weitgehend dieselben bedeutenden Bahnhöfe wie die S7. Durch die zeitlich versetzte Führung beider Linien entsteht an den von der S20 bedienten Stationen während der Hauptverkehrszeiten ungefähr alle 15 Minuten eine schnelle Verbindung in der jeweiligen Lastrichtung.
Die S20 unterscheidet sich von der S7 insbesondere durch ihre Endpunkte. Sie beginnt beziehungsweise endet in Uerikon und fährt im Stadtgebiet über den Hauptbahnhof hinaus bis Zürich Hardbrücke. Die S7 wird dagegen über Zürich Oerlikon, Kloten und Effretikon nach Winterthur geführt.
Verhältnis zu S6 und S16
Die S6 übernimmt auf der rechtsufrigen Zürichseebahn die Bedienung sämtlicher Stationen zwischen Zürich Stadelhofen und Uetikon. Sie verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt und hält auch an den von der S20 ausgelassenen kleineren Stationen.
Die S16 ergänzt das Angebot zwischen dem Flughafen Zürich, Zürich und Herrliberg-Feldmeilen. Sie hält ebenfalls an mehreren Stationen, welche die S20 ohne Halt durchfährt.
Damit besteht am rechten Zürichseeufer eine Aufgabenteilung:
- Die S6 dient als an allen Stationen haltende Grundverbindung.
- Die S7 bietet eine beschleunigte Verbindung nach Zürich und Winterthur.
- Die S16 verbindet Teile des Seeufers direkt mit Zürich Oerlikon und dem Flughafen.
- Die S20 verstärkt die beschleunigten Verbindungen während der Hauptverkehrszeiten.
Geschichte
Planung im Rahmen der vierten Teilergänzungen
Die S20 entstand im Rahmen der vierten Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn. Dieses Ausbauprogramm wurde zwischen 2014 und 2019 in mehreren Etappen umgesetzt und umfasste neue Linien, längere Züge, angepasste Perrons und zusätzliche Bahnanlagen.[3]
Das rechte Zürichseeufer gehörte zu den am stärksten belasteten Korridoren des ZVV. Besonders während der morgendlichen Hauptverkehrszeit erreichten die bestehenden Züge teilweise ihre Kapazitätsgrenzen.
Der Regierungsrat des Kantons Zürich bezeichnete die Einführung der S20 als Massnahme zur Beseitigung eines bedeutenden Kapazitätsengpasses. Die Linie sollte zwischen Stäfa und Zürich Hardbrücke zusätzliche Plätze anbieten und das bestehende Angebot der S7 ergänzen.[4]
Für die Umsetzung waren unter anderem Anpassungen an den Bahnanlagen erforderlich. Dazu gehörten zusätzliche Abstell- und Wendemöglichkeiten am rechten Zürichseeufer.
Betriebsaufnahme 2019
Die S20 nahm am 11. Juni 2019 den fahrplanmässigen Betrieb auf. Ihre ursprüngliche Strecke führte von Stäfa über Männedorf, Meilen, Küsnacht ZH, Zürich Stadelhofen und Zürich Hauptbahnhof nach Zürich Hardbrücke.[4]
Die Inbetriebnahme erfolgte nicht zum üblichen Fahrplanwechsel im Dezember, sondern während des laufenden Fahrplanjahres. Damit wurde die letzte grössere Angebotsmassnahme der vierten Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn umgesetzt.
Die neue Linie verkehrte bereits zu Beginn ausschliesslich während der Hauptverkehrszeiten und in Lastrichtung. Sie sollte nicht die Grunderschliessung übernehmen, sondern stark ausgelastete S7-Verbindungen entlasten.
Verlängerung nach Uerikon
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2021 wurde die S20 von Stäfa bis Uerikon verlängert. Der offizielle Fahrplan für das Jahr 2022 führte die Linie erstmals durchgehend als Uerikon–Zürich Hardbrücke.[5]
Dadurch erhielt auch der südliche Ortsteil der Gemeinde Stäfa direkte zusätzliche Verbindungen nach Zürich. Die Verlängerung nutzt Uerikon als End- und Wendepunkt der Hauptverkehrslinie.
Einschränkungen 2024
Während des gesamten Fahrplanjahres 2024 sanierten die SBB das Wipkingerviadukt in der Stadt Zürich. Die Bauarbeiten erforderten eine Sperrung der Verbindung zwischen Zürich Hauptbahnhof und Zürich Wipkingen und führten zu umfangreichen Änderungen im S-Bahn-Verkehr.
Auch die S20 war betroffen. Mehrere Kurse verkehrten während dieser Zeit lediglich zwischen Uerikon und Zürich Tiefenbrunnen, während andere Verbindungen am Zürcher Hauptbahnhof endeten. Der durchgehende Betrieb bis Zürich Hardbrücke konnte nicht im bisherigen Umfang angeboten werden.[6]
Nach Abschluss der Arbeiten wurde die ursprüngliche Linienführung wiederhergestellt.
Wiederherstellung der durchgehenden Linie
Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2024 verkehrte die S20 wieder dauerhaft auf der gesamten Strecke zwischen Uerikon und Zürich Hardbrücke.[7]
Die Wiederherstellung betraf gleichzeitig die S24, die während der Sanierung des Wipkingerviadukts ebenfalls nicht auf ihrer regulären gesamten Linie verkehren konnte.
Infrastruktur
Die S20 benutzt ausschliesslich normalspurige, elektrifizierte Strecken der SBB. Der Betrieb erfolgt mit 15 Kilovolt und 16,7 Hertz Wechselstrom.
Zu den wichtigsten von der Linie benutzten Streckenabschnitten gehören:
- die rechtsufrige Zürichseebahn zwischen Uerikon und Zürich Stadelhofen,
- der Hirschengrabentunnel zwischen Zürich Stadelhofen und Zürich Hauptbahnhof,
- der unterirdische Bahnhofteil Museumstrasse des Zürcher Hauptbahnhofs,
- die Verbindung zwischen Zürich Hauptbahnhof und Zürich Hardbrücke.
Im Zürcher Hauptbahnhof benutzt die S20 in der Regel die unterirdischen Gleise 41 bis 44. Diese ermöglichen die Durchbindung zwischen dem rechten Zürichseeufer und Zürich Hardbrücke ohne Fahrtrichtungswechsel.
Die Strecke am rechten Zürichseeufer wird von mehreren S-Bahn-Linien sowie von Güter-, Dienst- und Leerzügen benutzt. Die dichte Belegung der verfügbaren Trassen begrenzt die Möglichkeiten für zusätzliche Hauptverkehrszüge.
Fahrzeuge
Auf der S20 werden Fahrzeuge aus dem Bestand der SBB für die Zürcher S-Bahn eingesetzt. Der konkrete Fahrzeugeinsatz kann je nach Umlaufplanung und betrieblicher Verfügbarkeit wechseln.
Dokumentiert ist unter anderem der Einsatz von Doppelstocktriebzügen der Baureihe RABe 514. Diese vierteiligen Fahrzeuge besitzen Niederflureinstiege, klimatisierte Fahrgasträume und Mehrzweckbereiche.
Daneben können andere für den Hauptverkehr geeignete SBB-Kompositionen eingesetzt werden. Der Linienfahrplan 2026 kennzeichnet die regulären S20-Züge als rollstuhlgängig.[1]
Für den Veloselbstverlad gelten die allgemeinen Einschränkungen der Zürcher S-Bahn. Von Montag bis Freitag ist der Veloselbstverlad zwischen 6 und 8 Uhr sowie zwischen 16 und 19 Uhr in entsprechend gekennzeichneten S-Bahn-Zügen nicht gestattet.
Bedeutung
Entlastung des rechten Zürichseeufers
Die wichtigste Aufgabe der S20 ist die Entlastung stark ausgelasteter Züge während des Berufsverkehrs. Die Linie bietet zusätzliche Sitz- und Stehplätze aus den bevölkerungsreichen Gemeinden Stäfa, Männedorf, Meilen und Küsnacht nach Zürich.
Da nur grössere Bahnhöfe bedient werden, erreicht die S20 kurze Fahrzeiten. Von Uerikon nach Zürich Stadelhofen benötigt sie rund 26 Minuten, nach Zürich Hauptbahnhof rund 30 Minuten und nach Zürich Hardbrücke 33 Minuten.
Direktverbindung nach Zürich-West
Durch die Verlängerung über den Hauptbahnhof hinaus nach Zürich Hardbrücke erhalten die Gemeinden am rechten Zürichseeufer eine direkte Verbindung nach Zürich-West.
Im Umfeld des Bahnhofs Hardbrücke befinden sich grosse Arbeitsplatzgebiete, Wohnquartiere, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen. Zudem bestehen Anschlüsse an zahlreiche weitere S-Bahn-, Tram- und Buslinien.
Regionale Verknüpfung
An den bedienten Bahnhöfen bestehen Anschlüsse an regionale Buslinien. Meilen und Stäfa sind wichtige Knoten des regionalen öffentlichen Verkehrs. In Meilen besteht zusätzlich Anschluss an die Zürichsee-Fähre nach Horgen sowie an Kursschiffe der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft.
Die S20 verbessert dadurch nicht nur die Verbindungen der unmittelbar an der Bahnstrecke gelegenen Gemeinden, sondern auch jene der über Buslinien erschlossenen Gebiete am Pfannenstiel.
Zukunft
Im Ausbauschritt 2035 des strategischen Entwicklungsprogramms Bahninfrastruktur sind weitere Verbesserungen am rechten Zürichseeufer vorgesehen. Geplant ist langfristig eine integrale viertelstündliche beschleunigte S-Bahn sowie ein Viertelstundentakt der inneren S-Bahn bis Meilen.[8]
Für die Umsetzung sind umfangreiche Infrastrukturausbauten erforderlich. Von besonderer Bedeutung sind zusätzliche Kapazitäten im Bahnhof Zürich Stadelhofen und auf den stark belasteten Zufahrtsstrecken.
Welche Funktion die Linienbezeichnung S20 nach der vollständigen Umsetzung des Ausbauschritts 2035 übernehmen wird, ist noch nicht abschliessend festgelegt. Das heutige Hauptverkehrsangebot könnte in ein dichteres ganztägiges Linienkonzept integriert oder durch andere Linien ersetzt werden.
Chronologie
| Datum | Entwicklung |
|---|---|
| 11. Juni 2019 | Einführung der S20 zwischen Stäfa und Zürich Hardbrücke |
| Dezember 2021 | Verlängerung von Stäfa nach Uerikon |
| Dezember 2023 | Beginn der betrieblichen Einschränkungen wegen der Sanierung des Wipkingerviadukts |
| Fahrplanjahr 2024 | Mehrere Züge verkehren nur zwischen Uerikon und Zürich Tiefenbrunnen beziehungsweise Zürich Hauptbahnhof |
| 15. Dezember 2024 | Wiederaufnahme des durchgehenden Betriebs Uerikon–Zürich Hardbrücke |
| Fahrplanjahr 2026 | Vier morgendliche und drei abendliche Fahrten an Werktagen |
Siehe auch
- S-Bahn Zürich
- S6 (S-Bahn Zürich)
- S7 (S-Bahn Zürich)
- S16 (S-Bahn Zürich)
- Rechtsufrige Zürichseebahn
- Öffentlicher Verkehr im Kanton Zürich
- Zürcher Verkehrsverbund
Weblinks
- Linienfahrplan S20 beim Zürcher Verkehrsverbund
- Linienfahrplan 2026 als PDF
- Fahrplanauskunft des Zürcher Verkehrsverbunds
- Website der Schweizerischen Bundesbahnen
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Zürcher S-Bahn S20: Uerikon–Zürich Hardbrücke. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. 2025-09-09(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Haltestellen- und Linienfahrplan S20. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Geschichte des Zürcher Verkehrsverbunds. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ 4,0 4,1 Regierungsrat des Kantons Zürich: Rahmenkredit des Zürcher Verkehrsverbunds für das Jahr 2020. 2019-05-22(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Fahrplanfelder Stäfa: Zürcher S-Bahn S20 Uerikon–Zürich Hardbrücke, Fahrplanjahr 2022. In: öv-info.ch(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ ZVV-Fahrplanwechsel 2023: Ausbauten und Optimierungen für Bahn und Bus. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. 2023-11-27(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ ZVV-Fahrplanwechsel bringt Optimierungen für Bahn und Bus. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. 2024-11-27(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Regierungsrat des Kantons Zürich: ÖV-Erschliessung am rechten Zürichseeufer. 2024-01-31(de). Abgerufen am 2026-08-04.
Wikimedia Commons Wikimedia Commons: Medien zu S20 der S-Bahn Zürich