Wald–Rüti-Bahn
Die Wald–Rüti-Bahn (WR, historisch auch WRB) war eine private Eisenbahngesellschaft im Kanton Zürich. Sie eröffnete 1876 die rund 6,6 Kilometer lange normalspurige Bahnstrecke zwischen Wald und Rüti im Zürcher Oberland. Die Strecke stellte eine Verbindung zwischen der Tösstalbahn und dem Netz der Vereinigten Schweizerbahnen her und war damit ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Tösstal, dem oberen Zürichsee und dem Raum Zürich.[1]
Die Wald–Rüti-Bahn blieb als Gesellschaft bis zur Verstaatlichung im Jahr 1918 bestehen. Ihre Strecke gehört seither den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Heute ist sie Teil der durchgehenden Verbindung Winterthur–Bauma–Wald–Rüti und wird von der Linie S26 der S-Bahn Zürich befahren.[2]
Vorgeschichte
In der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Wald zu einem bedeutenden Industrieort. Besonders die Textilindustrie prägte die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde. Für die zahlreichen Fabriken wurde eine leistungsfähige Verkehrsanbindung zunehmend wichtig.
Rüti war bereits seit 1858 durch die Bahnstrecke der Vereinigten Schweizerbahnen an das schweizerische Eisenbahnnetz angeschlossen. Von dort bestanden Verbindungen über Uster und Wallisellen in Richtung Zürich sowie nach Rapperswil.[3]
Gleichzeitig bestanden Pläne für eine Bahn durch das Tösstal von Winterthur über Bauma nach Wald. Für Wald stellte sich deshalb die Frage, ob der Ort nur mit dem Tösstal oder zusätzlich mit Rüti und damit dem Zürcher Oberland verbunden werden sollte.
Die wirtschaftlich einflussreichen Kreise in Wald unterstützten schliesslich den Bau einer eigenen Verbindung nach Rüti.
Planung
Die Planung der Bahn war von politischen und finanziellen Auseinandersetzungen begleitet.
Ein wichtiger Streitpunkt war der Standort des Bahnhofs in Wald. Zwischen 1871 und 1874 wurden verschiedene Standorte diskutiert. Der Konflikt verzögerte den Bau der Strecke erheblich.[4]
Gleichzeitig mussten die Planungen der Wald–Rüti-Bahn mit jenen der Tösstalbahn abgestimmt werden. Beide Gesellschaften sollten in Wald denselben Bahnhof nutzen.
Das Gründungskomitee der Wald–Rüti-Bahn besass ursprünglich auch die Konzession für die Strecke Bauma–Wald. Nachdem der Bau der Verbindung Wald–Rüti gesichert war, wurde die Konzession für Bauma–Wald an die Tösstalbahn übertragen.[4]
Dadurch entstand in Wald ein gemeinsamer Knotenpunkt beider Bahnunternehmen.
Bau
Die Strecke führte von Rüti durch das Tal der Jona über Tann nach Wald.
Der Bau war insbesondere im Abschnitt zwischen Rüti und Tann anspruchsvoll. Der Höhenunterschied zwischen den beiden Orten sowie die geologischen Verhältnisse am Rand des Jonatobels erforderten eine kurvenreiche Linienführung.
Bei Tann wurde die Strecke mit einer Steigung von rund 25 Promille angelegt.[5]
Die effektiven Baukosten beliefen sich auf rund 1,324 Millionen Franken. Zur Finanzierung wurden unter anderem Aktien mit einem Nennwert von 500 Franken ausgegeben.[4]
Die Gemeinde Wald musste sich finanziell stark am Projekt beteiligen. Von 1873 bis 1904 erhob sie sogenannte Eisenbahnsteuern, mit denen Zinsen und Amortisationen der aufgenommenen Darlehen finanziert wurden.[4]
Eröffnung
Die feierliche Einweihung der Wald–Rüti-Bahn fand am 28. September 1876 statt.[1]
Der reguläre Betrieb wurde am 29. September 1876 aufgenommen.[6]
Nur gut zwei Wochen später, am 15. Oktober 1876, eröffnete die Tösstalbahn ihre Verlängerung von Bauma nach Wald.[7]
Damit entstand eine durchgehende Eisenbahnverbindung von Winterthur durch das Tösstal über Wald und Rüti bis zum bestehenden Netz der Vereinigten Schweizerbahnen.
Betrieb durch die Vereinigten Schweizerbahnen
Die Wald–Rüti-Bahn war für einen vollständig eigenständigen Bahnbetrieb zu klein.
Sie besass deshalb keine eigene umfassende Traktionsorganisation. Von Beginn an übernahmen die Vereinigten Schweizerbahnen den Betrieb und stellten insbesondere die Lokomotiven und das notwendige Betriebspersonal.[6]
Die WR blieb jedoch Eigentümerin der Infrastruktur zwischen Wald und Rüti.
Für Fahrgäste bedeutete die Aufteilung zwischen den verschiedenen Bahngesellschaften zunächst, dass durchgehende Zugverbindungen nicht selbstverständlich waren. Obwohl Wald einen gemeinsamen Bahnhof für die Wald–Rüti-Bahn und die Tösstalbahn besass, mussten Reisende dort während längerer Zeit umsteigen.[8]
Betrieb durch die Tösstalbahn
1902 wurden die Vereinigten Schweizerbahnen verstaatlicht und in die Schweizerischen Bundesbahnen integriert.
Damit änderten sich die betrieblichen Verhältnisse auf der Wald–Rüti-Bahn. Die Tösstalbahn übernahm anschliessend den Traktionsdienst auf der Strecke.[8]
Die Übernahme ermöglichte einen besser abgestimmten Betrieb zwischen Winterthur, Bauma, Wald und Rüti.
In zeitgenössischen Darstellungen wird der Übergang des Betriebs je nach Abgrenzung mit 1902 beziehungsweise dem 1. Oktober 1906 angegeben. Sicher ist, dass die Tösstalbahn in den Jahren vor der Verstaatlichung der WR den Traktionsdienst auf der Strecke ausführte.[4][8]
Wirtschaftliche Lage
Die Wald–Rüti-Bahn war wirtschaftlich kein besonders erfolgreiches Unternehmen.
Bereits im ersten Betriebsjahr entstand ein Defizit von rund 35'800 Franken. 1886 betrug das Betriebsdefizit rund 47'700 Franken.[4]
Über längere Zeit schrieb die Gesellschaft Verluste. Lediglich in einzelnen Jahren konnten geringe Überschüsse erzielt werden.
Die finanzielle Situation war typisch für viele kleinere schweizerische Lokalbahnen des späten 19. Jahrhunderts. Diese erfüllten zwar eine wichtige volkswirtschaftliche und regionale Funktion, erwirtschafteten aber oft keine ausreichenden Gewinne.
Verstaatlichung
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts befanden sich mehrere noch private Regionalbahnen im Kanton Zürich in finanziell schwieriger Lage.
1912 stiess der Zürcher Regierungsrat Bestrebungen an, die Tösstalbahn und die Wald–Rüti-Bahn durch den Bund übernehmen zu lassen.
Am 10. Juni 1918 verabschiedete die Bundesversammlung das entsprechende Bundesgesetz über den freihändigen Ankauf der Tösstalbahn und der Wald–Rüti-Bahn.[9]
Die Übernahme wurde rückwirkend auf den 1. Januar 1918 festgelegt.
Damit endete die Wald–Rüti-Bahn als eigenständige Eisenbahngesellschaft. Strecke und Anlagen gingen an die Schweizerischen Bundesbahnen über.
Elektrifizierung
Nach der Übernahme durch die SBB wurde die Strecke zunächst weiterhin mit Dampflokomotiven betrieben.
Am 30. April 1944 wurde der Abschnitt Wald–Rüti elektrifiziert.[10]
Wie auf dem übrigen Normalspurnetz der SBB kam das Stromsystem mit 15 kV Wechselstrom und 16,7 Hz zum Einsatz.
Damit wurde die Strecke mehrere Jahre früher elektrifiziert als der nördlich anschliessende Abschnitt Bauma–Wald der ehemaligen Tösstalbahn, dessen Elektrifizierung 1951 erfolgte.
Strecke
Die Bahnstrecke ist rund 6,57 Kilometer lang und durchgehend normalspurig.[3]
Sie beginnt im Bahnhof Rüti ZH, führt nordöstlich durch das Jonatal und erreicht über Tann den Bahnhof Wald ZH.
Die wichtigsten Stationen sind heute:
Die gesamte Strecke ist eingleisig.
Bahnhof Rüti ZH
Der Bahnhof Rüti ZH bestand bereits vor der Eröffnung der Wald–Rüti-Bahn.
Rüti war seit 1858 an das Netz der Vereinigten Schweizerbahnen angeschlossen. Die Wald–Rüti-Bahn zweigte hier von der bestehenden Verbindung in Richtung Rapperswil und Zürich ab.
Durch den Bau der neuen Strecke entwickelte sich Rüti zu einem wichtigen regionalen Bahnknoten.
Heute bestehen von Rüti unter anderem Bahnverbindungen nach Zürich, Rapperswil und Wald.
Tann-Dürnten
Die Bahnstrecke führte seit ihrer Eröffnung 1876 durch den Ortsteil Tann der Gemeinde Dürnten, besass dort zunächst aber keine Haltestelle.
Die Strecke weist in diesem Bereich eine Steigung von rund 25 Promille auf. Lange Zeit wurde argumentiert, dass Dampflokomotiven wegen dieser Steigung nach einem Halt nur schwer wieder anfahren könnten.[5]
Mit dem Wachstum Tanns nahm jedoch der Wunsch nach einer eigenen Bahnstation zu.
1930 schloss die Zivilgemeinde Tann mit den SBB einen Vertrag über die Einrichtung einer Haltestelle in Obertann. Zunächst entstand eine einfache hölzerne Wartehalle.[5]
1950 wurde ein neues Stationsgebäude errichtet und die Haltestelle zur Bahndienststelle Tann-Dürnten aufgewertet.[5]
Heute ist Tann-Dürnten der einzige Zwischenhalt auf der ehemaligen Wald–Rüti-Bahn.
Bahnhof Wald ZH
Der Bahnhof Wald ZH wurde gemeinsam von der Wald–Rüti-Bahn und der Tösstalbahn genutzt.
Die Wahl des Standorts war während der Planungsphase stark umstritten. Der Bahnhof wurde schliesslich ausserhalb des damaligen Dorfkerns beim Nordholz gebaut.[11]
Zur besseren Verbindung zwischen Bahnhof und Dorfzentrum entstand später die Bahnhofstrasse.
Mit der Eröffnung der Strecke Bauma–Wald im Oktober 1876 wurde Wald zu einem Durchgangsbahnhof zwischen Rüti und dem Tösstal.
Verbindung zur Tösstalbahn
Die Wald–Rüti-Bahn bildete gemeinsam mit der Tösstalbahn eine wichtige Nord-Süd-Verbindung durch das Zürcher Oberland.
Die Tösstalbahn führte von Winterthur über:
- Winterthur Grüze
- Sennhof-Kyburg
- Kollbrunn
- Rikon
- Rämismühle-Zell
- Turbenthal
- Wila
- Saland
- Bauma
- Steg
- Fischenthal
- Gibswil
nach Wald.
Von Wald ermöglichte die Wald–Rüti-Bahn die Weiterfahrt nach Rüti und dort den Anschluss in Richtung Zürich und Rapperswil.
Diese durchgehende Verbindung entspricht weitgehend der heutigen Strecke der S26.
Heutiger Betrieb
Heute ist die ehemalige Wald–Rüti-Bahn vollständig in das Netz der SBB und des Zürcher Verkehrsverbunds integriert.
Die Strecke wird im Personenverkehr von der S26 bedient. Im Fahrplanjahr 2026 verkehrt diese Linie auf der Relation:
Winterthur–Bauma–Wald ZH–Tann-Dürnten–Rüti ZH.[2]
Betreiberin der Züge ist Thurbo.[12]
Auf allen regulären Kursen der S26 wird niederfluriges Rollmaterial eingesetzt.[13]
Die Strecke stellt weiterhin eine direkte Verbindung zwischen dem Tösstal und dem Raum Rüti her.
Güterverkehr
Historisch war der Güterverkehr für die Wald–Rüti-Bahn von grosser Bedeutung.
Wald war im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert ein bedeutender Textilindustrieort. Die Eisenbahn transportierte Rohstoffe wie Baumwolle und Kohle zu den Fabriken und fertige Textilien aus dem Ort hinaus.
Auch Rüti besass mit der Maschinenindustrie bedeutende Güterkunden.
Mit dem Rückgang der Industrie und der Verlagerung von Transporten auf die Strasse nahm die Bedeutung des lokalen Güterverkehrs im Verlauf des 20. Jahrhunderts stark ab.
Bedeutung für Wald
Für Wald hatte die Eröffnung der Bahn grosse wirtschaftliche Bedeutung.
Die zahlreichen Textilfabriken erhielten einen leistungsfähigen Zugang zum überregionalen Eisenbahnnetz. Dadurch konnten Rohstoffe und Produkte wesentlich günstiger und schneller transportiert werden.
Die Bahn trug dazu bei, dass Wald sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu einem der bedeutenden Industriezentren des Zürcher Oberlands entwickelte.
Die starke Konzentration von Textilunternehmen führte zeitweise zum Beinamen «Manchester des Kantons Zürich».[11]
Bedeutung für das Zürcher Oberland
Die Wald–Rüti-Bahn war trotz ihrer geringen Länge ein wichtiger Bestandteil des Eisenbahnnetzes im Zürcher Oberland.
Sie verband drei unterschiedliche Verkehrsachsen:
- die Tösstalbahn nach Winterthur
- die Bahnverbindung Rüti–Uster–Zürich
- die Verbindung Rüti–Rapperswil
Dadurch entstand eine Querverbindung vom Tösstal zum oberen Zürichsee.
Diese Funktion besteht bis heute fort. Die S26 verbindet Winterthur und das Tösstal direkt mit Rüti.
Fahrzeuge
Die Wald–Rüti-Bahn besass für den regulären Betrieb keinen eigenständigen umfangreichen Triebfahrzeugpark.
Von 1876 an wurden die Züge durch Fahrzeuge der Vereinigten Schweizerbahnen geführt.[6]
Nach der Verstaatlichung der VSB übernahm die Tösstalbahn den Traktionsdienst. Entsprechend kamen deren Dampflokomotiven auf der Strecke zum Einsatz.
Nach der Übernahme durch die SBB wurden verschiedene SBB-Dampflokomotiven eingesetzt.
Seit der Elektrifizierung 1944 verkehren elektrische Triebfahrzeuge. Im heutigen S-Bahn-Betrieb setzt Thurbo auf der S26 Gelenktriebwagen ein.[2]
Streckencharakter
Die Wald–Rüti-Bahn unterscheidet sich trotz ihrer kurzen Länge topografisch deutlich von flachen Talstrecken.
Von Rüti steigt die Strecke in Richtung Wald an. Besonders im Bereich Tann beträgt die Steigung etwa 25 Promille.[5]
Die Linienführung folgt teilweise dem Tal der Jona, musste wegen der Gelände- und Bodenverhältnisse jedoch in mehreren Kurven angelegt werden.
Die Kombination aus Steigung und engem Talraum beeinflusste sowohl den Bau als auch den späteren Betrieb der Bahn.
Erhaltung und Eisenbahngeschichte
Die Strecke Wald–Rüti ist bis heute vollständig in Betrieb und gehört damit nicht zu den zahlreichen im 20. Jahrhundert stillgelegten schweizerischen Lokalbahnstrecken.
Historische Fahrzeuge der Tösstalbahn und anderer Bahnen des Zürcher Oberlands werden insbesondere durch den Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland erhalten.
Der Verein betreibt Museumszüge vor allem auf der Strecke zwischen Bauma und Hinwil. Die Geschichte der Wald–Rüti-Bahn ist eng mit dieser regionalen Eisenbahngeschichte verbunden.[8]
Chronologie
- 1858 – Rüti erhält Anschluss an das Netz der Vereinigten Schweizerbahnen
- 1871–1874 – Auseinandersetzungen um Planung und Bahnhofstandort in Wald
- 28. September 1876 – feierliche Einweihung der Wald–Rüti-Bahn
- 29. September 1876 – Aufnahme des regulären Betriebs
- 15. Oktober 1876 – Eröffnung der anschliessenden Tösstalbahn Bauma–Wald
- ab 1902 – zunehmende Übernahme des Betriebs durch die Tösstalbahn
- 1. Januar 1918 – rückwirkende Übernahme durch den Bund und die SBB
- 1930 – Eröffnung einer Haltestelle in Tann
- 30. April 1944 – Elektrifizierung Wald–Rüti
- 1950 – Ausbau der Station Tann-Dürnten
- 1990 – Integration in das Netz der S-Bahn Zürich
- heute – Betrieb als Teil der S26 Winterthur–Bauma–Rüti
Siehe auch
- Bahnstrecke Wald–Rüti
- Tösstalbahn
- Bahnhof Wald ZH
- Bahnhof Rüti ZH
- Bahnhof Tann-Dürnten
- S26 (Zürich)
- S-Bahn Zürich
- Thurbo
- Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland
- Zürcher Oberland
- Vereinigte Schweizerbahnen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Walder Heimet – Eisenbahngeschichte in Wald. In: wald360.ch. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 S26 Winterthur–Bauma–Rüti ZH. In: Zürcher Verkehrsverbund. 2025. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ 3,0 3,1 Vereinigte Schweizerbahnen. In: Wikipedia. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 Walder Heimet – Die Eisenbahn in Wald. In: wald360.ch. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 Das Hin und Her bei der Bahnstation Tann-Dürnten. In: Rütner/Dürntner. 2014-10. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ 6,0 6,1 6,2 Botschaft des Bundesrates zur Eisenbahngeschichte. In: Schweizerische Eidgenossenschaft. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ Tösstalbahn. In: Wikipedia. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ 8,0 8,1 8,2 8,3 Dampfexpress – Geschichte der Bahnen im Zürcher Oberland. In: Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland. 2024. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ Wald-Rüti-Bahn. In: Wikipedia. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ Chronik der Elektrifizierung von Eisenbahnstrecken in der Schweiz. In: Wikipedia. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ 11,0 11,1 Wald ZH. In: Wikipedia. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ ZVV-Linien 2026. In: Zürcher Verkehrsverbund. 2026. Abgerufen am 2026-08-25.
- ↑ Hindernisfreiheit von S-Bahn-Linien. In: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-25.