Stadtbahn Zug

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Stadtbahn Zug
System S-Bahn
Gebiet Kanton Zug und angrenzende Regionen
Eröffnung 12. Dezember 2004
Linien 2
Linienbezeichnungen S1, S2
Betreiber SBB
Zentraler Knoten Bahnhof Zug
Spurweite 1435 mm
Stromsystem 15 kV 16,7 Hz Wechselstrom
Website zg.ch

Stadtbahn Zug ist ein S-Bahn-System im Kanton Zug und in angrenzenden Regionen der Zentralschweiz. Es wurde am 12. Dezember 2004 in Betrieb genommen und umfasst die beiden Linien S1 und S2.[1]

Das System nutzt überwiegend bestehende normalspurige Eisenbahnstrecken der Schweizerischen Bundesbahnen. Für die Einführung der Stadtbahn wurden vorhandene Bahnhöfe modernisiert, zusätzliche Haltestellen gebaut und Streckenabschnitte ausgebaut. Die Stadtbahn sollte insbesondere in den dicht besiedelten Gebieten entlang der Bahnlinien eine leistungsfähige Alternative zu einem stark erweiterten Busangebot schaffen.[1]

Die Stadtbahn Zug ist eng mit der S-Bahn Luzern beziehungsweise der S-Bahn Zentralschweiz verknüpft. Mehrere Züge fahren über die Grenzen des Kantons Zug hinaus nach Luzern, Sursee, Schwyz und Erstfeld.

Geschichte

Ausgangslage

Der Kanton Zug erlebte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein starkes Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum. Besonders entlang der Achsen BaarZugChamRotkreuz sowie Zug–Walchwil entstanden neue Wohn- und Arbeitsplatzgebiete.

Das bestehende Eisenbahnnetz verlief bereits durch viele dieser Siedlungsräume, wurde jedoch im Regionalverkehr nur begrenzt genutzt. Der öffentliche Nahverkehr stützte sich stark auf das Busnetz der Zugerland Verkehrsbetriebe.

In den 1990er-Jahren entwickelte der Kanton deshalb die Idee, die bestehenden Eisenbahnstrecken stärker für den innerkantonalen Verkehr zu nutzen.

Projektentwicklung

Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug lancierte das Projekt Stadtbahn Zug ab 1996.[2]

Vom 7. bis 9. Mai 1999 wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei präsentierten verschiedene Hersteller auch mögliche Fahrzeuge für den späteren Betrieb.

Am 4. März 2001 stimmte die Zuger Bevölkerung über die Realisierung der Stadtbahn ab. Nach der Zustimmung begann die konkrete Planung und Umsetzung.

Der offizielle Spatenstich erfolgte am 19. Februar 2003 in Baar.[2]

Eröffnung 2004

Am 12. Dezember 2004 nahm die Stadtbahn Zug ihren Betrieb auf.[1]

Bis zur Eröffnung wurden umfangreiche Infrastrukturarbeiten ausgeführt. Dazu gehörten unter anderem:

  • Modernisierung vorhandener Bahnhöfe;
  • Bau neuer Haltestellen;
  • Anpassung von Perrons;
  • Verbesserung der Zugänge;
  • technische Anpassungen an den Bahnstrecken;
  • Verkürzung möglicher Zugfolgezeiten.

Insgesamt wurden zur Einführung neun neue Haltestellen geschaffen.

Das Investitionsvolumen für die erste Etappe betrug rund 67 Millionen Franken.[2]

Liniennetz

Die Stadtbahn Zug besteht aus zwei Hauptlinien:

Linie Grundstrecke Weiterführende Verbindungen
S1 BaarZugChamRotkreuz Richtung Luzern und Sursee
S2 Baar Lindenpark – Zug – WalchwilSchwyz einzelne beziehungsweise weiterführende Verbindungen bis Erstfeld

Die Linien nutzen bestehende SBB-Strecken und sind vollständig in das schweizerische Eisenbahnnetz integriert.

Linie S1

Die Stadtbahnlinie S1 bildet die wichtigste Ost-West-Achse des Systems.

Ihre Grundstrecke führt von Baar über Zug, Cham und Rotkreuz in Richtung Luzern.

Die Linie erschliesst insbesondere die stark besiedelten Gebiete im nördlichen und westlichen Teil des Kantons Zug.

Zu den wichtigen Halten gehören:

  • Baar;
  • Baar Neufeld;
  • Baar Lindenpark;
  • Zug;
  • Zug Schutzengel;
  • Zug Chollermüli;
  • Cham Alpenblick;
  • Cham;
  • Hünenberg Zythus;
  • Hünenberg Chämleten;
  • Rotkreuz.

Je nach Verbindung verkehren Züge über Rotkreuz hinaus in Richtung Luzern und Sursee.

Viertelstundentakt der S1

Ein wichtiges Ziel des Stadtbahnprojekts war ein dichter Takt zwischen Baar und Rotkreuz.

Dafür musste insbesondere der ursprünglich eingleisige Abschnitt zwischen Cham und Rotkreuz ausgebaut werden.

Am 14. Dezember 2008 wurde der Doppelspurabschnitt zwischen Cham und Freudenberg in Betrieb genommen.[1]

Dadurch konnte zwischen Baar und Rotkreuz ein Viertelstundentakt angeboten werden. Zwischen Zug und Luzern entstand gleichzeitig ein Halbstundentakt.[1]

2016 wurde im Rahmen des nationalen Projekts ZEB die verbliebene Doppelspurlücke zwischen Freudenberg und Rotkreuz geschlossen. Seither ist der entsprechende Abschnitt durchgehend zweigleisig.[1]

Linie S2

Die Linie S2 erschliesst vor allem die östliche Seite des Zugersees.

Sie verbindet Baar Lindenpark über den Bahnhof Zug mit Walchwil und führt weiter in Richtung Arth-Goldau, Schwyz und teilweise Erstfeld.

Zu den wichtigsten Halten gehören:

Die Strecke bietet entlang des östlichen Zugerseeufers eine wichtige regionale Bahnverbindung.

Ausbau der S2

Die Infrastruktur der S2 wurde nach der Eröffnung der Stadtbahn schrittweise erweitert.

Der Ausbau am Zugersee-Ostufer wurde im Dezember 2010 nach rund zwei Jahren Bauzeit abgeschlossen. Die Kosten betrugen etwa 27 Millionen Franken. Der Bund beteiligte sich über den Infrastrukturfonds mit rund der Hälfte der Kosten.[1]

Zum Projekt gehörten unter anderem:

  • ein drittes Gleis zwischen dem Bahnhof Zug und Baar Lindenpark;
  • Anpassungen der bestehenden Gleisanlagen;
  • Umbauten an der Haltestelle Baar Lindenpark;
  • die neue Haltestelle Zug Casino;
  • die neue Haltestelle Walchwil Hörndli;
  • Ausbau von Zug Oberwil zur Kreuzungsstation.

Die Haltestelle Zug Casino war bereits im Dezember 2009 eröffnet worden.[1]

Mit dem Ausbau konnte zwischen Baar Lindenpark und Walchwil ein weitgehend halbstündliches Angebot geschaffen werden.

Doppelspurinsel Walchwil

Ein weiterer wichtiger Schritt war der Ausbau der Strecke nördlich von Walchwil.

Im Rahmen des Projekts ZEB entstand die sogenannte Doppelspurinsel Walchwil Nord.

Seit Dezember 2020 kann die S2 zwischen Baar Lindenpark und Walchwil in einem integralen Halbstundentakt verkehren und alle Stationen bedienen.[1]

Streckensperre 2019–2020

Für umfangreiche Bauarbeiten an der Bahnstrecke entlang des östlichen Zugerseeufers musste die Verbindung zwischen Zug und Arth-Goldau zeitweise vollständig gesperrt werden.

Die Sperre begann im Juni 2019 und dauerte bis Dezember 2020.

Während dieser Zeit wurde die Linie S2 geteilt. Der nördliche Abschnitt verkehrte zeitweise zwischen Baar Lindenpark und Zug Oberwil, während südlich der Baustelle Ersatz- beziehungsweise angepasste Bahnangebote eingerichtet wurden.

Die Arbeiten dienten unter anderem:

  • dem Doppelspurausbau;
  • der Erneuerung von Bahnanlagen;
  • der Verbesserung der Fahrplanstabilität;
  • der Erhöhung der Streckenkapazität.

Neue Haltestellen

Ein prägendes Element des ursprünglichen Stadtbahnkonzepts war der Bau zusätzlicher Haltestellen in dicht besiedelten Gebieten.

Zu den zwischen 2004 und den folgenden Ausbauetappen entstandenen neuen Haltestellen gehören:

  • Baar Neufeld;
  • Baar Lindenpark;
  • Zug Schutzengel;
  • Zug Chollermüli;
  • Cham Alpenblick;
  • Hünenberg Zythus;
  • Hünenberg Chämleten;
  • Zug Casino;
  • Walchwil Hörndli.

Dadurch wurden zahlreiche Wohn- und Arbeitsplatzgebiete erstmals direkt an das Bahnnetz angeschlossen.

Bahnhof Zug

Hauptartikel: Bahnhof Zug

Der Bahnhof Zug ist der zentrale Knoten der Stadtbahn Zug.

Hier treffen die Stadtbahnlinien S1 und S2 mit nationalen und regionalen Bahnverbindungen zusammen.

Der Bahnhof liegt an den Strecken:

Neben den Stadtbahnlinien verkehren hier unter anderem InterCity-, InterRegio- und weitere S-Bahn-Züge.

Der Bahnhof Zug ist ausserdem ein wichtiger Knoten im Busnetz der Zugerland Verkehrsbetriebe.

Verbindung zur S-Bahn Zürich

Zug ist gleichzeitig an das Netz der S-Bahn Zürich angeschlossen.

Damit bestehen direkte regionale Bahnverbindungen zwischen dem Kanton Zug und dem Grossraum Zürich.

Besonders wichtig sind die Verbindungen über:

Die Stadtbahn Zug ist damit kein isoliertes Nahverkehrssystem, sondern Teil eines dicht verknüpften regionalen Eisenbahnnetzes zwischen Zürich und der Zentralschweiz.

Verbindung zur S-Bahn Luzern

Die Übergänge zwischen Stadtbahn Zug und S-Bahn Luzern sind fliessend.

Insbesondere die S1 verbindet die beiden Systeme unmittelbar miteinander.

Züge verkehren von Baar über Zug, Cham und Rotkreuz weiter nach Luzern und teilweise nach Sursee.

Die Stadtbahn Zug und die S-Bahn Luzern wurden beide mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2004 eingeführt und bilden gemeinsam einen wesentlichen Teil der S-Bahn Zentralschweiz.

Integration mit dem Busnetz

Die Stadtbahn wurde von Beginn an eng mit dem Busnetz der Zugerland Verkehrsbetriebe abgestimmt.

Viele Buslinien wurden nach der Eröffnung 2004 neu organisiert, um Anschlüsse an die Bahn zu verbessern.

Wichtige Umsteigeknoten bestehen unter anderem in:

  • Zug;
  • Baar;
  • Cham;
  • Rotkreuz.

Das Grundprinzip besteht darin, die Bahn für die stark nachgefragten Hauptachsen zu nutzen und die Buslinien als Zubringer für Gebiete ohne direkten Bahnanschluss einzusetzen.

Rollmaterial

Für den Betrieb der Stadtbahn wurden elektrische Niederflurtriebzüge des Typs SBB RABe 523 beschafft.

Diese Fahrzeuge gehören zur Fahrzeugfamilie Stadler FLIRT des Schweizer Herstellers Stadler Rail.

Zu ihren wichtigsten Eigenschaften gehören:

  • elektrischer Triebzug;
  • Niederflureinstieg;
  • breite Türen;
  • schnelle Beschleunigung;
  • klimatisierter Fahrgastraum;
  • Mehrzweckbereiche;
  • elektronische Fahrgastinformation.

Die Fahrzeuge eignen sich besonders für S-Bahn-Verkehr mit kurzen Haltestellenabständen und häufigem Fahrgastwechsel.

Übergangszeit 2004

Bei der Eröffnung der Stadtbahn standen noch nicht genügend neue FLIRT-Triebzüge zur Verfügung.

Deshalb wurden vorübergehend auch ältere Pendelzüge eingesetzt.

Darunter befanden sich Kompositionen aus:

  • Triebwagen des Typs SBB RBDe 560;
  • Zwischenwagen;
  • Steuerwagen.

Zeitweise kamen auch Fahrzeuge zum Einsatz, die sonst im Raum Basel eingesetzt wurden.

Seit Dezember 2008 bestand die für die Stadtbahn Zug vorgesehene Fahrzeugflotte aus zwölf RABe-523-Triebzügen.

Infrastruktur

Die Stadtbahn Zug besitzt keine vollständig eigenen Bahnstrecken.

Sie nutzt bestehende SBB-Infrastruktur, die für den dichteren Regionalverkehr gezielt erweitert wurde.

Zu den wichtigsten Massnahmen gehören:

  • neue Haltestellen;
  • zusätzliche Gleise;
  • Doppelspurabschnitte;
  • neue Kreuzungsmöglichkeiten;
  • moderne Perronanlagen;
  • verbesserte Fahrgastzugänge;
  • technische Anpassungen der Sicherungsanlagen.

Das Konzept ermöglichte dadurch eine erhebliche Angebotsverbesserung, ohne ein vollständig neues Bahnnetz bauen zu müssen.

Barrierefreiheit

Bei Neubauten und Modernisierungen wurden die Haltestellen möglichst hindernisfrei gestaltet.

In Kombination mit den Niederflurfahrzeugen des Typs FLIRT können viele Reisende stufenarm oder stufenlos ein- und aussteigen.

Zu den Ausbauten gehörten unter anderem:

  • erhöhte Perrons;
  • Rampen;
  • Liftanlagen;
  • moderne Fahrgastinformation.

Die weitere Anpassung bestehender Bahnhöfe erfolgt im Rahmen der schweizweiten Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes.

Bedeutung für den Kanton Zug

Die Stadtbahn besitzt für den relativ kleinen, aber stark besiedelten und wirtschaftlich bedeutenden Kanton Zug eine zentrale verkehrspolitische Funktion.

Sie verbindet wichtige Wohn- und Arbeitsplatzschwerpunkte miteinander und entlastet gleichzeitig das Strassennetz.

Von besonderer Bedeutung sind die Verbindungen zwischen:

  • Baar und Zug;
  • Zug und Cham;
  • Cham und Rotkreuz;
  • Zug und Walchwil.

Der dichte Takt erlaubt es, die Bahn auch für kurze innerkantonale Wege zu nutzen.

Pendlerverkehr

Der Kanton Zug weist einen hohen Anteil an Pendlerverkehr auf.

Zahlreiche Menschen reisen täglich aus den Nachbarkantonen nach Zug, Baar, Rotkreuz und in weitere Arbeitsplatzgebiete.

Umgekehrt pendeln viele Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons in Richtung Zürich oder Luzern.

Die Stadtbahn verbindet deshalb lokale und regionale Verkehrsströme miteinander.

Insbesondere Rotkreuz entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem wichtigen Arbeitsplatz- und Bildungsschwerpunkt.

Stadtentwicklung

Die neuen Haltestellen beeinflussten auch die Siedlungsentwicklung entlang der Bahnstrecken.

In der Nähe mehrerer Stationen entstanden neue:

  • Wohnquartiere;
  • Bürogebäude;
  • Gewerbeflächen;
  • Bildungsstandorte.

Die gute Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehr wird in der Raumplanung des Kantons als wichtiges Kriterium für eine verdichtete Siedlungsentwicklung betrachtet.

Taktangebot

Das Grundangebot ist auf einen dichten Regionalverkehr ausgerichtet.

Auf der S1 wird zwischen Baar und Rotkreuz in der Regel ein Viertelstundentakt angeboten.[1]

Auf der S2 besteht zwischen Baar Lindenpark und Walchwil seit Dezember 2020 ein durchgehender Halbstundentakt mit Halt an allen Stationen.[1]

Auf weiterführenden Streckenabschnitten wird das Angebot durch andere Regional- und Fernverkehrszüge ergänzt.

Tarifsystem

Die Stadtbahn Zug ist vollständig in das schweizerische Tarifsystem integriert.

Für regionale Fahrten gilt insbesondere der Tarifverbund Tarifverbund Zug, der heute in die Tarifstrukturen der Zentralschweiz eingebunden ist.

Auch nationale Fahrausweise wie:

können entsprechend den jeweiligen Tarifbestimmungen genutzt werden.

Finanzierung

Die Stadtbahn Zug ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener öffentlicher und privater Akteure.

Beteiligt waren beziehungsweise sind insbesondere:

  • Kanton Zug;
  • Schweizerische Bundesbahnen;
  • Bund;
  • Gemeinden;
  • Zugerland Verkehrsbetriebe.

Bei mehreren Ausbauprojekten beteiligte sich der Bund über nationale Infrastrukturprogramme.

Der Ausbau der S2 bis 2010 kostete beispielsweise rund 27 Millionen Franken, wovon der Bund etwa 50 Prozent finanzierte.[1]

Chronologie

Jahr Ereignis
1996 Lancierung des Projekts Stadtbahn Zug
7.–9. Mai 1999 Präsentation des Projekts und verschiedener Fahrzeugkonzepte
4. März 2001 Zustimmung zur Realisierung in einer Volksabstimmung
19. Februar 2003 Spatenstich in Baar
12. Dezember 2004 Inbetriebnahme der Stadtbahn Zug
2008 Inbetriebnahme der Doppelspur Cham–Freudenberg
Dezember 2009 Eröffnung der Haltestelle Zug Casino
Dezember 2010 Abschluss des ersten grossen Ausbaus der S2
2015 Verlängerung von S1-Verbindungen über Luzern hinaus bis Sursee
2016 Schliessung der Doppelspurlücke Freudenberg–Rotkreuz
Juni 2019 Beginn der längeren Streckensperre am östlichen Zugersee
Dezember 2020 Wiederaufnahme des durchgehenden Betriebs und integraler Halbstundentakt der S2 Baar Lindenpark–Walchwil

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 Kanton Zug: Stadtbahn Zug, abgerufen am 25. August 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 Kanton Zug und Schweizerische Bundesbahnen: Entstehungsgeschichte der Stadtbahn Zug, 2003, abgerufen am 25. August 2026.