Zofingen

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Zofingen (schweizerdeutsch Zofige, französisch Zofingue) ist eine Stadt und politische Gemeinde im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie ist Hauptort des Bezirks Zofingen und liegt im südwestlichen Teil des Kantons nahe der Grenze zum Kanton Luzern. Mit 13'018 Einwohnerinnen und Einwohnern per 30. Juni 2026 ist Zofingen eines der bedeutenden regionalen Zentren des westlichen Aargaus.[1]

Bekannt ist Zofingen insbesondere für seine aussergewöhnlich gut erhaltene historische Altstadt, die nach Angaben der Stadt die grösste erhaltene Altstadt des Kantons Aargau ist. Weitere Wahrzeichen sind die Stadtkirche Zofingen, der Niklaus-Thut-Platz mit dem Niklaus-Thut-Brunnen sowie das Naherholungsgebiet Heitern. Überregional bekannt sind zudem das Heitere Open Air, der Powerman Zofingen und das traditionelle Zofinger Kinderfest.[2]

Zofingen
Zofingen
Kanton Aargau
Bezirk Zofingen
BFS-Nr. 4289
Postleitzahl 4800
Koordinaten 47.289° N, 7.946° E
Höhe 439 m ü. M.
Fläche 11,09 km²
Einwohner 13'018
Einwohnerstand 30. Juni 2026
Stadtpräsident André Kirchhofer
Website zofingen.ch
Wappen Wappen von Zofingen

Geographie

Zofingen liegt im südwestlichen Teil des Kantons Aargau im Wiggertal. Das Stadtzentrum befindet sich am östlichen Rand der Talebene. Westlich der Altstadt fliesst die Wigger, die das Gebiet in Richtung Norden entwässert. Die Siedlungsgebiete von Zofingen, Oftringen und Strengelbach sind heute weitgehend zusammengewachsen und bilden einen zusammenhängenden urbanen Raum.

Das Gemeindegebiet umfasst rund 11,09 km². Ein beträchtlicher Teil davon ist bewaldet. Während die westlichen und zentralen Gebiete dicht besiedelt und durch Wohn-, Gewerbe- und Industrieflächen geprägt sind, steigt das Gelände gegen Osten deutlich an. Dort befinden sich ausgedehnte Waldgebiete und der Ortsteil Mühlethal.[3]

Der höchste Punkt des Gemeindegebiets liegt auf dem Rottannhubel auf rund 661 Metern über Meer, während die tiefsten Gebiete an der Wigger auf ungefähr 421 Metern liegen.

Nachbargemeinden sind Oftringen im Norden, Safenwil im Nordosten, Uerkheim und Bottenwil im Osten, Brittnau im Südwesten sowie Strengelbach im Westen. Im Süden grenzt Zofingen mit Wikon an eine Gemeinde des Kantons Luzern.

Mühlethal

Das östlich der Kernstadt gelegene Mühlethal war bis Ende 2001 eine selbstständige politische Gemeinde. Auf den 1. Januar 2002 fusionierte Mühlethal mit der Stadt Zofingen und bildet seither einen Ortsteil der Gemeinde.[4]

Mühlethal besitzt trotz der politischen Vereinigung weiterhin einen eigenständigen dörflichen Charakter. Das langgestreckte Siedlungsgebiet folgt dem Tal des Mühlethalbachs und reicht von der Stadt in Richtung Uerkheim.

Geschichte

Frühgeschichte und Römerzeit

Das Gebiet von Zofingen war bereits lange vor der Entstehung der mittelalterlichen Stadt besiedelt. Archäologische Funde von Steinwerkzeugen weisen auf menschliche Anwesenheit während der Jungsteinzeit hin. Im dritten Jahrhundert v. Chr. gehörte die Region zum Siedlungsgebiet der Helvetier.[5]

Aus der römischen Zeit sind bedeutende Spuren erhalten. Im Gebiet von Zofingen befand sich im 1. Jahrhundert n. Chr. ein römischer Gutshof. Besonders bekannt sind erhaltene Mosaikböden, die heute unter Schutzbauten zugänglich gemacht worden sind. Sie gehören zu den wichtigsten sichtbaren Zeugnissen der römischen Besiedlung in Zofingen.[5]

Nach dem Ende der römischen Herrschaft siedelten sich Alemannen in der Region an. Zofingen entwickelte sich spätestens im frühen Mittelalter zu einem kirchlichen Mittelpunkt. Archäologische Ausgrabungen unter der heutigen Stadtkirche brachten reich ausgestattete Gräber aus dem 7. Jahrhundert zum Vorschein. Am Standort der heutigen Kirche bestanden mehrere ältere Sakralbauten.[5]

Gründung der Stadt

Die eigentliche Stadt Zofingen wurde 1201 durch die Grafen von Frohburg gegründet. Ihre Lage an einer wichtigen Verkehrs- und Handelsverbindung zwischen Basel und Luzern begünstigte die Entwicklung zum regionalen Markt- und Verwaltungszentrum.[5]

Die Siedlung wurde mit einer Stadtmauer und Gräben befestigt. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts war die heutige Stadtkirche bereits mit einem Chorherrenstift verbunden. Zofingen erhielt bedeutende städtische Rechte, darunter Markt- und Münzrecht.

1299 verkaufte Graf Ludwig V. von Frohburg Zofingen an die Habsburger. Die Stadt blieb dem Haus Habsburg in den folgenden Jahrzehnten eng verbunden.

Niklaus Thut und die Schlacht bei Sempach

Eine zentrale Figur der Zofinger Stadtgeschichte ist Niklaus Thut. Der ehemalige Schultheiss nahm am 9. Juli 1386 auf habsburgischer Seite an der Schlacht bei Sempach teil und fiel gemeinsam mit weiteren Zofinger Bürgern.

Der Überlieferung zufolge rettete Thut vor seinem Tod das Zofinger Banner, indem er es vor den Gegnern verbarg. Das Fähnlein soll später bei seinem Leichnam gefunden worden sein. Niklaus Thut entwickelte sich dadurch zum wichtigsten historischen Stadthelden Zofingens und ist bis heute eng mit der lokalen Identität verbunden.[5]

Der zentrale Niklaus-Thut-Platz und der dort stehende Brunnen erinnern an ihn.

Bernische Herrschaft

1393 vernichtete ein Brand die Unterstadt. Nur drei Jahre später, 1396, wurde ein grosser Teil Zofingens erneut durch Feuer zerstört. Trotz solcher Rückschläge entwickelten sich Handwerk und Handel weiter. Zofinger Zinngiesser, Glockengiesser und Glasmaler erlangten überregionale Bekanntheit.[5]

Im Zuge der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen kam Zofingen 1415 unter die Herrschaft der Stadt Bern. Die bestehenden städtischen Rechte und ein beträchtlicher Teil der lokalen Autonomie blieben jedoch erhalten.

1528 führte Bern die Reformation ein. Das Chorherrenstift wurde aufgehoben und sein Besitz säkularisiert.

Die bernische Herrschaft dauerte bis zum Zusammenbruch des Ancien Régime im Jahr 1798. Während der Helvetischen Republik gehörte Zofingen zum neu geschaffenen Kanton Aargau. Mit der Mediationsakte von 1803 erhielt der Kanton Aargau seine heutige staatsrechtliche Grundlage, und Zofingen wurde Hauptort des gleichnamigen Bezirks.[5]

Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erwiesen sich die mittelalterlichen Befestigungen zunehmend als Hindernis für die städtische Entwicklung und den Verkehr. Ab 1820 wurden deshalb grosse Teile der Stadtmauern abgetragen und die Gräben eingeebnet.[5]

Anstelle der ehemaligen Befestigungsanlagen entstanden Gärten, Promenaden und Grünräume, die den historischen Stadtkern bis heute teilweise wie ein grüner Ring umgeben.[6]

Mit der Industrialisierung gewann Zofingen als Wirtschafts- und Verkehrsort weiter an Bedeutung. Der Anschluss an das Eisenbahnnetz in der Mitte des 19. Jahrhunderts beschleunigte die Entwicklung ausserhalb des historischen Stadtkerns. Wohn- und Industriequartiere breiteten sich vor allem in der Ebene westlich und nördlich der Altstadt aus.

Im 20. Jahrhundert wuchs Zofingen zunehmend mit den umliegenden Gemeinden zusammen. Die Fusion mit Mühlethal im Jahr 2002 vergrösserte das Gemeindegebiet und die Einwohnerzahl.

Altstadt

Die Zofinger Altstadt gilt als das wichtigste städtebauliche Wahrzeichen der Gemeinde. Nach Angaben der Stadt ist sie die grösste erhaltene Altstadt im Kanton Aargau.[2]

Der historische Kern besitzt eine annähernd ringförmige Struktur. Das mittelalterliche Gassennetz mit Haupt- und Seitengassen, kleinen Höfen und Plätzen ist bis heute gut erkennbar. Zahlreiche ursprünglich mittelalterliche Häuser wurden insbesondere im 18. Jahrhundert im Barockstil umgestaltet.[6]

Ein zentraler öffentlicher Raum ist der Niklaus-Thut-Platz. Er wird vom Rathaus, dem Niklaus-Thut-Brunnen sowie spätgotischen und barocken Gebäuden geprägt. Der Kanton Aargau bezeichnet den Platz als ein Wahrzeichen der Stadt.[6]

Charakteristisch sind zudem die gepflästerten Gassen, die zahlreichen historischen Brunnen und der weitgehend erhaltene Massstab der Bebauung. Teile der Altstadt sind als Fussgängerzone gestaltet.

Bevölkerung

Am 30. Juni 2026 zählte Zofingen 13'018 Personen mit ständigem Wohnsitz. Davon waren 10'067 Schweizer Staatsangehörige und 2'951 ausländische Staatsangehörige.[1]

Die Einwohnerzahl hat langfristig deutlich zugenommen. Neben der baulichen Entwicklung der Stadt trug insbesondere die Eingemeindung von Mühlethal im Jahr 2002 zum Bevölkerungswachstum bei.

Zofingen bildet gemeinsam mit Oftringen, Strengelbach, Rothrist und weiteren Gemeinden einen bedeutenden Siedlungs- und Wirtschaftsraum im Wiggertal.

Politik

Zofingen verfügt im Gegensatz zu zahlreichen kleineren Aargauer Gemeinden über ein Gemeindeparlament. Die Legislative bildet der Einwohnerrat. Er besteht aus 40 Mitgliedern, die für jeweils vier Jahre nach dem Verhältniswahlverfahren gewählt werden.[7]

Die Exekutive ist der Stadtrat mit sieben Mitgliedern. Aus seiner Mitte werden der Stadtpräsident beziehungsweise die Stadtpräsidentin und das Vizepräsidium gewählt.[8]

Für die Amtsperiode 2026–2029 ist André Kirchhofer (FDP) Stadtpräsident. Er wurde am 28. September 2025 in dieses Amt gewählt.[9]

Neben der Einwohnergemeinde besteht eine Ortsbürgergemeinde, die insbesondere historische Vermögenswerte und Waldflächen verwaltet.

Wirtschaft

Zofingen ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort im westlichen Aargau. Die Stadt bezeichnet sich als regionales Zentrum mit mehr als 1'100 Betrieben und nahezu ebenso vielen Arbeitsplätzen wie Einwohnerinnen und Einwohnern.[2]

Traditionell spielten Handwerk, Handel und später die Industrie eine wichtige Rolle. Die verkehrsgünstige Lage zwischen den Wirtschaftsräumen Basel, Bern, Luzern und Zürich begünstigte die Ansiedlung von Unternehmen.

Heute ist die Wirtschaftsstruktur breit gefächert. Neben Industrie- und Produktionsbetrieben haben Handel, Gesundheitswesen, Bildung und verschiedene Dienstleistungsunternehmen eine grosse Bedeutung. In und um die Altstadt befindet sich zudem ein regional bedeutendes Detailhandels- und Gastronomieangebot.

Verkehr

Eisenbahn

Der Bahnhof Zofingen liegt unmittelbar westlich der Altstadt und ist ein wichtiger regionaler Eisenbahnknoten. Er wurde 1856 eröffnet.

Zofingen liegt an der Bahnstrecke Olten–Luzern. Zudem beginnt beziehungsweise endet hier die Bahnstrecke über Safenwil, Kölliken und Suhr in Richtung Wettingen. Dadurch bestehen gute Bahnverbindungen sowohl in Richtung Olten und Basel als auch nach Luzern und in den zentralen Aargau.

Über Olten bestehen Anschlüsse an zahlreiche Fernverkehrsverbindungen in die übrige Schweiz. Der Bahnhof wird zusätzlich von regionalen Bahn- und Buslinien erschlossen.

Strassenverkehr

Zofingen liegt in unmittelbarer Nähe wichtiger nationaler Verkehrsachsen. Nördlich der Stadt befindet sich bei Oftringen der Anschluss an die Autobahn A1, während die A2 bei Rothrist und Oftringen erreichbar ist.

Die Lage am Schnittpunkt dieser Verkehrsachsen trägt wesentlich zur Bedeutung Zofingens als Wirtschaftsstandort bei.

Öffentlicher Nahverkehr

Das regionale Busnetz verbindet den Bahnhof und das Stadtzentrum mit Mühlethal sowie mit umliegenden Gemeinden wie Oftringen, Strengelbach, Brittnau und weiteren Orten des Wiggertals. Zofingen gehört zum Gebiet des Tarifverbunds A-Welle.[10]

Bildung

Zofingen ist ein regionaler Bildungsstandort. Neben Kindergärten und der Volksschule verfügt die Stadt über ein breites Angebot an weiterführenden Schulen.

Von besonderer Bedeutung ist das Bildungszentrum Zofingen (BZZ). Auf dessen Campus befinden sich unter anderem die Kantonsschule Zofingen, die Berufsschule Zofingen, die Weiterbildung Zofingen sowie die Inovatech Höhere Fachschule für Technik, Energie und Wirtschaft.[11]

Damit besitzt Zofingen für Schülerinnen, Schüler und Studierende aus einem weit über das Gemeindegebiet hinausreichenden Einzugsgebiet eine wichtige Funktion.

Kultur und Veranstaltungen

Zofingen verfügt gemessen an seiner Grösse über ein vielfältiges kulturelles Angebot. Zu den Einrichtungen gehören das Museum Zofingen, das Kunsthaus Zofingen, die Stadtbibliothek sowie verschiedene Kultur- und Veranstaltungsräume.

Die Stadtbibliothek gehört zu den ältesten kulturellen Institutionen Zofingens. Ihre Ursprünge reichen ins späte 17. Jahrhundert zurück; als eigentliches Gründungsjahr wird 1693 genannt.[5]

Kinderfest

Das Zofinger Kinderfest gehört zu den wichtigsten lokalen Traditionen. Das Volksfest wird seit mehr als 200 Jahren durchgeführt und von der Stadt als «schönster Tag des Jahres» bezeichnet.[2]

Eng mit dem Kinderfest verbunden ist der traditionelle Zapfenstreich. Die Veranstaltungen prägen das gesellschaftliche Leben der Stadt jeweils im Sommer.

Heitere Open Air

Das Heitere Open Air findet auf dem Heitern oberhalb der Stadt statt und gehört zu den bekanntesten Musikfestivals der Deutschschweiz. Der Name des Festivals ist eng mit Zofingen verbunden.[12]

Weitere Veranstaltungen

Weitere regelmässige Grossveranstaltungen sind der Powerman Zofingen, die Zofinger Literaturtage, der Bio Marché, «New Orleans meets in Zofingen» sowie das Centralfest der Zofingia.[12]

Der Powerman hat Zofingen insbesondere im internationalen Duathlonsport bekannt gemacht.

Sehenswürdigkeiten

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt die Stadtkirche Zofingen. Ihre Geschichte reicht bis ins Mittelalter zurück; archäologische Befunde belegen mehrere Vorgängerbauten an derselben Stelle.

Der Niklaus-Thut-Platz bildet einen der repräsentativsten Plätze der Altstadt. Dort befinden sich der Niklaus-Thut-Brunnen, das Rathaus und eine Reihe historischer Bürgerhäuser.

Sehenswert sind ausserdem die zahlreichen Altstadtgassen und Brunnen, die ehemaligen Befestigungsbereiche mit den heutigen Grünanlagen sowie die erhaltenen römischen Mosaikböden.

Oberhalb der Stadt liegt der Heitern. Das Gebiet dient als Naherholungsraum und Veranstaltungsort. Charakteristisch sind die grossen Grünflächen und die Hochstamm-Obstbäume der sogenannten Reuten. Vom höher gelegenen Gebiet ergeben sich Ausblicke über Zofingen und das Wiggertal.

Weitere kulturgeschichtlich bedeutende Bauten und Anlagen befinden sich sowohl innerhalb der Altstadt als auch in den im 19. und frühen 20. Jahrhundert entstandenen Quartieren.

Wappen

Das Zofinger Stadtwappen zeigt drei rote und drei weisse Querbalken. Es geht auf die mittelalterliche Tradition der Stadt zurück und ist eng mit den Farben der früheren Stadtherren verbunden.

Rot und Weiss erscheinen auch an verschiedenen historischen und modernen Symbolen der Stadt. Das Zofinger Wappen ist unter anderem am Niklaus-Thut-Brunnen und an öffentlichen Gebäuden sichtbar.

Persönlichkeiten

Mit Zofingen verbunden sind unter anderem der mittelalterliche Stadtheld Niklaus Thut, der Pädagoge und Schriftsteller Johann Rudolf Fischer, der Politiker Willy Loretan sowie zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Sport.

Eine besondere historische Verbindung besteht zudem zur Zofingia, dem 1819 in Zofingen gegründeten Schweizerischen Zofingerverein. Die Studentenverbindung trägt den Namen der Stadt und entwickelte sich zu einer schweizweit tätigen Vereinigung.

Siehe auch

Literatur

  • Michael Stettler, Emil Maurer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen. Birkhäuser, Basel 1948.
  • Christian Hesse, Peter Niederhäuser (Hrsg.): Zofingen vom Mittelalter bis 1798. Eine selbstbewusste Landstadt unter Habsburg und Bern. Baden 2015.
  • Schweizerische Gesellschaft für Kunstgeschichte: Zofingen. Schweizerischer Kunstführer, Bern.

Zofingen. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS).

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Stadt Zofingen: Bevölkerungsstatistik, abgerufen am 15. August 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Stadt Zofingen: Portrait einer lebenswerten Stadt, abgerufen am 15. August 2026.
  3. Stadt Zofingen: Energieplanung Zofingen, 18. Dezember 2025, abgerufen am 15. August 2026.
  4. Stadt Zofingen: Aktionsplan Kinderfreundliche Gemeinde, 2021, abgerufen am 15. August 2026.
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 5,7 5,8 Stadt Zofingen: Geschichte – Zofingen von einst bis jetzt, abgerufen am 15. August 2026.
  6. 6,0 6,1 6,2 Kanton Aargau: Altstadt Zofingen, publiziert am 20. Juni 2025, abgerufen am 15. August 2026.
  7. Stadt Zofingen: Mitglieder des Einwohnerrats, abgerufen am 15. August 2026.
  8. Stadt Zofingen: Politik, abgerufen am 15. August 2026.
  9. Stadt Zofingen: Wahl Stadtpräsident und Vizepräsident für die Amtsperiode 2026–2029, 28. September 2025, abgerufen am 15. August 2026.
  10. Tarifverbund A-Welle: Liniennetzpläne, abgerufen am 15. August 2026.
  11. Stadt Zofingen: Bildung – Vom Kindergarten bis ins Erwachsenenalter, abgerufen am 15. August 2026.
  12. 12,0 12,1 Stadt Zofingen: Veranstaltungen, abgerufen am 15. August 2026.

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