Bahnhof Kempten
| Bahnhof Kempten | |
| Name | Kempten |
|---|---|
| Typ | Bahnhof |
| Lage | Zwischenbahnhof |
| Bauform | Durchgangsbahnhof |
| Gemeinde | Wetzikon |
| Ortsteil | Kempten |
| Bezirk | Hinwil |
| Kanton | Zürich |
| Bahnstrecke | Bahnstrecke Effretikon–Hinwil |
| Eigentümer | Schweizerische Bundesbahnen |
| Betreiber | Schweizerische Bundesbahnen |
| Abkürzung | KN |
| IBNR | 8503300 |
| Gleise | 3 |
| Bahnsteiggleise | 1 |
| Bahnsteige | 1 Seitenperron |
| Streckenkilometer | 15,76 ab Effretikon |
| Höhe | 552,5 m ü. M. |
| Eröffnung | 17. August 1876 |
| Verkehrsverbund | Zürcher Verkehrsverbund |
| Tarifzone | 132 |
| Koordinaten | 47° 19′ 55″ N, 8° 48′ 15″ O |
Der Bahnhof Kempten ist ein Bahnhof im Ortsteil Kempten der Stadt Wetzikon im Bezirk Hinwil des Kantons Zürich. Er liegt an der Bahnstrecke Effretikon–Hinwil, die auch als Kempttalbahn bezeichnet wird, zwischen den Bahnhöfen Pfäffikon ZH und Wetzikon ZH.
Der Bahnhof wird von der Linie S3 der S-Bahn Zürich bedient. Im Fahrplanjahr 2026 verbindet sie Kempten im Halbstundentakt mit Wetzikon sowie über Pfäffikon ZH, Fehraltorf, Illnau und Effretikon mit Zürich und Bülach. Kempten ist neben dem Bahnhof Wetzikon die zweite Bahnstation auf dem Gebiet der Stadt Wetzikon.
Das aus der Eröffnungszeit der Bahnstrecke stammende Aufnahmegebäude mit angebautem Güterschuppen ist weitgehend erhalten. Der Bahnhof bildet einen wichtigen Zugang zum öffentlichen Verkehr für den Ortsteil Kempten sowie für die angrenzenden Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete.
Lage
Der Bahnhof befindet sich westlich des historischen Dorfkerns von Kempten an der Stationsstrasse. Die Bahnstrecke verläuft im Bereich der Station ungefähr von Nordwesten nach Südosten. In nordwestlicher Richtung führt sie über Pfäffikon ZH, Fehraltorf und Illnau nach Effretikon. Südöstlich erreicht sie nach rund zwei Kilometern den Bahnhof Wetzikon.
Die Station liegt auf etwa 552,5 Metern über Meer und damit rund 20 Meter höher als der Bahnhof Wetzikon. Zwischen den beiden Bahnhöfen überquert die Bahnstrecke den Wildbach auf einem mehrfeldrigen Viadukt.
Östlich des Bahnhofs liegen der ältere Siedlungskern von Kempten, die Bahnhofstrasse und die Tösstalstrasse. Westlich der Gleisanlagen schliessen sich das Entwicklungsgebiet Binzacher sowie Gewerbe- und Industrieflächen an. Die Umgebung des Bahnhofs ist durch eine Mischung aus älteren Wohnhäusern, Gewerbebauten, Verkaufsgeschäften und neueren Überbauungen geprägt.
Der Bahnhof ist gegenwärtig hauptsächlich von der östlichen Seite direkt zugänglich. Reisende aus den westlich der Bahn gelegenen Gebieten müssen die Gleise über bestehende Strassenquerungen umgehen. Die Stadt Wetzikon sieht deshalb langfristig bessere Fuss- und Veloverbindungen sowie eine beidseitige Erschliessung des Bahnhofs vor.[1]
Geschichte
Bau der Kempttalbahn
In den 1870er Jahren entstand das Projekt einer Eisenbahnverbindung von Effretikon über Pfäffikon und Wetzikon nach Hinwil. Die Strecke sollte die Gemeinden des Zürcher Oberlands mit den Hauptlinien in Effretikon verbinden und insbesondere den Transport von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Industrieprodukten erleichtern.
Die Eisenbahngesellschaft Effretikon–Pfäffikon–Hinwil wurde 1873 gegründet. Bau und Betrieb der neuen Strecke wurden der Schweizerischen Nordostbahn übertragen. Die Gemeinden entlang der Linie beteiligten sich finanziell am Projekt.
Innerhalb der damaligen Gemeinde Wetzikon war die Lage der Stationen umstritten. Neben dem Bahnhof in Unterwetzikon wurde eine zweite Station beim Dorf Kempten vorgesehen. Der Bahnhof Kempten entstand westlich des alten Dorfkerns und wurde über die heutige Stationsstrasse erschlossen.
Die Strecke Effretikon–Wetzikon–Hinwil wurde am 17. August 1876 eröffnet.[2] Der Bahnhof Kempten nahm am gleichen Tag seinen regulären Betrieb auf.
Die private Bahngesellschaft geriet bald in finanzielle Schwierigkeiten. Der Betrieb war von Anfang an an die Nordostbahn ausgelagert worden, welche Gebühren für die Mitbenutzung ihrer Anlagen in Effretikon und Wetzikon verlangte. Nach dem Konkurs der Gesellschaft übernahm die Nordostbahn die Strecke 1886 vollständig.
Mit der Verstaatlichung der Nordostbahn gingen der Bahnhof und die Bahnstrecke 1902 in den Besitz der neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen über.
Aufnahmegebäude und Güterschuppen
Das historische Aufnahmegebäude wurde als genormter Bahnhofsbau der Nordostbahn errichtet. Es handelt sich um eine Holzskelettkonstruktion, deren Zwischenräume im Bereich des Aufnahmegebäudes ausgemauert sind. Unmittelbar daran schliesst der ehemalige Güterschuppen an.[3]
Im Aufnahmegebäude befanden sich ursprünglich Diensträume für das Bahnpersonal, ein Wartesaal, der Billettschalter und Wohnungen. Der Güterschuppen diente dem Umschlag und der Zwischenlagerung von Stückgütern. Im Jahr 1967 errichteten die SBB auf der Südwestseite des Güterschuppens einen eingeschossigen Anbau.[3]
Das Bahnhofsensemble ist ein Zeugnis der ersten Erschliessung des Zürcher Oberlands durch die Eisenbahn. Trotz späterer Umbauten blieb der Charakter des standardisierten Stationsgebäudes aus dem 19. Jahrhundert erkennbar.
Der bediente Billettschalter wurde im Zuge der Automatisierung des Bahnbetriebs aufgehoben. Teile der historischen Gebäude werden heute kommerziell oder gastronomisch genutzt.
Güterverkehr
Der Bahnhof besass während vieler Jahrzehnte eine grössere Bedeutung für den örtlichen Güterverkehr. Kempten entwickelte sich seit dem 19. Jahrhundert zu einem Standort von Textil-, Maschinen- und weiteren Gewerbebetrieben. Landwirtschaftliche Erzeugnisse, Brennstoffe, Baumaterialien und Industrieprodukte wurden über den Bahnhof transportiert.
Neben dem durchgehenden Streckengleis entstanden mehrere Nebengleise für den Güterumschlag und betriebliche Aufgaben. Der angebaute Güterschuppen sowie Freiverladeflächen ermöglichten die Abfertigung unterschiedlicher Waren.
Mit der zunehmenden Verlagerung des Güterverkehrs auf die Strasse verlor der lokale Bahngüterverkehr in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Station wurde schrittweise auf den Personenverkehr ausgerichtet. Teile der früheren Gleisanlagen blieben jedoch für betriebliche Zwecke erhalten.
Wetzikon-Meilen-Bahn
Von 1903 bis 1939 bestand zwischen Wetzikon und Kempten eine schmalspurige elektrische Strassenbahn. Sie war Teil der Wetzikon-Meilen-Bahn, die von Kempten über Wetzikon, Gossau, Grüningen, Oetwil am See und Uetikon nach Meilen führte.
Die Endstation der Strassenbahn befand sich beim Gasthof Ochsen im Zentrum von Kempten und damit südöstlich des SBB-Bahnhofs. Zwischen dem Bahnhof Kempten und der Strassenbahnendstelle bestand keine direkte Gleisverbindung. Dennoch verbesserte die Bahn die lokale Erschliessung und verband Kempten mit dem Bahnhof Wetzikon sowie den Gemeinden zwischen dem Zürcher Oberland und dem Zürichsee.
Die Strassenbahn wurde im Volksmund als «Wurst-Mit-Brot-Bahn» oder «Bünzli-Trucke» bezeichnet. Am 14. Mai 1939 wurde der Abschnitt zwischen dem Bahnhof Wetzikon und Kempten stillgelegt und durch Autobusse ersetzt. Ein Grund für die Aufhebung war der geplante Ausbau der von der Bahn mitbenutzten Strassen.[4]
Der übrige Betrieb der Wetzikon-Meilen-Bahn wurde 1950 eingestellt. An die frühere Strassenbahn erinnern historische Fotografien und einzelne Spuren im Strassenraum.
Elektrifizierung
Die Kempttalbahn wurde während des Zweiten Weltkriegs elektrifiziert. Am 7. Mai 1944 nahmen die SBB auf der Strecke zwischen Effretikon, Wetzikon und Hinwil den elektrischen Betrieb mit 15 Kilovolt und 16,7 Hertz Wechselstrom auf.[2]
Die Elektrifizierung ersetzte die mit Dampflokomotiven geführten Züge durch elektrische Lokomotiven und Triebwagen. Sie ermöglichte einen wirtschaftlicheren Betrieb, kürzere Fahrzeiten und eine schrittweise Verdichtung des Angebots.
Gleichzeitig wurden die Fahrleitungs-, Signal- und Sicherungsanlagen modernisiert. Später entfiel die dauernde Besetzung des Bahnhofs mit örtlichem Betriebspersonal. Weichen und Signale werden heute aus einer zentralen Betriebsstelle gesteuert.
In den 2020er Jahren erneuern die SBB die Fahrleitungsanlagen auf dem Abschnitt zwischen Effretikon und Wetzikon. Das Projekt umfasst unter anderem neue Fahrleitungsmasten, Fundamente, Kabel und technische Anlagen.[5]
S-Bahn Zürich
Mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich am 27. Mai 1990 wurde der Bahnhof Kempten in das Liniennetz und den einheitlichen Tarif des Zürcher Verkehrsverbundes integriert.
Die Einführung der S-Bahn brachte einen regelmässigen Taktfahrplan und umsteigefreie Verbindungen durch das Zentrum von Zürich. Kempten wurde von der Linie S3 bedient, die über Effretikon, Zürich Stadelhofen und den unterirdischen Bahnhof Zürich HB in weitere Teile der Agglomeration geführt wurde.
In späteren Fahrplanperioden änderten sich die westlichen und nördlichen Endpunkte der Linie mehrfach. Kempten blieb jedoch Teil des im Halbstundentakt bedienten Abschnitts zwischen Effretikon und Wetzikon.
Die S-Bahn förderte die Entwicklung der Umgebung als Wohn- und Arbeitsplatzgebiet. Gleichzeitig blieb der Bahnhof im Vergleich zum Bahnhof Wetzikon ein kleinerer, vor allem der lokalen Erschliessung dienender Verkehrspunkt.
Bahnhofanlage
Der Bahnhof verfügt über drei Gleise. Der reguläre Personenverkehr wird über ein Seitenperron an einem Bahnsteiggleis abgewickelt. Die Züge beider Fahrtrichtungen halten am gleichen Perron. Die weiteren Gleise dienen betrieblichen Aufgaben.
Das Perron befindet sich auf der östlichen Seite der Anlage beim historischen Aufnahmegebäude. Es ist mit einem Wetterschutz, Sitzgelegenheiten, Beleuchtung und elektronischen Fahrgastinformationen ausgestattet. Billette können an einem Automaten und über digitale Vertriebskanäle gekauft werden.
Der Bahnhof besitzt keinen bedienten SBB-Schalter. Im Bahnhofsumfeld befinden sich unter anderem ein Migrolino, ein K-Kiosk, gastronomische Angebote und eine öffentliche Toilettenanlage.[6]
Nach Angaben der SBB stehen 120 überdachte Veloabstellplätze und sechs weitere überdachte Plätze für Zweiräder zur Verfügung. Die P+Rail-Anlage umfasst 36 reguläre Parkplätze sowie einen Behindertenparkplatz. In der Kreuzackerstrasse besteht ausserdem ein Standort des Carsharing-Unternehmens Mobility Carsharing.[6]
Verkehr
S-Bahn
Im Jahresfahrplan 2026 wird Kempten ausschliesslich von der Linie S3 der S-Bahn Zürich bedient.[7]
- S3: Bülach – Oberglatt ZH – Glattbrugg – Zürich Oerlikon – Zürich Hardbrücke – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Stettbach – Dietlikon – Effretikon – Illnau – Fehraltorf – Pfäffikon ZH – Kempten – Wetzikon ZH
Die S3 verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. In Richtung Wetzikon ist Kempten die vorletzte Station. In Wetzikon bestehen Anschlüsse an die Linien S5, S14 und S15 sowie an die regionalen Buslinien in Richtung Hinwil, Rüti, Bauma, Bäretswil, Gossau und Pfäffikon.
In Richtung Effretikon bestehen direkte Verbindungen nach Zürich und Bülach. In Effretikon kann unter anderem auf Züge in Richtung Winterthur, Zürich Flughafen und St. Gallen umgestiegen werden.[8]
Fernverkehrszüge bedienen den Bahnhof Kempten nicht.
Busverkehr
Direkt auf dem Bahnhofareal besteht gegenwärtig keine Bushaltestelle. Die nächstgelegenen Haltestellen sind Kempten, Kreuzackerstrasse östlich des Bahnhofs und Wetzikon ZH, Kastellstrasse westlich der Gleise.[9]
Die Haltestelle Kempten, Kreuzackerstrasse wird im Fahrplanjahr 2026 von den Buslinien 850 und 851 sowie von der Nachtbuslinie N87 bedient.[10]
- Linie 850: Wetzikon ZH, Bahnhof – Oberwetzikon – Kempten – Bäretswil – Neuthal – Bauma, Bahnhof
- Linie 851: Wetzikon ZH, Bahnhof – Oberwetzikon – Kempten – Bäretswil – Adetswil, Sunneberg
- N87: Wetzikon ZH, Bahnhof – Kempten – Bäretswil – Bauma – Steg im Tösstal
Die westlich des Bahnhofs gelegene Haltestelle Wetzikon ZH, Kastellstrasse ist Endpunkt der Linie 856 zum Bahnhof Wetzikon. Wegen der fehlenden direkten Querung der Gleisanlage ist der Fussweg zwischen dieser Bushaltestelle und dem Bahnperron jedoch länger als die räumliche Entfernung vermuten lässt.
Die Stadt Wetzikon untersucht seit mehreren Jahren Möglichkeiten, Buslinien direkt zum Bahnhof Kempten zu führen. Dafür wären unter anderem geeignete Haltekanten, eine Wendemöglichkeit und eine bessere Verbindung zwischen den beiden Seiten der Bahnanlage erforderlich.
Entwicklung des Bahnhofgebiets
Das Umfeld des Bahnhofs gehört zu den Entwicklungsgebieten der Stadt Wetzikon. Besonders das westlich der Gleise gelegene Gebiet Binzacher soll langfristig dichter bebaut und besser mit dem Bahnhof verbunden werden.
Die städtischen Planungen sehen eine attraktivere Platzsituation auf beiden Seiten der Gleise sowie grosszügigere Fuss- und Veloverbindungen vor. Eine Personenunterführung könnte die Quartiere westlich der Bahn direkt mit dem Perron und dem Zentrum von Kempten verbinden.
Im Juli 2026 informierten die SBB die Stadt Wetzikon darüber, dass das Gebiet Binzacher für eine vertiefte Prüfung als Standort zusätzlicher Abstellgleise vorgesehen sei. Die Anlagen könnten im Zusammenhang mit dem geplanten Ausbau der Zürcher S-Bahn benötigt werden.[11]
Die Prüfung befindet sich in einem frühen Stadium. Über die Zahl und Lage möglicher Gleise sowie über die Auswirkungen auf die geplante Quartierentwicklung wurde noch nicht abschliessend entschieden.
Bedeutung
Der Bahnhof Kempten erschliesst den nördlichen Teil Wetzikons sowie Wohn- und Arbeitsplatzgebiete beidseits der Bahnstrecke. Er entlastet den Bahnhof Wetzikon und ermöglicht direkte S-Bahn-Fahrten nach Effretikon, Zürich und Bülach.
Für Pendlerinnen und Pendler aus Kempten bietet der Bahnhof einen Zugang zur S-Bahn, ohne dass zunächst der zentrale Bahnhof Wetzikon erreicht werden muss. Wegen der Linienführung über Effretikon dauert die direkte Fahrt nach Zürich jedoch länger als auf den schnelleren Verbindungen ab dem Bahnhof Wetzikon.
Der Bahnhof besitzt auch städtebauliche Bedeutung. Das historische Aufnahmegebäude erinnert an die Eröffnung der Kempttalbahn im Jahr 1876, während die geplante Entwicklung des Binzacher-Areals den Standort langfristig zu einem stärker genutzten Quartierzentrum machen könnte.
Siehe auch
- Kempten ZH
- Wetzikon
- Bahnstrecke Effretikon–Hinwil
- S-Bahn Zürich
- Bahnhof Pfäffikon ZH
- Bahnhof Wetzikon
- Wetzikon-Meilen-Bahn
- Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich
Literatur
- 100 Jahre Kempttalbahn 1876–1976: Effretikon–Wetzikon–Hinwil. Jubiläumsschrift, 1976.
- Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
- Felix Meier: Geschichte der Gemeinde Wetzikon. Wetzikon 1881.
Weblinks
- Bahnhof Kempten auf der Website der SBB
- Fahrpläne für Kempten beim Zürcher Verkehrsverbund
- Bahnhof Kempten in der Wetzipedia
- Offizielle Website der Stadt Wetzikon
Einzelnachweise
- ↑ Mobilitätsstrategie Wetzikon, Stadt Wetzikon, 22. Januar 2025, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 2,0 2,1 Kempttallinie Effretikon–Wetzikon, Schienenverkehr-Schweiz.ch, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 3,0 3,1 Stationsstrasse 19 – Bahnhof Kempten, Wetzipedia, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Wetzikon-Meilen-Bahn, Wetzipedia, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Fahrstromtotalerneuerung Effretikon–Wetzikon, Stadt Wetzikon, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ 6,0 6,1 Bahnhof Kempten, Schweizerische Bundesbahnen, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Haltestellenfahrplan Kempten, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Linienfahrplan S3 Bülach–Wetzikon, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Gesamtverkehrskonzept Wetzikon, Stadt Wetzikon, 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Haltestellenfahrplan Kempten, Kreuzackerstrasse, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Entwicklungsgebiet Binzacher: Stadt Wetzikon ist im Dialog mit SBB bezüglich neuer Anforderungen, Stadt Wetzikon, 8. Juli 2026, abgerufen am 4. August 2026.
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