Bahnhof Pfäffikon ZH

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Bahnhof Pfäffikon ZH
Offizieller Stationsname Pfäffikon ZH
Betriebsstellenart Durchgangs- und zeitweiser Endbahnhof
Eröffnung 17. August 1876
Stationsgebäude 1875
Gemeinde Pfäffikon ZH
Bezirk Pfäffikon
Kanton Zürich
Eigentümerin Schweizerische Bundesbahnen
Betreiberin Schweizerische Bundesbahnen
Bahnstrecke Bahnstrecke Effretikon–Hinwil
IBNR 8503301
Perrongleise 2
Spurweite 1'435 mm
Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom
Höhe 547 m ü. M.
Tarifzone ZVV-Zone 135
S-Bahn-Linien S3 und S19
Nachtverkehr SN8 und N72
Buslinien 825, 826, 830, 831, 833, 835, 837 und 859
Adresse Bahnhofstrasse 11, 8330 Pfäffikon ZH
Koordinaten 47° 21′ 58″ N, 8° 47′ 07″ O
Website sbb.ch

Der Bahnhof Pfäffikon ZH ist ein Bahnhof der Schweizerischen Bundesbahnen in der politischen Gemeinde Pfäffikon ZH im Zürcher Oberland. Er liegt an der Bahnstrecke Effretikon–Hinwil, die auch als Kempttallinie bezeichnet wird, und bildet den wichtigsten Knoten des öffentlichen Verkehrs im Bezirk Pfäffikon.

Im Fahrplanjahr 2026 wird der Bahnhof von den Linien S3 und S19 der S-Bahn Zürich bedient. Die S3 bietet direkte Verbindungen nach Wetzikon, Effretikon, Zürich und Bülach. Die während der Hauptverkehrszeiten verkehrende S19 verbindet Pfäffikon unter anderem mit Zürich Oerlikon, Zürich Hauptbahnhof, Zürich Altstetten, Dietikon, Baden und Koblenz. In den Wochenendnächten besteht mit der SN8 eine Verbindung über Zürich nach Lachen.[1]

Unmittelbar neben den Bahnperrons befindet sich ein regional bedeutender Bushof. Acht Tageslinien verbinden den Bahnhof mit Uster, Wetzikon, Fehraltorf, Russikon, Turbenthal, Wila, Bauma und weiteren Ortschaften des Zürcher Oberlands.[2]

Der Bahnhof wurde 1876 von der Eisenbahngesellschaft Effretikon–Pfäffikon–Hinwil eröffnet. Das weitgehend erhaltene Aufnahmegebäude war bereits 1875 nach einem Normplan der damaligen Schweizerischen Nordostbahn errichtet worden. Durch die Eisenbahn verlagerte sich die Siedlungsentwicklung Pfäffikons zunehmend vom alten Dorfkern in Richtung Bahnhof.

Name und Abgrenzung

Der offizielle Stationsname lautet Pfäffikon ZH. Der Kantonszusatz «ZH» dient der Unterscheidung vom wesentlich grösseren Bahnhof Pfäffikon SZ in der Gemeinde Freienbach im Kanton Schwyz.

Der Bahnhof im Kanton Schwyz ist ein überregionaler Bahnknoten am Zürichsee und wird von Fernverkehrs-, S-Bahn- und Zügen der Schweizerischen Südostbahn bedient. Pfäffikon ZH liegt dagegen im Zürcher Oberland und wird ausschliesslich durch die S-Bahn Zürich erschlossen.

Die benachbarte Bushaltestelle trägt die Bezeichnung Pfäffikon ZH, Bahnhof. Das Komma kennzeichnet nach schweizerischer Fahrplankonvention die Bushaltestelle, während der Bahnstationseintrag ohne Komma geschrieben wird.

Lage

Der Bahnhof liegt auf rund 547 m ü. M. nordöstlich des historischen Dorfkerns. Bei seiner Eröffnung befand er sich noch weitgehend ausserhalb des zusammenhängenden Siedlungsgebiets zwischen Pfäffikon und dem Weiler Bussenhausen.

Heute liegt die Station im dicht bebauten Zentrum der Gemeinde. Auf der Südseite befinden sich:

  • das historische Aufnahmegebäude;
  • die Bahnhofstrasse;
  • das Postgebäude;
  • Geschäfte und Gastronomiebetriebe;
  • Wohn- und Geschäftshäuser;
  • der Zugang zum alten Dorfkern.

Auf der Nordseite liegen:

  • die Zelglistrasse;
  • der Bushof;
  • P+Rail-Anlagen;
  • Kurzzeit- und Taxiparkplätze;
  • zahlreiche Veloabstellplätze;
  • Wohnquartiere und öffentliche Einrichtungen;
  • das Alterszentrum Sophie Guyer.

Die Bahnstrecke verläuft im Bahnhof ungefähr von Nordwesten nach Südosten. Der nächste Bahnhof in Richtung Effretikon ist Fehraltorf, in Richtung Wetzikon folgt Kempten.

Der Pfäffikersee liegt südlich des Dorfzentrums und ist vom Bahnhof zu Fuss oder mit dem Bus erreichbar. Der Bahnhof dient deshalb auch als Ausgangspunkt für Freizeit- und Wanderverkehr in das Seegebiet und die umliegende Landschaft.

Geschichte

Erste Eisenbahnprojekte

Mitte des 19. Jahrhunderts war Pfäffikon Hauptort eines landwirtschaftlich und gewerblich geprägten Bezirks. Die bestehenden Bahnstrecken Zürich–Winterthur und Zürich–Uster–Rapperswil führten jedoch an der Gemeinde vorbei.

Am 8. November 1865 fand in Pfäffikon eine Versammlung statt, an der ein Komitee für eine Eisenbahnverbindung durch das Zürcher Oberland gegründet wurde. Vorgesehen war zunächst eine Linie von Effretikon über Illnau, Fehraltorf, Pfäffikon, Wetzikon und Hinwil bis Wald.

In Hinwil sollte eine Abzweigung nach Bubikon entstehen. Die Gemeinde Wald entschied sich später für eine andere Verbindung über Rüti, sodass das Projekt auf die Strecke Effretikon–Hinwil beschränkt wurde.

Die Linienführung und die Einfahrt in den Bahnhof Effretikon waren umstritten. Diskutiert wurde insbesondere, ob direkte Züge nach Winterthur oder nach Zürich ermöglicht werden sollten.

Zürich und Winterthur stellten Beiträge an den Bahnbau in Aussicht. Zürich verlangte jedoch, dass die neue Bahn in Effretikon so an die Hauptlinie angeschlossen wurde, dass Züge ohne Fahrtrichtungswechsel nach Zürich verkehren konnten.

Gründung der Bahngesellschaft

Am 16. Dezember 1871 wurde die eidgenössische Konzession für die Strecke erteilt.

Am 29. Mai 1873 fand in Pfäffikon die Gründungsversammlung der Eisenbahngesellschaft Effretikon–Pfäffikon–Hinwil statt. Das Unternehmen wurde teilweise auch Effretikon-Wetzikon-Hinweil-Bahn oder kurz EH genannt.[3]

Das Aktienkapital wurde von den beteiligten Gemeinden, dem Kanton Zürich, den Städten Zürich und Winterthur, der Nordostbahn sowie privaten Investoren aufgebracht.

Die Nordostbahn übernahm die technische Planung, den Bau und später die Betriebsführung. Die junge Gesellschaft besass zwar die Strecke, verfügte jedoch nicht über eine eigene vollständige Betriebsorganisation.

Bau der Strecke

Die eigentlichen Erdarbeiten begannen gegen Ende des Jahres 1874. Beim Bau mussten zahlreiche Bäche, Strassen und Geländeeinschnitte überwunden werden.

Starke Niederschläge im Juni 1875 verursachten Überschwemmungen und Hangrutsche. Mehrere bereits angelegte Streckenabschnitte wurden beschädigt, wodurch sich die ursprünglich geplante Eröffnung verzögerte.

Bis Ende 1875 waren die meisten Kunstbauten und Stationsgebäude fertiggestellt. Anfang 1876 folgten die Verlegung der Schienen, der Einbau von Weichen und die Fertigstellung der betrieblichen Einrichtungen.

Das Stationsgebäude von Pfäffikon wurde 1875 nach einem Normplan der Nordostbahn für Nebenbahnstationen errichtet.[4]

Eröffnung

Die Bahnstrecke Effretikon–Pfäffikon–Wetzikon–Hinwil wurde am 16. und 17. August 1876 mit Festveranstaltungen eingeweiht. Der planmässige Betrieb begann am 17. August 1876.[4]

Pfäffikon erhielt damit direkte Zugverbindungen nach Effretikon und Wetzikon. In Effretikon bestand Anschluss nach Zürich und Winterthur, in Wetzikon an die Strecke über Uster nach Zürich sowie nach Rüti und Rapperswil.

Der Bahnhof lag damals ausserhalb des Dorfkerns. Zwischen der Station und dem alten Zentrum bestanden zunächst überwiegend Felder, Wiesen und einzelne Gebäude.

Die Bahn verkürzte die Reisezeiten erheblich. Sie erleichterte den Transport von landwirtschaftlichen Produkten, Vieh, Maschinen, Brennstoffen, Baustoffen und Konsumgütern.

Wirtschaftliche Schwierigkeiten

Die Einnahmen der Eisenbahngesellschaft blieben hinter den Erwartungen zurück. Die ländliche Strecke erzeugte nicht genügend Personen- und Güterverkehr, um die Bau- und Betriebskosten dauerhaft zu decken.

Da die Nordostbahn die Betriebsführung übernahm und für die Mitbenutzung der Bahnhöfe Effretikon und Wetzikon Gebühren verlangte, entstanden zusätzliche Belastungen.

Bereits wenige Jahre nach der Eröffnung wies das Unternehmen erhebliche Defizite auf. Fahrplankürzungen konnten die wirtschaftliche Lage nicht dauerhaft verbessern.

Am 1. Januar 1886 übernahm die Nordostbahn die gesamte Strecke. Die Eisenbahngesellschaft Effretikon–Pfäffikon–Hinwil wurde aufgelöst.[3]

Übergang an die SBB

Die Schweizerische Nordostbahn wurde 1902 verstaatlicht. Damit gingen der Bahnhof Pfäffikon und die Bahnstrecke Effretikon–Hinwil an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen über.

Die SBB erneuerten in den folgenden Jahrzehnten Gleise, Signale, Gebäude und betriebliche Einrichtungen. Der Bahnhof blieb eine wichtige Station für den regionalen Personen- und Güterverkehr.

Aufnahmegebäude

Das Stationsgebäude wurde 1875 nach Normplänen der Nordostbahn errichtet. Es gehört zu einer Gruppe standardisierter Nebenbahngebäude, die an mehreren Stationen des damaligen Bahnnetzes verwendet wurden.

Der ursprüngliche Bau bestand aus:

  • dem Aufnahmegebäude mit Diensträumen und Wohnungen;
  • einem angebauten kleinen Güterschuppen;
  • einem Wartesaal;
  • einem Billett- und Gepäckschalter;
  • einem freistehenden Toilettengebäude.

1899 wurde der Aufnahmeteil in nordwestlicher Richtung um einen dritten Gebäudeflügel verlängert. Um 1910 folgte eine Erweiterung des Güterschuppens.[4]

Im Zusammenhang mit der Elektrifizierung wurde das Ensemble 1944 ergänzt. Ein neuer Wartesaaltrakt mit Kiosk und Toiletten entstand neben dem älteren Stationsgebäude.

Ein breites Zwischendach verband die beiden Baukörper. Die Gestaltung war durch die sachliche Architektur der späten 1930er- und frühen 1940er-Jahre geprägt und wurde örtlich dem sogenannten Landistil zugeordnet.

Das Aufnahmegebäude wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut. Es blieb jedoch als historisches Zeugnis der Bahnentwicklung erhalten und prägt weiterhin die Südseite des Bahnhofs.

2014 wurde die ostseitige Rampe beim früheren Güterschuppen entfernt. An ihrer Stelle beziehungsweise in einem angrenzenden Gebäudeteil entstand ein Migrolino-Verkaufsgeschäft.

Elektrifizierung

Der Kohlemangel während des Zweiten Weltkriegs beschleunigte die Elektrifizierung zahlreicher Schweizer Nebenstrecken.

Die SBB elektrifizierten auch die Bahnstrecke Effretikon–Wetzikon–Hinwil. Im Mai 1944 wurde der durchgehende elektrische Betrieb mit dem schweizerischen Bahnstromsystem von 15 Kilovolt und 16⅔ Hertz aufgenommen. Die Frequenz wird heute mit 16,7 Hertz bezeichnet.[4]

Wegen der kriegsbedingten Materialknappheit mussten beim Fahrleitungsbau teilweise ungewöhnliche Lösungen verwendet werden. Ein grosser Teil der Masten bestand aus Holz.

Die Elektrifizierung brachte mehrere Vorteile:

  • kürzere Fahrzeiten;
  • bessere Beschleunigung;
  • geringere Abhängigkeit von importierter Kohle;
  • weniger Rauch und Russ;
  • wirtschaftlicheren Regionalverkehr;
  • einfachere Zugbildung mit Trieb- und Pendelzügen.

Der offizielle Eröffnungszug wurde von einer elektrischen Lokomotive der Reihe Ae 3/6 I geführt.

In den folgenden Jahrzehnten kamen auf der Strecke verschiedene elektrische Triebwagen und Pendelzüge zum Einsatz. Ab den späten 1960er-Jahren prägten unter anderem die als «Mirage» bezeichneten RABDe-12/12-Triebzüge den Verkehr.

Güterverkehr

Während des 19. und frühen 20. Jahrhunderts besass der Bahnhof eine bedeutende Funktion für den lokalen Güterverkehr.

Über die Bahn wurden unter anderem angeliefert:

  • Kohle;
  • Brennholz;
  • landwirtschaftliche Maschinen;
  • Dünger;
  • Baustoffe;
  • Lebensmittel;
  • Stückgut;
  • Post- und Expressgut.

Aus Pfäffikon und der Umgebung wurden insbesondere landwirtschaftliche Produkte, Vieh, Holz und Erzeugnisse lokaler Gewerbebetriebe versandt.

Die Waren wurden beim Güterschuppen oder an einer Laderampe umgeschlagen. Für schwerere Güter standen Freiverladeflächen und zusätzliche Ladegleise zur Verfügung.

Auch Reisegepäck konnte am Bahnschalter aufgegeben werden. Grössere Koffer, Fahrräder und andere Gepäckstücke wurden in Gepäckwagen befördert und am Zielbahnhof ausgegeben.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Lastwagen und Lieferwagen verlor der lokale Güterverkehr an Bedeutung. Die SBB konzentrierten den Stückgutverkehr später auf grössere Umschlagpunkte.

Die meisten Güter- und Ladegleise in Pfäffikon wurden zurückgebaut oder für andere Zwecke verwendet. Heute dient der Bahnhof fast ausschliesslich dem Personenverkehr.

Entwicklung des Bahnhofquartiers

Bei seiner Eröffnung stand das Stationsgebäude weitgehend frei zwischen Pfäffikon und Bussenhausen.

Die Eisenbahn löste eine starke bauliche Entwicklung aus. Entlang der neuen Bahnhof- und Zelglistrasse entstanden:

  • Wohnhäuser;
  • Gasthöfe;
  • Hotels;
  • Gewerbebetriebe;
  • eine Molkerei;
  • Lagerhäuser;
  • Geschäfte;
  • öffentliche Einrichtungen.

Zu den frühen Gebäuden im Bahnhofsumfeld gehörten das Restaurant Eisenbahn, das Hotel Reimann und das spätere Hotel Bahnhof.

Der Bahnhof wurde zu einem zweiten Entwicklungsschwerpunkt neben dem historischen Dorfkern. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wuchsen die beiden Bereiche zusammen.

Heute bildet das Bahnhofquartier mit seinen Geschäften, Dienstleistungen, Wohngebäuden und öffentlichen Verkehrsanlagen einen zentralen Bestandteil der Gemeinde.

Einführung des Taktfahrplans

Mit dem schweizerischen Taktfahrplan von 1982 erhielten die Regionalzüge regelmässigere Abfahrtszeiten.

Der Bahnhof Pfäffikon wurde in ein systematischeres Anschlussnetz eingebunden. Die Verbindungen nach Effretikon, Wetzikon, Zürich und Winterthur wurden besser aufeinander abgestimmt.

Die Bahnstrecke blieb jedoch weitgehend einspurig. Die möglichen Zugzahlen waren deshalb von den Kreuzungsstellen und den Fahrzeiten zwischen den Bahnhöfen abhängig.

Pfäffikon besass als Kreuzungsbahnhof eine wichtige Funktion für die Fahrplangestaltung. Die beiden Gleise erlaubten Begegnungen von Zügen aus entgegengesetzten Richtungen.

Eisenbahnunfall von 1982

Am 12. September 1982 ereignete sich zwischen Pfäffikon und Fehraltorf einer der schwersten Verkehrsunfälle der Schweizer Geschichte.

Ein Regionalzug stiess am handbedienten Bahnübergang an der Kempttalstrasse mit einem deutschen Reisebus zusammen. Im Bus befanden sich Mitglieder eines Sportvereins aus Schönaich in Baden-Württemberg.

Die Schranken waren wegen eines Bedienungsfehlers geöffnet worden, obwohl sich der verspätete Regionalzug dem Übergang näherte. Der Triebzug erfasste den Reisebus und zerstörte ihn weitgehend.

39 Passagiere des Busses kamen ums Leben. Nur zwei Insassinnen überlebten. Im Zug wurden mehrere Personen verletzt.[5]

An der Unfallstelle wurde ein Gedenkstein errichtet. Der Unfall beschleunigte die Modernisierung und Automatisierung von Bahnübergangsanlagen in der Schweiz.

S-Bahn Zürich

Am 27. Mai 1990 nahm die S-Bahn Zürich ihren Betrieb auf. Pfäffikon wurde in das neue Liniennetz integriert.

Der neu eröffnete Zürichbergtunnel zwischen Stettbach und Zürich Stadelhofen ermöglichte direkte Zugverbindungen vom Zürcher Oberland in die Innenstadt. Die Züge konnten durch die unterirdischen Gleise des Zürcher Hauptbahnhofs weitergeführt werden.

Die S-Bahn brachte:

  • einen regelmässigen Halbstundentakt;
  • durchgehende Verbindungen nach Zürich;
  • einheitliche Linienbezeichnungen;
  • moderne Doppelstock- und Pendelzüge;
  • abgestimmte Anschlüsse an das Busnetz;
  • eine deutliche Zunahme des Pendlerverkehrs.

Die steigenden Reisendenzahlen machten einen Ausbau des Bahnhofs erforderlich.

Umbau um 1999

Die Anlagen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert waren für den modernen S-Bahn-Verkehr nicht mehr ausreichend.

Die niedrigen Perrons erschwerten den Einstieg in die neuen Züge. Zeitweise wurde entlang eines grossen Teils des Perrons ein Hilfstritt verwendet, um den Höhenunterschied zu den Fahrzeugen zu verringern.

Ein erstes umfassendes Umbauprojekt wurde 1997 von der Gemeindeversammlung abgelehnt. Ein angepasstes Projekt fand später die Zustimmung der Stimmberechtigten.

Um 1999 wurden die Bahnanlagen grundlegend umgestaltet.[4]

Zu den wichtigsten Massnahmen gehörten:

  • Bau einer Personenunterführung;
  • Erstellung eines neuen Perrons auf der Nordseite;
  • Überdachung des Perrons;
  • Verlegung der Zelglistrasse;
  • Einrichtung eines Bushofs;
  • zusätzliche Veloabstellplätze;
  • neue P+Rail-Flächen;
  • Anpassung der Gleisanlagen;
  • Verbesserung der Fahrgastinformation.

Das früher unmittelbar am Aufnahmegebäude liegende Gleis wurde teilweise zurückgebaut beziehungsweise neu geordnet. Der Bahnverkehr wurde stärker auf das nördliche Gleis und das neue Perron ausgerichtet.

Die Personenunterführung schuf erstmals eine direkte, vom Bahnverkehr unabhängige Verbindung zwischen der Dorfseite und der Zelglistrasse.

Bahnanlagen

Der Bahnhof besitzt zwei Perrongleise.

Gleis 1 liegt beim Aufnahmegebäude auf der Südseite. Gleis 2 befindet sich am nördlichen Perron und ist über die Personenunterführung erreichbar.

Die beiden Gleise erfüllen mehrere Funktionen:

  • Halt der S3 in beiden Fahrtrichtungen;
  • Beginn und Ende von Zügen der S19;
  • Kreuzung von Zügen auf der weitgehend einspurigen Strecke;
  • Überholung oder Abstellung bei besonderen Betriebslagen;
  • Durchfahrt von Bau- und Dienstzügen.

Auf der Strecke zwischen Fehraltorf und Pfäffikon sowie zwischen Pfäffikon und Kempten bestehen einspurige Abschnitte. Zugkreuzungen müssen deshalb nach einem genau festgelegten Fahrplan erfolgen.

Der Bahnhof besitzt heute keine für den allgemeinen Güterverkehr genutzten Ladegleise mehr.

Die Weichen, Signale und Sicherungsanlagen werden zentral gesteuert. Eine dauerhafte örtliche Besetzung mit Fahrdienstpersonal besteht nicht mehr.

Eisenbahnverkehr

Im Fahrplanjahr 2026 bedienen die Linien S3 und S19 den Bahnhof. In den Wochenendnächten verkehrt zusätzlich die SN8.[1]

Linie Linienführung Angebot
S3 Bülach – Zürich Oerlikon – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Stettbach – Effretikon – Illnau – Fehraltorf – Pfäffikon ZH – Kempten – Wetzikon ZH grundsätzlich im Halbstundentakt
S19 Koblenz – Baden – Dietikon – Zürich Altstetten – Zürich HB – Zürich Oerlikon – Effretikon – Illnau – Fehraltorf – Pfäffikon ZH Ergänzungsangebot während der Hauptverkehrszeiten
SN8 Pfäffikon ZH – Effretikon – Wallisellen – Zürich HB – Thalwil – Lachen SZ Nachtangebot an Wochenenden und vor Feiertagen

S3

Die S3 bildet das Grundangebot des Bahnhofs. Sie verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt.

In nordwestlicher Richtung führt sie über Fehraltorf, Illnau, Effretikon, Stettbach und Zürich Stadelhofen zum Zürich Hauptbahnhof. Anschliessend verkehrt sie über Zürich Oerlikon weiter nach Bülach.

In südöstlicher Richtung bedient die S3 Kempten und endet in Wetzikon.

In Effretikon bestehen Anschlüsse nach Winterthur und St. Gallen. In Wetzikon können Reisende auf weitere S-Bahn-Linien nach Uster, Rapperswil und Hinwil umsteigen.

S19

Die S19 ergänzt die S3 während der Hauptverkehrszeiten.

Pfäffikon ist der östliche Endpunkt der Linie. Die Züge wenden am Bahnhof und fahren anschliessend wieder über Effretikon und Zürich in Richtung Limmattal und Aargau.

Die S19 ermöglicht direkte Fahrten nach Zürich Oerlikon und Zürich Altstetten, ohne dass in Zürich Hauptbahnhof umgestiegen werden muss.

Einzelne Züge werden über Baden hinaus bis Koblenz geführt. Das genaue Angebot richtet sich nach Wochentag und Tageszeit.

SN8

Die Nacht-S-Bahn SN8 verkehrt in den Nächten auf Samstag und Sonntag sowie vor allgemeinen Feiertagen.

Sie verbindet Pfäffikon über Effretikon, Wallisellen und Zürich mit Thalwil und Lachen.

Das Nachtangebot wird innerhalb Pfäffikons durch die Buslinie N72 ergänzt.

Busverkehr

Der Bushof befindet sich auf der Nordseite der Gleise entlang der Zelglistrasse.

Im Fahrplanjahr 2026 wird er von acht Tageslinien bedient.[2]

Linie Hauptziel Erschlossene Gebiete
825 Turbenthal, Bahnhof Russikon, Madetswil, Wildberg und Turbenthal
826 Theilingen, Post Russikon und Theilingen
830 Uster, Bahnhof Pfäffiker Gemeindegebiet, Wermatswil und Uster
831 Fehraltorf, Bahnhof Bussenhausen, Russikon und Rumlikon
833 Wila, Bahnhof Hermatswil, Schalchen und Wila
835 Bauma, Bahnhof Hittnau und das mittlere Tösstal
837 Bauma, Bahnhof weitere Verbindung über das östliche Gemeindegebiet und Hittnau
859 Wetzikon ZH, Bahnhof Auslikon, Kempten und Wetzikon

Mehrere Linien beginnen und enden am Bahnhof. Die Fahrpläne sind nach Möglichkeit auf die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der S-Bahn abgestimmt.

Die Busse erschliessen Ortschaften, Weiler und Wohngebiete, die keinen eigenen Bahnanschluss besitzen.

Besonders wichtig sind die Verbindungen nach:

  • Russikon;
  • Hittnau;
  • Bauma;
  • Turbenthal;
  • Wila;
  • Uster;
  • Wetzikon;
  • Fehraltorf.

Die Linie 831 verbindet Pfäffikon über Bussenhausen, Russikon und Rumlikon mit Fehraltorf. Sie schafft damit eine zusätzliche Verbindung zwischen zwei Bahnhöfen derselben Eisenbahnstrecke.[6]

Tarif

Der Bahnhof liegt in der Tarifzone 135 des Zürcher Verkehrsverbunds.

Für Fahrten innerhalb des ZVV-Gebiets gilt ein Zonentarif. Ein gültiger Verbundfahrausweis berechtigt während seiner zeitlichen Gültigkeit zu beliebigen Fahrten mit den einbezogenen Bahn-, Bus-, Tram-, Schiffs- und Seilbahnangeboten in den gelösten Zonen.

Die Stadtzonen Zürich 110 und Winterthur 120 werden tariflich doppelt gezählt, da sie über ein besonders dichtes öffentliches Verkehrsangebot verfügen.[7]

Ausstattung und Dienstleistungen

Das SBB-Reisezentrum wurde per 1. Januar 2025 geschlossen. Der Bahnhof wird seither als Selbstbedienungsstation geführt.[8]

Billette können über folgende Kanäle erworben werden:

  • zwei Billettautomaten;
  • SBB Mobile;
  • SBB.ch;
  • ZVV-App;
  • EasyRide;
  • telefonischer SBB-Kundendienst.

Am Bahnhof befinden sich:

  • ein Migrolino;
  • ein Kiosk;
  • ein öffentliches WC;
  • gedeckte Wartebereiche;
  • elektronische Abfahrtsanzeigen;
  • Lautsprecheranlagen;
  • Sitzgelegenheiten;
  • Uhren;
  • P+Rail;
  • Veloabstellplätze;
  • Mobility Carsharing;
  • Taxistandplätze.

Der Migrolino ist an allen Wochentagen geöffnet. Der Kiosk bedient vor allem den morgendlichen und abendlichen Pendlerverkehr.[9]

Velo- und Autoverkehr

Nach Angaben der SBB bestehen am Bahnhof 222 überdachte Veloabstellplätze.[9]

Die Gemeinde zählt im gesamten Bahnhofsumfeld einschliesslich ihrer eigenen und weiterer Anlagen rund 435 Veloabstellplätze. Ein Teil davon ist abschliessbar oder gedeckt.

Die P+Rail-Anlage der SBB umfasst 86 reguläre Parkplätze und drei Behindertenparkplätze.[9]

Zudem bestehen:

  • Kurzzeitparkplätze;
  • zwei Taxistandplätze;
  • Kiss+Ride-Möglichkeiten;
  • ein Mobility-Standort;
  • Abstellplätze für Motorräder und weitere Zweiräder.

Wegen des hohen Pendleranteils sind die Park- und Veloanlagen an Werktagen stark ausgelastet.

Hindernisfreiheit

Die Bahnperrons sind über die Personenunterführung erreichbar. Der Zugang zum nördlichen Perron erfolgt über Rampen beziehungsweise stufenarme Wege.

Erhöhte Perronkanten erleichtern den Einstieg in moderne S-Bahn-Züge. Taktile Markierungen entlang der Perronkanten unterstützen sehbehinderte Reisende.

Die Anlage entspricht jedoch in einzelnen Bereichen nicht mehr vollständig den heutigen Anforderungen an eine stark frequentierte Verkehrsdrehscheibe.

Insbesondere der Bushof verfügt noch nicht über genügend hindernisfreie Haltekanten. Dies ist einer der Hauptgründe für den geplanten Neubau.

Neugestaltung des Bushofs

Der bestehende Bushof stösst wegen der gestiegenen Zahl von Linien und Fahrgästen an seine Kapazitätsgrenze.

Mehrere Buslinien wurden auf Gelenkbusbetrieb umgestellt. Die vorhandenen vier regulären Haltekanten und zusätzliche provisorische Lösungen reichen für den heutigen Betrieb nicht mehr aus.

Die Gemeinde Pfäffikon plant deshalb eine umfassende Neugestaltung.[10]

Projekt

Das Vorprojekt sieht im Endausbau sieben hindernisfreie Haltekanten für Gelenkbusse vor.

In einem ersten Schritt sollen sechs Haltekanten gebaut werden. Die siebte kann erst im Zusammenhang mit einer geplanten Perronverlängerung der SBB verwirklicht werden.

Die Bushaltekanten werden entlang des Perrons von Gleis 2 angeordnet. Die Busse fahren weiterhin von Westen in den Bushof ein und verlassen ihn in östlicher Richtung nach Wetzikon oder Russikon.

Parkierung

Die vorhandenen Parkplätze sollen innerhalb des Projektgebiets ersetzt werden.

Geplant sind unter anderem:

  • zwei Behindertenparkplätze;
  • vier Kurzzeitparkplätze;
  • 17 P+Rail-Plätze auf einer Mittelinsel;
  • weitere 28 P+Rail-Plätze östlich der Zelglistrasse 35;
  • zwei neue Taxistandplätze.

Veloabstellplätze

Das Angebot soll von rund 435 auf ungefähr 560 Veloabstellplätze erhöht werden.

Zusätzlich ist eine grössere Zahl abschliessbarer Abstellplätze vorgesehen. Die Wege zwischen Veloparkierung, Bushof und Bahnperrons sollen kürzer und übersichtlicher werden.

Kosten und Termin

Die Kostenschätzung des Vorprojekts beträgt rund 10,1 Millionen Franken. Davon entfallen etwa 9,56 Millionen Franken auf den ersten Ausbauschritt und rund 538'000 Franken auf die spätere siebte Haltekante.[10]

Nach dem Planungsstand von 2026 soll der neue Bushof im Herbst 2029 dem Betrieb übergeben werden.

Der Termin hängt von den Bewilligungs-, Kredit- und Beschaffungsverfahren sowie von der Abstimmung mit den SBB ab.

Weitere Ausbaupläne

Langfristig ist eine zusätzliche Personenunterführung auf der Ostseite des Bahnhofs vorgesehen.

Sie soll:

  • die vorhandene Unterführung entlasten;
  • kürzere Wege zwischen den Quartieren schaffen;
  • einen zusätzlichen Perronzugang ermöglichen;
  • die Nord- und Südseite besser verbinden;
  • den Fuss- und Veloverkehr sicherer führen.

Im Agglomerationsprogramm Zürcher Oberland ist die neue Unterführung für einen späteren Realisierungshorizont vorgesehen.[11]

Die SBB planen ausserdem eine Verlängerung der Perrons. Nach Angaben der Gemeinde soll dieses Drittprojekt bis ungefähr 2035 umgesetzt werden.[10]

Längere Perrons würden den Einsatz grösserer Zugkompositionen ermöglichen und die Kapazität während der Hauptverkehrszeiten erhöhen.

Bedeutung als Verkehrsdrehscheibe

Der Bahnhof verbindet mehrere regionale Verkehrsachsen.

Mit der Bahn bestehen direkte Verbindungen:

  • nach Zürich;
  • nach Bülach;
  • nach Effretikon;
  • nach Wetzikon;
  • während der Hauptverkehrszeiten nach Baden und Koblenz.

Die Buslinien erschliessen das Gebiet zwischen Glattal, Tösstal und Zürcher Oberland.

Dadurch dient der Bahnhof nicht nur der Gemeinde Pfäffikon, sondern auch Teilen von:

  • Russikon;
  • Hittnau;
  • Wildberg;
  • Wila;
  • Bauma;
  • Seegräben;
  • Fehraltorf;
  • Uster;
  • Wetzikon.

Viele Fahrgäste wechseln in Pfäffikon zwischen Bus und S-Bahn. Der Bahnhof besitzt deshalb für das ländliche Umland eine wesentlich grössere Bedeutung, als die Einwohnerzahl der Gemeinde allein erkennen lässt.

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Eisenbahn trug wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung Pfäffikons bei.

Im 19. Jahrhundert ermöglichte sie den günstigeren Transport von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Gewerbeprodukten. Betriebe konnten Rohstoffe, Brennstoffe und Maschinen schneller beziehen.

Im 20. und 21. Jahrhundert verlagerte sich die Bedeutung auf den Pendlerverkehr. Viele Einwohnerinnen und Einwohner arbeiten in Zürich, Winterthur, Uster, Wetzikon oder anderen regionalen Zentren.

Die direkte S-Bahn-Verbindung stärkt Pfäffikon als Wohnstandort. Gleichzeitig erleichtert der Bahnhof den Zugang zu den örtlichen Arbeitsplätzen, Schulen, Geschäften und öffentlichen Einrichtungen.

Die hohen Passantenfrequenzen unterstützen den Einzelhandel und die Gastronomie im Bahnhofquartier.

Touristische Bedeutung

Der Bahnhof ist ein Ausgangspunkt für Ausflüge in das Gebiet des Pfäffikersees und des Zürcher Oberlands.

Zu den erreichbaren Zielen gehören:

  • der Pfäffikersee;
  • das Römerkastell Irgenhausen;
  • das Naturzentrum Pfäffikersee;
  • das Robenhauserriet;
  • die Moorlandschaften am See;
  • der Pfäffiker Kulturpfad;
  • das Dorfzentrum von Pfäffikon;
  • Wanderwege nach Hittnau und Russikon;
  • das Tösstal;
  • der Bachtel;
  • das Industrieensemble Neuthal.

Der Pfäffikersee und die angrenzenden Feuchtgebiete besitzen eine grosse Bedeutung für den Natur- und Landschaftsschutz.

Vom Bahnhof führen Fuss- und Velowege zum See, nach Auslikon und in die umliegenden Gemeinden.

Zukunft

Die erwartete Bevölkerungs- und Verkehrsentwicklung stellt den Bahnhof vor neue Anforderungen.

Zentrale Themen der kommenden Jahre sind:

  • Ausbau des Bushofs;
  • Verlängerung der Bahnperrons;
  • zusätzliche Personenunterführung;
  • bessere Hindernisfreiheit;
  • Erweiterung der Veloabstellanlagen;
  • sichere Fuss- und Velowege;
  • höhere Kapazität der S-Bahn;
  • bessere Aufenthaltsqualität;
  • klimaangepasste Gestaltung des Bahnhofumfelds.

Der Bahnhof soll seine Funktion als regionale Verkehrsdrehscheibe behalten und gleichzeitig stärker als öffentlicher Raum in das Gemeindezentrum integriert werden.

Siehe auch

Literatur

  • Hans G. Wägli
Schienennetz Schweiz. AS Verlag, Zürich2010. ISBN 978-3-909111-74-9.
  • Hans G. Wägli
Bahnprofil Schweiz. AS Verlag, Zürich2010. ISBN 978-3-909111-85-8.
  • Werner Stutz
Bahnhöfe der Schweiz von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich1983. ISBN 3-280-01405-0.
  • Verein für Heimatkunde Pfäffikon (Hrsg.)
Pfäffiker Heimatbuch, Pfäffikon ZH.
  • Gemeinde Pfäffikon (Hrsg.)
Kultur-Auslegeordnung der Gemeinde Pfäffikon ZH, Pfäffikon ZH2023(abgerufen am 3. August 2026).

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Haltestellen- und Linienfahrpläne Pfäffikon ZH. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  2. 2,0 2,1 Haltestellen- und Linienfahrpläne Pfäffikon ZH, Bahnhof. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  3. 3,0 3,1 EH Effretikon-Hinwil-Bahn. Hrsg.: Verkehrshaus der Schweiz. Abgerufen am 3. August 2026.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Bahnhof SBB. In: Pfäffiker Kulturpfad. Abgerufen am 3. August 2026.
  5. Heute vor 37 Jahren: Zug-Unglück in Pfäffikon. Hrsg.: Schweizer Radio und Fernsehen. 12. September 2019. Abgerufen am 3. August 2026.
  6. Linienfahrplan 831 Pfäffikon ZH–Fehraltorf. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  7. Zonen- und Netzpläne. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  8. SBB Reisezentrum Pfäffikon ZH: Auch ohne Schalter einfach zum Billett. Hrsg.: Gemeinde Pfäffikon und Schweizerische Bundesbahnen. 5. August 2024. Abgerufen am 3. August 2026.
  9. 9,0 9,1 9,2 Bahnhof Pfäffikon ZH. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. Abgerufen am 3. August 2026.
  10. 10,0 10,1 10,2 Neugestaltung Bushof. Hrsg.: Gemeinde Pfäffikon. Abgerufen am 3. August 2026.
  11. Agglomerationsprogramm Zürcher Oberland, 5. Generation – Massnahmenband. Hrsg.: Kanton Zürich. 31. März 2025. Abgerufen am 3. August 2026.

47,3662° N, 8,7853° E

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