Würenlos

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Würenlos

Würenlos

Gemeindedaten

Staat

Schweiz

Kanton

Aargau

Bezirk

Baden

BFS-Nummer

4048

Postleitzahl

5436

Koordinaten

47.44444° N, 8.36528° E

Höhe

421 m ü. M.

Fläche

9.03 km²

Einwohner

7068

Website

www.wuerenlos.ch

Würenlos ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden des Kantons Aargau. Sie liegt am westlichen Ausgang des Furttals ins Limmattal, unmittelbar an der Grenze zum Kanton Zürich. Zur Gemeinde gehören neben dem Dorf Würenlos die Ortsteile und Weiler Kempfhof und Oetlikon sowie die vollständig von Zürcher Kantonsgebiet umschlossene Exklave Kloster Fahr.

Würenlos entwickelte sich im 20. Jahrhundert von einem landwirtschaftlich geprägten Dorf zu einer Wohn- und Arbeitsplatzgemeinde zwischen den Wirtschaftsräumen Baden und Zürich. Ende 2025 zählte die Gemeinde 7068 Einwohnerinnen und Einwohner.[1]

Geographie

Lage und Landschaft

Würenlos liegt auf der rechten Seite der Limmat an der Stelle, an der das Furttal in das Limmattal übergeht. Das Siedlungsgebiet erstreckt sich vom Talboden entlang des Furtbachs auf die angrenzenden Hänge. Nördlich und nordwestlich des Dorfes erheben sich bewaldete Höhenzüge, die das Limmattal vom Raum Wettingen und vom unteren Furttal abgrenzen.

Das Gemeindegebiet umfasst 902,9 Hektaren. Davon entfallen gemäss Angaben der Gemeinde rund 306 Hektaren auf Wald, 389 Hektaren auf landwirtschaftlich genutzte Flächen, 189 Hektaren auf das Siedlungsgebiet und etwa 20 Hektaren auf Verkehrsflächen. Der tiefste Punkt liegt bei der Mündung des Furtbachs in die Limmat auf 382 Metern über Meer. Der höchste Punkt befindet sich auf dem «Gipf» auf 562 Metern über Meer. Das Dorfzentrum liegt auf einer Höhe von ungefähr 421 Metern.[2]

Nachbargemeinden auf Aargauer Gebiet sind unter anderem Wettingen, Neuenhof, Killwangen und Spreitenbach. Im Osten grenzt Würenlos an die Zürcher Gemeinden Otelfingen, Hüttikon und Oetwil an der Limmat. Aufgrund der Exklave Kloster Fahr zählt auch Unterengstringen zu den Nachbargemeinden.

Kloster Fahr als Exklave

Eine geografische Besonderheit ist die rund neun Kilometer vom Dorf entfernte Exklave Kloster Fahr. Das Gebiet ist vollständig von der Zürcher Gemeinde Unterengstringen umgeben, gehört jedoch zum Kanton Aargau und zur Gemeinde Würenlos. Die Exklave umfasst etwa 1,48 Hektaren.

Das Klostergebiet war bereits seit dem 19. Jahrhundert verwaltungsrechtlich mit Würenlos verbunden. Seit 2008 ist es auch formell ein Bestandteil des Gemeindegebiets. Dadurch besitzen Würenlos und Unterengstringen eine gemeinsame Gemeindegrenze.[3]

Geschichte

Frühgeschichte und Römerzeit

Archäologische Funde zeigen, dass das Gebiet von Würenlos bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt oder begangen wurde. Die ältesten von der Gemeinde erwähnten Spuren reichen mehrere Jahrtausende zurück.

Während der Römerzeit führte eine bedeutende Verkehrsverbindung von Vindonissa über das Gebiet von Baden und durch das Furttal in Richtung Vitudurum und Bodenseeraum. In Würenlos wurde ein Steinbruch betrieben, in dem Muschelkalk gewonnen wurde. Erhaltene Bearbeitungsspuren und Vertiefungen für die Herstellung von Mühlsteinen weisen auf die antike Nutzung hin. Der Steinabbau blieb auch in späteren Jahrhunderten für die wirtschaftliche Entwicklung des Orts von Bedeutung.

Mittelalter

Die erste bekannte urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 870 unter der Namensform Wirchilleozha. Der alemannische Ortsname wird häufig sinngemäss als «beim Landlos der Werkleute» gedeutet, wobei die genaue sprachgeschichtliche Herkunft nicht abschliessend geklärt ist.[4]

Im Mittelalter gehörte die hohe Gerichtsbarkeit zunächst zum Herrschaftsbereich der Grafen von Kyburg und ab 1273 der Habsburger. Die niedere Gerichtsbarkeit lag bis 1344 bei den Freiherren von Steinbrunn. Danach gelangte sie an das nahe gelegene Kloster Wettingen, das im Verlauf des Spätmittelalters auch zum bedeutendsten Grundbesitzer in Würenlos wurde.

Nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415 gehörte Würenlos zum Amt Wettingen innerhalb der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft der Alten Eidgenossenschaft.

Reformation und Konfessionen

Während der Reformation schloss sich ein Teil der Bevölkerung dem reformierten Glauben an. Katholische und reformierte Einwohner nutzten während mehrerer Jahrhunderte gemeinsam die alte Dorfkirche. Diese Form der paritätischen Nutzung bestand bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Erst 1937 bezogen die beiden Konfessionen eigene Kirchen. Die alte Kirche blieb als kulturhistorisches Bauwerk erhalten. Konfessionell getrennte Schulen hatten bereits bis zum Ende des 19. Jahrhunderts bestanden.

Entstehung der heutigen Gemeinde

Nach dem Ende der Alten Eidgenossenschaft gehörte Würenlos ab 1798 zum kurzlebigen Kanton Baden. Mit der Mediationsakte von 1803 wurde die Gemeinde Teil des neu geschaffenen Kantons Aargau.

Im 19. Jahrhundert bestanden Würenlos, Kempfhof und Oetlikon als eigenständige politische Gemeinden. Die beiden kleinen Nachbargemeinden verfügten jedoch nur über begrenzte finanzielle und administrative Möglichkeiten. Im Jahr 1900 wurden Kempfhof und Oetlikon mit Würenlos vereinigt. Aus diesem Zusammenschluss ging die Gemeinde in ihrer heutigen Grundform hervor.[5]

Entwicklung im 20. und 21. Jahrhundert

Bis weit ins 20. Jahrhundert waren Landwirtschaft, Rebbau, Steinabbau und örtliches Gewerbe wichtige Erwerbszweige. Mit der Industrialisierung der Region Baden arbeiteten zunehmend Einwohner ausserhalb der Gemeinde, unter anderem bei den Industrieunternehmen in Baden und im Limmattal.

Die Nähe zu Zürich, Baden und den Verkehrsachsen des Limmattals führte nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer verstärkten Bautätigkeit. Neue Wohnquartiere entstanden rund um den historischen Dorfkern und in Richtung Kempfhof und Oetlikon. Würenlos wurde zunehmend Teil des zusammenhängenden Wirtschafts- und Siedlungsraums zwischen Baden und Zürich.

1973 überschritt die Einwohnerzahl die Marke von 3000 Personen. 1988 wurden rund 4000 Einwohner gezählt, 2014 waren es 6000. Ende März 2025 registrierte die Gemeinde ihre 7000. Einwohnerin. Das Wachstum soll nach den Zielsetzungen der Gemeindebehörden so gestaltet werden, dass es mit dem Ausbau der öffentlichen Infrastruktur Schritt hält.[6]

Wappen

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «Geteilt von Weiss und Rot mit linksgekehrtem Schlüssel in gewechselten Tinkturen.» Der Schlüssel geht wahrscheinlich auf das Wappen der Freiherren von Steinbrunn zurück, die bis 1344 Rechte in Würenlos besassen.

Historische Darstellungen zeigen einen weissen Schlüssel auf einem blau-rot geteilten Schild. Die heute verwendete rot-weisse Form wurde im 20. Jahrhundert festgelegt. Der Schlüssel erinnert zugleich an die langjährige Verbindung des Dorfes mit dem Kloster Wettingen.[7]

Bevölkerung

Am 31. Dezember 2025 lebten 7068 Personen mit Hauptwohnsitz in Würenlos. Davon waren 3503 weiblich und 3565 männlich. 5587 Einwohnerinnen und Einwohner besassen die schweizerische Staatsangehörigkeit, 1481 waren ausländische Staatsangehörige.[1]

Die Bevölkerungsentwicklung wird durch die Lage der Gemeinde zwischen Baden und Zürich, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr sowie die Nähe zu zahlreichen Arbeitsplätzen im Limmattal und im Wirtschaftsraum Zürich beeinflusst. Gleichzeitig besitzt Würenlos ausserhalb der verdichteten Wohnquartiere weiterhin ausgedehnte Wald- und Landwirtschaftsflächen.

Politik und Verwaltung

Die Legislative der Einwohnergemeinde ist die Gemeindeversammlung. Stimmberechtigte Einwohnerinnen und Einwohner entscheiden dort über Budget, Rechnung, Baukredite, Reglemente und weitere kommunale Sachgeschäfte. Beschlüsse, die nicht abschliessend gefasst werden, können unter den gesetzlichen Voraussetzungen dem fakultativen Referendum und damit einer Urnenabstimmung unterstellt werden.

Die Exekutive bildet der fünfköpfige Gemeinderat. Ihm gehören der Gemeindeammann, der Vizeammann und drei weitere Mitglieder an. Die Mitglieder werden von den Stimmberechtigten für eine vierjährige Amtsperiode gewählt. Der Gemeinderat leitet die Gemeindeverwaltung und ist unter anderem für Planung, Finanzen, Bildung, Soziales, Sicherheit, Infrastruktur und die Vertretung der Gemeinde nach aussen zuständig.[8]

Neben der Einwohnergemeinde besteht eine Ortsbürgergemeinde. Sie verwaltet das Vermögen der Ortsbürgerinnen und Ortsbürger und befasst sich unter anderem mit dem Ortsbürgerrecht sowie mit örtlichen Traditionen und gemeinschaftlichen Aufgaben.

Die Gemeindeverwaltung befindet sich im Gemeindehaus an der Schulstrasse 26.

Wirtschaft

Würenlos war ursprünglich durch Landwirtschaft, Weinbau und die Nutzung der örtlichen Steinbrüche geprägt. Mit der Entwicklung der Industrie in Baden und im Limmattal verlor der primäre Sektor an Bedeutung. Heute ist die Gemeinde sowohl Wohnort für auswärts Beschäftigte als auch Standort zahlreicher kleiner und mittlerer Unternehmen.

Für das Jahr 2020 wies die Gemeinde 388 Betriebe und 2154 Arbeitsplätze aus. Ende 2024 bestanden noch 15 landwirtschaftliche Betriebe.[9] Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe konzentrieren sich unter anderem entlang der Landstrasse, in der Umgebung des Bahnhofs sowie in den Gewerbegebieten nahe der Autobahn.

Überregional bekannt ist die Autobahnraststätte Würenlos. Die 1971 und 1972 errichtete Anlage überspannt die Autobahn und wurde als Shopping- und Gastronomiebrücke konzipiert. Bei ihrer Eröffnung galt sie als grösste über eine Autobahn gebaute Raststätte Europas. Das im Volksmund als «Fressbalken» bezeichnete Bauwerk entwickelte sich zu einem weithin bekannten Beispiel der Verkehrs- und Konsumarchitektur der 1970er Jahre.[10]

Verkehr

Würenlos liegt nahe bedeutender Verkehrsachsen. Die Kantonsstrasse K275 führt durch das Limmattal in Richtung Wettingen, Baden und Zürich. Über die Kantonsstrasse K423 besteht eine Verbindung durch das Furttal nach Otelfingen und Regensdorf. Anschlüsse an die Autobahn A1 befinden sich bei Wettingen und Dietikon.

Der Bahnhof Würenlos wurde 1877 mit der Eisenbahnverbindung durch das Furttal eröffnet. Er wird von der Linie S6 der S-Bahn Zürich bedient, die Würenlos mit Baden sowie über Otelfingen, Regensdorf und Zürich Oerlikon mit der Stadt Zürich verbindet.[11]

Buslinien stellen Verbindungen in Richtung Wettingen und Baden, zum Bahnhof Killwangen-Spreitenbach sowie nach Hüttikon und Regensdorf her. Damit ist die Gemeinde sowohl in den Tarifverbund A-Welle als auch in die Verkehrsbeziehungen des Zürcher Wirtschaftsraums eingebunden.

Bildung

Die Schule Würenlos umfasst den Kindergarten, die Primarschule sowie die Real- und Sekundarschule. Die Primarschule dauert sechs Jahre. Die Oberstufe gliedert sich nach dem aargauischen Schulsystem in Real-, Sekundar- und Bezirksschule. Eine Bezirksschule besteht in Würenlos nicht; die entsprechenden Schülerinnen und Schüler besuchen in der Regel die Bezirksschule in Wettingen.[12][13]

Zum kommunalen Bildungsangebot gehören zudem eine Musikschule, schulische Förderangebote, Logopädie, Aufgabenhilfe und schulergänzende Tagesstrukturen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Alte Kirche und weitere Sakralbauten

Die alte Dorfkirche, deren spätmittelalterliche Bauteile aus dem frühen 16. Jahrhundert stammen, wurde während Jahrhunderten von der katholischen und der reformierten Bevölkerung gemeinsam genutzt. Sie gehört zu den charakteristischen historischen Bauwerken im Dorfzentrum.

Seit 1937 besitzen die römisch-katholische und die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde eigene Gotteshäuser. Zusammen mit Pfarrhäusern, Wegkreuzen und weiteren kirchlichen Kleindenkmälern dokumentieren sie die konfessionelle Geschichte des Orts.

Emma Kunz Zentrum und römischer Steinbruch

Das Emma-Kunz-Zentrum befindet sich bei einem ehemaligen Steinbruch ausserhalb des Dorfkerns. Es widmet sich dem Werk der Schweizer Forscherin, Künstlerin und Naturheilpraktikerin Emma Kunz. Neben ihren grossformatigen geometrischen Zeichnungen ist der Ort wegen der sogenannten Emma-Kunz-Grotte bekannt.

Im gleichen Gebiet befinden sich Spuren des historischen Steinabbaus. Der Steinbruch gilt als bedeutendes Zeugnis der bis in die Römerzeit zurückreichenden Gewinnung und Bearbeitung des Würenloser Muschelkalks.[14]

Landsitz Bickguet

Der Landsitz Bickguet liegt östlich des Dorfes oberhalb der Landstrasse. Das teilweise mittelalterliche Gebäude mit seinem turmartigen Aufbau diente dem Kloster Wettingen zeitweise als Trotte und als Wohnsitz eines zurückgetretenen Abtes. Von der erhöhten Lage eröffnet sich ein weiter Blick über das Limmattal.[15]

Kloster Fahr

Das Kloster Fahr ist ein Benediktinerinnenkloster an der Limmat und bildet gemeinsam mit dem Kloster Einsiedeln ein historisches Doppelkloster. Die barock geprägte Klosteranlage umfasst die Klosterkirche, Wohn- und Wirtschaftsgebäude, einen Garten und landwirtschaftlich genutzte Flächen.

Von 1944 bis 2013 führte das Kloster eine Bäuerinnenschule. Eng mit dem Kloster verbunden war die Schriftstellerin und Ordensfrau Silja Walter, die dort unter dem Ordensnamen Schwester Maria Hedwig lebte und arbeitete.[16]

Freizeit und Natur

Wälder, Landwirtschaftsflächen und die Uferlandschaft der Limmat bieten zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern, Velofahren und zur Naherholung. Beliebte Wege führen auf den Sulperg, durch die Wälder in Richtung Wettingen und Otelfingen sowie entlang des Furtbachs und der Limmat.

Zu den kommunalen Sport- und Freizeitanlagen gehören Sportplätze, Turnhallen und das Schwimmbad Wiemel. Das gesellschaftliche Leben wird von rund 55 Vereinen aus den Bereichen Sport, Kultur, Musik, Politik und Gemeinnützigkeit mitgetragen.[9]

Literatur

  • Peter Witschi: Ortsgeschichte Würenlos. Gemeinde Würenlos, Würenlos 1984.
  • Würenloser Blätter. Periodisch erscheinende Beiträge zur Geschichte und Kultur der Gemeinde Würenlos.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Bevölkerung. In: Gemeinde Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  2. Fläche, Lage, Verkehr. In: Gemeinde Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  3. Kloster Fahr. In: Gemeinde Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  4. Geschichte. In: Gemeinde Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  5. Würenlos. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2013-11-26. Abgerufen am 2026-08-05.
  6. Ein herzliches Willkommen der 7'000. Einwohnerin in Würenlos. In: Gemeinde Würenlos. 2025-04-16. Abgerufen am 2026-08-05.
  7. Beschreibung des Würenloser Wappens. In: Gemeinde Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  8. Gemeinderat. In: Gemeinde Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  9. 9,0 9,1 Portrait: Alles auf einen Blick. In: Gemeinde Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  10. Autobahnraststätte Würenlos, 1971–1972. In: Denkmalpflege Kanton Aargau. Abgerufen am 2026-08-05.
  11. Bahnhof Würenlos. In: Schweizerische Bundesbahnen. Abgerufen am 2026-08-05.
  12. Unsere Schule. In: Schule Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  13. Oberstufe. In: Schule Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  14. Emma Kunz Zentrum und Steinbruch. In: Gemeinde Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  15. Landsitz Bickguet. In: Gemeinde Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.
  16. Kloster Fahr. In: Gemeinde Würenlos. Abgerufen am 2026-08-05.