Bahnhof Zürich Oerlikon

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Bahnhof Zürich Oerlikon
Ort Zürich
Quartier Oerlikon
Kanton Zürich
Lage im Netz Kreuzungs- und Trennungsbahnhof
Bauform Durchgangsbahnhof
Eröffnung 27. Dezember 1855
Bahnsteiggleise 8
Spurweite 1435 mm
Abkürzung ZOER
Internationale Bahnhofsnummer 8503006
Tarifverbund Zürcher Verkehrsverbund
Tarifzone 110
Reisende 99'900 Ein- und Aussteigende pro Werktag
(2025)
Betreiberin SBB
Website sbb.ch

Der Bahnhof Zürich Oerlikon ist ein bedeutender Eisenbahnknoten im Norden der Stadt Zürich. Er liegt im Zentrum des Quartiers Oerlikon und verbindet den Zürcher Hauptbahnhof mit dem Flughafen Zürich, Winterthur, dem Zürcher Unterland, Schaffhausen und der Ostschweiz. Neben zahlreichen Linien der S-Bahn Zürich halten auch Züge des nationalen Fern- und RegioExpress-Verkehrs.

Mit durchschnittlich 99'900 Ein- und Aussteigenden an einem Werktag im Jahr 2025 gehört Zürich Oerlikon zu den meistbenutzten Bahnhöfen der Schweiz. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl um 1,9 Prozent.[1]

Der Bahnhof besitzt acht Bahnsteiggleise und ist einer der wichtigsten Verzweigungspunkte im Schweizer Eisenbahnnetz. Ein grosser Teil der Züge zwischen Zürich und der Nord- beziehungsweise Ostschweiz passiert Oerlikon. Gleichzeitig bildet der Bahnhof einen zentralen Umsteigepunkt zwischen Eisenbahn, Tram und Bus.

Lage

Der Bahnhof befindet sich nördlich des Zürcher Stadtzentrums zwischen der Hofwiesenstrasse, der Schaffhauserstrasse, der Affolternstrasse und der Binzmühlestrasse. Die Gleisanlagen durchschneiden das Zentrum Oerlikons in Ost-West-Richtung und trennen den südlichen Bahnhofplatz vom nördlich gelegenen Entwicklungsgebiet Neu-Oerlikon.

Auf der Südseite liegt der historische Bahnhofplatz mit dem Aufnahmegebäude, Geschäften und Bushaltestellen. Im Osten befindet sich die Haltestelle Bahnhof Oerlikon Ost, die insbesondere dem Tram- und Busverkehr dient. Auf der Nordseite bestehen weitere Zugänge an der Affolternstrasse und der Binzmühlestrasse sowie die Haltestelle Bahnhof Oerlikon Nord.

In unmittelbarer Umgebung liegen zahlreiche Wohn- und Geschäftsgebäude, das Zentrum von Oerlikon, die Halle 622 und das ehemalige Industriegebiet der Maschinenfabrik Oerlikon. Das Hallenstadion, die Messe Zürich und das Theater 11 sind vom Bahnhof mit dem öffentlichen Verkehr oder zu Fuss erreichbar.

Bahnhofanlage

Der Bahnhof verfügt über acht durchgehende Gleise an vier Mittelperrons. Die Gleise sind von 1 bis 8 nummeriert. Sämtliche Perrons sind über Unterführungen, Treppen, Rolltreppen und Lifte erreichbar.

Die verschiedenen Zugänge verbinden den Bahnhof mit den Quartieren auf beiden Seiten der Gleisanlagen. Neben den eigentlichen Perronunterführungen besteht eine öffentliche Quartierverbindung, die auch ausserhalb der Betriebszeiten des Bahnverkehrs als Fussgängerverbindung genutzt werden kann.

Ein Teil der Laden- und Dienstleistungsflächen befindet sich unterirdisch. Weitere Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Dienstleistungen liegen im historischen Aufnahmegebäude und in den angrenzenden Bauten. Das Angebot ist teilweise an 365 Tagen im Jahr geöffnet.[2]

Zum Bahnhof gehören zudem Billettautomaten, Schliessfächer, Veloabstellplätze, Taxistandplätze und Möglichkeiten für Carsharing. Die Perrons und Unterführungen sind weitgehend hindernisfrei erschlossen.[3]

Bahnstrecken

Zürich Oerlikon ist ein Kreuzungs- und Trennungsbahnhof, an dem mehrere bedeutende Strecken zusammentreffen. In Richtung Zürich Hauptbahnhof bestehen drei weitgehend voneinander unabhängige Verbindungen.

Wipkingerlinie

Die älteste Verbindung führt vom Bahnhof Oerlikon durch den Wipkingertunnel und über Zürich Wipkingen zum Zürcher Hauptbahnhof. Die 1856 eröffnete Strecke war während mehr als hundert Jahren die wichtigste Bahnverbindung zwischen Oerlikon und dem Stadtzentrum.

Die Linie wird weiterhin von S-Bahn-Zügen genutzt. Aufgrund ihrer Steigung und der beschränkten Kapazität besitzt sie für den Fernverkehr heute eine geringere Bedeutung als die neueren Verbindungen.

Käferberglinie

Die 1969 eröffnete Käferberglinie führt durch den Käferbergtunnel in Richtung Zürich Hardbrücke und Zürich Altstetten. Sie ermöglicht direkte Verbindungen zwischen Oerlikon, dem westlichen Teil der Stadt Zürich und dem Limmattal.

Im Bereich des Hardturmviadukts teilt sich die Strecke in einen Ast zum Bahnhof Zürich Hardbrücke und einen Ast nach Zürich Altstetten. Die Käferberglinie wird hauptsächlich vom S-Bahn-Verkehr benutzt.

Durchmesserlinie

Die jüngste Verbindung ist die 2014 eröffnete Durchmesserlinie Altstetten–Zürich HB–Oerlikon. Vom Bahnhof Oerlikon führt sie durch den Weinbergtunnel zum unterirdischen Bahnhof Löwenstrasse im Zürcher Hauptbahnhof.

Die Durchmesserlinie ermöglicht durchgehende Verbindungen durch den Hauptbahnhof, ohne dass die Züge dort die Fahrtrichtung wechseln müssen. Sie erhöhte die Kapazität zwischen Oerlikon und dem Stadtzentrum erheblich und bildet heute eine zentrale Achse des Zürcher Bahnverkehrs.

Strecken nach Norden und Osten

Nördlich und östlich des Bahnhofs verzweigen sich die Gleise in mehrere Richtungen:

  • über Wallisellen und Dietlikon nach Winterthur;
  • über Opfikon zum Flughafen Zürich und weiter nach Winterthur;
  • über Glattbrugg nach Bülach und Schaffhausen;
  • über Zürich Seebach in Richtung Regensdorf-Watt und Wettingen.

Diese Strecken machen den Bahnhof zu einem der wichtigsten Verteilungspunkte für den Verkehr zwischen der Stadt Zürich, dem Flughafen, dem Glattal, dem Zürcher Unterland und der Ostschweiz.

Verkehr

Fern- und RegioExpress-Verkehr

Im Fahrplanjahr 2026 halten mehrere Fern- und RegioExpress-Linien regelmässig in Zürich Oerlikon. Dazu gehören insbesondere:

  • der IC1 zwischen Genève-Aéroport, Bern, Zürich, dem Flughafen Zürich und St. Gallen;
  • der IR13 zwischen Zürich, dem Flughafen Zürich, St. Gallen und Sargans;
  • der IR36 zwischen Basel SBB, Frick, Zürich und dem Flughafen Zürich;
  • der RE48 zwischen Zürich und Schaffhausen über Bülach.

Damit bestehen direkte Verbindungen unter anderem nach Basel, Bern, Genf, Schaffhausen, St. Gallen, Sargans und zum Flughafen Zürich.[4]

Weitere Fernverkehrszüge passieren den Bahnhof ohne fahrplanmässigen Halt oder werden bei Bauarbeiten und Betriebsstörungen über eine der verschiedenen Strecken durch Oerlikon umgeleitet.

S-Bahn Zürich

Der Bahnhof wird von einem grossen Teil des Netzes der S-Bahn Zürich bedient. Im Jahresfahrplan 2026 halten folgende Linien in Zürich Oerlikon:[5]

  • S2 Zürich Flughafen–Zürich Oerlikon–Zürich HB–Ziegelbrücke;
  • S3 Bülach–Zürich Oerlikon–Zürich HB–Wetzikon;
  • S6 Baden–Regensdorf-Watt–Zürich Oerlikon–Zürich HB–Uetikon am See;
  • S7 Winterthur–Kloten–Zürich Oerlikon–Zürich HB–Rapperswil;
  • S8 Winterthur–Wallisellen–Zürich Oerlikon–Zürich HB–Pfäffikon SZ;
  • S9 Schaffhausen–Bülach–Zürich Oerlikon–Zürich HB–Uster;
  • S14 Affoltern am Albis–Zürich HB–Zürich Oerlikon–Hinwil;
  • S15 Niederweningen–Zürich Oerlikon–Zürich HB–Rapperswil;
  • S16 Zürich Flughafen–Zürich Oerlikon–Zürich HB–Meilen;
  • S19 Koblenz–Baden–Zürich Oerlikon–Zürich HB–Pfäffikon ZH;
  • S21 Regensdorf-Watt–Zürich Oerlikon–Zürich HB;
  • S24 Thayngen–Winterthur–Zürich Oerlikon–Zürich HB–Zug.

Die Linien verkehren je nach Angebot im Viertelstunden-, Halbstunden- oder Stundentakt. Mehrere Verbindungen werden nur an Werktagen oder während der Hauptverkehrszeiten angeboten.

In den Nächten vor Samstagen und Sonntagen halten die Nacht-S-Bahn-Linien SN6, SN7, SN8 und SN9 in Zürich Oerlikon. Sie stellen nächtliche Verbindungen unter anderem nach Winterthur, Bülach, Uster, Pfäffikon ZH, Lachen SZ, Stäfa, Würenlos und Zürich Hauptbahnhof her.[5]

Tram- und Busverkehr

Rund um den Bahnhof befinden sich mehrere Haltestellen der Verkehrsbetriebe Zürich und regionaler Busunternehmen. Sie tragen die Bezeichnungen Bahnhof Oerlikon, Bahnhof Oerlikon Ost und Bahnhof Oerlikon Nord.

Im Fahrplanjahr 2026 wird der Bahnhof unter anderem von folgenden Linien bedient:[6]

  • Tramlinie 10 zwischen Zürich Hauptbahnhof und dem Flughafen Zürich;
  • Buslinie 50 zwischen Frankental und Auzelg;
  • Buslinie 51 zwischen Zürich Altstetten Nord und Seebach;
  • Buslinie 61 zwischen Mühlacker und Wallisellen;
  • Buslinie 62 zwischen Waidhof und Schwamendingerplatz;
  • Buslinie 64 im Raum Oerlikon Nord;
  • Buslinie 75 zwischen Seebacherplatz und Auzelg Ost;
  • Buslinie 80 zwischen Oerlikon Nord und dem Triemlispital;
  • regionale Buslinien 768, 781 und 787.

Hinzu kommen mehrere Nachtbuslinien. Das dichte Angebot ermöglicht direkte Verbindungen in die Stadtquartiere Affoltern, Seebach, Schwamendingen, Leutschenbach, Neu-Oerlikon und in das Glattal.

Geschichte

Eröffnung und erste Bahnlinien

Der Bahnhof Oerlikon wurde am 27. Dezember 1855 zusammen mit der Strecke Oerlikon–Wallisellen–Winterthur der Schweizerischen Nordostbahn eröffnet. Damit gehört er zu den ältesten noch betriebenen Bahnhöfen der Schweiz.

Während der ersten Monate endeten die Züge aus Winterthur in Oerlikon. Am 26. Juni 1856 wurde die Verbindung durch den Wipkingertunnel zum damaligen Zürcher Bahnhof eröffnet. Oerlikon wurde dadurch zum Durchgangsbahnhof auf der wichtigen Achse zwischen Zürich und Winterthur.

Am 1. Mai 1865 nahm die Bülach-Regensberg-Bahn die Strecke von Oerlikon über Glattbrugg nach Bülach in Betrieb. Mit der späteren Verbindung nach Schaffhausen gewann der Bahnhof zusätzlich an überregionaler Bedeutung.

Die gute Bahnerschliessung begünstigte die Industrialisierung Oerlikons. In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs siedelten sich Unternehmen wie die Maschinenfabrik Oerlikon an. Aus dem kleinen Dorf entwickelte sich innerhalb weniger Jahrzehnte ein bedeutender Industrie- und Wohnort.

Aufnahmegebäude

Der Betrieb begann 1855 mit einem provisorischen Aufnahmegebäude. 1865 erhielt der Bahnhof ein dauerhaftes Stationsgebäude nach Plänen des Architekten Jakob Friedrich Wanner.

Zwischen 1912 und 1914 wurde das Gebäude unter der Leitung des SBB-Architekten Karl Strasser umfassend umgebaut. Der daraus entstandene Bau prägt bis heute die Südseite des Bahnhofs. Er besitzt eine symmetrische Fassade und ein weit auskragendes Perrondach.[7]

Das historische Aufnahmegebäude ist als wichtiger Zeuge der Zürcher Eisenbahn- und Industriegeschichte geschützt. Bei späteren Erweiterungen des Bahnhofs wurde es erhalten und in die modernisierte Anlage integriert.

Ausbau des Streckennetzes

1909 wurde die direkte Verbindung zwischen Oerlikon und Seebach eröffnet. Sie schuf eine zusätzliche Verbindung in Richtung Regensdorf und Wettingen.

Am 1. Juni 1969 folgte die Käferberglinie nach Zürich Altstetten. Sie entlastete die ältere Wipkingerlinie und ermöglichte neue Verbindungen in den Westen der Stadt.

Am 30. September 1979 wurde die Flughafenlinie eröffnet. Seither können Züge von Oerlikon direkt zum unterirdischen Bahnhof des Flughafens Zürich und weiter in Richtung Winterthur verkehren.

Mit der Einführung der S-Bahn Zürich am 27. Mai 1990 wurde Oerlikon zu einem der wichtigsten Knoten des neuen Netzes. Das Angebot wurde in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich verdichtet.

Ausbau für die Durchmesserlinie

Für die Durchmesserlinie zwischen Oerlikon und Zürich Hauptbahnhof musste der Bahnhof grundlegend erweitert werden. Die Zahl der Bahnsteiggleise wurde von sechs auf acht erhöht. Gleichzeitig entstanden neue Perrons, Unterführungen, Zugänge, Ladenflächen und technische Anlagen.

Um Platz für die Gleise 7 und 8 zu schaffen, sollte zunächst das ehemalige Verwaltungsgebäude der Maschinenfabrik Oerlikon abgebrochen werden. Nach öffentlichen Diskussionen entschieden sich die Eigentümerin, die Stadt Zürich und weitere Beteiligte jedoch für eine Verschiebung des Gebäudes.

Am 22. und 23. Mai 2012 wurde der rund 80 Meter lange und etwa 6200 Tonnen schwere Backsteinbau um 60 Meter nach Westen verschoben. Die Verschiebung dauerte rund 19 Stunden und galt damals als eine der grössten Gebäudeverschiebungen Europas.[8]

Das neue Gleis 8 wurde im August 2013 in Betrieb genommen. Am 15. Juni 2014 folgte die erste Etappe der Durchmesserlinie mit dem Bahnhof Löwenstrasse und dem Weinbergtunnel. Ab Dezember 2015 wurde die Strecke auch vollständig vom Fernverkehr genutzt.

Der umfassend ausgebaute Bahnhof Oerlikon wurde Ende 2016 offiziell eingeweiht. Seither besitzt er seine heutige Anlage mit acht Gleisen und den erweiterten öffentlichen Verbindungen zwischen den Quartieren nördlich und südlich der Bahnlinie.

Städtebauliche Bedeutung

Der Bau der Eisenbahn war entscheidend für die Entwicklung Oerlikons. Die unmittelbare Nähe zu den Gleisen zog im 19. und frühen 20. Jahrhundert zahlreiche Industriebetriebe an. Rund um den Bahnhof entstanden Arbeiterwohnungen, Geschäftshäuser, Hotels und öffentliche Einrichtungen.

Nach dem Rückgang der traditionellen Industrie wurden grosse ehemalige Fabrikareale nördlich des Bahnhofs umgenutzt. Auf ihnen entstand seit den 1990er-Jahren das Stadtgebiet Neu-Oerlikon mit Wohnungen, Büros, Schulen und Parkanlagen.

Der Bahnhof verbindet heute das ältere Zentrum südlich der Gleise mit Neu-Oerlikon im Norden. Die Unterführungen dienen deshalb nicht nur den Bahnreisenden, sondern auch als wichtige städtische Fusswegverbindungen.

Der Bahnhofplatz und die angrenzenden Strassen wurden im Zusammenhang mit dem Bahnausbau neu gestaltet. Ziel war es, den öffentlichen Verkehr besser zu verknüpfen, mehr Raum für Fussgängerinnen und Fussgänger zu schaffen und die Trennwirkung der Gleisanlagen zu vermindern.

Zukunft

Die Bahnstrecken zwischen Zürich Oerlikon und Winterthur gehören zu den am stärksten ausgelasteten Abschnitten des Schweizer Eisenbahnnetzes. Mit dem Projekt MehrSpur Zürich–Winterthur sollen zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden.

Kernstück des Vorhabens ist der rund neun Kilometer lange Brüttenertunnel zwischen Dietlikon beziehungsweise Bassersdorf und Winterthur. Ergänzend werden Bahnhöfe, Gleisanlagen und Entflechtungsbauwerke ausgebaut. Bei Wallisellen ist eine neue eingleisige Brücke vorgesehen, über die Züge in Richtung Zürich Oerlikon andere Gleise ohne Behinderung des Gegenverkehrs queren können.[9]

Die Inbetriebnahme des Gesamtprojekts ist für Ende 2037 vorgesehen. Der Ausbau soll mehr und schnellere Verbindungen zwischen Zürich, dem Flughafen und Winterthur ermöglichen und damit auch die Funktion des Bahnhofs Oerlikon als zentralen Verkehrsknoten weiter stärken.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Zahlen und Fakten zum Verkehr – Ein- und Aussteigende an Bahnhöfen, SBB, Daten für 2025, abgerufen am 3. August 2026.
  2. Bahnhof Zürich Oerlikon – Geschäfte und Services, SBB, abgerufen am 3. August 2026.
  3. Bahnhofplan Zürich Oerlikon, SBB, Stand Dezember 2025, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Direct long-distance connections from Zürich Oerlikon, SBB, Fahrplanjahr 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  5. 5,0 5,1 Haltestellen- und Linienfahrpläne Zürich Oerlikon, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  6. Haltestellen- und Linienfahrpläne Zürich Oerlikon, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  7. Bahnhof Zürich Oerlikon, Inventar der Denkmalschutzobjekte von überkommunaler Bedeutung, Kanton Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  8. Das MFO-Gebäude in Oerlikon landet zielgenau am neuen Standort, SWI swissinfo.ch, 23. Mai 2012, abgerufen am 3. August 2026.
  9. Bauprojekte zwischen Zürich und Winterthur, SBB, abgerufen am 3. August 2026.