Bahnhof Zürich Saalsporthalle
| Bahnhof Zürich Saalsporthalle | |
|---|---|
| Offizielle Bezeichnung | Zürich Saalsporthalle |
| Anlagentyp | S-Bahn-Haltestelle mit Wendemöglichkeit |
| Quartier | Alt-Wiedikon |
| Stadtkreis | Kreis 3 |
| Gemeinde | Zürich |
| Kanton | Zürich |
| Betreiberin | SZU |
| Bahnstrecke | Sihltalbahn |
| Strecke eröffnet | 1892 |
| Heutige Anlage | 2007 |
| Perrongleise | 2 |
| Bahnsteige | 2 Aussenperrons |
| Gleisnummern | 1 und 2 |
| Spurweite | 1435 mm |
| Stromsystem | 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom |
| Höhe | rund 420 m ü. M. |
| Betriebsstellenkürzel | ZSAA |
| IBNR | 8503087 |
| Tarifzone | 110 (ZVV) |
| S-Bahn-Linie | S4 |
| Nachtverkehr | SN4 |
| Tramlinien | 5, 13; zeitweise 16 |
| Buslinien | 89, 200, 210, N2 |
| Adresse | Giesshübelstrasse/Allmendstrasse, 8045 Zürich |
| Koordinaten | 47.35790° N, 8.52180° E |
| Website | Bahnhof Zürich Saalsporthalle bei den SBB |
Der Bahnhof Zürich Saalsporthalle ist eine S-Bahn-Haltestelle der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn (SZU) im Zürcher Quartier Alt-Wiedikon. Er liegt an der Sihltalbahn zwischen den Stationen Zürich Giesshübel und Zürich Brunau und wird von der Linie S4 der S-Bahn Zürich bedient.
Die Station erschliesst die Mehrzweckhalle Saalsporthalle, das Einkaufs- und Freizeitzentrum Sihlcity, die Allmend Brunau sowie zahlreiche Wohn-, Geschäfts- und Sportanlagen im südlichen Teil Wiedikons. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen der Verkehrsbetriebe Zürich und regionaler Buslinien. Dadurch besitzt Zürich Saalsporthalle eine wichtige Funktion als Umsteigepunkt zwischen Eisenbahn, Tram und Bus.
Die heutige Bahnhofsanlage entstand im Zusammenhang mit dem Bau von Sihlcity. Der Abschnitt zwischen Zürich Giesshübel und Zürich Saalsporthalle wurde auf Doppelspur ausgebaut und die frühere Haltestelle vollständig neu errichtet. Die neue Anlage wurde im Februar 2007 in Betrieb genommen.[1]
Obwohl Sihlcity inzwischen wesentlich mehr Fahrgäste anzieht als die namensgebende Sporthalle, behielt die Station ihren bisherigen Namen. In den Fahrzeugen und Fahrgastinformationen wird teilweise zusätzlich auf Sihlcity hingewiesen.
Lage
Der Bahnhof liegt im südlichen Teil von Alt-Wiedikon zwischen der Giesshübelstrasse, der Allmendstrasse und dem Sihlcity-Areal.
Die Bahnstrecke verläuft im Stationsbereich annähernd von Norden nach Süden. In nördlicher Richtung führt sie über Zürich Giesshübel und Zürich Selnau zum unterirdischen SZU-Bahnhof im Zürich Hauptbahnhof. Südlich folgen Zürich Brunau, Zürich Manegg, Zürich Leimbach, Adliswil, Langnau-Gattikon und Sihlwald.
Östlich der Station liegen die Sihl, das Areal der ehemaligen Papierfabrik und das heutige Sihlcity. Westlich befinden sich die Saalsporthalle, die Sportanlagen der Allmend Brunau, die Uetlibergstrasse und Wohngebiete Wiedikons.
Die Allmend Brunau beginnt unmittelbar südwestlich der Station. Sie bildet einen der wichtigsten zusammenhängenden Erholungsräume der Stadt Zürich und umfasst Sportplätze, Wiesen, Waldflächen, Laufstrecken, Bikeanlagen und Wege entlang der Sihl.
Der Bahnhof liegt ungefähr 1,8 Streckenkilometer vom früheren Ausgangspunkt der Sihltalbahn in Zürich Selnau entfernt. Die Schienenhöhe beträgt rund 420 Meter über Meer.
Name
Die Bezeichnung Saalsporthalle geht auf die gleichnamige städtische Mehrzweckhalle an der Giesshübelstrasse zurück.
Die Saalsporthalle wurde von 1970 bis 1972 errichtet. Sie gehört neben dem Hallenstadion zu den grösseren Veranstaltungshallen der Stadt Zürich und wird für Handball, Volleyball, Unihockey, Fechten, Tennis, Gymnastik und zahlreiche weitere Sportarten genutzt.[2]
Der Eisenbahnhof trägt die offizielle Bezeichnung Zürich Saalsporthalle. Die nahe Tram- und Bushaltestelle wird dagegen als Zürich, Saalsporthalle mit einem Komma zwischen Orts- und Haltestellennamen geführt.
In verschiedenen Publikationen und auf touristischen Hinweisen erscheint auch die Bezeichnung Saalsporthalle-Sihlcity. Sie ist jedoch nicht der offizielle Name der Eisenbahnbetriebsstelle.
Vor der Eröffnung von Sihlcity wurde eine Umbenennung diskutiert. Die SZU behielt den bisherigen Namen bei, weil kommerzielle Produkt- und Unternehmensbezeichnungen nach den schweizerischen Vorgaben grundsätzlich nicht als alleinige Namen von Bahnstationen verwendet werden sollen.[1]
Als praktische Ergänzung zeigen Bildschirme in Fahrzeugen und einzelne Fahrgastinformationen neben Saalsporthalle auch den Hinweis auf Sihlcity an.
Abgrenzung der Haltestellen
Im Umfeld bestehen mehrere öffentliche Verkehrshaltestellen mit ähnlichen Namen.
| Bezeichnung | Verkehrsmittel | Lage |
|---|---|---|
| Zürich Saalsporthalle | S-Bahn S4 und SN4 | An der Sihltalbahn |
| Zürich, Saalsporthalle | Tram und Bus | An der Giesshübel- beziehungsweise Allmendstrasse |
| Zürich, Sihlcity Nord | Tram, Trolleybus und Regionalbusse | Nördlich des Sihlcity-Areals |
| Zürich, Sihlcity | Stadt- und Regionalbusse | Im beziehungsweise unmittelbar beim Sihlcity-Komplex |
Zwischen dem Eisenbahnhof und der Tramhaltestelle Saalsporthalle bestehen kurze Fusswege. Die Haltestelle Sihlcity Nord ist ebenfalls in wenigen Minuten erreichbar.
Die verschiedenen Haltestellen bilden gemeinsam einen der wichtigsten öffentlichen Verkehrsknoten im südlichen Wiedikon. Sie sind jedoch räumlich voneinander getrennt und besitzen keine gemeinsame zentrale Perronanlage.
Funktion im Bahnnetz
Zürich Saalsporthalle ist eine Zwischenstation auf der Sihltalbahn.
Die Strecke ist im Bereich des Bahnhofs zweigleisig. Die Züge in Richtung Zürich und jene in Richtung Sihltal benutzen getrennte Gleise und Aussenperrons.
Die zweigleisige Anlage ermöglicht eine dichte Zugfolge und verringert betriebliche Abhängigkeiten zwischen entgegenkommenden Zügen. Sie ist besonders für die stark belastete Strecke zwischen dem Stadtzentrum und Langnau-Gattikon von Bedeutung.
Im Bahnhofbereich bestehen ausserdem Weichenverbindungen, welche bei Bauarbeiten oder ausserordentlichen Betriebslagen das Wenden von Zügen ermöglichen. Während grösserer Sperrungen im Stadtzentrum kann Zürich Saalsporthalle deshalb zeitweise als Endpunkt einzelner S4-Züge dienen.
Der Bahnhof wird ausschliesslich von Personenzügen der SZU bedient. Regelmässiger Güterverkehr findet nicht statt.
Geschichte
Bau der Sihltalbahn
Die Idee einer Eisenbahn durch das Sihltal entstand bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Ursprünglich war eine durchgehende Verbindung von Zürich über Zug in Richtung Gotthard vorgesehen.
Nach mehreren gescheiterten Projekten wurde in den 1880er-Jahren eine kürzere Lokalbahn von Zürich Selnau über Adliswil nach Sihlwald geplant.
Die Sihltalbahn-Gesellschaft wurde 1888 gegründet. Der Bau begann wenig später. Die Strecke folgte weitgehend dem Talboden der Sihl und sollte sowohl den Personenverkehr als auch Industriebetriebe, Holztransporte und Ausflugsziele erschliessen.
1892 wurde die Strecke Zürich Selnau–Sihlwald eröffnet.[3]
Das Trassee führte bereits damals durch das heutige Gebiet zwischen Giesshübel und Brunau. Die heutige Station Saalsporthalle entstand jedoch erst später, als sich das umliegende Stadtgebiet verdichtete und neue Sport- und Verkehrsanlagen gebaut wurden.
Industrie- und Allmendgebiet
Das Gebiet zwischen Giesshübel, Sihl und Brunau war im 19. und frühen 20. Jahrhundert von Industrie, Gewerbe und offenen Allmendflächen geprägt.
An der Sihl bestanden Mühlen, Werkstätten, Ziegeleien und die mechanische Papierfabrik. Westlich der Bahn lagen militärisch und landwirtschaftlich genutzte Flächen der Allmend.
Die Sihltalbahn verlief am Rand dieser Gebiete. Sie diente nicht nur dem regionalen Personenverkehr, sondern auch verschiedenen Industrieanschlüssen.
Die Nähe zum späteren Bahnhof Giesshübel mit Depot, Werkstätten und Güteranlagen machte den nördlichen Abschnitt der Sihltalbahn zu einem betrieblich wichtigen Teil des SZU-Netzes.
Strassenbahn und Albisgütlibahn
Seit 1907 bestand in der Nähe der heutigen Station eine Kreuzung zwischen der normalspurigen Sihltalbahn und einer meterspurigen Strassenbahnstrecke.
Die Albisgütlibahn wurde anlässlich eines Schützenfestes gebaut. Sie führte von der damaligen Endstelle bei der Sihltalbahn über die Giesshübel- und Uetlibergstrasse zum Albisgüetli.
Der Bahnübergang lag am Ende der heutigen Bubenbergstrasse in der Nähe der heutigen Haltestelle Saalsporthalle.
Die Strassenbahnstrecke wurde später in das städtische Tramnetz integriert. Sie bildet bis heute einen wichtigen Teil der Verbindung zwischen Wiedikon, Innenstadt und Albisgüetli.
Die räumliche Nähe von Tram- und Eisenbahnstrecke ist damit älter als die heutige Bahnhofsanlage.
Saalsporthalle
Von 1970 bis 1972 errichtete die Stadt Zürich die Saalsporthalle am Rand der Allmend Brunau.
Die Halle bot Raum für grosse Sportveranstaltungen und Trainings. Durch ihre Eröffnung nahm die Bedeutung der nahe gelegenen Bahn- und Tramhaltestellen deutlich zu.
Die Eisenbahnhaltestelle erhielt den Namen der neuen Sportanlage. Sie erleichterte Besucherinnen, Besuchern, Sportlerinnen und Sportlern die Anreise aus dem Sihltal und dem Zürcher Stadtzentrum.
Von 1984 bis 1996 wurde in der Saalsporthalle das internationale Frauen-Tennisturnier European Indoors ausgetragen. Während solcher Grossveranstaltungen bewährte sich die Bahn als leistungsfähiges Verkehrsmittel.
Elektrifizierung der Sihltalbahn
Die Sihltalbahn wurde 1924 elektrifiziert.
Als Stromsystem wählte die Bahngesellschaft den bei den schweizerischen Normalspurbahnen üblichen Einphasenwechselstrom mit 15 Kilovolt. Dadurch konnten Fahrzeuge und technische Einrichtungen weitgehend nach nationalen Standards beschafft werden.
Auf dem gemeinsamen Streckenabschnitt zwischen Zürich Selnau und Zürich Giesshübel verkehrte zugleich die mit Gleichstrom betriebene Uetlibergbahn. Die unterschiedlichen Stromsysteme erforderten eine besondere Anordnung der Fahrleitungen.
Die Station Saalsporthalle liegt südlich der Streckentrennung in Giesshübel und wird ausschliesslich von Zügen der wechselstrombetriebenen Sihltalbahn befahren.
Gründung der SZU
Die Sihltalbahn übernahm 1932 die Verwaltung und Betriebsführung der Bahngesellschaft Zürich–Uetliberg.
1973 fusionierten beide Unternehmen zur Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn.
Die neue Gesellschaft übernahm sämtliche Strecken, Stationen, Fahrzeuge und Betriebseinrichtungen. Seither gehört auch die Station Saalsporthalle zur SZU.
Einführung der S-Bahn Zürich
Am 27. Mai 1990 nahm die S-Bahn Zürich ihren Betrieb auf.
Die Sihltalbahn wurde als Linie S4 in das Netz des Zürcher Verkehrsverbunds integriert. Gleichzeitig wurde die Strecke von Zürich Selnau durch einen neuen Tunnel bis zum unterirdischen SZU-Bahnhof im Zürich Hauptbahnhof verlängert.
Der direkte Anschluss an den Hauptbahnhof erhöhte die Attraktivität der Sihltalbahn erheblich. Reisende aus dem Sihltal konnten ohne Umsteigen das Zentrum Zürichs und das nationale Bahnnetz erreichen.
Auch die Fahrgastzahlen in Zürich Saalsporthalle nahmen zu. Die Station wurde zu einem schnellen Zugang für die südlichen Teile Wiedikons und die Allmend Brunau.
Doppelspurausbau nach Brunau
1991 wurde der Abschnitt zwischen Zürich Saalsporthalle und Zürich Brunau auf Doppelspur ausgebaut.[4]
Vor dem Ausbau war die Strecke südlich der Station eingleisig. Begegnungen entgegenkommender Züge waren deshalb nur an bestimmten Kreuzungsstellen möglich.
Die neue Doppelspur erhöhte die Kapazität und verbesserte die Betriebsstabilität. Sie bildete eine Voraussetzung für den dichteren S-Bahn-Fahrplan und den Einsatz längerer Züge.
Der Abschnitt zwischen Giesshübel und Saalsporthalle blieb zunächst eingleisig.
Entwicklung des ehemaligen Papierfabrikareals
Östlich der Bahn befand sich die Zürcher Papierfabrik an der Sihl.
Die Papierproduktion war seit dem 19. Jahrhundert ein wichtiger Bestandteil der Zürcher Industriegeschichte. Nach der schrittweisen Stilllegung wurden verschiedene Gebäude zeitweise kulturell oder gewerblich genutzt.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts entstand auf dem ehemaligen Fabrikareal das Projekt Sihlcity. Historische Industriebauten wurden teilweise erhalten und mit grossen Neubauten ergänzt.
Das neue Zentrum umfasste Einkaufsflächen, Gastronomie, Kinos, ein Hotel, Büros, Wohnungen, ein Kulturhaus und weitere Freizeitangebote.
Für die erwarteten Millionen von Besucherinnen und Besuchern war eine leistungsfähige Erschliessung mit öffentlichen Verkehrsmitteln erforderlich.
Doppelspurausbau und Neubau 2007
Im Hinblick auf die Eröffnung von Sihlcity bauten die SZU und ihre Partner den Streckenabschnitt zwischen Zürich Giesshübel und Zürich Saalsporthalle auf Doppelspur aus.
Die bisherige Haltestelle wurde vollständig neu gestaltet. Die Inbetriebnahme des Doppelspurabschnitts erfolgte am 17. Februar 2007.[4]
Die neue Anlage erhielt:
- zwei durchgehende Gleise;
- zwei erhöhte Aussenperrons;
- hindernisfreie beziehungsweise stufenarme Zugänge;
- neue Perrondächer;
- moderne Beleuchtung;
- elektronische Fahrgastinformationen;
- neue Signal- und Sicherungsanlagen;
- bessere Verbindungen zum Sihlcity-Areal;
- neue Umsteigemöglichkeiten zu Tram und Bus.
Sihlcity wurde am 22. März 2007 eröffnet. Die Station entwickelte sich unmittelbar danach zu einem der stärker frequentierten Haltepunkte der Sihltalbahn.
Die Fahrgaststruktur veränderte sich. Neben Berufspendlern und Sportbesuchern nutzen seither zahlreiche Einkaufs-, Kino-, Hotel- und Freizeitgäste den Bahnhof.
Beibehaltung des Stationsnamens
Die wachsende Bedeutung von Sihlcity führte zur Frage, ob die Station umbenannt werden sollte.
Die Bezeichnung Saalsporthalle blieb jedoch erhalten. Nach Angaben der SZU dürfen kommerzielle Namen nicht ohne Weiteres als offizielle Stationsnamen verwendet werden.[1]
Um Reisenden dennoch die Orientierung zu erleichtern, zeigen die Informationsbildschirme in den Zügen teilweise den Zusatz Sihlcity an.
Auch in touristischen Veröffentlichungen wird die Station häufig als Saalsporthalle/Sihlcity beschrieben.
Erneuerung der Busanlagen
2009 genehmigte der Regierungsrat des Kantons Zürich ein Projekt zur Erneuerung und Umgestaltung der Haltestellenbereiche an der Allmendstrasse.
Das Projekt betraf die kantonale Strasse, die S4-Haltestelle Saalsporthalle und die damalige Uetlibergbus-Linie 200.[5]
Die Massnahmen verbesserten die Anordnung der Buskanten, die Fusswege und die Umsteigebeziehungen zwischen Bahn, Tram und Bus.
Bauarbeiten 2026
Von 2025 bis Ende 2026 erneuert und erweitert die SZU ihren unterirdischen Bahnhof im Zürich Hauptbahnhof.
Für besonders umfangreiche Arbeiten ist der Streckenabschnitt zwischen Zürich Hauptbahnhof und Zürich Selnau vom 29. April bis 18. Oktober 2026 vollständig gesperrt.[6]
Die regulären S4-Züge beginnen beziehungsweise enden während dieser Zeit in Zürich Selnau. Zusätzliche Verstärkungszüge in den Hauptverkehrszeiten wenden teilweise bereits in Zürich Saalsporthalle.
Die Station übernimmt dadurch vorübergehend eine zusätzliche Funktion als End- und Wendepunkt.
Für die Verbindung zum Hauptbahnhof empfiehlt die SZU unter anderem den Fussweg zur Haltestelle Sihlcity Nord und die Tramlinien 13 und 16.
Bahnhofsanlage
Der Bahnhof besitzt zwei Gleise mit je einem Aussenperron.
| Gleis | Hauptfahrtrichtung | Bahnsteig |
|---|---|---|
| 1 | Zürich Brunau, Adliswil, Langnau-Gattikon und Sihlwald | Aussenperron |
| 2 | Zürich Giesshübel, Zürich Selnau und Zürich Hauptbahnhof | Aussenperron |
Die tatsächliche Gleisbelegung kann bei Bauarbeiten oder Störungen abweichen. Massgebend sind die Anzeigen und Lautsprecherdurchsagen.
Die Perrons liegen auf beiden Seiten der Doppelspur. Sie sind über öffentliche Fusswege und Zugänge von der Giesshübelstrasse, der Allmendstrasse und dem Sihlcity-Areal erreichbar.
Der Bahnhof besitzt kein klassisches Aufnahmegebäude. Die Einrichtungen für Reisende sind unmittelbar auf den Perrons und in deren Zugangsbereichen angeordnet.
Zur Ausstattung gehören:
- Perrondächer;
- Sitzgelegenheiten;
- elektronische Abfahrtsanzeigen;
- Lautsprecher;
- Bahnhofuhren;
- Billettautomaten;
- Beleuchtung;
- Informations- und Notrufeinrichtungen;
- Abfallbehälter;
- Wegweiser zu Sihlcity und zur Saalsporthalle.
Die SBB führen auf ihrer Stationsseite keine umfangreichen zusätzlichen Dienstleistungen auf. In der unmittelbaren Umgebung bestehen jedoch zahlreiche Geschäfte, Gastronomiebetriebe, Toiletten und weitere Einrichtungen im Sihlcity-Komplex.[7]
Hindernisfreiheit
Die Bahnhofsanlage wurde 2007 mit erhöhten Perrons und stufenarmen Zugängen errichtet.
Die SZU setzte gleichzeitig ein Programm zur hindernisfreien Anpassung ihrer Stationen um. Davon profitieren insbesondere:
- Personen mit Rollstuhl oder Gehhilfe;
- Reisende mit Kinderwagen;
- ältere Fahrgäste;
- Personen mit schwerem Gepäck;
- Reisende mit Velo.
Die auf der S4 eingesetzten Niederflurfahrzeuge ermöglichen an den dafür angepassten Türen einen weitgehend stufenfreien Einstieg.
Je nach Fahrzeugtyp, Tür und konkreter Betriebssituation können kleine Spalt- oder Höhenunterschiede bestehen. Aktuelle Angaben zur Zugänglichkeit sind im elektronischen Fahrplan verfügbar.
Eisenbahnverkehr
Im Fahrplanjahr 2026 wird Zürich Saalsporthalle von der Linie S4 bedient.[8]
| Linie | Verbindung über Zürich Saalsporthalle | Funktion |
|---|---|---|
| S4 | Zürich HB – Zürich Selnau – Zürich Giesshübel – Zürich Saalsporthalle – Zürich Brunau – Zürich Manegg – Zürich Leimbach – Sood-Oberleimbach – Adliswil – Sihlau – Wildpark-Höfli – Langnau-Gattikon – Sihlwald | Hauptlinie der Sihltalbahn |
Richtung Zürich
In nördlicher Richtung erreicht die S4 zunächst den Bahnhof Zürich Giesshübel.
Dort zweigt die Uetlibergbahn ab. Die S4 fährt weiter nach Zürich Selnau und im regulären Betrieb durch den Sihltunnel zum unterirdischen SZU-Bahnhof im Zürich Hauptbahnhof.
Die Reisezeit zwischen Saalsporthalle und dem Hauptbahnhof beträgt nur wenige Minuten.
Am Hauptbahnhof bestehen Anschlüsse an:
- den nationalen und internationalen Fernverkehr;
- sämtliche wichtigen Linien der S-Bahn Zürich;
- Tram- und Buslinien;
- Nachtzüge;
- Verbindungen zum Flughafen Zürich.
Richtung Sihltal
In südlicher Richtung fährt die S4 zunächst nach Zürich Brunau.
Danach folgen Zürich Manegg, Zürich Leimbach und Sood-Oberleimbach. Ausserhalb des Stadtgebiets bedient die Linie Adliswil, Sihlau, Wildpark-Höfli und Langnau-Gattikon.
Ein Teil der Züge fährt weiter nach Sihlwald.
Langnau-Gattikon ist der wichtigste Wendepunkt des dichten Grundangebots. Der südlichste Abschnitt zum Sihlwald wird in einem weniger dichten Takt bedient.
Verstärkungszüge
Auf dem stark belasteten Abschnitt zwischen Zürich und Langnau-Gattikon verkehren während der Hauptverkehrszeiten zusätzliche Züge.
Bei Bauarbeiten oder eingeschränkter Kapazität im Stadtzentrum können einzelne Verstärkungszüge in Zürich Saalsporthalle beginnen oder enden.
Für das Wenden sind betriebliche Weichenverbindungen erforderlich. Die kurzen Wege zu den Tram- und Buslinien ermöglichen bei solchen Betriebskonzepten eine Weiterfahrt in Richtung Innenstadt.
Nachtverkehr
In den Nächten vor Samstagen und allgemeinen Feiertagen hält die Nacht-S-Bahn SN4 in Zürich Saalsporthalle.[9]
| Linie | Verbindung |
|---|---|
| SN4 | Zürich HB – Zürich Selnau – Zürich Giesshübel – Zürich Saalsporthalle – Zürich Brunau – Zürich Manegg – Zürich Leimbach – Adliswil – Langnau-Gattikon |
Die Nacht-S-Bahn erschliesst das Sihlcity-Gebiet nach Ende des regulären Tagesbetriebs und ermöglicht späte Fahrten zwischen der Zürcher Innenstadt, Wiedikon, Adliswil und Langnau am Albis.
Tram- und Busverkehr
Die Haltestelle Zürich, Saalsporthalle liegt unmittelbar neben der Eisenbahnstation.
Im Fahrplanjahr 2026 wird sie je nach Fahrplanperiode von folgenden Linien bedient:[10]
| Linie | Verkehrsmittel | Verbindung beziehungsweise Funktion |
|---|---|---|
| 5 | Tram | Verbindung in Richtung Bahnhof Stadelhofen beziehungsweise Laubegg |
| 13 | Tram | Albisgütli – Saalsporthalle – Sihlcity Nord – Bahnhofstrasse/Hauptbahnhof |
| 16 | Tram | Zeitweilige Baulinie zwischen Laubegg, Innenstadt und Milchbuck |
| 89 | Autobus | Sihlcity – Saalsporthalle – Altstetten – Unterengstringen |
| 200 | Postauto | Zürich – Birmensdorf – Affoltern am Albis |
| 210 | Postauto | Zürich – Birmensdorf – Bonstetten |
| N2 | Nachtbus | Nachtverbindungen innerhalb der Stadt Zürich |
Die Tramlinie 13 stellt die wichtigste direkte Verbindung zum Paradeplatz, zur Bahnhofstrasse und zum Hauptbahnhof dar.
Die Linie 89 erschliesst Sihlcity, Wiedikon, Altstetten und das Limmattal. Die Postauto-Linien 200 und 210 verbinden das Gebiet mit Birmensdorf und dem Knonauer Amt.
Während der Sperrung des SZU-Tiefbahnhofs im Jahr 2026 besitzt die zeitweilige Tramlinie 16 eine besondere Bedeutung als Ersatzverbindung zwischen Sihlcity Nord und der Innenstadt.
Sihlcity
Hauptartikel: Sihlcity
Sihlcity ist ein Einkaufs-, Dienstleistungs- und Freizeitzentrum auf dem Areal der ehemaligen Zürcher Papierfabrik an der Sihl.
Der Komplex wurde von 2003 bis 2007 errichtet und am 22. März 2007 eröffnet.
Er umfasst unter anderem:
- Einkaufs- und Dienstleistungsbetriebe;
- Restaurants und Bars;
- Kinos;
- ein Hotel;
- Büros;
- Wohnungen;
- ein Kultur- und Veranstaltungszentrum;
- Fitness- und Freizeitangebote;
- historische Industriebauten.
Die Station Zürich Saalsporthalle ist die nächstgelegene Eisenbahnhaltestelle. Der Fussweg zu den Haupteingängen dauert nur wenige Minuten.
Der Umbau des Bahnhofs und der Doppelspurausbau wurden unmittelbar mit der erwarteten Verkehrszunahme durch Sihlcity begründet.
Ein grosser Teil der heutigen Fahrgäste nutzt die Station für den Besuch des Einkaufs- und Freizeitzentrums. Die historische Bezeichnung Saalsporthalle blieb dennoch erhalten.
Saalsporthalle
Hauptartikel: Saalsporthalle
Die Saalsporthalle befindet sich westlich des Bahnhofs an der Giesshübelstrasse.
Sie wurde 1972 eröffnet und besitzt eine Grosshalle mit Tribünen sowie zusätzliche Trainings-, Fecht-, Kraft- und Veranstaltungsräume.
Zu den wichtigsten Nutzungen gehören:
- Handball;
- Volleyball;
- Unihockey;
- Fechten;
- Gymnastik;
- Tanz;
- Hallenfussball;
- Schwingen;
- Konzerte und Firmenveranstaltungen.
Die Stadt Zürich plant eine umfassende Instandsetzung und Erweiterung der Anlage. Vorgesehen sind unter anderem eine grössere Fechthalle, zusätzliche Garderoben und eine weitere Schulsporthalle.[11]
Der Bahnhof gewährleistet eine leistungsfähige Anreise zu Veranstaltungen und reduziert den Bedarf an zusätzlichen Autoabstellplätzen.
Allmend Brunau
Die Allmend Brunau erstreckt sich südlich der Saalsporthalle entlang der Sihl.
Das Gebiet wurde über Jahrhunderte landwirtschaftlich und militärisch genutzt. Heute ist es ein bedeutender Sport- und Naherholungsraum.
Zu den Einrichtungen gehören:
- Fussball- und Rasensportplätze;
- Lauf- und Spazierwege;
- Freestyle- und Bikeanlagen;
- Street-Workout-Anlagen;
- Hundewiesen;
- Grün- und Waldflächen;
- Wege entlang der Sihl;
- Zugänge zum Uetliberg und zum Sihltal.
Der Bahnhof Zürich Saalsporthalle bildet den nördlichen Zugang zur Allmend. Er wird insbesondere an Wochenenden von Sportlerinnen, Sportlern und Erholungssuchenden genutzt.
Tarif
Zürich Saalsporthalle liegt in der ZVV-Tarifzone 110.
Die Zone 110 umfasst den grössten Teil der Stadt Zürich. Aufgrund des besonders dichten Verkehrsangebots zählt sie bei der Preisberechnung als zwei Zonen.
Mit einem gültigen ZVV-Billett können Reisende innerhalb der gelösten Zonen grundsätzlich sämtliche integrierten Verkehrsmittel benutzen. Dazu gehören:
- S-Bahn;
- Tram;
- Bus;
- Schiff;
- Seilbahnen und weitere Verbundangebote.
Der Umstieg zwischen der S4 und den städtischen beziehungsweise regionalen Linien erfordert kein separates Billett, sofern die erforderlichen Zonen und die Gültigkeitsdauer abgedeckt sind.
Velo- und Fussverkehr
Das Bahnhofumfeld ist durch ein dichtes Netz von Fuss- und Velowegen erschlossen.
Wichtige Verbindungen führen:
- zum Sihlcity-Areal;
- zur Saalsporthalle;
- zur Allmend Brunau;
- entlang der Sihl;
- in Richtung Bahnhof Giesshübel;
- nach Wiedikon;
- nach Wollishofen;
- zum Uetliberg.
Die Allmendstrasse und die Giesshübelstrasse gehören zugleich zu den stärker belasteten Strassen des Gebiets. Sichere Querungen und klar erkennbare Wegführungen sind deshalb für den Zugang zum Bahnhof besonders wichtig.
Im weiteren Umfeld befinden sich Veloabstellplätze und Stationen verschiedener Sharing-Angebote.
Bedeutung für die Stadtentwicklung
Die Entwicklung des Bahnhofs zeigt den Wandel des südlichen Wiedikons von einem Industrie- und Allmendgebiet zu einem dicht genutzten Stadtteil.
Die Sihltalbahn erschloss zunächst Fabriken, Gewerbe und Ausflugsziele. Mit dem Bau der Saalsporthalle erhielt die Station eine neue Funktion für den Veranstaltungsverkehr.
Die Eröffnung der S-Bahn Zürich 1990 verbesserte die Verbindung zum Hauptbahnhof. Der Doppelspurausbau von 1991 erhöhte die Leistungsfähigkeit in Richtung Sihltal.
Der Neubau von 2007 schuf schliesslich eine moderne Station für Sihlcity und die weiter verdichtete Umgebung.
Heute erfüllt der Bahnhof mehrere Aufgaben:
- Erschliessung des Einkaufs- und Freizeitzentrums Sihlcity;
- Anreise zur Saalsporthalle;
- Pendlerverkehr aus Wiedikon;
- Umstieg zwischen S-Bahn, Tram und Bus;
- Zugang zur Allmend Brunau;
- Verbindung zwischen Zürich und dem Sihltal;
- zeitweiliger Wendepunkt bei Bauarbeiten;
- Nachtverkehr mit der SN4.
Die Station ist damit ein Beispiel für die enge Verbindung von öffentlichem Verkehr, Stadtentwicklung und Umnutzung ehemaliger Industrieareale.
Sihltalbahn
Hauptartikel: Sihltalbahn
Die Sihltalbahn verbindet Zürich mit dem unteren Sihltal.
Die von der S4 bedienten Stationen sind:
| Station | Gemeinde | Funktion |
|---|---|---|
| Zürich Hauptbahnhof SZU | Zürich | Anschluss an den nationalen und internationalen Bahnverkehr |
| Zürich Selnau | Zürich | Innenstadtstation |
| Zürich Giesshübel | Zürich | Abzweig der Uetlibergbahn und Sitz der SZU |
| Zürich Saalsporthalle | Zürich | Zugang zu Sihlcity, Saalsporthalle und Allmend |
| Zürich Brunau | Zürich | Zugang zur Allmend und Park-and-Ride-Anlage |
| Zürich Manegg | Zürich | Erschliessung des Entwicklungsgebiets Greencity |
| Zürich Leimbach | Zürich | Quartierstation |
| Sood-Oberleimbach | Adliswil | Erschliessung von Sood und Oberleimbach |
| Adliswil | Adliswil | Regionaler Knoten und Zentrum |
| Sihlau | Adliswil | Zwischenhalt |
| Wildpark-Höfli | Langnau am Albis | Zugang zum Wildnispark Zürich |
| Langnau-Gattikon | Langnau am Albis | Endpunkt des dichten Grundangebots |
| Sihlwald | Horgen | Endstation und Zugang zum Naturwald |
Die Strecke ist normalspurig, mit 15 Kilovolt Wechselstrom elektrifiziert und auf den nördlichen Abschnitten überwiegend zweigleisig.
Siehe auch
- Alt-Wiedikon
- Saalsporthalle
- Sihlcity
- Sihltalbahn
- Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn
- Bahnhof Zürich Giesshübel
- Bahnhof Zürich Brunau
- Bahnhof Zürich Manegg
- Allmend Brunau
- S-Bahn Zürich
- Zürcher Verkehrsverbund
- Verkehrsbetriebe Zürich
- Liste der Bahnhöfe in Zürich
- Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich
Literatur
- Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: 125 Jahre Sihltalbahn 1892–2017. Sonderausgabe von Pro Sihltal, Zürich 2017.
- Hans Waldburger, Martin Gross: Die Sihltalbahn. Minirex, Luzern.
- Hans G. Wägli: Bahnprofil Schweiz 2005. Diplory Verlag, Grafenried 2004.
- Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau: Wiedikon, Albisrieden, Altstetten. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2005.
- Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Doppelspurausbau Giesshübel–Saalsporthalle und Neubau der Haltestelle. Projektdokumentation, Zürich 2007.
- Stadt Zürich: Verkehrskonzept Brunaugebiet. Zürich 2024.
Weblinks
- Bahnhof Zürich Saalsporthalle auf der Website der SBB
- Fahrpläne für Zürich Saalsporthalle beim Zürcher Verkehrsverbund
- Offizielle Website der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn
- Geschichte der SZU
- Informationen zur Streckensperrung 2026
- Saalsporthalle auf der Website der Stadt Zürich
- Offizielle Website von Sihlcity
- Regierungsratsbeschluss zur Umgestaltung der Haltestellenanlage
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: 125 Jahre Sihltalbahn 1892–2017, Zürich 2017, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Stadt Zürich: Saalsporthalle, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Die Geschichte der SZU, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 4,0 4,1 Schienenverkehr Schweiz: Sihltalbahn Zürich–Sihlbrugg, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Regierungsrat des Kantons Zürich: Beschluss Nr. 585/2009, Erneuerung und Umgestaltung der Haltestelle Saalsporthalle, 15. April 2009, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Streckensperrung Zürich HB–Zürich Selnau für Fahrgäste der S4, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Schweizerische Bundesbahnen: Bahnhof Zürich Saalsporthalle, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zürcher Verkehrsverbund: Linienfahrplan S4, Jahresfahrplan vom 14. Dezember 2025 bis 12. Dezember 2026, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zürcher Verkehrsverbund: Linienfahrplan SN4, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zürcher Verkehrsverbund: Haltestellenfahrplan Zürich, Saalsporthalle, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Stadt Zürich: Instandsetzung und Erweiterung der Saalsporthalle, abgerufen am 3. August 2026.
Wikimedia Commons: Medien zu Bahnhof Zürich Saalsporthalle