Stallikon
| Stallikon | |
|---|---|
| Staat | Schweiz |
| Kanton | Kanton Zürich |
| Bezirk | Bezirk Affoltern |
| Region | Knonaueramt |
| Gemeindenummer | 0013 |
| Postleitzahl | 8143 |
| Fläche | 12,02 km² |
| Höhe | 550 m ü. M. |
| Tiefster Punkt | 503 m ü. M. |
| Höchster Punkt | 886 m ü. M. |
| Einwohner | 3'891 (31. Dezember 2025) |
| Einwohnerdichte | rund 324 Einwohner je km² |
| Sprache | Deutsch |
| Gemeindepräsident | Reto Bernhard |
| Legislative | Gemeindeversammlung |
| Exekutive | Sechsköpfiger Gemeinderat |
| Gewässer | Reppisch |
| Bedeutende Erhebungen | Uetliberg, Felsenegg, Buchenegg und Baldern |
| Website | www.stallikon.ch |
Stallikon ist eine politische Gemeinde im Bezirk Affoltern des Kantons Zürich. Sie liegt im nördlichen Knonaueramt im langgestreckten Tal der Reppisch, unmittelbar südwestlich der Stadt Zürich. Das Gemeindegebiet reicht vom Talboden über den Osthang bis auf den Grat der Albiskette und umfasst einen grossen Teil des Uetlibergs, der Felsenegg und der Buchenegg.
Zur Gemeinde gehören die beiden grösseren Siedlungen Stallikon und Sellenbüren, die Weiler Gamlikon, Tägerst, Vorderbuchenegg und Hinterbuchenegg, die Aumüli sowie zahlreiche Einzelhöfe. Trotz der Nähe zur Zürcher Agglomeration besitzt Stallikon einen ausgeprägt ländlichen Charakter. Rund die Hälfte des Gemeindegebiets ist bewaldet, mehr als ein Drittel wird landwirtschaftlich genutzt.[1]
Ende 2025 lebten 3'891 Menschen in der Gemeinde. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Stallikon von einer landwirtschaftlich geprägten, zeitweise von Abwanderung betroffenen Talgemeinde zu einer beliebten Wohngemeinde im Einzugsgebiet der Stadt Zürich.
Das Gemeindegebiet besitzt eine aussergewöhnlich grosse landschaftliche und kulturgeschichtliche Vielfalt. Der Uetliberg war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt, während die hochmittelalterlichen Herren von Sellenbüren von hier aus Güter im Reppischtal beherrschten. Die historische Aumüli ist die letzte vollständig erhaltene Mühlenanlage des Knonaueramts mit Wasserrecht, Wasserrad, Mahlwerk und Säge.
Name
Der Name Stallikon ist in einer auf das Jahr 1124 datierten Überlieferung als Stallinchoven belegt. Das betreffende Dokument wurde erst später angefertigt und gilt formal als Fälschung. Seine Angaben können jedoch auf ältere Aufzeichnungen oder mündliche Überlieferungen zurückgehen. Weitere mittelalterliche Namensformen waren unter anderem Stallinchovin, Stallinkon und Stallinchon.
Der Ortsname gehört zu den im Kanton Zürich häufigen Namen auf -ikon. Diese Endung entwickelte sich aus althochdeutschen Formen auf -inghofun und bezeichnete die Höfe einer bestimmten Person oder Personengruppe. Dem Namen Stallikon liegt wahrscheinlich der althochdeutsche Personenname Stallo zugrunde. Der Name bedeutete demnach sinngemäss «bei den Höfen der Leute des Stallo».[2]
In der zürichdeutschen Mundart wird der Ortsname gewöhnlich als Stallike oder Schtallike ausgesprochen.
Die Gemeinde feierte 2024 ihr 900-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum erschienen eine neue Ortsgeschichte und verschiedene kulturelle Veranstaltungen.[3]
Wappen
Das Wappen der Gemeinde zeigt:
- In Blau einen geschweiften silbernen Sparren.
Das heutige Gemeindewappen geht auf das Wappen der Zürcher Familie Effinger zurück. Diese besass seit 1466 die niedere Gerichtsbarkeit über Stallikon, Sellenbüren und Wettswil.
Das Effinger-Wappen zeigte einen silbernen Sparren in rotem Feld. Um das Gemeindewappen deutlich vom Familienwappen zu unterscheiden, wählte Stallikon einen blauen Schildgrund.
Die Zürcher Wappenkommission empfahl in den 1920er-Jahren einen geraden Sparren. Der Gemeinderat entschied sich am 30. März 1931 jedoch für die geschweifte Form.
Ein älteres Wappen der Zivilgemeinde Stallikon zeigte in Blau eine silberne Rose mit grünen Blättern.[4]
Geografie
Lage
Stallikon liegt südwestlich von Zürich in einem rund 7,8 Kilometer langen Abschnitt des Reppischtals.
Die Gemeinde grenzt an:
- Zürich;
- Uitikon;
- Birmensdorf;
- Wettswil am Albis;
- Bonstetten;
- Hedingen;
- Aeugst am Albis;
- Hausen am Albis;
- Langnau am Albis;
- Adliswil.
Die genaue Zahl der angrenzenden Gemeinden hängt davon ab, ob kurze Grenzabschnitte auf dem Albisgrat und bei der Felsenegg mitgerechnet werden.
Die beiden Hauptsiedlungen Stallikon und Sellenbüren liegen im Talboden beziehungsweise auf leicht erhöhten Terrassen an der Reppisch. Die kleineren Weiler und Höfe verteilen sich über den Talraum, die Hänge und die Hochebene der Buchenegg.
Das Gemeindegebiet umfasst 1'202 Hektaren. Davon entfallen:
| Nutzungsart | Anteil |
|---|---|
| Wald | 50,2 % |
| Landwirtschaft | 38,2 % |
| Siedlungsflächen | 7,8 % |
| Verkehrsflächen | 3,0 % |
| Gewässer | 0,2 % |
| Unproduktive Flächen | 0,7 % |
Die Siedlungsfläche ist im Vergleich zu vielen Gemeinden der Zürcher Agglomeration klein. Die bestehenden Bauzonen sind jedoch weitgehend überbaut.[1]
Reppischtal
Die Reppisch durchfliesst die Gemeinde von Süden nach Norden. Sie entspringt dem Türlersee und erreicht Stallikon aus Richtung Aeugstertal.
Der Fluss fliesst durch Stallikon, Sellenbüren und Landikon weiter nach Birmensdorf, Dietikon und schliesslich in die Limmat.
Das Tal wurde in die Molasseablagerungen des schweizerischen Mittellands eingeschnitten. Sein Boden ist stellenweise schmal und von steilen Hängen begrenzt.
Die Reppisch ist im Gemeindegebiet vergleichsweise naturnah geblieben. Sie wird von Gehölzen, Feuchtwiesen, Seitenbächen und landwirtschaftlichen Flächen begleitet.
Mit dem Öko-Korridor Reppisch soll die ökologische Verbindung zwischen dem Fluss, den Seitenbächen und den Lebensräumen an den Hängen erhalten und verbessert werden.[5]
Uetliberg und Albiskette
Die östliche Gemeindegrenze verläuft grösstenteils auf der Albiskette.
Der Uetliberg bildet den nördlichen Abschluss dieses langgestreckten Molasserückens. Sein Gipfelbereich mit Aussichtsturm und Hotel Uto Kulm liegt auf Stalliker Boden unmittelbar an der Grenze zur Stadt Zürich.
Der Uetliberg ist der Hausberg der Stadt Zürich und eines der meistbesuchten Naherholungsgebiete der Region. Von seinem Aussichtsturm eröffnet sich ein weiter Blick über Zürich, den Zürichsee, das Mittelland und die Alpen.
Südlich des Uetlibergs führt der Albisgrat über:
- Uto Staffel;
- Baldern;
- Felsenegg;
- Buchenegg;
- weitere Höhen in Richtung Albispass.
Der höchste Punkt der Gemeinde liegt auf 886 Metern über Meer. Der tiefste Punkt befindet sich im nördlichen Reppischtal auf rund 503 Metern.
Felsenegg
Die Felsenegg liegt auf dem Albisgrat oberhalb von Stallikon und Adliswil.
Sie ist durch die Luftseilbahn Adliswil–Felsenegg erschlossen und besitzt ein Restaurant sowie Aussichtspunkte über Zürichsee, Sihltal und Alpen.
Die Felsenegg ist ein bedeutender Ausgangs- und Zwischenpunkt auf dem Albisgrat-Höhenweg.
Buchenegg
Die Buchenegg ist eine Pass- und Hügellandschaft im südlichen Teil des Gemeindegebiets.
Die Strasse über die Buchenegg verbindet Stallikon mit Langnau am Albis und dem Sihltal. Auf der Hochebene befinden sich Landwirtschaftsbetriebe, Waldflächen, Gaststätten und die Weiler Vorderbuchenegg und Hinterbuchenegg.
Geologie
Der Untergrund besteht hauptsächlich aus Molassegesteinen, die im Tertiär am Rand der entstehenden Alpen abgelagert wurden.
Die Gletscher der Eiszeiten formten das Tal und hinterliessen Moränen, Schotter und lehmige Ablagerungen. Nach dem Rückzug der Gletscher schnitt sich die Reppisch in den Talboden ein.
An den steilen Hängen treten Nagelfluh, Sandstein und Mergel an die Oberfläche. Rutschungen und kleinere Hangbewegungen gehören zu den natürlichen geologischen Vorgängen des Gebiets.
Natur und Landschaftsschutz
Ein grosser Teil der Gemeinde liegt innerhalb der Landschaft Albiskette–Reppischtal, die im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung verzeichnet ist.
Die Landschaft besitzt:
- ausgedehnte Mischwälder;
- lichte Wälder;
- Magerwiesen;
- Feuchtgebiete;
- Bachläufe;
- Hecken;
- extensiv genutzte Weiden;
- geologisch interessante Steilhänge.
Am Uetliberg und auf der Albiskette befindet sich eines der grössten natürlichen Eibenvorkommen Europas.
Die Schutzverordnung Uetliberg–Albis soll Naturwerte, Kulturlandschaft und Naherholung miteinander vereinbaren. Landwirtschaft und Forstwirtschaft bleiben möglich, müssen jedoch auf die Schutzinteressen Rücksicht nehmen.[6]
Der hohe Freizeitdruck stellt eine besondere Herausforderung dar. Wandernde, Velofahrende, Reitende, Hundehalter, Forstwirtschaft, Jagd und Naturschutz nutzen teilweise dieselben Räume.
Gemeindeteile
| Ort | Typ | Merkmale |
|---|---|---|
| Stallikon | Dorf | Verwaltungssitz, reformierte Kirche, Schule und historischer Ortskern |
| Sellenbüren | Dorf | Grösster Siedlungsteil, Wohngebiete, Einkaufsmöglichkeiten und Schule |
| Gamlikon | Weiler | Historische Kleinsiedlung südlich des Dorfes Stallikon |
| Tägerst | Weiler | Ländliche Siedlung im südlichen Reppischtal |
| Aumüli | Mühlen- und Hofsiedlung | Historische Mühle, Säge und Landwirtschaftsbetrieb |
| Vorderbuchenegg | Weiler | Landwirtschaftliche Siedlung auf der Buchenegg |
| Hinterbuchenegg | Weiler | Landwirtschaftliche Siedlung auf der Buchenegg |
| Mädikon | Berggut | Historisches Gut am Uetliberg |
| Uetliberg | Gipfel- und Ausflugsgebiet | Aussichtsturm, Hotel, Bahnhof und Wanderwege |
| Felsenegg | Ausflugsgebiet | Bergstation der Luftseilbahn, Restaurant und Aussichtspunkt |
Daneben bestehen zahlreiche Einzelhöfe und kleinere Flurnamen. Die Streusiedlungen erinnern an die frühmittelalterliche Aufteilung des nutzbaren Bodens und an die traditionelle Landwirtschaft.
Geschichte
Vorgeschichte auf dem Uetliberg
Der älteste bedeutende Siedlungsplatz der Gemeinde liegt auf dem Uetliberg.
Archäologische Funde weisen auf eine lange, mit Unterbrechungen nahezu kontinuierliche Nutzung seit der Jungsteinzeit hin.
Während der Bronze- und Eisenzeit entstand auf dem Berg eine befestigte Höhensiedlung. Im 5. Jahrhundert v. Chr. befand sich dort wahrscheinlich ein keltischer Fürstensitz mit Wohn-, Handwerks- und Befestigungsanlagen.
Die erhöhte Lage ermöglichte die Kontrolle wichtiger Verkehrswege durch das Limmat-, Reppisch- und Sihltal.
In römischer Zeit wurde der Uetliberg vermutlich als Wacht- und Zufluchtsort genutzt. Funde römischer Münzen und weiterer Gegenstände belegen Kontakte zum römischen Siedlungsraum um Turicum.
Frühmittelalter
Nach dem Ende der römischen Herrschaft besiedelten alemannische Gruppen das Reppischtal.
Zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert entstanden die Grundlagen vieler heutiger Dörfer, Weiler und Einzelhöfe.
Die Bevölkerung lebte überwiegend von Ackerbau, Viehzucht, Waldnutzung und kleinräumigem Handwerk.
Auf dem Uetliberg bestand möglicherweise eine frühmittelalterliche Befestigung. Spätere Überlieferungen erwähnen eine «Uotelenburg», die mit einem alemannischen Herzog namens Uattilo in Verbindung gebracht wurde. Die historische Einordnung ist jedoch unsicher.
Herren von Sellenbüren
Im Hochmittelalter gehörte ein grosser Teil des Tals den Herren beziehungsweise Freiherren von Sellenbüren.
Das Geschlecht benannte sich nach Sellenbüren und besass Güter und Herrschaftsrechte in der Region. Seine genaue Herkunft ist nicht vollständig geklärt.
Mit den Sellenbürern werden mehrere Klostergründungen und Schenkungen verbunden:
- Reginbert von Sellenbüren soll das Kloster St. Blasien im Schwarzwald erneuert oder gefördert haben;
- Heinrich von Sellenbüren vergabte Güter an das Kloster Muri;
- Konrad von Sellenbüren gründete 1120 das Kloster Engelberg und trat dort in den geistlichen Stand.
Die Familie starb vermutlich im 12. Jahrhundert aus. Ihre Besitzungen gelangten an verschiedene Klöster und weltliche Herren.
Burgstelle Ofengüpf
Auf dem Ofengüpf oberhalb von Sellenbüren bestand im Hochmittelalter eine befestigte Anlage.
Archäologische Untersuchungen weisen auf eine überwiegend aus Holz errichtete Burg hin, die ungefähr von 1075 bis 1125 bestand.
Die Anlage umfasste Gebäude, eine Palisade und einen erhöhten Beobachtungspunkt. Sie dürfte mit den Herren von Sellenbüren verbunden gewesen sein.
Vom Ofengüpf bestand Sichtkontakt zu weiteren Burgstellen und Herrschaftszentren der Region.
Uetliburg und Baldern
Auf dem Gipfelgebiet des Uetlibergs wird eine grössere Burganlage der Sellenbürer vermutet. Spätere Bauten, Ausflugsanlagen und Geländeveränderungen erschweren den archäologischen Nachweis.
Südlich davon befindet sich auf dem Albisgrat die Burgstelle Baldern. Erhalten sind Geländespuren, Gräben und geringe Mauerreste.
Schriftliche Quellen zur Burg Baldern fehlen. Ihre Entstehungszeit, Besitzer und genaue Funktion sind deshalb umstritten.[7]
Klösterliche Grundherrschaft
Nach dem Ende der Sellenbürer gelangten zahlreiche Höfe, Ländereien, Zehnten und Gerichtsrechte an Klöster.
Besonders bedeutend waren:
- Kloster Engelberg;
- Kloster St. Blasien;
- Kloster Muri;
- weitere geistliche Institutionen im Raum Zürich und in der Innerschweiz.
Die Bauern bewirtschafteten einen Teil des Bodens als Lehen und mussten Abgaben in Form von Geld, Getreide, Tieren oder Arbeitsleistungen entrichten.
Effinger und Zürcher Herrschaft
1466 verkaufte das Kloster Engelberg die niedere Gerichtsbarkeit über Stallikon und Sellenbüren an Ritter Heinrich Effinger von Zürich.
Die Effinger besassen damit wichtige Herrschaftsrechte, während höhere Gerichts- und Verwaltungsrechte teilweise bei anderen Trägern lagen.
1532 gingen die Rechte an die Stadt Zürich über. Diese ordnete Stallikon zunächst der Vogtei Wettswil zu und vereinigte das Gebiet 1538 mit der Obervogtei Bonstetten.
Stallikon blieb bis 1798 Teil des von der Stadt Zürich beherrschten Untertanengebiets.[8]
Alter Zürichkrieg
Während des Alten Zürichkriegs wurde das Reppischtal von Truppendurchzügen und Zerstörungen betroffen.
Die 1439 geweihte Kirche von Stallikon brannte wenige Jahre später im Verlauf des Kriegs ab.
Die ländliche Bevölkerung litt unter Einquartierungen, Plünderungen, Abgaben und der Unterbrechung des Handels.
Reformation
Die Stadt Zürich führte 1528 in ihren Herrschaftsgebieten die Reformation durch.
Stallikon wurde reformiert. Kirchliche Rechte und Güter wurden neu geordnet, und die Gemeinde wurde in die Zürcher Landeskirche eingebunden.
Die reformierte Kirche prägte über Jahrhunderte Schule, Armenfürsorge, Gemeindeleben und Moralvorstellungen.
Heimarbeit
Seit dem 17. Jahrhundert gewann die textile Heimarbeit an Bedeutung.
Der landwirtschaftlich nutzbare Boden war begrenzt, und die wachsende Bevölkerung konnte nicht allein von der Landwirtschaft leben.
Familien übernahmen deshalb Arbeiten für Zürcher Kaufleute. In den Wohnhäusern wurde gesponnen, gewebt und teilweise weiteres Textilhandwerk betrieben.
1772 wurden in der Talschaft 142 Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter in der Textilbranche gezählt.[8]
Die Heimindustrie brachte zusätzliches Einkommen, machte die Bevölkerung jedoch von städtischen Verlegern und internationalen Märkten abhängig.
Helvetik und moderner Kanton
Mit dem Einmarsch französischer Truppen brach 1798 die alte Zürcher Herrschaftsordnung zusammen.
Die Untertanen der Landschaft erhielten grundsätzlich die gleichen politischen Rechte wie die Stadtbürger. Stallikon wurde in die Verwaltungsordnung der Helvetischen Republik eingegliedert.
Die Mediationsakte von 1803 und die späteren Zürcher Kantonsverfassungen schufen die Grundlagen der heutigen politischen Gemeinde.
Wettswil bildete zunächst eine Zivilgemeinde innerhalb der politischen Gemeinde Stallikon. 1831 trennte es sich ab und wurde eine selbstständige Gemeinde.
Zivilgemeinden
Innerhalb der politischen Gemeinde bestanden mehrere Zivilgemeinden und lokal organisierte Siedlungskörperschaften.
Diese verwalteten unter anderem:
- Wege;
- Brunnen;
- Wasserversorgung;
- Gemeindegüter;
- örtliche Armen- und Gemeinschaftsaufgaben.
Mit der Entwicklung der politischen Gemeinde verloren die Zivilgemeinden an Bedeutung. Ihre Aufgaben gingen schrittweise an die politische Gemeinde über.
Seit 1927 besitzt Stallikon seine heutige innere Form und Ausdehnung.
Bevölkerungsrückgang im 19. Jahrhundert
Die Industrialisierung führte in Stallikon zunächst nicht zu einem starken Wachstum.
Die textile Produktion konzentrierte sich zunehmend in Fabriken der Stadt Zürich, im Limmattal und in anderen Industrieorten. Viele Einwohner verliessen das Tal, um näher an ihren Arbeitsplätzen zu wohnen.
Die Bevölkerung sank von 879 Personen im Jahr 1850 auf 579 im Jahr 1900.
Stallikon wurde wieder stärker von Landwirtschaft und Forstwirtschaft geprägt.
Post und Verkehr
1854 erhielt Stallikon eine Poststelle und einen regelmässigen Botendienst.
Nach der Eröffnung der Ämtlerbahn verkehrte ein Postbotenkurs zum Bahnhof Bonstetten-Wettswil.
1930 wurde eine direkte Postautoverbindung nach Zürich eingerichtet.
Die neue Verbindung ermöglichte es, in Stallikon zu wohnen und in der Stadt zu arbeiten. Sie bildete eine wichtige Voraussetzung für das spätere Bevölkerungswachstum.
Wachstum nach 1950
Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Bevölkerung zunehmend.
Neue Wohnquartiere entstanden vor allem in Stallikon und Sellenbüren. Viele Einwohner pendelten zur Arbeit nach Zürich, ins Limmattal oder in andere Gemeinden der Agglomeration.
Zeitweise bestanden grossräumige Überbauungsvorstellungen für das Reppischtal und die Buchenegg. Sie hätten Raum für mehrere zehntausend Bewohner geschaffen.
Eine zurückhaltendere Ortsplanung und der Landschaftsschutz verhinderten eine weitgehende Verstädterung des Tals.
Stallikon entwickelte sich zu einer Wohngemeinde, bewahrte aber umfangreiche Wald- und Landwirtschaftsflächen.
900-Jahr-Feier
2024 beging die Gemeinde das Jubiläum «900 Jahre Stallikon».
Zum Programm gehörten:
- historische Führungen;
- Ausstellungen;
- Schulprojekte;
- Konzerte;
- Vereinsanlässe;
- ein Dorffest;
- die Veröffentlichung einer neuen Gemeindegeschichte.
Das Jubiläum bezog sich auf die auf 1124 datierte erste schriftliche Überlieferung des Ortsnamens.
Bevölkerungsentwicklung
| Jahr | Einwohner | Bemerkung |
|---|---|---|
| 1643 | 624 | Einschliesslich Wettswil |
| 1772 | 983 | Einschliesslich Wettswil |
| 1850 | 879 | Nach der Trennung von Wettswil |
| 1900 | 579 | Tiefstand nach starker Abwanderung |
| 1950 | 671 | Beginn des späteren Wachstums |
| 2000 | rund 2'600 | Ausbau zur Wohngemeinde |
| 2010 | rund 3'160 | Wachstum von Stallikon und Sellenbüren |
| 2020 | rund 3'780 | Weitere Verdichtung der bestehenden Siedlungen |
| 2025 | 3'891 | Kommunaler Bevölkerungsstand |
Die Bevölkerungsentwicklung unterscheidet sich deutlich von jener vieler industrialisierter Zürcher Gemeinden. Während Stallikon im 19. Jahrhundert Einwohner verlor, setzte das starke Wachstum erst nach dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der zunehmenden Motorisierung ein.
2025 waren 3'001 Einwohner Schweizer Staatsangehörige. 851 Personen besassen eine ausländische Staatsangehörigkeit; hinzu kamen vorläufig aufgenommene und schutzbedürftige Personen.[1]
Politik
Stallikon ist als Versammlungsgemeinde organisiert.
Die Stimmberechtigten entscheiden an der Gemeindeversammlung über:
- Budget und Jahresrechnung;
- Steuerfuss;
- grössere Kredite;
- Bau- und Zonenordnung;
- kommunale Reglemente;
- bedeutende Sachgeschäfte.
Vorlagen, die nach übergeordnetem Recht oder Gemeindeordnung zwingend der Urnenabstimmung unterstehen, werden an der Urne entschieden.
Gemeinderat
Der Gemeinderat ist die Exekutive der politischen Gemeinde.
Er besteht einschliesslich des Gemeindepräsidiums und des Schulpräsidiums aus sechs Mitgliedern. Die Mitglieder werden für vier Jahre gewählt und führen ihre Ämter im Milizsystem.
| Person | Funktion |
|---|---|
| Reto Bernhard | Gemeindepräsident und Bauvorsteher |
| Nino Ciganovic | Finanzvorsteher und erster Vizepräsident |
| Mattias Kaister | Schulpräsident |
| Eva Kramer | Gesundheits- und Umweltvorsteherin |
| Carmen Müller | Sozialvorsteherin |
| Andreas Zbinden | Tiefbau- und Sicherheitsvorsteher sowie zweiter Vizepräsident |
Der Gemeinderat ist zugleich Stiftungsrat der Stiftung Kinderkrippenfonds Fräulein Berta Meier.[9]
Wirtschaft
Stallikon besitzt keine grossen Industriegebiete.
Die lokale Wirtschaft wird geprägt durch:
- Landwirtschaft;
- Forstwirtschaft;
- Bau- und Handwerksbetriebe;
- Detailhandel;
- Gastronomie;
- soziale Einrichtungen;
- kleine Dienstleistungsunternehmen;
- Freizeit- und Ausflugsverkehr.
2025 bestanden in der Gemeinde 195 Arbeitsstätten mit insgesamt 801 Beschäftigten.[1]
Ein grosser Teil der Erwerbstätigen pendelt nach Zürich, Birmensdorf, Bonstetten, ins Limmattal oder in andere Wirtschaftszentren.
Landwirtschaft
Zwölf Landwirtschaftsbetriebe bewirtschaften rund 460 Hektaren Nutzfläche.
Die Landwirtschaft konzentriert sich auf:
- Milchwirtschaft;
- Viehzucht;
- Futterbau;
- Ackerbau;
- Obstbau;
- Direktvermarktung.
Die Betriebe leisten durch extensive Wiesen, Hecken, Hochstammbäume und Gewässerrandstreifen einen Beitrag zur ökologischen Vernetzung.
Forstwirtschaft
Mehr als die Hälfte des Gemeindegebiets besteht aus Wald.
Ein grosser Teil des Waldes gehört dem Kanton Zürich, weitere Flächen befinden sich in kommunalem oder privatem Besitz.
Der Wald dient:
- der Holzproduktion;
- dem Schutz vor Erosion;
- der Trinkwassersicherung;
- der Biodiversität;
- der Jagd;
- der Naherholung.
Die starke Nutzung des Uetliberggebiets durch Erholungssuchende erfordert eine sorgfältige Abstimmung zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz und Freizeit.
Gastronomie und Tourismus
Auf dem Gemeindegebiet befinden sich mehrere traditionsreiche Ausflugslokale.
Zu den bekannten Standorten gehören:
- Uto Kulm;
- Felsenegg;
- Buchenegg;
- Gmüetliberg;
- Stallikon Dorf;
- Sellenbüren.
Die Gastronomie profitiert von Wandernden, Velofahrenden und Tagesgästen aus dem Grossraum Zürich.
Verkehr
Strassen
Die Reppischtalstrasse bildet die wichtigste Verkehrsachse der Gemeinde.
Sie führt von Birmensdorf über Sellenbüren und Stallikon nach Aeugstertal und in Richtung Türlersee.
Weitere Strassen führen:
- über die Buchenegg nach Langnau am Albis;
- nach Bonstetten und Wettswil;
- zu den Weilern und Berggebieten;
- über Aeugst in das südliche Knonaueramt.
Die Gemeinde besitzt keinen eigenen Autobahnanschluss. Die nächstgelegenen Anschlüsse an die A3 und A4 befinden sich bei Birmensdorf, Wettswil und Affoltern am Albis.
Öffentlicher Verkehr
Stallikon wird durch die Postautolinien 227, 235 und 236 erschlossen.
Die Verbindungen führen unter anderem nach:
- Zürich Wiedikon;
- Bahnhof Birmensdorf;
- Bahnhof Bonstetten-Wettswil;
- Aeugst am Albis;
- Hausen am Albis.
Die S-Bahn-Stationen Birmensdorf und Bonstetten-Wettswil bieten Anschlüsse nach Zürich, Zug und Affoltern am Albis.
Der Uetliberg ist mit der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn erreichbar. Die Felsenegg wird durch die Luftseilbahn von Adliswil aus erschlossen.[10]
Bildung
Die Gemeinde führt die Primarschule Stallikon.
Schulstandorte und Betreuungsangebote bestehen in Stallikon und Sellenbüren. Zum Angebot gehören:
- Kindergarten;
- Primarschule;
- schulergänzende Tagesstrukturen;
- Schul- und Gemeindebibliothek;
- Zusammenarbeit mit der Musikschule Knonaueramt.
Gemeinsam mit Bonstetten und Wettswil am Albis bildet Stallikon die Sekundarschulgemeinde Bonstetten.
Weiterführende Schulen befinden sich unter anderem in Urdorf, Zürich und weiteren Gemeinden des Kantons.
Kirchen
Reformierte Kirche Stallikon
Die reformierte Kirche steht im Dorf Stallikon.
Eine 1439 geweihte Kirche wurde während des Alten Zürichkriegs zerstört. Um 1550 entstand ein Wiederaufbau.
Bei einer umfassenden Renovation in den 1940er-Jahren erhielt das Gebäude weitgehend seine heutige Gestalt. Spätere Arbeiten dienten der Erhaltung und Anpassung an die kirchliche Nutzung.
2016 wurde eine neue Orgel eingebaut.
Stallikon und Wettswil bilden gemeinsam eine reformierte Kirchgemeinde.[11]
Römisch-katholische Kirche
Die römisch-katholischen Einwohner gehören zur Pfarrei St. Mauritius in Bonstetten.
Die katholische Kirchgemeinde umfasst Bonstetten, Stallikon und Wettswil am Albis.
Sehenswürdigkeiten
Aumüli
Die Aumüli liegt an der Reppisch südlich des Dorfes Stallikon.
Sie wurde erstmals am 16. Mai 1328 urkundlich erwähnt, ist jedoch wahrscheinlich älter.
Das Ensemble umfasst:
- Mühlengebäude;
- Wasserrad;
- Mühlestuhl;
- Wasserkanäle;
- Säge;
- Wohn- und Landwirtschaftsgebäude.
Die Aumüli ist die letzte erhaltene Mühle des Knonaueramts, bei der Wasserrecht, Wasserrad, Mahlwerk und Säge als zusammengehörige Anlage erhalten sind.
1998 erwarb die Stiftung Aumüli Stallikon das Ensemble. Seither wird es restauriert, gepflegt und für kulturelle und pädagogische Zwecke genutzt.
An Mühlentagen wird die historische Technik vorgeführt. In der Anlage werden unter anderem Dinkel und Emmer auf traditionelle Weise verarbeitet.[12]
Reformierte Kirche
Die Kirche von Stallikon ist das bedeutendste historische Sakralgebäude der Gemeinde.
Ihre Lage oberhalb des Talbodens und ihr schlichter Baukörper prägen das Ortsbild.
Burgstelle Ofengüpf
Auf dem Felssporn oberhalb von Sellenbüren sind Spuren einer hochmittelalterlichen Holzburg erhalten.
Die Anlage ist ein wichtiges Zeugnis der frühen Herrschaftsgeschichte des Reppischtals.
Burgstelle Baldern
Die Burgstelle Baldern liegt auf dem Albisgrat.
Im Gelände sind Gräben, Plateaus und geringe Mauerreste erkennbar. Die Burg ist schriftlich nicht eindeutig nachgewiesen.
Historische Ortskerne
Stallikon und Sellenbüren besitzen historische Dorfkerne mit Bauernhäusern, Wohnhäusern, Nebengebäuden und traditionellen Strassenräumen.
Auch die Weiler Gamlikon, Tägerst, Vorderbuchenegg und Hinterbuchenegg bewahren Elemente der historischen Kulturlandschaft.
Freizeit und Erholung
Stallikon ist eines der wichtigsten Naherholungsgebiete im Westen der Stadt Zürich.
Beliebte Aktivitäten sind:
- Wandern;
- Velofahren;
- Mountainbiken;
- Joggen;
- Reiten;
- Naturbeobachtung;
- Schneeschuhwandern;
- Schlitteln;
- Ausflüge zu Aussichtspunkten und Gaststätten.
Der Albisgrat-Höhenweg führt über Uetliberg, Felsenegg und Buchenegg weiter in Richtung Albispass.
Entlang der Reppisch bestehen Wander- und Velowege. Eine regionale Veloverbindung führt durch das Tal zum Türlersee.
Kultur und Vereine
Das Gemeindeleben wird von zahlreichen Vereinen getragen.
Dazu gehören Organisationen aus den Bereichen:
- Musik;
- Turnen;
- Tennis;
- Schiessen;
- Natur- und Umweltschutz;
- Familienangebote;
- Jugend;
- Kultur;
- Feuerwehr;
- Politik.
Die Musikgesellschaft Stallikon gehört zu den traditionsreichen kulturellen Vereinigungen der Gemeinde.
Das Gemeindemagazin blickpunktstallikon informiert über Politik, Verwaltung, Vereine, Schule und lokale Veranstaltungen.
Persönlichkeiten
Mit Stallikon verbunden sind unter anderem:
- Karl Henckell, Schriftsteller und Lyriker;
- Ernst Studer, Architekt und Professor an der ETH Zürich;
- Annette Hug, Schriftstellerin und Übersetzerin;
- Mitglieder des mittelalterlichen Geschlechts von Sellenbüren.
Bedeutung
Stallikon verbindet die Nähe zur grössten Stadt der Schweiz mit einer weitgehend erhaltenen ländlichen Kulturlandschaft.
Die Gemeinde ist geprägt durch:
- das naturnahe Reppischtal;
- den Uetliberg und den Albisgrat;
- ausgedehnte Wälder;
- Landwirtschaft;
- historische Dörfer und Weiler;
- die Erinnerung an die Herren von Sellenbüren;
- die Aumüli;
- ihre Funktion als Wohn- und Erholungsgemeinde.
Der Schutz der Landschaft und die gleichzeitige Weiterentwicklung der Siedlungen gehören zu den wichtigsten kommunalen Aufgaben.
Zeittafel
| Zeitraum oder Jahr | Ereignis |
|---|---|
| Jungsteinzeit | Früheste bekannte Besiedlung des Uetlibergs. |
| Bronze- und Eisenzeit | Entstehung befestigter Höhensiedlungen auf dem Uetliberg. |
| Römische Zeit | Nutzung des Uetlibergs als Wach-, Verkehrs- und Zufluchtsort. |
| 6.–8. Jahrhundert | Alemannische Besiedlung des Reppischtals. |
| um 1075 | Errichtung der hochmittelalterlichen Holzburg auf dem Ofengüpf. |
| 1120 | Konrad von Sellenbüren gründet das Kloster Engelberg. |
| 1124 | Auf dieses Jahr datierte erste schriftliche Überlieferung von Stallikon als Stallinchoven. |
| 1328 | Erste urkundliche Erwähnung der Aumüli. |
| 1439 | Weihe einer neuen Kirche in Stallikon. |
| 1440er-Jahre | Zerstörung der Kirche während des Alten Zürichkriegs. |
| 1466 | Kloster Engelberg verkauft die niedere Gerichtsbarkeit an Heinrich Effinger. |
| 1532 | Übergang der Effinger-Rechte an die Stadt Zürich. |
| 1538 | Eingliederung in die Obervogtei Bonstetten. |
| um 1550 | Wiederaufbau der reformierten Kirche. |
| 1772 | In der Talschaft werden 142 textile Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter gezählt. |
| 1798 | Ende der Zürcher Untertanenherrschaft. |
| 1803 | Stallikon wird Teil des neu geordneten Kantons Zürich. |
| 1831 | Wettswil trennt sich von Stallikon und wird selbstständige politische Gemeinde. |
| 1854 | Einrichtung einer Poststelle und eines regelmässigen Botendienstes. |
| 1900 | Die Einwohnerzahl erreicht mit 579 Personen einen historischen Tiefstand. |
| 1927 | Abschluss der Aufhebung der Zivilgemeinden und Entstehung der heutigen Gemeindestruktur. |
| 1930 | Eröffnung der Postautoverbindung nach Zürich. |
| 1931 | Festlegung des heutigen Gemeindewappens. |
| 1940er-Jahre | Umfassende Renovation der reformierten Kirche. |
| zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts | Starkes Bevölkerungswachstum und Entwicklung zur Wohngemeinde. |
| 1998 | Erwerb der Aumüli durch die Stiftung Aumüli Stallikon. |
| 2016 | Einbau einer neuen Orgel in der reformierten Kirche. |
| 2024 | Feier des 900-jährigen Bestehens der Gemeinde. |
| 2025 | Stallikon zählt 3'891 Einwohnerinnen und Einwohner. |
Siehe auch
- Kanton Zürich
- Bezirk Affoltern
- Knonaueramt
- Reppisch
- Uetliberg
- Albis
- Felsenegg
- Buchenegg
- Sellenbüren
- Wettswil am Albis
- Bonstetten ZH
- Türlersee
- Liste der Gemeinden im Kanton Zürich
Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Stallikon
- Stallikon im Historischen Lexikon der Schweiz
- Geschichte der Gemeinde Stallikon
- Stallikon in Zahlen
- Landschaft und Natur
- Stiftung Aumüli Stallikon
- Schule Stallikon
- Reformierte Kirchgemeinde Stallikon-Wettswil
Literatur
- Bernhard Schneider: Die Geschichte von Stallikon. Schneider Communications, Stallikon 2024, ISBN 978-3-906068-16-9.
- Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 1938.
- Gemeinde Stallikon: Unser Stallikon. Stallikon 1988.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Stallikon in Zahlen, Gemeinde Stallikon, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ Stallikon, ortsnamen.ch, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ 900 Jahre Stallikon 2024, Gemeinde Stallikon, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ Wappen, Gemeinde Stallikon, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ Landschaft und Natur, Gemeinde Stallikon, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ Freizeit und Erholung, Gemeinde Stallikon, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ Baldern, in: Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ 8,0 8,1 Geschichte, Gemeinde Stallikon, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ Gemeinderat, Gemeinde Stallikon, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ Öffentlicher Verkehr, Gemeinde Stallikon, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ Das kirchliche Leben, Gemeinde Stallikon, abgerufen am 23. Juli 2026.
- ↑ Die Aumüli Stallikon, Stiftung Aumüli Stallikon, abgerufen am 23. Juli 2026.