Universitätsspital Zürich

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Universitätsspital Zürich
Abkürzung USZ
Art Universitätsspital
Trägerschaft Kanton Zürich
Rechtsform Selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt
Ort Zürich
Hauptstandort Rämistrasse 100, 8091 Zürich
Historischer Ursprung Kantonsspital Zürich, 1842
Betten rund 900
Mitarbeitende 10'857
Stationäre Behandlungen 42'317
Ambulante Besuche 882'101
Zahlenstand 2025
CEO Monika Jänicke
Präsident des Spitalrats André Zemp
Website www.usz.ch

Das Universitätsspital Zürich (USZ) ist ein Universitätsspital in Zürich und eines der grössten und bedeutendsten Spitäler der Schweiz. Es verbindet medizinische Grundversorgung mit hochspezialisierter Medizin, Forschung und universitärer Lehre. Der Hauptstandort befindet sich an der Rämistrasse im Zürcher Hochschulgebiet, unmittelbar bei der Universität Zürich und der ETH Zürich.

Das USZ ist eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt des Kantons Zürich. Es arbeitet eng mit der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich zusammen und gehört zu den zentralen Einrichtungen der universitären Medizin in der Schweiz. Am Hauptcampus stehen mehr als 40 Kliniken und Institute für die medizinische Versorgung zur Verfügung.[1]

Im Jahr 2025 verzeichnete das Universitätsspital 42'317 stationäre Behandlungen und 882'101 ambulante Besuche. Es verfügte über rund 900 Betten und beschäftigte 10'857 Mitarbeitende. Der Betriebsertrag betrug 1,880 Milliarden Franken.[2]

Aufgaben und Bedeutung

Als Universitätsspital erfüllt das USZ mehrere miteinander verbundene Aufgaben. Neben der Versorgung von Patientinnen und Patienten gehören Forschung, die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten sowie die Weiterentwicklung neuer Diagnose- und Behandlungsmethoden zu seinen Kernaufgaben.

Das medizinische Angebot reicht von häufig vorkommenden Erkrankungen bis zu komplexen Krankheitsbildern, deren Behandlung eine hochspezialisierte Infrastruktur und interdisziplinäre Teams voraussetzt. Zu den bedeutenden Bereichen gehören unter anderem Innere Medizin, Chirurgie, Herz- und Gefässmedizin, Neurologie, Neurochirurgie, Onkologie, Transplantationsmedizin, Intensivmedizin, Dermatologie, Augenheilkunde, Gynäkologie, Urologie und zahlreiche diagnostische Fachgebiete.

Aufgrund seiner Funktion als Zentrumsspital werden dem USZ Patientinnen und Patienten aus dem gesamten Kanton Zürich sowie aus anderen Teilen der Schweiz zugewiesen. Bei bestimmten seltenen Erkrankungen und hochspezialisierten Therapien reicht das Einzugsgebiet über die Schweiz hinaus.

Das USZ betreibt am Hauptstandort eine rund um die Uhr geöffnete Notfallstation. Neben der allgemeinen Notfallmedizin bestehen spezialisierte Strukturen für besonders komplexe medizinische Notfälle.

Geschichte

Entstehung des Kantonsspitals

Die Geschichte der öffentlichen Spitalversorgung in Zürich reicht bis ins Mittelalter zurück. Der unmittelbare Vorläufer des heutigen Universitätsspitals entstand jedoch im 19. Jahrhundert.

Mit der Gründung der Universität Zürich im Jahr 1833 erhielt Zürich eine moderne medizinische Fakultät. Für die klinische Ausbildung und die Versorgung der Bevölkerung wurde ein neues Kantonsspital benötigt.

Zwischen 1837 und 1842 entstand auf dem Schönhausgut ausserhalb der damaligen Stadtbefestigung das erste Kantonsspital Zürich. Zu den verantwortlichen Architekten gehörten Gustav Albert Wegmann und Leonhard Zeugheer.[3] Das Spital wurde 1842 eröffnet und verfügte ursprünglich über mehrere hundert Betten.

Der Standort am Hang oberhalb der damaligen Stadt entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem Schwerpunkt medizinischer, wissenschaftlicher und bildungsbezogener Einrichtungen. In unmittelbarer Nähe entstanden Gebäude der Universität, des späteren Eidgenössischen Polytechnikums und weiterer kantonaler Institutionen.

Ausbau der universitären Medizin

Die Verbindung zwischen Spital und Universität führte im 19. Jahrhundert zu einer zunehmenden Spezialisierung der Medizin. Aus den ursprünglich breit ausgerichteten medizinischen und chirurgischen Abteilungen gingen eigenständige Kliniken und Fachgebiete hervor.

Zu den bekannten Medizinern, die in Zürich tätig waren, gehörte der Chirurg Theodor Billroth, der von 1860 bis 1867 Professor für Chirurgie und Direktor der chirurgischen Klinik in Zürich war. Billroth gehörte zu den bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts und prägte die Entwicklung der modernen wissenschaftlichen Chirurgie.[4]

Neue diagnostische und therapeutische Verfahren wurden vergleichsweise früh in den klinischen Alltag übernommen. Nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen Ende des 19. Jahrhunderts gehörte die Röntgendiagnostik auch in Zürich bald zu den medizinischen Neuerungen.

Neubau des Universitätsspitals

Mit dem Wachstum der Stadt und der medizinischen Fachgebiete genügte die Anlage des 19. Jahrhunderts den Anforderungen nicht mehr. 1934 und 1935 wurde ein Ideenwettbewerb für ein neues Kantonsspital durchgeführt. Nach mehrjährigen Planungen begann 1942 der Bau einer grossen neuen Spitalanlage am bisherigen Standort.

An der Planung waren mehrere Architekten beteiligt. Eine zentrale Rolle spielte die Architektengemeinschaft mit Max Ernst Haefeli, Werner Max Moser und Rudolf Steiger. Die erste Bauetappe wurde zwischen 1942 und 1951 realisiert, die zweite zwischen 1951 und 1953.[3]

1953 wurde die neue Anlage fertiggestellt. Ihre langgestreckten Baukörper, Behandlungstrakte, Bettenbereiche und Grünanlagen galten damals als moderner Ausdruck eines funktional organisierten Grossspitals.

Teile dieser Bauten prägen den Campus des Universitätsspitals bis heute und stehen aufgrund ihrer architekturgeschichtlichen Bedeutung unter Schutz.

Medizinische Entwicklung nach 1950

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Universitätsspital zu einem Zentrum der spezialisierten Medizin.

Eine wichtige Rolle spielte der Herzchirurg Åke Senning, der ab 1961 die neu geschaffene chirurgische Klinik A leitete. In dieser Zeit entstand am Universitätsspital eine der frühen modernen intensivmedizinischen Einrichtungen der Schweiz. Auch die Transplantationsmedizin wurde stark ausgebaut.

Am 17. Dezember 1964 wurde in Zürich die erste Nierentransplantation am Universitätsspital durchgeführt. 1969 folgte eine Herztransplantation. 1978 gelang unter Felix Largiadèr eine kombinierte Transplantation von Inselzellen der Bauchspeicheldrüse und einer Niere.[4]

Parallel dazu wurden zahlreiche medizinische Disziplinen organisatorisch eigenständig. Neue Institute, Spezialkliniken und Laborbereiche entstanden, während technische Verfahren wie Computertomographie, Magnetresonanztomographie, interventionelle Radiologie und minimalinvasive Chirurgie zunehmend an Bedeutung gewannen.

Verselbstständigung

Bis Anfang des 21. Jahrhunderts war das Universitätsspital organisatorisch stärker in die kantonale Verwaltung eingebunden. Im Zuge einer Reform der kantonalen Spitäler beschlossen die Zürcher Stimmberechtigten am 21. Mai 2006 ein neues Gesetz über das Universitätsspital Zürich.

Am 1. Januar 2007 wurde das USZ zu einer rechtlich selbstständigen öffentlich-rechtlichen Anstalt des Kantons Zürich.[5]

Rechtsgrundlage ist das Gesetz über das Universitätsspital Zürich (USZG). Der Kanton Zürich bleibt Eigentümer des Spitals und legt als solcher strategische Rahmenbedingungen fest.[6]

Organisation

Die strategische Führung des USZ obliegt dem Spitalrat. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Festlegung der Unternehmensstrategie, die Ernennung der Mitglieder der Spitaldirektion, die Aufsicht über die Unternehmensführung sowie die Verabschiedung von Geschäftsbericht und Jahresrechnung.

Präsident des Spitalrats ist seit 2021 André Zemp.[7]

Das operative Führungsorgan ist die Spitaldirektion. Vorsitzende der Spitaldirektion und CEO ist Monika Jänicke. Zur Spitaldirektion gehören zudem die Verantwortlichen für die ärztlichen Bereiche, Pflege, Finanzen, Personal, Forschung und Lehre, Immobilien und Betrieb, Informationstechnologie sowie weitere zentrale Funktionen.[8]

Standorte

USZ Campus

Der USZ Campus an der Rämistrasse 100 ist der Hauptstandort des Universitätsspitals. Er liegt im Hochschulgebiet Zürich Zentrum im Bereich des Quartiers Fluntern.

Hier befinden sich der überwiegende Teil der stationären Versorgung, die zentrale Notfallstation, Operationsbereiche, Intensivstationen sowie zahlreiche Kliniken, Institute und Forschungsbereiche.

Durch die unmittelbare Nähe zur Universität Zürich und zur ETH Zürich bestehen enge räumliche und wissenschaftliche Beziehungen zwischen Krankenversorgung, Forschung und Lehre.

USZ Flughafen

Seit 2020 betreibt das Universitätsspital im Gebäudekomplex The Circle am Flughafen Zürich das ambulante Gesundheitszentrum USZ Flughafen.

Der Standort an der Adresse The Circle 59 konzentriert sich vor allem auf ambulante Untersuchungen, Sprechstunden, Diagnostik und Behandlungen verschiedener Fachrichtungen. Die medizinischen Bereiche sind organisatorisch mit den entsprechenden Kliniken des Universitätsspitals verbunden.[9]

Schlieren

In Schlieren betreibt das USZ an der Wagistrasse und Zürcherstrasse unter anderem ein PET/CT-MR-Zentrum sowie Service- und Logistikbereiche.

Die Verlagerung einzelner Funktionen aus dem Stadtzentrum dient auch dazu, auf dem Hauptcampus Flächen für medizinische Kernbereiche freizugeben.

Wollishofen und Stettbach

Weitere Einrichtungen befinden sich in Wollishofen und Stettbach. In Wollishofen betreibt das USZ einen Standort für Bilddiagnostik. In Stettbach befinden sich Büro- und Verwaltungsbereiche.[9]

Medizinische Versorgung

Das Universitätsspital deckt ein sehr breites Spektrum der Medizin ab. Die Behandlung erfolgt häufig interdisziplinär, insbesondere bei komplexen Erkrankungen.

Mehrere spezialisierte Zentren bündeln die Kompetenzen verschiedener Kliniken. Dazu gehören Einrichtungen für Tumorerkrankungen, Herz- und Gefässerkrankungen, Transplantationen und weitere hochspezialisierte Behandlungen.

Eine wichtige Funktion besitzt das USZ bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten, deren Erkrankungen aufgrund ihrer Seltenheit, Komplexität oder Schwere besondere medizinische Erfahrung und technische Infrastruktur erfordern.

Das Universitätsspital beteiligt sich zudem an der hochspezialisierten Medizin gemäss der gesamtschweizerischen Spitalplanung.

Forschung

Forschung ist neben Krankenversorgung und Lehre eine der zentralen Aufgaben des Universitätsspitals. Rund 2'500 Forschende arbeiten am USZ in nahezu allen medizinischen Disziplinen.[10]

Die Forschung reicht von Grundlagenprojekten bis zu klinischen Studien mit Patientinnen und Patienten. Ziel der translationalen Forschung ist es, Erkenntnisse aus Labor und Grundlagenwissenschaft möglichst direkt in neue diagnostische Verfahren und Therapien zu übertragen.

Von besonderer Bedeutung sind die Kooperationen mit der Universität Zürich und der ETH Zürich. Dadurch können medizinische Fragestellungen mit Forschungsbereichen wie Molekularbiologie, Informatik, Medizintechnik, künstlicher Intelligenz und Ingenieurwissenschaften verbunden werden.

Das USZ beteiligt sich an nationalen und internationalen Forschungsprojekten und führt klinische Studien in zahlreichen medizinischen Fachgebieten durch.

Lehre und Ausbildung

Das Universitätsspital ist ein zentraler Ort der klinischen Ausbildung für Studierende der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich.

Medizinstudierende absolvieren am USZ Praktika, klinische Kurse und Teile ihrer ärztlichen Ausbildung. Zahlreiche leitende Ärztinnen und Ärzte des Spitals sind gleichzeitig Professorinnen und Professoren oder Lehrbeauftragte der Universität Zürich.

Eine weitere wichtige Aufgabe ist die ärztliche Weiterbildung. Das USZ bildet Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in zahlreichen Fachrichtungen aus und bietet Weiterbildungsstellen für Facharzttitel und medizinische Schwerpunktgebiete.

Daneben bildet das Spital Fachpersonen in Pflegeberufen, medizinisch-technischen Berufen und weiteren Gesundheitsberufen aus.

Kennzahlen

Die Dimension des Universitätsspitals wird durch die Betriebszahlen deutlich.

Kennzahl 2025
Stationäre Behandlungen 42'317
Ambulante Besuche 882'101
Betten rund 900
Mitarbeitende 10'857
Betriebsertrag 1,880 Milliarden Franken
EBITDA-Marge 6,6 %
Konzernergebnis 36 Millionen Franken Gewinn

Nach mehreren wirtschaftlich schwierigen Jahren erzielte das USZ 2025 erstmals seit 2019 wieder einen Jahresgewinn. Der konsolidierte Gewinn belief sich auf 36 Millionen Franken, nachdem im Vorjahr ein Verlust von 31 Millionen Franken ausgewiesen worden war.[2]

Bauliche Gesamterneuerung

Der historische Campus des Universitätsspitals besteht aus Gebäuden unterschiedlicher Epochen. Ein grosser Teil der bestehenden Infrastruktur entspricht langfristig nicht mehr den Anforderungen moderner Spitzenmedizin.

Deshalb wird das Kernareal im Rahmen einer mehrere Jahrzehnte umfassenden Gesamterneuerung umgebaut.

Campus MITTE1 und MITTE2

Die Neubauten Campus MITTE1|2 bilden die erste grosse Etappe der Erneuerung. Sie entstehen entlang der Gloriastrasse und wurden vom Basler Architekturbüro Christ & Gantenbein entworfen.

Geplant sind unter anderem ein neues Notfallzentrum, mehr als 300 Betten, 23 Operationssäle, Intensivstationen, Radiologie, Laborforschung und ein Interventionszentrum für Patientinnen und Patienten mit Schlaganfällen und Herzerkrankungen.[11]

Nach Abbrucharbeiten ab 2022 und dem Aushub begann 2025 der eigentliche Rohbau. Am 17. November 2025 wurde der Grundstein gelegt.

Nach der aktuellen Planung sollen MITTE1 und MITTE2 im Jahr 2031 den Betrieb aufnehmen. Anschliessend sind weitere Neubauten und Sanierungen auf dem Campus vorgesehen. Ab 2028 soll unter anderem der denkmalgeschützte WEST-Trakt umfassend saniert werden.[11]

Die Kosten für MITTE1|2 werden mit rund 950 Millionen Franken angegeben. Davon finanziert der Kanton Zürich 690 Millionen Franken über Fremdkapital beziehungsweise Darlehen; weitere Mittel werden durch das USZ bereitgestellt.[12]

Aufarbeitung der Herzchirurgie 2016 bis 2020

Das Universitätsspital war seit 2020 mit erheblichen Problemen im Zusammenhang mit der damaligen Leitung der Klinik für Herzchirurgie konfrontiert.

Nachdem Hinweise auf medizinische und organisatorische Unregelmässigkeiten bekannt geworden waren, wurden verschiedene externe Untersuchungen durchgeführt. Im August 2024 setzte der Spitalrat zusätzlich eine unabhängige Untersuchungskommission unter Leitung des ehemaligen Bundesrichters Niklaus Oberholzer ein.

Der im Mai 2026 veröffentlichte Bericht der Untersuchungskommission stellte für den Zeitraum von 2016 bis 2020 schwerwiegende Mängel bei der damaligen Klinikleitung sowie Defizite in Führung und Aufsicht durch die damalige Spitaldirektion und den damaligen Spitalrat fest. Nach Angaben der Untersuchung war die Mortalität in der Herzchirurgie während des untersuchten Zeitraums auffällig erhöht.[13]

Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich erklärte nach Veröffentlichung des Berichts, dass die Patientensicherheit im untersuchten Zeitraum entgegen früheren Einschätzungen nicht jederzeit gewährleistet gewesen sei. Gleichzeitig stellte sie fest, dass die Klinik nach umfassenden organisatorischen und medizinischen Verbesserungen wieder gut aufgestellt sei.[14]

Im Mai 2026 nahm die Zürcher Staatsanwaltschaft eine strafrechtliche Aufarbeitung auf. Dabei werden unter anderem gemeldete Todesfälle und der Einsatz bestimmter Medizinprodukte untersucht. Eine abschliessende strafrechtliche Beurteilung lag im August 2026 noch nicht vor.[15]

Verkehrsanbindung

Der Hauptcampus liegt oberhalb der Zürcher Innenstadt und ist besonders gut mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar.

Die Haltestelle ETH/Universitätsspital wird von mehreren Tramlinien der Verkehrsbetriebe Zürich bedient. Die Haltestelle befindet sich unmittelbar beim Haupteingang an der Rämistrasse. Auch die Haltestelle Platte liegt in Gehdistanz.[1]

Aufgrund der zentralen Lage und des begrenzten Platzangebots stehen auf dem Campus nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Das Universitätsspital empfiehlt deshalb grundsätzlich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Bedeutung für Zürich

Das Universitätsspital ist sowohl für das Gesundheitswesen als auch für den Wissenschaftsstandort Zürich von grosser Bedeutung. Zusammen mit Universität Zürich und ETH Zürich bildet es einen wesentlichen Bestandteil des Hochschulgebiets Zürich Zentrum.

Mit mehr als 10'000 Mitarbeitenden gehört das USZ zudem zu den grossen Arbeitgebern der Stadt und des Kantons Zürich.

Die räumliche Konzentration von medizinischer Versorgung, Forschung, Universität und technischer Hochschule erleichtert die Zusammenarbeit zwischen Medizin, Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften und ist ein charakteristisches Merkmal des Zürcher Hochschulstandorts.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Universitätsspital Zürich: USZ Campus, abgerufen am 8. August 2026.
  2. 2,0 2,1 Universitätsspital Zürich: Geschäftsbericht 2025, abgerufen am 8. August 2026.
  3. 3,0 3,1 Kanton Zürich, Denkmalpflege-Kommission: Gutachten zum Universitätsspital Zürich, 2012.
  4. 4,0 4,1 Universitätsspital Zürich: Geschichte des Departements für Viszeral- und Transplantationschirurgie, abgerufen am 8. August 2026.
  5. Kanton Zürich: Spitalgesetze treten auf den 1. Januar 2007 in Kraft, 16. November 2006.
  6. Kanton Zürich: Gesetz über das Universitätsspital Zürich (USZG).
  7. Universitätsspital Zürich: Spitalrat, abgerufen am 8. August 2026.
  8. Universitätsspital Zürich: Spitaldirektion, abgerufen am 8. August 2026.
  9. 9,0 9,1 Universitätsspital Zürich: Standorte, abgerufen am 8. August 2026.
  10. Universitätsspital Zürich: Universitätsspital Zürich, abgerufen am 8. August 2026.
  11. 11,0 11,1 Universitätsspital Zürich: Neubau USZ Campus MITTE1|2, abgerufen am 8. August 2026.
  12. Universitätsspital Zürich: Finanzierung der Neubauten, abgerufen am 8. August 2026.
  13. Universitätsspital Zürich: Aufarbeitung der Vorkommnisse an der Klinik für Herzchirurgie, 2026.
  14. Kanton Zürich: Stellungnahme zum Bericht der Untersuchungskommission UK 16-20, 5. Mai 2026.
  15. Kanton Zürich: Strafuntersuchung Herzklinik USZ, 19. Mai 2026.

Literatur

  • Hermann Bächi: Das Universitätsspital Zürich im Wandel der Zeit 1204–1980. Zürich 1980.
  • Architektengemeinschaft für das Kantonsspitalprojekt Zürich: Das neue Universitätsspital in Zürich 1942–1953. In: Werk, 40. Jahrgang, Nr. 11, 1953.
  • Kantonale Denkmalpflege Zürich: Dokumentationen und Gutachten zum Universitätsspital Zürich.
  • Universitätsspital Zürich: Geschäftsbericht 2025. Zürich 2026.