Bahnhof Steg im Tösstal

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Bahnhof Steg im Tösstal
Offizieller Stationsname Steg
Weitere Bezeichnung Steg im Tösstal
Betriebsstellenart Haltestelle
Eröffnung 15. Oktober 1876
Ortschaft Steg im Tösstal
Gemeinde Fischenthal
Bezirk Hinwil
Kanton Zürich
Eigentümerin Schweizerische Bundesbahnen
Betreiberin des Personenverkehrs Thurbo
Bahnstrecke Tösstalbahn
Abkürzung STG
IBNR 8503135
Streckenkilometer 29,81
Perrongleise 1
Spurweite 1'435 mm
Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom
Höhe rund 695 m ü. M.
Tarifzone ZVV-Zone 173
S-Bahn-Linie S26
Buslinie 854
Nachtverkehr N85
Koordinaten 47° 21′ 14″ N, 8° 55′ 57″ O
Website sbb.ch

Der Bahnhof Steg im Tösstal ist eine Eisenbahnhaltestelle in der Ortschaft Steg im Tösstal in der politischen Gemeinde Fischenthal im Kanton Zürich. Der offizielle Stationsname der Schweizerischen Bundesbahnen lautet kurz Steg. Zur Unterscheidung von gleichnamigen Orten und Stationen wird häufig die Bezeichnung Steg im Tösstal verwendet.

Die Haltestelle liegt an der weitgehend einspurigen Tösstalbahn zwischen den Stationen Bauma und Fischenthal. Sie wird von der Linie S26 der S-Bahn Zürich bedient, deren Züge von Thurbo betrieben werden. Im Fahrplanjahr 2026 verbindet die S26 Steg grundsätzlich im Halbstundentakt mit Winterthur, Bauma, Fischenthal, Wald, Rüti und Rapperswil.[1]

Unmittelbar beim Bahnhof befindet sich die Bushaltestelle Steg im Tösstal, Bahnhof. Sie wird von der Linie 854 zwischen Bauma und Rüti bedient. In den Wochenendnächten besteht zusätzlich ein Nachtbusangebot.[2]

Der Bahnhof ist zudem ein Ausgangspunkt für Wanderungen zum Hörnli, zur Hulftegg, in das Quellgebiet der Töss und auf verschiedene Höhenwege des Zürcher Oberlands.

Name und betriebliche Bezeichnung

In den Stationsverzeichnissen der SBB wird die Eisenbahnhaltestelle unter dem Namen Steg geführt. Der Zusatz «im Tösstal» gehört nicht zum kurzen betrieblichen Stationsnamen, wird jedoch in Fahrplaninformationen und im allgemeinen Sprachgebrauch häufig verwendet.

Die Bushaltestelle trägt dagegen offiziell den vollständigen Namen Steg im Tösstal, Bahnhof. Dadurch lassen sich Bahn- und Bushaltestelle innerhalb der elektronischen Fahrpläne voneinander unterscheiden.

Die betriebliche Abkürzung des Bahnhofs lautet STG. Die internationale Stationsnummer beziehungsweise IBNR ist 8503135.[3]

Der Stationsname ist nicht mit Steg VS, Gampel-Steg oder Steg im Fürstentum Liechtenstein zu verwechseln.

Lage

Der Bahnhof befindet sich im oberen Tösstal auf rund 695 m ü. M. Er liegt am nördlichen Rand des zusammenhängenden Siedlungsgebiets von Steg zwischen der Tösstalstrasse, der Bahnhofstrasse und der Töss.

Die Gleisanlage verläuft im Bahnhofsbereich ungefähr von Nordwesten nach Südosten. In nordwestlicher Richtung führt die Strecke nach Lipperschwendi und Bauma. Südöstlich steigt sie über Fischenthal und Gibswil in Richtung Wald an.

Das Dorfzentrum von Steg liegt südlich und südöstlich des Bahnhofs. In unmittelbarer Nähe befinden sich Wohnhäuser, kleinere Gewerbebetriebe, gastronomische Angebote, eine öffentliche Sammelstelle und Freizeitanlagen.

Der Bahnhof liegt rund 4,7 Streckenkilometer von Bauma und etwa 2,5 Kilometer von Fischenthal entfernt. Im Streckenverzeichnis der Tösstalbahn befindet er sich bei Kilometer 29,81.[4]

Die Lage im engen Tal wird durch drei annähernd parallel verlaufende Verkehrs- und Landschaftselemente geprägt:

  • die Töss;
  • die Tösstalstrasse;
  • die Eisenbahnstrecke.

Je nach Gelände wechseln Bahn, Strasse und Fluss mehrfach ihre gegenseitige Lage. Brücken, Stützmauern und Geländeeinschnitte waren deshalb bereits beim Bau der Strecke erforderlich.

Bedeutung für Steg und Fischenthal

Die politische Gemeinde Fischenthal besitzt mit Steg, Fischenthal und Gibswil drei Bahnstationen. Dies hängt mit der grossen Nord-Süd-Ausdehnung der Gemeinde und ihrer ausgeprägten Streusiedlungsstruktur zusammen.

Der Bahnhof Steg erschliesst insbesondere:

  • das Dorf Steg;
  • die umliegenden Weiler und Einzelhöfe;
  • das untere Gemeindegebiet von Fischenthal;
  • das Gebiet der Hulfteggstrasse;
  • Wander- und Wintersportgebiete am Hörnli;
  • Arbeitsplätze und Gewerbebetriebe in Steg;
  • Freizeitanlagen und Gastronomiebetriebe.

Für die Bevölkerung ermöglicht die S26 direkte Fahrten nach Bauma und Winterthur sowie über Wald und Rüti nach Rapperswil. In Winterthur und Rüti bestehen Anschlüsse an weitere Linien der S-Bahn Zürich und an den Regional- beziehungsweise Fernverkehr.

Der Bahnhof trägt dazu bei, dass auch eine ländliche und topografisch anspruchsvolle Region regelmässig mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen wird. Für Personen ohne eigenes Auto ist er die wichtigste Verbindung zu Arbeitsplätzen, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und öffentlichen Einrichtungen ausserhalb des Dorfes.

Geschichte

Industrialisierung des Tösstals

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Tösstal zu einem bedeutenden Standort der Textil- und Maschinenindustrie. Spinnereien, Webereien und andere Betriebe nutzten die Wasserkraft der Töss und ihrer Zuflüsse.

Die Fabriken benötigten grosse Mengen an Baumwolle, Kohle, Maschinen, Baustoffen und weiteren Gütern. Die bestehenden Strassen waren für den zunehmenden Verkehr nur bedingt geeignet. Überschwemmungen, Schnee und das enge Tal erschwerten Transporte zusätzlich.

Eine Eisenbahn versprach:

  • geringere Transportkosten;
  • zuverlässigere Warenlieferungen;
  • bessere Absatzmöglichkeiten;
  • eine schnellere Verbindung nach Winterthur;
  • eine Erleichterung des Pendlerverkehrs;
  • eine wirtschaftliche Stärkung der abgelegenen Talgemeinden.

1865 entstand ein Komitee zur Planung einer Bahn durch das Tösstal. Zu den beteiligten Persönlichkeiten gehörten der Winterthurer Stadtpräsident Johann Jakob Sulzer, der Pfäffiker Statthalter Heinrich Gujer und der Unternehmer Adolf Guyer-Zeller.

Gründung der Tösstalbahn

Am 17. Dezember 1871 wurde die Tössthalbahn-Gesellschaft gegründet. Sie plante zunächst eine Strecke von Winterthur nach Bauma.

Die Finanzierung erwies sich als schwierig. Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen mussten sich am Aktienkapital beteiligen. Eine wichtige Rolle spielte der aus der Gemeinde Fischenthal stammende Industriekaufmann Johannes Schoch.

Schoch war in Italien wirtschaftlich erfolgreich geworden und stellte erhebliche Mittel für den Bahnbau bereit. Er setzte sich dafür ein, dass die Verlängerung von Bauma nach Wald durch das langgestreckte Gemeindegebiet von Fischenthal führte.

Dadurch erhielten Steg, Fischenthal und Gibswil jeweils eine eigene Bahnstation. Die Lage der Stationen entsprach sowohl den Bedürfnissen der Siedlungen als auch den technischen Möglichkeiten des Streckenbaus.

Eröffnung des ersten Abschnitts

Der erste Abschnitt der Tösstalbahn zwischen Winterthur Grüze und Bauma wurde am 4. Mai 1875 eröffnet. Die Züge benutzten zwischen Winterthur Grüze und dem Bahnhof Winterthur zunächst Gleise einer anderen Bahngesellschaft.

Bauma wurde vorübergehend zum Endbahnhof. Dort entstanden ein grosses Aufnahmegebäude, Werkstätten und ein Lokomotivdepot.

Schon während des Baus war vorgesehen, die Strecke weiter durch das obere Tösstal nach Wald zu führen. Die Fortsetzung war für Steg und die übrige Gemeinde Fischenthal von besonderer Bedeutung.

Eröffnung des Bahnhofs Steg

Der Streckenabschnitt Bauma–Steg–Fischenthal–Gibswil–Wald wurde am 15. Oktober 1876 eröffnet.[4]

Mit der Inbetriebnahme erhielt Steg erstmals eine direkte Eisenbahnverbindung nach Bauma, Winterthur und Wald. Über die kurz zuvor eröffnete Wald-Rüti-Bahn bestand zudem ein Anschluss nach Rüti und an die Bahnstrecken am oberen Zürichsee.

Der Bahnhof wurde als Zwischenstation der privaten Tösstalbahn angelegt. Zu den ursprünglichen Einrichtungen dürften ein Aufnahmegebäude, ein Güterbereich, Ladeanlagen und Nebengebäude gehört haben.

In den Anfangsjahren verkehrten nur wenige Zugpaare pro Tag. Trotzdem verkürzte die Bahn die Reisezeiten erheblich und erleichterte den Gütertransport.

Schwierigkeiten beim Bahnbau

Der Bau des Abschnitts zwischen Bauma und Wald war technisch und finanziell anspruchsvoller als derjenige im unteren Tösstal.

Die Strecke musste durch ein enges, hochwassergefährdetes Tal geführt werden. Zwischen Bauma und Steg waren Dämme, Brücken, Durchlässe, Stützmauern und der kurze Lipperschwendi-Tunnel erforderlich.

Hochwasser in den Jahren 1876 und 1877 beschädigten verschiedene Teile der neuen Bahnstrecke. Die notwendigen Reparaturen und die bereits zuvor überschrittenen Baukosten brachten die Tösstalbahn-Gesellschaft in eine schwierige finanzielle Lage.

Gemeinden, Aktionäre und Johannes Schoch mussten zusätzliches Kapital bereitstellen. Zeitweise drohte die Liquidation der Bahngesellschaft.

Personen- und Güterverkehr

In Steg wurden neben Reisenden zunächst auch Güter abgefertigt. Die Bahn transportierte unter anderem:

  • landwirtschaftliche Erzeugnisse;
  • Holz;
  • Textilien und Garne;
  • Kohle und andere Brennstoffe;
  • Maschinen und Metallwaren;
  • Baustoffe;
  • Vieh und Stückgut.

Für landwirtschaftliche Betriebe und das örtliche Gewerbe bot die Bahn Zugang zu grösseren Absatzmärkten. Gleichzeitig konnten Waren des täglichen Bedarfs schneller und zuverlässiger in das obere Tösstal geliefert werden.

Mit der zunehmenden Motorisierung verlagerte sich der lokale Güterverkehr im 20. Jahrhundert auf die Strasse. Ladegleise und Güteranlagen verloren ihre ursprüngliche Funktion und wurden teilweise zurückgebaut.

Verstaatlichung

Die Tösstalbahn blieb bis 1918 ein selbstständiges Privatunternehmen. Am 10. Juni 1918 beschlossen die zuständigen Organe ihre Übernahme durch den Bund.

Die Verstaatlichung erfolgte rückwirkend auf den 1. Januar 1918. Gleichzeitig wurde auch die Wald-Rüti-Bahn in die Schweizerischen Bundesbahnen eingegliedert.[5]

Der Bahnhof Steg und die dazugehörige Strecke gingen damit in das Eigentum der SBB über. Der Name Tösstalbahn blieb als geografische und historische Bezeichnung erhalten.

Elektrifizierung

Der elektrische Betrieb zwischen Winterthur Grüze und Wald wurde am 7. Oktober 1951 aufgenommen.[4]

Die Strecke erhielt das schweizerische Bahnstromsystem von 15 Kilovolt und 16⅔ Hertz Wechselstrom. Die Frequenz wird heute mit 16,7 Hertz angegeben.

Mit der Elektrifizierung verschwanden die planmässigen Dampflokomotiven. Elektrische Triebwagen und lokomotivbespannte Züge ermöglichten:

  • eine bessere Beschleunigung;
  • kürzere Fahrzeiten;
  • einen wirtschaftlicheren Betrieb;
  • weniger Rauch und Russ;
  • eine höhere Zuverlässigkeit.

Die Umstellung erforderte den Bau von Fahrleitungen, Masten, Schaltanlagen und weiteren technischen Einrichtungen am Bahnhof Steg.

Taktfahrplan

Mit der Einführung des schweizerischen Taktfahrplans im Jahr 1982 wurden die Abfahrtszeiten regelmässiger und die Anschlüsse in Winterthur, Bauma, Wald und Rüti besser koordiniert.

Das Angebot blieb im oberen Tösstal jedoch lange weniger dicht als in den städtischen Gebieten des Kantons Zürich. Die einspurige Strecke begrenzte die Zahl der möglichen Züge.

Zugkreuzungen mussten an dafür ausgebauten Bahnhöfen stattfinden. Steg selbst besass im späteren Ausbauzustand nur noch ein durchgehendes Perrongleis und war deshalb kein regulärer Kreuzungsbahnhof.

S-Bahn Zürich

Am 27. Mai 1990 wurde die S-Bahn Zürich eröffnet. Die Tösstalbahn wurde als Linie S26 in das neue Netz aufgenommen.

Die neue Linienbezeichnung, einheitliche Fahrgastinformationen und abgestimmte Anschlüsse verbesserten die Wahrnehmung der Bahn als Teil des gesamten Zürcher Verkehrsnetzes.

Die S26 verband Steg über Bauma und das untere Tösstal mit Winterthur. In der Gegenrichtung führte sie über Fischenthal, Gibswil und Wald nach Rüti.

Die genaue Fahrplanstruktur änderte sich in den folgenden Jahrzehnten mehrfach. Zu einzelnen Zeiten verkehrten zwischen Bauma und Rüti ergänzende oder ersetzende Busangebote.

Betrieb durch Thurbo

Seit dem Fahrplanwechsel vom Dezember 2006 wird der Personenverkehr auf der S26 von Thurbo betrieben.[6]

Thurbo ist ein regionales Eisenbahnverkehrsunternehmen, das mehrheitlich den SBB gehört. Die Bahninfrastruktur einschliesslich Gleis, Fahrleitung und Perron blieb im Eigentum der SBB.

Über viele Jahre setzte Thurbo auf der Linie hauptsächlich Gelenktriebwagen des Typs GTW von Stadler Rail ein. Die Fahrzeuge verfügen über Niederflurbereiche und Mehrzweckabteile.

Ausbau des Bahnhofs

Vierte Teilergänzung der S-Bahn Zürich

Im Zusammenhang mit der vierten Teilergänzung der S-Bahn Zürich wurden mehrere Bahnhöfe der Tösstalbahn modernisiert.

Ziel des Programms war es, einen regelmässigen Halbstundentakt zu ermöglichen, längere Züge einzusetzen und die Zugänglichkeit der Stationen zu verbessern.

Zu den ausgebauten Anlagen gehörten:

  • Winterthur Seen;
  • Sennhof-Kyburg;
  • Saland;
  • Steg;
  • Gibswil;
  • Tann-Dürnten.

In Steg wurde der bestehende Perron ersetzt. Der neue Perron erhielt eine Höhe von 55 Zentimetern über Schienenoberkante und eine Nutzlänge von ungefähr 170 Metern.[7]

Die Perronhöhe ermöglicht bei modernen Niederflurzügen einen weitgehend stufenfreien Ein- und Ausstieg. Der Zugang erfolgt ohne Personenunterführung direkt vom Bahnhofumfeld.

Halbstundentakt

Im Dezember 2018 wurde zunächst zwischen Winterthur und Bauma ein exakter Halbstundentakt eingeführt. Der Ausbau des Kreuzungsbahnhofs Tann-Dürnten verzögerte sich gegenüber der ursprünglichen Planung.

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 kann die S26 grundsätzlich durchgehend im Halbstundentakt zwischen Winterthur und Rüti verkehren.[7]

Die Verdichtung verbesserte das Angebot in Steg wesentlich. Reisende müssen sich weniger stark an einzelne Verbindungen anpassen, und die Anschlüsse an den Endpunkten sind regelmässiger.

Verlängerung nach Rapperswil

Im Fahrplanjahr 2026 wird die S26 über Rüti hinaus nach Rapperswil geführt.[1]

Dadurch bestehen von Steg direkte Verbindungen an den oberen Zürichsee. In Rapperswil können Reisende unter anderem auf Züge in Richtung Zürich, Pfäffikon SZ, Uznach, Ziegelbrücke und St. Gallen umsteigen.

Die Durchbindung stärkt die Funktion der Tösstalbahn als regionale Verbindung zwischen Winterthur, dem Zürcher Oberland und dem Raum Rapperswil-Jona.

Bahnanlage

Der Bahnhof Steg ist heute eine einfache Haltestelle mit einem Perrongleis.

Das durchgehende Streckengleis liegt an einem Seitenperron. Es bestehen keine regulär genutzten Kreuzungs- oder Überholgleise.

Die Anlage umfasst:

  • einen Seitenperron;
  • einen gedeckten Wartebereich;
  • Sitzgelegenheiten;
  • elektronische oder statische Fahrgastinformationen;
  • Beleuchtung;
  • Lautsprecheranlagen;
  • eine Uhr;
  • taktile Sicherheitsmarkierungen;
  • Zugänge vom Bahnhofplatz;
  • Veloabstellplätze;
  • P+Rail-Parkplätze.

Die einfache Gleisanlage begrenzt die betrieblichen Möglichkeiten. Züge können in Steg weder planmässig kreuzen noch überholen. Die für den Halbstundentakt notwendigen Begegnungen finden an anderen Stationen der Tösstalbahn statt.

Der Bahnhof liegt bei einer Schienenhöhe von rund 694,8 m ü. M. Damit gehört er zu den höher gelegenen Stationen der S-Bahn Zürich.[4]

Streckenverlauf im Bahnhofsumfeld

Nördlich des Bahnhofs führt die Bahn in Richtung Bauma. Kurz nach Steg folgt die Strecke dem engen Tal zwischen Töss, Tösstalstrasse und bewaldeten Hängen.

Zwischen Steg und Bauma liegt der 55 Meter lange Lipperschwendi-Tunnel. Er gehört zu den wenigen Tunneln der Tösstalbahn.[4]

Südlich des Bahnhofs steigt die Strecke nach Fischenthal und Gibswil an. Fischenthal liegt ungefähr 40 Meter, Gibswil rund 62 Meter höher als Steg.

Hinter Gibswil erreicht die Bahn den anspruchsvollsten Streckenabschnitt. Sie überquert den Geländerücken in Richtung Wald und weist dort Steigungen von bis zu 32 Promille auf. Dieser Abschnitt wird gelegentlich als «Kleiner Gotthard» bezeichnet.

Eisenbahnverkehr

Der Bahnhof wird im Fahrplanjahr 2026 von der Linie S26 der S-Bahn Zürich bedient.

Linie Linienführung Angebot
S26 Winterthur – Winterthur Grüze – Winterthur Seen – Sennhof-Kyburg – Kollbrunn – Rikon – Rämismühle-Zell – Turbenthal – Wila – Saland – Bauma – Steg im Tösstal – Fischenthal – Gibswil – Wald ZH – Tann-Dürnten – Rüti ZH – Rapperswil SG grundsätzlich im Halbstundentakt

In Richtung Winterthur bedient die S26 sämtliche Stationen des Tösstals. Die Fahrt von Steg nach Bauma dauert nur wenige Minuten, nach Winterthur ungefähr 45 Minuten.

In der Gegenrichtung führt die Linie nach Fischenthal, Gibswil, Wald, Tann-Dürnten, Rüti und Rapperswil.

In Winterthur bestehen Anschlüsse:

  • nach Zürich;
  • nach Frauenfeld und Romanshorn;
  • nach Wil und St. Gallen;
  • nach Schaffhausen;
  • nach Bülach;
  • nach Stein am Rhein.

In Rüti und Rapperswil bestehen weitere Anschlüsse in Richtung Zürich, Pfäffikon SZ, Uznach und Glarnerland.

Fernverkehrszüge halten nicht in Steg. Der nächste grössere Bahnknoten ist Winterthur.

Fahrzeuge

Dampfzeit

In den Anfangsjahren setzte die Tösstalbahn dreiachsige Dampflokomotiven des Typs Ed 3/3 ein. Die erste Lokomotive trug zu Ehren des Förderers Johannes Schoch dessen Namen.

Die Züge bestanden aus Personen-, Gepäck- und Güterwagen. Anfangs besass die Bahngesellschaft auch ungewöhnliche doppelstöckige Personenwagen.

Die Dampflokomotiven mussten auf den Steigungen des oberen Tösstals hohe Leistungen erbringen. Der Abschnitt zwischen Gibswil und Wald war besonders anspruchsvoll.

Elektrische Triebwagen

Nach der Elektrifizierung 1951 kamen verschiedene elektrische Triebwagen und Pendelzüge der SBB zum Einsatz.

Im späteren 20. Jahrhundert wurden unter anderem Pendelzüge mit Triebwagen der Reihen RBe 540 und RBDe 560 verwendet.

Thurbo GTW

Nach der Übernahme des Personenverkehrs durch Thurbo prägten Gelenktriebwagen des Typs Stadler GTW die S26.

Die Fahrzeuge besitzen:

  • Niederflurbereiche;
  • automatische Türen;
  • Mehrzweckabteile;
  • Platz für Velos und Kinderwagen;
  • Fahrgastinformationssysteme.

Die Länge der modernisierten Perrons wurde so gewählt, dass auch Mehrfachkompositionen eingesetzt werden können.

Flirt Evo

Seit Juli 2026 setzt Thurbo auf der S26 schrittweise neue vierteilige Triebzüge des Typs Flirt Evo ein.[8]

Die neuen Fahrzeuge bieten:

  • stufenfreie Einstiege;
  • grössere Mehrzweckbereiche;
  • Steckdosen;
  • verbesserten Mobilfunkempfang;
  • moderne Fahrgastinformation;
  • höhere Kapazität.

Während der Übergangszeit verkehren Flirt-Evo- und GTW-Triebzüge gemeinsam auf der Linie.

Busverkehr

Die Bushaltestelle Steg im Tösstal, Bahnhof liegt direkt beim Bahnperron.

Linie 854

Die Linie 854 verbindet den Bahnhof Rüti mit Bauma und folgt weitgehend dem Korridor der Tösstalbahn.[9]

Sie bedient unter anderem:

  • Rüti;
  • Wald;
  • Gibswil;
  • Fischenthal;
  • Steg;
  • Lipperschwendi;
  • Bauma.

Die Buslinie ergänzt die S26 durch zusätzliche Haltestellen innerhalb der Ortschaften. Sie erschliesst Siedlungsgebiete, die weiter von den Bahnstationen entfernt liegen.

Bei Bauarbeiten oder Störungen kann die Linie zudem einen Teil der örtlichen Verkehrsbedürfnisse abdecken.

Nachtbus N85

In den Nächten auf Samstag und Sonntag sowie vor allgemeinen Feiertagen verbindet die Nachtbuslinie N85 Steg mit Fischenthal, Wald, Rüti und weiteren Ortschaften.

Das Nachtangebot ermöglicht die Rückreise aus Zürich und den regionalen Zentren auch nach Betriebsschluss der regulären Tagesverbindungen.

Verbindungen über die Hulftegg

Seit 2023 wurde während der Sommersaison zeitweise eine Postautoverbindung über die Hulftegg bis Steg angeboten. Sie verband das Tösstal mit Mühlrüti, Mosnang und Bütschwil im Toggenburg.[10]

Der Fortbestand und der genaue Fahrplan solcher saisonalen Angebote können von Jahr zu Jahr variieren. Für aktuelle Fahrten ist deshalb der offizielle Fahrplan massgebend.

Tarif

Der Bahnhof Steg liegt in der Tarifzone 173 des Zürcher Verkehrsverbunds.

Für Fahrten innerhalb des ZVV-Gebiets gilt ein Zonentarif. Ein gültiger Fahrausweis berechtigt während seiner zeitlichen Gültigkeit zu beliebigen Fahrten mit den einbezogenen Bahn-, Bus-, Tram-, Schiffs- und Seilbahnangeboten in den gelösten Zonen.

Für Fahrten nach Winterthur wird die Stadtzone 120 benötigt. Sie wird tariflich doppelt gezählt, weil sie ein besonders dichtes öffentliches Verkehrsangebot besitzt.

Für Fahrten nach Rapperswil oder in angrenzende Tarifverbünde können Z-Pass- oder nationale Billette erforderlich sein.

Ausstattung und Dienstleistungen

Der Bahnhof besitzt kein bedientes Reisezentrum. Billette können digital über SBB Mobile, die ZVV-App oder die Onlineangebote der Verkehrsunternehmen erworben werden.

Nach Angaben der SBB bestehen am Bahnhof folgende Einrichtungen:[11]

Einrichtung Umfang
Überdachte Abstellplätze für Zweiräder 16
P+Rail-Parkplätze 50
Behindertenparkplätze 1
Öffentliches WC vorhanden

Die Parkplatzanlage wird insbesondere von Pendlerinnen und Pendlern aus den umliegenden Weilern und Streusiedlungsgebieten genutzt.

Hindernisfreiheit

Der beim Ausbau der Tösstalbahn erneuerte Perron besitzt eine Höhe von 55 Zentimetern über Schienenoberkante.

In Verbindung mit Niederflurfahrzeugen ermöglicht dies einen weitgehend niveaugleichen Ein- und Ausstieg. Der Zugang zum einzigen Perron erfolgt direkt vom Bahnhofumfeld, sodass keine Treppen oder Personenunterführungen überwunden werden müssen.

Für einzelne Reisende können je nach Fahrzeug, Türposition und persönlicher Mobilität weiterhin Hilfestellungen erforderlich sein.

Taktile Markierungen entlang der Perronkante unterstützen sehbehinderte Personen.

Bahnhofgebäude

Das Bahnhofsareal wurde seit der Eröffnung mehrfach verändert. Frühere Anlagen dienten sowohl dem Personen- als auch dem Güterverkehr.

Mit dem Rückgang des lokalen Güterverkehrs verloren Aufnahmegebäude, Güterschuppen und Ladeanlagen ihre ursprüngliche betriebliche Bedeutung. Teile der Gebäude wurden später anderen Nutzungen zugeführt.

Im früheren Bahnhofgebäude befinden sich beziehungsweise befanden sich zeitweise gewerbliche oder medizinische Nutzungen. Der Bahnverkehr selbst wird heute ohne örtlich anwesendes Bahnpersonal abgewickelt.

Weichen, Signale und Fahrgastinformationen werden zentral gesteuert beziehungsweise überwacht.

Güterverkehr

Der Bahnhof besass während der Zeit der Industrialisierung eine grössere Bedeutung für den Güterverkehr.

Verladen wurden unter anderem Holz, landwirtschaftliche Erzeugnisse, Baustoffe und Produkte des örtlichen Gewerbes. Auch Kohle und andere Brennstoffe wurden mit der Bahn angeliefert.

Der lokale Stückgutverkehr verlor nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend an Bedeutung. Lastwagen konnten Waren direkt von den Betrieben zu den Empfängern transportieren, ohne dass ein Umlad am Bahnhof notwendig war.

Die SBB stellten den Bahnstückgutverkehr in den 1990er-Jahren schweizweit weitgehend ein. Steg wird seither praktisch ausschliesslich für den Personenverkehr genutzt.

Durchfahrende Bau-, Unterhalts- und Dienstzüge können die Strecke weiterhin benutzen.

Bahnhof und Siedlungsentwicklung

Der Bau der Eisenbahn beeinflusste die Entwicklung von Steg erheblich. In Bahnhofsnähe entstanden Wohnhäuser, Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen.

Die Station verbesserte die Erreichbarkeit des Dorfes und verringerte die wirtschaftliche Abgeschiedenheit des oberen Tösstals. Gleichzeitig erleichterte sie die Abwanderung und den täglichen Pendlerverkehr in grössere Orte.

Im 20. Jahrhundert verlagerte sich die Hauptfunktion des Bahnhofs:

  • vom Gütertransport zum Personenverkehr;
  • vom Industrieanschluss zum Pendlerbahnhof;
  • vom örtlich bedienten Bahnhof zur unbedienten Haltestelle;
  • von wenigen täglichen Zügen zum Halbstundentakt.

Heute ist der Bahnhof ein wichtiger Bestandteil der regionalen Grundversorgung.

Touristische Bedeutung

Steg ist ein Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeitaktivitäten im Tössbergland.

Hörnli

Das Hörnli ist ein beliebtes Wanderziel östlich des Bahnhofs. Vom Dorf führen verschiedene Wege auf den Gipfel und zum Berggasthaus.

Vom Hörnli bestehen Ausblicke über das Zürcher Oberland, das Toggenburg und bei guter Sicht bis zu den Alpen.

Hulftegg

Die Hulftegg verbindet das Tösstal mit dem Toggenburg. Die Passhöhe liegt auf 953 m ü. M. und ist vom Bahnhof Steg über Wanderwege und die Hulfteggstrasse erreichbar.

Die Passstrasse wurde 1867 eröffnet und besass früher Bedeutung für den Viehhandel und den Transport von Baumwolle.[12]

Tössquellgebiet

Oberhalb von Steg liegt das Quellgebiet der Töss. Wanderwege führen in Richtung Tössstock, Schnebelhorn, Strahlegg und Hüttchopf.

Die Landschaft ist durch Wälder, Tobel, Nagelfluhwände, Bäche und Streusiedlungen geprägt.

ViaJacobi

Durch Steg verläuft eine Route der ViaJacobi, des schweizerischen Jakobswegs. Sie verbindet das Gebiet von Konstanz und Fischingen mit Rapperswil und Einsiedeln.

Der Bahnhof dient Wandernden als Zugang zu Teilstrecken des historischen Pilgerwegs.

Wintersport

In der Umgebung von Steg bestehen kleinere Wintersportangebote. Dazu gehören Langlauf-, Schlittel- und Winterwandermöglichkeiten sowie der Skilift Steg.

Die Schneesicherheit schwankt wegen der Höhenlage und des Klimawandels von Jahr zu Jahr.

Hulfteggbahn-Projekte

Steg hätte nach verschiedenen historischen Planungen zum Ausgangspunkt einer Bahnverbindung durch oder über die Hulftegg werden können.

Bereits 1846 entstand die Idee einer Eisenbahnstrecke von Flawil über Bazenheid und Mühlrüti durch einen Tunnel nach Steg. Das Projekt stand im Zusammenhang mit den frühen Planungen einer Verbindung zwischen St. Gallen und Winterthur.

Nachdem die Bahnstrecke über Aadorf verwirklicht werden konnte, wurde das Hulfteggprojekt nicht weiterverfolgt.

1913 wurden erneut Varianten für eine Bahn von Wil über Kirchberg, Gähwil und Mühlrüti nach Steg untersucht. Vorgesehen war ein Tunnel unter dem Gebiet der Hulftegg.

Auch diese Pläne wurden nicht verwirklicht. Der Erste Weltkrieg, die hohen Baukosten und die begrenzten erwarteten Erträge verhinderten eine Weiterführung des Projekts.[13]

Wäre die Hulfteggbahn gebaut worden, hätte sich Steg zu einem Verzweigungsbahnhof zwischen dem Tösstal und dem Toggenburg entwickeln können.

Naturgefahren

Die Bahnstrecke bei Steg liegt in einem engen voralpinen Tal. Sie ist deshalb verschiedenen Naturgefahren ausgesetzt.

Dazu gehören:

  • Hochwasser der Töss;
  • Überschwemmungen kleiner Seitenbäche;
  • Hangrutsche;
  • Steinschlag;
  • umgestürzte Bäume;
  • starker Schneefall;
  • Vereisung;
  • Sturmschäden.

Bereits während des Baus und kurz nach der Eröffnung verursachten Hochwasser erhebliche Schäden an der Tösstalbahn.

Die SBB kontrollieren Böschungen, Brücken, Durchlässe und Stützmauern regelmässig. Bei Unwettern können vorsorgliche Streckensperrungen oder Geschwindigkeitsbeschränkungen notwendig werden.

Betriebliche Bedeutung

Steg ist heute keine Kreuzungsstation. Der Bahnhof besitzt lediglich ein durchgehendes Perrongleis.

Der Fahrplan der einspurigen Tösstalbahn wird durch die Kreuzungsmöglichkeiten an anderen Bahnhöfen bestimmt. Besonders wichtig sind die Anlagen in Bauma, Fischenthal, Wald und Tann-Dürnten.

Verspätet sich ein Zug, kann dies auch den Gegenzug beeinflussen. Die Infrastrukturplanung versucht deshalb, ausreichende Fahrzeitreserven und stabile Kreuzungszeiten vorzusehen.

Die Haltezeit in Steg ist kurz. Wegen des nur einseitigen Perrons ist die Orientierung für Reisende einfach.

Zukunft

Die künftige Entwicklung des Bahnhofs hängt mit dem weiteren Ausbau der S-Bahn Zürich und der regionalen Bevölkerungsentwicklung zusammen.

Mögliche Verbesserungen betreffen:

  • zusätzliche Sitz- und Wetterschutzeinrichtungen;
  • grössere Veloabstellanlagen;
  • bessere Anschlüsse an regionale Busangebote;
  • modernisierte Fahrgastinformationen;
  • weitere Massnahmen zur Hindernisfreiheit;
  • energieeffiziente Beleuchtung;
  • eine höhere Fahrplanstabilität.

Die schrittweise Einführung neuer Thurbo-Züge verbessert die Kapazität und den Komfort auf der S26.

Ein grösserer Gleisausbau in Steg ist nicht beschlossen. Wegen der einfachen örtlichen Verhältnisse und der bestehenden Kreuzungsbahnhöfe erfüllt die Haltestelle ihre heutige Funktion mit einem einzigen Gleis.

Siehe auch

Literatur

  • Heinz Bär: 100 Jahre Tösstalbahn 1875–1975. Bauma 1975.
  • Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
  • Hans G. Wägli: Bahnprofil Schweiz. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-85-8.
  • Werner Stutz: Bahnhöfe der Schweiz von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich 1983, ISBN 3-280-01405-0.
  • Anton Heer: Rorschach–St. Gallen–Winterthur: zwischen 170-jähriger Eisenbahngeschichte und Zukunft. Sabon, St. Gallen 2006, ISBN 978-3-907928-55-4.
  • Jürg Hauswirth: Streiflichter zur Tösstalbahn-Geschichte. In: Dampfexpress 2024. Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland, Bauma 2024.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Linienfahrplan S26 Winterthur–Bauma–Rüti ZH–Rapperswil SG. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-03.
  2. Haltestellen- und Linienfahrpläne Steg im Tösstal. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-03.
  3. Offene Stationsdaten des schweizerischen Eisenbahnverkehrs. Hrsg.: geOps. Abgerufen am 2026-08-03.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Tösstalbahn Winterthur–Rüti ZH. In: Schienenverkehr Schweiz. Abgerufen am 2026-08-03.
  5. Tösstal(er) – Geschichte der Tösstalbahn. Hrsg.: Interessengemeinschaft Tösstallinie. Abgerufen am 2026-08-03.
  6. Geschichte von Thurbo. Hrsg.: Thurbo AG. Abgerufen am 2026-08-03.
  7. 7,0 7,1 Tösstallinie – Neue Haltestellen und Vernetzung in Rapperswil und Uznach. Hrsg.: Interessengemeinschaft Tösstallinie. 2021-01-14. Abgerufen am 2026-08-03.
  8. Der Flirt Evo von Thurbo nimmt regulären Betrieb auf. Hrsg.: Thurbo AG. 2026-07-06. Abgerufen am 2026-08-03.
  9. Linienfahrplan 854 Rüti ZH–Bauma. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 2026-08-03.
  10. Eine neue Postauto-Verbindung über die Hulftegg. Hrsg.: PostAuto AG. 2023-05-02. Abgerufen am 2026-08-03.
  11. Bahnhof Steg. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. Abgerufen am 2026-08-03.
  12. Hulftegg . In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), abgerufen am 2026-08-03.
  13. Anton Heer
    Rorschach–St. Gallen–Winterthur: zwischen 170-jähriger Eisenbahngeschichte und Zukunft. Sabon, St. Gallen2006. ISBN 978-3-907928-55-4.

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